Affäre Schwiegersohn Teil 3

Affäre Schwiegersohn – Teil 3

Wie ich vermutet habe, dauerte es auch gar nicht lange, da stand mein Schwiegersohn wieder mit einer steifen Bumslatte vor der Tür. Ich war gerade dabei im Garten Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Und das nur mit einem Nachthemdchen bekleidet, weil ich erst aufgestanden bin und nur etwas gefrühstückt. Die Sonne lachte schon vom Himmel und ein leichtes Lüftchen umspielte meine nackte Lustgrotte. Dieses Gefühl macht mich immer gleich so Heiß, das ich oft schon mal meine Finger gebraucht habe, um den ersten Luststau abzutragen.
An diesem Tag ersparte ich mir dies, denn ich war noch beim Aufhängen der nassen Wäsche, als ein Auto vor unserem Eingang stehen blieb. Ich hatte gerade die letzte Klammer aufgesteckt, als mich zwei Arme von hinten umarmten und sich ein Körper an mich drückte. Die Hände legten sich da gleich auf meine Brust und drückte sie sanft. Auch spürte ich weiche Lippen, die mich im Nacken küssten und sich dann über meine Wange zu meinen Lippen vorarbeiteten. Beim Umdrehen erkannte ich meinen Schwiegersohn, der mich nun wild und stürmisch küsste. Seine Finger, die meine Nippel zwirbelten und kniffen, ließen mich stillhalten, denn ich müsste dies genießen.
Erst als meine Muschi fast zu tropfen anfing, löste ich mich von ihm, drehte mich zu ihm um und küsste ihn noch einmal leidenschaftlich. Auch sah ich jetzt die große Beule in seiner Shorts und die müsste ich auch gleich streicheln und drücken. Er stöhnte dabei auf und drückte sich wieder fest an mich presste die harte Beule an meinen Unterleib, was mich noch mehr erregte.
Dabei flüsterte er mir ins Ohr: „ Du geiles Luder, du hast es geschafft, dass ich dauernd an dich und deinen Körper denken muss und daher ständig mit einem Ständer herumlaufe. Dein biederes Töchterchen wundert sich warum ich sie mehrmals am Tag begatten will, was sie aber nicht zulässt. Deshalb habe ich ihr gesagt, dass ich dir den Teppich vorbeibringe, denn sie dir versprochen hat. Dauernd sehe ich deine Fotze vor mir oder spüre deine Lippen an meinem Fickstab. Ich muss mich nochmal richtig leervögeln bei dir, sonst dreh ich vor Geilheit durch“.
Dabei drängte er mich ins Haus und gleich ins Schlafzimmer, wo er mich auf das Bett warf und er sich gleich zwischen meine gespreizten Beine.
Während er meine Beine mit seinen Händen noch weiter spreizte und gegen meinen Oberkörper drückte, presste er keuchend hervor: „Ich halt es nicht mehr aus, ich muss schnell Druck abbauen, sonst zerreißt es mir die Eier“. Dabei setzte er seine knallharte Fickstange an meine Spalte und drückte seine geschwollene Eichel in mein Fötzchen. Zum Glück war ich schon lange klitsch nass geworden, als er mich im Garten an den Brüsten massierte und in den Nacken küsste. Dann steigerte seine wilde Geilheit noch meine Lust und so glitt seine Knolle ohne viel Wiederstand in meine Scheide und dass bis an die Schwanzwurzel. Grunzend begann er mich mit wilden, tiefen Stößen zu ficken und seine vollen Hodensäcke klatschten immer wieder an meinen Po.
Schließlich beugte er sich zu mir herunter und küsste zuerst meine Nippel und saugte hart daran. Der Mix aus Lust und Schmerz ließ mich ebenfalls wonnevoll aufstöhnen und in meinem Lustrausch griff ich in sein Haar, zog ihn zu meinem Gesicht hoch und presste seine Lippen auf die meinen. Schnell war meine Zunge in seiner Mundhöhle und begann einen wilden Tanz mit seiner.
Dieses Spiel dauerte bei seiner wilden Geilheit aber nicht allzu lange, denn eben diese Wildheit trieb in mir schnell einige heftige Wonneschauer durch den aufgeputschten Körper. Dabei umschloss meine Muschi seinen Lümmel noch viel stärker und das wiederum trieb ihm den Saft aus den übervollen Eiern. Mit einem: „Du geiles Luder, ich kooooommmeeee“, drückte er seinen Schaft bis an die Eier in meine Muschel und pumpte dann stöhnend seine gewaltige Ladung Hodensaft in meine Grotte.
Schreiend empfing ich das geile Nass und spürte wie es an meinen Muttermund klatschte und sich dann in warmen Wellen verteilte und auch an seinem wild zuckenden Schaft vorbei drängte. Das ließ auch mich gleich nochmal explodieren. Heftig keuchend und wimmernd hielten wir uns fest umarmt und genossen das Zucken und Vibrieren unserer erregten Körper und küssten uns dabei wie zwei Verdurstende. Es dauerte einige Zeit, bis sich unsere Leiber wieder beruhigt hatten und wir uns richtig erlöst voneinander trennten.
Franz ließ sich neben mich sinken und ich kniete mich nun zu ihm und saugte und lutschte den halbsteifen Stab liebevoll sauber. Dabei musste ich aber meine Beine fest zusammenpressen, weil sonst das viele Sperma herausgeronnen wäre. Ich wollte das warme und geile Gefühl meiner vollgefüllten Muschi noch etwas genießen. Erst nach vielen weiteren leidenschaftlichen Zungenküssen und Spielereien mit meinen Nippeln auf seiner Brust trennten wir uns ganz und gingen schnell waschen.
Danach tranken wir zuerst eine Tasse Kaffee miteinander und plauderten noch etwas. Aber der Anblick meiner nackten Muschi unter dem Leibchen lenkte ihn schnell wieder in eine geile Stimmung und er begann mich an den Schenkeln zu streicheln und rutschte immer weiter nach oben, bis er meine Muschi erreicht hatte. Da wir uns gegenübersaßen konnte auch ich meine Hände nicht im Zaume halten und ich holte seinen Lümmel aus seiner Hose um das längst wieder steife Ding zärtlich zu reiben. So aufgestachelt beugten wir unsere Köpfe zusammen und pressten unsere Lippen zu einem heissen Kuss zusammen, wo auch unsere Zungen wieder auf Wanderschaft gingen.
Klar hielten wir dies nicht lange so aus. Ich stand auf und zog ihn am Schwanz gepackt mit ins Schlafzimmer. Dort legte ich mich Rücklings hin und spreizte meine Beine gleich ganz weit und forderte ihn auf, mein Mäuschen erst einmal richtig zu lecken. Weil er wusste, dass ich auf dies unheimlich stehe und danach für alle Spielereien zu haben bin, machte er sich gleich daran. Er legte sich zwischen meine Schenkel, begann mit seinen Fingern meine Schamlippen auseinanderzuziehen und dann spürte ich auch schon seine Zunge an meiner Spalte und besonders an meinem Kilt.
Abwechselnd ließ er seine Zunge und seine Finger durch die Spalte gleiten, steckte sie auch immer wieder etwas in mein Löchlein und trieb mich so schnell an den Rand eines gewaltigen Abganges. Wie immer in diesem Zustand begann mein Körper zu zittern, meine Muschel zu rinnen und aus meinem offenen Mund kam immer lauter werdendes Stöhnen und Keuchen. Als Franz gerade wieder kräftig an meiner Perle saugte explodierten tausend Sterne in meinem Kopf und ein irrer Lustschrei entfuhr meinem Mund. Dabei griff ich in sein Haar und presste seinen Mund fest auf meine Fotze und er musste all meinen Saft schlucken.
Erst als sich mein aufgeputschter Körper etwas erholt und beruhigt hatte, lies ich ihn los und zog ihn zu mir hoch um mit ihm leidenschaftlich zu schmusen. Während er mir seine mit meinem Fotzenschleim verschmierten Lippen auf meine presste, seine Zunge gleich in meinen Mund schob und einen geilen Tanz mit meiner zu beginnen, lies er seine wieder schön steif gewordenen Rute, besonders seine geschwollene Eichel durch meine glitschige Spalte gleiten. Da setzte er sie an meine Pforte und drückte sie mit einem Stoß bis an die Schwanzwurzel hinein. Ich legte ihm selbst die Beine auf die Schultern, damit er richtig schön tief in meine Muschi stoßen konnte.
Er presste seinen Oberkörper fest auf meinen und rieb ihn auf meinen Titten hin und her. Ich hatte mich mit meinen Händen an seinen Rücken geklammert und dabei auch so manchen Striemen mit meinen Fingernägeln gezogen. Das merkten wir aber in unserem Lustrausch nicht, sondern er stieß immer wild und heftig zu und ich warf ihm mein Becken entgegen. Der ganze Raum war erfüllt vom aufeinander klatschen unserer schweißnassen Körper und unserem wilden lauten Lustgestöhne.
Diese zweite Fickrunde dauerte auch einiges länger, weil ja der erste Druck schon weg war. So kam ich diesmal mehrmals und meine Fotze schwamm vor lauter Saft, in dem Franz mit seinem dicken Wonnespender mit harten Stößen wütete. Aber auch dieser Fick ging einmal zu Ende und mein Schwiegersohn rammte mir seinen Bolzen noch ein letztes Mal mit einem harten Stoß in die Spalte und vermutlich auch in den Eingang zur Gebärmutter. Dann begann er heftig zu grunzen und pumpte mit wilden Zuckungen ein ordentliche Menge Samen in meine vibrierende Grotte. Meine Scheide saugte und melkte ihm regelrecht alles aus den Eiern und seinem Schaft.
Die warme Flüssigkeit ließ auch mich noch einmal so richtig kommen und nach einem wilden Schrei wurde es kurz schwarz vor meinen Augen. Dann sank ich erschöpft ins Bett zurück und Franz sank auf mir zusammen. So blieben wir einige Zeit liegen, bis wir uns wieder etwas erholt hatten. Nun ließ er sich neben mich sinken und ich beugte mich zu seinem halbschlafen Luststab hinunter und lutschte ihn liebevoll sauber. Nach einem weiteren heißen Zungenkuss krochen wir aus dem Bett und gingen uns waschen. Dabei meinte er: „Das war jetzt notwendig, sonst hätte ich die nächst Beste vernascht, aber du hast mich ja so Heiß gemacht, dass ich nur mehr an dich und deine Muschi denken kann. Bei deiner Tochter macht es fast keinen Spaß mehr, weil ich es von dir jetzt anders gesehen habe. Sowas heisses, geiles und wildes habe ich noch nicht gesehen“.
Schmunzelnd und auch Stolz sagte ich dann zu ihm: „Wenn du es nicht mehr aushältst, kannst ja immer zu mir kommen und dich abreagieren. Aber dafür musst auch du schauen, das ich zu meiner Entspannung komme, weil du bist ein begnadeter Muschilecker, auf das ich nicht mehr verzichten möchte“. Nach diesem Geplänkel zog er sich ganz an und ich steckte mir wieder ein Leibchen drüber. Dann umarmte er mich nochmals fest und küsste mich leidenschaftlich und ging dann mit weichen Knien weg. Ich legte mich auf das Sofa im Wohnzimmer und während ich so dahindöste, spürte ich noch seinen dicken Stab in meiner Maus.
Das ist jetzt 2 Jahre her und wir treffen uns heute noch fast wöchentlich bei uns oder im Sommer Outdoor.
Ende meiner Erzählung!

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