Akte 9013 Kapitel 3

Nicht allein
>>Frau Wörnant, können Sie mir vielleicht ihr Verhalten erklären?<>E.. Es… Es tut mir leid<>Frau Kohlmann hat es irgendwie geschafft mich zu provozieren. Ich weiß auch nicht warum.<>Sie wissen was das bedeutet?<>Es wird Anzeige gegen mich erstattet und dann eine Untersuchung und ein psychologisches Gutachten angeordnet.<>Nicht nur das.<>Erst einmal wird Ihnen natürlich dieser Fall entzogen und Tobias Holte wird weiter ermitteln. Und dann…<>Bitte was?<>Der Anfänger soll mich ersetzen? Der findet nicht mal seinen eigenen Schnürsenkel, selbst wenn er drauf tritt und fällt. Sie können mir den Fall nicht entziehen. Ja ich weiß, dass heute war eine saublöde Aktion. Aber es wird nicht wieder vorkommen. Versprochen. Wissen Sie eigentlich wie das ist unter Perversen aufzuwachsen? Meine Eltern gehörten auch zu diesen kranken. Sie haben mich in meinem Kinderzimmer eingeschlossen und ich habe nur die Schreie und das Stöhnen meiner Mutter gehört. Und ich konnte nichts machen. Und außerdem hatte sie auch noch Spaß daran. Können Sie sich das vorstellen? Meine Mutter hat nie die Wohnung verlassen. Es war ihr verboten. Nur mit einem dünnen Hemd und Fesseln an Hals, Hand und Füßen musste sie Tag für Tag warten bis mein Vater von der Arbeit kam. Jeden Tag. Und nach dem Abendessen musste ich wieder in mein Kinderzimmer und mein Vater hat sich an ihr vergnügt. Jeden Tag. Und jetzt glaubt diese Schlampe von Apothekerin sie könne mich mit solchen kranken Personen vergleichen? Könnten Sie da ruhig sitzen bleiben?<>Auf Grund von persönlicher Befangenheit, werden die Ermittlungen ab sofort von Holte durchgeführt.<>Sie, Frau Wörnant, Sie werden jetzt nach Hause gehen. Ich werde Sie telefonisch kontaktieren, wenn es einen neuen Fall gibt. Bis dahin sollten Sie sich dringend etwas ausruhen.<>Guten Tag Frau Kommissarin. Sie sehen aber gar nicht gut aus. Was kann i…<>Alkohol!<>Oh jeh… so schlimm heute gewesen? Was hätten Sie denn gerne? Einen Wein oder einen Sekt?<>Geben Sie mit eine Flasche Wodka!<>Wirklich? Das ist ziemlich hartes Zeug. Wollen Sie wirklich eine Flasche Wodka?<>Sie haben Recht… ich nehme besser gleich drei.<>Der Rest ist für Sie. Und nun geben Sie schon her.<>Machen Sie ja keinen Blödsinn. Verstanden?<>Jaja. Ich bin ja nicht alleine. Keine Angst.<>Hallo Amelia.<>Du siehst nicht besonders gut gelaunt aus heute.<>Und seit wann trinkst du denn bitteschön Alkohol?<>Lass mich bloß in Ruhe.<>Ich hätte heute deine Hilfe gebrauchen können.<>Das ist nicht fair.<>Du hättest sie nicht schlagen dürfen. Das ist dir doch wohl klar, oder?<>Du hast doch gar keine Ahnung. Du sitzt hier nur Tag für Tag auf der Couch und machst nichts. Die blöde Ziege hat doch angefangen.<>Du weißt, dass das nicht wahr ist, oder? Ich muss sagen, dass hätte ich von dir nicht erwartet. Du hattest mir versprochen, dass du mit einen Eltern abgeschlossen hast.<>Halt die Fresse!<>Das sind Dinge die dich nichts angehen.<>Reis dich zusammen Mia!<>Und wie es mich etwas angeht. Schau dich doch mal an. Du trinkst, du schlägst. Du kannst dich wohl doch nicht hinter deiner Fassade verstecken. Man sieht doch wessen Kind du bist.<>Du kleines dummes Ding.<< Amelia kniet sich neben Mia und streichelt ihr die Haare aus dem Gesicht. Dann wird es dunkel um Mia.

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