Anna, die Sklavin meines Freundes

An einem Freiwildsklavenabend bringt mein alter Freund Andree seine neue Sklavin Anna mit in meinen Club. Mit ihr verbringe ich einen Abend voller erotischer Fantasien und Gelüste.

Ich bin Besitzer eines Clubs. Nicht einer von den Clubs wo Männer ihre Frauen hin ausführen oder sich mit ihren Freundinnen langweilen, nein mein Club ist bekannt für exotische und frivole Sexualität. Also was für Männer und Frauen mit ganz besonderen Gelüsten.
Abgesehen von ganz bizarren Sexorgie und SM Treffen gibt es einmal im Monat einen Abend der nennt sich Freiwildsklaven. Diese Abend ist nur für eingeweihte Gäste gedacht. Strickt achte ich auf eine wechselnde Anwesenheitsliste. Denn wenn die Nachfrage auch groß ist, so kann ich für so einen Abend nicht mehr wie fünfzehn echte Doms zulassen. Die Doms können ihre eigenen Sklaven mit bringen, was auch oft der Fall. Viele wollen nicht auf ihre eigenen Lustgespielinnen verzichten. Für diese Abende habe ich einige private Sklavinnen über die ich verfügen kann. Und die ich je nach den Bedürfnissen der zu erwartenden Doms bestelle. Einige sind junge Frauen die es gerne etwas härter haben und einige sind Sklavinnen die mir von anderen Doms zur Verfügung gestellt werden. Das wichtigste an diesen Abenden ist aber das egal wem die Sklavin gehört, sie an diesem Abend, zu Freiwild erklärt werden. Jeder Dom kann sich je nach seiner Vorliebe von den Sklavinnen bedienen lassen, sie benutzen und demütigen. Auch die Sklavinnen der anwesenden Doms sind an diesem Abend Freiwild und können von jedem anderen Dom heran gezogen werden.
Der heutige Abend ist so ein Freiwildsklavenabend und ich freue mich schon auf nette Unterhaltungen mit meinen Gästen. Nicht immer beteilige ich mich aktiv am Geschehen. Oft genügt es mir dem Treiben zu zusehen oder unerfahrende Sklavinnen Hilfe, Anleitung oder Trost zu spenden.
Die ersten Gäste sind bereits eingetroffen als ich die Bar betrete. Die Räume liegen in gedämmten Licht und das Schatten auf die nackten Körper der Sklavinnen wirft. Ich mache gleich erst mal einen Rundgang um mir die Fleischauslage anzusehen und um die schon anwesenden Doms zu begrüßen. An diesem Abend dürfen die Sklavinnen nur nackt und barfüssig meine Räume betreten. Lediglich eine Halsband ist ihnen gestattet und soll sie an ihre niedrige Stellung erinnern. Außerdem lässt sich so ein Halsband sehr gut für Spiele verwenden.
Ich hatte gerade meinen Rundgang beendet, als sich neue Gäste ankündigten. Mein Türsteher übernimmt das Einweisen der Neuankömmlinge und sorgt auch dafür das alle Sklavinnen in der richtige Anzugsordnung erscheinen. Augenblicke später betritt mein langjähriger Freund Andree die Bar. Er hatte mir schon erzählt das er eine neue Sklavin mit bringen wird und so war ich schon recht gespannt. Ich ging meinem Freund entgegen um ihn zu begrüßen. Sofort stellt er mir seine neue Sklavin Anna vor. Ich musste zu geben das sie wirklich eine echte Schönheit ist, da hatte er nicht zuviel versprochen. Alleine ihr Anblick genügt um mich zu erregen. Diese weiße makellose Haut, die in diesen unwirklichen Licht wie Samt schimmerte zog mich gleich an. In meinem Kopf sah ich wie schön sie erst aussehen würde, wenn ich sie mit einen Schlegel leicht gerötet oder auch mit einigen leuchtenden Streifen verziert hatte. Ich konnte kaum einen anderen Gedanken fassen. Nur mühsam riss ich mich davon los, reichte auch ihr die Hand zur Begrüßung und schaute in zwei wunderbare leuchtend blaue Augen. Schon da stand für mich fest das ich sie besitzen muss. Wir gingen zur Bar und bestellten Getränke. Nach einigen kurzen Gesprächen mit meinen Freund konnte ich es aber dann doch nicht mehr aushalten. Ich nickte meinem Freund zu, fast das Handgelenk seiner Sklavin und zog sie hoch. “Komm mit mir Anna“ sagte ich und vermied es sie dabei anzusehen. Gehorsam kam sie meiner Aufforderung nach und folgte mir in einen meiner acht Spielräume. Alle diese Räume waren voll ausgestattet und es gab kaum einen Wunsch den ein Dom sich hier nicht erfüllen konnte.
Anna schaute sich in dem Raum um. Unsicherheit und etwas Angst war in ihren Augen zu lesen, was nur dafür sorgte das ich mich noch mehr Angesprochen fühlte.
Ihr nackte Haut schimmerte so rein und unschuldig. Meine Augen nahmen jeden Zentimeter von ihr war und ich weidetet mich an ihrer Weichheit.
Ich führte sie durch den Raum und blieb vor einem Bondagenetz stehen. Ihr unsicherer und fragender Blick sagte mir das sie so etwas noch nie gesehen hatte.
Ich strich ihr über die Wange und sie antwortet auf meine Frage ob sie Angst hätte. „Nein Herr“. Lächelt schaute sie zu mir hoch als ich ihren rechten Arm ergriff und sie an das Netz drückte. Nachdem ich ihr die Fesseln um die Hände gelegt hatte wirke sie ruhiger. Dann schob ich ihr Beine auseinander, holte eine Spreizstange und befestigte sie so, dass sie ihre Beine nicht mehr bewegen konnte. Es war ein schöner Anblick. Ihr Hinterteil war frei zugänglich und ihr nackter gerader Rücken bot sich mir förmlich zum verwöhnen an. Ich ging um das Bondagenetz um mir die Forderseite anzusehen. Auch hier fanden meine Augen mit großer Zufriedenheit die ganze Nacktheit ihrer weiblichen Kurven. Ich fast in das Netz und zog ihre Brüste durch die großen Maschen. Dieser Anblick war unbeschreiblich. Durch meine Berührungen hatten sich ihre Brustwarzen aufgestellt und luckten jetzt frech hervor. Sie bettelten förmlich um einen extra Behandlung.
Schnell ging ich durch den Raum und sammelte mir alle Geräte ein die ich zu benutzen gedachte. Legte sie auf den kleinen Tisch neben dem Netz und steckte auch einige große weiße Kerzen an. Ich habe eine Vorliebe für Kerzenwachs und da ihr Brustwarzen ja so bettelten konnte ich dieser Versuchung nicht wiederstehen.
Aber erst einmal wollte ich mich um diese zarte duftenden Haut kümmern.
Ich nahm ein kurzes Lederpaddel und trat hinter ihr. Ich spürte förmlich wie sie die Luft ein zog und den Atem anhielt. Die erste Berührung mit dem Paddel war nur leicht aber trotzdem zuckte sie kurz zusammen. Mit drei schnelle hieben auf die gleiche Stelle zauberte ich eine süße Röte auf ihre Pobacke. Anna jappste nach Luft, stecke mir aber ihr Hinterteil entgegen. Nach dem ich noch einige Klapse über ihren Po verteilt hatte lockte mich ihr Po mit seiner zarten Röte so sehr das ich ihn erst einmal mit den Händen durchkneten musste. Sie stöhnte auf und drückte sich meinen Händen entgegen. Eine wohlige Wärme ging von ihrem Körper aus. Das Spiel mit meinen Händen auf ihren geröteten Po erregt sie zusehends. Ein leichten Geruch nach Weiblichkeit erfüllte den Raum. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln wovon ich mich mit einem griff zwischen ihrer Beine überzeugen konnte. Dann nahm ich mir eine Drehpeitsche und streichelt damit über ihren Rücken und weiter ihre Beine entlang. Sie gab ein lustvolles Stöhnen von sich, das abrupt endete als ich mit einem harten Schlag ihr eine hübsche feuerrote Streifen auf die rosige Haut zauberte. Sie keuchte als der nächste Hieb folgte und ihr Haut anschwellen lies. Bei jeden weiteren Hieb wölbte sie ihren Po weiter raus. Sie fing an um mehr zu betteln. Sie folgte den kleine kreisende Bewegungen die ich mit der Drehpeitsche über ihren Rücken machte. Und jede Bewegung begleitete sie mit einem lustvollen aufstöhnen. Als ich innehielt war ihr die Enttäuschung anzumerken, aber sie konnte ja nicht wissen das ich nur ein neues Spiel in Angriff nehmen wollte.
Aber zuerst einmal wollte ich das sie mich spürt. Ich stellt mich dich hinter sie, so das sie die Beule in meiner Hose spüren konnte und zu meiner Freude rieb sie sich auch gleich daran. Ihr geröteter Hintern streifte über das kalte Leder meiner Hose und deutlich war das zusammenzucken ihres Körpers zu spüren, wenn sie mit eine der kräftig roten Striemen gegen über das Leder fuhr. Ich drückt mich an sie atmete ihren Duft ein und küsste ihren Nacken. Ganz langsam wurde sie wieder ruhiger. Ihre Atemzüge wurden langsamer. Ich streichelte ihre Hüften die mit einem leichten Schweißfilm überzogen waren.
Nach dieser kurzen Atempause widmete ich mich ihrer Forderseite. Zwei schöne feste Brüste wölbten sich mir durch das Netz entgegen. Dunkle große Brustwarzen standen steil hervor und ich konnte nicht umhin sie kurz in den Mund zu nehmen. Mit der Zunge um spielte ich beide Brüste, necke sie und sorgte dafür das sie noch dicker hervortraten. Anna schien davon sehr angetan, sie stöhne unter jeder Berührung laut auf und drücke ihre Brüste immer weiter durch das Netz. Ich hörte wie ein leises ja über ihre Lippen kam und auch ein leichter Biss in ihre Brust brachte sie nur noch mehr in Erregung. Mit kleinen bissen rötet ich ihr Brust. Sie stöhnte jedes mal laut auf und mit jeder Bewegung konnte ich sehen wie auch Feuchtigkeit aus ihrer kleinen geilen Muschi tropfte. Nachdem ich mich noch einen Moment den Brüsten hingegen hatte unterbrach ich mein Spiel um vom Tisch zwei dünne Seile zu holen. Ich trat vor ihr und schaute ihr ins Gesicht. Sie sollte sehen was ich mit ihr tat. Ihr Gesicht war gerötet, schweißbedeckt und ihr Augen schauten mich lustvoll und begierig an.
Ich nahm eine ihrer strafen und leicht von den Bissspuren geröteten Brüste in meine Hand schlang das Seil darüber und zog es so fest ich konnte zu. Anna legt den Kopf in den Nacken und gab ein knurrendes Geräusch von sich. Dann wickelte ich das Seil so lange um ihre Brust das diese prall wie ein Ballon vor mir aus dem Netz ragte.
Anna hatte die Luft angehalten und stieß sie jetzt mit einem lauten aufkeuchen wieder aus. Als ich ihre zweite Brust in die Hand nahm hielt sie wieder die Luft an. Der Schmerz schien sie zu überwältigen als ich das Seil zu zog. Ein Zittern ging durch ihren Körper. Ich schnürte die Brust zuende ein und erfreute mich an diesen herzlich Anblick. Glänzende feuerrote Kugeln ragten aus dem Netz hervor. So drall das die Haut vor Spannung glänzte. Ich wollte Anna etwas Zeit geben sich an den Druck und das Spanngefühl zu gewöhnen. Ging wieder um das Netz herum und liebkoste ihren schönen Nacken. Ich streichelt beruhigend über ihren Rücken. Wohlwissend das, dass Berühren der roten noch frischen Streifen ein brennen auslösen würde. Was es auch tat, denn Anna schnappte nach Luft und stöhnte gleichzeitig auf. Sie legte den Kopf in den Nacken so das ich an ihrem Hals und ihren Schultern knabbern konnte. Dabei drücke ich mich an sie, was wieder ihren runden aufreizenden Po ins Spiel brachte den sie gleich voller Lust an meine Hüften rieb. Mit bettelndem Ton sagte sie “ Bitte ich brauche Befriedigung, Herr“. Ich konnte mir ein lächeln nicht verkneifen und hauchte ihr ins Ohr „Ganz ruhig, du wirst bekommen was du verdienst Anna“. Ich fuhr noch eine mal ihre Halsparty mit den Fingern nach und wendet mich dann wieder ihren Brüsten auf der anderen Seite des Netzes zu.
Ihr Augen wurde immer großer als ich zu den Kerzen griff. Sie hatten jetzt viel flüssiges Wachs gebildet und ist würde mir eine Freude sein ihre prallen Brüste damit zu verzieren. Den ersten Schuss Wachs lies ich über die Mitte ihrer Brüste laufen. Wieder zog sie scharf die Luft sein. Ich sah zu wie das Wachs ihren Körper traf und sich dort den Weg zwischen ihren Brüsten suchte bis es schließlich auf ihrem Bauch erkaltete. Als jetzt heiße Flüssigkeit ihre verschnürte Brust traf zucke sie zusammen und ihr Körper wurde von einer Gänsehaut überzogen. Ein schütteln ging durch ihren Körper was mir sagte das sich die Hitze vom Kerzenwachs in sie verströmte. Der nächste Schuss Wachs ergoss sich auf ihre glühende Brustwarze. Wenn ihr Beine nicht fest angebunden gewesen wären, hätte sie sicher mit den Füssen um her gestrampelt. Aber so regte sie nur den Kopf nach hinten und knurrt. Gleich darauf folgten ein paar tiefe Luftzüge als ich auch die zweite Brust mit dem Wachs überzog.
Wieder keuchte sie. Sie hatte die Augen geschlossen und trotzdem konnte ich sehen das sich Feuchtigkeit in den Augenwinkeln sammelte. Ein leichtes schluchzen kam über ihr Lippen. Doch als sie die Augen öffnete, lächelte sie tapfer. Ihr Brüste waren ein herrlicher Anblick. Prall und gerötet reckten sie sich mir entgegen. Das Kerzenwachs hatte weiße Spuren hinterlassen, die ihre Brüste wie bizarre Gebilde aus sehen ließen. Ich küsste ihr Brüste und streichelte ihr Gesicht durch das Netz. Ihr leuchtend glühenden Wangen waren nass vom Schweiß und ihre Lippen bebten.
Ich ging zu ihr auf die andere Seite des Netzes und fing an ihren Nacken mit meiner Zunge zu liebkosen. Mein Schwanz drücke mächtig in meiner Hose und verlangte endlich freigelassen zu werden. Anna spürte mein Verlangen sofort und drückte mir ihren Po entgegen. Ich kniete mich hinter sie und fing an ihren Po zu Küssen. Meine Zunge zog jede einzelne Spur nach mit der ich ihren schönen Hintern gekennzeichnet hatte. Lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum das immer lauter wurde.
Mit leichten kreisenden Bewegungen spielte sie mit meinen Lippen und keuchte jedes mal leicht, wenn ich eine der roten Bahnen erwischte.
Als ich es vor Geilheit nicht mehr aushalten konnte öffnet ich meine Hose und gab meinem Schwanz die Freiheit und drang noch im selben Moment von hinten in sie ein. Der Aufschrei der gleich darauf zu hören war hallte durch den Raum. Ich versenke meinen Schwanz ganz in ihre kleine Muschi. Sie war so eng und feucht das ich schon glaubte sofort zu explodieren. Ich zog mich ein wenig aus sie zurück und gab mir einen Augenblick lang Zeit meine Gefühle unter Kontrolle zu bekommen. Dann legte ich beide Hände um ihre Hüften und schob mich langsam wieder tiefer in sie. Anna stöhne bei jeder Bewegung auf und drücke ihren Hintern immer doller an mich, so das ich bei jedem Stoss tiefer in sie eindringen konnte. Schon nach wenigen Stößen merke ich wie sich eine Befriedigung auslösende Welle in Ihr aufbaute. Ihr Atem ging schneller und sie stemmte sich noch mehr an mich. Weiblicher Lustsaft lief aus ihrer Muschi und sorgte bei jedem Stoss für ein schmatzendes Geräusch. Ich hielt sie mir beiden Händen und rammte meinen Schwanz mit schnellen Stößen in ihre flutschige feuchte Grotte. Ihr kommen war hart und wie eine Explosion. Eng umklammerte sie meinen Schwanz und bei jeder lustvollen Welle hatte ich das Gefühl von ihr gemolken zu werden. Noch zweimal versenkte ich mich ihn ihrer Feuchtigkeit, bevor ich mich in ihr verströmte. Schwer atmend standen wir da. Ich hielt sie an mich gedrückt. Langsam zog ich mich aus ihr zurück und löst schnell die Fesseln an ihren Fußgelenken. Als ich auch ihre Arme befreit hatte sackte sie zusammen. Ich konnte sie gerade noch auffangen und zu einer Bodenmatte tragen.
Ich küsste sie auf die Stirn und streichelte ihren über den Kopf. Als ich anfing die Seile von ihren Brüsten zu lösen holte sie tief Luft. Auch das abziehen der Wachsspuren von ihrer Haut erduldete sie ohne zu jammern. Ich war echt beeindruckt. Ich hatte schon mit vielen Sklavinnen erotische Spiele veranstaltet aber noch keine war so tapfer und willig wie Anna. Ich ließ sie auf der Bodenmatte zurück und ging in die Bar um Getränke zu holen. Sie musste sich erst wieder sammeln und etwas ausspannen. Nach einer erfrischenden Dusche, etwas kühlende Creme für ihre Schwellungen und einen guten Schluck Wein dürfte sie wieder ganz in Ordnung sein. Ihr Herr grinste mich an als ich die Bar betrat. Na bist du auf deine Kosten gekommen fragen er und musterte mich. Ich klopfe ihm auf die Schulter und sagte nur „ lass uns später reden“. Meine Gedanken waren schon wieder bei Anna und ich wollte nur schnell zu ihr zurück, weil die Lust in meiner Hose sich schon von neuem zu regen begann.

c by er19300 in 2014

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