Das Märchen von Prinz Rodorian 7

7. Rodorian und das Kloster der Toleranz

Prinz Rodorian konnte im Frühling endlich seine Reise fortsetzen. Ein letztes köstliches Essen beim Wirt Alfonso, was fast einem Festmahl gleichkam, sehr traurige und schmerzhafte Abschiede allerseits, wo es doch eigentlich ein so fröhlicher Anlass war. Alle Dorfbewohner versammelten sich, um ihn zu verabschieden, viele Frauen hätten ihn gern zum längeren Bleiben genötigt. Sie wünschten sich die Kür nach der Pflicht, wo der Prinz so überzeugend in ihnen gewesen war. Er versprach seine Rückkehr mit seiner Schwester im nächsten Jahr und auch in den folgenden Jahren, wenn das Dorf ohne Kinder wieder von Kinderlachen erfüllt sei. Die Frau und die Zwillinge des Wirtes streckten umgehend wie die Frau und Tochter des Bürgermeisters ihre bereits sichtbar wachsenden Bäuche vor, um ihm zu zeigen, dass sie darauf nicht wieder zwanzig Jahre warten müssten.
Jetzt konnte er seinem früheren Plan folgen und den Weg zu den heilenden Quellen von Dalazien einschlagen. Mit doppelter Aufmerksamkeit betrachtete er die Gegend, einerseits wollte er als großer Bruder seiner Schwester in einem Jahr möglichst viel von ihrer Grafschaft zeigen, andererseits begeisterte er sich nach den dunklen Wochen und Monaten an der erblühenden Landschaft. Er hatte tatsächlich den gesamten Winter in Tamitran, dem Dorf ohne Kinder, verbracht und es zum Dorf ohne Jungfrauen und sehr vieler künftiger Mütter gemacht. Kurz dachte er daran, dass die erste Kinderschar aus Halbgeschwistern bestand, doch auch die nachfolgenden würden wohl sehr familiäre Hintergründe haben. Jetzt erfreuten Mandelblüten, Apfelsinenblüten, Pfirsichblüten sein Auge, frische sprossende Halme verdrängten das Graubraun der Wiesen und ließen sie im saftigen Zartgrün erstrahlen. Die Temperaturen waren angenehm und er kam gut voran. Nach einiger Zeit traf er auf erste Pilger an sich verbindenden Wegen, die zu den Quellen führten. Am frühen Abend hatte er sein Ziel erreicht. Vor Monaten war er nur kurz am See gewesen, um seine Wasservorräte zu erneuern, jetzt hatte er alle Zeit, den Weg zu genießen. Dem Dorf hatte er damals in Eile keine Beachtung geschenkt. Heute schaute er aufmerksamer hin. Was für ein wundersamer Ort! Jedes zweite Haus schien eine Herberge, ein Gasthaus oder ein anderweitig auf Gäste eingerichtetes Bauwerk zu sein. Selbst die einsamen Bauerngehöfte am Ortseingang boten bereits Übernachtung und Verpflegung an. Der Prinz entschied, sich zum Bürgermeister durchzufragen. Sehr freundlich und offen wurde er empfangen, als er dessen Haus gefunden hatte.
„Guten Abend, Bürgermeister, ich melde mich gern zuerst beim Dorfoberhaupt an, wenn ich irgendwo Station mache. Doch wenn ich die Größe Eures Ortes abschätze, sollte ich Euch wohl besser als Stadtbürgermeister von Aquabon begrüßen.“
„Ich danke Euch für die freundlichen Worte, Fremder, wir warten fürwahr auf die Erhebung zur Stadt, es bedarf nur noch der Zustimmung aus der Hauptstadt. Wahrscheinlich tut man sich schwer dort mit unseren wechselnden Einwohnerzahlen. Vom Frühjahr bis zum Herbst haben wir mitunter über Zehntausend Menschen im Ort, auch wenn die Hälfte davon nur kurzfristig zu Besuch ist, doch die gehenden Gäste werden durch die kommenden umgehend ersetzt. Dazu haben wir zahlreiche kranke Pilger, die länger bleiben und auf Heilung hoffen. Es geschehen immer wieder Wunder, leider können unsere Quellen nicht allen helfen. Doch mitunter wirkt der Glaube allein schon Wunder. Im Winter, wenn kaum Leute sich hierher verirren, haben wir immer noch an die Fünftausend ständige Einwohner. Das sollte uns das Stadtrecht verleihen. Doch erlaubt die Frage, wie soll ich Euch ansprechen, junger Herr?“
„Nennt mich Graf Attilandis.“
Der Bürgermeister erstarrte einen Augenblick, ehe er sich sammelte und antworten konnte.
„Der Bruder der Gräfin von Dalazien?“
„Ihr scheint Euch auszukennen in der Geschichte des Herrscherhauses von Montesinien.“
„Wie auch nicht! Es ist jetzt an die zwanzig Jahre her, dass der König und die Königin kurz nach Ihrer Vermählung die Quellen besuchten, damals war ich noch ein junger Helfer beim Medicus. Sie waren seitdem öfter hier. Eure Mutter führt das Lehen, bis die Tochter alt genug ist, es zu übernehmen. Es ist nicht weit nach Montesira von hier. Schön, dass nach den Eltern die Kinder uns beehren. Seid willkommen, Prinzliche Hoheit! Doch lasst uns eintreten, ich möchte Euch nicht unhöflich vor der Tür stehen lassen und Euch vor allem meine Frau vorstellen.“
„Keinesfalls seid Ihr unhöflich, Bürgermeister, es ist mir ein Vergnügen, mit einem gebildeten Mann zu sprechen, doch Ihr habt Recht, Damen sollte man nicht warten lassen. Wie darf ich Euch ansprechen?“
„Mein Name ist Giacomo Arontini, meine Frau heißt Sylvia.“
„Ein eher ungewöhnlicher Name hier für eine Frau“, wunderte sich der Prinz.
„Ihr sagt es. Eine bildhübsche junge Frau mit blondem Haar und blauen Augen, alle schauten ihr bewundernd nach, wo doch unsere Frauen hier fast alle dunkelhaarig sind. Sie kam aus einem der weiter nördlich gelegenen Länder mit einem viel älteren Mann zu den Quellen, doch Hilfe fand sie nur bei mir, um fruchtbar zu werden. Es gab ein großes Geschrei, um nicht zu sagen einen Skandal, als ihr betagter Gatte es entdeckte. Auf der Stelle beantragte er vor Gericht hier die Scheidung. Sie war mehr als glücklich, dass es geschah. Eine halbe Stunde, nachdem sie vollzogen war, ließen wir uns ins Hochzeitsregister aufnehmen, vier Wochen später waren wir Mann und Frau, und heute sind wir glückliche Eltern von drei bereits großen Kindern, von denen zwei am Königshof sind.“
Sie kamen ins Wohnzimmer, wo sich eine sehr blonde Frau erhob und ihnen entgegenschritt. Dieses Blond ließ ihn sofort an seine Aurore denken. Der Prinz stellte sich vor, doch seine Augen wechselten dabei ständig zwischen der blonden Haarfülle, den blauen Augen und dem sinnlichen Mund. Einen verstohlenen Blick in ihr Dekolleté mit dem schönen Tal zwischen den Wölbungen konnte er sich ebenfalls nicht versagen.
„Ich bin Prinz Rodorian von Montesinien, Frau Bürgermeisterin, Euer Mann hatte die Freundlichkeit, meiner Bitte zu entsprechen, bei Euch eine Herberge zu bekommen. Ihr seid eine wundervolle Frau. Ich verstehe sehr, warum er Euch Eurem vorigen Mann entrissen hat.“
„Seid bestens willkommen, Prinz, doch entschuldigt, wenn ich vor Euren Augen und Ohren diesem Mann eine Lektion erteilen muss! Ah! Musstest Du schon wieder prahlen, Giacomo, und Familiengeheimnisse an Fremde ausplaudern? Das werde ich Dir nicht durchgehen lassen, mein Lieber! Dafür wirst Du mir heute meinen Wunsch erfüllen, wenn der Prinz einverstanden ist, und wehe, Du bist nur einen Funken eifersüchtig!“
War er da schon wieder in etwas geraten, was nur im Bett zu reparieren war? Fragend schaute der Prinz das Ehepaar an.
„Ich muss Euch noch mehr erklären, mein Prinz. Nein, ich werde nicht eifersüchtig sein, meine Rose.“
Schon strahlten die blauen Augen der Bürgermeisterfrau wieder wie der wolkenlose Frühlingshimmel. Rodorian wartete gespannt auf die Erklärung.
„Der ganze Ort war auf unserer Seite, als ich Sylvia für mich gewonnen hatte und sie bereits schwanger war. Wir richteten uns auf ein kleines Glück ein, als plötzlich unser Bürgermeister unerwartet starb und ein neuer gesucht wurde. Die Auswahlkriterien für die Kandidaten sind streng hierortens. Sie müssen mindestens die vorhergehenden zwanzig Jahre in Aquabon gelebt haben, verheiratet sein, einen Beruf gelernt haben und sich um die Quellen kümmern können. Ich war der einzige mögliche Kandidat, der alle Kriterien erfüllte, obwohl ich mich überhaupt nicht zur Wahl gestellt hatte. Ich war hier geboren, meine liebe Frau war zu jener Zeit mit unserem ersten Kind schwanger, ich hatte inzwischen eine fast komplette medizinische Ausbildung, was auf die Besucher unserer Quellen Eindruck machen würde. Ohne mich weiter zu fragen, bestellten unsere Ratsleute und unsere Einwohner mich zum neuen Bürgermeister, und das mit kaum vierundzwanzig Jahren. Die Ratsmitglieder haben mir sehr geholfen bei den ersten Schritten und sie sind mir immer noch eine unverzichtbare Hilfe.
Doch ich hatte noch ein Versprechen an meine Liebste offen. Sie wollte nicht ein ganzes Leben nur mir gehören, hatte sie zur Bedingung gemacht, als ich sie heiraten wollte. Es war ein schrecklicher Gedanke für sie nach dem vorherigen Gatten. Sie gibt mich frei für jedes Genießen, wenn ich schwach werde bei einer Frau, vor allem, seit ich Bürgermeister bin. Doch ich musste ihr gleiches Recht einräumen, selbst wenn sie dadurch ein weiteres Mal Mutter würde. Bisher haben wir es beide nicht beansprucht, doch heute fordert sie es ein, und ich will es ihr gern gewähren.“
„Ich kann mich nicht beklagen über meinen Mann. Wenn er als Bürgermeister so gut ist wie im Bett, sollten die Leute sehr zufrieden sein. Doch ich hege seit der tauben Zeit mit dem mir damals aufgezwungenen Mann den heimlichen Wunsch, es einmal mit zwei Männern zugleich zu erleben. Leider, muss ich fast sagen, war mein Liebster mir treu in all den zwanzig Jahren, ich hatte so gehofft, dass er einer Versuchung verfällt und ich dafür einen Mann bekomme. Allein war ich zu schüchtern, zu feige, zu verliebt in meinen Giacomo, ich habe mir den ersten Schritt ebenfalls nicht getraut. Könnt Ihr es tun, bitte? Wir werden nicht jünger. Noch nie habe ich mich so direkt offenbart, doch noch nie hat mich ein Mann so berührt, untreu zu werden. Giacomo, bitte, Du darfst alle Frauen haben dafür.“
So war Rodorian bisher nur bedrängt worden, als es um den Kinderwunsch in Tamitran ging. Wieder spielte die Zahl zwanzig eine Rolle. Fragend schaute er zum Bürgermeister, doch der nickte bestätigend. Unverkennbar war die Lust in seinem Gesicht, seine Frau verführt zu sehen. Wenig später bekam die Bürgermeisterin ihren Wunsch mit zwei Männern erfüllt.
„Warum habt Ihr mich von hinten genommen, Prinz? Zieht Ihr diesen Eingang vor?“
„Nein, Frau Sylvia, doch ich bin derzeit belegt mit einer Verwünschung, dass ich jede Frau, in die ich mich ergieße, augenblicklich schwängern werde. Ihr habt bereits drei Kinder. Wollt Ihr Mutter werden wiederum?“
„Besser nicht. Doch Ihr spracht vom Ergießen. Wenn ich meinen Mann hinten einlasse, dann bereitet mir dafür vorn Freude so lange, bis Ihr es nicht mehr halten könnt und versenkt Euer Zepter in meinem Mund danach, ich werde Euch gern trinken.“
Rodorian war sehr einverstanden mit dem Vorschlag.
„Nun, diese Idee habe ich bereits anderwärts mit Vergnügen verfolgt. Lasst es uns probieren.“
Umgehend wiederholten sie den Akt in anderer Reihenfolge. Die Bürgermeisterin war sehr zufrieden, wie das gewaltige Zepter in sie fuhr, und saugte ihn nach ihrem jubelnden Abgang mit größtem Genuss.

Am nächsten Morgen ritt Rodorian den kurzen Weg zu den Quellen. Viel Hoffnung und manches Elend sah er da. Unbefangen tauschten die Pilger sich untereinander aus, er hörte genau zu. Viele, viel zu viele waren nur aus egoistischen Motiven gekommen, sie wollten ein Kind, um eine Herrschaft zu sichern, sie wollten standhaft sein auf die alten Tage, um eine junge Frau mit ihrem Reichtum zu gewinnen, sie wollten die Verwandten überleben, um alles zu erben. Nur wenige trieb echte Sorge. Er traf eine entstellte junge Frau, der ein Unfall mit plötzlich durchgegangenen Pferden eine Gesichtshälfte schwer gezeichnet hatte. Vorsichtig half er ihr an der Quelle und nutzte unbemerkt statt des Quellwassers sein Zauberwasser mit ein paar Tropfen aus einer grünen Phiole. Er ermahnte sie, die folgenden Tage zur gleichen Zeit hier zu sein und sich von ihm behandeln zu lassen. Er sei nur der Gehilfe des Medicus, wich er weiteren Fragen aus. Sie war unbeschreiblich glücklich und hätte ihm alles geschenkt nach vier Tagen, als die böse Verletzung immer weniger sichtbar war und der Prinz ihr versicherte, dass eine weitere letzte Behandlung und ein wenig Zeit ihr völlig helfen würden. Er spürte die heiße Dankbarkeit einer Frau, ohne dass er mit ihr im Bett lag. Er half anderen Beladenen in der gleichen Zeit, um Gebrechen zu heilen oder zu lindern. Er konnte sich nicht zurückhalten, als es galt, einer unglücklichen jungen Frau ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Das musste sie allerdings mit nur wenig Zauberwasser und viel Manneszierde ertragen. Sie beklagte sich absolut nicht, sondern fragte nur, ob dafür eine einzige Heilung wirklich reichte. Sie bestand auf einer weiteren Behandlung und hätte sich sehr daran gewöhnen können auch jeden weiteren Tag, wenn der Prinz ihr nicht aus dem Weg gegangen wäre. Am Nachmittag des fünften Tages nahm ihn eine faszinierende junge Frau beiseite. Rodorian stellte sich auf ein weiteres wunderbares Liebesabenteuer ein, um auch sie zur Mutter zu machen, doch sie hatte anderes im Sinn.
„Ihr wart vor einiger Zeit schon hier und habt Eure Wasserschläuche reichlich gefüllt. Ich habe es missbilligend geduldet. Bewirkt nicht zu viele Wunder, es würden zu viele unerfüllte Hoffnungen bleiben, wenn Ihr nicht mehr hier seid. Woher habt Ihr die Phiolen, die unser besonderes Wasser zum Zauberwasser machen?“
Misstrauisch schaute der Prinz sie an. Doch die schöne junge Frau sah ihn hoffnungsvoll und verzweifelt zugleich an, zog ihn unter den Felsvorhang in die Tiefe des Sees hinter den sprudelnden Quellen.
„Niemand darf hier hinein, um die Reinheit des Sees nicht zu stören. Ich vertraue Euch, vertraut mir auch. Woher habt Ihr das Zauberwasser und die Mixtur dafür? Menschen haben es nicht.“
„So seid Ihr keine Menschenfrau. Seid Ihr eine Nixe?“
„Ihr wisst das? Dann seid Ihr einer meiner Schwestern begegnet. Nur sie kann Euch derart ausgestattet haben. Welche war es, sagt es mir bitte, Ihr habt einen Wunsch frei bei mir dafür.“
„Kennt Ihr Celestine?“
„Unsere Königin Celestine? Sie wurde gefangen und weggesperrt von dem bösen Zauberer Drywar vor Jahrhunderten.“
„Ich habe sie befreit und mit ihr junge Nixen gezeugt, als sie mich in Gestalt einer Wasserfrau genommen hat, jetzt genießt sie nach Jahrhunderten des Gefangenseins das Leben als Menschenfrau auf dem Schloss meiner Eltern. Doch ich wusste damals nicht, dass sie eine Königin ist.“
„Ihr seid ein Prinz? Dann erfüllt sich auch meine Prophezeiung, wenn Ihr mich nehmt. Ich bin die Nixe Sirrona. Ich bin es müde, hier zu wachen, doch der Zauberer hat zu viele von uns in seiner Gewalt. Bitte, macht nicht zu vielen Menschen Hoffnung, wir können nicht alles heilen. Doch würdet Ihr mich nehmen? Es wäre für mich das Zeichen, nicht mehr zu lange diesen einsamen Vorposten bewachen zu müssen.“
„Könnt Ihr die Gestalt einer Wasserfrau annehmen? Dann entstehen neue Nixen, die in Jahren Euch helfen werden.“
„Ihr seid wirklich mehr als bewandert, als ob Celestine Tage mit Euch verbracht hätte. Ja, ich will gern Euren Wunsch erfüllen. Auch Wasserfrauen genießen sehr Ihren menschlichen Partner, so selten es auch geschieht. Aber danach lasst Euch von mir in meiner menschlichen Gestalt lieben, es waren so viele nicht in den ungezählten Jahren, nach denen ich Verlangen trug wie nach Euch. Doch jetzt entkleidet Euch, ich möchte Euch als Wasserfrau wie als Menschenfrau erleben. Was für ein schöner Mann Ihr seid! Es wird mein Vergnügen verdoppeln.“
Erneut genoss Rodorian das schmeichelnde Begehren einer Wasserfrau, jedoch ließ sie ihn nicht im Mund und nicht im Po kommen. Dreifach empfing sie ihn schlussendlich in ihrem fraulichen Haupteingang. Verwundert sprach Rodorian sie darauf an.
„Oh, unsere Königin muss sehr hungrig gewesen sein nach so langer Zeit auf alle Gelüste. Wir sind bemüht, so viele kleine Nixen wie möglich zu bekommen, wenn wir uns einem Menschenmann auf diese Weise ergeben. Ihr habt mir den Genuss gebracht und gleichzeitig dreifach neue winzige Nixen geschenkt. Meine Schwestern haben das Signal verstanden und holen in wenigen Stunden die Winzlinge in die unterirdische See, wo sie behütet aufgezogen werden. So ist die Zeit endlich, die ich hier verbringe. Spätestens in wenigen Menschenjahren werde ich abgelöst, um meine kleinen Nixen selbst zu betreuen. Wir können nicht ewig an einer Stelle bleiben, die Menschen würden misstrauisch, warum wir nicht altern. So wechseln wir die Quellen und Seen oft nach einem Jahrzehnt. Hier bin ich bereits länger, weil es im Trubel des Kommens und Gehens nicht so rasch auffällt, dass ich nicht altere. Jetzt möchte ich Euch als Menschenfrau, es soll ein besonderes Erlebnis sein.“
„Die Zeit wird noch endlicher werden, weil ich Euch schwängere, wenn Ihr Euch mir ergebt. Das geschieht derzeit jeder Frau, die meinen Samen empfängt.“
„Das ist keine Verwünschung, wie wir Nixen sie aussprechen können. Wer hat Euch so belegt?“
„Eine Elfe, die zauberhafteste, die es gibt! Sie soll meine Frau werden in wenigen Monaten.“
„Dann habt Ihr Zugang zu beiden anderen Reichen neben dem Menschenreich und werdet mit ihr die drei Reiche verbinden? Drywar wird keine Chance haben fürderhin! Seine letzte Missetat war fürchterlich hier in der Nähe. Er hat Männer und Frauen eines ganzen Dorfes nicht nur unfruchtbar gemacht, sondern sie noch der üblichen Lust beraubt und ihnen zur Qual nur die unfruchtbaren Wege gelassen, ohne dass sie Befriedigung fanden. Das Dorf wird aussterben, ohne dass ich helfen kann. Sein Ziel war eigentlich, diese Quellen zu zerstören. Ich weiß nicht, warum er plötzlich anderen Sinnes wurde und verschwand.“
„Wird es nicht! Tamitran wird in Bälde das jüngste Dorf Montesiniens sein. In weniger als einem halben Jahr wird es kaum genug Frauen geben, um den neuen Kindern auf die Welt zu helfen. Deshalb habe ich das Wasser geholt vor Monaten hier. Dankt den Leuten aus Tamitran, dass sie sich damals unbewusst dem bösen Zauberer in den Weg gestellt haben.“
„Der Fluch ist gebrochen? Ihr habt es getan?“
„Er war nicht einfach zu lösen, ich musste mich über Monate mühen.“
„Es wird Euch wohl nicht allzu schwer gefallen sein“, spottete die Nixe Sirrona und schaute zwischen seine Beine. „Hat Euch Celestine nicht für derartige Fälle ausgestattet, sogar weit darüber, wie ich sehe?“
„Wollt Ihr es probieren als Menschenfrau, Sirrona?“
„Von Herzen gern, Prinz, ich könnte Euch eigensüchtig Monate behalten bei mir, doch ich weiß zugleich, dass ich Euch weiter schicken muss, damit andere meiner Schwestern die Erlösung vom Zauberer finden. Verbringt die Nacht mit mir, dann geht nach Carterango, eine meiner Schwestern muss den schlimmsten Fluch dort ertragen. Sie wird von Jahr zu Jahr schwächer, helft ihr. Sucht nach Angelique, sie wartet mehr als ich auf Erlösung. Sie braucht dringend nicht nur das Zauberwasser.“
„Woher wisst Ihr das alles? Habt Ihr sie gesehen?“
„Nein, hat Celestine Euch nicht erzählt, dass wir Nixen in die Zukunft sehen können? Vielleicht habe ich meine Schwester gesehen in ihrer Verzweiflung. Doch ich habe zugleich gespürt, wie schwach sie wird und ihrer Erlösung harrt. Seid Ihr es, Prinz, der uns erlösen soll?“
„Ich weiß es nicht, Sirrona, doch dem Elfenreich konnte ich mehr Freiheit geben, ich will gern alles tun, das Unglück der Nixen zu beenden.“
„Dann findet Drywar! Ich spüre, dass er nicht bestehen kann gegen Euch. Lasst mich Euch Schutz geben dennoch gegen ihn. Oh, den Schutz gegen Hinterlist hat Euch Celestine bereits gegeben mit der Kette. Da ist noch ein Schutz, den ich nicht kenne, doch es scheint viele zu geben, die mit Euch sind. Dann tragt diesen Ring, er wird Euch schützen allzeit gegen Überraschungen von oben oder unten. Von vorn werdet Ihr Euch selbst zu verteidigen wissen. Doch dieser wundervolle Degen allein wird nicht reichen.“
„Habt keine Sorge deshalb. Mir steht ein kraftvolles Schwert ebenfalls zur Verfügung, dazu moderne Schusswaffen, die alle ihre Feuertaufe bereits bestanden haben. Außerdem hat mir Electrara diesen zusätzlichen Schutz gegeben.“
„Ihr kennt sogar unsere Mutter? Dieser Schutz ist von ihr? So bin ich beruhigt, kommt zu meinem Lager, ich habe leider weniger von Euch als meine Schwester Celestine, macht mich dennoch glücklich!“
„Ich habe es gesagt, dass Ihr schwanger werdet, wenn Ihr mich bis zum Ende in Euch behaltet“, keuchte der Prinz nach einer knappen halben Stunde.
„Niemand wird sich wundern, wenn die Beschließerin der Quellen auch nur eine verlangende Frau ist und selbst einmal schwanger wird bei so vielen verschiedenen Besuchern jedes Jahr. Es wird mich im Gegenteil noch weit menschlicher machen in den Augen der Einwohner und ich werde eine neue wundervolle Aufgabe haben, die meine Einsamkeit viel weniger spürbar werden lässt. Kinder, die auf menschlichem Weg in uns Nixen wachsen, werden viel früher erwachsen sein als unsere Wasserwinzlinge. Macht mich zur Mutter!“
Wieder schlief eine Frau umgehend danach ein, doch die Nixe erwachte verlangender als vorher und wünschte sich inständig wenigstens die kommende Nacht mit ihm. Da bekam er von ihr alles, auch das, was sie ihm als Wasserfrau noch verwehrt hatte. Weit nach Mitternacht erst gab die Nixe ihn frei und schlief erschöpft ein in seinen Armen. Gemeinsam erwachten sie am Morgen und fanden sich in einer letzten Umarmung. Es würde noch schlimmer für sie, einsam zu sein hier, nachdem sie das Erlebnis mit einem Mann der Menschen hatte. Ihr Frühstück bestand aus dem reinen Quellwasser und einem Schluck des Zauberwassers aus Rodorians Wasserschläuchen. Jetzt verstand er, warum er in dem Felsgebirge faktisch ohne Nahrung ausgekommen war.
„Sprecht mit dem Bürgermeister, seine Frau wird ihn gern gelegentlich ausleihen, wenn es Euch nach einem Mann der Menschen gelüstet.“

Rodorian verabschiedete sich am Morgen von der schönen Nixe und versprach ihr, sie im nächsten Jahr zu besuchen, wenn sie bis dahin nicht eine Nachfolgerin gefunden hätte. Endlich würde er die dritte große Stadt des Königreiches kennen lernen. Immer nach Osten, nur gelegentlich nach Süden ausweichen vor den Bergen, die Route war leicht. Am zweiten Abend empfing ihn schon Lärm, als er bei einer Station ankam. Fünf ziemlich betrunkene Männer im Wirtshaus bedrängten zwei Frauen, davon eine in der Schwesterntracht eines Klosters.
„Lasst uns in Frieden, wir gehören zum Kloster der Toleranz in Monterio!“
„Dann zeigt uns doch in aller Toleranz Eure Nonnenritzen! Sind sie anders als bei meiner Alten? Kommt schon, ziert Euch nicht, hebt die Röcke. Mit der nächsten Beichte seid Ihr die kleine Sünde los. Ihr müsst doch nicht beichten, dass es Euch gefallen hat, mehr als einen Mann zu empfangen!“
Die Nonne stellte sich schützend vor das Mädchen, doch schon riss man ihr das Oberteil ihres Gewandes auf. Lüstern griffen die Männer zu und versuchten, ihr die Röcke zu heben. Wieder einmal gebot eine Waffe Einhalt, doch heute war es das metallische Fauchen des Schwertes, das Rodorian von Fabritius erhalten hatte. Einer ersah, dass der Schwertträger noch jung an Jahren war und lud ihn ein, das Spiel mitzuspielen, eine Nonne und eine Jungfer vielleicht dazu. Mit einem massiven Hieb flog er in die Ecke. Das brachte natürlich seine Saufkumpane in Rage, die ihn wild angingen. Was für ein armseliger Haufen! Nur mit dem flachen Schwert oder dem Griff machte er sie kampfunfähig, ohne sie ernsthaft zu verwunden. Der Wirt musste sie in seinen Weinkeller schleppen und an den Regalen der Fässer anbinden und am Morgen den Bürgermeister holen, der zu entscheiden hatte, was mit den Maulhelden geschehen sollte. Dann kümmerte sich Rodorian um die verschreckten Frauen. Sie saßen immer noch zitternd in einer Ecke der Schenke und waren nur schwer zu bewegen, ein Zimmer in dieser Station zu nehmen. Erneut erschraken sie, als der Prinz zu ihnen ins Zimmer kam.
„An den Anblick eines Mannes werdet Ihr Euch gewöhnen müssen, so lange Ihr nicht hinter schützenden Klostermauern seid. Doch ich habe Euch aus Eurer misslichen Lage geholfen und werde Euch sicher zum Kloster geleiten, also vertraut mir bitte.“
„Ja, Ihr habt uns geholfen, doch woher sollen wir wissen, dass es nicht zu Eurem Eigennutz war und Ihr die Belohnung dafür kassieren möchtet?“, fragte das junge Mädchen sehr hitzig ohne zu danken.
„Werdet Ihr mir erzählen, wie Ihr in diese Situation gekommen seid, wenn ich Euch bei meiner Ehre versichere, Euch unversehrt im Kloster abzuliefern, obgleich ich mir für Frauen Besseres vorstellen kann als ein Leben hinter Mauern und ohne Männer?“
Der Prinz entledigte sich seines Mantels und schnallte das Schwert ab, bevor er sich setzte.
Die Augen der jungen Frau wurden sehr groß, sie klammerte sich an Ihre Begleiterin.
„Es scheint mein Schicksal zu sein, doch einem Mann zu erliegen, obwohl ich ihnen abhold bin. Schwester Emerentia, Du hast mich beschützt auf meinem Weg ins Kloster, selbst mit Deinem eigenen Leben heute gegen die wüsten Männer, doch hier endet Deine Hilfe. Es scheint mir verwehrt, unberührt durch die Pforte zu treten. Vor meinem Vater konnte ich mich schützen durch den Gang ins Kloster, Du hast mich bewahrt wie dieser junge Herr auch, doch vor ihm selbst gibt es keinen Schutz. Ich muss mich ihm ergeben.“
Völlig verstört klammerte sich das Mädchen an die Frau, die ihre Mutter sein konnte.
„Was ist mit Dir, Anita? Er hat Dir nichts getan, er hat Dich und mich beschützt.“
„Hast Du ihn nicht erkannt, hast Du nicht sein Schwert gesehen eben. Schau auf die verzierte Scheide, auf die Zeichnung hinter dem Griff des Schwertes.“
Der Waffenmeister Fabritius hatte die Scheide und das Schwert ebenso kunstvoll verziert, wie es sein Schwager beim Degen des Prinzen getan hatte. Sein Sohn hatte ihm mit dem Messer nicht nachgestanden. Jetzt verstand die Nonne, was ihr Schützling meinte.
„Das ist das königliche Wappen!“
„Und das ist dann Prinz Rodorian. Wenn er unterwegs ist im Lande, hat er das Recht des Königs bei sich. Dazu gehört das jus prime nocti. Ich muss ihn nehmen, wenn er es will.“
„Nun, mein kluges Mädchen, Ihr wisst viel, doch Ihr bringt zugleich einiges durcheinander. Es ist das Recht des Königs, nicht seine Pflicht. Noch nie hat ein König oder Prinz von Montesinien sich eine Frau genommen, die es nicht wollte. Ich werde nicht beginnen damit. Ihr braucht also nicht zu befürchten, dass Euer Schmuckkästchen mit Gewalt geöffnet wird. In den vergangenen Monaten hatte ich mehr als genug zu tun, Jungfrauen zu jungen Frauen und zu Müttern zu machen, die es sich sehnlichst wünschten. Ich bin nicht ausgehungert und kann gern verzichten. Doch erklärt mir, tragt Ihr nur Sorge um Eure Unberührtheit oder seid Ihr den Männern feind?“
Verschämt schlug das Mädchen die Augen nieder.
„Verzeiht mir meine unbedachten Worte, mein Prinz, ich wollte Euch nicht beleidigen. Doch ich kann Eure Frage nicht beantworten, weil Ihr ein Mann seid. Ich müsste mich zutiefst schämen.“
„Mir scheint, Ihr wisst noch zu wenig vom wirklichen Leben. Flüchtet Ihr deshalb ins Kloster, um schweigen zu können? Auch dort leben Menschen, mit denen Ihr reden werdet. Vielleicht wollt Ihr Euch lieber Frauen anvertrauen. Oder lehnt Ihr Männer ab, weil Ihr Euch zu Frauen hingezogen fühlt? Dann werdet Ihr sehr gefährdet sein heute Nacht, Schwester Emerentia, denn ich möchte mich jetzt zurückziehen. Gute Nacht, meine Damen.“
„Nein, bleibt, bitte. Ich habe verstanden, dass ich mich wie ein dummes kleines Mädchen benehme. In mir klang noch die Furcht nach, von diesen betrunkenen Männern rücksichtslos da entweiht zu werden, wo ich mich sogar meinem Vater verweigert habe. Oh, was rede ich da, nein, so ist es nicht, ich bin verwirrt.“
Der Prinz und die Nonne schauten sich an. Es würde dauern, das Mädchen zu beruhigen. Die Nonne begann zu sprechen.
„Leg Dich hin, Anita, und höre nur zu. Ich werde Dir meine Geschichte erzählen und mehr vom Leben im Kloster der Toleranz in Monterio. Du weißt noch nicht, was sich hinter den Mauern ereignet. Der Prinz ist kaum älter als Du, doch wohl schon weitaus lebenserfahrener. Er wird meine Geschichte gern hören, denn er ist im Land zum doppelten Nutzen unterwegs. Er sieht nach, ob das Recht eingehalten wird, und er hört sich die Sorgen der Menschen an. Das sind für ihn Erfahrungen, die ihn zu so einem gerechten König machen werden wie es sein Vater ist.
Ich hatte vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten den Wunsch, das Leben in einem Kloster zu studieren. Meine Eltern waren absolut nicht glücklich darüber. Sie würden keinen Schwiegersohn, keine Enkel bekommen. Ein Jahr Probe schlug die verständnisvolle Äbtissin vor, als mich meine Eltern ins Kloster brachten und ihr das Dilemma sc***derten. Sie führte uns mit einigen Schwestern unter einem überdachten Säulengang zum Bad. Dort wurde ich ausgezogen, bis ich völlig nackt vor ihr, den Schwestern und meinen Eltern stand. Ich habe mich vor allem geschämt, weil mein Vater mich so mustern konnte und ich zwischen seinen Beinen sah, dass es ihn erregte. Meine Eltern bekamen meine Kleider, damit nichts Weltliches zurückblieb von mir, dann geriet ich im Bad unter die Schwestern. Noch nie in meinem Leben war ich so intensiv berührt worden, mit Händen, Lippen und Zungen wurde ich gewaschen. Mir wurde fast schwindlig, dann lief etwas zwischen meinen Beinen heraus und ich fühlte mich so wundervoll wie noch nie. Sie ermunterten mich, meine Hände und meinen Mund ebenfalls zum Streicheln zu benutzen. Es war herrlich, andere Brüste als die meinen zu spüren in meinen Händen, meine Finger zwischen die Schenkel einer anderen Frau zu führen und ihr Lust zu geben, wie ich sie von ihr empfing. Viel zu schnell führten sie mich wieder aus dem Bad zur Äbtissin und zu meinen Eltern. Ich war weniger unsicher, weil ich mich nun in einer Gruppe junger nackter Frauen befand. Eine der Schwestern berichtete unserer Äbtissin, dass ich noch geschlossen war. Mein Vater wollte es nicht glauben, als sie ihn daraufhin aufforderte, mich zur Frau zu machen, und doch blitzte die Gier auf die Tochter in seinen Augen auf. Die Äbtissin ging zu meiner Mutter, küsste sie und sprach leise mit ihr. Meine Mutter nickte bald und forderte meinen Vater auf, mich zur Frau zu machen. Noch erregt von den sehr intensiven Liebkosungen der Schwestern im Bad, war ich so nass zwischen den Beinen, dass mein Vater ohne Widerstand in mich fuhr und mich zur Frau machte. Der leise Schmerz war bald vergessen, ich kam erneut, als er in mich spritzte und fast nicht aufhören wollte damit. Die Schwestern kamen zwischen mich und ihn mit ihren Mündern. Sie achteten nicht der wenigen Blutstropfen, die aus mir mit dem weißen Strom flossen, sondern saugten und leckten alles auf, machten mich schon wieder unruhig, während andere Schwestern meinem Vater den gleichen Dienst erwiesen. Dann wurde ich mit meinen Eltern erneut zum Bad gebracht, wo nunmehr auch meine Mutter entkleidet wurde, während mein Vater den spärlichen Rest seiner Bekleidung verlor. Ich wusste, was meiner Mutter bevorstand und hätte am liebsten mitgeholfen, die Spalte zu liebkosen, aus der ich einst gekommen war. Die Äbtissin lag umgehend unter meinem Vater wie ich vorher, sobald er wieder zu Kräften gekommen war. Danach war es meine Aufgabe, seine flüssige Männlichkeit aus ihr zu saugen. Sie entschied, dass ich das noch üben müsse und nahm mich mit in ihr Zimmer. Geduldig machte sie vor, was ich an ihr wiederholen sollte. Sie brachte mich rascher zum Fließen, doch ich war so stolz, als sie ebenfalls sehr, sehr nass wurde unter meiner Zunge. Wir küssten uns und brachten uns den Geschmack unseres senkrechten Mundes. Wir gingen zurück ins Bad und fanden meine Eltern sehr beschäftigt und doch bereits recht ermattet vor. Eine Schwester saß auf dem Gesicht meines Vaters, um seine Zunge zu genießen, eine andere nahm sich den gleichen Liebesdienst von meiner Mutter. Vaters Lanze, die mich durchbohrt hatte, war vollständig im Mund einer Schwester verschwunden, während eine andere ihre Zunge sehr lang machte, um in meine Mutter einzutauchen. Ich verdrängte sie und kostete meine Mutter. Wenn schon, dann wollte ich sie so wie meinen Vater. Ich weiß nicht, ob ich bereits so viel gelernt hatte bei meiner Äbtissin, es war wohl mehr die Vorstellung, es mit der Mutter zu tun. Sie wurde nass unter mir und zog mich liebevoll zu sich, um mich ebenfalls zu kosten. Meine Eltern waren bei ihrer Abreise nunmehr wohl doppelt traurig, dass ich nicht mit ihnen nach Hause kam.
Im Probejahr war ich als jüngste die begehrteste Schwester, ich habe mich nicht einer meiner neuen Gefährtinnen verweigert. Doch zumeist war ich die Gespielin der Äbtissin. Sie brachte mir bei, dass es nicht nur Finger und Zungen gab. Die Ernte unserer Gemüsegärten nahm oft genug den Umweg zwischen unsere Beine, die vielen Kerzen im Kloster dienten nicht nur der Andacht. Ich hatte mich bereits entschieden, im Kloster zu bleiben, als meine Eltern nach einem Jahr kamen. Es wurde ein wilderer Abschied von ihnen als im Jahr davor. Erstmals lag ich zwischen ihnen, mit dem Mund auf meiner Mutter, und die Äbtissin ermunterte meinen Vater, auch meinen dritten Eingang zu versuchen. Kurz danach besuchte der Bischof mit seinem Sekretär unser Kloster. Traditionell begrüßte er die Äbtissin mit seiner Männlichkeit, dann wurden ihm die neuen Schwestern vorgelegt seit seinem letzten Besuch. Ich kann nicht sagen, dass er mir besonders viel Freude gemacht hat. Doch hier und da muss er wohl seinen Samen auf dem fruchtbaren Acker einer Schwester verstreut haben.
Zudem wiesen wir keinen müden Wanderer ab, der sich verlaufen hatte oder auf seinem Weg durch die Berge eine Herberge benötigte. Er wurde gestärkt mit einem deftigen Abendbrot, doch seine Ruhe fand er erst, wenn wir ihn völlig ermüdet hatten. Gern durfte er einen zweiten oder dritten Tag bleiben. So gibt es ständig Kinder im Kloster, die wir aufziehen und die in der Klosterschule mit den Kindern der umliegenden Dörfer unterrichtet werden, wenn sie alt genug sind. Ich hatte leider nie das Glück, ein Kind zu bekommen, obwohl ich es mir gewünscht hätte. Meine Eltern besuchen mich nur noch, um mich zu sehen und in die Arme zu nehmen. Sie hat der Fluch unseres Dorfes getroffen schon im zweiten Jahr meines Klosterlebens. Sie können sich nicht mehr intensiv lieben, inzwischen heißt Tamitran das Dorf ohne Kinder. Wir haben Kinder im Kloster, wo keine sein sollten, und sie in ihrem Dorf keine, wo so viele gewünscht sind.“
Anita hatte der Erzählung der Klosterschwester Emerentia gespannt gelauscht und war sehr unruhig geworden.
„Bei Euch ist es schlimmer als zu Hause! Doch es sind nur selten Männer, aber viele Schwestern, die der Lust anheim fallen. Ich möchte ins Kloster! Mich hat ein Teil Deiner Geschichte mutig gemacht dafür. Ihr bringt uns unbeschadet ins Kloster, Prinz, dafür wähle ich Euch aus, mich zur Frau zu machen, wenn wir im Kloster sind. Die Äbtissin scheint das zu verstehen.“
„Diese Äbtissin gibt es nicht mehr, sie führt in einem anderen Kloster oder Stift die lockeren Sitten ein, doch ihre Nachfolgerin ist ebenfalls nicht bigott und verklemmt. Sie lässt uns die Lust. Es ist die Tochter des Grafen Serrano, er hat dem Kloster großzügig die fruchtbaren Ländereien im Tal vor unserem Kloster übertragen im Gegenzug dafür, dass seine Tochter einen standesgemäßen Platz fand. Der Platz der Äbtissin war bald frei, die Kirche verweigert sich nicht solchen Geschenken. Wir haben so eine sehr junge Äbtissin seit kurzer Zeit, kaum fünfundzwanzig und nicht weniger lüstern als ihre Vorgängerin. Zudem hat sie uns weitere Männer ins Kloster gebracht. Für die schweren Feldarbeiten wie das Pflügen auf dem neuen Klosterland hat sie einige der Bauern aus der Gegend zur Hilfe geholt. Sie bekommen neben dem Lohn für ihre Arbeit einen zusätzlichen Anreiz. Für jeden Tag, den sie auf den Feldern des Klosters arbeiten, bekommen sie eine Nacht mit einer unserer Schwestern, gern dürfen sie auch zwei Tage zusammenlegen, um von zwei Schwestern umsorgt zu werden.“
„Schwester Emerentia, es fehlt wenig, um Euren Schützling zu überzeugen. Doch auch Euren Wunsch kann ich Wirklichkeit werden lassen. Wenn Ihr Mutter werden möchtet, dann könnte es heute geschehen. Jede Frau, in der ich mich derzeit ergieße, wird in etwas mehr als neun Monaten ein Kind gebären. Ich hätte mich nie aus freien Stücken einer Nonne genähert, doch wenn es Euer Wille und Wunsch ist, werde ich ihn gern erfüllen. Es ist wahrlich kein leeres Versprechen, um Euch willig zu machen. Der Fluch auf Eurem Dorf ist seit kurzem aufgehoben, es ist seit einigen Tagen nur noch das Dorf ohne Jungfrauen und wird in den nächsten Jahren das kinderreichste Dorf Montesiniens sein.“
„Ist das wahr? Mein Name war Cesira, bevor ich ins Kloster eingetreten bin. Ich habe nicht nur die Kleidung, sondern auch meinen Namen abgelegt, um ein neues Leben zu beginnen. Ich habe die traurigen Augen meiner Eltern gesehen, als sie mir von der hoffnungslosen Situation berichteten. Ihr habt den Fluch überwunden? Werdet Ihr schockiert sein, wenn Cesira sich wünscht, unter Euch zu liegen, um doch noch Mutter zu werden?“
Der Prinz antwortete ihr nur mit Taten. Er achtete nicht der Blicke der jungen Frau, als er die Nonne nahm, die seine Mutter sein konnte. Auch wenn er die Frauen besänftigt hatte, dass er derzeit nicht nach Frauen giere, die neue Frau und die glühenden Blicke des jungen Mädchens brachten ihn bald zum Verströmen und machten eine Nonne zur Mutter dazu. Wieder einmal schlief eine Frau ein, die soeben ein Kind empfangen hatte.

„Ich will Euch ebenfalls, mein Prinz, nicht nur, weil Ihr es dürft. Ich habe Emerentias oder Cesiras Gesicht gesehen, als Ihr gekommen seid in ihr. Denkt nicht schlecht von mir, wenn ich vorher zwischen Ihre Beine möchte, um sie zu liebkosen und zu lecken. Ich mag Frauen eben weit mehr als Männer. Und ich habe noch nie einen Mann geschmeckt.“
„Das erstere sollten wir vertagen, bis wir das Tor zum Kloster durchschritten haben, doch nehmt sie zu Euer beider Lust, wenn sie erwacht.“
„Sie ist so jung und so erfahren schon, um Lust zu geben. Das Kloster wird Anitas wahre Heimstatt sein“, stöhnte die Nonne nach ihrem Erwachen später, als das Mädchen sich in ihr versenkte und ihre Zunge vorschnellen ließ.
Rodorian schaute gespannt zu, wie das junge Mädchen die Spalte der Frau besetzte und sich nicht scheute, aus ihr zu trinken, was er in sie gegeben hatte. Die Schwester kam unter ihr wie unter ihm. Lange brauchte sie, um sich zu beruhigen, denn die Kleine hielt nicht inne, sie auszusaugen. Endlich löste sie den Mund von der Nonne.
„Ihr habt es gesehen, Prinz, Frauen sind meine Bestimmung. Ich möchte mich am liebsten vor Schwester Emerentia hinlegen und warten, dass sie mir die gleiche Lust verschafft. Es würde mich nicht stören, dass Ihr mich nackt seht. Oder besser, nehmt mich von hinten wie mein Vater es tat, während ich Mutters Zunge spürte, das kenne und liebe ich.“
Der Prinz hatte nichts dagegen einzuwenden, als sich die junge Frau auf seine Männlichkeit setzte und sie langsam in ihrem Po verschwinden ließ. Dann lehnte sie sich zurück und schaute die Schwester auffordernd an, die sich nicht lange bitten ließ, sondern ihre Zunge in den engen Mädchenschlitz drängte. Ihre zierlichen Brüste überließ sie gern dem Prinzen, doch ihr Lustwasser bekam die Nonne.
„So war es wunderbar! Es ist wohl in mir von Beginn an, dass ich Frauen mag. Andere Mädchen hatten Freunde, ich eine Freundin, die zu meinem Glück wie ich empfand. Sie nahm mich eines Tages mit zu sich nach Hause. Wir lagen nackt in ihrem Bett, als ihre Mutter ins Zimmer kam. Sie besänftigte mein Erschrecken in der schönsten Art und Weise. Was ihre Zunge alles konnte! Dann bekam ich die Mutter, nicht nur für die Finger und den Mund. Sie wollte meine Hand in sich. Bald wechselten ihre Tochter und ich uns ab, sie bekam nicht genug davon, stöhnte und schrie, lief aus und hieß uns saugen. Dann zog sie mich auf ihren Mund, während ihre Tochter wieder die Hand versenkte. Minuten später saugte ich sie und der Schlitz ihrer Tochter landete auf ihrem Mund. Es ist wunderbar mit Frauen. Ich traute mich am nächsten Tag einfach, meine Mutter anzufassen zu Hause, legte meine Hände auf ihre Brüste und massierte sie, weil sie sich nicht wehrte. Im Gegenteil, sie fasste mich gleichfalls an und hob mir zuerst die Röcke. Es war noch fantastischer als mit der Mutter meiner Freundin, weil sie meine Mutter war. Nach einigen Tagen versuchte ich, ihr nicht nur Finger zu geben, sondern meine ganze Hand. Sie kannte das nicht, doch sie hielt still. Dann jedoch wurde sie sehr laut, als es ihr kam. So laut, dass mein Vater besorgt ins Schlafzimmer trat. Einen Augenblick überlegte er, dann fiel seine Hose. Es kostete mich alle Mühe, ihn fernzuhalten von meinem Schlitz und meine Jungfräulichkeit zu bewahren. Er schüttelte nur mit dem Kopf, wie eine Frau keinen Mann dort wollte. Er drängte in meinen Mund, ich mühte mich, ihm den Ersatz zu geben. Wir hatten bald eine Einigung erreicht. Vater durfte in meinen Po, wenn ich zwischen Mutters Beinen lag, sie ließ ihn ein, wo er wollte, während sie es bei mir tat. Sie verstehen immer noch nicht, warum ich ins Kloster will, doch nach der Erzählung von Schwester Emerentia liegt mein Leben glasklar vor mir. Ich werde das Glück haben, vom Prinz unseres Landes zur Frau gemacht zu werden, wenn wir ins Kloster eingetreten sind, damit alle Schwestern tief in mich können. Ich darf sie dafür genießen. Meinem Vater werde ich mich nicht mehr verweigern, wenn meine Eltern mich im Kloster besuchen. Es wird ihn froh machen, seine Tochter als Frau zu erleben.“
„Und sie werden sich an ihrem Enkel erfreuen, denn ich werde Dich zur Mutter machen mit Deiner Entjungferung, so wie ich heute Schwester Emerentia ihren Kinderwunsch erfüllt habe.“
„Du bist fast schon zu verdorben, Anita, wir Schwestern lieben es, eine neue Schwester sehr langsam einzuführen in das Klosterleben. Es ist ein erlesener Genuss, ihren Widerstand Schritt für Schritt zu überwinden. Doch du kennst sogar bereits, wie eine Hand Freude bereiten kann. Wir älteren Schwestern und unsere Äbtissin lieben diese Form der Lust. Du wirst uns viel Freude bereiten. Nein, wir wollen vorerst nur Deine Hand, Dein Mäuschen werden wir noch nicht so weit öffnen, obwohl, wenn der Prinz sagt, dass er uns beide zur Mutter macht, dann werden wir es wohl in einem guten halben Jahr beide öfter aushalten müssen. Ich kenne es, Du wirst es mögen. Und der nächste Besuch meiner Eltern wird für sie wie für mich ein unvergleichlicher sein.“

Am nächsten Morgen orderte der Prinz eine Kutsche zum Kloster. Daran hatten die Frauen gestern in ihrem Schrecken nicht mehr gedacht, dass das Kloster nicht am Postwege lag und ohne Gefährt nur per pedes zu erreichen war von hier. Der Prinz ritt vergnügt hinterher und stellte sich bereits vor, die junge Anita zu deflorieren und die Äbtissin zu verführen. Die Nixe Angelique musste wohl noch einige Tage aushalten, bis er zu ihr kam. Es wurden Wochen.
Die Kutsche hielt vorm Eingang des Klosters. Der Prinz sprang ab vom Pferd, bezahlte den Kutscher und half seinen Schützlingen aus der Kutsche. Gemeinsam gingen sie durch das sich öffnende Tor. Neugierig schauten die Nonnen zu, als die Äbtissin ihnen entgegen schritt. Rodorian erkannte sie.
„Seid gegrüßt, Gräfin Rosaria, ich bringe Euch Eure Schwester Emerentia und eine neue Schwester.“
„Ich bin die Äbtissin Liskana, wir legen mit dem Eintritt ins Kloster alles Weltliche ab, oft sogar unsere Namen. Woher kennt Ihr meinen früheren Namen?“
„Es gibt sehr wenige Gräfinnen in unserem Land, die so schön sind wie Ihr, ich war zu jung, als dass Ihr mich bemerktet vor fünf Jahren, wo ich mit meinen Eltern bei Euch zu Gast war. Doch Ihr habt mich tief beeindruckt. Noch Jahre später, als ich zum Mann wurde, habe ich mir vorgestellt, mit Euch das Lager zu teilen.“
„Welche Frechheit, ich werde Euch des Klosters verweisen! Derartige Gedanken darf kaum der König hegen. Der König! Ihr seid ihm wie aus dem Gesicht geschnitten! Seid Ihr sein Sohn Rodorian, der hübsche junge Prinz?“
„Schön, dass Ihr Euch meiner erinnert, doch ist das schicklich, was Ihr soeben getan habt? Was sollen die Schwestern denken?“
Die Äbtissin hatte nach ihrer Erleuchtung einfach den jungen Mann in die Arme genommen und ihn sehr verlangend geküsst, nicht wie einen Vater, nicht wie einen Bruder. Die Nonnen flüsterten erregt miteinander. Wenn Ihre Äbtissin einen Mann vor aller Augen so stürmisch begrüßte, dann dürfte er für sie nicht unerreichbar sein. Vorerst zog sie ihn zu ihrem Gemach.
„Das ist mir zum Teufel egal, was sie denken! Unsere Grafschaft ist zu klein für drei Kinder künftig. So bekam ich diesen standesgemäßen Posten, einer meiner Brüder ist als Hauptmann in der Armee, der andere fährt als Kapitän zur See. Unsere Eltern konnten sich einfach nicht entscheiden, wer ihnen nachfolgen soll dereinst, sie haben uns gleich lieb. Sie haben sogar ein Stück des Landes an das Kloster abgegeben, um mich einzukaufen. Inzwischen mag ich das Leben hier, doch möchte ich gern Mutter werden, ich habe längst das rechte Alter dafür. Der Bischof schafft es wohl nicht mehr, sein Sekretär ist ein Versager, er steht wahrscheinlich auf Männer, hält lieber seinen Arsch für den Bischof hin!“
„Harte Worte, Rosaria. Doch wenn der Wunsch so brennt in Euch, werdet Ihr mit meiner Hilfe noch heute Abend ein neues Leben in Euch tragen, wenn Ihr Euch mir ergebt.“
„Ein schöner Gedanke, doch leider sind meine Tage, in denen ich ein Kind empfangen könnte, gerade vorüber. Oder wollt Ihr einen Monat bleiben bei uns, mein Prinz?“
„Können wir einen Kompromiss schließen? Ich werde gern jede Nacht bei Euch liegen, doch leiht mich aus an Schwestern, die ebenfalls den Kinderwunsch haben.“
„Oh, da wären in einem knappen Jahr alle Schwestern Mutter, aber ich hätte nichts von Euch in nächster Zeit. Ein schlechtes Geschäft für mich.“
„Ihr werdet mich jeden Abend einsatzbereit finden in Eurem Bett zu Eurem Vergnügen.“
„Ihr jungen Männer könnt das Prahlen nicht lassen“, amüsierte sich die Äbtissin.
„Ich mache Euch einen Vorschlag. Eure neue Schwester Anita hat jungfräulich Euer Kloster betreten. Sie wird den Verlust der Unberührtheit ausgleichen mit dem Gefühl, Mutter zu werden. Danach gehört Ihr mir. Holt sie zu uns.“
Ziemlich skeptisch schaute die Äbtissin ihn an, ehe sie nach der neuen jungen Frau rufen ließ. Kaum war Anita eingetreten, übernahm Rodorian die Regie. Im Nu waren die Frauen so nackt wie er. Er dirigierte Anita zwischen die Beine der Äbtissin, wo sie ohne Anweisung eifrig schleckte, bis ihr eigener Klagelaut es unterbrach. Der Prinz war mit einem Stoß in sie gedrungen. Doch bald senkte sich ihr Mund wieder auf die Äbtissin, um sich nur abzuheben, als sie jubelnd ihre Erlösung durch einen Mann bekam. Noch eifriger schleckte sie danach die Grotte, bis die andere Frau opferte. Wenig später flutete Rodorian die entjungferte Frau. Die Äbtissin wollte umgehend sofort die andere Variante. Sie warf die Novizin auf den Rücken und nahm deren soeben geöffneten Schlitz in Besitz. Verwundert merkte sie, dass das junge Mädchen schlief. War es schon zu viel gewesen für die Kleine? Der Prinz erriet ihre Gedanken.
„Sie schläft diese Stunde, wenn sich das neue Leben in ihr bildet. Es wird Euch ebenso ergehen. Nutzt die Zeit immerhin, Euch an einem willenlosen Mädchen zu ergötzen, während ich Euch in dieser Stellung besuche.“
Auffordernd reckte sie ihren Po nach oben, damit der Prinz sein Versprechen bestätigte. Wild presste sie ihren Mund auf das soeben geöffnete Mädchen, schlürfte sie saugend aus. Nach einiger Zeit hörte der Prinz, wie das Mädchen im Schlaf stöhnte. Verwundert schaute er nach vorn und sah, wie die Äbtissin versuchte, ihre Hand in das Mädchen zu zwängen. Härter stieß er zu, packte ihre Hüften und durchpflügte mit mehr als langen Stößen den Klostergarten der Vorsteherin.
„Ist es nicht sehr früh für diese Art des Liebesspiels?“
„Es ist eine meiner Vorlieben, schlafenden Nonnen das Gewand zu heben, um sie im Schlaf zu erregen. Leider ist jede bisher aufgewacht, wenn ich so in sie wollte. Unsere Novizin schläft so tief, vielleicht gelingt es mir bei ihr, wenngleich sie noch sehr eng ist. Doch sie hat Euren Speer so mühelos genommen, obwohl Ihr prächtig ausgestattet seid, lieber Prinz.“
„Wartet, ich werde sie einreiben, das macht sie elastischer, sie wird den Schmerz so kaum spüren. Doch seid zärtlich mit ihr, lasst sie selbst entscheiden, ob sie Euch so bereits will, wenn sie erwacht.“
Rodorian nahm eine Handvoll Wasser aus dem Schlauch und massierte die junge Spalte, hieß die Äbtissin, sie mit den Fingern aufzuspreizen, damit er ein wenig Wasser hineinschütten konnte. Schließlich goss er noch Wasser über die Hand der Äbtissin.
„Versucht es erneut, es wird leichter gehen, doch nicht zu leicht. Aber vergesst darüber nicht, mir Euren Arsch entgegenzustrecken und die Schenkel weit zu öffnen, ich möchte mein unterbrochenes Stoßgebet fortsetzen.“
Bald bockte sie ihm entgegen, ließ sich von ihm nach vorn drücken, wenn er tief in sie kam. Mit jedem Stoß, den sie erhielt, versenkte sie die Hand mehr in das Mädchen. Schon waren die Finger nicht mehr sichtbar, wieder stöhnte das Mädchen, als die dickste Stelle der Hand ihren Schlitz weitete, dann rutschte diese unvermittelt ganz hinein. Die Äbtissin hatte wohl viel Übung in diesem Spiel. Sie stieß einige Zeit im gleichen Rhythmus mit der Hand, wie sie gestoßen wurde. Dann versuchte sie langsam zu ergründen, wie tief sie die Hand brachte. Tatsächlich schob sich der Arm noch ein paar Zentimeter hinein. Wild nahm der Prinz die Äbtissin Liskana, dass sie vornüber fiel und mit dem Mund die gedehnte Spalte berührte. Es dauerte nicht lange, bis die vormalige Gräfin Rosaria unter ihm zuckte, obwohl sie noch nicht seine Lebensspende bekam. Wenig später erwachte das zur Frau gewordene Mädchen Anita. Unbewusst griff sie sich zwischen die Beine und fingerte sich leicht. Doch sie stieß an etwas Unbekanntem an. Dann sah sie den nackten Mann, wollte sich vor ihm bedecken. Doch sehr rot wurde sie, als sie sich erinnerte, dass der Prinz sie längst in ihrem paradiesischen Zustand kannte.
„Ich hatte gestern schon ein bisschen Angst, als Ihr Euer großes Glied in meinen Hintern gesteckt habt. Doch bei der Entjungferung muss es mehr in mir gewütet haben. Meine Kleine fühlt sich sehr mitgenommen und immer noch mehr als gefüllt an.“
„Das liegt nicht an ihm, die Äbtissin hat Euch besonders geweiht, während Ihr schlieft. Ihr habt Ihre Hand noch in Euch. Ihr würdet es schlimmer spüren, wenn ich Euer Kätzchen nicht auf solche Angriffe vorbereitet hätte. Ihr werdet eng bleiben zum Genuss aller Frauen wie Männer, die Eure Fraulichkeit besuchen, doch Ihr werdet zugleich elastisch genug sein, schärfere Attacken zu ertragen und zu genießen.“
Erschrocken schaute die junge Frau auf die Hand der Äbtissin zwischen ihren Beinen. Die zog gerade sehr langsam die Hand aus ihr und schlief wenig später ein, weil sie nunmehr den prinzlichen Segen empfangen hatte, der sie zur Mutter machen würde. Anita versuchte vorsichtig, sich selbst einige Finger hineinzustecken.
„Das müsst Ihr nicht selbst machen, es werden mehr als genug Nonnen warten, Euch in alle Arten der Liebe zwischen Frauen einzuführen. Revanchiert Euch vorerst bei Eurer Äbtissin. Genießt Ihre Willenlosigkeit, so wie sie die Eure genossen hat, aber seid vorsichtig.“
Dazu ließ sich die junge Frau nicht mehrfach bitten. Vorerst kostete sie erneut ohne Zögern, was der Prinz heute in das frauliche Gefäß der Äbtissin gegeben hatte. Es schien sie mehr als zu erfreuen, immer heftiger stieß sie ihre Zunge in die willenlose Frau. Sehr bald versuchte Anita, sich nicht mehr nur mit der Zunge in die nasse Grotte zu drängen, bald steckten ihre Finger und schließlich ihre Hand in der Äbtissin, die diese heftige Zärtlichkeit offensichtlich regelmäßig genoss, denn die Geräusche, die sie im Schlaf von sich gab, klangen recht lustvoll. Anita war wohl wirklich ziemlich verdorben, denn sie versuchte zugleich, mit den Fingern der anderen Hand in den hinteren Eingang der Äbtissin vorzudringen. Sie zog noch einmal ihre Hand aus der Spalte, um dafür die andere hineinzustoßen. Zufrieden betrachtete sie die vom Samen des Prinzen glänzende Hand und drängte die Finger dieser Hand in den Arsch der Äbtissin. Nach dem dritten Finger musste sie einsehen, dass es nicht mehr Platz gab. Wieder ging die Hand vorn aus der weit offenen Spalte, um hinten mehr Platz zu haben. Vier Finger schaffte sie.
„Ich werde meine verehrte Äbtissin schon noch mit beiden Händen zugleich aufreißen!“, brachte Anita abgehackt hervor.
Rodorian befreite die Äbtissin von dem drängenden Mädchen und hielt ihre Hände fest.
„Meine Mutter hat mir den klugen Rat gegeben, nicht gleich alles zu verbrennen, es muss noch Lust und Verlangen bleiben, sich auf folgende Liebesabenteuer zu freuen. Diesen Rat solltet Ihr ebenfalls beherzigen. Ihr seid so jung noch, doch Ihr nehmt Euch, was sich bietet, wie ein brutaler Landsknecht. Wo bleibt Eure Zärtlichkeit als Frau? Lernt, Euer Verlangen zu zügeln, lernt, die Wünsche Eurer Schwestern zu erahnen, wenn Eures Bleibens hier sein soll. Wollt Ihr die nächste Schwester, nach der Euch der Sinn steht, ans Bett binden, damit sie Euren Gelüsten wehrlos ausgeliefert ist? Ihr seid wirklich bereits sehr verdorben, Schwester Emerentia hat das rasch erkannt! Ich werde der Äbtissin empfehlen, Euch auf Liebesentzug zu setzen, bis Ihr Demut und Zärtlichkeit, sich schenken und verschenken als eine unabdingbare Einheit annehmt, ohne die das Leben im Kloster nicht funktionieren würde.“
Mit jedem Satz wurde die Novizin kleiner und kleiner, bis ihr die Tränen kamen. Es war einfach mit ihr durchgegangen, als sie das Ziel ihrer Träume erreicht hatte, ständig unter Frauen zu sein, sofort im Bett der Äbtissin geliebt zu werden und sie wieder lieben zu dürfen. Dieser neuen Lust mit einer Frau, die sich nicht sträubte, konnte sie nicht widerstehen, doch sie gelobte hoch und heilig Besserung.
„Ich will Euch gern glauben. Doch wenn ich zurückkomme im nächsten oder übernächsten Jahr, nehme ich Euch aus dem Kloster und schicke Euch auf die Felder, wenn Ihr mit Eurer ungezügelten Lust Eure Mitschwestern drangsaliert. Die harte Feldarbeit wird Eure Gelüste im Zaum halten. Ich würde mich freuen zu hören, dass Ihr beliebt seid bei Euren künftigen Schwestern. Nun solltet Ihr Euch darauf freuen, für Eure Schwestern da zu sein und Euren Vater einzulassen, wenn die Eltern Euch besuchen, Anita. Geht zur Schwester Emerentia für diese Nacht. Die Äbtissin wird Euch rufen morgen oder wann immer sie es für richtig hält.“
Mit gesenktem Kopf verließ die junge Frau das Zimmer.

„Ganz der Königssohn, schon ans Befehlen gewöhnt. Ihr entreißt mir noch die Regentschaft über mein Kloster.“
„Ihr seid bereits wach?“
„Längst schon, die Zeit verfliegt im Liebesspiel. Ich wurde wach, als ich spürte, wie eine zierliche Hand aus mir glitt und durch die andere ersetzt wurde. Ich brauchte in meiner Lust fast übermenschliche Beherrschung, nicht zu stöhnen, als das Mädchen versuchte, meinen Arsch zu erobern. Sehr lüstern, sehr talentiert, ja, auch schon sehr verdorben in diesen jungen Jahren, doch sicher leicht zu führen. Ihr habt unserer neuen Schwester eine mehr als bemerkenswerte Predigt gehalten, ich glaube nicht, dass sie eigensüchtig unsere Regeln verletzen wird. Dabei kennt sie nur einen kleinen Teil dessen, was sie hier zum Lustgewinn erwartet.
Ich würde Euch gern mehr von unserem Kloster und seinen Insassen mitteilen, lieber Prinz, doch es verlangt mich zugleich, die Stärke und Ausdauer zu prüfen, derer Ihr Euch rühmt. Die kleine Frau hat mich so erregt, dass ich einmal geflossen bin, ohne dass sie es bemerkt hat, doch sie hat den Brand nicht wirklich gelöscht. Ich möchte gern erzählen, darf ich mich auf Euch setzen dabei?“
„Jede Stellung, die Euch genehm ist, doch für eine längere Erzählung ist es wohl besser und entspannter, wenn Ihr vor mir liegt, damit ich seitlich in Euch eindringe. Zudem könnte ich so endlich diese wohlgeformten Brüste ausreichend würdigen.“
„Meine Lieblingsstellung, leider bekomme ich sie viel zu selten bei den wenigen Männern, die wir innerhalb der Klostermauern empfangen können. Doch es wird eine lange Erzählung werden“, warnte sie den Prinz.
„Ich werde Eure Grotte verlassen, wenn sie es nicht mehr erträgt, Rosaria, doch dafür in Euren Arsch einfahren, er ist doch bestens vorbereitet. Wenn es Euch beliebt, wechsle ich gern in kürzeren Intervallen“, schlug Rodorian vor, während er bereits ihre Fraulichkeit in Besitz nahm.
Wie anders als nass konnte eine Grotte auch sein? Die junge Gräfin drängte ihm entgegen, bis er völlig in ihr steckte. Leicht entzog sie sich ihm wieder, als sie ein gemeinsames Tempo fanden und er tiefer in sie drängte, als sie ihn aufnehmen konnte.
„Ich werde mich hüten, Eure Standfestigkeit weiter anzuzweifeln. Ja, mein Prinz, nennt mich bei meinem Mädchennamen. Es gibt mir die Illusion, frei zu sein und einen Mann gefunden zu haben, mit dem ich eine Familie gründen möchte. Doch es müsste ein Mann sein, der mir die Freiheiten lässt, die ich hier habe. Unser Kloster heißt zu Recht Kloster der Toleranz. Eine Schwester darf gehen ohne Vorbehalt, wenn ihr das weltliche Leben verlockender erscheint. Sie darf eine Zeit an anderen Orten verbringen und ohne Fragen zurück zu uns kommen. Wir haben vor einem knappen Jahr wiederum zwei unserer Schwestern als Lehrerinnen an eine Haushaltsschule für arme Mädchen in Carterango geschickt, wie es seit Jahrzehnten der Brauch ist. Die Mädchen lernen für das Leben diesen Beruf, unser Kloster festigt seinen guten Ruf. Nur eine unserer Schwestern wird zu uns zurückkommen, die andere hat sich für das weltliche Leben entschieden. Auch verwitwete Frauen werden gern von uns aufgenommen.
Der Gedanke, in ein Kloster zu gehen, war für mich zuerst nicht verlockend. Ich hatte vorher kaum Gelegenheit, mich diskret lieben zu lassen. Skeptisch machte ich den Probebesuch. Meine Vorgängerin als Äbtissin empfing mich fröhlich, sie verriet mir einiges, was ich nicht hinter Klostermauern erwartet hatte. Ich verriet ihr im Gegenzug, dass ich bestimmt nicht in meinen jungen Jahren auf Lust verzichten mochte. Als Antwort drängte sie mich in eine Zelle, schon lagen ihre Hände auf meiner Brust. Sie erklärte mir, dass ich mich der Lust der Schwestern stellen müsse, neue Schwestern in die Lust einzuführen hätte. Noch nie hatte ich eine Frau berührt, da legte sie bereits meine Hände nicht nur auf ihre Brust. Ich machte einfach alles nach, was ihre Hände bei mir machten, plötzlich verspürte ich das bisher unbekannte Verlangen auf eine Frau. Ich ließ es geschehen, dass sie mich auszog, ganz und gar, weil sie mir zugleich alles von sich zeigte. Ich wollte fliehen, als sie mir die Beine auseinander schob, wo mich ihre Zunge in meiner Mitte traf, aber ich öffnete mich stattdessen noch weiter. Meine wenigen Erfahrungen mit Männern waren aufregend vor allem, weil sie geheim bleiben mussten. Das mit der Äbtissin musste sicher auch geheim bleiben, allerdings konnte ich nicht mehr klar denken. Alle Gefühle flossen zwischen meinen Beinen in einem Punkt zusammen, ich wollte nicht schreien und tat es doch.
Ich wusste, dass ich die Aufgabe als Äbtissin annehmen würde, doch ich wusste noch nicht, was mich in den weiteren Tagen erwartete. Sie musste nichts sagen, als sie danach ihre Beine spreizte. Ich war so unerfahren! Sie verließ mich einen Augenblick, ich dachte, sie sei enttäuscht von mir, aber sie kam mit einer Nonne zurück, die ich entkleiden musste. Ich kam in die Mitte, musste genau an der Nonne tun, was die Äbtissin bei mir tat. Dann wurde gewechselt, mein Mund war auf der Spalte der Äbtissin und die Nonne gab mit ihren Fingern und ihrer Zunge vor, was ich zu tun hatte. Wieder floss ich, durch die Berührungen wie durch die Situation, doch ich bekam keine Schonung. Kaum hatte ich es geschafft, die Äbtissin zu erregen, bis sie sehr nass wurde, drehte man mich, so dass die Äbtissin mich genussvoll ausschlürfen konnte, während ich die andere Nonne so lange erfreuen musste, bis es ihr ebenfalls wohl erging.
Am nächsten Tag lernte ich den Ersatz für Männer kennen. Möhren und Gurken suchten sich unter der kundigen Hand einer anderen Nonne den Weg in mich, während ich abwechselnd mit dem Gemüse und der Zunge die Äbtissin erregte, bis sie floss wie ich. Es war eine spätere Zeit wie dieses Jahr, die Maisernte war beendet. Ich bekam ein Gespür, was diese Kolben mit ihren Noppen einer Frau geben konnten. Schneller als bisher schrie die Äbtissin, schrie ich. Vier Nonnen kamen zu uns, um ihre Vorsteherin mit weit gespreizten Beinen aufs Bett zu legen. Zwei stellten sich daneben, saugten sich an ihren Brüsten fest und ließen die Hände ihrer Äbtissin zu ihren Spalten wandern. Eine weitere setzte sich auf ihr Gesicht, damit die Zunge zu tun bekam. Dann kam eine ältere Nonne mit zwei Maiskolben und führte sie ihr in beide Öffnungen ein. Immer schneller flogen ihre Hände hin und her, bis die Äbtissin so langgezogen schrie wie nie bisher, sich aufbäumte, den Maiskolben entgegen stieß und schließlich zuckend still lag. Nach einiger Zeit öffnete sie die Augen, erhob sich mühsam und wies mir ihren Platz zu. Zuerst bekam ich den Maiskolben zu schmecken, der mit ihrem Saft getränkt war, dann wiederholten die erfahrenen Schwestern an mir die gleiche Zeremonie, welche die Äbtissin erduldet hatte bis zu ihrem Höhepunkt. Ich kam schneller und lauter, wurde aber nicht frei gegeben. Meine liebe Vorgängerin als Äbtissin übernahm mit Freude die Maiskolben, um mir zu demonstrieren, dass eine Frau durchaus öfter fließen kann. Ich floss erneut.
Prinz, ich muss unterbrechen, ich bin zu erregt, bringt mich über die Schwelle, ich will vergehen, ich, ich bin, ja, es ist herrlich, ich zerfließe, ich laufe aus!“
Rodorian sorgte dafür, dass es nicht passierte. Blitzschnell war er aus der schreienden Frau gegangen und hatte seinen Mund auf die saftende Pfirsichspalte gedrückt, um sie genüsslich auszuschlürfen. Endlich hatte sie sich beruhigt, so konnte er ihr gefahrlos seine Fruchtstange in den Mund geben. Davon verstand sie nicht viel, wie er bald merkte. Behutsam dirigierte er sie, immer mehr in den Mund zu nehmen, doch schon würgte sie. Das war wohl eine schöne Aufgabe in den nächsten Tagen, doch heute nahm er nur ihren Kopf in seine Hände und stieß nicht tiefer, als sie es vertrug. Mit größtem Genuss ergoss er sich ohne Vorwarnung in ihren Mund. Nein, sie konnte sich nicht entziehen. Kraftvoll hielt er sie gepackt und forderte sie auf, es zu schlucken. Sie hatte keine andere Möglichkeit, wenn sie den Eindringling endlich loswerden wollte. Zuerst jedoch musste sie ihn weiter lutschen und saugen, obwohl sie es geschluckt hatte. Er wurde wieder groß in ihrem Mund!
„Eure Erzählung ist noch nicht zu Ende. Ich werde mich in Euch versenken, während ich begierig lausche. Wollen wir Eurer Spalte ein wenig Schonung geben?“
Ohne weiter zu fragen oder auf ihre Zustimmung zu warten, bohrte er sich hinten in sie ein, begann bereits mit langsamen Stößen. Als sich die Äbtissin endlich entspannte, forderte er sie auf, in der Geschichte fortzufahren.
„Ich hatte diese Verführer vom Feld mehr als genossen. Ich weiß nicht, ob eine Frau Ihnen widerstehen kann ohne mindestens einmal schwach zu werden. Meine Vorgängerin entsprach gern meinem Wunsch, eine der Nonnen mit den Kolben vertraut zu machen. Was für eine Lust, Lust zu entfachen! Es bereitete mir Vergnügen zu sehen, wie sie geschleckt wurde, nachdem ich ihre Quelle zum Springen gebracht hatte. Doch schon wurde ich in einen Gewölberaum gebracht, in dem verschiedene hölzerne Einrichtungsgegenstände waren. Die uns begleitenden Nonnen tuschelten miteinander. Die erste von ihnen wurde auf einem Tisch festgeschnallt, dessen untere Hälfte von zwei Nonnen auseinander gezogen wurde. Immer weiter musste sich die gebundene Nonne spreizen lassen, ohne sich wehren zu können. Fast lag sie schon mit waagerechten Beinen, als sie geleckt und gefingert wurde. Ihre Unruhe wuchs, dann salbte sich die Äbtissin ihre Hand, stieß sie eine Minute später in die gebundene Nonne. Sie schrie sehr lange, vor Schmerz zuerst, vor Erregung später, ehe sie ihre Erlösung herausschrie. Ich kam zwischen ihre Beine, als sich die Frauenhand zurückzog. Mein Gesicht war nass im Nu, den Rest sollte ich trinken. Noch nie hatte ich so viel von einer Frau im Mund. Jede weitere Station war neu für mich wie diese Spreizbank. Alle schienen direkt dafür gemacht zu sein, die Lust von Frauen aufs Äußerste anzustacheln, um sie das Fehlen der Männer vergessen zu lassen. Oh, wie ich ritt auf diesem Pferderücken, der sich rhythmisch senkte, während dieser aufragende Stab in mir nicht einen Zentimeter wich, eher tiefer drängte. Meine Entscheidung stand längst fest, selbst wenn ich am letzten Tag noch die Kerzen bekommen sollte, wie mir die scheidende Äbtissin erklärte. So viele wie möglich, so lange wie möglich, ganz unabhängig von der Jahreszeit immer einsatzbereit. Ich keuchte, als ich eine Kerze in den Arsch bekam, die deutlich dicker war als ein normal gebauter Mann. Kaum hatte ich mich leidlich an diese Dehnung gewöhnt, wurde meine Grotte gefüllt, Bis vier schlanke Kerzen ging es, obwohl ich im Arsch diese unbotmäßig dicke Verführerin hatte. Die erfahrenen Nonnen bewiesen mir, dass sogar die siebente noch ihren Platz in mir fand. Die achte passte trotz großer Mühen nicht mehr. Deshalb wurde sie angezündet, um plötzlich das heiße Wachs genau dorthin zu tropfen, wo eine Frau am empfindlichsten ist. Gleichzeitig hatten Hände die Kerzen in beiden Eingängen ergriffen, um sie federnd in mich zu stoßen. Ich zerbarst in diesem Gemisch aus Lust und leisem Schmerz. Als ich wieder bei mir war, waren Hände in mir, in beiden Eingängen, hatten die Kerzen ersetzt. Noch einmal musste ich mehr als reichlich opfern, ehe ich erlöst war.
Meine Vorgängerin verabschiedete sich in der Nacht sehr zärtlich von mir. Sie freute sich auf die neue Aufgabe, auf die neuen Schwestern, auf ihren Widerstand wie ihre Lust.
Vielleicht versteht Ihr so meine Erregung, als unsere Novizin mich derart gierig öffnete. Es ist ein ähnliches Empfinden. Einige ältere Schwestern lieben diese Dehnungen noch mehr als ich. Wir genießen es gelegentlich miteinander. Sie werden glücklich sein wie ich, dass eine so junge Schwester die gleichen Neigungen hat. Es stört uns nicht, dass unser Schlitz auf Dauer vielleicht weit wird davon. Männer kommen selten zu uns, aber eine Hand immer, wenn es uns danach gelüstet. Vor allem ist sie wiederholt einsatzbereit. Ihr seid eine rühmliche Ausnahme, lieber Rodorian, Ihr habt mich sehr ausgefüllt. Kommt noch einmal in mich, dann lasst uns schlafen, mein Prinz.“
„Nein, Rosaria, Ihr habt an meiner Standfestigkeit gezweifelt, ich möchte Euch heute eines Besseren belehren. Ihr müsst mich mehrfach aushalten diese Nacht. Holt Euch ab morgen jede Nacht eine Schwester zur Verstärkung, wenn es zu viel wird für Euch. So seid Ihr befriedigt, sie werden sicher geschwängert.“
Am nächsten Morgen erwachte die Vorsteherin des Klosters sehr spät, obwohl sie doch zwischenzeitlich eingeschlafen war wie die Novizin. Sie nahm das Angebot des Prinzen an, sie machte ihre Nonnen sehr glücklich. Jede wollte ihn und bekam ihn, jede schlief ein. Die junge Äbtissin konnte sich nicht enthalten zu prüfen, wie weit ihre Hand von den Schwestern vertragen wurde im Schlaf zur Mutterschaft. Gierig fiebernd dachte sie bereits daran, sie in den Wochen vor der Geburt lustvoll zu weiten. Traurig entließ sie den Prinz auf sein Drängen hin nach einem reichlichen Monat, ohne dass sie oder eine andere der fünfunddreißig Schwestern noch ihre Periode bekommen hatten. Unvermittelt verfiel sie ins Du.
„Komm wieder, liebster Rodorian, Du hast Dein Versprechen mehr als gehalten. Die Kinder werden sich Geschwister wünschen so wie wohl viele Mütter für ihr erstes Kind.“

Nichts hielt ihn mehr auf, als er den Weg nach Carterango einschlug. Das schlechte Gewissen ritt mit. Eine Nixe bedurfte seiner Hilfe, und er hatte sich weit mehr als einen Monat im Kloster verlustiert. Kaum war er in der großen Stadt am Meer angekommen, begann er, das Mädchen Angelique zu suchen, doch niemand schien sie zu kennen. Tagelang mühte er sich, aber es gab keine Hinweise. Als ob sie nie hier gewesen wäre. Wenn es nicht die fast verzweifelte Bitte der Nixe Sirrona gegeben hätte, würde er wohl längst die Suche aufgegeben haben. Erst nach vielen Tagen bekam er spätabends einen möglichen, aber kaum sicheren Hinweis in einer Hafenkneipe, wo Matrosen miteinander tranken und erzählten.
„Bin ich froh, wieder einmal in Carterango an Land zu sein! Diese Nacht kann ich zu der wundervollen Angela. Ich musste zwei Tage warten, ehe sie weit nach Mitternacht eine Stunde frei ist für mich. Für sie würde ich die ganze Heuer ausgeben. Was für eine tolle Frau! Sie ist unersättlich, schafft jeden Mann.“
Der Prinz verfolgte den Matrosen unauffällig, bis er ihn in einem Etablissement verschwinden sah. Minuten später folgte er.
„Ich möchte zu Angela“, verlangte er gebieterisch vom Wirt.
„Es tut mir Leid, mein Herr, sie ist gebucht die ganze Nacht, selbst für die letzten Stunden bis zum Morgen“, schüttelte der Wirt den Kopf. „Und auch morgen wird sie nicht für Euch bereit sein.“
„Immer noch?“, grollte der Prinz und warf ein Goldstück auf den Tresen.
„Nein, ich werde den weiteren Freiern andere Mädchen empfehlen“, zuckte der Wirt erschrocken und gierig zugleich zurück, während er das Goldstück barg. „Wir haben zwei neue Mädchen seit einigen Wochen, die bei den Gästen ob ihrer Jugend ebenfalls sehr beliebt sind. Doch lasst Angelas derzeitigen Gast zu Ende kommen für sein Geld, ich will keinen Streit.“
Dem Prinzen lag ebenfalls nichts daran, einen Streit anzuzetteln. Erst jetzt verstand er die Besorgnis der Nixe Sirrona. Rasch ging er in das Zimmer, welches der Matrose soeben mit einem befriedigten Grinsen verließ. Die Nixe reinigte sich gerade und wandte sich resigniert dem neuen Gast zu.
„Bitte, habt Ihr besondere Wünsche? Das kostet dann extra.“
„Nein, Angelique.“
Überrascht hob die junge Frau den Kopf, um dann abweisend zu antworten.
„Ihr müsst mich verwechseln. Ich heiße Angela. Also sagt, was Ihr wollt.“
„Ich bringe Euch Grüße von Eurer Schwester Sirrona, sie hat mich gebeten, Euch zu helfen.“
Betroffen sah der Prinz, wie wahre Sturzbäche aus den Augen der jungen Frau flossen.
„Sie hat mich nicht vergessen?“, brachte sie schluchzend hervor und fiel in seine Arme.
„Im Gegenteil, sie ist sehr besorgt um Euch und mehr als froh, dass ich Euch helfen werde.“
„Mir kann niemand helfen. Ich bin verflucht, ein furchtbares Verlangen nach Männern zu spüren und doch nie befriedigt zu werden. Der Zauberer Drywar wollte mich fangen wie so viele meiner Schwestern, ich habe ihn dorthin getreten, wo es Männern und wohl auch Zauberern mehr als weh tut, doch dadurch wurde er noch wütender, er riss mir die Kleider auseinander und stieß einen Finger in mich mit der grimmigen Verwünschung, dass ich nie befriedigt werde, bevor ich ein Kind bekomme, aber dass ich kein Kind bekomme, wenn ich nicht befriedigt werde am selben Tag und dass ich Männer nehmen müsse ohne Zahl, solange der Fluch auf mir lastet. Seit mir bereits unendlich erscheinenden Zeiten wechsle ich die Städte, damit niemand merkt, dass ich ewig jung bleibe, und doch reichen zehn und mehr Männer je Tag nicht, mir Erlösung auf Dauer zu verschaffen. Ich bin in jeder Stadt bald das berühmteste und beliebteste Freudenmädchen, reich dazu, und wünsche mir doch nur ein wenig Ruhe.“
Rodorian war verblüfft, wie rasch sie ihr Geheimnis einem Fremden anvertraute, ihre Not musste wirklich mehr als groß sein.
„Spreizt Eure Beine, ich werde Euch helfen.“
„Ha, Beine spreizen ist mein Beruf inzwischen, weit länger als neun, zehn Menschenleben wohl, vieles ist dem Vergessen anheim gefallen zu meinem schwachen Trost, bedient Euch!“
Einen kleinen Beutel seines Zauberwassers und vor allem die Phiolen hatte Rodorian stets bei sich, damit diese nicht abhanden kamen. Rasch mischte er ein wenig grün mit dem Wasser. Leise zischend traf das Zauberwasser auf die so lange geschundene Spalte der verzweifelten Frau, lief in sie, als seine Finger sie ein wenig öffnete und zischte weiter. Erst nach einiger Zeit war die Hitze gelöscht und das Wasser konnte seine segensreiche Tätigkeit beginnen. Verwundert schaute die junge Frau ihn an.
„Ihr beschert mir ein völlig neues Gefühl! Ich muss nicht schon wieder das Verlangen nach einem Mann tragen und doch verlangt es mich nach Euch, ganz ohne das grässliche Brennen, welches nur durch Männermilch zu löschen ist für kurze Zeit.“
Zärtlich nahm der Prinz die so lange gestrafte Nixe in die Arme, um sie zu liebkosen. Immer erregter wurde sie von seinen Küssen wie von seinen streichelnden Händen.
„Nehmt mich bitte, ich spüre, dass ich es endlich genießen werde nach so unendlich langen Zeiten.“
„Natürlich, meine schöne Nixe, ich muss Euch doch zur Mutter machen, damit Euer Fluch auch im zweiten Teil endlich gelöscht wird.“
Ihr stilles Einschlafen in seinen Armen bestätigte Rodorian erneut, dass seine geliebte Elfe Aurore wohl tatsächlich einen mächtigen Zauber auf ihn gelegt hatte, wenn er bei allen Nixen wirkte. Vor kurzem bei Sirrona, jetzt bei Angelique, davor bei der Mutter aller Nixen wie bei der Nixenkönigin Celestine. Doch hier schienen die beiden gegensätzlichen Verwünschungen zu einem neuen Ergebnis zu führen. Es blieb nicht bei einer Stunde, die arme Nixe hatte einen fast unendlichen Nachholbedarf im Schlaf. Das war mehr als für Zwillinge. Rodorian war selbst unsicher, bisher musste er sich für Zwillinge wohl doppelt ergießen, doch er schien in eine besondere Situation geraten zu sein, wenn die arme Nixe so lange schlief. Erschrocken erwachte Angelique am Morgen in den Armen des Prinzen und wollte sich befreien, doch er hielt sie fest.
„So war es kein Traum? Ich habe noch nie fast eine halbe Nacht in den Armen nur eines Mannes verbracht.“
„Ich hoffe, es war Euch nicht unangenehm, ich möchte gern erneut in Euch sein, bevor wir uns auf die Reise begeben. Doch es ist Eure Entscheidung. Das Brennen sollte gelöscht sein, Mutter werdet Ihr in neun Monaten, wohl mehrfach, wenn ich Euren Schlaf richtig deute. Die Nixen werden froh sein ob des reichlichen Nachwuchses.“
„Ja, nehmt mich, noch nie hatte ich solche Lust empfunden, wenn ein Mann in mich kam. Ich glaube Euch, dass Ihr mich zur Mutter gemacht habt. Doch ein zweiter Versuch macht mich wohl sicherer.“
Schon umarmte ihn die Nixe und suchte mit dem Mund, was sie sich zwischen ihren Beinen wünschte. Erst nach langer Zeit löste sie sich, um ihn eigenhändig einzuführen. Fröhlich wippte sie auf und ab.
„Wer immer Ihr auch seid, Rodorian, ich danke Euch von ganzem Herzen! Endlich spüre ich das wirkliche Verlangen, was uns Nixen prophezeit worden ist vor Ewigkeiten. Es ist so unvergleichlich schöner als das, was ich erdulden musste. Ich habe alles erfahren von Männern, mit Frauen oder Paaren, nichts konnten sie mir geben, während sie mich beglückt und tief befriedigt verließen. Ihr Dank war durchaus ehrlich gemeint, das Geld zahlten sie mit leichter Hand. So bin ich glücklicher nun als meine Schwestern, die Drywar gefangen hat, eingesperrt hat, bei sich behält.“
„Auch sie werde ich befreien wie Euch, Angelique. Doch dafür scheinen offensichtlich mehrfache Mutterfreuden auf Euch zu warten. Ihr werdet nicht nur ein Kind bekommen, auch nicht zwei, mitunter geschieht es, dass eine Mutter alle ihre gewünschten Kinder zugleich bekommt. Ihr werdet der Hilfe Eurer Schwestern bedürfen in neun Monaten. Celestine war die erste der Nixen, die ich befreien konnte. Sirrona wartet auf Euch, dass Ihr sie ablöst bei den heilenden Quellen. Ich bringe Euch zu ihr. Ihr werdet als Nixe noch eine Menschenfrau sein und Euch doch in die Ruhe des Sees zurückziehen können. Sie wird vor Euch Mutter werden wie Celestine.“
„Celestine? Unsere Königin? Ihr habt sie erlöst wie mich? Ich kann es nicht glauben! Die Signalität zwischen uns Nixen hat mir vor Jahrhunderten Kunde gebracht davon, dass sie ebenfalls gefangen wurde. Ich hatte keine Hoffnung mehr.“
Rodorian war sich sicher, das seine Aurore ihn noch mit einem weiteren stillen Zauber belegt hatte. Hunderte Frauen hatte er inzwischen gehabt, ohne dass sein Herz gesprochen hatte. Jeder Mann hätte Herz und Verstand verloren, so wie Angelique ihn küsste und liebkoste. Er genoss es, dennoch dachte er an seine Elfe.
Der Wirt murrte, als Angelique am Morgen das Zimmer aufgab, sie war eine so zuverlässige Anziehung für männliche Gäste gewesen, die gern warteten und tranken, die wieder tranken, nachdem sie von ihr kamen. Er verstummte, als Rodorian nur die Hand an sein Schwert legte. Die Nixe ging fröhlich mit ihm zur Bank, ließ einen Teil ihres Geldes verlagern zu ihrer vom Prinzen angesagten neuen Wirkungsstätte, nahm zudem mehr als reichlich bares Geld. Auch Rodorian versorgte sich dabei unauffällig mit neuem Geld aus der Anweisung seines Vaters. Er hatte Mühe genug, den Mann am Schalter zum Stillschweigen zu ermahnen. Nein, das Pferd kaufte sie sich, entschied sie, als Rodorian für sie ein Pferd mieten wollte.
„Ihr habt so viel für mich getan, dabei weiß ich eigentlich nichts von Euch. Ich habe sicher weit mehr Geld als Ihr, darf ich Euch belohnen?“
Schallend lachte der Prinz, die Nixe war schon so lange unter Menschen und hatte ihn doch nicht erkannt.
„Falsch, meine schöne Nixe. Ich bin wohl vermögender als Ihr. Mit meinem Namen Rodorian konntet Ihr nichts verbinden bis jetzt. Ich bin der Prinz von Montesinien. Wenn Ihr mich belohnen wollt, dann schenkt mir irgendwann eine gemeinsame Nacht mit Euch und Eurer Schwester Sirrona, ehe sich unsere Wege trennen. Ich muss nicht nur im Land nach dem Rechten sehen, sondern den Zauberer Drywar vertreiben und unschädlich machen, wie ich inzwischen weiß.“
„Dann seid Ihr es, der nicht nur mich, sondern alle meine gefangenen Schwestern erlösen wird? Jetzt sehe ich es, dass Ihr bereits die Hilfe meiner Schwestern habt. Wer hat Euch die Kette und den Ring geschenkt?“
„Der Ring ist von Sirrona, er schützt mich wie der Stein der Kette von Celestine.“
„So ist unsere Königin wirklich wieder frei? Es war zu unglaublich, als Ihr es sagtet. Ich war so traurig, als ich erfuhr, dass Drywar auch sie gefangen hatte. Noch hoffnungsloser kam mir meine Lage vor. Ja, ich will gern Eure Gefährtin sein für die Nacht, doch werdet Ihr Manns genug sein, Sirrona und mich zu befriedigen? Meine Schwester wird bestimmt nicht minder verlangend sein als ich, jetzt, wo ich nun selbst gespürt habe, wonach wir Nixen uns wirklich sehnen, will ich es genießen. Zärtlich sein mit meiner Schwester und Euch spüren, allein die Vorstellung versöhnt mich fast mit meinem bisherigen schlimmen Schicksal.“
Wieder lachte der Prinz fröhlich, ritt dicht an das Pferd der Nixe und nahm sie in den Arm.
„Celestine hat mir mehr geschenkt als den Stein an der Kette. Jenes Geschenk hat mir schon oft geholfen bei Frauen. Es wird mich die Nacht mit Euch und Eurer Schwester bestens bestehen lassen.“
„Ein wundervolles Geschenk. Jetzt verstehe ich, wieso Ihr so sanft in mich eindringen konntet, obwohl Ihr für Eure Jugend mehr als gut bestückt seid. Eure Standhaftigkeit muss ich wohl nicht testen. Ich freue mich auf eine traumhafte Nacht mit Euch und meiner Schwester Sirrona. Werdet Ihr unmutig sein, wenn ich mich ihr zuwende im Laufe der Nacht? Wir Nixen kennen es sonst nur miteinander, ich habe es so lange vermisst.“
„Nein, Angelique, es wird der perfekte Übergang sein für Euch in Euer vertrautes Reich. Ich werde bereits wieder auf Reisen sein, wenn Ihr in Ihren Armen erwacht.“
„Ich habe ebenfalls ein Geschenk für Euch, nehmt wenigstens das an. Es hat mir geholfen, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. An Eurer anderen Hand ist noch kein Ring. Tragt ihn, er wird seine Farbe ändern von Smaragdgrün in Rubinrot, wenn Euch jemand belügt oder er wird warm werden, wenn Ihr den Ring verbergt, damit es niemand sieht. Wie gern würde ich Euch den Weg zu den Elfen zeigen, Ihr scheint derjenige zu sein, der uns einst geweissagt wurde, die drei Reiche zu vereinen und Drywar friedlich zu stimmen.“
„Alle Nixen setzen diese Hoffnung in mich. Das Elfenreich habe ich bereits gefunden und die wunderbarste von ihnen zu meiner Frau erwählt, wenn ich in wenigen Monaten zu ihr finde. Sie hat bestimmt, dass ich verzweifelte Frauen so wie auch Euch Nixen zur Mutter mache. Bedankt Euch bei der Elfe Aurore, sie hat geholfen, den Fluch zu besiegen. Seid Ihr bereit für den Weg zu den heilenden Quellen Dalaziens?“
„Sehr gern, doch eines habe ich noch zu erledigen hier. Ich hatte mir ein Haus gekauft, um hin und wieder wenigstens die Stille zu genießen, doch dann habe ich drei verzweifelte junge Menschen aufgenommen, zwei Mädchen und einen jungen Mann. Sie kamen ohne alles in die Hafenstadt. Den Mädchen blieb nur, sich als Freudenmädchen zu verdingen. Ich habe sie ein wenig unter meine Fittiche genommen, sie im Gewerbe unterrichtet, ihnen einiges Spezielles beigebracht. Den Chef der städtischen Polizeibehörde, ein stets sehr freundlicher Kunde, habe ich eines Abends erst zu mir gelassen, nachdem er mir versprach, dafür den jungen Mann einzustellen. Gerade an diesem Abend wollte der oberste Polizeimann mit seiner Frau zu mir. Sie drängte ihn nicht minder als ich, das zu tun. Ihre Gedanken waren leicht zu erraten.
Ich möchte mich von den jungen Menschen verabschieden und ihnen das Haus übergeben, so können sie sorgenfrei wohnen da. Außerdem braucht eine Frau eine Reihe von Sachen, die sie auf Reisen bei sich haben muss.“
Sie ritten bereits in einen Stadtteil am Rande Carterangos, wo schöne Häuser standen mit Blick aufs Meer. An einem hielt Angelique an und bat ihn um ein wenig Geduld. Rodorian hörte Stimmen aus dem Haus, die mehr betrübt als freudig klangen. Bald kam die Nixe zurück mit einem rasch geschnürten Bündel in der einen und einem Sack in der anderen Hand. Beides befestigte sie an ihrem Pferd und war bereit, Carterango zu verlassen. Sie warf noch einen Blick zurück und winkte. Rodorian blickte ebenfalls über die Schulter und sah zwei junge Frauen, die fast verzweifelt zurückwinkten, ehe sie im Staub des Weges immer weniger zu sehen waren.
„Die Menschenfrauen sollten sich ein Beispiel nehmen an Euch. Sie brauchen ein Mehrfaches an Zeit, wenn sie plötzlich auf Reisen gehen sollen“, lächelte der Prinz anerkennend.
„Oh, diese Krankheit kennen wir Nixen sicher ebenfalls, ich bin oft genug umgezogen. Doch heute treibt mich nicht nur die Ungeduld auf ein neues Leben, es ist mir schwer gefallen, mich von meinen Schützlingen zu trennen, da half nur ein rascher Abschied. Außerdem fühle ich, dass ich nur wenig brauche von dem, was ich in Jahrhunderten angehäuft habe. Sie werden alles ganz nach oben tragen im Haus, falls es mich noch einmal hierher verschlagen sollte.“

Angelique genoss bereits nach kurzer Zeit die Ruhe der Landschaft ebenso wie die der kleinen Dörfer nach der Hektik der großen Stadt. Noch immer staunte sie, dass kein brennendes Verlangen sie zu immer neuen Männern trieb.
„Es ist ein mehr als extremer Übergang nach so ungezählten Jahren. Um wenigstens in der Nähe des Wassers zu sein, habe ich stets in Städten am Meer in verschiedenen Ländern gelebt, wo ich genügend Männer fand, vor allem Seefahrer, die hungrig auf eine Frau waren und mir halfen, das Brennen für kurze Zeit zu vergessen. Übermüdet bin ich am Morgen nach vielen Männern eingeschlafen, doch schon am Nachmittag musste ich erneut Hilfe suchen für dieses Verlangen. Ich bin oft genug ins Mischwasser der Flussmündungen gegangen, wenn die Sehnsucht zu groß wurde nach meinen Schwestern. Nur zwei Meerjungfrauen habe ich in der langen Zeit getroffen. Sie haben mir versprochen, mein Schicksal den Nixen kund zu tun. So ist wohl die Kunde bis zu Euch gelangt. Ich weiß nicht, ob ich so abrupt die Stille unseres unterirdischen Meeres genießen kann.“
„Deshalb bringe ich Euch zu den heilenden Quellen Dalaziens. Eure Schwester Sirrona hat sie so lange bewacht, sie möchte in die Stille zurück. Für Euch wird es hingegen eine ideale Zwischenstation sein. Viel ruhiger als in Carterango, zudem habt Ihr immer die Möglichkeit, Euch in die Stille des Sees zurückzuziehen. Ihr könnt gern Jahre bleiben und beginnen, die Ruhe und Stille zu genießen. Sirrona wird Euch alles erzählen.“
Am Abend kamen sie in einer Poststation an und genossen zum Abendessen einen Wein.
„Ich kann es noch nicht glauben, ich muss nicht zahllose Männer nehmen diese Nacht, aber werde doch zufrieden sein?“
„Ich werde gern zwei Zimmer verlangen, damit Ihr diese Ruhe genießen könnt.“
„Das werdet Ihr nicht tun, Prinz! Ihr werdet nur wenige Tage noch an meiner Seite sein. Wollt Ihr mich des Vergnügens berauben, die wahre Lust zu schmecken?“, fragte Angelique erschrocken und empört zugleich.
Rodorian versicherte ihr, dass er die gesamte Reise nicht von ihrer Seite weichen würde, wenn sie es wünschte. Sie wünschte es sich sehr. Verzückt sah sie im Zimmer die Sonne am Horizont verschwinden, während sie sich an ihn lehnte, um sich in der Dämmerung von ihm entkleiden und lieben zu lassen. Noch einmal genoss sie den Mann an ihrer Seite in der folgenden Nacht, dann neigte sich ihre Reise dem Ende entgegen. Am nächsten Abend kamen sie bei dem Ort Aquabon an, suchten den See und die Quellen auf. Angelique staunte und nahm den Prinzen ungefragt in den Arm.
„Es ist wie ein Traum, Ihr führt mich zu meinem Paradies.“
„Alles geschlossen für heute, kommt morgen wieder“, wurden sie von der Nixe Sirrona abgewiesen, als sie näher traten.
„Auch für Eure Schwester Angelique?“
Einen Moment war Stille, dann trat die Nixe aus dem Schatten der Felsen und flog auf ihre Schwester zu. Eine neue Quelle schien sich aufzutun, so weinten sie beide gemeinsam vor Glück. Rodorian zog sich leise zurück. Hier würde er heute nicht mehr gebraucht. Morgen würde er sich gern von den glücklichen Nixen verabschieden.

Er rechnete die Zeit aus, die ihn noch von seiner Elfe trennte, um sie ebenso stürmisch in die Arme zu nehmen, dann ritt er zum Haus des Bürgermeisters, wo er wieder mit Freude empfangen wurde. Die Eltern warteten schon ungeduldig auf die Rückkehr der großen Kinder vom Königshof, und auch die kleinere Schwester wollte gern ihre Geschwister wieder bei sich haben. Das süße Mädchen sprang ihn an und probierte bereits ihre Fähigkeiten im Küssen, ehe sie sich ins Bett scheuchen ließ. Bald war er mit dem Bürgermeisterpaar allein. Verlegen wollte Giacomo ihm sein Anliegen erklären, doch die temperamentvolle Sylvia beendete seine Erklärung.
„Unsere Kinder gehen Jahr für Jahr aus dem Haus demnächst, es wird still werden. Wir haben uns entschieden, dass wir noch ein Kind möchten. Allerdings glaube ich eher, dass mein lieber Mann mich besser mit einem Kind beschäftigt sieht, als dass ich ihm vor Langeweile vielleicht in seine Amtsgeschäfte rede. Dennoch bin ich mehr als gern bereit dafür. Doch ich möchte es von Euch. Ihr habt gesagt, jede Frau wird schwanger, die bis zum Ende bei Euch liegt, seid Ihr bereit, es mir zu beweisen?“
„Wie nicht bei einer so schönen Frau, doch Giacomo hat schon einmal verzichtet zu Eurem Vergnügen.“
„Ich habe ihm dafür noch einmal freie Fahrt gegeben, er hat es endlich genutzt. Er ist mit unserer Quellenwärterin Sirrona in einem heimlichen Verhältnis.“
„Sie wird Euch bald verlassen. Ich habe heute Ihre Nachfolgerin mitgebracht. Ihr Name ist Angelique. Vielleicht könnt Ihr gemeinsam mit ihnen die folgenden Nächte genießen und später mit Angelique?“
„Gemeinsam? Soll ich zuschauen? Oder meint Ihr das wörtlich? Ich habe noch nie mit einer Frau!“, erkannte Sylvia, was sich im Angebot des Prinzen verbarg.
„Ihr erwartet bald Eure Kinder vom Hof zurück. Nun, wenn Ihr nicht demnächst von Eurer Tochter derart aufgeklärt werden wollt, lasst uns am Morgen zu den Quellen gehen. Meine Mutter ist eine vorzügliche Lehrmeisterin in der Frauenliebe. Giacomo sollte beginnen, sich von Sirrona zu verabschieden und ihre Nachfolgerin Angelique willkommen heißen. Tut es gemeinsam, ich will nicht rechnen, welche Genüsse Euch gemeinsam erwarten.“
„Doch mein Kind werdet Ihr mir schenken, ja? Dann will ich neugierig sein, was mit Frauen so anders ist. Meine Tochter wird mich überfallen? Was für eine zusätzliche Überraschung! Wir hatten nur gehofft, dass sie ihrem Vater geneigt sein wird und unser Sohn mir zeigt, dass er zum Mann geworden ist.“
„Ich werde gern in einem halben Jahr mit meiner Schwester zurückkehren, wenn sie die Regentschaft über Dalazien übernimmt. Es wird ein schöner Beginn für sie sein, Euch die Ernennung zur Stadt zu überreichen. Einen Fürsprecher mehr habt Ihr in mir gefunden, Giacomo. Schließlich möchte ich gern sehen, ob Eure Frau die städtische Bevölkerung vergrößern wird.“
Dann musste nicht mehr gesprochen werden, weil beide Männer sich beeilten, den Wunsch der blonden Bürgermeisterfrau zu erfüllen. Es dauerte ein Vielfaches an Zeit wie bei ihrer ersten Schwangerschaft, ehe sie von den Männern erlöst wurde.
Noch bevor am frühen Morgen die Pilger die Quellen bevölkerten, schritt der Prinz mit dem Bürgermeisterpaar in die Tiefe der Felsen und des Sees. Nur der Prinz war bisher in dieser Tiefe gewesen. Sie schreckten sich unendlich liebende Schwestern auf. Er hatte in der Nacht der Bürgermeistergattin ihr viertes Kind beschert, jetzt sah er sie zwar übermüdet, aber doch wie selbstverständlich versinken zwischen den beiden Nixen, während er sich zärtlich von ihnen verabschiedete und dem Bürgermeister die Wahl der freien Spalten überließ. So sehnsuchtsvoll wie hoffnungsvoll sahen die Nixen ihm nach. Sie wussten, dass sie ihn nicht halten konnten und durften, wenn er ihrem Volk die Erlösung bringen sollte. Doch irgendwann wollten sie die versprochene gemeinsame Nacht einfordern.

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