Aus meinem Tagebuch

Es war mal wieder soweit, Stella hatte mich gebucht. Ein Date wie jedes andere?, nein Stella war besonders, wie soll ich es beschreiben, man muss sie erlebt haben. Kategorie Traumfrau halt und etwas besser.
Ich hatte mich durch den Verkehr quälen müssen und war etwas zu spät dran als ich endlich an ihrer Tür stand und die Klingel drückte.
Benny du ist zu spät sagte sie vorwurfsvoll und drückte mich an sich und küsste mich. Ihre rechte Hand hatte sie an meinem Freudenspender und freute sich das er sie auch sofort begrüßte. Sorry sagte ich das holen wir wieder auf, ich erwiderte ihre küsse
umarmte sie und legte sie noch im Tür Rahm stehend zu Boden. Ihre großen wohlgeformten Brüßte waren schon warm ich liebkoste ihre Knospen. Mit einer gekonnten Drehung lag sie auf mir mein großer ragte aus der Hose, es war wie ein kurzes luft holen, schon
war er in ihr drin. Als hätten wir uns schon ewig nicht mehr gesehen, ritt sie auf mich, wie gesagt alles geschah noch an der Wohnungstür ich hörte schritte im Treppenhaus und sah Emil die Treppe herunterkommen. Er Wohnte über Stella ein lieber alter Rentner.
Aber wir waren zu beschäftigt um auf so etwas Rücksicht zu nehmen, gierig umschlangen wir uns, als gäbe es kein morgen, holten wir alles heraus.
Warum musste Stella auch so gut wie nackt Tür öffnen, ihr transparenter Morgenmantel war offen und zeigte mir so gut wie alles.

Später waren wir endlich in ihrem Zimmer angekommen, wir saßen auf dem Sofa und tranken etwas um uns zu erholen. Plauderten über Gott und die Welt. Stella war Mitte vierzig und hatte reich geerbt, was mir zugute kam.
Wie sie mich schon wieder ansah, nach dem wir fertig waren hatten wir geduscht und ohne Klamotten platz genommen.
Schau er steht schon wieder sagen beugte sie sich nach unten um ihn nun mit ihrem Mund zu begrüßen. Es war so gut das er immer härter wurde, Ich nahm sie und drehte sie auf den Rücken, ihre Füsse zur lehne, der Kopf nach unten gebeugt hatte ich leichtes spiel ihn ganz tief in den Hals zu stecken. Ich hörte sie röcheln während ich ihren Kitzler leckte. Speichel floss aus ihrem Mund und aus ihrer (ja ich sage Fleischpflanze dazu) Vagina, lief auch ein kleines Rinnsal.
lange dauere es nicht bis ich wieder bereit war sie heftig zu nehmen. Doch Stella hatte was anderes vor, sie löste sich aus der Umklammerung drückte mich ins Sofa und setzte sich auf mich meinen bis auf äußerste gespannten Schwanz hielt sie in der Hand und führte die Eichel in ihren Anus ein. Oh sie war eng ob da schon mal einer drin war glaub ich nicht . Er schien nicht weiter rein zu gehen, doch Stella gab nicht auf. Sie nahm etwas Pomade und rieb nun meine Eichel damit ein, die Kugeln von der Piercingstange Glänzten. Ja ich habe ein Piercing quer durch die Eichelspitze und eins senkrecht dahinter, so ist alles für beide Seiten noch viel intensiver.
Rücklings auf mich sitzen kam ein neuer Angriff und es schien ihr diesmal zu gelingen ihn tief, ja sogar ganz in sich aufzunehmen. Später hatte sie mir mal verraten das ich der erste war der in ihrem Po loch war.
Es war heftig, als wir fertig waren lag sie wie eine geschlagene Kriegerin auf dem Boden. Ich suchte meine Sachen zusammen um mich aus dem Staub zu machen. Kurz aufblickend sagte sie das Geld liegt draußen in der Schale, ( es war reichlich) und mein Wohnungsschlüssel, ich erwarte dich nächsten Samstag, sei diesmal Pünktlich und komm dann einfach rein.

Ich war Pünktlich als ich Stellas Wohnung betrat hörte ich ein leichtes Stöhnen aus den Schlafzimmer kommend. Es war ein Anblick wie aus 1001 und eine Nacht als ich in das Schlafzimmer kam. Stella und ein Mädchen regelten sich auf ihren breiten Bett. Es schien als hätten sie nur darauf gewartet das ich das Zimmer betrete und dann mit ihrem Liebesspiel zu beginnen. Ines so hieß die kleine, sie war jung, sehr jung ihr alter habe ich nie erfahren. Ein Traumkörper schmal und alles noch so unberührt und zart, wie eine kleine Pflanze in meinem Treibhaus die noch sehr viel Pflege braucht damit sie gedeiht.
Komm Benny mach zieh dich aus und leg dich zu uns, hier ist noch Platz für dich, sagt Stella indem sie mir Ines vorstellte. Das lies ich mir nicht zweimal sagen, ich habe schon viel erlebt in meiner Zeit aber das sollte etwas besonderes sein. Ich lag nun endlich auch auf dem Bett als Stella begann Ines meinen Körper vorzustellen, wie einem Lehrmädchen zeigte sie ihr alles. Ines hatte gefallen an meinem Schwanz gefunden und lies ihn gar nicht mehr los, was zu einem Steifen führte. Du musst ihn in den Mund nehmen sagte Stella und machte es vor, Ines schaute zu und begann sofort es nachzumachen als Stella ihn wieder frei gab. Sie leckte an meiner Eichel und versuchte ihn ganz in den Mund zu nehmen, irgendwie hatte sie einen noch zu kleinen Mund dafür, Sie leckte und saugte an ihn herum als wäre es Eis, die Stange rauf und runter, an meinen Eiern angekommen kicherte sie leise und versuchte abwechselnd sie in en Mund zu nehmen.
Schau er ist soweit sagte Stella, sie beugte sich vor entfernte die Piecings von der Eichel stülpte ein Kondom über und rieb es kräftig mit Pomade ein.
Ich ahnte fast was nun kommen würde. Ines setzte sich auf mich während Stella meinen Harten Schwanz in der Hand hielt. Hier , hier drauf sagte Stella zu Ines komm trau dich, sie hatte etwas angst wie ich bemerkte. Aber tapfer setzte sie sich auf ihn, oh das klappt nicht sie ist zu eng sagte ich, doch Stella gab nicht auf, sie drückte Ines Körper fest auf ihn Als gäbe es einen Rekord aufzustellen hob und senkte sie Ines auf meinen großen harten Schweif. Es war viel zu eng und schien nicht aufzugehen was Stella mit Ines vorhatte, sie tat mir schon etwas leid, als es plötzlich einen ruck gab und sie tief auf ihn saß. Es tat mir ets weh und Ines schrie auch laut auf, da saß sie nun und traute sich nicht zu bewegen, ich sah wie Blut aus ihrer kleinen Vagina floss,
Ich nein Stella hatte Ines entjungfert, aber sie hatte es wohl so gewollt, schnell hatte sie sich erholt und fing nun an auf ihn herumzurutschen. Es war sagenhaft eng aber auch zugleich schön, ein unbegreiflich geiles Gefühl was ich schon lange nicht mehr erlebt hatte.
Zum Schluss holte Stella Ines von ihrem Trohn und legte sie behutsam neben mir, zog das Kondom runter ich kniete nun über der Kleinen während Stella mich bis auf den letzten Tropfen melkte und es dauerte nun nicht mehr lang bis sich mein Erguss auf Ines kleine Brüste ergoss. Sie waren so klein dass sich nur erahnen ließ, was einmal aus ihnen werden würde.
Wir drei kuschelten noch eine weile bis sich jeder auf sein weg machte. Ines habe ich leider nie wieder getrofen

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