Allein daheim

Endlich waren Sonja und ihr Stiefbruder alleine. Ihre Eltern hatten das Haus verlassen um sich im Theater eine Vorstellung anzusehen und sich einen vergnüglichen Abend zu bereiten.

Sonja und Tom saßen gemeinsam auf dem Sofa im Wohnzimmer. Der Fernseher lief, doch keinen der beiden schien das laufende Programm wirklich zu interessieren, denn sie waren mit ihren Gedanken weit weg.

„Wieso hast du mir auf der Party einen runtergeholt?“ fragte Tom Sonja und brach damit die Stille, die abgesehen vom Fernseher nicht durchbrochen wurde.

„Warum nicht?“ sagte Sonja beiläufig „Ich hatte einfach Lust einen Schwanz anzufassen und dir einen runterzuholen schien mir ne gute Idee zu sein.“

Sonja blickte auf Toms Hose und den sich immer mehr ausbeulenden Schritt.

„Soll ich leicht wieder?“ fragte sie und fasste vollkommen selbstverständlich an seine Hose mit einem fetten Grinsen im Gesicht.

„Lass das.“ sagte Tom, doch machte er keine Versuche Sonjas Hand von seiner Hose zu entfernen. Diese hatte in der Zwischenzeit begonnen seinen Schwanz durch die Hose hindurch zu massieren.

„Weiß du was …“ sagte Sonja, die dicht an ihren Stiefbruder heranrückte, sodass ihre Titten seine Schulter berührten.
Toms Schwanz war inzwischen hart und prallen gewachsen in der Hose, was auch Sonja nicht entgangen war. Sie öffnete den Reißverschluss seiner Hose und musste feststellen, dass er keine Unterhose trug, da sein dicker harter Schwanz ihr sofort entgegensprang. Sonja fuhr fort Toms Schwanz mit ihrer rechten Hand zu wichsen während sie sich noch dichter an ihn drückte.

„Ich glaube ich will dass du mich fickst.“ sagte Sonja so als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt.

„Das geht nicht … du bist meine Schwester.“ entgegnete Tom, der sichtlich damit kämpfen musste, dass es seinem Schwanz nur allzu gut gefiel wie seine kleine Schwester seinen Schwanz wichste.

„Ich weiß … ich bin deine Schwester … und ich will deinen Schwanz in meiner Fotze. Ich will fühlen wie du ihn mir wieder und wieder reinschiebst. Ich will auch, dass du in meiner kleinen Fotze abspritzt zum Schluss. Ich will dein Sperma in meiner Fotze fühlen.“ sagte Sonja während sie an Toms Ohr knabberte und seinen Schwanz immer noch wichste.

Sonja ließ sich vom Sofa runtergleiten und ging vor Tom auf die Knie, sodass sie seinen Schwanz mitten in ihrem Gesicht hatte. Ihre Hände umfassten seinen prallen Schwanz während sie zu ihm nach oben sah.

Tom genoss die Handarbeit seiner Schwester, die nicht damit aufhören wollte seinen Schwanz zu wichsen. Zuerst nur mit ihren Händen, doch nach kurzer Zeit fing Sonja an seinen Schwanz zu lutschen und an seinen Eiern zu saugen.
Ihr Kopf ging auf und ab … auf und ab. Immer tiefer verschwand sein Schwanz im Mund seiner schwanzgeilen Schwester.

Sonja machte immer weiter und weiter bis Tom sie plötzlich stoppte indem er ihren Kopf an ihren Haaren nach hinten zog.
Sonja ginste ihn an.

„Na … Angst, dass du mir in meinen Mund spritzt?“ fragte sie frech und mit breit grinsendem Mund.

„Auch …“ sagte Tom lächelnd.
„Lass uns ins Schlafzimmer unsere Eltern gehen.“ sagte Tom mehr in einem Befehlston als es sonst seine Art war.

Nachdem beide nach oben ins Schlafzimmer ihrer Eltern gegangen waren und Tom Sonja in Richtung des Ehebettes geschoben hatte schloss er die Tür hinter sich und versperrte sie.

„Zieh dich aus.“ sagte Tom zu Sonja während er selbst schon dabei war sich auszuziehen.

Sonja tat wie ihr gesagt wurde und zog sich nackt vor Tom aus, der ebenfalls schon nackt vor ihr stand.
Sonja, die gespannt war, was als nächstes passieren würde war überrascht als Tom sie packt, sie umdrehte und auf das Ehebett schleuderte. So eine Brutalität hatte sie noch nie an ihrem Stiefbruder bemerkt.

Nachdem sie sich etwas gefasst hatte rappelte sie sich auf alle Viere auf, sodass sie Tom ihren nackten Arsch entgegenreckte.
Tom zog Sonja an die Kante des Bettes und hielt sie an ihrem Becken fest während er seinen harten Schwanz langsam aber sicher an Sonjas Fotze führte.
Als er sicher war seinen Schwanz mit einem Ruck in ihre Fotze schieben zu können drückte Tom seinen Schwanz bis zum Anschlag in Sonjas Fotze, die sich wie dafür geschaffen um seinen Schwanz schloss und gierig schmatze als er anfing sie zu ficken.

Sonjas Stöhnen wurde immer tiefer und schneller als Tom sie hart in ihre nasse triefende Fotze fickte.

„Hast du dir das so in der Art vorgestellt?“ fragte Tom zwischen den Stößen.

„Jah … genaus … so … habe … ich … mir … das … vor … gestellt.“ antwortet Sonja, die sich vor Geilheit kaum noch halten konnte.
„Ich will … dass … du in mir … kommst!“ sagte Sonja.

Plötzlich zog Tom seinen Schwanz aus Sonjas Fotze, die nicht verstand was geschehen war.

„Heh … was soll das? Mach weiter!“ befahl Sonja.

„Keine Sorge du Nutte. Ich komme schon in dir … aber in deinem Arsch!“ sagte er, verteilte etwas Gleitgel, dass er ohne dass es Sonja gemerkte hatte aus der Nachttischlade genommen hatte, auf seiner Schwanzspitze und noch viel mehr auf Sonjas Arsch und drückte es mit seinen Fingern in Sonjas Arschloch.

„Nein, dass … habe ich nicht gewollt …“ brachte Sonja hervor, bervor sich Toms Schwanz in ihr Arschloch bohrte. Sie wollte sich wehren, doch Tom drückte sie mit seinem Gewicht auf das Bett und legte sich über sie. Er zog ihre Beine auseinander und fuhr fort seine Schwester in ihren Arsch zu ficken.

Sonja stöhnte und schrie … zuerst vor Schmerz, doch bei jedem Stoß gewann die Geilheit immer mehr Kontrolle über sie und sie genoss es von ihrem brutalen Stiefbruder in ihren engen Arsch gefickt zu werden.
Ihre Arme hatte Tom fest im Griff während er seinen Schwanz immer und immer wieder in ihren Arsch trieb.

„Ich komme jetzt“ sagte Tom leise in Sonjas Ohr und fickte sie noch einige Stöße in ihren Arsch bis er seinen Schwanz so tief wie möglich in Sonjas Arsch presste und anfing in ihren Arsch abzuspritzen.

Sonja konnte fühlen wie sich der warme Saft ihres Stiefbruders in ihren Arsch ergoss … sie wollte nicht zeigen wie sehr sie dieses Gefühl genoss.

Als Tom fertig war und seinen ganzen Saft in ihrem Arsch verteilte hatte zog er seinen Schwanz aus ihrem Nuttenarsch, wischte ihn zwischen ihren Arschbacken ab. Er konnte sehen wie sein Saft aus Sonjas Arsch lief, zwischen ihren Beinen hinab bis auf das Bett.

Sonja, die kein Wort mehr gesagt hatte bliebt einfach auf dem Bauch liegen und ließ das Sperma ihres Stiefbruders aus ihrem Arsch laufen während Tom sich wieder anzog, die Tür aufsperrte und sich aufmachte zu gehen.

„Du solltest das Bettzeug wechseln. Hast alles eingesaut. Bin mal gespannt wie du unseren Eltern erklärst warum du ihr Bettzeug gewechselt hast.“ sagte Tom mit einem breiten Grinsen in seinem Gesicht.

„Einen netten Arsch hast du übrigens. So schön eng …“ sagte er im Gehen, während sich Sonja überlegte was hier geschehen war.

„Ich muss schnell waschen. Ich hoffe der Trocker funktioniert wieder.“ dachte Sonja während sie noch immer am eingesauten Bett lag.
Ein Lächeln konnte Sonja aber nicht unterdrücken. Diese neue Seite an ihrem Stiefbruder gefiel ihr gut.

„Das ist ausbaufähig“ dachte sie bei sich.

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