Cuckold mit dem Freund meiner Tochter 2

Ich lasse mein Kleid kurz an der Schulter runter und gewähre den K**s einen kurzen Blick auf meinen doch eher unschönen BH.
Kurz tue ich so, als wolle ich den BH öffnen, dann ziehe ich das Kleid wieder über meine Schultern.

Mein Blick trifft auf Tobias’s Blick und ich sehe die Enttäuschung darin, so nach dem Motto: “Hey, das war unfair, das war viel zu kurz.”

Lächelnd setzte ich mich wieder hin, den Reißverschluß noch immer geöffnet, drehe ich die Flasche. Wieder erwischt es Jasmin und
ich beschließe mich auf meine Art bei der Zicke zu revanchieren.

“Jassi, zeig uns doch mal, wie erfahren Du bist, wenn es darum geht, es einem Jungen mit dem Mund zu besorgen.” sage ich und greife
dabei auf den Tisch um ihr dann promt eine Banane in die Hand zu drücken.

“Das kannst Du selber machen.” sagt sie kurz angebunden und trinkt lieber einen Extraschnaps. Wieder dreht sie die Flasche und wieder zeigt der Hals auf mich.

Diabolisch verzieht Jasmin die Mundwinkel und während ich wieder Mal mein Glas leere, fängt sie an zu sagen: “Ich habe gehört Omas
wie Du brauchen sich unten an ihrer MuhMuh nicht mehr rasieren, da sich sowieso keiner mehr dahin verirrt. Ich wette Du hast da auch
einen ganzen Dschungel.”

Ich weiß nicht, ob es ihre provozierende Art ist oder der Alkohol, aber während ich noch denke: “Na warte, Du Göre.”, mache ich auch
schon meine Beine so breit, das der kurze Rock meines Kleides nach oben rutscht und ziehe vorne meinen Slip zur Seite.

Meine zusammenklebenden Schamlippen glänzen nackig und ich habe die volle Aufmerksamkeit. Es kommt kein blöder Spruch und
Tobias schnappt lautstark wieder nach Luft. Stille ist im Raum und um meinen Sieg über Jasmin noch zu verstärken, gleite ich jetzt
mit einem Finger durch meine Fotze und teile dadurch meine Schamlippen wieder.

“Seht ihr ? Auch wir “Omas” haben knackige Pflaumen.” um das Ganze noch zu betonen, lecke ich mir dann den Finger genussvoll ab
und füge hinzu: “…und wir wissen, was wir da haben.”

Immer noch Totenstille im Raum und mein alkoholisierter Kopf fragt mich gerade, ob ich zu weit gegangen bin. “Ja, ich habe gerade die
Party gesprengt.” beantworte ich ihm die Frage.

Ich lasse meinen Slip wieder über meine Möse gleiten, erhebe mich und sage dann: “Ok, k**s… das reicht für heute. Tobias, bei Emma
im Zimmer steht das Gästebett und ihr drei Mädels macht es euch hier im Wohnzimmer bequem. Gute Nacht.”

Wankend mit Getuschel im Rücken gehe ich hoch in mein Schlafzimmer. Bestimmt 4 Minuten bleibe ich erstmal auf dem Bettrand
sitzen, dann greife ich doch noch einmal zur Wodkaflasche und nehme noch einmal einen tiefen Schluck.

“So schlecht schmeckt es doch gar nicht…” lalle ich und streife mein Kleid herunter. BH und Tanga folgen. Nackt lege ich mich ins Bett,
lasse vorsichtshalber ein Bein (zum Bremsen des Karussells) draußen und kurze Zeit später schlafe ich auch schon.

Irgendwann wache ich im Halbschlaf auf. Irgendwas bewegt sich an meinen Arschbacken und ich spüre eine Hand auf meiner Hüfte, wie
sie meine Arschbacke nach oben zieht, so das mein Poloch kurz Luft schnappen kann.

Auf der Seite liegend versuche ich ein Auge zu öffnen und als das mir sagt:”Es ist noch dunkel.”, schließe ich es auch gleich wieder.

Meine Hand wandert auf die Hand an meiner Hüfte und als ich die größere Hand streichele, lalle ich: “Thomas, lass mich schlafen, die k**s waren anstrengend. Du musst doch auch kaputt von der Arbeit sein.” Dabei drehe ich mich auf den Bauch.

Keine Antwort… Dann gleitet ein Finger über mein Arschloch und versucht sanft einzudringen. Trocken wie es ist, wohl ein schwieriges
Unterfangen und dann spüre ich den Finger an meiner Pussy. Immer wieder streichelt der Finger an meinen Schamlippen entlang und
ich merke, wie ich feucht werde.

“Nein, Thomas, nicht jetzt… ich bin müde.” lalle ich hervor und für ein paar Sekunden hört er auch auf. Dann wieder sein Finger an meiner
Fotze. Er muss wohl seinen Finger mit seinen Vorfreudetropfen feucht gemacht haben, auf jeden Fall gleitet er ganz einfach jetzt in
meine Möse.

Er steckt ihn nur 2-3 Zentimeter rein und verteilt dann auch meine Nässe wieder an meinen Schamlippen. Er kommt dabei zärtlich an
meinen Kitzler und im Halbschlaf stöhne ich leicht auf. Er steckt seinen Finger wieder in mein nasses Loch und ich merke, wie ich
doch langsam geil werde. Wieder stöhne ich auf.

Jetzt streichelt er mit seinem nassen Finger mein Poloch, erhöht leicht den Druck und ich merke wie mein Arschloch bereitwillig seine
Pforte öffnet.

Ich merke, wie er sich jetzt an mich ankuschelt und dann spüre ich seinen schlaffen Schwanz an meinen Pobacken. Er muss die
Vorhaut zurückgezogen haben, denn mit der Feuchtigkeit seiner Eichel wischt er mir immer wieder über meine Poritze und meine
Schamlippen.

Bei jeder Bewegung die er macht, merke ich wie sein Schwanz größer wird. Irgendwie bin ich ja mittlerweile auch ganz schön scharf
und greife auf der Seite liegend mir seinen Prügel. Zielgerichtet führe ich ihn zu meinem Poloch und setze ich dort an. Immer noch
im Halbschlaf sage ich: “Aber nur kurz und wackel bitte nicht so.”

Ich habe es noch nicht ganz ausgesprochen, da merke ich wie der Schwanz sanft dort eindringt und mich im Arsch fickt. Das Bettdeck
ist inzwischen zur Seite gerollt.

“Ohhh…ohhh….” stöhne ich leise und berühre mit meiner Hand meinen Kitzler um mich dabei sanft selbst zu stimulieren.

“Ahhh, jaaaa…” presse ich leicht hervor und genieße diesen zärtlichen, langsamen Fick.

“Ohhh, Du machst das genau richtig. Jaaa… so ist das geil.” stöhne ich wieder.

Grelles Licht durchflutet das Schlafzimmer, als jemand das Licht angemacht hat. Erschrocken sehe ich über die Schulter und sehe als
erstes Tobias, der neben mir liegt und dessen Schwanz in meinem Arsch steckt.

Als zweites sehe ich Thomas an der Schlafzimmertür stehen, noch immer die Hand am Lichtschalter.

Fortsetzung folgt………..

© Nadine T. ,02.07.2015

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