Belinda

Linda konnte vor Erregung ihre Finger kaum noch zurückhalten. Was hatte sie doch für versaute Großeltern. Dass ihre Großeltern sich bereits kannten bevor ihre Eltern als Paar zueinander fanden wusste Linda ja bereits, dass sie sich aber so gut kannten und untereinander Sex gehabt hatten, das erfuhr sie heute zum ersten mal und sie war sich sicher, dass auf den folgenden DVDs noch das ein und andere Familiengeheimnis preisgegeben würde. Weder ihre Eltern noch ihre Großeltern sollten ihr noch einmal erklären, sie sei zu jung für die Familienwochenenden. Onkel Uwe war ja wohl der beste Beweis, dass man nicht erst 18 sein musste, um sich sexuell im Familienkreis zu betätigen.

Bevor Linda sich vor dem Schlafengehen ihren nächsten Höhepunkt verpasste, wollte sie noch einen Blick in die Filme der 70er Jahre werfen. Auch hier wurde noch mit Super-8 gearbeitet zum Glück aber mit einer einigermaßen guten Tonspur, so dass die Akteure ab sofort nicht nur zu sehen sondern auch zu hören waren.

Die frühen 70er Jahre waren in erster Linie durch gemeinsame Urlaube mit den Kleinkindern, Martina und Markus, geprägt. Die beiden Paare verbrachten ihre Urlaube ausschließlich beim FKK.
Man freundete sich am Strand mit anderen Familien an und filmte in dem Kreis auch ungezwungen das nackte Treiben am Strand. Abends trafen man sich dann im Kreis von vier bis fünf Paaren, aus den benachbarten Ferienhäusern. So konnte einer der Elternteile immer wieder mal nach den schlafenden Kindern schauen. Auf den Terrassen und in den Wohnräumen ging es sehr offen zu. Je später der Abend und je mehr Alkohol getrunken wurde, um so freizügiger wurden die Unterhaltungen. Da ohnehin alle nackt waren, war den Männern die Erregung auch immer deutlich anzusehen, was die Frauen ermunterte handgreiflich zu werden.

In einem Film aus dem Jahr 1971 boten Walter und Erwin zwei männlichen Gästen an, die Milch ihrer stillenden Ehefrauen zu kosten. Da deren Frauen gerade im Nachbarhaus nach den weinenden Kindern schauten, waren sie mutig und fragten, wie sie denn an die Milch kommen könnten. Daraufhin erklärte ihnen Walter „So wie die Babys auch“. Ungläubig starrten die beiden Männer Helga und Ruth an. Diese nickten ihnen aufmunternd zu und hielten ihnen ihre drallen Euter entgegen. Diese Einladung nahmen die beiden Männer, deren Schwänze kerzengerade an ihren Bäuchen emporwuchsen, gerne an und schon stülpten sie ihre Lippen über die steifen Nippel und saugten wie zwei Kälber. Linda konnte das Stöhnen ihrer Omas hören, das feste Saugen an ihren Milchbrüsten ließen die Säfte der jungen Mütter fließen, die ihre Finger in ihren Schlitzen versenkten. Die Frauen aus dem Nachbarhaus kamen zurück und sahen wie ihre Männer den Nachtisch genossen. Beide sahen die steifen Schwänze von Walter und Erwin, schauten sich grinsend an und erklärten, dass auch sie Appetit auf eine Nachspeise hätten. Noch bevor Erwin und Walter antworten konnten, knieten die Frauen vor ihnen und lutschten an ihren Schwänzen. Auch diese Frauen waren junge Mütter, die ihre Babys stillten und sie wussten was ihre Männer erregte und probierten es bei Erwin und Walter aus.

Während sie an den Eicheln von Lindas Opas nuckelten, quetschten sie ihre Milchtitten, bis ein dünner Milchstrahl auf die Hoden ihrer Lutschstangen spritzte. Bei Opas Erwin und Opa Walter löste das den Höhepunkt aus und beide Frauen bekamen eine große Portion Eierspeise zum Nachtisch. Oma Helga und Oma Ruth hatten ihre Partner abgefüttert und ihre hungrigen Fotzen verlangten nun nach mehr. Beide knieten vor der Couch auf der sie eben noch gesessen hatten, legten ihren Oberkörper auf die Sitzfläche und reckten ihre runden Hintern den steifen Schwänzen der Nachbarn entgegen. Von hinten besorgten die „Milchbubies“ es ihren „Milchkühen“ bis sie samenspritzend ihre steifen Lümmel rauszogen und ihre Suppe Lindas Großmüttern auf Rücken und Hintern spritzten.

Mitte der 70er Jahre erschien dann Uwe wieder in den Filmen. Er hatte einige Jahre im Ausland gelebt, vor allem in Südamerika und er führte nun seine Frau, eine kleine runde braunhäutige und vollbusige Brasilianerin in die Familie ein. Manu war Uwe aber nicht allein nach Deutschland gefolgt, sondern hatte ihre angeblich jüngere Schwester Silva im Schlepptau. Silva war eine schlanke, knabenhafte junge Frau mit sehr kleinen Brüsten und angeblich bereits 20 Jahre alt.

Linda schaute sich die Filmsequenz an, bei der Uwe, der mit den beiden Frauen zunächst im Haus seiner Eltern wohnte, die beiden neuen Familienmitglieder ihren Eltern vorstellte, die zu einem gemeinsamen Nackedei-Wochenende Uwes Eltern besuchten.

Eine Kameraeinstellung zeigte von Innen die Haustür von Walter und Ruth. Es klingelte, die Kamera ging zur Tür, die vom Kameramann geöffnet wurde. „Hallo Uwe, na das ist ja eine Überraschung“ sagte Oma Helga, die am Kameramann herabsah. „Da haben wir uns so lange nicht gesehen und du empfängst uns nackt mit steifer Rute. Schau nur Erwin, wie der Schwanz vom Uwe vor Erregung wippt“ machte Helga ihren Mann auf den strammen Riemen von Uwe aufmerksam. „Gib mir die Kamera“ bat Erwin „Dann kann dich die Helga mal richtig begrüßen“. Nun sah Linda wie Opa Erwin den nackten Uwe ins Bild rückte, der mit steifer Rute in der offenen Haustür stand. Oma Helga griff bereits nach dem strammen Prügel, als Uwe meinte, man solle doch lieber hinein gehen. Die nächste Kameraeinstellung zeigte wie sich Oma Helga im Hausflur weit herabbeugte, um Uwes Eichel in den Mund zu nehmen. „Ja, so ist das gut Helga“ kommentierte Erwin die Szene die er filmte, dann griff er Helga unter das Kleid und schob ihr das glockige Unterteil bis hinauf auf die Schultern. Die Kamera fing jetzt ihr blankes Hinterteil ein, deutlich war zu sehen, dass sie kein Höschen trug, denn die haarigen Schamlippen pressten sich zwischen den Oberschenkeln hindurch.

„Schau nur Uwe, mein Ehefrau trägt mal wieder nichts unterm Kleid, die ist schon nass vor lauter Vorfreude. Du hast am Telefon ja gesagt, dass es hier noch eine Überraschung gibt, das hat sie so geil gemacht, dass sie auf ein Höschen verzichtet hat“ zeigte und erklärte Erwin den nackten Unterleib seiner Frau.

Uwe entzog sich Helgas Lutschmaul und bat die beiden mitzukommen. Er übernahm wieder die Kameraführung und zoomte auf die Schlafzimmertür. Helga drückte die Klinge hinunter, stieß die Tür bis hinten auf und die Kamera fing das Treiben in Walter und Ruths Schlafzimmer ein. Walter und Ruth lagen an die Kopfenden gelehnt auf ihrem Bett. Zwischen den Beinen von Ruth kniete Manu und schleckte die rotbemooste Spalte ihrer Schwiegermutter. Die knabenhafte Silva hockte zwischen Walters Beinen und hatte dessen Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Der dunkle Hautteint der beiden Brasilianerinnen war ein erregender Kontrast zu der hellen Bettwäsche.
Dass die vier nun Zuschauer hatten, die noch bekleidet in der Schlafzimmertür standen, störte sie nicht, zu sehr gaben sie sich ihrer Erregung hin.

Helga wusste was zu tun war, sie übernahm jetzt die Kameraführung, denn so wie die beiden braunen Schönheiten ihre Hintern nach hinten rausstreckten war das eine Einladung für Uwe und Erwin, der diese Beiden nicht widerstehen konnten.

Erwin schaute fragend zu Uwe, der ihm zu verstehen gab, dass er die freie Wahl habe und man sich ja auch abwechseln könne. Erwin musterte die beiden Südamerikanerinnen. Manu, eine kleine runde dralle Frau mit sehr großen Brüsten, hockte auf ihren stämmigen kurzen Waden und reckte einen drallen runden Hintern in die Luft. Ihre dicken Brüste quetschten sich auf ihre Oberschenkel.
Als Manu sich für einen kurzen Moment aufrichtete um nach Luft zu schnappen und sich die langen schwarzen Haare aus dem Gesicht zu wischen, schaute sie mit ihrem runden freundlichen Gesicht und einem strahlenden Lächeln zu den Gästen hinüber. Erwin sah, dass auf ihren dunklen dicken Brüsten zwei handtellergroße fast schwarze Warzenhöfe saßen, aus deren Mitte die zwei dicken runden Knubbel ihrer Zitzen steif abstanden. Dieser Anblick und das einladende Lächeln machten es ihm leicht, sich zunächst für Manu zu entscheiden, wenngleich der knabenhafte schlanke Körper mit dem strammen kleinen Hintern von Silva ihn durchaus auch sehr erregten.

Helga hielt im Film fest, wie schnell sich ihr Mann seiner Kleidung entledigte und mit steifer Rute hinter Manu hockte. Manu schaute mit ihrem einnehmenden Lachen nach hinten, wackelte mit dem dicken Hintern und sagte etwas auf portugiesisch, was Erwin aber nicht verstand, er schaute daher fragend zu Uwe, der gerade seinen Steifen von hinten in der schlanken Silva versenkte. Ohne dabei aufzuschauen, weil er seine dicke runde Eichel sehr vorsichtig in das enge Fickloch der jungen Frau einfädeln musste, sagte er „Bedien dich, hat sie gesagt“. Das ließ sich Erwin nicht zweimal sagen. Zunächst küsste er die braunen vollen Pobacken zog, sie auseinander und leckte Manu durch die Poritze, die gurrte zufrieden und begann wieder mit dem Lecken der Schwiegermutterfotze. Ihren Unterleib hob sie etwas an, so dass Erwin jetzt einen guten Blick auf die dunkelbraunen, fast schwarzen fleischigen nackten Schamlippen hatte. Mit zwei Fingern zog er sie leicht auf und eine rosa feucht schimmernde Spalte mit einem vor Verlangen zuckenden Fickloch tat sich ihm auf. Helga war eine hervorragende Kamerafrau. Das Objektiv hatte sie auf Erwins Schulter gelegt. Linda bot sich so eine Perspektive, als ob sie selber hinter Manu knien würde.

Lindas Erregung verlangte für heute nach Erlösung. Sie beschloss, sich jetzt vor dem Schlafengehen selbst zu befriedigen, um dann Morgen in aller Frische die weiteren Filme anzuschauen. Weiter auf den Bildschirm starrend, wo Uwe und Erwin die neuen Familienmitglieder zum Stöhnen brachten, tastete sie nach dem schwarzen Dildo, der neben ihr auf dem Bett lag. Gierig lutschte und saugte sie an der dicken Eichel. Rotznass wollte sie sich die Eichel in das Poloch stecken, aber es zog und drückte schmerzhaft. Da fiel ihr ein, dass Opa Erwin eine Tube Vaseline im Nachttisch hatte. Sie schmierte die Eichel des Kunstpimmels dick mit Vaseline ein. Dann drückte sie einen dicken Tupfen aus der Tube auf ihren rechten Zeigefinger, den sie an ihr Poloch führte. Linda stöhnte auf, als die Fingerkuppe mit der kühlen Vaseline auf ihren Schließmuskel drückte. Sanft schob sie nach und ließ den Finger kreisen. Nachdem die Vaseline an und in ihrem Polocheingang verteilt war, nahm sie den schwarzen Dildo mit beiden Händen und schob ihn zwischen ihre Pobacken. Sie musste die Schenkel noch etwas weiter spreizen, bis sie die fettige Eichel an ihr Poloch führen konnte. Linda schaute an sich herab. Ihre Schamlippen waren geschwollen und am oberen Ende schaute ihr Kitzler rot und steif heraus. Sanft führte sie zwei Finger ihrer linken Hand durch ihren schleimig nassen Schlitz, die rechte Hand drückte weiterhin den Dildo an ihr zuckendes Poloch. Mit ihren eingeschleimten Fingern zwirbelte sich Linda ihre Nippel, die vor Spannung schmerzten. Sie zuckte und bockte mit dem Unterleib, so sehr erregten sie ihre Finger an den Zitzen. Sie spürte wie die Spitze der Eichel den Schließmuskel öffnete. Mit der rechten Hand schob sie nach und penetrierte sich anal. Nun suchten ihre Finger, die bisher an den Zitzen gespielt hatten, den pochend heißen Kitzler. Die Berührung dieses empfindlichen Körperteils, den sie den ganzen Tag über immer wieder gereizt hatte, ließen Blitze durch Lindas Körper schießen. Von den Haar- bis in die Zehenspitzen durchzuckte sie ein Orgasmus, der sie aufschreien ließ und bei dem sie sich den eingefetteten Dildos bis zur Hälfte in den Hintern steckte, was die Heftigkeit ihres Höhepunktes noch unterstütze.

Linda schaffte es gerade noch mit der Fernbedienung den Film zu stoppen und den Fernseher auszuschalten, dann schlief sie erschöpft mit dem Dildo im Hintern steckend ein.

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