Beim Blasen erwischt ! Die zweite :)

Als ich dann wieder in meinem Büros war, konnte ich nur noch an den geilen Sex mit meiner Kollegin denken. Mein Glied wurde bei diesem Gedanke immer größer. Ich kam wieder zur Besinnung als plötzlich die Chefin vor mir stand und mich erbost anguckte und mit etwas lauter Stimme sagte: „ Was fantasieren Sie da vor sich hin?“, haben Sie denn nichts besseres zu tun?“. Ich hielte kurz inne und sagte ihr kurz und knapp: „ Ich bin gerade die Exportliste durchgegangen also bitte ich sie sich etwas zu mäßigen“. Kurz danach verließ sie böse mein Büro und rief mir aus der ferne hinter her: „ Beim nächsten mal gibt es eine Besprechung und zwar in meinem Büro!“.

Na Super dachte ich. Wie ich diese Frau hasste ich fand sie zwar sehr geil, aber Ihr Ton mit dem sie mich und andere Kollegen ansprach war einfach nur nervig und nicht gerade konstruktiv und hilfreich.
In der Mittagspause am Vortag unterhielte ich mich mit einem meiner Arbeitskollegen über unsere „ach so liebe Chefin“.
Er sagte mir mit vorgehaltener Hand, das was die brauch ist ein Schwanz im Mund und ein Dildo im Arsch. Ich musste mich beherrschen, um mir nicht anmerken zu lassen, das ich dass ziemlich amüsant und auch erregend fand.

Ich guckte auf die Uhr an meiner linken Hand und war erleichtert, dass Ich gleich Feierabend habe nur noch eine Stunde dachte ich.
Das ich angespornt war diese eine Stunde noch hinter mir zu bringen lag an meiner Kollegin, die sich nach unserem kleinen Spielchen bzw. Sex nicht mehr bei mir blickte.
Was mich aber doch nervte war diese verfluchte Excel Tabelle, denn ich musste ziemlich viel umrechnen.
Das Programm erledigte dies weitgehend selbst aber letztendes bin ich derjenige der die Eingaben am Computer erledigt.
Doch das war eines meiner geringeren Probleme, also ließ ich mich dies bezüglich nicht von meiner positiven Laune abbringen.

Also nahm ich den letzten Rest geistlicher Energie zusammen und löste das Problem mit der Excel Tabelle. In einer halben Stunde die mir noch blieb habe ich das Problem souverän gemeistert.

Es war nun zehn vor zehn. Also speicherte ich sämtliche Daten und fuhr den PC runter. Als ich gerade dabei war meinen Aktenkoffer packte klopfte es meiner Bürotür. Es war meine Kollegin, sie kam auf mich zu und guckte mich sehnsüchtig an, mir durchaus bewusst was dieser Blick zu bedeuten hatte.

Sie sagte zu mir: „ Ich warte am Empfang auf dich ok?“.

Mit einem Lächeln sagte ich ihr: „ Selbstverständlich ist das Ok“.

Sie ließ die Tür auf und verschwand wohl vor lauter Vorfreude auf das was kommt.
Ich schalte die sämtliche Lichter aus und guckte noch mal zur Uhr die oben an meiner Bürotür hing.

So nun ist endlich Feierabend für Heute, schloss meine Bürotür ab und ging Richtung Empfang, dabei steckte ich die rechte Hand in meine Hose.

Ich ging zum Aufzug und betätige die Taste, Sekunden später öffnete sich die Fahrstuhltür so betrat ich den auf Aufzug. Ich war ein wenig geschockt als ich meine Kollegin HALT! schreien hörte ich sah wie sie auf den Aufzug zu rannte reflexartig nahm ich meine rechte Hand aus der Hosentasche und hielt ihn zwischen die Türen die begannen sich zu schließen um ihr das Warten zu ersparen. Ein wenig ausser Atem schaffte sie es doch noch den Aufzug zu betreten, so nahm ich meinen Arm wieder weg und die Türen schlossen sich. Ich nahm meine rechte Hand streichelte ihr beruhigend über den Rücken.

Als sie sich etwas beruhigt hatte fragte ich sie ein wenig besorgt: „ Was ist den los ?“. Sie sagte mir dann peinlich berührt: „ Ich habe etwas Wichtiges im Büro vergessen ohne das komme ich sonst nicht in meine Wohnung, also musste ich noch mal zurück“.

Ich sagte ihr mit einem lächeln im Gesicht: „ Na zum Glück hast du es noch rechtzeitig geschafft“. Sie lachte und wurde etwas rot dabei. Sie sah mich an und grinste. Ich stellte die Tasche beiseite und griff nach ihrer Taille und zog sie an mich heran, mit meinen Lippen suchte ich ihre. Sie war ein wenig geschockt von meinem handeln wehrte sich jedoch nicht.

Sie ließ es zu und drückte mir ihre Lippen leidenschaftlich auf die meine. Ich steckte ihr meine Zunge und sie mir ihre wir küssten uns ohne Hemmungen. Ich nahm ihre beiden Arme und drückte sie gegen die Fahrstuhlwand. Ich leckte und knabberte ihr ein wenig am Ohr, was ihr gefiel, denn ich hörte wie sie etwas stöhnte. Ich ließ von ihrem Ohr ab und leckte ihre Hals und so gut wie es die Kleidung zu ließ ihren Ausschnitt.
Ich brach alle Aktionen abrupt ab und sagte ihr das soll erstmal reichen, wir sind gleich am Empfang. Sie sagte mir, dass ich gemein sei erst scharf machen und dann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel manno.

„Es geht doch gleich weiter nur soll es niemand so direkt mit bekommen“, sagte ich zu ihr.
„ hmm recht hast du ja“, gab sie ein wenig deprimiert zurück.

Wir gingen nebeneinander her, ließen uns nichts anmerken. Bis sie sagte: „Du sag mal ich bin heute mit der Bahn gefahren, könntest du mich eventuell mitnehmen?“.

Darauf antwortete ich: „Natürlich kann ich das nur du musst mir halt als Navigatorin dienen, schließlich weiß ich nicht wo du wohnst“.

„Ok Danke schön“, sagte sie mit einem wunderbaren lächeln. Ein paar Minuten vergingen bis wir an meinem Auto angekommen waren. Uns begegneten ein paar Kollegen, die uns einen schönen Feierabend wünschten. Ich nahm meinen Autoschlüssel heraus und öffnete wie es ein Gentleman nun mal macht als erstes die Beifahrertür um meine Frau Kollegin einsteigen zu lassen, dann stieg selber ein und machte den Motor an.

Ich fuhr aus dem Parkhaus. Es war Abend und der Himmel war wolkenlos. Ich schaute meine Kollegin, sie guckte aus dem Fenster und schien den klaren Himmel zu bestaunen.
„Weißt du ich liebe es wenn der Himmel so klar ist und man die Sterne sehen kann“, sagte sie erleichtert und mit Zufriedenheit.

Wir sind noch gut 10 bis 20 Minuten gefahren, bis sie mir sagte; „ Hier ist das rote Haus mit der Nummer 9, hier kannst du parken“. Ich stieg aus und öffnete die Beifahrertür“. Sie stieg aus und ging schnurstracks Richtung Eingangstür, öffnete sie rief mir zu ich soll mich etwas beeilen. Ich schloss die Beifahrertür und schloss das Auto mit dem Schlüssel ab.

Sie stand an der Eingangstür und wartete dort auf mich. Ich ging hinein und sie hackte sich sofort bei mir an. Die Eingangstür schloss sich. Wir gingen ein paar Stufen, bis wir endlich an ihrer Wohnungstür ankamen. Sie nahm ihren Schlüssel heraus und schloss nun die Wohnungstür auf. Sie ging in ihre Wohnung und legte ihre Tasche nieder, dann betrat ich ihre Wohnung. Sie war modern eingerechtet.

Sie fragte mich: „ Willst du einen Kaffee oder lieber doch einen Tee haben?“, ich antwortete ihr, „Nein Danke aber gut das du nachgefragt hast vielleicht komme ich später darauf zurück“, „Ok(www.pivgermay.com) ach das macht doch nichts“, erwiderte sie lächelnd. „Ich bin kurz im Badezimmer um mich etwas frisch zu machen, mach’s die bequem“, sagte sie. Ich sagte ihr „Ok“ und grinste sie an.

Nach ca. fünf bis zehn Minuten kam sie wieder aus dem Bad und huschte wie ich es wahrnahm schnell in das Schlafzimmer. In der Zwischenzeit ging die Möglichkeiten durch, was die wohl dort machen würde. Stopp sagte ich innerlich zu mir. Ich lasse mich dies bezüglich überraschen, aber ahnen oder fühlen konnte ich es schon.

Sie rief nach mir in einer etwas verzweifelten Stimme, Also bewegte ich mich Richtung Schlafzimmer. Was ich dort sah überraschte mich ein wenig. Meine Kollegin lag da Splitterfasser nackt. Ich ging auf das Bett zu und war bereits total geil bei dem was ich sah.

Saß mich auf die Bettkante und zog dabei mein Jackett aus. In der Zwischenzeit befriedigte sie sich selbst sie rieb ihre ohne schon sehr nasse Spalte und stöhnte dabei etwas. Ich konnte einfach nicht mehr anders mein Gerät war schon so geil auf ihre Spalte und konnte es kaum erwarten in ihr zu stecken. Ich vergaß vollkommen in der Geilheit meine Hose auszuziehen, bis sie sagte: „ lass mich das übernehmen die brauchst du eh nicht mehr“. Ich nickte und bejahte nur ihre zutreffende Aussage.

Als die Hose ausgezogen war fuhr sie mit der rechten Hand von Hals bis, wo sie schließlich hin wollte zu meinem Gerät. Sie umschloss ihn mit Hand und bewegte ihn mal schnell mal langsam von oben nach unten. Dieses Gefühl war einfach nur Geil, sie nahm ihn nicht wie das erste Mal, wo wir es in der Uni-Sex Toilette taten, in den Mund sondern besorgte mir dieses Mal einen Handjob der allerfeinsten Art.

Ich schlug ihr vor warum wir nicht neunundsechzig machen wollten, da hat jeder von uns etwas, dachte ich mir. Sie willigte ein und wir begaben uns in die neunundsechziger Position.
Sie hatte eine echt wunderschöne Spalte sie sah noch so jung und unverbraucht aus. Das machte mich noch geiler auf diese Frau. Sie nahm ihn ihn den schließlich in den Mund und saugte daran wie an einem Schnuller von dem sie nicht genug bekommen konnte. Diese Frau war ein reiner Lustmagnet für mich in diesem Moment.

Obwohl ich so von Frauen nie dachte, denn bisher hatte ich nicht so sexuell aufgeschlossene Frauen. Mit denen ich bisher zusammen war, waren alle etwas eintönig im Schlafzimmer.
Blümchensex und viel zu viel Romantik war da im Spiel. Ich dachte an meine letzte Beziehung und im Vergleich zu dieser die sich jetzt anscheinend entwickelt war meine letzte Freundin eine von der Skala eins-zehn betrachtet eine vier. Die die ich jetzt hatte war eindeutig mehr als eine vier, wenn nicht sogar mehr als eine 10.

„Ich will jetzt ficken“, sagte sie in einem sehr erregten Ton, „ Ok, aber ich will dich in der Hündchenstellung nehmen!“, sagte ich im Befehlston. Sie lachte etwas und gab sich devot.
Ich richtete mich auf und brachte ihren Arsch in die richtige Position für einen Doggystyle.
Da fiel mir etwas ein. Ich war am letzen Wochenende mit meiner Schwester etwas essen, beim Italiener, als meine Schwester kurz verschwand um sich etwas frisch zu machen belauschte ich ein Gespräch zwischen zwei Frauen, wie sie über Sex sprachen.

Die eine Frau, sie war glaube ich um die dreißig so sah man es ihr an. Die andere ist nach ihrem modischen Geschmack so um die Mitte zwanzig gewesen. Ihr Thema war das sogenannte Oiling. Da dachte ich mir Wieso das mal nicht ausprobieren mit meiner Kollegin. So fragte ich sie: „ Hast zufällig Gleitgel im Haus?“, von vorne kam nur ein lautes Stöhnen „ Ja hinter die in der Nachtisch Schublade. Ich ließ kurz ab von ihr fummelte aufgeregt in der Schublade rum, nach ein paar Sekunden suchen hatte ich sie schon in meiner Hand. Es stand auf ihr in Gelber Schrift, in einer Form von einer Banane, mit Bananen Aroma. Ich bewegte mich dem Gleitgel wieder zu meiner Kollegin.

Ich öffnete die noch gut zu dreiviertel gefüllte Gleitgeltube und spritze ihr alles auf den Arsch und ein bisschen auf mein Schwanz. Ich verrieb alles auf ihrem Prachtarsch und glitt wieder in ihr Loch. Diese Gefühl war sie und für mich neu, nachdem sie sagte: „Oh mein Gott ist das ein geiles Gefühl“. Ein bis zwei mal rutsche ich aus versehen aus ihr heraus.

Ich grinste etwas und sagte zu ihr: „ Und jetzt Anal!“. Ohne auf eine Antwort von ihr zu warten ging ich eine Etage höher und rammte ihr mein Schwanz in den Arsch. Sie stöhnte ziemlich als ich das tat, ihr lüsterner Schrei gefiel mir also wiederholte ich die Stöße und wurde immer schneller dabei. Ihr stöhnen wurde immer heftiger und lauter.

„Ich komme gleich“, sagte sie. Ich war ein wenig erleichtert als dies sagte, denn ich konnte auch schon spüren wie mein Gerät zum finalen Schuss kommen wollte, „ Ich komme auch gleich“ sagte ich zu ihr und habe ihr mein Gerät noch mal ins Lustloch gesteckt. Wo ich noch ein paar Male heftig zu stieß bis ich kam.

Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr anders konnte. Ich verlier die Kontrolle und zog mein Schwanz auf ihr heraus und spritzte auf ihrem Arsch ab. Ich legte mich etwas erschöpft aufs Bett, meine Kollegin legte sich neben mich und sagte: „Schade das wir nicht bei gleichzeitig gekommen sind, aber um dich zu beruhigen muss ich dir sagen du bist echt ein guter FICKER hast Fantasie im Bett, das gefällt mir an dir“, „ Ja im ernst jetzt?“, sagte ich etwas verwundert und zugleich etwas erleichtert.
„Ja mein voller ernst mein lieber Kollege“, antwortete sie mit einem leichten lächeln.

Wir lagen da noch einige Zeit auf ihrem Bett bis sie ihre Bluse anzog und ins Badezimmer neben an verschwand, sie ließ aber die Badezimmertür ein einen klein Spalt auf.

Ich rief ihr noch hinterher, dass sie eine echte Granate im Bett ist. Ich hörte ein kurzes Lachen und ein Danke von ihrem Mund ausgehend.

Es wir wieder eine Fortsetzung geben, wobei sich der Titel ändern wird bzw. etwas abgewandelt wird.

Ich hoffe ich habe die Fortsetzung gut hinbekommen. Wie schon sagte bitte ernst gemeinte Kritik.

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