Akte 9013 Kapitel 10

Voll der Tränen
Mia windet sich in ihren Fesseln. Sie zerrt und tritt um sich. Doch nichts zeigt Wirkung. Es werden immer mehr Hände auf ihrem Körper, die sie befummeln, ihren Arsch kneten und ihre Titten walgen.
Mit schnellen Fingern öffnet jemand ihr Oberteil und schon fällt es zu Boden. Nun Hängen ihre Brüste frei dem Erdboden entgegen. Mia schreit in ihre Fesseln und versucht ihren Körper den gierigen Griffen der Hände zu entziehen. Doch diese fassen viel zu fest an ihre bloße Brust und zwirbeln schmerzhaft ihre Brustwarzen.
Aus ihren Tränen ist ein Rinnsal zu einem reißenden Bach gewachsen. Wütend, und von Scherz und Demütigung geprägt, sind ihre dumpfen Schreie. Aber nichts bringt ihr Linderung.
Schon sind die ersten Finger in ihrem Rocksaum und zerren daran. Eine neue Welle der Angst überrollt Mia. Mit aller Kraft wehrt sie sich gegen diese Behandlung bis ein Zischen, von einem stechenden Schmerz auf ihren Brüsten gefolgt, sie in Schockstarre versetzt. Für einen scheinbar unendlich langen Augenblick steht die Zeit für sie still. Doch dann bricht ein Schrei aus ihr heraus, der ihre Stimmbänder an den Rand des Aufgebens bringt.
>>Maulhalten und stillstehen!<>Oder brauchst du noch mehr von der Gerte?<>Steh still!<>Steh still!<>Sauberlecken!<>Die Tür.<>Nachtsichtgeräte.<>Die Maske.<>Hallo Ina.<>Tobias?<<, entgegnet Mia überrascht.

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