Auf und nach der Arbeit … mit Bildern

Auf der Arbeit macht es jetzt viel mehr Spaß, und mit dem neuen Kollegen Mike geht es dann auch nach der Arbeit weiter. Da wir nach der Arbeit zusammen im Duschraum waren, bemerkte ich, wie er mich musterte und auf den Schwanz starrte. Ich seifte mir den Bauch ein, danach den Schwanz. Und das schön lange. Nein, eigentlich wichste ich mir den Schwanz ein bisschen an, und zeigte ihm indirekt den angeschwollenen Schwanz. Bei einem gemeinsamen Kneipenbesuch und lockerer Stimmung, sagte er mir, dass er Bi ist und es tierisch geil findet, Männer vor sich kniend in den Mund zu ficken. Bereits am nächsten Tag stand er neben mir beim Duschen, und sein rasierter Schwanz war etwas angeschwollen. Mike zugewandt, ließ ich mir beim Schwanzwaschen wieder reichlich Zeit. Was zur Folge hatte, das er im Nu einen harten geilen Ständer bekam. Oh Mann sah der dicke Prügel geil aus! Ich konnte nicht anders und ging auf ihn zu, nahm den Schwanz in die Hand und wichste ihn. „Was für einen schönen Schwanz Du hast! So hart und diese fette Eichel, da musst man ja nach greifen und ihn wichsen!“ entschuldigte ich mein Handeln. „Gerne doch, wichs mir den Fickprügel!“ sagte er, legte mir beide Hände auf die Schulter, und drückte mich langsam nach unten.

Jetzt hatte ich diesen schönen geilen Schwanz, ganz blank und glatt rasiert, direkt vor mei-nem Gesicht und wichste ihn weiter. „Komm Du geile alte Sau, leck mir am Schwanz entlang!“ Mein Mund näherte sich diesem Prachtstück. Meine Zunge leckte ihn von oben bis unten, über die Eier, dann wieder hoch zur Eichel und umkreiste sie. Jetzt griff er nach meinem Kopf und drückte ihn fest auf den Schwanz. Mein Mund öffnete sich und sofort stieß er mir deinen Prügel ins Maul. „Jaaaa… geil… komm Du Sau, lass dir ins Maul ficken! Oh… geile Maulfotze hast Du Sau. Jaaaa ist das gut! Dein Fickmaul kann sicher noch mehr von meinem Schwanz vertragen!“ sagte er und stieß noch tiefer den Schwanz rein. Er fickte mich wild, fast erbarmungslos ins Maul, bis er laut stöhnend plötzlich seine Sahne in mein Fickmaul schoss. „Schluck Du Sau, Du geile Schwanzlutschhure! Saug mich leer, Du Drecksau!“ stöhnte Mike und fickte dabei meine Maulfotze weiter.

Ich hatte bei diesem Maulfick so einen Mordsständer und wollte mir eigentlich den Schwanz wichsen, doch so wild wie er mich fickte, konnte ich mich nur an seinem geilen Knackarsch festhalten. Ich stellte mich wieder auf, als er mich plötzlich mit dem Rücken an die Wand drückte und befahl so stehen zu bleiben. Mike ging rüber zu seiner Tasche und ich staunte nicht schlecht, als er mit Rasierzeug zurückkehrte. Ohne zu fragen, war ich im Nu eingeseift und Mike kniete sich vor mich und fing an zu rasieren. „Jetzt bekommst Du geile Blassau einen genauso blanken Schwanz und rasierte Eier wie ich!“ Mike hatte Übung darin und die Haare wurden schnell immer weniger. Kurzerhand war es die Rasur erledigt und ich hatte immer noch einen harten Schwanz. Nach dem Abspülen befahl er mir mein Becken und somit den Schwanz vorzudrücken. „Jetzt wichse ich Dir geilen Maulfotze den Saft aus den Ei-ern! Gefällst es dir so hart abgewichst zu werden, Du Sau?“ „Jaaaa… das ist geil, so saugeil! Zieh mir den Sack dabei lang und knete mir die Eier!“ stöhnte ich. Mike legte zwei Finger um den Sack und zog ohne ihn erbarmen nach unten. „So willst Du alte perverse Sau es haben?“ fragte er, mich weiter hart wichsend. „Jaaaa… geil… wichs mich ab… jaaaa…“ konnte ich nur noch stöhnen und spritzte die Sahne im hohen Bogen ab.

Er wollte mich nun unbedingt einem Kumpel vorstellen und damit angeben, wie er mich sexuell dominiert, und missbraucht. Na ja, ich mag es, wenn andere zuschauen und hören, wie ich dabei demütigen und sexuell erniedrigen lasse. Es macht mich immer scharf, wenn andere sehen was für eine geile Mundfotzensau ich wirklich bin, und wie gerne ich mir Sperma in mein schwanzgeiles Fickmaul spritzen lasse. Besonders weil die Zuschauer oft danach auch wollen. Ich glaube was den meisten besonders gefällt ist, das ich so willig bin, und mich am Kopf festhalten lasse, und man bei mir wirklich voll reinficken kann, und sich total in mei-nem Fickmaul austoben kann. Und das immer wieder und wieder, denn ich bekomme dabei eigentlich nie wirklich genug.

Wir fuhren also zu ihm, und sein Kumpel wartete, nach einer SMS an ihn, bereits an der Tür. Er war viel jünger, sah gut aus, und schien sehr aufgeregt zu sein. Er schaute mich äußerst interessiert an. Ich glaube, er stellte sich bereits seinen jugendlichen Schwanz in meinem Maul vor. Mike wollte wohl wirklich ein bisschen aufdrehen und angeben. Kaum in der Wohnung fing er mit Dirty Talk an. Wenn er nur wüsste wie sehr ich darauf stehe. Ich liebe es total versaut zu reden. Schon wie er mich anpries und angab mit mir war erregend.

„Schau Dir mal diese alte perverse Sperma-Sau an!“ sagte er zu seinem Kumpel. „Ich zeige Dir jetzt mal, wie man so einer geilen Sau den Schwanz im Maul richtig abfickt.“ Dann be-fahl er mir, mich auszuziehen und vor ihm, mit Händen auf dem Rücken, niederzuknien und mein Fickmaul weit zu öffnen. Der andere stand nur da, schaute mit weit aufgerissenen Augen zu, und war überrascht wie willig ich mich so anreden ließ und gehorchte. Dann schob mein Deckhengst mir sein steinhartes erregtes Fickrohr tief ins Maul, packte mich wieder am Kopf und stieß ohne Vorwarnung sofort tief und hart zu.

Diesmal fickte er mich noch härter und noch geiler tief in den Schlund, dass mir echt Hören und Sehen verging. „Los Du alte Drecksfotze, Du Blassau! Dir ficke ich meinen dicken Prügel in das Fickmaul!“ Mann war er diesmal aber geil. Sicher wegen seinem Kumpel. Mein Fickmaul ballerte nur vor und zurück, und wurde richtig durchgefickt. Das war saugeil, er fickte immer schneller und schneller, ich bekam kaum Atem, und sein steinharter Prügel fühlte sich sehr aufregend an in meinem Fickmaul, und seine prallen Eier schienen schon wieder total gefüllt zu sein. Bei jedem Stoß ins Maul schlugen sie mir ans Kinn. Saugeil!

Zu lange dauert es nicht, dann kam er auch schon. Mit einem geilen Stöhnen entlud er seine volle Ladung in meiner Mundfotze. Es schien einfach nicht aufzuhören, und ich schluckte und schluckte. Schluckte den ganzen geilen Saft gierig runter. „Ja, Du Spermahure! Du schwanzgeile gierige Drecksau! Du perverse Blassau!“ Dem anderen fielen fast die Augen aus den Höhlen. Er hatte bereits seinen Schwanz aus der Jeans heraus geholt und zu wichsen angefangen.

Mein geiler Maulfotzenficker befahl mir nun mich auf den Rücken auf das Bett zu legen, und den Kopf über der Bettkante herunter hängen zu lassen, damit sein Kumpel mich besser ficken kann. Der war aber noch etwas scheu, doch war sein Schwanz steif und hart, und schau-te steil aufgerichtet in die Luft. „Darf ich echt meinen Schwanz in deinen Mund stecken?“ fragte er. „Es macht Dir wirklich nichts aus, wenn ich dann darin komme?“ Ich ermutigte ihn etwas. „Zieh Dich ganz aus und zeig mir Deinen geilen Teenie-Schwanz!“ Mittlerweile hatte seine Geilheit bereits gewonnen, und seine Scheu fiel ab von ihm. Ich legte mich also auf den Rücken, ließ den Kopf frei herunterhängen, und winkte ihm zu. Sein Schwanz war schön steif und ebenfalls glatt rasiert. Ich öffnete mein Fickmaul und jetzt brauchte er einfach nur noch reinzuficken, mein Maul wie eine Fotze zu ficken und zu benutzen. Sehr schnell war die Scheu verschwunden, und er fing an, die pralle Eichel ins Blasmaul zu schieben. Ich nahm seinen jungen Schwanz einfach in den Mund, und begann zärtlich und verspielt daran zu saugen und zu nuckeln. Er seufzte nur auf und sein Schwanz wurde noch steifer.

Während er anfing mich in Mund zu ficken, drückte mir Mike den Kopf bei jedem Stoß dagegen, damit sein Fickrohr noch tiefer in meine Mundfotze eindrang. Das war supergeil. Der Kleine fickte mich ab wie ein Großer und das Tempo wurde immer schneller und schneller. Er war so erregt und aufgeregt, dass sein Schwanz mehrere Male rausflutschte. Mike griff nach seinem Schwanz und stopfte ihn mir gleich wieder rein, drückte den Kopf dagegen, damit er bis zum Anschlag eindringen konnte. Und der schien das sehr zu genießen. „Na, ist das nicht geil in ein Maul zu ficken? Besser als eine Fotze, oder? Los fick ihn, fick deinen Schwanz tief in das Maul. Besorg es seiner Mundfotze!“ „Ja, so geil und eng! Oh Mann, was für eine Lutschsau!“ Mir lief der Sabber aus den Mundwinkeln, so geil fickte mich dieser junge Schwanz. Es dauerte jedoch nicht zu lange, da spürte ich an seinem Rhythmus, dass er gleich abspritzen würde.

Und das tat er denn auch. Die volle Ladung bekam ich. Und ich hatte Mühe so schnell zu schlucken wie er abspritzte, die kleine geile Sau. Als er seinen Schwanz raus zog, war der Mike bereits schon wieder geil und stopfte mir sofort seinen Schwanz ins Maul. Und nicht genug damit, denn die Teenie-Sau kam zu mir und griff sich nun meinen harten Schwanz. Mike brachte ihn auf Touren. „Gut so Du kleine Sau! …. Leck an seinem Schwanz! … Jaaaa gut so! … Und lutsch ihm die Eichel. … Jaaaa… gut… leck Du Sau! … Jaaaa schieb Dir den Schwanz ins Maul! Tiefer, nimm den Schwanz tiefer in dein Maul! Saug die geile Sau aus! Oh ihr geilen Schweine, ihr schwanzgierigen Mundfotzen!“ stöhnte Mike, während sein Fickrohr hart und tief in meinen Schlund fickte. Oh wie war das geil! Ins Maul gefickt zu werden und gleichzeitig ein anderes zu ficken. Sperma zu schlucken und in ein anderes Blasmaul abzuspritzen.

Na ja, um es kurz zu machen: Sie wechselten sich mehrere Male ab, und mein versautes Fickmaul bekam reichlich Ficksaft zu schlucken. Ich leckte abwechselnd noch eine Weile an ihren geilen Schwänzen, denn spritzen konnten sie jetzt nicht mehr. Aber auch mir wurde nochmals die Sahne rausgewichst.

Dann fuhr ich gutgelaunt nach Hause, echt happy und noch immer das Sperma im Mund schmeckend. Das war ein gelungener Tag.

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