Benutzbare Familienschlampe Kapitel 8

“Yippihhh” ruft Andrea freudig und lächelt mich mit einem breiten Grinsen lustvoll an. Mir ist schon klar, das sie wohl am liebsten
unseren lesbischen Nachmittag wiederholen möchte und auch ich würde gerne wieder ihre Fotze lecken.

Mir ist nur nicht ganz wohl dabei, das meine beste Freundin ausgerechnet heute bei mir schlafen will. Die letzten Tage waren doch
sehr merkwürdig und während mein Stiefvater Jochen die Haustür aufschließt, hoffe ich, das wir nicht gleich Zeuge eines
hemmungslosen Treibens meiner Mutter mit meinem Stiefbruder werden.

Zu meiner Erleichterung finden wir Mama in der Küche alleine und angezogen vor.

“Hi Schatz, hallo Lucy…. oh Andrea, schön Dich mal wiederzusehen. Essen ist bald fertig, die Kartoffeln brauchen nur noch etwas.
Möchtest Du auch mit Essen ?” sagt Mama und ihr Blick ruht dabei auf Andrea.

“Natürlich isst Andrea mit…” sagt mein Stiefvater und geht dabei an uns vorbei um Mama einen Begrüßungskuss zu geben. Er fäßt
Mama mit der einen Hand auf den Rock, an ihre Pobacke und mit der anderen Hand berührt er die blaue Bluse mit dem Bündchen
in Höhe von Mama’s Brüste und fügt scherzend hinzu: “Sie kann an gewissen Stellen bestimmt noch etwas gebrauchen. Außerdem schläft Andrea heute hier und ich möchte nicht, das sie morgen ihrer Mutter erzählt, es gab nichts zu Essen.”

Meine Gedanken melden sich: “Oh Gott, ich kotze gleich. Macht der Alte jetzt auf glückliche Familie und haachhh wie witzig er doch
sein kann ?”

Zu Andrea sage ich:”Lass uns kurz hochgehen, ich will mir noch etwas Frisches anziehen.”

Oben angekommen, schmeißt sich Andrea gleich rücklings auf mein Bett und sagt freudestrahlend: “Ach, was würde ich dafür geben
auch so eine nette Familie zu haben. Dein Stiefvater, Deine Mutter…. alle sind so nett. Und bei mir ? Meine Mutter ist fast nie da und
meinen Vater kenne ich gar nicht. Du hast wenigstens einen Ersatzpapa.”

“Mhhhh….” ist mein Kommentar dazu.

Während ich mich umziehe, erzählt Andrea immer weiter und weiter. Ich lasse den Sommerrock an, wechsele aber kurz den String,
da sich doch noch eine ganze Menge Sperma von Jessica gesammelt hat und auch das Getrocknete meines eigenen Fotzensaftes
mich irgendwie stört.

Den BH ziehe ich ganz aus und entscheide mich dann für ein schlichtes schwarzes T-Shirt. Es tut richtig gut, wenn meine großen
Hängetitten mal Schwerkraft schnuppern können und nicht eingezwängt sind.

Als ich fertig umgezogen bin, registriere ich erst, das Andrea mir eine Frage gestellt hatte und auf eine Antwort wartet. Ich war in
Gedanken aber immer noch bei Jessica, Onkel Peter und Jochen.

“Was hast Du gefragt ?” frage ich zurück.

“Ich hatte gefragt, ob Dein Stiefvater Dir heute keinen Keuschheitsgürtel verpasst hat.” sagt Andrea leicht enttäuscht.

“Nein… nein… hat er nicht.” antworte ich immer noch ein wenig abwesend.

“Essen ist fertig !” ertönt der Ruf von Mama durch das Haus.

Als wir das große Esszimmer betreten, sitzt Jochen schon an dem mit vier Gedecken gedeckten Tisch und Mama setzt sich gerade
auf ihren Stuhl gegenüber.

“Tom gar nicht da ?” frage ich.

“Nein, er wird wohl erst morgen Früh wieder da sein, er wollte noch irgendwas erledigen.” antwortet Mama.

Andrea setzt sich neben sie und ich nehme neben Jochen Platz.

“Oh, Rinderrouladen mit Rotkohl.” ruft Andrea begeistert und klatscht aufgeregt in die Hände.

Nachdem alle etwas auf dem Teller haben, ergreift Jochen die Gesprächsführung: “Lisa, Du glaubst nicht wer heute bei mir in der
Psychiatrie war. Jessica, meine Nichte aus Amerika.”

Meine Gedanken überschlagen sich: “Warum sagt er Mama nicht, das es seine Tochter ist ? Weil Andrea mit am Tisch sitzt ? Kennt
Mama Jessica ? Weiß Mama, das Jessica zwar Titten aber keine Vagina, sondern einen Schwanz hat ?”

Aufmerksam verfolge ich das Gespräch.

“Oh, wie geht es ihr den so ? Ist ja jetzt doch schon wieder über ein Jahr her, das sie mal da war.” Mama’s Stimme zeigt, das sie Jessica zumindest kennen muss, da sehr viel Wärme darin liegt.

“Naja, sie ist immer noch so ein Wildfang wie eh und je. Mein Bruder hat sie mal wieder auf Spionagemission geschickt.” Jochen’s Stimme wird düsterer.

“Peter gibt nicht auf, richtig ?” Auch Mama’s Stimme wirkt jetzt etwas bedrückt und ich frage mich wieder, wieviel sie weiß.

“Nein, er hat jetzt konkrete Vorstellungen und wird in zwei Tagen hier sein.” sagt Jochen knapp, schaut dann kurz in die Runde und sagt
dann aber irgendwie ganz entspannt: “Und dazu hat er uns auf seine Party eingeladen.”

“Oh, eine Party, ich liebe Partys.” beteiligt sich jetzt auch Andrea am Gespräch, obwohl sie keinen blassen Schimmer hat, was hier gerade abläuft. Den habe ja nicht einmal ich.

“Können wir denn seine Vorstellungen erfüllen ?” fragt Mama und geht gar nicht auf Andrea’s Äußerung ein.

Jetzt mit einem breiten Grinsen, sagt mein Stiefvater: “Sagen wir mal so,es sieht sehr gut aus. Etwas nicht Geplantes ist eingetreten.”

Sein Blick wandert auf Andrea, die allerdings nichts davon mitbekommt, da sie gerade so damit beschäftigt ist, ein Stück Speck wieder
in die Roulade reinzupressen, das ihr Blick auf den Teller konzentriert ist.

Mama lächelt jetzt ebenfalls und irgendwie scheint auch sie kurz Andrea zu mustern. Langsam mache ich mir Sorgen.

Mein Gesichtsausdruck muss wohl Bände sprechen, Jochen wendet sich jetzt an mich: “Keine Sorge, Lucy. Wir sind doch eine starke
Familie und halten zusammen. Wenn wir die Fördergelder haben, kaufen wir Dir als Erstes ein eigenes Auto. Was wolltest Du ? Einen
Audi A6 Coupe ?”

Jochen’s Hand landet tätschelnd auf meinem Rock am linken Oberschenkel. Sanft geht er dazu über, ihn zu streicheln.

Als Jochen keine Antwort von mir bekommt, fährt er fort: “Und ein schöner Urlaub ist dann für uns auch noch drin. Wollen wir auf die
Malediven oder Haiti ? Ach… ” Jochen seufzt: “Mal mit der ganzen Familie einen schönen Strandurlaub verbringen. Das würde Dir
doch auch gefallen, nicht wahr, Lisa ?”

Jedes Mal wenn mein Stiefvater meinen Rock streichelt rutscht dieser ein Stück höher. Es dauert auch nicht lang, dann berührt seine
Hand mein nacktes Bein.

Mein Blick wandert kurz von Mama zu Andrea, nur um sicherzustellen, das sie nicht sehen können, was gerade unter dem Tisch passiert.

Sanft schiebe ich Jochen’s Hand weg. Sekunden später ist sie wieder auf meinem Oberschenkel und macht forsch da weiter, wo sie
unterbrochen wurde.

Das Spiel wiederholen wir noch zweimal und dann scheint Jochen seine Taktik zu ändern. Er fängt an, Andrea in ein Gespräch zu
verwickeln: “Du sagtest vorhin, Du liebst Partys. Dann bist Du doch bestimmt jedes Wochenende auf einer, oder ?”

Das Andrea ohne Punkt und Komma reden kann, stellt sie jetzt unter Beweis und während ich jetzt ganz still sitze, da ja alle Augen
auf uns gerichtet sind, fangen die Drei an, sich über Partys zu unterhalten.

Mittlerweile spüre ich die Finger meines Stiefvaters schon an meinem Slip. Immer wieder streichelt er meinen Venushügel und gibt
mir durch leichten Druck zu verstehen, daß ich blöde Kuh doch die Beine ein wenig weiter öffnen soll und nicht wie eine Muschel, die
ihre Perle beschützt, da sitzen soll.

Widerwillig öffne ich sie ein klein wenig. Obwohl nur einen Spalt, reicht es doch für seine Finger aus, um an den Gummizug meines
Slips zu kommen.

Seitlich schiebt er einen Finger unter diesen und berührt dann auch schon meine Möse.

Ein zweiter Finger folgt und dann ein dritter.

“Oh, nein, lass mich jetzt bloß nicht feucht werden.” schießt es mir durch den Kopf und wieder wandert mein Blick zwischen den zwei
gegenüber Sitzenden hin und her.

Jochen benutzt jetzt zwei Finger um meine Fotzenflügel auseinander zu halten und spielt mit dem dritten an meinem Kitzler.

Nur mit Mühe kann ich einen Stöhner oder sogar eine verräterische Bewegung unterdrücken. Ich merke wie ich schon wieder ganz
feucht werde. Aber nicht nur das, auch meine Brustwarzen werden ganz hart. Sie kriechen aus ihren Höhlen und weil ich keinen
BH anhabe, stechen sie auffällig durch das T-Shirt.

Bisher hat neben mir,das nur anscheinend Mama mitbekommen und reißt lächelnd die Aufmerksamkeit von Andrea auf sich, als sie
sagt: “Das mit diesen Partys kennen wir von Lucy ja gar nicht, die ist glücklich, wenn sie ihre Ruhe hat. Ist vielleicht auch ganz gut so,
denn wenn man so hört, wie diese Partys heutzutage abgehen. Hattest Du denn schon negative Erfahrungen dabei gemacht ?”

Ich lehne mich mit meinem Oberkörper weiter nach vorne, so das ich meine Ellenbogen auf dem Tisch platziere um so mein T-Shirt
aufzulockern. Jochen nutzt dies gleich aus und reißt an meinem Slip.

Ich weiß was er will. Ich nutze die Bewegung um kurz meine Arschbacken nacheinander anzuheben und dann zieht mir Jochen auch
schon meinen Slip in die Kniekehlen. Dann schiebt er ihn noch ein Stück weiter, bis er von alleine von meinen Beinen runterrutscht.
Jetzt bloß nicht auf auffallen, ich weiß ja wozu mein Stiefvater fähig ist und ich habe keine Lust mir wieder eine seiner Bestrafungen
einzufangen.

“Nein, Alkohol trinke ich nur ganz wenig und rauchen ist auch nichts für mich. Auch mit Drog*n bin ich noch nie in Kontakt gekommen.”
erklärt Andrea.

“Ich meinte eher mit den Jungs. Die wollen doch bestimmt, so ein hübsches Mädchen wie Dich, rumkriegen oder, wie sagt ihr,
“abschleppen”. Hat das bisher noch keiner bei Dir versucht ?” fragt Mama

Jochen zieht mir mit einer Hand wieder am Bein und gibt erst Ruhe, als ich meine Schenkel fast um 180 Grad geöffnet habe.
Zielsicher suchen seine Finger wieder meine Fotze.

“Doch versucht hat das schon der ein oder andere. Aber das sind alles solche Angebertypen, auf die lasse ich mich gar nicht ein.
Ich möchte nicht irgend so eine Trophäe sein.”

Als mein Stiefvater mit seinen Fingern in meine nasse Spalte eindringt, hätte ich fast laut losgestöhnt. Ich schaue ihm kurz ins
Gesicht und sehe sein breites Grinsen. Für ihn ist es doch ein Spiel nach seinen Vorstellungen.

Wieder flutscht sein Finger in meine Möse. Ich beisse mir kurz auf die Unterlippe.

“Aber Sex hattest Du doch bestimmt schon mal, oder ?” fragt Jochen jetzt an Andrea gewandt.

Andrea errötet und man sieht, das es ihr unangenehm ist mit meinen Eltern darüber zu sprechen. Während sie noch überlegt, was
sie darauf antworten soll, gleiten Jochen’s Finger erneut in mein Loch.

“Ähmm, ja… aber bislang nur einmal, mein damaliger Freund machte so gut wie alles falsch und für ihn zählte es nur, wenn er auf
seine Kosten kam.” erklärt Andrea und hält dann einen Moment innen, so als wenn sie noch etwas hinzufügen wollte, dann aber
lieber darauf verzichtete.

Während Jochen jetzt bei mir grob in der Muschi rumwühlt, was ohne Aufstöhner nur schwer zu ertragen ist, sagt er in einem
verständnisvollen Ton zu Andrea: “Ja, ich kann mir schon denken, was er wollte. Wahrscheinlich wollte er immer Oralsex.”

“Nein,nein…. obwohl, das wollte er auch immer…” verteidigt sich Andrea gleich: “Aber das habe ich nur einmal gemacht und
dann habe ich ihm gesagt nie wieder. Ich sollte es ihm, wann immer er es nötig hatte, dann mit der Hand besorgen.”

“Oh mein Gott, so ein Perversling.” sagt Jochen entrüstet. Als ich spüre wie er seine Hand von mir nimmt, glaube ich Jochen’s
Worte fast. Ich schaue ihn dabei an und sofort wird mir klar, das seine mitfühlende Art auch nur wieder gespielt ist.

Mit einer Hand öffnet er seinen Hosenknopf und zieht seinen Reissverschluss nach unten. Unter dem Tisch kommt sein
halbsteifer, feucht glänzender Schwanz zum Vorschein.

“Aber das wollte er doch bestimmt nur wenn ihr unter euch ward und nicht auf Partys oder wo euch andere sehen hätten können ?”

Jochen’s Hand berührt meine Hand und dann zieht er sie auch schon langsam zu seinem Pimmel rüber. Schwanzsaft benetzt meine
Hand und für einen Moment überlege ich, ob ich das Ganze jetzt nicht lieber abbrechen. Aber was soll ich sagen ? Wie kann ich
jetzt aufstehen, ohne vor Andrea mein Gesicht zu verlieren ?

Langsam fange ich an den Schwanz meines Stiefvaters unter dem Tisch zu wichsen.

“Naja, verlangt hat er es auch schon mal, aber ich lasse mich nicht benutzen. Ich finde es widerlich, wenn diese Dinger so glibberich
sind.” erzählt Andrea und so langsam merkt man ihr an, das sie die Hemmung, darüber zu sprechen und vor allem mit meinen
Eltern darüber zu sprechen, verliert.

Immer wieder lasse ich die Vorhaut über die Eichel fahren, ziehe sie soweit zurück, bis oben an der Eichel sich ein Lusttropen bildet
und presse ihn raus, wenn ich die Vorhaut zurückfahren lasse.

“Aber, Schätzchen. das ist doch nichts anderes als Deine eigene Körperflüssigkeit auch. Du willst mir doch nicht erzählen, das Du
es Dir nicht auch mal gerne selber machst ?” sagt Mama.

Völlig überrumpelt, antwortet Andrea wie aus der Pistole geschossen: “Das ist doch etwas ganz anderes.” Dann wird Andrea bewußt
was sie damit gerade zugegeben hat und läuft wieder,verschämt, hochrot an.

Der Schwanz meines Stiefvaters ist jetzt knallhart und ich selber merke, wie meine Fotze langsam ausläuft. Wenn Andrea jetzt nicht
mit am Tisch sitzen würde, würde ich mich mit meiner Möse auf den Schwanz von meinem Stiefvater setzen und es mir besorgen
lassen.

Andrea scheint jetzt doch etwas pikiert zu sein, denn sie versucht das Thema jetzt in eine ganz andere Bahn lenken zu wollen: “Es
hat sehr gut geschmeckt, vielen Dank.” richtet sie sich an meine Mutter.

Ich kann nicht anders, meine noch freie Hand gleitet an meine Muschi. Mein Finger durchpflügt meine Fetzen. Ich spüre die Nässe
in meinem Loch. Eilig lasse ich einen Finger reinflutschen. Mit der anderen Hand wichse ich weiter den Schwanz meines Stiefvaters.

“Wir haben doch bestimmt noch Nachtisch.” sagt Jochen zu meiner Mama. Es ist mir schon klar, das er noch nicht will, das das
Abendessen zu Ende ist. Und ehrlich gesagt, ich mittlerweile auch nicht mehr, meine Fotze ist so…….

“Ohhh” stöhne ich laut auf und merke sofort wie ich alle Blicke auf mir habe.

Mama versucht in dem Moment das Ganze noch zu vertuschen, als sie sagt: “Na, Lucy, so schlecht ist mein Nachtisch auch nicht.”,
aber es ist schon zu spät. Neugierig schiebt Andrea ihren Stuhl ein Stück nach hinten und beugt ihren Kopf unter den Tisch.

“Oh mein Gott” entfährt es ihr, als sie meine weit gespreizten Beine mit meiner saftigen Fotze sieht und einen halben Meter weiter
links, wie der stramme Schwanz von Jochen gewichst wird.

“Das ist ja pervers….” fügt sie dann hinzu und wieder fehlen ihr anscheinend die richtigen Worte.

Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkommen , vergehen und Andrea kommt gar nicht wieder hoch mit ihrem Kopf.

“Mach weiter !” fordert jetzt Jochen und erst jetzt bemerke ich, das ich sämtliche Wichserei eingestellt hatte.

Langsam fange ich wieder an, bei meinem Stiefvater, die Vorhaut auf und nieder wandern zu lassen. Gespannt beobachte
ich, ob Andrea’s Kopf wieder auftaucht.

Mama lächelt mich über den Tisch hinaus an. Forsch beschließe ich meiner Fotze wieder die Streicheleinheiten zu Teil kommen
zu lassen, die meine Geilheit von mir fordert. Ich fange wieder an meine Möse mit meinen Fingern zu liebkosen.

“Ahhh…” stöhne ich jetzt laut auf und mache weiter.

Kurze Zeit später spüre ich auf jedem meiner Oberschenkeln eine Hand, die zaghaft ihre Innenseiten streichelt. Langsam wandern sie
aufwärts Richtung meines Lustdreiecks. Die schmalen Hände von Andrea schieben meine Hand von meiner Pussy weg und dann
taucht plötzlich ihr Kopf zwischen meinen Beinen auf.

Langsam, fast wie in Zeitlupe, kommt ihre Zunge zum Vorschein und dann berührt sie damit meine Schamlippen.

“Ohh….jaaaa….jaaaa” presse ich hervor. Gebannt beobachte ich ihr Zungenspiel, wie sie meine feuchte Spalte ableckt.

Es ist so ein geiles Gefühl und ich will jetzt einfach nur noch, das sie meinen Kitzler schleckt. Ich benutze meine Hand und lege ihn ihr
frei. Sofort ist Andrea’s Zunge da und bearbeitet ihn.

“ja….ja…” stöhne ich schon heftig keuchend hervor und erhöhe das Wichstempo an Jochen’s Schwanz.

Mama steht jetzt vorsichtig auf, so als wenn sie Andrea nicht verschrecken will und tritt an Jochen’s Seite. Sie zieht ihr Oberteil, was
einfach nur von einem Bündchen zusammen gehalten ist, einfach nach unten, so das ihre prallen Brüste herausfallen.

Die großen Brustwarzenhöfe hält sie Jochen direkt vor das Gesicht. Mein Stiefvater saugt an ihnen und umspielt die weit rausstehenden
Knospen mit seiner Zunge.

Andrea leckt mich weiter und ab und an glaube ich zu sehen, wie ihr Blick immer wieder zum Schwanz meines Stiefvaters wandert.

Auch meinem Stiefvater scheint das nicht entgangen zu sein und forsch sagt er an Andrea gerichtet: “Na, Kleines willst Du auch mal
meinen Schwanz wichsen ?”

Als keine Reaktion kommt, wendet er sich an mich: “Lucy, zeig ihr doch mal wo mein Kleiner ist.”

Mit der eben noch wichsenden Hand nehme ich Andrea’s ihre von meinem Oberschenkel und führe sie rüber zum Schwanz von Jochen.
Leichte Gegenwehr ist spürbar. Meine andere Hand lasse ich an den Hinterkopf von Andrea wandern und presse ihren Kopf fest an meine
Pflaume.

Dann umschließt ihre Hand auch endlich den Jochen’s Stab und wichst ihn.

“Ohhh, ein Naturtalent…ohhh” stöhnt Jochen und saugt gleich noch intensiver an Mama’s Titten.

Ich merke wie ich gleich komme. “Jaaa….mach weiter Andrea…..ahhhh……das ist geil……leck meine Fotze !” keuche ich.

“Und wenn Du mit Lucy fertig bist, will ich Dich ficken.” stöhnt Jochen hervor.

Schlagartig stellt Andrea alle Aktivitäten ein. Als wenn sie in Feuer gefasst hat, läßt sie Jochen’s Schwanz los und krabbelt unter
dem Tisch wieder auf der anderen Seite raus.

“Nein !” sagt sie und schüttelt energisch mit dem Kopf. “Ganz bestimmt nicht !” sagt sie fast wütend und schaut mich dann an. “Ich würde
gerne auf Dein Zimmer gehen und meine Sachen holen… ich glaube, ich schlafe heute doch besser zuhause.” stottert sie hervor.

Als ich ihr die Treppe hoch folge, frage ich mich, ob Andrea vielleicht durch und durch lesbisch sein könnte und sehe aus dem Blick nur,
wie Mama wieder ihre Euter einpackt und Jochen seine Hose verschließt.

Tja, ich glaube der Abend ist gelaufen.

Erst in meinem Zimmer merke ich, das mein Slip immer noch im Esszimmer liegt und krame in meinem Schrank nach einem neuen.
Währendessen schimpft Andrea die ganze Zeit wie ein Rohrspatz: “Ist der Pervers……… glaubte der wirklich er könnte mir sein Ding
reinschieben….. Was hast Du Dir da eigentlich Deine Pussy gerubbelt……. Und Deine Mam war ja die Ruhe in Person…… Stört Sie
das gar nicht ? ……. und außerdem habe ich gedacht, Du übertreibst, als Du mir immer davon erzählt hast.”

Ich kenne Andrea jetzt schon mittlerweile solange, daß ich weiß, wann ich meine Klappe zu halten habe. Obwohl sie mittlerweile
schon ihren Rucksack unter dem Arm hat, schimpft sie immer noch weiter.

Es dauert etwa noch 2 Minuten, bis ich glaube, daß sie sich abreagiert hat und ich zu ihr sage, mit einem Lächeln: “Ich fand das eben
toll mit Dir.”

Ihrem Gesicht kann ich nicht entnehmen, ob sie mir gleich küssend um den Hals fällt, anfängt zu heulen oder einfach weiterschimpfen
wird.

Es klopft an der Tür und dann geht auch schon die Türklinke nach unten. Mama tritt ein.

“Hey, ihr Kleinen, ich habe gerade noch einmal mit Jochen geredet und ihm gesagt, das so etwas GAR NICHT geht und das er sich
gefälligst bei Euch entschuldigen soll. Wir wollen Euch auch nicht den Abend versauen, zumal wir heute Abend gar nicht da sind,
Jessica hat uns ins Restaurant eingeladen. Wäre schön, wenn Du doch hierbleiben würdest und ein bisschen auf Lucy aufpasst.”

Mama’s Worte sind nicht nur betörend gesprochen, nein, sie bettelt ja fast schon. Ich kann fast schon Andrea’s Gedanken lesen, die
jetzt durch ihren hübschen Kopf rattern: “Entschuldigung….. Abend nicht da…. nur Lucy da….”

Promt folgt von ihr auch ein ausgesprochenes: “Ok, Entschuldigung angenommen und ich bleibe.”

Eine halbe Stunde später betritt Jochen das Zimmer mit einer offenen Flasche Sekt und 2 Tüten Chips und schuldbewusst (so kenne
ich ihn ja gar nicht) sagt er: “Ich wollte mich noch einmal persönlich bei Dir entschuldigen und damit ihr einen schönen Abend habt, habe
ich Euch noch was rausgesucht.”

Ohne irgendeine Antwort abzuwarten, stellt er die Sachen auf meinem Tischchen ab und geht auch schon wieder.

Andrea und ich schauen uns verwundert an. Schliesslich bricht Andrea das Schweigen: “Na, dann meine liebe Freundin auf einen
feuchten, fröhligen Abend.”

Sie nimmt einen tiefen Schluck aus der Sektflasche und reicht sie mir.

“Was wollen wir denn machen ?” frage ich belustigt und nehme auch einen Schluck.

“Naja, wir könnten da weitermachen wo wir unterbrochen worden waren.” lächelt mich Andrea an und öffnet auch gleich ihre Hose.

Sekunden später sind wir beide splitternackt und machen es uns auf meinem Bett bequem.

Meine Bewegungen werden plötzlich so langsam, ich merke wie ich total müde werden… noch einmal schaffe ich es meine Lider
zu öffnen. Andrea liegt bewegungslos auf meinem Bauch. Meine Lider klappen nach unten…. Dunkelheit umschliesst mich…..

© Nadine T. ,22.09.2015

Den Rest der Geschichte erfahrt ihr nur, wenn ihr mir durch viele “Gefällt mir” Klicks euer Interesse an der Story zeigt. Dann wird der
Rest der Geschichte hier veröffentlicht. Wer nicht so lange warten will (und kann ;-)), auf meinem Zweitprofil ist neben weiteren
exklusiven Storys von mir, auch schon Teil 9 und natürlich Teil 7 (Lucy trifft das erste Mal auf Jessica) lesbar *grins*.

Wie Du zu meinem Zweitprofil gelangst, erfährst Du auf meinem Blog auf meiner Seite http://xhamster.com/user/Feuchty/posts/456679.html

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