Bauer sucht …

(Die Geschichte ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.)

Der Bauer Karl (47) bewirtschaftet gemeinsam mit seinen Eltern Egon (70) und Herta (68) einen kleinen Bauernhof in der Schweiz. Sie haben eine kleine Landwirtschaft mit Kühen und Schafen. Klingt traumhaft, was will man mehr? Tja, Karl ist nämlich sehr schüchtern und so ist es nicht verwunderlich, dass er noch immer keine Frau an seiner Seite hat. Karl hatte noch keine einzige Frau in seinem Leben, seine Eltern machten sich daher Sorgen um ihren Sohn. Also haben sie ihn für die TV-Sendung Bauer sucht Frau angemeldet.

Auf seinen Videoaufruf haben sich nur drei Frauen gemeldet, daher ist es nur selbstverständlich, dass Karl ohne wählerisch zu sein genau diese drei Frauen zur Hofwoche eingeladen hat.

Als erste kommt Karin (55) auf den Hof, sie reist mit dem eigenen Wagen an. Sie ist eine etwas molligere Frau, ca. 170cm groß, geschätzt 120 kg schwer, und eine ganz eine Nette. Die Stuttgarterin ist alleinstehend und hat keine Kinder. Sie ist eine Frau, die man am besten als Vollweib beschreiben würde, mit weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen. Karl freut sich bereits jetzt über seine Wahl (die ja keine war, da er nur drei Bewerberinnen hatte), da seine erste Hofdame einen großen Busen hat, welchen es durch die Bluse drückt, genauso wie er sich eine Frau vorstellt. Karin ist beruflich Sekretärin, und dass sie Brillenträgerin ist passt da natürlich wunderbar. Ihre Schulterlangen braunen Haare passen gut zu ihrem weiblichen Typ Frau. Sie wurde bisher stets von der Männerwelt bitter enttäuscht, und hätte früher gerne Kinder gehabt. Aber mehr als eine handvoll Kurzbeziehungen hatte sie bisher nicht, also mehr der Typ verzweifelte Jungfrau, obwohl sie natürlich schon Sex hatte.

Die zweite Frau die Karls Aufruf nachkommt, ist Sofie (50). Sie muss von Karl vom Bahnhof abgeholt werden. Sofie ist in der Slowakei geboren, spricht aber recht brauchbar unsere Sprache. Sie ist ein Sonnenschein, stets ein Lächeln auf den Lippen mit richtig Feuer unter dem Hintern. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits die Begrüßung recht schwungvoll erfolgte und Sofie Karl sofort mit Küssen links und rechts überhäuft. Karl ist mit der Situation natürlich total überfordert. Er war bereits beim ersten Anblick eingeschüchtert von Sofies Aussehen, sie ist nämlich eine große blondhaarige Frau mit einer traumhaften Figur für ihr Alter, sehr gepflegt, vielleicht etwas zuviel Schminke für einen Bauernhof, aber trotzdem: genau das was sich Karl von ihr erhofft hatte. In seinen Vorstellungen sind nämlich alle ehem.-Ostblock-Frauen heiße Feger. Da passt es genau in sein Bild, dass sie ein Kleid mit großem Ausschnitt trägt, dazu High-Heels. Mehr als einen kurzen Blick auf ihr Dekolleté traut sich Karl nicht riskieren, aber das was er kurz erspähen kann bringt ihn zur Entzückung.

Nach einer Weile trifft auch die dritte Frau am Bauernhof ein. Es ist Malie (30), sie stammt aus Thailand, lebt aber seit 5 Jahren in der Schweiz. Sie reist mit dem Taxi an. Die junge Asiatin ist nur 155 cm klein, hat langes schwarzes Haar und trägt eine Sonnenbrille, ihre leicht pummelige Figur stört Karl überhaupt nicht, ihr kleiner Busen fällt Karl zuerst gar nicht auf. Leider kann Malie nicht besonders gut Deutsch sprechen. Erschwerend kommt hinzu, dass hier am Land alle einen schwer verständlichen Dialekt sprechen. Da ist es natürlich nicht hilfreich, dass Karl auch noch sehr schüchtern ist.

Und so sitzen die vier zu Beginn des ersten Tages im Hof und schweigen sich gegenseitig an. Das drückende Schweigen wird gelegentlich unterbrochen von belanglosen Fragen von Karl (Wie war eure Anreise? Was wollt ihr trinken? Gefällt es euch hier heroben?, usw.). Die Situation ist für alle ziemlich peinlich. Da trifft es sich gut, dass in dem Moment der Vater von Karl eintrifft. Er ist das genaue Gegenteil von Karl, ein echter Schürzenjäger würde man sagen. In seinen jungen Jahren ließ er es so richtig krachen mit der Frauenwelt, bis er seine Frau kennenlernte und Nachwuchs erwartet wurde. Egon ist natürlich voll in seinem Element und begrüßt die Damen herzlichst , mit seinem Charme und Witz wickelt er sie natürlich sofort alle um den Finger. Bis zu dem Moment als seine Frau aus dem Haus kommt. Bea weißt natürlich, dass Egon ein Weiberheld ist, und so schlägt sie ihm leicht auf den Nacken mit dem Ersuchen die Frauen doch gefälligst in Ruhe zu lassen. Ganz der brave Ehemann lässt Egon natürlich sofort das Flirten mit den Hofdamen.

Karl muss bereits am nächsten Tag die erste Dame nach Hause schicken. Es ist daher am Abend ein Hoffest geplant, um die Frauen besser kennen zu lernen. Die Vorbereitungen hierfür erledigt Karl mit seinen Freunden aus dem Dorf. Die Hofmädels haben den restlichen Tag zur freien Verfügung und nutzen die Zeit um sich in ihrer Unterkunft einzuquartieren. Die Damen haben einen ganzen Hoftrakt mit zwei Zimmern für sich zur Verfügung. Gleich im kleinen Haus gegenüber wohnen die Eltern. Die gut gebaute Karin nimmt sich das Einzelzimmer, während Sofie und Malie sich ein Doppelzimmer teilen.

Als die Damen den hofeigenen Schwimmteich entdecken, beschließen sie am Nachmittag ein Sonnenbad mit herrlicher Abkühlung im kalten Nass zu nehmen. Während Karin einen Badeanzug trägt und versucht ihren rundlichen Körper noch in einem Bademantel zu verstecken, tragen Sofie und Malie einen heißen Badeanzug. Im knappen Bikini sieht man Sofie zwar an, dass sie die älteste der Damen ist, aber ihre drei Kinder haben ihrer traumhaften Figur nicht geschadet. Sie hat etwas Cellulite, aber ihre langen Beine kaschieren das problemlos, ihr flacher Bauch sieht gut durchtrainiert aus, und ihr dass ihr Busen schon etwas mehr Unterstützung gegen die Fliehkraft braucht, sei ihr in dem Alter verziehen. Auch Malie traut sich trotz ihrer kleinen Speckröllchen einen Bikini zu tragen. Jetzt kann sie aber nicht mehr verbergen, dass die Asiatin die kleinsten Brüste im Trio hat. Und so liegen die drei Hofdamen nachmittags in ihren Sonnenstühlen während der Hofbauer zu tun hat.

Heimlich blickt Vater Egon aus dem Fenster seines Badezimmers. Er sieht von hier am besten auf den Schwimmteich. Mit der Digicam schießt er laufend Fotos von den Hofdamen in Schwimmkleidung, das Zoom voll ausgefahren. Doch bei ihm ist auch etwas anderes voll ausgefahren, ständig streichelt er über seine Beule in der Hose. Bei dem Anblick der jungen Damen wird Egon total heiß und gamsig. Er wüsste nicht für welche der Mädels er sich entscheiden sollte: für die nette Karin mit ihren großen Brüsten, für die heiße Sofie mit ihrem Traumkörper, oder für die exotische aber schüchterne Malie mit ihren süssen Röllchen am Bäuchlein. Von der Geilheit gepackt entschließt er sich es zu wagen, und die Hofdamen einen Besuch am Teich abzustatten.

„Nau, genießts es de haaßn Sonnenstrohln ihr drei Hübschen?“, begrüßt er die Damen. Sie erschrecken sich alle drei und legen sich instinktiv ein Handtuch über den Körper. Natürlich haben die Frauen sofort bemerkt, dass Egon ein Geilspecht ist. Auf die Frage ob er die Damen mit Sonnencreme eincremen darf, verneinen Karin und Sofie. Nur Malie hat ihn aufgrund des Sprachproblems nicht verstanden. Egon nimmt das natürlich zum Anlass und nähert sich der eilig der Asiatin und zeigt ihr sie soll sich auf den Bauch legen. Egon beginnt sie einzucremen und massiert die Sonnenmilch gut ein. Als er das Bikinioberteil von Malie öffnet und ihn seitlich ablegt merken die anderen Frauen seine Absicht und verziehen sich in den Schwimmteich zur Abkühlung, was jedoch von Malie unbemerkt bleibt, sie genießt es von dem Altbauern massiert zu werden, gelegentlich entkommt ihr ein schüchternes „schööön“. Egon hat natürlich längst einen Steifen in der Hose, und so haucht er Malie in ihr Ohr: „Los du klane Schlaumpn, loss‘ uns miteinaunda treibn!“. Malie versteht natürlich kein Wort, sie versteht irgendwas und antwortet aus Höflichkeit mit „Ja gerne“.

Er schnappt sie bei der Hand und führt sie in die Melkkammer gleich in der Nähe. Malie ist total perplex von der Situation, damit hat sie nicht gerechnet, aber sie traut sich auch nicht sich zu wehren, sie schafft es gerade noch ihre Hände von ihre kleinen Brüste zu halten. In der kleinen engen Kammer nimmt Egon die Exotin und setzt sie auf die Arbeitsfläche. Das arme Mädel würde am liebsten schreien, ist aber von der Situation total überfordert. Sie kann sich auch nicht wehren, als Egon ihr das Bikinihöschen runterzieht und ihre behaarte Muschi zum Vorschein kommt. Als der Altbauer dann seine Hose runterzieht und sein 22cm Schwanz zum Vorschein kommt, realisiert die Thailänderin zum ersten Mal was auf sie zukommt. Sie versucht um Hilfe zu schreien, doch Egon hält ihr fest die Hand an den Mund. „Du wirst glei aus an aundern Grund schrein du klane geile Ausländerschlaumpn! Ich hob nu nie a Chinesin gfickt, i will wissn ob ihr wirklich so klane enge Muschis hobts“, flüstert er ihr grob in das Ohr. Malie versucht noch immer ihre Brüste zu verdecken, aber Egon reißt ihr die Hände weg, „Joo, zag mir deine klanen Titten!“. Er beugt sich vor und nimmt ihre Nippel in den Mund. Unglaublich wie hart und lang die Brustwarzen von der kleinen Frau werden wenn man sie zur Erregung bringt. Malie sitzt nackt vor ihm, er streichelt mit einer Hand über ihre Speckröllchen am Bauch während er an ihren Nippeln saugt, die andere Hand beginnt ihre Oberschenkel zu erforschen. Und so nähert sich die Hand immer mehr an die Spalte, bis er sie schließlich an ihrer Scheide berührt. „Du bist jo schon richtig feicht do untn du geiles Mädl“, flüstert er leise, „Des gfoit dir wohl waun i di do berühr!“. Malie hat natürlich längst bemerkt, dass sie gegen den alten Mann, trotz seines fortgeschrittenen Alters, keine Chance hat. Also versucht sie das beste aus der Situation zu machen. Und so kommt es, dass Malie eine Hand an den harten Schwanz des Bauern gelegt hat. Mit Freude stellt Egon fest, dass die Thailänderin willigt ist, das nimmt er zum Anlass sie küssen indem er ihr die Zunge in den Mund steckt. Instinktiv streckt sie ihm ihre Zunge entgegen und sie beginnen sich leidenschaftlich zu küssen. Während Egon wieder an ihren Brüsten lutscht, entkommt Malie nur ein kurzes „Fuck me“. Ohne weitere Vorwarnung nimmt Egon das zum Anlass, und schiebt ihr seinen 22cm-Schwanz in ihre kleine Öffnung. Die Schenkel von Malie legen sich um seine Hüften und drücken ihn fester an sich. Sein Schwanz dringt widerstandslos ihn ihre nasse Spalte ein. Malie lehnt sich zurück und genießt es vom Altbauern gefickt zu werden. Der Anblick der willigen Asiatin macht den alten Mann noch geiler. Er bewundert ihren willigen Körper, der bei dem Stoß bebt. Während ihre kleinen Brüste sehr straff und fest sitzen, wackelt bei jedem kräftigen Stoß ihr Bauchfett an dem sich der Altbauer nun festhält. Während die kleine Frau es genießt gefickt zu werden, entkommt ihr nur ein kurzes „Schwanz so groß“. Aber Egon hat kein Erbarmen und fickt hart und fest weiter in sie rein. Nie im Leben hat er sich erträumt, dass er in seinem Alter nochmals Gelegenheit bekommt eine 30-jährige zu ficken. Von dem pummeligen Körper der Asiatin mit ihren geilen dicken Schenkeln aufgegeilt beugt sich Egon nach vor und flüstert in ihr Ohr: „I würd so gern in di enespritzn und dir a Kind mochn! Mei Bua bringts eh ned zsaum an Hofnochfolger zu mochn.“ Natürlich versteht die Thailänderin kein Wort, sie nickt wieder nur aus Höflichkeit. Der alte Mann nimmt das zum Anlass und fickt nochmals härter und tiefer in sie rein, bis er ihr seinen warmen Samen tief in sie reinspritzt. Malie spürt wie der warme Saft in sie eindringt. Natürlich möchte das Mädchen das nicht und windet sich unter dem Bauern. Aber da ist es längst zu spät, er hat sie längst besamt. Glücklich zieht Egon seine Hose wieder rauf und reicht Malie das Bikinihöschen und einen Stallmantel zum anziehen. Aber vorher gibt er ihr noch ein Küsschen auf ihre spermaversaute Muschi. Schweigend verlässt er die Melkkammer, kurz darauf kommt auch Malie raus und läuft weinend auf ihr Zimmer.

Ihre Zimmerkollegin Sofie hat das bemerkt und läuft ihr hinterher. Sie klopft an und fragt ob sie eintreten darf. Auch ohne Erlaubnis von Malie tritt Sofie in das Zimmer ein. „Ist was passiert?“ fragt die Slowakin. Mit heulender Stimme antwortet das Mädchen: „Alte Mann fucked me!“. „Aber das doch schön, oder? Sex mit Mann gut, und schööön!“, beruhigt Sofie das Mädchen mit ihrem süssen slowakischen Akzent. „Aber er wollen Baby mit mir machen!“, schreit Malie. Sofie ist überrascht, aber mehr von der Tatsache, dass die Asiatin einen ganzen Satz auf Deutsch rausbringt. Daraufhin nimmt Sofie die Kleine in den Arm und tröstet sie, gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. Langsam beruhigt sich Malie wieder und legt entspannt ihren Kopf auf die Brust von Sofie, welche ihr sanft durch das Haar streicht. „Gefällt es auf meine Busen liegen?“, fragt Sofie das Mädchen, welche nur nickt. „Ich weiß, auch meine Kinder liegen gerne auf Mamas Busen“, schiebt die Slowakin nach, „alles schön weich und warm dort“. Mit viel Gefühl streicht sie dem Mädchen über den Kopf, dann bemerkt sie, dass noch immer Sperma aus ihr rausläuft, weswegen sie dem Mädel ein Taschentuch reicht um sich abzuwischen. Sie sieht ihr dabei zu und starrt ihr dabei auf ihre kleinen strammen Brüste. „Du hübsches Frau, kannst jedes Mann haben den wollen.“, sagt Sofie, „oder du bleiben bei alten Bauern auf Hof hier! Er geil auf dich!“. Das Mädchen beginnt wieder zu weinen. „Keine Angst, ich werde rächen für dich, du wirst sehen!“, sagt die hübsche Slowakin und drückt das Mädchen ein letztes Mal

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