Das Mauerblümchen 3.Teil

Wir kamen wesentlich später in Berlin an als wir gedacht hatten. Aber gegen 18 Uhr hatten wir es dann endlich geschafft.
Als meine Tante uns die Tür öffnete, empfing sie uns mit einem Lächeln.
„Mensch Kinder da seid ihr ja endlich. Ihr kommt genau richtig zum Essen.“ Sie umarmte mich herzlich und ließ mich gar nicht zu Wort kommen.
„Du hast seit Silvester aber zugenommen junger Mann. Endlich haste mal ein bisschen Speck auf den Rippen. Wo bleiben denn deine Manieren. Willst du mich denn deiner Freundin gar nicht vorstellen?“ So stellte ich dann Tante Anna und Anja einander vor. Ich war froh, dass ich Anja vorgewarnt hatte, dass man bei meiner Tante nicht so gut zu Wort kam.
Meine Tante Anna war ein etwas kräftigerer Typ Frau, Mitte fünfzig, redete zwar gerne, war aber auch eine unheimlich gute Zuhörerin. Als Kind war ich gerne hier zu Besuch gewesen. Sie führte uns ins Esszimmer und erzählte dabei munter weiter. So erfuhren wir während des Abendessens alles was meine Cousinen Miriam und Melanie (ihr erinnert euch sicher *g*) so alles in den letzten Wochen gemacht hatten. Nach dem Abendessen machte sie uns Kaffee und fing an Anja ein wenig auszufragen. So verging der Abend wie im Flug bis Tante Anna gegen zehn meinte es wäre Zeit fürs Bett, da wir doch morgen noch ein Stück fahrt vor uns hätten. Sie zeigte uns das Gästezimmer und ließ uns dann allein.

„Tut mir leid, dass sie dich vorhin so ins Kreuzverhör genommen hat.“ „Ach quatsch. Ich find sie nett. Und außerdem bin ich schon lange nicht mehr um zehn ins Bett geschickt worden.“ Sie sah mich an und ihre Augen lachten schelmisch.
Ich konnte nicht anders als sie zu umarmen und zu küssen. „Das gibt mir die Gelegenheit mich richtig bei dir zu bedanken.“ „Na dann gib dir mal ordentlich mühe.“ Daraufhin führte ich sie küssend zum Bett. Nachdem Sie sich hingelegt hatten, küssten wir uns leidenschaftlich. Wie von allein begannen unsere Zungen miteinander zu spielen. Meine Hände fanden den Weg unter ihr T-Shirt. Ich unterbrach unseren Kuss nur für den Moment den ich brauchte um ihr das Shirt über den Kopf zu ziehen. Nun widmeten sich meine Hände dem Verschluss ihres BHs. Nachdem ich ihre Brust nun freigelegt hatte begann ich sie sachte zu massieren. Ich löste meine Lippen von den Ihren und ließ sie den Hals entlang wandern bis ich ihre Nippel erreichte. Hier begann ich nun zärtlich zu saugen und zu knabbern. Anja hatte die Augen geschlossen und genoss mein Spiel in vollen Zügen. Nun ließ ich von ihren Nippeln ab und küsste mich ihren Bauch entlang weiter nach unten. Meine Hände waren schon da und damit beschäftigt sie von ihrer Hose zu befreien. Ich ließ meine Küsse in ihren Schoß wandern und begann nun mit meiner Zunge durch ihre Schamlippen zu fahren. Nach einer Weile legte ich ihren Kitzler frei und begann dort mein Zungenspiel fortzusetzen. Anja setzte sich nun auf, nahm meinen Kopf in ihre zarten Hände und begann mein Gesicht zu küssen. „Komm her, ich möchte dich spüren.“ Flüsterte sie mir ins Ohr. Sie begann mich leidenschaftlich zu küssen und ließ sich dabei wieder langsam zurück ins Kissen sinken. Ich zog nun schnell meine Sachen aus (ans Kondom wurde natürlich gedacht) und legte mich auf sie. Während wir uns weiter küssten ließ ich meinen kleinen Freund nun sachte in sie eindringen. Begleitet von einem quietschen des Bettes begann ich sie erst langsam und dann nach wenigen Minuten immer schneller zu stoßen. Als ich dabei war ihr Komplimente ins Ohr zu flüstern gab das Bett auf der einen Seite mit einem krachen nach und der Sprungfederrahmen rutschte zu Boden. Ich hielt inne um das eben geschehene zu verdauen. „Scheiße“, mehr konnte ich dazu nicht sagen.
Mit jeder verstreichenden Sekunde begannen Wut und Enttäuschung in mir hoch zusteigen. Anja begann unter mir zu glucksen.
„Ich glaub wir haben das Bett kaputt gevögelt“
Sie lachte nun herzhaft und meine negativen Gefühle lösten sich in Luft auf. Wir kletterten jetzt erst mal vom Bett und besahen uns den Schaden genauer. „Einige Schrauben und ein Schraubendreher sollten genügen, damit ich das wieder hinkriege. Aber woher nehmen ohne das Tante Anna was mitbekommt?“ „Unten auf der Gästetoilette stand ein Werkzeugkoffer. Da ist vielleicht was drin.“ Sie zog sich schnell was über und holte dann den Werkzeugkoffer.

Im Koffer war alles was man so braucht (Schrauben, Nägel, ein Lineal, Schraubendreher etc.) Ich bewaffnete mich mit den passenden Schrauben und einem Schraubendreher und legte los. Was allerdings nicht so einfach war, da Anja nun anfing mich zu reizen. Sie griff mir immer wieder zwischen die Beine um mich zu ärgern. Es fiel mir dadurch ziemlich schwer das Bett zu reparieren. So würde ich noch ewig brauchen und ich hatte ein echtes Interesse daran schnell fertig zu werden.
„Hör auf Schatz, so kann ich nicht arbeiten.“ Sie ignorierte mich, so dass ich mir irgendwann nicht mehr zu helfen wusste. Ich griff nach dem Lineal und schlug es ihr mehr spielerisch auf den Po. Anja stöhnte auf und mir fiel wieder ihre masochistische Ader ein.
Nun packte ich wieder das Werkzeug und versuchte mehr schlecht als recht weiter zu arbeiten. Was nicht gerade einfach war da sie mich immer weiter ärgerte. „Wenn du nicht aufhörst, dann leg ich dich übers Knie. Und das wird dann nicht einfach für dich.“ Sie schien es darauf an zulegen. Nachdem ich sie noch ein paar Mal gewarnt hatte, wurde es mir dann wirklich zu bunt.
Ich setzte mich auf den Schreibtischstuhl vorm Fenster, schnappte sie mir, legte sie übers Knie und zog ihr die Hose über die Pobacken. Mit meiner linken Hand hielt ich ihren Oberkörper unten und mit der rechten begann ich ihr den Hintern zu versohlen. Anja quittierte mir jeden Schlag mit einem leichten Aufstöhnen. Als ich fertig war stellte ich sie wieder auf die Füße. „So ich hoffe du bist jetzt brav und lässt mich weiter arbeiten. Sonst muss ich das von eben noch mal wiederholen.“ Ich hatte einen strengen Ton angeschlagen. Sie blickte demütig zu Boden und ich machte mich wieder an die Arbeit.
Zum Glück war ich wenige Minuten später fertig, da ich durch das Versohlen nun noch erregter war. Ich griff sie am Arm und zog sie mit aufs Bett, fest entschlossen, dort weiter zu machen wo wir aufgehört hatten. Anja legte sich bereitwillig auf den Rücken und spreizte die Beine. Ich setzte meinen Penis vor ihrem Loch an und drang wieder in sie ein. Sie reagierte mit einem langen Aufstöhnen und zog mich an den Schultern zu sich herunter. Wie von alleine fanden unsere Zungen wieder zueinander. Anja begann mein Gesicht zu küssen bis sie bei meinem Ohr angekommen war. Sie knabberte an meinem Ohrläppchen und flüsterte dann: „Die Züchtigung hat mir gefallen.“ Die Erinnerung daran ließ meine Erregung noch mehr steigern und ich begann fester zu zustoßen. „Wenn es dir gefallen hat, dann werde ich das in Zukunft öfter tun.“ Sie stöhnte mir daraufhin ein „Ja“ ins Ohr. Ich ließ meine Hände zu ihren Brüsten wandern und begann sie zu massieren. Kurz darauf kamen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Wir kuschelten noch eine Weile gemeinsam und schliefen dann eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen wurden wir gegen acht Uhr durch ein Klopfen an der Tür von Tante Anna geweckt. „Kinder es wird Zeit zum Aufstehen. Das Frühstück ist gleich fertig.“ Wir zogen uns an und packten unsere Sachen zusammen. Mir fiel wieder ein das Anja noch nie in Berlin war und fragte sie ob sie sich noch ein bisschen die Stadt ansehen und vielleicht auch shoppen gehen wolle. „Au ja, das ist ne gute Idee. Ich würde auch wirklich gerne shoppen gehen. In einen Sexshop würde ich auch gerne mal gehen. Bin ich nämlich noch nie in einem gewesen.“ „Kein Problem. Können wir machen. Ich denke den Vormittag können wir ruhig noch hier in Berlin verbringen.“ Als wir hinunter in die Küche gingen schwelgte ich in Erinnerungen an den vergangen Abend und lächelte in mich hinein.
Wir wollten uns nicht zulange bei meiner Tante aufhalten, nicht das noch andere Möbel zu Schaden kommen, und verabschiedeten uns nach dem reichlichen Frühstück bis zur Rückfahrt.
Schließlich sollte noch ein Sexshop besucht werden.

Ein Shop war schnell gefunden. Als wir reingingen schaute Anja sich neugierig um. Um diese frühe Zeit war nicht viel los, so dass wir bis auf die Verkäuferin allein waren. Ich wusste schon was ich wollte und steuerte zielsicher auf die SM-Abteilung zu. Anja schlenderte langsam hinter mir her und ihre Blicke streiften die Waren. Im Regal mit den SM-Sachen lagen Masken, Fesselutensilien, diverse Schlagwerkzeuge etc. Mich interessierten am meisten die Schlagwerkzeuge. Anjas gestrige Reaktion auf das Lineal im Kopf überlegte ich gerade was wohl am besten geeignet wäre als sie sich neben mich stellte. Sie nahm eine Packung aus dem Regal. „Ein Halsband! Ich dachte das ist ein Sexshop und keine Tierhandlung.“ Amüsiert schaute ich Anja an. Als ich ihren leicht entsetzten Gesichtsausdruck sah ging mir das Herz auf. Mir wurde bewusst wie sehr ich diese Frau liebte und diese Augen…
„Jeder wie er mag, SM ist recht vielseitig“, sagte ich. „Mag ja sein, aber ich bin definitiv kein Hund!“
Lachend nahm ich eine Lederpaddel vom Hacken und sagte: „Ich dachte auch eher an sowas.“ Ihre Reaktion gefiel mir. Ein wenig entsetzt aber auch interessiert. Sie nahm mir das Paddel aus der Hand, drehte und betrachtete es von allen Seiten. „Das tut doch weh.“ Ich konnte nicht anders. Ich musste sie küssen. Danach ging ich mit meinem Mund ganz dicht an ihr Ohr. „Gestern hat dir das aber gefallen, “ flüsterte ich. Anja schloss kurz die Augen und schluckte „Sehr sogar.“ „Gut, das werd´ ich nämlich kaufen,“ sagte ich und nahm ihr das Paddel wieder aus der Hand. Im Regal war noch mehr was ich gut fand, aber für den Anfang wollte ich es dabei belassen. Immerhin waren meine SM-Erfahrungen auch nicht gerade groß und ich hatte beschlossen mich langsam ranzutasten. Nachdem wir uns noch ein bisschen umgeschaut hatten, beschlossen wir zu gehen. Die Verkäuferin packte uns das Paddel in eine schwarze Tüte.
Auf dem Weg zurück zum Parkdeck sagte Anja dann: „An der Kasse dachte ich wir kriegen eine Tüte auf der der Name des Ladens steht, so wie bei den anderen Läden wie C&A auch. Aber auf der steht ja garnix drauf.“ „Ja das ist immer so. In solchen Läden wird die Ware in neutrale Tüten verpackt.“ „Das ist ja auffällig unauffällig. Wenn das alle Sexläden so machen, dann weiß man ja doch anhand der Tüte ob jemand in so einem Laden war.“ „Stimmt. Du hast Recht. Darüber habe ich noch nie nachgedacht,“ sagte ich. Ich sah mir kurz die Tüte an. Ja es stimmte. So eine schwarze Tüte war wirklich auffällig unauffällig, um Anjas Worte zu benutzen. Lächelnd schüttelte ich den Kopf. Dieses Mädel überraschte mich immer wieder. Am Auto angekommen, beschlossen wir nun unsere Reise Richtung Ostsee fortzusetzen.

Ende Teil 3
Wie Ihr bemerkt habt, sind die Beiden noch nicht bis zum Ferienhaus an der Ostsee vorgestossen.
Aber im nächsten Teil, werden wir es bestimmt erleben, wenn Ihr wollt!

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