Besuch beim Arzt (DWT erzählt 1)

Besuch beim Urologen (DWT erzählt 1)

Erst als ich die Ordination am späteren Nachmittag betrete, fällt mir wieder ein, was am Morgen los war.
Ich hatte mich mit meiner Freundin gestritten. Nein, falsch, sie hat mich wieder einmal ausgelacht, zur Sau gemacht und mir meine Wäsche versteckt. Also musste ich mir, weil ich es eilig hatte in der Früh, schnell irgendeine Unterwäsche suchen. Ich dachte mir nichts dabei, naja, das ist ein wenig gelogen, es geilte mich schon ein wenig auch auf, aber es war mir auch ein wenig peinlich. Ich hatte ja keine Unterwäsche in ihrer Wohnung, außer jener, die sie mir versteckt hat. Darum zog ich einen ihrer Slips an, mit Rehleins drauf. Den Slip hab ich ganz hinten in ihrer Unterwäsche-Lade gefunden, den hat sie sicher schon ewig nicht mehr angehabt, da dachte ich, den wird sie nicht vermissen. Ich zog auch noch ein Spagettiträger-Unterhemdchen von ihr an, weil ich unter meinem Hemd immer was anhabe und ich dachte, dass es eh niemanden auffallen wird.

Ja, meine liebe Sandra, 26 Jahre, 168 groß, schlank mit 70C-Brüsten, die beeindrucken. Eine Wucht von einer jungen, dynamischen und zielstrebigen Frau. Warum sie mit mir zusammen ist, frage sich viele. Ich, Roman, 32 Jahre, ein Durchschnittstyp, vielleicht sogar unterer Durchschnitt, ohne jeglicher Einzigartigkeit. Nichts, das jemanden beeindrucken könnte. Ich habe ein kleines Wohlstandbäuchlein, 178 groß und 80 Kilo schwer und das, was einen echten Mann ausmacht, ist bei mir eher unterdurchschnittlich ausgeprägt. Immer schon. Mein Glied ist mit knapp 6×2 eher mickrig. Auch wenn es mal hart ist, was aber selten der Fall ist, wird dieses Ding wesentlich größer und ansehnlicher. Dieses Manko begleitet mich schon seit meiner Teenager- und Schulzeit, sorgte immer schon für ein wenig, manchmal auch mehr, Häme und Spott. Zu allem Überfluss zeigt mein Körperbau auch leichte Ansätze eines Busens. Klein, aber doch, und da ich eben nicht der durchtrainierte Schönling bin, das Muskelpaket, sondern der 08/15-Typ, mit Fettanteilen am Körper, hat sich eben in dieser Region meines Körpers das Fett wichtig gemacht.
Ein kleiner A-Busen und ein Mini-Glied machen meine bescheidene Männlichkeit aus. Immer wieder für manche eine Lächerlichkeit, in der Sauna, beim FKK, mit Frauen usw.

Aber was war – wieder einmal – passiert. Ich versuchte Sex am Morgen mit ihr zu haben. Ich machte sie scharf, so gut ich das eben kann. Zuerst meinte sie, als ich sanft über ihre Nippel strich, „kriegst jetz überhaupt einen hoch?“. Das war wie ein Schlag in die Magengrube. Ich konzentrierte mich und hoffte, dass mein kleiner Penis Diesmal durchhält. Langsam wurde er auch härter, oder besser, er war nicht mehr ganz so schlaff. Sie merkte es und sagte, „wenn es wirklich steht, dann darfst auch in meine Möse.“ Das war motivierend für mich. Jedoch kam noch ein Nachsatz von ihr, „aber nicht einfach absafteln und in 1 Minute ist alles vorbei. Ich will auch ein bisserl was spüren, viel spür ich ja bei dir sowieso nicht.“
Und da war dann auch schon wieder alles vorbei. Mein nicht mehr ganz schlaffes Glied verschrumpelte wieder, aber vorher kam noch ein wenig Saft heraus. Sie lachte und schimpfte mit mir. „ Meine Güte, du bist ja so was von verweichlicht. Nix darf man sagen, weil sonst alles bei dir versagt. Und Dreck hast mit deinem Safterl auch noch gemacht. Ich kann es mir wieder selber unter der Dusche besorgen, aber Hauptsache, du bist dein Safterl los. Das dir das nicht peinlich ist.“ Ich stotterte herum, versuchte mich zu verteidigen, aber da kam schon die nächste Keule von ihr.“ Du weißt ja ich will ein Kind, aber bei deiner Fickleistung wird das ja nie was. Wann lässt du dich endlich untersuchen, ob du überhaupt was zusammenbringst. Bist du überhaupt zeugungsfähig?“ Ich stottere wiedermal herum und sage ihr, dass ich heute den Termin habe. „Hoffentlich kannst beim Herrn Doktor abspritzen, sonst wissen wir wieder nix“, meinte sie höhnisch.

Also muss ich nun am späteren Nachmittag zum Urologen, den mir mein Onkel empfohlen hat, gehen. Und als ich die Ordination betrete, fällt es mir wieder ein, „Shit, ich hab ja total vergessen, was ich heute drunter anhab“, denk ich mir, als ich vor dem Schalter zur Anmeldung stehe.
„Hallo Frau Stoßer“ grüße ich überrascht die Mutter von Sandra, am Empfang arbeitet. „Sandra hat mir gar nicht gesagt, dass Sie hier arbeiten.“ „Dass ist dir jetz aber peinlich, gell“, grinst mich eine etwa 50jährige, attraktive Frau an. Petra Stoßer – Sandras Mutter, na herrlich, da wird Sandra noch vor mir alles über den heutigen Besuch erfahren und über meine Leistung, meine Ergebnisse.
„Hier, nimm den Wix-Becher“, sagt Frau Stoßer nicht gerade leise, so dass sicher der gesamte Warteraum es hören konnte. „Dann schau ma mal, ob du überhaupt gehaltvoll abspritzen kannst“, kommt dann noch laut und deutlich von ihr hinterher. Einige Grinser kann ich im Warteraum schon erkennen, auch wenn ich verschämt zu Boden blicke, damit ich ja keinen anderen Mann im Warteraum ansehen muss.
„Ach, und Roman“, ruft mir Petra noch weiter hinterher,als ich schon am Weg in den angrenzenden Warteraum war, „ ein oder zwei Spritzer genügen eh, falls du nicht mehr zusammenbringst. Aber mach keine Flecken auf die Zeitschriften.“ Ja, so eine Bemerkung musste noch kommen. Spätestens jetz wussten wohl alle hier, was meine Probleme waren, warum ich hier war.

Ich durchquerte den Warteraum, 5-8 erwachsene Männer saßen hier, schauten mich an und dachten sich ihren Teil.
Ich ging also in ein kleines Kämmerchen, in dem sich neben einen mehr oder weniger bequemen Stuhl, ein Tisch mit Pornos befand. Diese Hochglanz-Pornos mit Frauen, die so ein nichtssagender Typ wie ich, niemals bekommen würde. Mein Job war es nun, diesen Wix-Becher anzufüllen, nur ein bisschen. „Das kann ja net soo schwer sein“, dachte ich mir.Ich zog meine Hose zu den Knöcheln, den Damenslip zu den Knien und zog mein Hemd aus, damit ich es eventuell nicht schmutzig mache. So halb an – halb ausgezogen saß ich nun auf dem Stuhl, zurückgelehnt, in einem alten Penthouse blätternd und mein Glied reibend. Ich versuchte mich geil zu machen und ordentlich zu wixen. „Denen wird ich´s zeigen“, ging mir durch den Kopf. „Den Becher mach ich voll“, dachte ich weiter, aber weiter hinten nagten schon die Gedanken, dass hoffentlich überhaupt etwas kommt.

2, 3 Finger genügen bei meinem Minischwänzchen, solange es schlaff ist, und vielmehr brauch ich dann auch nicht, wenn es mal steifer werden sollte. Also saß ich breitbeinig im „Wix-Zimmer“, Damenslip bei den Knien, ohne Hemd, mit Spagettiträger-Damenunterleibchen. Da geht plötzlich, ohne zu klopfen die Türe auf und Frau Stoßer, die Empfangsdame und Mutter meiner Freundin stand mit einem Patienten vor mir. „Ohhh, entschuldige Roman,“ lacht sie mich an, „ ich dachte, du bist schon längst fertig. So schwer war ja deine Aufgabe auch nicht. Wirst ja nicht zum 1x gewixt haben.“ Sie schaut mich von oben bis unten an, ebenso macht das auch der Patient und beide begannen zu lachen. „Süß, dein Rehlein-Höschen,“ meint kichernd Frau Stoßer. „Oh, verdammt,“ dachte ich mir, die beiden konnten nun meine Damenunterwäsche sehen, und mit ihren Bemerkungen drang die Info sicher auch in den Warteraum.

„Der is ja noch immer schlaff und winzig, und der Wix-Becher ist ja auch noch leer. Ach Roman, wird das nix, oder?“ lästert die Frau. Mein Glied war grad am Wege etwas härter zu werden, aber mit dieser Aktion, in dieser Situation fiel alles in sich zusammen und wurde wieder schrumpelig und klein.

„Guten Tag Herr Lutscher,“ sagte plötzlich der Patient, „jetz erkenn ich sie erst wieder, mit dem Damenhöschen und Damenhemdchen war ich ewtas abgelenkt. Ich möchte nicht unhöflich sein, aber ich gebe ihnen besser nicht die Hand, wenn sie grad erfolglos wixen.“ Autsch, was für ein verbaler Hieb, und das von Herrn Rammelmann. Ein ca. 65jähriger Pensionist, der immer wieder anzügliche Bemerkungen zu Sandra am Gang unseres Hauses macht. Mein Wohnungsnachbar. Viel peinlicher kann´s wohl nicht mehr werden, hoffte ich.
„Zieh dich an, das wird sowieso nix mehr mit dem abspritzen, kannst gleich zum Doktor rein“, befiehlt die ca. 50 jährige Ordi-Hilfe. „Hose und Hemd bring ich dir nach, zieh dir deine Unterhose an und ab. Unter Männern wirst ja kein Problem in deiner Unterwäsche haben, oder?“ fragte Petra schadenfroh und stubste mich aus dem Sessel, zog mein Höschen rauf und mit einem weiteren Stoß, war ich schon im Warteraum befördert. Triumphierend hielt Frau Stoßer noch meine Hose und mein Hemd und rief mir hinterher, dass sie die Sachen gleich nachbringen werde.

Ich schaute verschrocken, verlegen, war massiv überfordert mit der Situation, da ging auch schon die Türe des Arztes auf und fragte forsch, was denn da für ein Wirbel sei. Er sah mich, „Herr Wixer, ehh Lutscher?, Entschuldigung,“ raunzte er, und zeigte mir mit einem Kopfnicken, wo ich hingehen sollte.
Der gesamte Warteraum tuschelte, grinste, kicherte und was da über mich gelästert wurde, mochte ich gar nicht so genau wissen.

„Also Roman, ich darf dich sicher duzen, oder hast du etwas dagegen,“ begann Herr Dr. Stecher das Gespräch, aber er wartete meine Antwort nicht ab, als wäre sowieso klar, dass ich nichts dagegen zu haben habe. „Petra, also Frau Stoßer, die Mama deiner Freundin hat mir schon erzählt, gleich nachdem du den Termin ausgemacht hast, dass Sandra glaubt, dass du ein, naja, wir sagen dazu Leerspritzer, bist. Wobei bei dir ja „spritzen“ auch schon eher eine Übertreibung sein soll, was man so hört.“ Ich wurde immer kleiner, mein Kopf war knallrot und ich wusste schon nicht mehr, wo ich hinsehen sollte. Was wusste der Mann, der Doktor schon alles. „ und deine Unterwäsche lässt ja auch nicht gerade auf einen echten Kerl zu schließen, oder?“ erklärte er weiter. „Was sagst du dazu? Na sag was?“ provozierte er mit einem süffisanten Lächeln. Ich versuchte zu antworten, zu erklären, warum ich diese Unterwäsche anhatte, stotterte herum.

„Sei einfach ruhig, dein Geschwafel ist ja peinlich, aber das passt ja auch zu dir,“ beendete er mein Geplappere. „Aufstehen, Beine etwas spreizen,“ kommandierte er und ich tat es. Es war natürlich extrem unangenehm. Ich stand vor dem Doktor im Damenslip, mit Rehleins drauf. Er fasste mir in den Schritt mit der Bemerkung, „was ich da spüre, da könnt ich dich auch zum Gynäkologen schicken. Wie peinlich ist das denn. Du bist ja echt gestraft mit deinem Nicht-Glied.“ Dann griff er mir an die Brust und zwickte auch meine mittlerweile steifen Zitzen, die keck durch das dünnen, enge Hemdchen stachen. Ich erschrak und stönhte fast unbemerkt auf. Eben nur fast. „ Hast ja auch kleine Euter, und Spaß hast auch, wie ich sehe,“ spöttelte der Doktor.
Ich musste mich auf die Liege legen und ganz nackt ausziehn. Er erklärte mir, dass er mich abgreifen muss, nur zur Untersuchung. Es kam mir aber eher vor wie ein Ausgreifen.
Mit 2 Fingern begann er mein Miniglied zu reiben, mit seinen Gummi-Handschuhen. Mein Schwänzchen wurde zwar kaum steifer, aber es verlor sofort ein wenig Vorsaft. Kaum hatte mich eine fremde Hand angefasst, der Herr Doktor, und schon saftelte ich, ich mochte in den Erdboden versinken.
Da ging die Türe auf und Petra stand im Raum. Sie machte keine Anstalten die Türe zu schließen, und somit hatten die Wartenden draußen auch einen guten Blick ins Arztzimmer, auf die Liege, auf mich.

„Herr Doktor, glauben sie wirklich dass das etwas hilft, bei diesem Un-Glied?“ fragte sie abschätzig und laut. „Schauen Sie Frau Stoßer, ich hab jetzt 4-5x ein bisschen gerieben und sehen Sie wie es da schon saftelt. Selber hat der da das nicht zusammengebracht. Was machen wir da bloß. Eine Peinlichkeit für die Männerwelt ist das.“ erklärt der Arzt seiner Ordi-Hilfe noch abschließend.
„Du,“ streng zu mir gerichtet meint der Arzt weiter „ wix dich da fertig, ich mach einstweilen hier mit echten Patienten weiter, also mit echten Männern, alles klar? Bleib einfach hier auf der Liege, da kann ich auch beobachten, was sich tut, falls sich was tut, und ein paar Safttropfen zum Untersuchen werden wir schon aus dir rausholen, gell?“ Ich wollte protestieren, aber schnell ergab ich mich und blieb widerstandslos auf der Liege, breitbeinig, jetz mit meiner Hand an meinem Glied und rieb mich. Vor den Augen des Arztes, der Ordi-Hilfe und Mutter meiner Freundin, den Gaffenden im Warteraum und – oh nein – meinem Nachbarn, Herrn Rammelmann, der nun das Arztzimmer betrat.

Ein freundliche Geplaudere, respektvoll und angeregt begann zwischen den beiden Männern. Petra blieb noch kurz stehen, schaute mir kopfschüttelnd zu und ging dann grinsend in den Warteraum. Die Türe ließ sie „unabsichtlich“ offen.
Bevor sich zur Untersuchung Herr Rammelmann auszog, schloß er dann doch die Türe und so konnten mich „nur“ noch der Doktor und mein Nachbar beim Schwänzchen-reiben beobachten. Herr Rammelmann stand nahe meiner Liege. Ich konnten den alten Mann nackt sehen, seine ekelige Wampe, aber auch seine Männlichkeit. Es hingen sehr große Hoden an ihm herunter und ein Schwanz, der schlaff schon leicht doppelt so groß war, weil meins, wenn es mal steht.
„Bitte drehen,“ gab Dr. Stecher dem Mann Anweisungen. Und so drehte er sich, so, dass seine Vorderseite sehr nahe an der Liege stand. Sein Schwanz baumelte fast neben meinem Gesicht. „Einen Schrit vorwärts, bitte,“ kam noch vom Arzt und so ging Herr Rammelmann noch näher zur Liege. Seine Beine berührten die Liege schon, und da die Liege sehr eng war, hing nun der Rammelmann-Schwanz ganz nahe an meinem Gesicht. Er grinste mich an, zwinkerte mir zu und flüsterete, dass ich ihn gern mal in meinem Mund nehmen könnte. Ich starrte auf seine dicke, fette Latte, die nun auch leicht zu wachsen begann. Ich rieb mich wilder. „Etwas in die Knie gehen, bitte,“ kam von hinten. „Dreh dich ja nicht weg,“ flüsterte der Alte leise zu mir. Er hatte mittlerweile eine gerade wegstehende Latte. Herr Rammelmann ging ein wenig in die Knie und sein mächtiger Schwanz berührte mein Gesicht, meine Lippen, die ich fest zusammenpresste.
Immer heftiger reib ich mein Zwergenglied, das nun auch ein wenig wuchs, kaum merklich aber immerhin. „Seitlich drehen, Roman, damit du nicht an die Decke spritzt,“ kam die Order vom Arzt. Aber wenn ich mich jetz drehen würde, was wäre dann mit dem Hengstschwanz von Herrn Rammelmann, dachte ich mir.
Zu spät, ich drehte mich, wie angeordnet, rieb mich weiter so gut ich konnte und die Rammelmann-Latte presste sich an meinem Mund. Sein Vorsaft schmierte sich schon auf meine Lippen. Mit einem überraschenden Ruck stopfte der alte Mann schnell seinen Schwanz in mein Maul. Ich war paralysiert, konnte mich nicht wehren und so fickte mich der alte Nachbar vor dem Arzt ins Maul. Und ich rieb weiter und merkte nicht, dass die Ordi-Hilfe wieder im Zimmer war. Erst als der Arzt zu ihr meinte, „schauen Sie sich das an, Frau Stoßer. Dieser Roman Lutscher lutscht unsere Patienten ab und kommt dabei fast selber, haben Sie so was schon mal gesehen?“

Sie hielt schnell einen Wix-Becher zu meinem Schwänzchen und ließ ein paar Tropfen Saft reinrinnen, ehe sie meine Hand festhielt und meinte, dass die Wixerei jetz genug sei. Verdammt oder zum Glück, denn ich stand kurz davor echt abzuspritzen. Aber was ich fast tat, tat der Alte ganz. Noch 2,3 Schübe in mein Maul und schon schoss seine Schwanz-Sahne in mein Maul und auf mein Gesicht.
„Danke Herr Rammelmann, ich glaube, es ist nun wieder alles in Ordnung bei Ihnen. Sie sind wieder top funktionstüchtig, wenn Mann so sagen kann!“ meint der Arzt abschließend zur Untersuchung von Herrn Rammelmann. Der Doktor wünschte meinen Nachbarn noch viel Erfolg und zu mir gerichtet kam nur:“ Anziehen, sie kommen nächste Woche wieder, Frau Stoßer gibt Ihnen ein Rezept, die Medikamente brav nehmen, dann wird alles wieder gut.“
Schnell zog ich mich an und schaute, dass ich so schnell wie möglich von hier wegkam. Aber dass war natürlich noch nicht alles ….(Fortsetzung folgt)

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