Anna, geboren um zu dienen

Anna, geboren um zu dienen

Anna, die neue Sklavin meines Freundes Andree hatte es mir schon bei ihrem ersten Besuch in meinem Club angetan. Heute, sollte sich wieder eine Möglichkeit bieten den kleinen Teufel in ihr zu beschwichtigen.

Heute ist Freitagabend und ich bin auf dem Weg zu meinem Freund Andree. Vor einigen Tagen erhielt ich seine Einladung, zu einem vergnüglich Abend, wie er mir mitteilte. Und so habe ich meinen privaten Club heute mal in die Hände meines Stellvertreters geben. Seine vergnüglichen Abende sind immer etwas ganz besonderes. Meistens ist es ja eher ein Treff von dominanten und devoten Menschen, die irgendwie auf einer Wellenlänge schwimmen.
Mir kam diese Einladung sehr gelegen, träume ich doch schon seit geraumer Zeit davon die neue Sklavin meines Freundes, die Anna, wieder zu treffen. Er hatte sie vor einigen Wochen mit in meinem Club gebracht, zu einem Freiwildabend. Ich habe mit Anna wunderbare Stunden verbracht in denen ich mich von ihrer guten Erziehung und Ausdauer überzeugen konnte. Selten hatte ich so eine erotische Sklavin gesehen. Ihr Aussehen, die Schönheit ihres Gesichtes und diese makellose Haut hatten mich sofort inspiriert. Selbst ihr Gang, wie beschwingt und leicht sich ihre Hüften bewegten bei jedem Schritt den sie machte, war eine Versuchung für mich. Und später, diese zarte Rötung ihrer Haut. Das war nicht einfach das sie sich rot verfärbte. Nein, sie nahm nur ganz leicht erst einen rötlichen Hauch an und erst etwas später konnte man sehen wie sich das Rot vertiefte und wie es sich ausbreitet. Sich langsam über ihre Kurven zog. Ich hatte fast den Eindruck, als wenn ihre Haut erst nach der Berührung mit der Peitsche erst so richtig zum Leben erwachte und förmlich darum bettelte gezüchtigt zu werden. Vorfreude packte mich bei dem Gedanken ihre Haut zu Berühren und das Farbenspiel ihres Körper beobachten zu können.
Mein Freund Andree hatte sehr viele Einladungen verschickt und so fand ich mich schnell unter gut vierzig Gästen wieder. Einige standen auf einer großen Rasenfläche und diskutierten, andere saßen unter Pavillons und tranken genüsslich fantasievolle Getränke. Die Bedienung bestand ausschließlich aus Sklavinnen. Emsig liefen sie umher, immer bestrebt ihren Herrn zu gefallen und ihnen zu dienen. Es war ein schöner Anblick. Wie sich die nur spärlich bekleideten Körper in der freien Natur bewegten, oder ganz still verharrten, einige fast wie versteinert und sich dabei bemühten nur so vor Anmut zu strahlen. Viele der anwesenden Herrn beobachteten das Treiben der Sklavinnen mit leuchtenden Augen und nicht selten konnte ich sehen wie sich der eine oder andere die Lippen anfeuchtet um dann gleich wieder seinen lüsternen Gedanken nach zu hängen. Aber meine Gedanken waren schon wieder bei der Sklavin Anna. Ich hatte sie noch nicht gesehen und wollte gerade meinen Freund fragen, wo denn seine Sklavin heute wäre, als dieser zu einem etwas abseits gelegenem Zelt ging vor dem eine ganze reihe kleinerer Tische aufgestellt waren. Ich hatte schon das rege Treiben um dieses verschlossene Zelt bemerkt. Da ich Köche und eine ganze Menge Personal rein und raus gehen sah, war mir klar das es hier bei um das Zelt für die Beköstigung handelte. Nun ging Andree hin über. Kurz drauf hörte das wir zur Büfetteröffnung in dieses Zelt gebeten wurden. Eigentlich hatte ich noch keinen wirklichen Hunger, aber da alle zu diesem Zelt strömten, machte ich mich mit einem Glas in der Hand auch auf den Weg. Das Zelt wurde geöffnet und dann sah ich sie. Sie lang mit gespreizten Armen und Beinen auf einem großen Tisch und bildete das Büfett.
Ein menschliches Büfett.
Am Kopfende flackerten zwei Feuerschalen und zauberten ein romantisches Licht auf ihr Gesicht. Au, ja, es war ein wunderschöner Anblick sie da liegen zu sehen. Über und über mit verschiedenen Fleischsorten bedeckt, Cremes, Dips und mit Eis gekühltem Obst in Hülle und Fülle schmiegten sich an und um auf ihrem Körper. Ihre Brüste waren wie Eisberge verziert und zwischen ihren Beinen biss ein großer Schweinskopf in ihren Scham. Selbst Arme, Finger und Zehen waren vor Naschereien kaum noch zu sehen. Jedes Stück Haut war reichlich dekoriert, eine richtige Oase zum Schlecken und für kleine Quälereien. Was für eine süße Qual. Stunden langes stillhalten, während dessen unzählige Männer an ihr schabten, mit Gabeln zustachen um sich zu bedienen oder sich einfach leckend direkt von ihrer Haut ernährten.
Ich setzte mich so, dass ich das Treiben auf dem menschlichen Büfett gut beobachten konnte und gleichzeitig auch Annas Gesicht im Blickfeld hatte. Fasziniert sah ich zu wie sie still da lag und sich scheinbar willenlos den Attacken der Gäste hingab. Ein kräftig gebauter Mann stand bei ihrem Schossbereich und fuchtelte etwas unbeholfen mit einem recht langen Messer umher. Ich sah wie Anna die Luft anhielt als er das Messer senkte um sich ein Stück von dem Schweinskopf zwischen ihren Beinen ab zu schneiden. Ihr Gesicht hatte alle Farbe verloren, und nur zu deutlich konnte ich die Angst in ihren Augen aufflammen sehen. Mich erregte dieses Spiel so sehr, dass ich das Gefühl hatte meine Hose würde mich erdrücken. Er legte sich ein Stück vom Schweinskopf auf einen Teller, doch gerade als er sich abwenden wollte kam noch einer der Gäste und um sich ein Stück von dem Schweinskopf zu holen. Wieder griff er zu dem langen Messer. Dieses mal ging ein richtiger Schauer durch ihren Körper. Sie lag wie angebunden da, die Augen weit aufgerissen und zog laut die Luft ein. Von den anderen Gästen die sich an ihr bedienten bekam sie sicher überhaut nichts mit in dem Moment. Tränen schimmerten in ihren Augen. Ihr leises schluchzen ging im Lärm von lauten Gesprächen, Lachen und Anfeuerungen unter, die gemacht wurden, wenn ein Gast wieder eine Stelle ihres Körpers freilegte hatte und sich ihrer nackten Haut widmen konnte. Um das Büfett herum entbrannte ein Wetteifern um jedes frei zu legende Körperteil.
Gabeln, Schaber und Heber fuhren über ihre Haut und entlockten ihr immer wieder ein Oh oder ein leicht gestöhntes Ah. Die wenigen Hautstellen die bis jetzt freigelegt waren zeigten ganz deutliche Spuren. Rötungen und kleine Hautverfärbungen zeigten das nicht alle Gäste zaghaft mit der Unterlage umgegangen waren. Aber Anna lag immer noch ruhig da, ihr Atem ging etwas schneller als zur Eröffnung des Büfetts und ich konnte auch deutlich sehen das ihr das stillhalten schwer viel, aber sie wirkte nicht verängstigt. Die Ausgelassenheit der Gäste nahm zu und mit schallenden Gelächter wurden die Speisen von Annas Körper entfernt.
Als das Büfett gut geleert war anfingen einige der Herrn an die Reste, die vorwiegend aus Sahne, Creme und Dips bestanden, auf ihren schönen weiblichen Körper zu verteilen. Brüste, Bauch, Becken und Beine wurden eingerieben und glänzten schon nach kurzer Zeit im Schein des Feuers. Hände kneteten und zwickten sie an jedem Teil ihres Körpers. Zu sehen wie Anna sich wand und förmlich in ein Wechselbad der Gefühle gerissen wurde, war sehr erregend für mich. Sie schrie und stöhnte gleichzeitig. Immer wieder bäumte sie sich auf, strebte den Händen entgegen um dann gleich wieder mit einem leichten zittern zusammen zu brechen. Schweiß bildetet sich auf ihrer Stirn und verklebte schon bald ihr Haar. Ihr Gesicht rötetet sich immer doller, ihr Atem ging immer schneller und ihr war deutlich anzusehen, dass sie diese lustvolle Qual nicht mehr sehr lange aushalten konnte.
Als ihr Herr, Andree, sie dann befreite und ihr das aufstehen erlaubte lächelte sie ihn dankbar zu.
Gleich darauf kamen Sklavinnen mit Eimer und Waschzeug. Vor den Augen aller Gäste wurde Anna gewaschen. Auch die intimsten Stellen wurden einer ausgiebigen Reinigung unterzogen. Ich konnte ihr deutlich ansehen, dass ihr diese Prozedur doch sehr peinlich war. Röte stieg in ihr Gesicht und obwohl sie die Augen gesenkt hielt konnte jeder der Anwesenden sehen das sie sich gedemütigt fühlte. Ein herrlicher Anblick. Anna wirkte in ihrer Nacktheit so unschuldig und zerbrechlich.
Aber der Abend war noch nicht vorbei. Ihr Herr ging zu ihr und gab ihr einige Anweisungen, die ich aber nicht verstehen konnte. Mit gesenktem Kopf und schnellen Schritten lief sie ins Haus. Nur wenige Augenblicke später kam sie mit zwei weiteren Sklavinnen wieder. Alle drei waren vollkommen nackt. Nur ein schwarzes Halsband schmückte die Hälse dieser schön geformten Körper. Andree führte die Sklavinnen in die Mitte der sitzenden Gäste, wo ein stabiler kleiner Runder Tisch aufgestellt worden war. Er ließ die Sklavinnen den Tisch besteigen und befahl ihnen sich hin zu knien. Alle drei drehte er so das sie sich mit den Händen auf dem Tisch abstützen konnten, sich aber mit den Köpfen berührten. Dann befestigte er ihre Halsbänder unter einander mit einer ganz kurzen Ketten. Ihre Körper waren nach vorne geneigt und so waren die Sklavinnen gezwungen ihre Hinterteile raus zu strecken. Nach dem er jeder Sklavin noch die Beine gespreizt hatte, betrachtete er sich sein Werk genüsslich. Ich selbst konnte kaum noch an mir halten, wäre ich doch am liebsten gleich aufgesprungen und hätte mich dieser geilen Hinterteile bedient. Dieser Wunsch verstärkte sich noch, als Andree jeder der Brüste eine Brustklammer anlegte, an der ein kleines hängenden Glöckchen befestigt war. Bei jeder Bewegung war ein leises klingeln zu hören. Andree nickte zufrieden und gab im vorbei gehen jeder Sklavin einen Klaps auf den Po. Alle Gäste brachen in Gelächter aus, als bei jedem Klaps das Klingeln der Glöckchen erschalte. Jede der Sklavinnen war hinreizend in dieser unterwürfigen Haltung. Die glatt gestreckten Rücken und über die Tischkante reichenden ausgestreckten Hintern luden förmlich dazu ein, bearbeitet zu werden. Der freie Blick auf ihre feucht glänzenden Schamlippen ließ jedes Männerherz höher schlagen.
Sofort versammelten sich alle Gäste um diesen Tisch. Auch ich konnte nicht mehr an mich halten und stellte mich dazu. Mein Blick auf das Hinterteil der Sklavin gerichtet, genoss ich diesen Anblick und verspürte wieder dieses Verlangen die herrlichen Backen mit einer rötlichen Färbung zu überziehen.
Dann begann das Spiel. Andree verteilte kleine Paddeln, die leicht in der Hand lagen und mit weichem Leder bezogen waren. Schon bei ihren Anblick spürte ich den Druck in meinen Lenden.
Einige der Herrn setzten sich gemütlich in die angrenzenden Sessel und ließen sich von Sklavinnen verwöhnen, andere ergriffen die Paddel und bildeten einen Kreis um die drei sich auf dem Tisch präsentierenden Sklavinnen. Andree, als Gastgeber ging als erster um den Tisch herum und verteilte wahllos kleine Schläge mit dem Paddel auf die uns dargebotenen Hinterteile. Die Sklavinnen zuckten bei den ersten Hieben zusammen, obwohl sie eher wie ein streicheln war und ihre Haut kaum berührte. Die brüste der Sklavinnen schwangen hin und her und ließen bei dem Klatschen das Glöckchen an den Brustwarzen erklingen. Zu Anfang noch leise, aber schon bald kamen immer mehr Paddel zum Einsatz und das Klingeln der Glöckchen wurde lauter. Die Sklavinnen stöhnten und immer wieder war ein leises Gejammer zu hören, wenn ein Paddel etwas fester über die Haut geleitete. Wir spielten auf ihren Hinterteilen wie auf einem Instrument. Der Beifall nahm zu und oft kamen Anweisungen wie wir den Klang der Glöckchen in Einklang bringen sollten. Ich achtete aber eher auf die roten Pobacken die sich mir so einladend entgegen reckten. Die Sklavinnen konnten schon lange nicht mehr still da knien. Sie stöhnten zu jedem Hieb auf und reckten ihre Hinterteile immer mehr den Paddeln entgegen. Zwischen ihren Schenkeln konnte ich die Feuchtigkeit sehen, die sich in kleinen Tropfen an ihren Beinen entlang schlängelten. Nachdem wir endlich eine erkennbare Melodie erpaddelt hatten durften die Sklavinnen ihre Brüste dazu nutzen uns noch einige andere Melodien vor zu tragen. Was sie mit großen Eifer taten. Sie schaukelten ihre Brüste und schlagen sie aneinander. Ich hatte mich hinter Anna gestellt und beobachtete ihr tun mit großem gefallen. Sie ließ ihre vollen Brüste kreisen und bei jeder Bewegung wackelt ihr geiles Hinterteil lustvoll mit. Länger konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich öffnete meine Hose und befreiten meinen schon stark angeschwollenen Schwanz aus meiner Hose. Zwei weitere Herrn hatten wohl die gleiche Idee und taten es mir gleich. Ohne eine Vorwarnung drang ich mit einen kräftigen Stoss in Anna ein und versenkte mich gleich vollständig in sie. Sie war feucht, heiß und unsagbar eng. Ich genoss die Wärme die mich umfing und schloss für kurze Zeit die Augen. Anna schrie bei meinem Eindringen auf, zog sich aber nicht zurück sonder kam mir entgegen. Bereitwillig druckte sie sich auf meinen Schaft und als ich mich wieder aus sie zurückzog war ein enttäuschtes aufstöhnen zu hören. Mit einem langsamen Stoss drang ich wieder in sie ein und bohrte mich in ihre Wärme. Die Glöckchen an ihren Brustwarzen bimmelten und erst jetzt wurde mir bewusst das auch bei den anderen Sklavinnen ein heftiges klingeln zu vernehmen war. Die Sklavinnen hatten ihre Köpfe gesenkt, so das sie fast den Tisch damit berührten. Die drei in die Höhe geregten Hinterteile waren leuchtend rot und Schweiß lief ihnen zwischen den Poritzen entlang. Des öfteren war das Klatschen einer Hand, auf diesen zarten Rundungen, zu hören. Lustvolle Schreie wurden immer lauter und spornten wohl nicht nur mich an. Auch die anderen Herrn stießen sich immer heftiger in die ihnen so lustvoll hingehaltenen Lustgrotten.
Ich legte meine Hände auf Annas Becken und tauchte wieder mit langsamen Stößen in sie ein. Ihr Atem ging schnell und ich spürte das sie gerne ein schnelleres Tempo angeschlagen hätte. Aber ich hielt sie fest und ließ sie warten. Zog mich immer wieder aus ihr zurück und sorgte mit kleinen Klapsen dafür das ihre Pobacken immer eine schöne Farbe behielten. Sie fing an leise zu jammern und zu betteln. Ihr Hintern wippte und wackelt hin und her und regte sich mir schon bei der kleinsten Berührung entgegen. Als ich mich wieder rückartig und tief in sie versenkte, war sie vollständig offen für mich. Feuchtigkeit spritze aus ihre Spalte. Ich fing sie mit der Hand auf und verteilte sie über ihren Anus. Dann drang ich mit dem Daumen in ihre feuchte Rosette ein. Schnell bohrte ich mich tiefer und weitete auch dieses Loch. Jetzt stopfte ich ihr beide Löcher gleichzeitig mit schnellen tiefen Bewegungen. Sie schrie aus voller Kehle und drängte nach mehr. Ihr Becken wippte mir entgegen und schien ein Eigenleben zu entwickeln. Pulsierend schlossen sich ihre Muskeln um meinen Schwanz und saugten an meiner Eichel. Als sich Anna mit einem Aufschrei ihrem Orgasmus näherte, zog ich meine Schwanz rückartig aus ihrer Spalte und rammte ihn ihr in ihre süße Rosette. Sie zitterte so heftig und bäumte sich so stark auf, dass sie die anderen Sklavinnen die ja immer noch mit ihr am Hals verbunden waren, fast mit in die Höhe gerissen hätte. Ich drücke ihren Kopf schnell wieder runter und bearbeitet ihre Rosette mit kräftigen tiefen Stößen. Jetzt konnte ich nicht mehr länger warten, ich zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern und verspritzte meinen Saft über ihren Rücken. Keuchend brach ich, halb stehen, auf ihr zusammen und drückte sie an mich. Erst als ich andere Körper an meinem Spürte und mir bewusst wurde das die anderen Sklavinnen versuchten die Halsbänder von der Kette zu trennen, richtet ich mich wieder auf und trat einen Schritt zurück. Ich schloss meine Hose und suchte nach einem Sessel, wo ich mich zurückziehen konnte. Anna lag wie erschlagen auf dem Tisch umringt von anderen Sklavinnen. Sie halten ihr das Halsband ab zu nehmen und reichten ihr ein Getränk. Sie war vollkommen in Schweiß gebadet. Ihre Haare hingen feucht und zerwühlt herab. Ihre Augen glänzten. Als ihr Herr sie beschützend in die Arme schloss, konnte ich sehen wie ihr Körper noch immer von lustvollen Wellen geschüttelt wurde. Schluchzend schmiegte sie sich an ihren Meister und ließ sich ins Haus führen. Ich saß noch bis in die Nacht mit Andree zusammen. Die anderen Gäste waren schon lange gegangen, aber Anna sollte ich in dieser Nacht nicht noch einmal zu Gesicht bekommen. Als ich mich von Andree verabschiedete lud ich ihn zum nächsten Clubabend ein. Er nahm die Einladung gerne an und so ging ich mit der Vorfreude auf ein nächstes Spielchen mit Anna.

geschrieben in 2014 von G.

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