BISEXFREUDEN 7. Teil

BISEXFREUDEN 7. Teil

Letzten Sonntag war Peter mal wieder zu Besuch bei uns. Er sagte uns ganz offen, dass er mal wieder sehr große Lust auf einen flotten 3-er hätte; und ganz besonders bräuchte er mal wieder einen Männerschwanz. Na, diesen Wunsch wollten wir ihm doch gerne erfüllen. Schnell entledigten wir uns der störenden Bekleidung und setzten uns alle 3 splitterfasernackt auf das Sofa, wobei Sylvia in der Mitte saß. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und legte sie in unseren Schoss. So konnte jeder von beiden Herren mit der einen Hand an ihren Brüsten spielen und mit der anderen zogen wir ihre Fotzenlappen weit auseinander während sie unsere beiden steinharten Liebesknochen sanft wichste.

Aber bald war Stellungswechsel angesagt. Ich kniete mich vor Peter hin und dann leckten Sylvia und ich gemeinsam Peters dicken Schwanz mit seiner prachtvollen Eichel. Peter war echt geladen. Schon das wenige wichsen und lecken genügte, um Unmengen von Vorsaft zu produzieren. Genüsslich leckten wir beide diesen glasklaren Männersaft ab. Dann setze sich Sylvia mit ihrem Fötzchen auf Peters Gesicht, so dass er sie nun lecken konnte. Weit zog er ihre Fotze auseinander und drang tief mit der Zunge in sie ein und vergaß auch nicht, ihren Kitzler zu verwöhnen. Ich weiß, dass Sylvia es sehr mag und sie dann manchmal ihre Blase nicht mehr unter Kontrolle hat.

Und so kam es wie es kommen musste, Sylvia pisste ihren Natursekt in Peters Mund und da er mit dem Mund nicht ausweichen konnte, schluckte er auch alles herunter. Während er oben wie beschrieben verwöhnte bzw. verwöhnt wurde, hatte ich mir seinen dicken Prachtschwanz einverleibt und verwöhnte seine Monstereichel mit meiner Zunge. Das Natursektspiel sowie mein Blasen hatten ihn wohl so angetörnt, dass er ohne weitere Ankündigung seinen Heißen Männersamen in meinen Rachen spritzte. Heiß lief mir sein Nektar den Schlund herunter; es waren so an die 7 Spritzer und der Geschmack war köstlich.

Peter musste wohl „VIAGRA“ genommen haben, denn sein Schwanz wurde überhaupt nicht schlapp; er stand immer noch wie eine eins. Peter schnappte sich nun meinen Prügel und Sylvia leckte an seinem Schwanz. Doch so richtig zum Ficken waren wir ja noch gar nicht gekommen. Sylvia beugte sich nun über die Sofalehne und ich drang von hinten in sie ein. Gleichzeitig leckte Peter mein nicht mehr jungfräuliches Po Loch und bereitete mich so auf seinen Arschfick vor. Vorsichtig setzte er nun an und nachdem seine dicke Eichel meine Arschfotze passiert hatte drang er ganz tief in mich ein.

Und nun wurde gerammelt auf Teufel komm raus. Während ich in Sylvia hinein stieß, zog sich Peter aus meinem zurück und wenn ich mich zurückzog spießte Peter mich wieder auf. Es war eine saugeile Rammelei und ich konnte mich bald nicht mehr beherrschen. Ich spritzte meinen Saft tief in Sylvias Muschi. Peter zog sich nun aus meinem Arsch zurück und leckte erst mal meinen und Sylvias Fotzensaft aus ihrer Muschi. Nun legte Peter sich auf den Fußboden, ich musste mich auf seinen Männerschwanz setzen und auf ihm reiten während Sylvia seinen Sack leckte.

Es ging so an die 5 Minuten, meine Männerfotze brannte schon richtig, aber dann endlich passierte es, er spritzte mir seinen Samen tief in meinen Darm. Er befahl mir nun, mich mit meiner Fotze über sein Gesicht zu setzen; langsam tropfte nun sein Samen aus meinem Po Loch und Peter leckte nun seinen eigenen Samen ab. Es war ein irre geiles Gefühl, mein geschundenes Loch nun noch von einer Zunge verwöhnt zu bekommen.

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