Abstieg einer SissySlut, Teil 5, Pleiten Pech und

Abstieg einer SissySlut, Teil 5, Pleiten Pech und Pannen

Die folgenden Ereignisse geschahen im Spätsommer 2015

Endlich hatte ich Feierabend!
Schnell schloss ich das Büro ab und machte mich auf den Weg zu einem stadtbekanntem Crusingparkplatz in Braunschweig. Über den zurückliegenden Tag, hatte ich, wie von meiner Herrin gefordert, unter meiner Jeans und dem Oberhemd, schwarze Nylons, Strapse und einen Plug getragen. Da ich zum Feierabend feststellen musste, dass sich eine ordentliche Laufmasche gebildet hatte, wollte ich zunächst auf dem Parkplatz noch Netzstrümpfe und ein Netzhemd drüber ziehen. Und dann mal schauen was sich so ergibt.

Auf dem Crusingparkplatz angekommen, den man hier in Braunschweig Kennel-Parkplatz nennt, sortierte ich meinen Kram, und ging vom Parkplatz aus, in das Gelände.
An diesem Abend war der Platz mittelprächtig von gemischten Leuten besucht. Alte Männer, junge Kerle, blonde, Südländer. So richtig sympathisch war mir niemand. Und die Meisten sind wohl auch nur zum spannen und hinterherlaufen hier. Sowas hasse ich! Und wie ich in das Wäldchen einbog, ploppten auch schon die ganzen Autotüren und ich hatte die ganze Bande hinter mir.
Naja, das würde sich schon legen. Erstmal wollte ich mich ja nur noch weiter umziehen. In der Mitte der Anlage befand sich etwas mehr dichtes Gebüsch, und die Wege darin sind nicht ganz so komfortabel. Dahin trugen mich meine Schritte. Hier hatte ich halbwegs meine Ruhe, und fummelte umständlich unter meinem Hemd mit dem Strapsgürtel rum. Immer auf der Hut, dass nicht doch noch zufällig jemand genau den selben Weg einschlägt. Dass war recht nervig und mir viel ein, dass ich ja mein Lieblingspoppers dabei hatte. Das würde mir bestimmt helfen, etwas lockerer zu sein. Was soll‘s denn, wenn mich wer hier beim Umziehen erwischt. Also nahm ich gierig ein par Züge. Und wieder richtig! Schnell machte sich Wärme und Geilheit in mir breit. Ohne weitere Umstände zog ich jetzt eiligst Jeans und Hemd aus. Spiessige Oberbekleidung erschien mir nun als völlig überflüssig, und es war befreiend diese Dinge los zuwenden. Dann zog ich mir die Netzstrümpfe drüber und das Netzhemd an. Man konnte es recht weit runterziehen, so dass es knapp den Po bedeckt. Allerdings blieb es, was es ist. Ein recht durchsichtiges Netzhemd. Mein großer Plug war deutlich für jeden zu erkennen. Hemd und Jens faltete ich zusammen und legte dieses sorgfältig hinter einen Baum ab, da ich mich gern frei bewege.

Allerdings hatte ich aus einer vergangen Aktion dazugelernt. Ich hatte hier meinen Schlüssel verloren und musste, nur leicht bekleidet, nach Hause laufen, um an den Ersatzschlüssel zu gelangen. Meine Frau machte ein mächtiges Theater, als sie mich so sah. Ich spielte ihr den betrunkenen und beklauten vor. Doch sie hat das mir nie so richtig abgenommen.

Also behielt ich lieber Schlüssel, Poppers, Zigaretten und Handy in der Hand. Ich nahm dann noch einige Züge es dem kleinen Fläschchen und ging in voller Erwartung los. Raus aus dem Dickicht auf immer großer werden Wegen. Bis vor zum „Haupteingang“ wollte ich zwar so nicht gehen, aber im hinteren Bereich trieb ich mich dann um so mehr rum. Es war mir jetzt egal, wer mich so läufig sah, ja im Gegenteil, es sollte ja so sein, es war beabsichtigt und gewünscht. Vergessen war meine Abneigung gegenüber den ewigen Hinterherläufern. Nach dem ich einige Aufmerksamkeit erregt hatte, legte ich mich am Rand einer Lichtung ins Gras, checkte meine Mails, und überließ es dem Zufall, wer da gerade vorbei spaziert kam. Nachdem wohl alle Spanner genug gesehen hatten und nichts weiter zu erwarten war, wollte ich die Sache noch weiter auf die Spitze treiben und meine kniehohen Lackstiefel anziehen. Die waren aber noch im Auto. Auf dem Weg dorthin, ging ich noch einmal in das Dickicht zu dem Baum, wo ich meine Sachen abgelegt habe. Einfach nur, um noch einmal nach dem Rechten zu sehen. Mich traf der Schlag, was ich sah. Es lag nur noch mein Hemd da. Die Jeans war weg! Zunächst fand ich das im Poppersrausch sehr geil, weil ich so noch mehr der Situation zwanghaft ausgeliefert war, doch ich kapierte sehr schnell, dass das wohl eher kein schlechter Witz war, sondern ein handfester Diebstahl. Die Hose lag auch nirgends anders in der Nähe.

So langsam stellte sich Panik ein. Ich suchte erst im näheren Umfeld alles wieder und wieder ab. Ohne Erfolg! Ich verzweifelte! Wie sollte ich nach Hause kommen. Wie sollte ich das meiner Frau erklären. Ich suchte krampfhaft nach Lösungen.
Auf Arbeit eine Arbeitshose aus der Wäschekammer holen. OK. Aber wie komm ich da hin. Ohne Hose am Pförtner vorbei, über das Firmengelände, die Kollegen… nein das konnte ich vergessen. Eine Hose neu kaufen? Ich schaute auf die Uhr. 20:30 Uhr war es gerade. Also zu spät. Die Geschäfte haben zu. Und außerdem, ohne Hose durch die Stadt? Ausgeschlossen.
Heimlich nach Hause fahren. Mit viel Glück unbemerkt in den Keller gelangen, um da evtl. irgendwas anziehbares, zu finden? Ein sehr verzweifelter Gedanke und kaum realistisch. Da sicherlich nix im Keller deponiert ist.
Die Chance dass meine Frau schon Schläft und nicht bemerkt, das ich ohne Hose heim komme ist auch gleich null. Und nochmal: Ohne Hose von der Arbeit nach Hause kommen, ich hab zwar viel kreative Fantasie, aber beim besten Willen, da fällt mir kein gute Ausrede zu ein. Zumal, wenn man an die letzte Aktion denkt, die ich mir vor einem Monat geleistet hatte, hab ich schon längst alles an Verständnis und Naivität aufgebraucht.

Meine Gedanke kreisten und fanden keinen Ausweg, dabei lief ich immer zielloser umher. Ich musste meine Suche ausweiten. Noch hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich die Geschichte doch noch zum Guten auflöst. Nur in Strapsen, einen nicht zu übersehenden Plug im Arsch, Netzhemd und das Oberhemd an, beschloss ich nun das ganze Gelände abzusuchen. Vielleicht war es ja doch nur ein schlechter Witz, und jemand hatte die Hose dann am Eingang deponiert, um mir nur einen Schreck einjagen zu wollen. Zum Glück, hatte ich alle Wertsachen seit dem letzten Vorfall immer in der Hand, und nicht in den Hosentaschen gelassen, wie z.B. Autoschlüssel. Ich musste erkennen, dass ich eine ziemlich lächerliche Gestalt abgab, aber was nützt es, irgendwas muss ich ja unternehmen.

Gerade als ich aus dem dicht bewachsene Bereich wider herausgehen wollte, kam mir der Typ entgegen, der mich vor 2 Monaten angefangen hatte hier zu dominieren, wenn wir uns begegneten. Er war der Grund, warum ich ab da, bis heute den Parkplatz gemieden hatte. Ich sollte ihn mit „Herr Und Meister“ anreden. Ich zuckte überrascht zusammen, und ein kleiner Hoffnungsschimmer keimte wieder auf. Sollte er vielleicht … meine Hose…. Plötzlich war ich froh, das er mir gegenüber stand. Gerade wollte mich mit Beschimpfungen überschütten, da fiel ich ihm ins Wort, und fragte ohne Umschweife nach der meiner Hose. Er grinste Schadenfroh und verneinte. So schnell, wie meine Hoffnungen hervorgebrochen waren, so schnell zerplatzten sie nun auch gleich wieder. Dann konnte ich mir erst mal ein Feuerwerk der Belehrungen und Vorhaltungen anhören, weil ich nicht auf meine Sachen aufpassen könne. Er hatte zwar recht, aber das nützte mir jetzt recht wenig. Ich war froh, das er zumindest soviel Verständnis hatte, und mich nicht weiter sexuell belästigte, sondern selber anfing zu kombinieren. Wen hatte man hier gesehen, wem würde man sowas zutrauen. Er kannte sich scheinbar etwas besser in der Szene aus. Doch letztendlich war das auch nicht zielführend, darüber nur zu fachsimpeln. Ich bat dann um Verständnis und machte mich dann weiter auf meine geplante Suche. Zu meiner großen Freude beteidigte er sich zumindest oberflächlich daran. Zunächst gingen wir in getrennte Richtungen und suchten alle Wege und markanten Stellen ab.

Dabei begegnete ich natürlich anderen Besuchern, die mich im Minimum sehr verwundert betrachteten. Doch ich hatte bereits ein Paniklevel erreicht, wo mir das alles völlig egal war, ob sie mich nun geil, lächerlich oder verstört fanden. Verdammt nochmal, ich hatte ein riesen Problem. Irgendwann traf ich den Herr und Meister wieder. Aber auch seine Suche war erfolglos. Ich konnte jedoch nicht aufhören zu suchen. Das war das Einzige, was ich machen konnte. Also lief er mir nach, und ich merkte sehr wohl, wie er sich an meinem Anblick erfreute. Besonders mein Hintern mit dem Plug beschaute er sich ständig, bei meiner verzweifelten Suche.

Dann kamen uns wieder Leute entgegen. 2 junge Ausländer. Der Herr meinte, ich solle sie doch fragen. Ich war erst überrascht und geschockt. Ich konnte doch nicht so…. aber letztendlich hatte er ja recht. Auch wenn es wenig Aussicht auf Erfolg geben würde, war es nur das einzig Richtige die Leute anzusprechen. Vielleicht hatte ja doch jemand eine Ahnung, oder irgendwas gesehen. Ich nahm meinen Mut zusammen, und schluckte meinen Stolz runter und sprach die beiden an, ob sie eine Hose gesehen hätten. Die beiden grinsten und fragten nochmal. Ich bezwang meinen Scham noch einmal und fragte, ob sie mein meine Hose gesehen hätten. Die beiden fingen an zu lachen und machten sich über meine Blödheit lustig. Recht hatten sie ja. Sie musterten mich immer wieder von oben bis unten. der Herr hatte inzwischen seine Hand auf meinen nackten Hintern gelegt uns spielte an dem Plug , während ich versuchte, in meiner Verzweiflung ein ernstes Gespräch zuführen. Es war zwecklos! Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, und ging einfach so bloßgestellt weiter. Ich redete mittlerweile laut vor mich hin und ging nochmal alle Möglichkeiten durch, die mir jetzt blieben. Bei „neu kaufen? …die Geschäfte haben schon zu..“ unterbrach mich der Herr. Real hatte noch auf! Mein Kopf glühte wie ein überlasteter Prozessor. Er hatte recht. Real war auch noch ganz in der Nähe, Geld hatte ich im Auto, doch wie komm ich in den Supermarkt? Und ich hatte noch nie Klamotten in einem Supermarkt gekaut. Das war unter meinem Niveau. Aber stimmt, da gibt’s auch immer eine Assi-Textilecke. Doch selbst wenn, wenn, wenn, meine Hose war weg, und ich weiß, da meine Frau die Hose gekauft hat, es wird ihr auffallen. Doch es war meine beste, einzige Option. Wie komm ich da rann?

Ich nahm mein bisschen Mut zusammen, versuchte einen netten beschwörenden Blick aufzusetzen, und fragte den Herren, ob er nicht zu Real fahren könnte, um mir ein Hose zu besorgen. Das klang und war sehr absurd, er kannte mich nicht weiter, und für einen doch eigentlich fremden Menschen eine Hose zu kaufen? Die dann auch noch einigermaßen von Größe und Designe passen sollte, und das sofort innerhalb der nächsten Stunde. Ich verlangte viel. Doch auch der Herr, so sehr er auch der dominante Scheißkerl ist, musste erkennen, dass das zwar eine verrückte Aktion, aber auch die vielversprechendsten ist, um mir aus der Klemme zu helfen. Jetzt kam es nur noch darauf an, ob er auch wollte. Wollte er mir helfen?

Ich flehte ihn an. Da erhellte sich plötzlich sein Gesicht und auch unausgesprochen, war mir klar was jetzt kommen musste. Er fragte, was er dafür bekommen würde.
ALLES!
Kam es sofort aus mir rausgeschossen. Er forderte, dass ich sein Sklave werden soll. Dass ich ihm gehorchen soll, dass er mich mal an einem Freitag, (was ich bisher abgelehnt hatte) mit nach Hannover in ein Pornokino mitnehmen will, um mich dort vorzuführen und abficken zu lassen und dass ich ihm heute noch meine Maulfotze zur Verfügung stelle, dass ich ihm und genauso seinem Kumpel hier zukünftig immer zur Verfügung stehe. Ich willigte ohne weiter zu überlegen sofort ein.
Auf dem Weg zu meinem Auto, versuchte ich so gut es ging die Hose zu beschreiben inkl. der Größenangaben. Im Auto hatte ich zum Glück 70 Euro. Dass sollte reichen. Er nahm das Geld und sagte, dass er in einer Stunde wieder da sei.

Ich hockte mich so lange in mein Auto. Mir war klar, dass es schwierig wird, genau so eine Hose zu bekommen, wo alles zusammenpasst. Zumal es ja nur dieser eine Supermarkt war. Doch letztendlich war mir jede Hose recht. Und je nachdem, würde ich dann einen weiteren Plan entwickeln, um nach Hause zu kommen. Glücklicherweise lasse ich auch immer den Gürtel im Auto zurück, wenn ich crusen gehe, weil der nur hinderlich ist. Wie ich also so halb bekleidet im Auto warte und wartete, beschleicht mich ein weiterer Gedanke: Was ist, wenn der Herr sich die 70 Euro eingesteckt hat und nicht zurück kommt? Das überstieg meine Vorstellungskraft nun vollständig. Jedoch bei soviel Pech, würde es mich nicht Wundern… aber diesen Gedanken wollte ich jetzt nicht zu ende denken. Die Probleme waren jetzt schon groß genug. 22:00 Uhr schließt der Supermarkt, dann würde ich es bald wissen, woran ich bin.

Nach einer unendlichen Zeit des Wartens und Hoffens, kam der Herr mit seinem Auto wieder auf den Parkplatz zurück. Und als er ausstieg und auf mich zukam, konnte ich tatsächlich eine Tüte in seiner Hand erkenne. Oh Gott, mein Herz machte Freudensprünge. Auch der Herr war sichtlich stolz auf sich selbst, denn es war tatsächlich eine preislich auf 30 Euro runtergesetzte Jeans, die nur unwesentlich anders aussah wie meine MustangJeans. Die Größe passte nicht ganz, aber er meinte, des ich sie ihm ja beim nächsten Ficktreffen, zurückgeben könnte, weil sie ihm selbst perfekt passte. Er gab mir die restlichen 40 Euro zurück, ich zog die Hose an, sie passte ganz gut und ich war im 7. Himmel. Eine unglaubliche Erleichterung machte sich in mir breit. Und ich musste das erste Mal selbst über mich und diese verrückte Aktion schmunzeln.
Natürlich hatte ich jetzt am allerwenigsten Lust auf Sex, sondern wollte eigentlich bis hier hin die Sache stehen lassen. Das Happy End war perfekt. Aber eben nur für mich, doch noch nicht für den Herren.
Und es war absolut selbstverständlich, ja eine unausgesprochene Verpflichtung für mich, dass ich nun meinen Teil auch zu erfüllen hatte. Und zwar genauso gut.

Daher gingen wir zurück in das Crusinggelände und suchten uns ein halbwegs ungestörtes Plätzchen. Ich musste mich vollständig entkleiden und mein Poppers verteilen während er seinen Schwanz aus packte. Was jetzt folgte, war ein Maulfick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Er fickte mich brutal dauerhaft tief bis Anschlag rücksichtslos durch meinen Kopf in den Hals. Ich würgte und japste, doch der Herr kannte keine Gnade. Im Gegenteil ich fing mir dadurch nur noch weitere Beleidigungen und Ohrfeigen ein. Ich hatte sowas noch nie erlebt. Der Schweiß brach mir aus, und ich hustete und prustete immer wieder. Ich glaubte mich manchmal erbrechen zu müssen, doch es war nur Fickschleim zwischen seinem Kolben und meinen Lippen.
Längst schon hätte ich unter normalen umständen die Aktion abgebrochen, doch ich hatte diese Gewissensbisse. Ich war ihm das mindestens Schuldig. Es gab keine änder Option für mich, als das jetzt durchzuhalten. Es ging hier einzig und allein um seine Belohnung. Und ich wusste, er hatte sie sich wirklich redlich verdient. Er hat mich in größter Not nicht hängen lassen, er war mein Retter, ich war ihm verpflichtet. Ich hörte irgendwann mit den Versuchen auf, zu blasen oder sonst irgendwas zu steuern oder zu machen. Ich sperrte einfach nur noch meinen Mund weit auf. Er hatte meinen Kopf fest in seiner Hand und fickte mich rücksichtslos ganz nach seinem Verlangen in meine Maulfotze. Mehr war mein Mund zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Einfach ein nasses feuchtes Loch in das man wunderbar ganz nach belieben reinficken konnte. Ich hörte mich glucksen und schmatzen. Das hörte sich genauso wie in einem heftigen Porno an. Und ich dachte das wäre alles gestellt oder übertrieben. Doch scheinbar war es ganz natürlich, wenn ein harter Schwanz zwischen den Mandeln entlang glitt. Sicher konnte man das Schmatzen weithin hören. Als ich gerade wieder einen heftigen Würgeanfall bekam, schob er meinen Kopf besonders tief aus seinen Schwanz und lies ihn dort stecken um in mich abzuspritzen. Ich kann mir es nicht genau erklären, irgendwie füllte sich schlagartig mein Mund mit warmer schleimig klebriger Flüssigkeit. Und zwar so schnell, dass es aus meinem Mund nur so herausspritzte. Ich wusste nicht ob es mein Mageninnhalt, mein Sabber oder sein Sperma war. Er lies meinen Kopf los, ich schnappte automatisch zurück und eine dicke Schleimbrühe lief mir aus dem Mund an meinem Körper herunter. Ich prustete und schniefte und war völlig erledigt außer mich. Der Herr war zu frieden. Wir säuberten uns, er gab mir einen nächsten Termin, und ging dann einfach.

Ich blieb noch eine Weile. Nutzte die Zeit um meine Sachen zu ordnen, um erst zur üblichen Schlafenszeit nach Hause zu kommen. Der Plan funktionierte. Meine Frau bekam nicht mit, dass ich eine andere Hose wie heute früh anhatte. Und morgen würde ich sie gleich im Auto verstauen und beim nächsten Treffen dem Herren zurückgeben.
Und der Verlust der alten Jeans. Hm Ok irgendwann wird das wohl mal auffallen, aber dann stell ich mich einfach dumm, und jetzt im nachhinein hab ich auch gar nicht mehr so einen hass auf den Dieb. Soll er mit meiner Hose glücklich werden, ich hatte auf jeden Fall ein wirklich aufregendes reales Abendteuer. Von daher muss ich sogar sagen DANKESCHÖN du ARSCH.

In den nächsten Wochen fickte mich der Herr natürlich mit seinem Kumpel zusammen, nacheinander und einzeln mindestens genauso hart durch, wie ich nun immer willig sein musste.

-Ende-

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