Bürofick

Seit einiger Zeit hatte Vera Probleme mit dem Technischen Dienst. Der Technische Dienst hatte noch nicht kapiert, dass Veras Abteilung besonders behandelt werden musste. Die Jungs waren anscheinend nicht wach genug im Kopf, um zu kapieren, dass Vera und ihre KollegInnen am meisten Umsatz machen und deshalb als Erste bedient werden mussten.
An und für sich hatte sie nichts am Technischen Dienst auszusetzen. Die Jungs waren pünktlich und korrekt und sahen zum Teil sehr gut aus. Alles Handwerker, die den Feierabend im Fitnesscenter verbrachten. Aber leider machten sie Dienst nach Vorschrift. Ein Auftrag wurde nach dem anderen erledigt und pünktlich Feierabend gemacht.
In Veras Büro klemmte die Storen seit zwei Wochen, bei Maria flackerte das Licht und Christa nervte sich über ihre tropfende Kaffeemaschine. Höchst Zeit das sie etwas unternahm. Sie wusste, dass sie mit freundlichen Worten und einem verführerischen Lächeln nicht weiter kam.
Da alle Frauen im Haus auf die Jungs vom Technische Dienst scharf waren, waren sie es sich gewohnt, angehimmelt zu werden. Vera entschloss sich, zu den Waffen der Frau zu greifen und es mit einem Quickie zu versuchen. Sie nahm sich vor mit dem für ihre Abteilung zuständigen Haustechniker zu ficken. Da er im Gegensatz zu den dicklichen und übelriechenden Sachbearbeitern im Büro gut aussah, fiel es ihr nicht allzu schwer ihren Entschluss in die Tat umzusetzen.
Damit der Junge auch schnell kapierte, was sie von ihm wollte, liess sie ihr Höschen weg, zog einen Minirock an und ging mir ihren nuttigsten High Heels aus dem Haus. Da im unteren Stock umgebaut wurde, standen die Zeichen für einen Quickie gut. Die Haustechniker gingen in der Verteilzentrale, die sich auf ihren Stock befand, ein und aus. Weil sie wusste das der Technische Dienst schon um 6 Uhr mit der Arbeit begann, ging sie drei Stunden früher als sonst ins Büro. Und tatsächlich, kaum hatte sie mit der Arbeit begonnen, kam der junge Haustechniker zur Tür hinein und steuerte auf die Verteilzentrale zu.
Kurz entschloss nahm Vera einen Kugelschreiber in die Hand und ging zum Haustechniker in die Verteilzentrale. Sie trat durch die Tür und sprach zum Haustechniker „Jonas darf ich sie etwas fragen …“ und liess mitten im Satz den Kugelschreiber vor die Füsse des Haustechnikers fallen. Sie bückte und zog den Rock dabei so in die Höhe, dass der Haustechniker ihren nackten Arsch sehen konnte. Damit er auch kapierte, was sie wollte, drückte sich ihren nackten Arsch wie zufällig auf seinen Unterkörper. Und tatsächlich, der Haustechniker kapierte sofort, das Vera einen Fick brauchte.
Er trat hinter Vera, packte sie und drückte sie mit dem Bauch auf die Werkbank. Mit einem geschickten Handgriff öffnete er seine Hose und nahm seinen hart werdenden Schwanz hervor. Ohne dass weitere Worte fielen, steckte er von hinten seinen Schwanz in Veras Muschi und begann sie schnell und hart zu ficken.
Der Junge war für Vera ein Hauptgewinn. Nach 3 Minuten bekam sie schon den ersten Orgasmus, und als er nach 7 Minuten abspritze, fühlte sich ihre Muschi an, als ob sie explodieren würde. Vera richtete sich auf, und küsste Jonas sanft auf den Mund und hauchte ihm „Danke“ ins Ohr. Sie begann mit einer Hand seinen erschlaffenden Schwanz sanft zu streicheln und sagte ihm liebevoll mit bestimmter Stimme, dass er sie Ficken kann so oft er will, aber auch an die gemeldeten Schäden denken soll.
Handwerker waren normalerweise unter Veras Niveau. Solange es der Sache diente und sie auf ihre Kosten kam, hatte Vera nichts gegen weitere Quckies einzuwenden.
Als um 10 Uhr Maria und Christa ins Büro kamen, und Veras nuttiges Outfit und das Sperma was auf ihrer Bluse bemerkten, grinsten sie vielsagend. Als am Verlaufe des Morgens alle beanstandeten Schäden behoben wurden, und Jonas der Haustechniker Vera mit lüsternem Blick ansah, konnten sich Maria und Christa 1+1 zusammenzählen.

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