Abenteuerliche Erlebnisse von Hannes dem Lehrer So

Abenteuerliche Erlebnisse von Hannes dem Lehrer
Sommer 2011

Autor Incubus Intimus

Eine wahre Begebenheit vor nicht allzu langer Zeit.

Natürlich gibt es eine Berufsmoral und viele „No go“ im Dasein eines Lehrers. Allerdings ist das Überschreiten von Grenzen sehr reizvoll und das Brechen von Regeln ist mein Hobby.
Unumstößlich für mich war und ist heute noch, die Regel: Finger weg vom Mädchen, die deine eigene Tochter sein können! Ebenso, kein Sex mit Abhängigen und Besessenen! Nun ja, Ausnahmen bestätigen immer die Regel.

Ich unterrichte schon lange an einer beruflichen Schule und meine Schüler sind zwischen 16 und 24 Jahre alt. Manchmal auch noch älter. Ich selbst bin Mitte Vierzig und noch recht fit. Viele meiner Schüler halten mich für eine coole Sau und ich geh hier und da auch mal einen Trinken mit meinen Schülern. Manchmal fungiere ich auch als Berater bei Liebeskummer oder bei Ärger mit den Eltern oder mit meinen Kollegen.
In den letzten Wochen war mir aufgefallen, dass eine Schülerin mich besonders häufig unter vier Augen sprechen wollte und sich in allen Lebenslagen von mir Rat einholte.

Tatjana war bereits 24 und eine sehr außergewöhnliche Schülerin. Sie pflegte kaum Kontakt zu den anderen Schülern und grenzte sich sowohl optisch wie auch intellektuell ab. Sie trug nur Schwarz. Enge Jeans und T-Shirts vom Metall-Bands, sowie Springerstiefel. Lange schwarze glatte Haare umrahmten ihr blasses Gesicht. Eine Schönheit im klassischen Stil war sie nicht, jedoch sehr interessant. Ihre Augen waren blaugrün und bildeten einen starken Kontrast zu ihrem schwarzen Augenmakeup. Ihre Lippen waren sinnlich voll und selten geschminkt. Besonders faszinierend fand ich ihre recht große Nase, die perfekt zu ihrer schlanken Erscheinung passte.

Sie hatte einen ähnlichen Geschmack bei Büchern und Musik. Schon bald tauschten wir Musik und Bücher aus und in den Pausen unterhielten wir uns abseits der Schülerschaft angeregt miteinander. Sie berichtete viel über ihren Freund, der sie langweilte und wollte auch Näheres über die Beziehung zwischen mir und meiner Frau wissen.
Eines Tages während Unterrichts im Computerraum, sie saß immer in der ersten Reihe vor dem Lehrerschreibtisch, bat sie mich eine ihrer selbstgeschriebenen Geschichten zu lesen und zu korrigieren. Nachdem ich ihr am nächsten Tag ein Feedback gegeben hatte, schlug ich ihr vor gemeinsam, bzw. abwechselnd eine Geschichte zu schreiben, die ihre eigene Dynamik entwickeln sollte. Es sollte ein Kurzkrimi werden. Bereits noch am selben Abend schickte sie per E-Mail die Einleitung. Es handelte sich um eine junge Auszubildende, die ihren Chef, ein Mann in den besten Jahren anziehend fand. Ich ahnte bereit worauf das hinauslief. Kurz darauf hatte ich die Geschichte weitergeschrieben. Der Chef erwiderte ihre Avancen und war für alles bereit. Die Geschichte umfasste drei Tage später bereits 25 Seiten und war vom Kurzkrimi zur Erotikgeschichte geworden. Kurz darauf bat Tatjana darum mit mir über ihren Freund zu sprechen. Sie wollte sich jedoch außerhalb der Schule treffen um kein Gerede in der Schule aufkommen zu lassen.

Ich holte sie am späten Nachmittag bei ihr ab. Sie wohnte alleine in einem kleinen Einzimmerappartement mit schwarzen Wänden und schimmlig riechendem Badezimmer. Ich schlug den angebotenen Café aus und drängte sie mit mir spazieren zu gehen, da ich mich mit ihr alleine in ihrer Wohnung nicht wohl fühlte. Wir führen an ein idyllisches Flussufer und marschierten plaudernd die Uferpromenade entlang. Mir viel auf, dass sie sich sehr sexy angezogen hatte. Die enge schwarze Jeans formte ein aufreizendes „Cameltoe“ und als sie sich nach irgendetwas bückte sah ich einen schwarzen Tangastring über dem Hosenbund hervorschauen. Auch bemerkte ich das erste Mal ihren knackigen Busen, der bis dato immer unter weiten Shirts versteckt war. Nun hatte sie eine enge Rüschenbluse, die natürlich schwarz war an.

Ich spürte langsam, dass meine Hose enger würde. Eine Holzbank, die am Ufer stand rette mich davor mit einer pochenden Erektion herumzulaufen und ich schlug eine kleine Pause vor. Kaum saßen wir, rückte sie mir dicht auf den Leib und legte ihre Hand, sie hatte natürlich schwarz lackierte Fingernägel direkt auf meinen noch immer anwachsenden Schoß. Mein Schwanz pochte unter ihrer Hand und drückte hart gegen sein Gefängnis. Ich zog ihr Gesicht heran und küsste sie zaghaft. Ich sah sie an um ihre Reaktion abschätzen zu können. Sie grinste und zog mich diesmal heran. Ihre Hand knetete meinen Harten durch die Jeans und ihr Atem wurde schwerer. Ich entdeckte, dass jedes Mal wenn ich ihr den Hals küsste ihr Atem heftiger wurde und sie anfing laut zu stöhnen. Sie bemerkte meine Verwunderung wegen ihrer heftigen Reaktion und erklärte, dass sie einfach leicht erregbar sei und sie auch ohne „Ficken“ zum Höhepunkt kommt. Ich war sprachlos. Das hatte ich noch nie erlebt, eine Frau bei der du dir nie einen Kopf machen musstest ob sie einen Orgasmus bekommt. Eine Frau die du zuerst durch das Vorspiel befriedigst und anschließend nach Herzenslust vögeln könntest! Ich konnte mein Glück nicht fassen. Skeptisch und neugierig fummelte und leckte ich ihr das Gesicht, Hals, Schultern. Sie schnaufte heftig und unterdrückte sichtlich ihr Stöhnen. Als ich dann anfing in ihren BH zu greifen und ihre Nippel zu lutschen kam sie heftig. Ihr Körper bäumte sich auf und sie stöhnte laut. Glücklicherweise war die Uferpromenade menschenleer. Sichtlich noch erregt fing sie an zu lachen und deutete zwischen ihre Beine. Deutlich erkannte ich, dass ihre Jeans total nass war. Mein Schwanz pochte immer noch in meiner Hose und ich hatte große Lust ihn aus seinem Gefängnis zu befreien, doch irgendwie traute ich mich nicht so recht in aller Öffentlichkeit das Raubtier frei zu lassen. Zumal ihr geiles Gestöhne und der Gedanke an ihre nasse Möse mich sowieso schon so angeheizt hatten, dass ich sicherlich innerhalb von Sekunden abgespritzt hätte. Nein, ich war ein Verzögerungsgenießer, wollte es in aller Ruhe richtig auskosten und keine schnelle Nummer schieben. Ich beschloss daher sie lieber nach Hause zu fahren und erfand einen wichtigen Termin, den ich noch dringend einhalten musste. Als ich sie endlich abgesetzt hatte musste ich im Auto meine Hose öffnen, da mir mein Pimmel mittlerweile vor lauter Blutstau schon wehtat.

Ach ja lieber Leser, ich bin ja kein Angeber und ich weiß auch das 10 cm bereits ausreichen eine Frau zufrieden zu stellen. Allerdings ist es für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig zu wissen, dass mein bester beschnittener Freund ganz passabel gebaut ist. Er ist recht dick und liegt längentechnisch deutlich über dem Durchschnitt. Er liebt es kräftig zu zustoßen und dabei auch anzustoßen, sprich ich ficke gerne tief bis zu Anschlag, was jedoch auch schon für ungeübte Frauen unangenehm sein kann. Seit ich beschnitten bin habe ich auch kein Problem mehr zu früh abzuspritzen, im Gegenteil ich habe eher ein Problem rechtzeitig fertig zu werden bevor die Damen ihre Lust verlieren. Kondome? Verabscheue ich total und brauche sie eigentlich nicht, da ich mich vor Jahren sterilisieren lassen habe und auch nicht wild durch die Gegend ficke. So weit zu mir.

Die Zeit verging und ich traf mich fast Täglich mit Tatjana. Nach dem Unterricht führen wir meistens im Auto zu entlegenen Waldparkplätze zum Reden und Schmusen. Sie war wirklich total leicht erregbar und ich hatte richtig Spaß daran sie zum Schnurren zu bringen. Irgendwann, ich denke es war so zwei Wochen nach unserem ersten Date kam die Gelegenheit. Meine Familie war ohne mich am Wochenende unterwegs und auch Tatjanas Freund war weg. Also besuchte ich sie nachmittags und wir kochten miteinander. Zum Nachtisch gab es Tatjana.

Nach dem üblichen Gefummel und Geknutsche sah ich sie endlich nackt. Sie stand in ihrem schwarzen Zimmer vor mir, nur ihre Pentagramm Kette um den Hals. Ihr langer zarter Hals ging in ihre schmalen Schultern über, stark ausgeprägte Schlüsselbeine, dünne schlanke Arme. Ihre Brüste waren einfach nur perfekt. Vielleicht knapp Körbchengröße B, leicht nach außen stehende und traumhafte Brustwarzen. Super abstehende lange Nippel und große, aber nicht übertrieben große Warzenvorhöfe. Ihre Rippen waren leicht zu erkennen und ihre Taille war extrem schmal. Ein kleines Bäuchlein, früher nannte man das einen Bumsbauch, ging in eine leicht breite Hüfte über. Ihre Beine lang und schlank, aber nicht dürr. Das Beste jedoch war ihre Möse! Ich hatte in meinem Leben schon viele Mösen gesehen, reelle und auch auf Fotos, oder in Filmen. Tatjanas Möse war die Königin unter den Mösen. Ihr Venushügel war stark ausgeprägt und mit kurzgehaltenem Schamhaar bedeckt, darunter hingen ihre langen Schamlippen, die eine recht große Klitoris umgaben. Diese Fotze war schon bevor sie gespreizt war so geil, dass ich wie ein Hund begann zu sabbern. Sie genoss meine Blicke und drehte ich langsam um, so dass ich ihren wunderschönen Rücken zu Gesicht bekam. Was für ihre Brüste galt, galt auch für ihren Arsch, einfach nur perfekt. Wohl geformt, nicht zu dick und nicht zu dürr. Und diese geilen langen Schamlippen sah man auch noch von hinten herumbaumeln! Gott war ich heiß, noch nie wollte ich ein Weib so ficken wie Tatjana!!! Schnell zog ich mich aus und streckte mich auf ihrem Bett aus. Mein Schwanz stand weit ab und pochte und zuckte vor Geilheit. Verlegen sah sie ihn an und flüsterte, dass er schon etwas größer und dicker sei, als das was sie gewohnt war. Sie hatte ihre Zweifel ob wir in dieser Hinsicht harmonieren würden. Weiter kostete es mich einige Überredungskunst, dass sie auf ein Kondom verzichtete. Noch nie hatte sie ohne Kondom Verkehr und war deswegen ganz ängstlich, was sich allerdings nach Sekunden veränderte. Ein kurzer Kuss auf den Hals und sie wurde total feucht. Ich konnte den Mösensaft auf ihren langen Schamlippen tropfen sehr. Ich bugsierte sie auf den Rücken und warf mich zwischen ihre langen Beine. Willig spreizte sie die Schenkel und ich ging auf Tauchstation. Meine Finger spielten mit den nassen Mösenlappen während mein Mund ihre zuckende Klitoris saugte und lutschte. Ihre Fotze roch leicht blumig nach jungem Mädchen und mein Gesicht badete nach wenigen Augenblicken in ihrem Saft. Ich trank ihren geilen Nektar und sie stöhnte zuckend unter mir. Gierig schob sie mir ihr Becken entgegen und ich saugte und leckte sie bis meine Zunge wund wurde. Mehrfach stöhnte sie mir das Kommando „Fick mich“ entgegen, doch wie schon erwähnt ich bin ein Verzögerungsgenießer!

Ihre bisherige Lieblingsstellung war „Doggy Style“, entsprechend begab sie sich auf allen Vieren auf das Bett und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. Ich kniete mich aufrecht hinter sie und ließ meine Eichel zwischen ihren traumhaften Schamlippen auf und ab gleiten. Sie war so brutal nass, dass erste Tropfen das Laken unter ihr dunkel färbten. Langsam glitt ich tiefer in sie hinein, bis meine Schwanzspitze verschwunden war. Den Blick auf ihren schönen Arsch und Rücken gerichtet stieß ich vor und zurück. Behutsam immer tiefer. Beim Rausziehen wölbte sich ihr Arschloch leicht nach außen. Diese Rosette war ähnlich stark ausgeprägt wie ihre Möse und ich konnte mich nicht beherrschen die Finger weg zu lassen. Ich befeuchtete meinen rechten Daumen mit ihrem Mösensaft, der reichlich floss und massierte ihr den Anus. Sie presste ihren geilen Arsch immer heftiger im schnelleren Rhythmus gegen meine Lenden und mein Daumen glitt automatisch in ihren Po. Ihre Möse war herrlich eng und saugte an meinem Schwanz. Die mittlerweile tropfende Muschi gab geile Schmatzgeräusche von sich und ich spürte bei jedem Stoß, dass meine Schwanzspitze an ihrem Uterus anschlug. Ich presste meinen zweiten Daumen in ihren Arsch und weitete ihre Rosette. Ein Beben durchlief ihren Körper begleitet von einer Salve vom lauten Schreien kündigten Tatjanas Kommen an. Ich stieß noch hefiger zu und spürte ihren Saft an meinen Eiern heruntertropfen. Sie zuckte nur noch unkontrolliert und ein Wimmern drang aus ihrem Mund. „Stopp, stopp, ich kann nicht mehr!“ Ich zog mich zurück und betrachtete ihre geweiteten Öffnungen. Aus ihrer Möse lief immer noch der Saft in Strömen.
Sie schwang sich vom Bett und floh ins Badezimmer. Auf dem Rücken liegend lauschte ich ihren Pinkelgeräuschen und mein Schwanz pochte feucht glänzend in freudiger Erwartung auf eine Fortsetzung. Im Gedanken malte ich mir aus wie geil es wäre nicht sterilisiert zu sein und diese geile Fotze gleich zu befruchten. Auch dachte ich daran sie in ihre Rosette zu ficken und anschließend ihr ins Gesicht zu spritzen. Aber beim ersten Mal sollte man sich mit solchen Dingen zurückhalten. Ich beschloss passiv zu bleiben und ihr die Führung zu überlassen. Sie war jung und hatte sicherlich Grenzen, die ich nicht überschreiten wollte.

Als sie aus dem Bad kam hatte sie immer noch ein rotes überhitztes Gesicht und ihre Augen glänzten feucht. Ich fragte sie ob alles in Ordnung sein und sie entgegnete, dass sie sich nur kurz erholen musste. Ihr Höhepunkt sei noch nie so heftig gewesen und sie hatte das Gefühl dabei gepinkelt zu haben. Ich lachte und zog sie zu mir auf das Bett. Sie saß direkt auf meinen harten Ständer, der geschmeidig in ihre super enge Lustgrotte glitt. Ich knetete mit einer Hand ihre Titten und saugte abwechselnd an den Nippeln. Meine freie Hand lag auf ihrem Arsch und drückte sie heftig auf meinen stoßenden Schwanz. Ich verlor meine Beherrschung und die guten Vorsätze ihr die Oberhand zu überlassen vergaß ich. Ich quetschte ihre Titten hart und biss ihr in die Nippel. Ich stieß mit ganzer Kraft hart in ihren Unterleib. Mir lief der Schweiß in Strömen und ich bekam kaum noch Luft. Mein Schwanz pochte und mit jedem Stoß spürte ich wie sich der Druck in meinen Eiern erhöhte. Plötzlich sprang sie von mir runter und wälzte sich auf den Rücken. Sie griff sich an die Möse und verzog schmerzerfüllt das Gesicht. „Ah, das brennt! Ich kann nicht mehr.“

Ich konnte einen enttäuschten Fluch gerade noch unterdrücken. Ich musste spritzen. Mein Schwanz drohte zu explodieren! Ich saß mich kurzentschlossen auf ihre Hüfte und wichste mich selbst. Ihre Augen fixierten meinen pochenden Schwarz. Da schoss mein Sperma schon in heftigen Schüben heraus. Der erste Strahl traf sie direkt ins Gesicht auf die Nase und auf den leicht geöffneten Mund, die zweite Ladung ergoss sich über ihre Titten und Bauch. Sie griff nach meinen Eiern und ich spritzte weiter. Es ist sehr selten, dass man, ich jedenfalls, spritzt wie ein Pornostar, doch diesmal pumpte und pumpte ein Schwanz eine riesen Ladung Sperma auf Tatjana. Sie stöhnte und schien meine Aufmerksamkeit sichtlich zu genießen. Als der letzte Tropfen versiegt war, lag sie immer noch auf dem Rücken und verrieb sich den Saft stöhnend auf dem ganzen Körper, massierte ihn sich in die Brüste und die Möse ein und leckte sich dann die Finger. Beim Anblick dieses geilen Weibes stand mein Schwanz immer noch.
Nachdem sie mir aber erklärte, dass heute nichts mehr laufen würde, da ihre Möse wirklich stark schmerzte, lag ich nur noch eine Weile neben ihr.

Der nächste Tag brachte die Gewissheit, dass sie einen Scheidenriss hatte und ihre Ärztin hatte ihr eine Salbe und zwei Wochen Abstinenz verschrieben. Dann kamen die Ferien und sie reiste zu ihren Eltern. Wir chatteten ab und zu und eines Tages beendete sie unsere Fickgeschichte, da sie befürchtete, dass daraus mehr werden könnte und sie keine Familie zerstören wollte.

Vier Jahre nach diesem geilen Abenteuer stehen wir immer noch in Kontakt und sie hat mittlerweile einen Lehrer (mich), einen Feuerwehrmann, einen Polizisten, einen verurteilten Mörder (Nazimilieu), einen minderjährigen Schüler vernascht. Ihr nächstes Ziel soll ein Richter sein, aber bis dato war der Lehrer der beste 😉

Nächstes Abendteuer folgt …………….

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