Affäre Schwiegersohn Teil 2

Affäre Schwiegersohn – Teil 2

Am nächsten Tag war ich allein zu Hause und lag nur mit einem Long Shirt bekleidet im Garten, als mein Schwiegersohn auftauchte. Er wolle nur etwas zurückbringen, begründete er sein Auftauchen und schaute dabei verstohlen in die Runde, ob jemand anderes da ist.

Innerlich grinsend sagte ich so nebenbei, dass ich heute alleine zu Hause bin und mich auf seinen Besuch freue und wenn er Zeit hat, mit mir einen Kaffee trinken soll. Ich ging vor ihm ins Haus um Kaffee aufzustellen, dabei musste ich ein paar Stufen hochgehen und er konnte sehen, dass ich kein Höschen anhatte.

Während ich in der Küche werkte, stand er in der Tür und schaute mir mit lüsternen Blicken zu. Bei einem kurzen Seitenblick hatte ich seine riesen Beule im Schritt gesehen und das reizte mich noch mehr, ihn aus der Reserve zu locken. So fiel mir „unabsichtlich“ der Löffel zu Boden und ich bückte mich danach. So hatte er einen ungehinderten Blick auf meinen Hintern und auch auf meine Muschi, weil ich dabei meine Beine etwas auseinandergestellt hatte.

Das war dann zu viel für ihn. Mit den Worten: „Du geiles Luder, jetzt bist du dran“, stürzte er sich auf mich, riss sich beim rankommen die Hose runter und sein Schwanz schnellte knallhart in die Höhe. Bevor ich noch reagieren konnte, setzte er seine Eichel an meine Fotze und rammte seinen dicken Schaft mit einem Stoß bis an seine Wurzel in meinen Unterleib.

Von diesem Ausbruch an Geilheit war sogar ich überrascht, obwohl ich es ja provoziert hatte. Zuerst entfuhr mir ein Schmerzensschrei, denn sein Wonnestab war ja ganz schön dick. Da half auch meine überlaufende Grotte nur ein wenig. Aber schon beim zweiten, dritten wilden Stoß kam die Wollust durch und ich stöhnte nun vor lauter Wonne bei jedem harten Fickstoss auf. Franz war so aufgestachelt, das er nun wie ein Irrer in mein Fickloch rammelte, ohne Rücksicht auf mich. Nur sein a****lisches Keuchen und mein wollüstiges Stöhnen war zu hören und das Klatschen, wenn seine großen Eier an meine Schenkel knallten. Ich hielt mich dabei fest an der Anrichte an, sonst würde er mich umstoßen oder an die Kante knallen.

Dann griff er mir noch an die wild schaukelnden Titten und massierte sie kräftig durch und kniff immer wieder meine Knospen, das es schon schmerzte. Aber in unserem Lustrausch störte dies nicht, sondern törnte uns noch mehr an.

Schon nach ein paar Minuten stieg es in mir ganz heiß auf und ein irrer Höhepunkt überrollte mich. Meine weit gedehnte Fickgrotte begann zu krampfen und Saft abzusondern, der an seinem Stamm vorbei heraussickerte und an den Schenkeln hinunter rann. Das wilde zucken und pressen meiner Fotze an seinem Pahl brachte auch ihn an den Rand der Lust. Denn nach einem wilden, harten Fick wurden seine Stöße hektischer und er packte mich nun an den Hüften und zog mich ganz fest an scheinen Schoß, damit er soweit wie möglich in mich eindringen konnte. Dann schwoll seine Eichel noch mehr in mir an und er schleuderte röhrend seinen Samen tief in mein Inneres. Es dauerte einige zeit, bis sein Brunnen versiegte und sein Schaft leicht zu schrumpfen begann.

Noch wild und heftig keuchend zog er den schleimigen Schwanz aus meiner vollgerotzten Muschel und lies sich erschöpft auf einen Sessel fallen. Auch ich drehte mich um und lehnte mich geschafft an die Anrichte. Dabei sickerte immer mehr Sperma aus meiner Spalte und rann an meinen Schenkel entlang zu Boden, wo bald ein großer Fleck entstand. Mein Schwiegersohn schaute fasziniert auf dieses Schauspiel und sein Fickstab begann sich wieder zu regen.

Ich sagte dabei zu ihm: „Na da hast du von Gestern auf Heute ganz schön Saft produziert, wenn ich die Menge in und außerhalb meiner Muschi so betrachte und spüre“.

Darauf antwortete er mit belegter Stimme: „Ich hab nach gestern Nachmittag auch die ganze Nacht an dich und deinen Mund gedacht und mir vorgestellt, wie es sein muss, deinen Fotze durchzuficken und darin abzuspritzen. Ich musste aufpassen, das mir nicht schon einer bei diesen Gedanken abgeht“.

Das brachte auch meinen Unterleib wieder in Unruhe und ich verschwand schnell ein Mal im Bad um mich etwas zu reinigen. Als ich zurückkam, fing er mich ab, umarmte mich stürmisch und küsste mich. Dabei presste er seine Lippen fest auf die meinen, zwängte seine Zunge in meinen Mund und begann einen leidenschaftlichen Tanz mit meiner. Seine Hände legten sich auf meine Pobacken und kneteten diese liebevoll.

Ich spürte aber auch seine harte Beule, die sich an meinem Unterleib rieb und diesen immer mehr anheizte. Voller Lust und Geilheit löste ich mich von ihm, nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinter mir ins Schlafzimmer. Dort warf ich mich aufs Bett, spreizte meine Schenkel und zog seinen Kopf an den Haaren zu meiner Spalte herunter. Erst jetzt begriff er was ich wollte und teilte meine Schamlippen mit seinen Fingern und fuhr mit seiner Zunge durch dass nasse Tal. Ich musste laut aufstöhnen und als seine Zunge dann noch meinen Kilt berührte, entfuhr mir ein irrer Lustschrei. Das war wie wenn ich einen Stromschlag bekommen hätte. Aus meiner Grotte sickerte nun immer mehr Scheidensekret und Franz hatte Mühe alles wegzulecken. Aber auch in meinem Inneren wurde es stürmisch. Eine Hitzewelle durchflutete meinen aufgewühlten Körper, mein Atem wurde zu einem Hecheln und dann explodierten 1000 Sterne in meinem Kopf. Mein Körper wurde von Lustschauern kräftig durchgeschüttelt und meine Hände pressten seinen Kopf so fest an meine Scham, dass er mit dem Luft holen Schwierigkeiten bekam.

Dieser Zustand dauerte einige Zeit und ich kam nur langsam wieder herunter. Nun zog ich ihn zu mir hoch und presste meine Lippen auf die seinen. Meine Zunge suchte gleich den Weg in seine Mundhöhle und ein wilder Tanz unserer Zungen begann. Dabei spürte ich noch meinen Muschisaft an seinen Lippen.

Er aber lies seine geschwollene Eichel mehrmals durch meine Spalte gleiten und drückte sie dann mit festem Druck durch den engen Eingang. Mit kurzen Fickstössen schob er seinen harten Schaft immer tiefer in mein Mäuschen, bis er mit seinen Eiern an meinen Pobacken anklopfte. Dann begann er mich mit wilden, harten Stößen zu vögeln und seine Saftsäcke klatschten dabei an meinen Hintern. Da er schon mal in mir abgespritzt hatte dauerte es diesmal irre lange, bis seine Stange wieder zu zucken begann. Ich taumelte dabei von einem Höhepunkt zum nächsten. Die harte Rammelstange badete in meinem Fotzenschleim und es quatschte dabei richtig geil.

Und dann war es bei ihm auch soweit. Er trieb mir seine Lanze noch einmal mit einem wilden, harten Stoß in den Unterleib, begann wild zu hecheln und keuchen und sein Schaft schien noch einmal gewaltig anzuschwellen. Dann Schoss auch schon sein heißer Samen aus der wild zuckenden Eichel und wurde an meinen Muttermund geschleudert. Das gab auch mir den Rest und ich trat kurz etwas weg. Franz ließ sich erschöpft auf mich sinken und begann mich leidenschaftlich zu küssen, während seine Knolle noch immer leicht zuckend in meiner Grotte steckte und erst dann langsam an Dicke und Härte verlor.

Müde rollte er von mir und begann sich wieder anzuziehen und auch ich erhob mich geschafft. Nach einem weiteren heißen Kuss fragte er mich, ob er mich wieder Mal besuchen kann, denn so ein geiles Weib hat er noch nie erlebt und wird öfters von mir und meiner heißen Grotte träumen und sicher auch einige Male dabei in die Hose schleimen.

Da meine Geilheit noch immer mein Denken lenkte, erlaubte ich es ohne weiter nachzudenken. Dann verabschiedete er sich und fuhr ziemlich geschafft nach Hause. Ich verschwand ins Bad und machte mich erst einmal gründlich sauber.

Wie ich vermutet habe dauerte es gar nicht lange, da stand mein Schwiegersohn wieder mit einer Mords Latte vor der Tür. Das ist aber eine andere Geschichte.

Im Teil 3 geht’s weiter

Deutsche Sex Geschichten:

massierte die schaukelnden euter , unser schwiegersohn hielt sich an meine titten fest geschichte

Bir Cevap Yazın

Your email address will not be published. Required fields are marked *