BISEXFREUDEN Teil 3

BISEXFREUDEN Teil 3

Nachdem wir noch einen netten Abend bei gutem Wein verbracht hatten und sehr gut geschlafen hatten, frühstückten wir am Morgen auf der Terrasse. Es war schon recht früh warm und wir hatten dementsprechend wenig Kleidung an. Peter und Sylvia nestelten schon beim Frühstück an einander herum und schon bald lugte Peters Schwanzspitze aus seiner kurzen Hose. Er ging zu Sylvia hinüber, seitlich neben ihr stehend spielte mit ihren schon hart abstehenden Brustwarzen, bis leicht hinein während sie an seinem Vorhautzipfel nuckelte. Bei diesem Anblick wurde es auch in meiner Hose recht eng. Da wir den Nachbarn kein Schauspiel liefern wollten gingen wir bald ins Haus und zogen die restlichen Sachen aus. Sylvia ging noch mal nach oben um eine Überraschung zu holen.

Ich ging vor Peter auf die Knie und blies seinen Prachtschwanz. Ich schob ihm meine Zunge unter seine lange enge Vorhaut und rollte mit den Lippen seine Vorhaut hinter den Eichelkranz zurück. Erst langsam, dann immer heftiger fickte Peter nun meine Maulfotze, zog meinen Kopf immer schneller vor und zurück. Er verpasste mir einen richtigen Rachenfick. Nur zu gut, dass er ja gestern schon einige Abgänge hatte und er somit nicht so schnell abspritzte. Bald kam auch Sylvia wieder herunter und hatte ihre Spielkiste dabei. Hierin befinden sich richtig schöne Sachen wie Vibros, Dildos, Cockringe, Ledergurte und vieles mehr. Zum Vorschein kam auch ein neues Spielzeug welches ich noch nicht gesehen hatte: ein Umschnalldildo. Sie schnallte sich diesen Dildo um; es war ein irrer Anblick. Meine Freundin mit einem steil abstehenden Schwanz.

Auch Peter war begeistert. Sie befahl mir, mich vor ihr hinzuknien, cremte meine Rosette und den Dildo mit Gleitcreme ein und begann den Anstich. Da er nicht die Ausmaße von Peters Prachtschwanz hatte (er hatte mich ja gestern zu einem Superorgasmus gefickt) klappte es recht gut. Peter grinste nur säuisch und meinte, so etwas habe er auch noch nicht gesehen: eine Frau mit richtig schönen, echten Möpsen fickt ihren Freund. Dieser Arschfick regte meine Prostata wieder an, recht viel Vorsaft zu produzieren der in langen Fäden aus meiner Harnröhre tropfte. Peter wollte nicht untätig sein und legte sich unter uns.

Da ja mit meinem Schwanz noch nicht richtig was anzufangen war, leckte er zuerst den Saft von meiner Schwanzspitze ab und danach meinen haarigen Sack. Weiter ging es mit seiner Zunge über Sylvias Damm bis in ihre rasierte Arschloch Ritze. Ausgiebig leckte und fingerte er ihr hinteres Fötzchen mit 3 Fingern, während er gleichzeitig seinen Schwanz heftig wichste. Dieser tiefe Fingerfick bewirkte bei meiner Sylvia einen Orgasmus. Das hatte ich bei meiner Freundin auch noch nicht erlebt. Heftig hobelte Peter weiter an seinem Schwanz und spritzte kurze Zeit später seinen Saft hoch bis an sein Kinn. Sylvia zog sich nun aus meiner Arschfotze zurück und verrieb Peters Sperma auf ihrem und seinem Körper. Nun wurde es Zeit unter die Dusche zu gehen. Während wir nach oben gingen, verriet ich dem Peter noch eine Vorliebe von meiner Sylvia: …Natursektspiele…

Als Sylvia schon unter die Dusche wollte, bat Peter sie, sich doch in die Wanne zu legen. Etwas verdutzt legte sie sich in die Wanne und wir stellten uns über sie. Wir beide hatten auch richtig Druck auf der Blase und pissten meine Sylvia richtig von oben bis unten an. Als unsere Blasen leer waren knieten wir uns beide über Sylvia, Peter zog ihre Schamlippen weit auseinander und schon sprudelte der gelbe Saft. Ich ging mit meinem Gesicht richtig tief runter, so dass sie mir alles ins Gesicht und in den offenen Mund pissen konnte. Das Gefühl, diesen warmen Saft zu spüren, ließ meinen Schwanz steinhart werden; doch wichsen durfte ich ja noch nicht. Nachdem nichts mehr kam, duschten wir, gingen nur mit einer Badehose bzw. mit einem Bikini bekleidet in den Garten und nahmen ein Sonnenbad. Wir dösten eine Weile vor uns hin. Später versorgte Sylvia uns alle mit kühlem Sekt. Dieser Tat dann auch seine Wirkung und wir wurden wieder munter.

Nach einigen kleinen Neckereien gingen wir wieder ins Haus zu den Spielsachen. Da der arme Peter ja an diesem Wochenende noch keine analen Freuden hatte, holte Sylvia einen langen Doppeldildo aus ihrem Zauberkasten. Zuerst musste Peter sich auf den Rücken legen, die Beine hochziehen und seine Arschbacken auseinander ziehen. Sie cremte die Ritze ein, ebenso den Doppeldildo und schob ihn langsam bis zur Hälfte in seinen Hintern. Nun musste ich dieselbe Prozedur über mich ergehen lassen. Da lagen wir 2 Männer wie Maikäfer auf dem Rücken, verbunden durch einen Doppeldildo und so meiner Sylvia ausgeliefert. Sie streichelte meinen Schwanz und Sack und blies und leckte Peters Schwanz zu seiner gewohnten Größe hoch und. Dann schwang sie sich auf Peters Hengstriemen und begann wild darauf zu reiten.

Diese heftigen Bewegungen übertrugen sich Dank des Doppeldildos in unsere Ficklöcher. Diese Prostatamassage erzeugte bei mir wieder eine heftige Produktion des klaren Vorsaftes, er lief nur so aus meinem Schwanz. An den spitz abstehenden Knospen meiner Sylvia merkte ich, dass sie bald soweit ist. Sie ritt immer wilder und kleine spitze Schreie begleiteten ihren Orgasmus. Doch nicht wie sonst nach ihrem Abgang wollte sie ihre kleine Ruhepause, sie blieb auf Peter sitzen bzw. rammelte wie wild weiter. Sie wollte noch unbedingt Peters Saft in ihrer Fotze spüren. Ich hatte mich derweil von dem Dildo getrennt und rammelte Peter nun das andere Ende so tief es ging in sein Arschloch. Diese heftige Rammelei im Arsch und der Ritt von Sylvia ließen auch bei ihm die Säfte steigen und mit einem tiefen Brummen spritzte er seinen Geilsaft in ihrer Muschi ab.

Langsam stieg Sylvia nun von ihrem Hengst, setzte sich breitbeinig auf ihn und schon tropfte sein Saft vermischt mit ihrem Fotzenschleim auf Peters Sack. Da ich ja ein begeisterter Fan von diesem göttlichen Gemisch bin, leckte ich sofort Peters Sack und Schwanz ab und vergrub auch mein Gesicht zwischen den Schenkeln meiner Sylvia und leckte alles sauber ab.

Allmählich wurde es nun Zeit für Peter zurück zu fahren; aber er zwinkerte mir beim Abschied noch zu und versprach mir für unser nächstes Beisammensein etwas ganz besonderes…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *