Cybersex

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Silke hattte sich in ihrer kleinen Wohnung auf dem Sofa ausgestreckt. Ihr ging so einiges durch den Kopf, sie wollte sich entscheiden, aber sie kam wohl zu keinem Ergebnis in ihren Grübeleien.
Im Hintergrund lief Musik, Queen, Silke ist ein Fan von Queen.
Sie ließ sich gedanklich fallen. Dabei fiel ihr wieder ihre Vorliebe ein, die sie schon lange beschäftigte.
Sicher, sie ist mit ihrem Lebenspartner schon lange zusammen, drei Jahre, aber sie hatte seit jeher das Gefühl, dass ihr etwas fehlt, und zwar ein Kick.
Nach vielem Suchen im Internet wurde ihr so langsam klarer, was ihr fehlt, wie dieser Kick aussehen soll.
Sie stellte sich das so vor: Ihr Freund fotografiert sie gerne, natürlich auch in heißen Posen, auch unbekleidet und auch mit Spielzeug. Diese Bilder speichert Silke dann auf ihrer externen Festplatte. Ja, mittlerweile hatte sie eine ganze Menge von diesen heißen Fotos.
Sie stellte sich vor, diese Bilder ins Netz zu stellen, auf eine freie Seite, wo jedermann ohne Kosten zugreifen kann.
Ihre Fantasie ist diese: Männer befriedigen sich beim Anblick ihrer Bilder. Gerne sieht sie sich dann die Fotos und die Kurzvideos an, die die Männer zu solchem Tun anregen. Jedes Mal, wenn sie daran denkt, gerät ihr Gefühlsleben in Aufregung und sie sucht nach Befriedigung…

Bei dem Gedanken an eine solche Webseite spürte Silke ein leichtes Ziehen, wohlig, in ihrem Unterleib. Recht bald spürte sie, dass sie feucht geworden war.
Gedankenverloren ließ sie ihre Hände über ihren Körper gleiten, über ihre vollen Brüste, deren steife Warzen sie unter ihrem leichten Pulli spürte. Mehrfach strich sie sich mit den Fingerkuppen darüber. Der Strom in ihrem Unterleib wurde stärker. Langsam ließ sie die rechte Hand über ihren Bauch unter ihrem Hosenbund verschwinden. Schnell erreichten die Finger ihre empfindliche Stelle.
Ihre Gedanken kreisten um einen Fantasiemann, seinen Video, der beim Betrachten ihrer Bilder vor seinem Bildschirm stand und sein ansehnliches steifes Glied rieb. Sie hörte sein Stöhnen. Es wurde immer schneller.
Durch die schneller werdende Aktion des Fantasiemanes wurde auch sie immer schneller, sie führte schließlich vier Finger in ihre nasse Lustgrotte ein und verwöhnte mit dem Daumen ihre Klitoris.
Nun war der Mann so schnell in ihrer Fantasie geworden, sie hielt mit dem Tempo mit, sie sah, dass er sich mit einigen Stößen über den Bildschirm ergoss.
Nun hielt es auch sie nicht mehr zurück, sie kam gleichzeitig in einem wunderbaren Orgasmus……

Langsam kehrte die Wirklichkeit zu ihr zurück. Sie nahm wieder ihre Wohnung wahr, ihre Umgebung.
Das Intermezzo ihrer Fantasie hing noch einige Zeit in ihr nach, es war der Wunsch auf einen geilen Kick geboren.

Nach einem leichten Abendessen, Silke war immer noch voll der Eindrücke des vor dem Abendbrot Erlebten, stand es für sie fest, laut sagte sie zu sich: „Ich mache es!“

Nach einigem Suchen fand sie eine Seite, die ihr angenehm erschein, die ihren Vorstellungen entsprach: amateur-blogs.com.
Schnell registriert, eingeloggt und schon blinkte der Cursor in dem Feld meine Wünsche / Vorstellungen.
Es war mehr das Gefühl als die Überlegung, die ihr folgenden Text vorgab und den sie dann auch so schrieb:

„Ich fahr total auf Männer ab, die auf meine Bilder und Videos wichsen. Bin auch ständig auf der Suche nach langfristigen geilen Mailkontakten mit Männern, die so was gerne machen. Also… meldet Euch. Ich hab eine riesige Sammlung geiler Wichsvideos und Bilder. Bitte macht mir geile Videos und schickt mir die an meine Mailadresse.“

Schließlich fügte sie noch ihre Mailadresse ein, suchte einige nette Bilder, natürlich scharfe, aus ihrer externen Festplatte heraus und lud sie hoch.
Schließlich war es geschafft.
Silkes Herz klopfte.

Nach einer halben Stunde waren dann schon zehn der üblichen Kommentare abgegeben worden, wie sie immer von Männern auf diesen Seiten zu finden sind:

Silke, Du bist echt geil
Wollen wir mal ficken?
Ich möchte Dich gerne besamen
Wollen wir uns mal treffen?
Echt geile Bilder
Geile Sau

Arme Männerwelt, fällt denen nichts Neues ein? Müssen die immer gleich herumsauen? Wie wäre es, wenn mal einer etwas Nettes schreibt und vor allem liest, welche Wünsche und Fantasien man hat.
Nein, im Postfach, das diese Seite auch hat, keine Post. Trauen die sich dann nicht, zu schreiben, nur immer diese stereotypen Kommentare?
Deswegen habe ich doch meine Bilder nicht veröffentlicht, damit ich nur diese blöden Kommentare lesen muss.
Also, mal im Emailpostfach nachsehen:
„Sie haben Post!“
[email protected] hatte geantwortet:

Hallo Silke,

ab und zu stöbere ich auf dieser Seite herum. Beim Durchsuchen der Profile fand ich Deines. Deine Interessen decken sich mit meinen, nicht nur das, auch ich suche schon lange nach so etwas, aber es scheint recht schwierig zu sein.
Im übrigen finde ich Deine Bilder absolut bezaubernd und erregend, Du hast da einige Saiten in mir zum Schwingen gebracht.
Anbei auch noch ein Bild von mir, damit Du eigentlich auch weißt, wie ich aussehe, es wurde vor zwei Monaten aufgenommen.
Wenn Du Interesse hast, dann antworte mir doch, ich warte gespannt.
Liebe Grüße, Fred.

Silke öffnete den Bildanhang, es erschien ein gut aussehender Mann, dunkelhaarig, schmales Gesicht, ausdrucksvolle Augen hinter einer randlosen Brille, kurze Frisur, einen markanten Mund.
Silke fühlte sich von dem Bild angesprochen.
Tja, nun antworten, aber was?

Sie schrieb:

Hallo Fred,

ich freue mich, Dich gefunden zu haben und dass unsere Interessen gleich zu sein scheinen, Du siehst sympathisch aus. Doch, ich kann mir schon vorstellen, dass wir miteinander schreiben, ich gebe zu, dass ich sehr aufgeregt bin, ich mache das zum ersten Mal. Gerne würde ich auch Bilder von Dir sehen und die natürlich nicht nur angezogen, sondern die auch zeigen, wie Dir meine Bilder gefallen haben. Könntest Du über meine Bilder kommen? Bin schon auf eine Antwort von Dir gespannt!

Liebe Grüße, Silke

Nun hieß es abwarten! Was kommt nun? Nach ungefähr 25 Minuten erscholl der Ton einer eingehenden Mail.
Schnell eilte Silke hin und öffnete die Mail. Der Absender war Fred:

Hi, Silke,

Du hast mir gleich einen schönen Höhepunkt beschert! Schau doch mal auf die Bilder, die ich von mir geschossen habe.
Da kannst Du sehen, wie ich auf Dich spritze, wo mein Saft bleibt. Ja, Du machst mich richtig wild! Vielleicht bekomme ich au auch Bilder von Dir zu sehen, die mich wiederum antörnen!
Das schärfste Bild wird mit einer Ladung von mir belohnt!

In freudiger Erwartung Deiner Antwort,

LG Fred

Silke öffnete die Anhänge.

Vier Bilder erschienen.
Auf dem ersten war Fred in voller Gestalt in einer Badehose am Strand zu erkennen.
Auf dem zweiten und dritten konnte man Freds erigierten Schwanz vor Silkes Fotos sehen.
Auf dem dritten Bild hatte die Faust Freds den steifen Schaft umklammert.
Das vierte Bild zeigte schließlich vor dem Bildschirm mit Silkes Foto, auf dem sie auf der Seite lag und das obere Bein angezogen hatte und in die Kamera lächelte, einen Spermafleck auf dem Tisch.
Alles sauber fotografiert.

Silkes Herz schlug bis zum Hals. Sie ließ das besamte Bild auf dem Bildschrim stehen. Im Vordergrund war die glänzende Eichel zu erkennen, das Sperma war ihr ihrem Po platziert, sie hatte sich von hinten gezeigt, in einem Maisfeld, in dem sie sich einen reifen Kolben in ihre nasse Muschi geschoben hatte. Schon als dieses Bild geschossen worden war, waren ihr Gedanken an Bildtausch mit Männern gekommen, darum hatte sie damals im Feld auch einen sehr intensiven Orgasmus erlebt….
Silke konnte den Blick von dem Penis nicht abwenden, sich im Hintergrund, bespritzt, das verlangte förmlich nach Befriedigung!
Mit zitternden Händen stellte sie ihre Kamera an, richtete den Sucher so ein, dass sie als Ganzbild zu sehen war und fing an, sich langsam zu entkleiden. Immer wieder streichelte und knetete sie ihre vollen Brüste, die Warzen hatten sich steil aufgestellt, Ströme des Wohligseins durchflossen ihren Körper.
Langsam schob sie ihre Hose über ihre vollen Schenkel nach unten und ließ dann ihre Hand hinter dem transparenten Stoffdreieck ihres Strings verschwinden.
Natürlich konnte der Betrachter alles sehen, er sollte es ja auch, was die Hand dort trieb. Ja, das Höschen war bereits mehr als feucht, die Finger zeichneten sich transparent durch den Stoff ab.
Silke verwöhnte ihren Lustknopf und schob wieder und wieder mehrere Finger in ihr Lustloch.
Langsam, mit steigerndem Tempo, verlor sich das Bild des Mannes auf dem Bildschirm, die Blick ging nach innen, die Phantasiebilder stiegen in ihr auf. Gleichzeitig durchströmte das höchste Wonnegefühl ihren ganzen Körper, bis in die letzten Finger und Zehen kribbelte es, bis sie schließlich von einem nicht enden wollenden Orgasmus überschwemmt wurde.

Mit zitternden Händen stellte sie die Kamera aus, nachdem sie sich ein wenig gefangen hatte.
Der Film wurde aufbereitet und als Anhang einer Mail an Fred abgesandt.
Dazu schrieb sie:

Hi Fred,

auf dem beigefügten Film kannst Du sehen, wie du mich so richtig mit Deinen Bildern angemacht hast, ich bin so richtig abgegangen, wie eine Rakete. Ich freue mich, mehr von dir zu sehen, dann kannst Du auch wieder meinen Erfolg beobachten

Küsschen, Silke

Es bleibt der Fantasie der Leserin und des Lesers vorbehalten, wie die Geschichte weitergeht….

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