Bi-Dreier im Whirlpool

Hier nun der zweite Teil meines Erstlings. Ich wünsche viel Spass.

Feedback ist natürlich immer erwünscht 🙂

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Im Schlafzimmer angekommen, stellte sich Corinna mitten in den Raum. „Kniet euch nieder.“, befahl sie. Wir gehorchten sofort und liessen uns links und rechts von ihr nieder. „Und jetzt zieht mir das Höschen aus.“, forderte sie uns auf. Sowas musste sie uns nicht zweimal sagen. Jeder auf seiner Seite schnappte sich mit den Zähnen das letzte Kleidungsstück das jemand von uns dreien trug und zogen es synchron runter zu ihren Füssen. Statt aber nur meinen Kopf wieder hoch zu nehmen, begann ich das Bein auf meiner Seite zu küssen und arbeitete mich dann langsam nach oben. Lars schien diese Idee zu gefallen und begann auf seiner Seite ebenfalls damit. Ich war zuerst oben angelangt und so begann ich Corinnas feuchte Pussy zu lecken. Sie begann zu stöhnen, bewegte ihre Beine noch etwas mehr auseinander und packte mit ihren Händen meinen Hinterkopf und drückte ihn noch näher an sich heran. Lars hatte sich unterdessen hinter seine Freundin gestellt. Er schmiegte sich eng an sie, küsste ihren Hals bis sie den Kopf zur Seite drehte und sie begann heftige Zungenküsse auszutauschen. Seine muskulösen Arme hatte er um sie geschlungen und massierte ihre Brüste. Vorher hatte er aber noch seinen Schwanz zwischen ihren Beinen hindurch geschoben. Als er nun begann, seine Hüften vor und zurück zu bewegen stiess er mit seinem knochenharten, beschnittenen Schwanz immer wieder an mein Kinn. Ich veränderte die Position meines Kopfs ein wenig und konnte so, als der Schwanz das nächste Mal zwischen den Beinen hervorkam kurz lecken. „Geil!“, entfuhr es Lars und fickte die Beine seiner Freundin immer schneller. Nachdem ich die beiden eine Weile verwöhnt hatte, begann ich langsam mit meinem Aufstieg. Langsam küssend bewegte ich mich über ihr Becken nach oben. Beim Bauchnabel machte ich eine kurze Pause und liess meine Zunge im und um das Loch kreisen. Als ich dann bei ihren Brüsten angelangt war, bewegte Lars seine Hände nach unten und begann mit der einen Hand die Pussy seiner Freundin zu fingern. Mit der anderen tastete er sich zu meinem Schwanz vor und begann ihn zu wichsen. Abwechselnd leckte ich an den beiden harten Nippeln von Corinnas geilen Brüsten, massierte sie mit meinen Händen und saugte und knabberte dann wieder dran. Corinna genoss die Aufmerksamkeit und das geile Verwöhn Programm sichtlich uns so stöhnten wir alle drei um die Wette.

Corinna ging dann in die Hocke und begann, Lars und mich abwechselnd zu blasen. Ich nutzte die Möglichkeit und begann mit meiner rechten Hand die geil trainierte Brust meines Kumpels zu streicheln. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich seinen kleinen braunen Nippeln die ich immer wieder ein bisschen kniff oder mit dem Daumen darauf Drehbewegungen machte. Mit der linken Hand streichelte und griff ich seinen geilen Hintern ab. Die Backen waren voll trainiert und hart wie Marmor. Lars legte seine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich, worauf wir wieder begannen uns wie wild zu küssen. Dabei stöhnten wir uns dank dem geilen Blaskonzert von Corinna heftig gegenseitig in den Mund. Und als ob das Ganze nicht schon geil genug gewesen wäre, begann sie dann auch noch mit ihren zarten Händen unsere Eier zu massieren. Nach einer Weile hörte Corinna auf zu blasen und blickte zu uns hoch. „Lukas, leg dich aufs Bett.“, forderte sie mich auf. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und so legte ich mich mitten auf mein 2x2m grosses Bett. Gespannt darauf, was kommen mochte stand mein vom Speichel und Vorsaft triefender Schwanz kerzengerade in die Luft. Ohne grosse Eile bewegten sich Corinna und Lars auf das Bett zu. Corinna legte sich links neben mich und begann sofort, mich zu küssen während sie mit ihrer rechten Hand meine Brust streichelte. Ich revanchierte mich indem ich mit meiner linken Hand anfing ihre Pussy zu fingern. Lars hatte es sich zwischen meinen Beinen gemütlich gemacht und begann meinen Schwanz zu blasen. Und Mann, er wusste genau was er tat. So wie er seine heissen, feuchten Lippen an meinem Schaft auf und ab bewegte konnte das fast nicht sein erster Schwanz sein. Er liess mein pochendes Teil dann ganz aus seinem Mund, küsste die Eichel ein paar Mal und begann dann meine Eier zu lecken, die er bis dahin massiert hatte. Corinna nutzte das und bewegte langsam küssend ihren Kopf über meine Brust und Bauch herunter zu einem Schwanz. Lars wandte sich nun auch wieder meinem Schwanz zu und gemeinsam bliesen die beiden mein Teil. Immer wenn sich ihre Lippen oben an meiner Eichel angekommen waren nutzten sie die Gelegenheit und küssten sich kurz. Ich griff dann mit meiner rechten Hand nach Lars Kinn und zog ihn zu mir hoch. Er legte sich auf mich und wir begannen uns zu küssen. Nach ein paar Sekunden wälzte ich uns herum, so dass er nun unten lag. Ich löste den Kuss und drehte mich um, so dass wir uns nun in der 69er Position befanden. Lars hatte sich nach der zügigen Veränderung wieder gefangen und begann erneut, meinen Schwanz zu blasen. Corinna schien meine Absicht vorhergesehen zu haben und war in ihrer Position geblieben. Sie leckte kurz über Lars Eier ging dann etwas tiefer und begann das Arschloch ihres Freundes zu lecken. Ich hatte nun endlich Lars geilen Kolben vor mir. Ich gab ihm erstmal ein Küsschen auf die pulsierende rote Eichel und leckte dann langsam und genüsslich den Schaft rauf und runter. Lars schien unsere Behandlung zu gefallen, denn obwohl er noch immer meinen Schwanz im Mund hatte war sein heftiges Stöhnen laut und deutlich zu hören. Ich war völlig in das Blasen von Lars Schwanz vertieft, dass ich erst gar nicht merkte, dass Corinna aufgehört hatte, sein Arschloch zu lecken. Erst als ich zufällig kurz mal aufblickte, sah ich wie sie mich ganz aus der Nähe beobachtete. Ich schaute ihr tief in ihre grossen grünen Augen und dann hauchte Sie mir zu: „Er ist bereit für dich.“ In dem Moment hätte ich vor Freude platzen können. Durfte ich tatsächlich meinen geilen Kumpel in seinen heissen Arsch ficken? Das musste doch fast ein Traum sein… Lars indes schien es nicht schnell genug zu gehen. Er klatschte mir mit der flachen Hand auf den Hintern, liess meinen Schwanz aus seinem Mund und forderte mich auf: „Komm schon, tu es. Fick mich.“
Der Wunsch war mir Befehl und so stieg ich von Lars runter und holte mir aus der Kommode neben dem Bett ein Kondom. Kaum hatte ich die Lümmeltüte aus ihrer Verpackung geholt schnappte Corinna sie sich. Mit den Worten „Lass mich das nur machen“, griff sie nach meinem Schwanz und zog mir den Gummi mit geübten Händen über. Anstatt aber dann meinen Prügel wieder loszulassen, hielt sie ihn fest und führte mich wie einen Hund an der Leine um das Bett herum. Beim Hintern ihres Freundes angekommen, führte sie meine Schwanzspitze bis an die Rosette heran. Sie gab mir einen heissen Zungenkuss und legte sich dann neben ihren Freund auf das Bett. Sie küssten sich zärtlich und ich begann meinen Schwanz gegen Lars Hintertürchen zu schieben. Den Schliessmuskel konnte ich mit Leichtigkeit überwinden so dass bei mir fast der Verdacht aufkam, dass dies nicht sein erster Schwanz war. Lars schrie auf vor geilheit als ich bis zu den Eiern in ihm steckte. „Das habe ich mir schon so lange gewünscht. Seit du mich das erste Mal mit deinem Strap-On gefickt hast.“, japste er seiner Freundin zu. Sie nickte und gab ihm einen weiteren Zungenkuss. Ich genoss unterdessen die heisse enge seines Hinterns und variierte meine Fickstösse. Mal zog ich ihn ganz raus um ihn dann gleich wieder voll reinzustecken, dann zog ich ihn fast ganz raus, stiess dann wieder ein bisschen vor und so weiter. Lars stöhnte wild vor sich hin und auch ich konnte mir ein paar geile Laute nicht verkneifen. Corinna erhob sich und setzte sich dann auf Lars Gesicht. Er begriff sofort und begann ihre feuchte Pussy zu lecken. Nun stimmte auch sie wieder in das geile Stöhn Konzert ein. Vor mir lag Lars geil pulsierender Schwanz. Also spuckte ich in meine Hand, griff ihn mir und fing an ihn zu wichsen. Corinna genoss die geile Leck Action ihres Freundes in vollen Zügen. Sie hatte die Augen geschlossen und spielte an ihren Titten während sie vor sich hin stöhnte. Ich lehnte mich etwas vor und griff mit meiner freien Hand ebenfalls nach ihren Titten. Darauf öffnete sie die Augen, lehnte sich vor und wir begannen uns wieder zu küssen. Plötzlich merkte ich, wie sie sich verkrampfte und ihr Stöhnen verwandelte sich zusehends in kleine spitze Schreie. Mir war klar, dass es ihr genau gleich ging wie mir. Schon länger musste ich grosse Kontrolle aufbringen um meinen Orgasmus hinauszuzögern. Nach ein paar weiteren Zungenschlägen war es dann um Corinna geschehen. Sie unterbrach den Kuss, bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und gab noch ein paar spitze Schreie von sich. Dann schien sie völlig die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Sie sackte förmlich in sich zusammen, rutschte von Lars Gesicht runter und blieb heftig atmend und zuckend neben uns auf dem Bett liegen. Kurz darauf kam Lars, den ich ja immer noch fickte und wichste. Ich merkte wie sich seine Rosette um meinen Schwanz zusammenzog und dann war es auch schon so weit. Mit einem a****lischen Aufschrei schoss er seine Ladung ab. 5 oder 6 Schübe von seinem heissen Sperma landeten auf seinem geil trainierten Body. Dass war dann auch zu viel für mich. Den spritzenden Lars vor Augen zog ich meinen Schwanz aus ihm heraus, zog das Kondom runter und spritzte ab wie ich wohl noch nie zuvor abgespritzt hatte. 7 oder sogar 8 Schübe waren es bestimmt. Eine Ladung traf Lars Kinn und blieb dort hängen. Der Rest ergoss sich zu seinem Sperma auf seiner Brust.

Nach diesem Abgang und der geilen Action zuvor war ich völlig ausgepowert und legte mich einfach der Länge nach hin, direkt auf Lars. Wir küssten und rieben uns aneinander wodurch sich unser Sperma vermischte und verteilte. An mehr war aber im Moment nicht zu denken. Corinna war nach etwa einer halben Stunde die erste, die wieder bei Kräften war. Grinsend betrachtete sie uns während Lars und ich versuchten voneinander runter zu kommen. „Was habt ihr geilen Schweine nur für eine Schweinerei angerichtet.“, lachte sie als sie unsere Körper sah. „Naja, Schweine richten Schweinereien an, so ist das halt.“, feixte ich, schlug aber dann doch eine Dusche vor. Beide stimmten zu und kurz darauf standen wir in der zum Glück ausreichend grossen Duschkabine und liessen und abwechselnd das warme Wasser auf die verschwitzten und verklebten Körper rieseln. Wir seiften uns gegenseitig ein und trockneten uns nach dem Duschen auch gegenseitig ab.

Als wir wieder in meinem Schlafzimmer waren sagte Corinna: „Jetzt hört mal, ihr geilen Hengste. Ihr hattet jetzt viel Spass miteinander. Aber jetzt bin ich dran. Seit ihr bereit für Runde 2?“. Da unsere Schwänze im Nu wieder hart waren erübrigte sich eine Antwort unsererseits. Mit den Worten „Wartet hier auf mich.“, verschwand Corinna kurz in ihr Schlafzimmer. Als sie wieder zurückkam traute ich meinen Augen fast nicht.

Ende Teil 2.

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