Anhalterin

Meine Frau und ich waren durch vier Morde an jungen Mädchen mit vorangehender Vergewaltigung in unserer Gegend beunruhigt. Die Polizei schrieb in ihrem Bericht außerdem, die Mädchen seien vor ihrer Ermordung schwer mißhandelt worden.
Unsere Tochter ist gerade 18 Jahre alt geworden. Sie ist ein sehr schönes Mädchen und wir sind stolz auf sie.
Wir wissen, daß sie trotz unseres ausdrücklichen Verbots nachts auf dem Heimweg von der Disco als Anhalterin fährt.
Der Gedanke, daß sie an den Mörder geraten könnte bereitete uns große Sorgen und wir malten uns aus wie schrecklich es wäre, wenn er sie nach der Vergewaltigung zu Tode quält.
So schlug ich meiner Frau eines Tages vor den Rat unseres alten Freundes Walter zu befolgen, der dies bereits vor Jahren bei seiner nunmehr 20-jährigen Tochter durchgeführt hatte.
Er hatte einen Freund, den seine Tochter nicht kannte gebeten seine Tochter als Anhalterin mitzunehmen. Unterwegs hatte er das Mädchen mit einer Pistole bedroht, sie gefesselt und ihre Augen mit Pflaster zugeklebt. Danach hatte er sie zu Walter gebracht und zusammen mit seiner Frau haben sie ihr Töchterchen einer leichten Sexfolter unterzogen. Sie war nie mehr als Anhalterin gefahren.
Das war genau das, was wir auch erreichen wollten.
Telefonisch setzte ich mich mit Walter in Verbindung, der inzwischen in einer anderen Stadt lebte. Er verstand das Problem natürlich sofort und war bereit zu helfen. Da ihn meine Tochter weder vorher noch nachher sehen durfte mußten wir uns zeitlich genau abstimmen.
An dem Tag, für den es geplant war kam er in unsere Stadt. Er mietete unter falschem Namen ein Auto und kam zu uns nachdem unsere Tochter in Richtung Disco abgeschwirrt war.

Während unser Freund spät abends zur Disco fuhr und sich auf die Lauer legte bereiteten wir neben der Garage einen Raum zur Behandlung unserer Tochter vor.
Wir legten Stricke bereit, Stöcke und Peitschen zum Schlagen, Dildos und Kerzen, Klammern und Nadeln.
Kurz nach Mitternacht kam unsere Tochter zu unserer Überraschung schon nach Hause.
Sie hatte sich beim Tanzen den Fuß vertreten. Ein Kellner hatte sie freundlicherweise nach Hause gefahren. Sie ging auch gleich ins Bett.
Unser Staunen war aber noch größer, als gegen 01.00 Uhr unser Freund zurückkam. Er gab das für eine erfolgreiche Entführung vereinbarte Lichtsignal.
Auf dem Rücksitz seines Wagens lag ein gefesseltes Mädchen mit verbundenen Augen. Sie sah unserer Tochter recht ähnlich und hatte auch fast die gleiche Kleidung.
Wir kannten sie. Sie wohnte nur drei Häuser weiter
Um Zeit zum Beraten zu bekommen brachten wir sie erstmal in den vorbereiteten Raum und banden sie dort an.
Da sie unsere Stimmen nicht hören durfte gingen wir in einen anderen Raum um zu beraten.
Meine Frau sagte, daß die Mutter dieses Mädchens neulich im Supermarkt im Gespräch mit einer weiteren Mutter getroffen habe.
Sie hatte genau wie sie ihre Besorgnis über die Disco-Besuche der Tochter und die anschließende Tramperei geäußert. Sie gab ihrer Tochter immer das Geld für ein Taxi mit. Das gab sie aber scheinbar für etwas anderes aus und die Sorgen der Mutter nahm sie nicht ernst. Sie wisse nicht mehr, was sie noch zum Schutz der Tochter unternehmen solle. Obwohl Anhalterinnen vergewaltigt und getötet worden waren sah die Tochter für sich keine Gefahr.
Meine Frau versank nachdem sie uns das erzählt hatte in ihren Gedanken. Sie ging zum Telefon, nahm ab und wählte.
Wir zwei Männer dachten uns bliebe das Herz stehen.
„Guten Abend, Frau Hensken. Hier ist Blicken; drei Häuser weiter. Entsinnen Sie sich noch an das Gespräch im Supermarkt? Über die Anhalterei unserer Töchter. Wir haben wahrscheinlich ein Abschreckmittel gefunden. Ja, ja. Nein, Ihrer Tochter ist nichts passiert, noch nicht. Das kann man aber nicht am Telefon klären. Kommen Sie doch bitte rüber. Ja, ich werde Ihnen alles erklären.“
Meine Frau legte auf und 5 Minuten später stand Katrin, die Nachbarin vor der Tür.
Meine Frau führte sie ins Wohnzimmer und gab ihr ein Glas mit Schnaps. Die Nachbarin war so nervös und aufgeregt, daß sie kaum zuhörte. Erst allmählich kamen wir wieder auf das Problem zu sprechen. Wirklich, ich bewunderte meine Frau für dieses Stück Diplomatie. Sie brachte die Nachbarin so weit, daß sie zum Schluß sogar froh war, daß ihre Tochter relativ unversehrt hier war. Sie amüsierte sich sogar, daß ihre Tochter enorme Angst haben mußte dem Mörder in die Hände gefallen zu sein.
Meine Frau fragte sie, was es für einen Sinn haben würde, wenn wir uns nun zu erkennen geben würden und gewissermaßen ‚April, April‘ sagen würden.
Die beiden Frauen beschloßen, ohne uns Männer irgendwie einzubeziehen, der Tochter Katrins eine Lektion zu erteilen. Sie sollte büßen für das Nichtbeachten der Ratschläge ihrer Mutter. Sie kamen zu uns.
„Kein Wort mehr von uns allen ab jetzt. Andrea darf nicht wissen wer sie in der Gewalt hat.“
Wir gingen zu viert zu dem gefesselten Mädchen und stellten uns rings um sie auf.
Beginnen sollten wir zwei Männer und sie vergewaltigen, allerdings ohne in sie zu spritzen.
Wir faßten jeder ein Handgelenk, banden die Hände auseinander und drängten Andrea rückwärts zur Bank. Dort banden wir sie mit Stricken wieder fest. Als wir die Beine auseinander zogen wehrte sie sich wie verrückt. Es half ihr aber nicht viel, wir spreizten ihre Beine und banden sie seitlich fest. Sie lag nun auf dem Rücken und war uns ausgeliefert. Allerdings war sie noch bekleidet.
Ihre Mutter trat mit einem Messer heran und zerfetzte Minirock und Pullover. Der schwarze Spitzen-BH war nach drei kurzen Schnitten auch nur noch ein Fetzen. Katrin packte den Slip, riß fest, so daß er fast zerriß. Ein weiterer Schnitt und Andrea lag nackt vor uns.
Katrin nahm zwei Wäscheklammern. Sie packte die linke Brustwarze ihrer Tochter, zog sie lang und drehte, bevor sie die Klammer zubeißen ließ. Andrea schrie laut auf, aber die andere Brust bekam die gleiche Behandlung. Dann winkte die Mutter uns Männer heran.
Der gewaltsame Strip und die Brustbehandlung hatten unsere Schwänze beim Zusehen anschwellen lassen und wir zogen uns schnell aus. Ich ging zu der Wehrlosen, packte die Brüste mit beiden Händen und knetete sie. Die Klammern auf den Brustwarzen bewegten sich dabei hin und her. Ich fasste sie und drehte mit ihnen die Nippel nach links und rechts.
Ein Griff in ihre Spalte zeigte mir, daß sie ganz trocken war.
Auf einer Kommode lag ein Tube mit Gleitcreme. Walter verstand meinen Wink und brachte sie mir.
Katrin schüttelte den Kopf und machte mit der Hand die Geste des Fickens. Sie wollte, daß ich ihrer Tochter beim Eindringen weh tat. Na gut. Also legte ich mich sogleich auf das Mädchen, setzte mit dem Schwanz an und stieß nach vorn. Getroffen hatte ich zwar, aber da sie so trocken war ging mein Schwanz nur einige Zentimeter hinein. Erneut stieß ich zu und Andrea schrie laut auf.
Ihre Mutter stand mir gegenüber. Sie feuerte mich mit Gesten an und zog zwischendurch an den Wäscheklammern, die die Zitzen noch immer quälten.
Wieder und wieder stieß ich zu und glitt immer tiefer in das junge Vötzchen. Endlich konnte ich meine Stöße von vorn bis hinten zur Gebärmutterwand ziehen.
Katrin ließ sich inzwischen von meiner Frau einen schmalen Dildo geben, kroch noch zwischen meine Beine und fummelte an der Scham ihrer Tochter herum.
Sie drückte mich gegen ihre Tochter, daß ich ganz tief in sie stieß und drückte den Dildo ins Poloch des Mädchens. Die stieß daraufhin erneut einen Schrei aus. Ihre Mutter kannte aber keine Gnade. Durch die dünne Wand zum Darm spürte ich den Dildo, wie sie in hin und her stieß. Sie tat es sehr hart, da sie ihrer Tochter kein Vergnügen, sondern eine Strafe bereiten wollte.
Bestimmt hatte sie ihr den Dildo gleich zu Beginn ohne Vorwarnung 15 cm oder tiefer in den Darm gestoßen. Als mir das alles durch den Kopf ging und ich dazu die hilflose Lage des Mädchens bedachte begann mein Saft zu steigen.
Meine Frau stand schon bereit. Als ich den Schwanz herauszog zog sie mich zur Seite und schob Walter mit der anderen Hand zwischen Andreas Schenkel. Während er so meine Stelle übernahm und mit kräftigen Stößen in die Mädchenvotze stieß nahm meine Frau meinen Schwanz in den Mund, saugte noch etwas und schluckte den herausschießenden Samen.
Da ich etwas schwach in den Knien war setzte ich mich auf einen Stuhl, von dem ich auch die weitere Folterung beobachten konnte.
Im Moment wurde sie noch in beide Löcher gestoßen; mein Freund Walter bediente die Votze und die Mutter den Po.
Das war aber ziemlich schnell beendet. Walter zog seinen Schwanz heraus und Katrin ließ den Vibrator tief im After stecken, packte seinen Schwanz und saugte ihn leer.
Andrea hatte die Gelegenheit genutzt und den lästigen Dildo ausgestoßen.
Meine Frau brachte einen Anderen. Er war wesentlich dicker und mit Noppen besetzt.
Sie setzte ihn an das Poloch und drückte kräftig; 5, 10, 15 Zentimeter presste sie ihn in den Darm der Wehrlosen. Die schrie wieder, als der Dildo noch weiter in sie eindrang und ihr After immer mehr geweitet wurde. Schließlich ragte nur noch ein kleiner Teil heraus. Daran drehte meine Frau den Dildo hin und her, zog ihn fast heraus und stieß ihn wieder fast ganz hinein.
Sie änderte ihren Rhythmus; schob ihn langsam hinein und riß ihn heraus. Beim dritten mal beförderte sie den Kot der jungen Frau zu Tage. Katrin hatte es auch gesehen und brachte eine Schüssel, während Elena den Dildo wieder tief in den After bohrte.
Katrin ging um das Mädchen herum und legte ihre Hände auf die nackten Brüste. Sie fasste die Zitzen und drückte sie leicht. Ein Blick des Einverständnisses zwischen beiden Frauen; mit einem Ruck zieht sie beide Brustwarzen und dreht sie gleichzeitig.
Laut schreit das Mädchen auf und versucht seinen Fesseln zu entkommen. Darauf hat meine Frau gewartet. Sie reißt den Dildo wieder heraus. Etwas Kot kommt ebenfalls und schon bohrt sie ihn wieder hinein. Unerbittlich fickt sie den Arsch des Mädchen und reibt den Schließmuskel mit den groben Noppen des Schaftes.
Andrea wimmert und bittet um Gnade, aber sie wird noch volle 15 Minuten gefickt. Ihre Mutter zwirbelt und zieht die ganze Zeit an den Brustwarzen.
Schließlich beendet meine Frau das Schauspiel; läßt den Dildo draußen und putzt das verschmierte Poloch mit einem nassen Schwamm sauber.
Katrin winkt uns Männer herbei und bedeutet uns Andrea mit den Beinen nach oben zu binden.
Wir ziehen Seile durch zwei Ösen an der Decke, verbinden sie mit den Knöchelmanschetten und ziehen das Mädchen gemeinsam hoch. Sie hängt mit breit gespreizten Beinen von der Decke. Wir befestigen auch die Arme seitlich.
Meine Frau reicht mir eine Rute- Sie klopft leicht in die gespreizte Scham des Mädchens und bedeutet mir anzufangen.
Der erste Hieb trifft die linke Schamlippe der Länge nach. Das Mädchen schreit laut auf und ruckt hin und her. Mehrmals schlage ich auf die Scham und bringe Andrea wieder zum Schreien.
Elena tritt von der anderen Seite mit zwei brennenden Kerzen und reicht mir eine.
Während sie die nach unten hängenden Brüste beträufelt soll ich offensichtlich das Wachs in die Spalte schütten.
Nach einigen Minuten habe ich schon einen großen Teil bedeckt, genau wie meine Frau bei den Brüsten. Sie tritt zu mir, nimmt mir die Kerze aus der Hand. Sie drückt die Schamlippen mit zwei Fingern auseinander und versucht den dicken Kerzenschaft in die Votze einzudrehen. Wegen der Dicke geht er nicht sehr leicht hinein, aber sie überwindet den Widerstand der Muskeln sehr schnell. Sie schiebt sie 15 cm hinein und entzündet den Docht wieder.
Man sollte eigentlich ein Foto von Andrea machen, wie sie mit dem Kopf nach unten und breit gespreizten Beinen von der Decke herunter hängt, mit der brennenden Kerze in der Votze und den wachsbedeckten Brüsten.
Die Kerzenflamme beleuchtet den Schlitz sehr gut und man sieht Wachs am noch herausragenden Kerzenschaft nach unten und zum Poloch laufen, von wo es auf den Boden tropft.
Elena, die Mutter zeigt uns mit Gesten, daß wir ihre Tochter herunternehmen und auf dem Bock festschnallen sollen.
Wir lassen sie herunter und als sie auf dem Boden liegt machen wir die Füße los und binden sie zusammen. Als wir die Hände abmachen versucht Andrea freizukommen. Gegen zwei Männer hat sie natürlich keine Chancen.
Wir zerren sie zu dem Bock, drücken ihren Oberkörper darauf und machen die Hände mit den am Bock befindlichen Lederschlaufen fest. Um die Taille legen wir den dafür vorgesehenen breiten Ledergurt. Zum Schluß binden wir die Beine mit Stricken links und rechts an den Stützen an.
In dieser Stellung drückt sich der Hintern sehr schön heraus und auch die Scham liegt offen vor uns.
Andreas Mutter hat aus dem Arsenal einen elektrischen Lockenstab herausgesucht und reicht ihn Katrin. Man kann bei diesem Modell durch eine Drehung am Schaft 5 mm lange stumpfe Spitzen ausfahren, die normalerweise die Haare halten sollen.
Katrin fährt die Spitzen ein und schließt den Stab elektrisch an. Nach kurzer Zeit ist er heiß. Sie tippt damit spielerisch auf die noch mit Wachsresten bedeckten Schamlippen, fährt die Ritze entlang und bringt ihn in Stellung vor dem kleinen Loch der Votze. Ganz langsam schiebt sie den heißen Stab Zentimeterweise hinein.
Andrea gebärdet sich wie wild; sie schäumt regelrecht vor Schmerz, aber die beiden Frauen haben kein Erbarmen mit ungehorsamen Töchtern.
Der silbern glänzende Lockenstab geht immer tiefer bis er ganz verschwunden ist. Ganz langsam zieht Katrin ihn wieder heraus.
Mit den Finger prüft sie seine Hitze; nach 20 Sekunden erscheint er ihr wieder genügend heiß zu sein.
Elena assistiert, indem sie die Pobacken ihrer Tochter weiter aufspreizt und Katrin schiebt den Stab wieder ganz langsam, nur diesmal ins Poloch.
Andrea kreischt in schrillen Tönen.
Katrin zieht den Stab schnell heraus und schiebt ihn in die Votze, dann wieder in den Po, immer abwechselnd.
Als das Mädchen nur noch japst gönnt sie ihr eine Pause.
Um uns über das weitere Vorgehen zu beraten verlassen wir den Raum.
Meine Frau wendet sich gleich an Andreas Mutter und sagt ihr, wie fasziniert sie von der Behandlung mit dem heißen Lockenstab war. Sie versprach ihr, daß sie bei ihrer Tochter Elena dieses Vergnügen ihr lassen würde.
Bei der Beratung über das weitere Vorgehen berief sich Elena auf ihr Recht als Mutter.
Zuerst wollte sie, daß wir Andreas Oberkörper kurz anhoben, um ein Nagelband unter die Brüste zu legen. Zweitens sollte das Mädchen mit einer picksigen Rundbürste gefickt werden und möglichst gleichzeitig Hiebe auf den Hintern erhalten.
Als Abschluß dachte sie sich einen Einlauf in den After und eine Spülung der bestimmt wundgescheuerten Votze mit Zitronenwasser.
Für den Rest der Nacht sollten wir einen sehr großen Dildo in ihre Votze schieben und befestigen, daß er drin bliebe.
Genau so haben wir es gemacht.
Im ersten Morgenlicht haben wir sie in den Park gebracht und sie neben einer Joggerstrecke nackt an einem Baum festgebunden. Gewissermaßen als letzte Erinnerung haben wir ihr noch Klammern auf die Brustwarzen gesetzt.
Das Auffinden des geschundenen Mädchens wurde zu einem Ereignis. Die Bilder waren in jeder Zeitung, zumal sie das erste Mädchen war, das man lebend gefunden hatte.
Die Bilder der Mutter, die mit Rührung ihre Tochter in die Arme nahm überzeugte uns restlos von den schauspielerischen Qualitäten Katrins.
Weniger angenehm war das Verhalten unserer Tochter Bettina. Trotz des Vorfalls und daß es eine ihrer Freundinnen getroffen hatte ließ sie sich nicht von ihren Discobesuchen abbringen. Sie stand quasi auf dem Standpunkt, daß ein Blitz nicht zweimal in dieselbe Stelle einschlug. Die Zeitungsberichte tat sie als Sensationsmache ab.
Die folgenden zwei Tage fuhr Walter umsonst, da wir es nur auf unsere eigene Tochter abgesehen hatten. Einmal brachte er sogar ein fremdes Mädchen sicher nach Hause.
Am dritten Tag signalisierte er schon von Weitem mit der Lichthupe, daß es geklappt hatte.
Wir öffneten die Garage und er lenkte den Wagen hinein. Nachdem das Tor geschlossen war konnten wir Licht machen.
Walter stieg aus, ging um das Auto herum und öffnete die hintere Tür. Dort sahen wir unsere gefesselte Tochter auf den Rücksitzen liegen, mit verbundenen Augen und mit ihren Fesseln kämpfend.
Ich bedeutete meiner Frau zu telefonieren und es dauerte nur wenige Minuten bis unsere Nachbarin Katrin zur Stelle war. Ihre Augen glänzten in der Vorfreude. Diesmal brachte sie eine große Tasche mit.
Trotz ihres heftigen Strampelns schleppten wir Bettina schnell in das Folterzimmer.
Katrin packte rasch einige der mitgebrachten Sachen aus. Es waren Klammern, Zangen, Dildos und Kerzen in verschiedenen Stärken, einige waren spiralig gedreht. Außerdem hatte sie noch einen schwarzen Kasten dabei mit Knöpfen und Reglern auf der Oberseite, an den etliche Kabel angeschloßen waren.
Wir fesselten Bettina so wie Tage zuvor Andrea, nachdem wir ihr Weste, Bluse und den Minirock ausgezogen hatten. Mit einem scharfen Messer zerschnitt ihr meine Frau BH und Slip.
Wir spreizten ihr die Schenkel und Elena nahm die Ritze unserer Tochter in Augenschein. Sie öffnete die Schamlippen und nickte. Bettina war also trotz ihrer 18 Jahre noch Jungfrau.
Ich reichte Elena einen der harten Dildos und sie setzte die Spitze an das Votzenloch. Bettina fing daraufhin zu betteln und zu jammern an. Sie heulte laut auf, als meine Frau mit der anderen Hand auf den Boden des Dildos schlug und ihn gleich 10 cm tief in die Votze trieb. Als sie ihn herauszog war er mit Blut bedeckt.
Meine Frau winkte mich heran und ich stellte mich zwischen den gespreizten Schenkeln in Positur. Beginnen wir mit der Vergewaltigung der Anhalterin oder der ungehorsamen Tochter.
Wegen des Blutes rutscht der Schwanz schneller hinein als vor drei Tagen bei Andrea. Schnell bewegte ich meinen Kleinen in der Votze rein und raus. Katrin quälte die dunkelbraunen Brustwarzen Bettinas und zog an ihnen.
Meine Frau trat von hinten heran und es kam mir sehr bekannt vor, als sie zwischen meinen Beinen hindurch einen Dildo zum Arschloch ihrer Tochter führte und hineindrückte.
Bettina kreischte als er in sie eindrang und flehte uns an aufzuhören.
Da der Samen wieder in mir hochstieg mußte ich aufhören und ihn herausziehen. Heute war Katrin näher, vielleicht war sie auch geiler. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und schluckte alles, was aus mir herausströmte.
Walter hatte meinen Platz eingenommen und stieß Bettina bis auch er raus mußte.
Wir fesselten das Mädchen nun anders, mit den Beinen nach oben, da das Poloch dran sein sollte.
Meine Frau näherte sich ihr mit einem bedrohlichen Dildo in der Hand. Er hatte 3 cm Durchmesser und war 30 cm lang, aber vorn mit kleinen Spitzen besetzt. Sie bohrte ihn ins Arschloch unserer Tochter, tiefer und tiefer, bis dieses 25 cm aufgenommen hatte. Genüßlich drehte sie ihn links- und rechtsherum.
Mit einem Ruck riß sie ihn heraus.
Er war fast ganz mit Exkrementen bedeckt, die Elena nur grob abwischte. Unter Drehen schob sie den Dildo wieder hinein und ließ ihn stecken. Katrin schob eine der gedrechselten Kerzen in die Votze und fickte Bettina damit.
Das war alles zu viel für das Mädchen. Sie schrie herzzereißend.
Elena zog den Dildo aus dem After. Er war wieder mit Kot bedeckt. Meine Frau hatte mir gestern erzählt, was sie sich Neues für unsere ungehorsame Tochter ausgedacht hatte und das führte sie gerade aus. Auf den oberflächlich mit einem Taschentuch abgewischten Dildo streute sie mit einer Hand fein gemahlenen Pfeffer, bevor sie ihn schnell und tief in den Hintern einbohrte.
Die Hälfte des Pfeffers wurde vom Schließmuskel abgestreift, aber es kam noch genug hinein und dieser Pfeffer konnte nun brennen und beißen.
Bettina kreischte und wurde dabei immer lauter. Sie wackelte, soweit sie konnte mit dem Hintern. Meine Frau fickte sie mit dem gepfefferten Dildo und wurde dabei immer schneller. Nach 10 Minuten schien die Wirkung nachzulassen. Jedenfalls wurde Bettina leiser. Elena zog den Dildo mit einem Ruck heraus und legte ihn beiseite.
Katrin nahm ihren Platz vor der schutzlosen Spalte ein. Sie drückte den Kitzler heraus und setzte eine Wäscheklammer darauf. Dann nahm sie den schon angeheizten Lockenstab. Sie führte ihn langsam über die Schamlippen und für sie kam der große Augenblick. Sie schob zwei cm des heißen Stabes hinein.
Unsere Tochter schrie laut um Hilfe und nach ihrer Mutter. Gerade die war aber damit beschäftigt ihr von einer Kerze heißes Wachs auf die Brüste zu träufeln.
Katrin schob den erhitzten Stab ganz langsam immer tiefer in die Votze und genauso langsam wieder heraus. Sie setzte ihn am Poloch an und schob ihn 10 cm hinein, dann wieder in ganzer Länge in die Votze.
Dabei fragte ich mich, ob Bettina bei der Hitze zwischen ihren Beinen die Tropfen auf ihren Brüsten überhaupt spürte, obwohl dort kaum noch freie Haut zu sehen war. Katrin machte keine Pause und fickte das Mädchen ausgiebig mit dem heißen Stab. Als sie das beendete legte sie ihn noch in die Spalte zwischen den Schamlippen.
Sie brachte den Stab weg und kam mit zwei Schachteln voller Nadeln zurück, von den sie Elena eine reichte. Meine Frau hatte inzwischen das erkaltete Wachs von den Brüsten entfernt. Sie öffnete die Schachtel und entnahm eine Nadel. Die Spitze drückte sie auf die linke Brustwarze. Bettina spürte es und jammerte wieder, man solle sie bitte nicht auch noch stechen.
Elena verstärkte den Druck und die Nadel durchstieß die Haut. Einen halben cm tief stach sie sie ein und es war nur die erste von vielen Nadeln.
Wir hatten vorher besprochen die Nadeln nur an den empfindlichsten Stellen wie Brustwarzen, Kitzler und Schamlippen einzustechen. Außerdem wollten wir sie wenn sie staken durch Daranhalten einer Flamme erhitzen.
Elena spickte die linke und die rechte Brust mit je 2 Dutzend Nadeln. Gleichzeitig zog Katrin die kleinen Schamlippen lang und stach durch jede 5 und in den Kitzler drei Nadeln. Sie nahmen Feuerzeuge und hielten die Flamme an die herausragenden Enden der Nadeln um sie zu erhitzen. Bettina schrie wieder aus vollem Hals bei den neuerlichen Schmerzen.
Ungerührt davon erhitzten die beiden Frauen nach und nach alle Nadeln. Nach einer halben Stunde fiel Bettina in Ohnmacht. Für den Rest der Nacht schoben wir ihr wie Andrea einen dicken Dildo in ihre Votze.
Am frühen Morgen brachten wir sie zur Joggerstrecke, stachen durch jede Brustwarze eine Nadel und banden sie an einen Baum.
Eine Stunde später brachte ein Polizeiwagen sie zu uns. Meine Frau schloß sie in die Arme.
Eine Polizeiärztin erschien, untersuchte und behandelte Bettina und teilte uns leise mit, was man ihr angetan hatte. Dabei übertrieb sie sogar etwas.
Für einige Tage war unsere Tochter der Mittelpunkt des Mitleids und Interesses. Ganz sicher bin ich mir nicht, aber einige der Frauen und Männer, die bei uns erschienen und ihre Anteilnahme ausdrückten erschienen mir dabei sexuell erregt. Gern hätte ich geprüft, ob einige der Frauen nicht feuchte Slips hatten wenn sie hinter vorgehaltener Hand nach Einzelheiten der Mißhandlungen fragten.
Zwei Monate nach diesen Vorkommnissen wurde wieder ein vergewaltigtes und gefoltertes Mädchen gefunden. Diesmal war sie aber auch getötet worden.
Wir erkannten, daß wir zwar unsere eigenen Kinder vom Trampen abgebracht hatten, daß die anderen Mädchen aber nichts daraus gelernt hatten.
Wir setzten uns zusammen; Elena, Katrin und ich. Unseren Freund Walter schalteten wir per Telefon dazu. Die Beratung ergab, daß unsere Arbeit noch nicht getan war.
Übermorgen werden wir wieder eine Anhalterin abfangen und ihr zeigen wie schmerzhaft Anhalten sein kann.

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