Das neue Hausmädchen

Das neue Hausmädchen

NETZFUND

Teil 1

Eigentlich wollte Sie direkt nach Hause fahren, um die Post durchzusehen. Die
gnädige Frau brauchte dringend Hilfe im Haushalt und hatte in der Tageszeitung
inseriert. Nach einem devoten und züchtigem Hausmädchen suchte sie und bot in
ihrer Anzeige Kost und Verpflegung, Taschengeld und Dienstbekleidung an. Es
fehlte auch nicht der Hinweis, dass eine eventuelle Interessentin eine ordentliche
Erziehung erfahren und Wohlverhalten erlernen würde.
Die Lust nach einer Tasse Kaffee ließ sie an einer kleinen, aber sehr sauberen
Tagesbar halten, um am Tresen die Bestellung aufzugeben. Neben ihr ein junger
Mann, der lustlos an seiner Cola schlürfte, aber interessiert seine Umgebung
betrachtete. Freundlich nickte sie ihm zu – so wie man einen Fremden grüßt, weil
man im gleichen Aufzug fährt oder weil er höflich den Vortritt gelassen hat. Auf der
Suche nach Arbeit sei er, fand sie nach kurzem Gespräch heraus und ein Gedanke
schoss ihr durch den Kopf. Warum nicht einen jungen Mann als Hilfe im Haushalt das
wäre einmal etwas anderes. Spontan erklärte sie, dass sie in ihrem großen Haus
dringend Hilfe bräuchte – allerdings dürfte er sich zu nichts zu schade sein.
Reinigungs- und Hausarbeiten sollte er sich schon zutrauen. Froh über das Angebot,
Kost und Logis zu erhalten, stimmte der junge Mann sofort zu und zusammen
machte man sich auf den Weg zum Haus der gnädigen Frau. Das schicke Cabriolet
imponierte ihm und die neue Arbeitgeberin schien freundlich, aber unnahbar und
sachlich zu sein.
Im Arbeitszimmer der gnädigen Frau, wie sie wünschte angesprochen zu werden,
fertigte man einen kurzen Arbeitsvertrag, der die Anstellung als Hilfe im Haushalt
beinhaltete und den Arbeitnehmer verpflichtete, alle Hausarbeiten nach Vorgabe
durch die Arbeitgeberin zur Zufriedenheit zu erledigen. Die Verpflichtung zur
Verschwiegenheit, zur Zucht und Ordnung, sowie die unbedingte Pflicht zum Tragen
der vorgeschrieben und zur Verfügung gestellten Dienstbekleidung nahm er kaum
ernst und unterzeichnet erfreut die Vereinbarung über seine neue Arbeitsstelle.
Sein Zimmer, das ihm die gnädige Frau zeigte, war wohl der Einrichtung und
Ausstattung nach zu urteilen, früher ein Mädchenzimmer gewesen. Im Schrank
hingen noch hübsche Mädchenkleider, weiße Arbeitschürzchen für eine Serviererin
und in den Schubladen fanden sich neben einer ganzen Menge Damenunterwäsche
auch Strümpfe und mehrere Paar Stöckelschuhe. Belustigt betrachtete er die vielen
Kleidungsstücke und nahm sich vor, die gnädige Frau im Laufe des Nachmittags
nach seiner Dienstkleidung zu fragen, da er die Arbeitsstelle in seinem Eifer gleich
angetreten hatte. Das Angebot, sich erst einmal zu duschen, nahm er gerne an und
durch die geschlossene Badezimmertüre rief ihm die gnädige Frau zu, dass sie sich
zwischenzeitlich um die Kleidung kümmern werde. Seine Jeans und die Wäsche
sollte er doch zur Schmutzwäsche geben. Kleider und Wäsche könnte er ja von ihr
haben. Interessiert steckte er alles zusammen in die Klappe, die ähnlich einer
Waschmaschinentüre an der Wand angebracht war und wohl zur Waschmaschine im
Kellerraum führte. Dass es sich hierbei um einen Müllschlucker handelte, sollte er erst
später feststellen.
Frisch gebadet und abgetrocknet begab er sich – das Badetuch umgebunden – in
sein Zimmer und suchte nach seiner Dienstkleidung. Die gnädige Frau hatte wohl
vergessen, dass sie sich darum kümmern wollte und war allem Anschein nach schon
dabei, den Schrank mit den Mädchenkleidern auszuräumen, um für seine Sachen
Platz zu machen. Auf dem Bett lag schon ein Kleid und Wäsche und davor standen
hochhackige Schuhe.
Freundlich rief er nach ihr, fragte nach seiner Dienstbekleidung und die gnädige Frau
bedeutete ihm, dass sie alles auf das Bett gelegt hätte. Dort wären nur Dinge von ihr,
rief er zurück und erhielt zur Antwort, dass sie ihm im Bad ja gesagt hätte, er könnte
Kleider von ihr haben.
Ein wenig erstaunt und amüsiert lächelte er, als die gnädige Frau im Zimmer
erschien und ihn aufforderte, die Sachen anzuziehen, die sie für ihn herausgelegt
hatte. Er glaubte immer noch an einen Spaß als sie ihm seinen Arbeitsvertrag zeigte,
in dem er sich verpflichtete, die vorgeschriebene Arbeitskleidung zu tragen. Dies sei
die Arbeitskleidung für eine Haushaltshilfe, erklärte sie und er müsse wohl einsehen,
dass ein Hausmädchen nicht in langen Hosen und Turnschuhen herumlaufen könne.
Als Hausmädchen fühlte er sich nun gar nicht und lief in den Keller, um vergebens
seine alte Kleidung zu suchen.
Lachend stellte die gnädige Frau fest, dass ihm nun wohl nichts anderes übrig bleiben
würde, als die vorhandenen Dinge anzuziehen und sie wollte ihm gerne dabei
behilflich sein. Schließlich sollte er sich nicht schon an seinem ersten Arbeitstag
verkühlen, wenn er weiterhin so halbnackt herumstehen würde. Ohne ein Antwort
abzuwarten, legte sie ihm einen schwarzen Strapsgürtel um und hakte ihn auf der
Rückseite zu. Immer noch verwundert spürte er, wie sie ihm den Büstenhalter anzog
und ein Paar Strümpfe über die Beine schob. Ein kleines Damenhöschen wurde
übergestreift und mit geübter Hand schloss sie den Reißverschluss im Rücken des
Dienstmädchenkleides. Ziemlich lächerlich kam er sich vor, als er vergebens nach
seinen Schuhen suchte, die von der gnädigen Frau bereits vorher entsorgt worden
waren. Resignierend schlüpfte er in die hohen Pumps, die ihm von der Dame des
Hauses gereicht wurden und ein freundschaftlicher Schubs, ließ ihn einige kleine
unsichere Schritte machen.
Er werde das schon lernen, stellte sie fest und sie würde ihm auch noch einige
andere Dinge beibringen, die für die Arbeit notwendig seien.
Freundlich, aber energisch forderte die gnädige Frau auf, das Haus zu besichtigen,
um die einzelnen Stationen für den täglichen Arbeitsablauf kennenzulernen. Die
Küche, die Badezimmer, den Wasch- und Trockenraum, sowie den Keller und
Heizraum. Ungeübt mit den hohen Schuhen stolperte er hinter der Dame des Hauses
her und heuchelte Interesse an den Vorgaben, die sie für den Arbeitsablauf machte.
Sie zeigte ihm, wo Reinigungsgeräte und Staubsauger aufbewahrt wurden, wie
Waschmaschine und Trockner funktionierten und erst nach dem ausführlichen
Rundgang setzte man sich zusammen, um die Arbeiten detailliert zu besprechen.
Ungewohnt spannten die Strapse an den Beinen des jungen Mannes und die
gnädige Frau musste ihm erklären, wie er sich hinzusetzen habe, damit die Kleidung
nicht in Unordnung geraten würde. In Anbetracht der von ihr als hübsch
bezeichneten Mädchenkleidern wollte sie ihn auch nicht mehr bei seinem Vornamen
rufen, sondern sollte er zukünftig reagieren, wenn sie ihn als Hausgehilfin oder
Serviererin bezeichnete. Zwischen Minna, Susanne, Renate oder Gänschen sollte er
sich entscheiden und erhielt ein wenig Bedenkzeit für seine Wahl.
Die schüchterne Anfrage der neuen Hausgehilfin, ob denn die Dienstkleidung auch
getragen werden müsse, wenn er in der Lage sei, vom ersten Taschengeld neue
Hosen zu kaufen, erntete Gelächter bei der gnädigen Frau, die erklärte, dass sie das
Taschengeld selbst für ihn verwalten würde und davon allenfalls ein Paar
Nylonstrümpfe gekauft würden. Im Übrigen sei das Tragen von langen Hosen in
ihrem Hause verpönt und würde grundsätzlich nicht geduldet. Bei
zufriedenstellendem Verhalten des Hausmädchens würde sie unter Umständen
erlauben, in der Freizeit Rock und Bluse zu tragen, wenn darunter ordentliche
Wäsche und Strümpfe mit Strapsen angezogen werden. Zusammen mit dem völlig
konsternierten Hausmädchen begab sie sich in das Mädchenzimmer und öffnete
einen versperrten Schrankteil. Hübsche Röcke und Kleidchen hingen auf den Bügeln
und in den Wäschefächern lagen Garnituren von Unterwäsche, Strümpfen und
Nachthemden. “Für die Freizeit”, erklärte die gnädige Frau und steckte den Schlüssel
wieder in ihre Tasche, nachdem sie den Schrank verschlossen hatte. Allerdings
würde hier im Hause nicht allzu viel Gelegenheit sein, Freizeitkleidung zu tragen,
denn auch in den Abendstunden sei genug zu tun, erklärte die gnädige Frau. Die
Aufgaben eines Servierfräuleins würden sie in den nächsten Tagen besprechen und
jeweils nach Beendigung der Putzarbeiten im Haus begänne ihr Dienst als
Serviererin.
Selbstverständlich war auch hierfür die entsprechende Bekleidung vorgesehen und
auch ausreichend vorhanden. Ein kleines Servierschürzchen mit Spitzenrändern
erhielt sie und den Rat, schon mal einen devoten Knicks zu üben, damit das Erlernen
dieser Ehrenbezeugung nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Denn
Grundregel würde es sein, die Herrin bei jeder Begegnung mit einem ordentlichen
Knicks zu Begrüßen und auch ihre Anordnungen damit zu bestätigen. Die neue
Perle hatte sich schon fast damit abgefunden, die Hausarbeiten im
Dienstmädchenkleid zu erledigen, rechnete aber nicht damit, dass sie auch abends
noch einmal umdenken sollte, um frisch angezogen als Servierfräulein da zu sein.
Auch hier war angeordnet, im kurzen Kleid mit Unterrock und Strapsen zu erscheinen
und besonderen Wert legte die gnädige Frau auf das Tragen von Nylonstrümpfen
und Pumps mit hohen Absätzen. Selbstverständlich musste das Servierschürzchen
immer frisch gebügelt sein und die Schleife im Rücken hatte sorgfältig gebunden zu
sein.
Die Besprechung endete mit einer Zusammenfassung der grundlegenden Dinge und
die gnädige Frau hielt noch einmal fest, dass alle von ihr getroffenen Anordnungen
unverzüglich auszuführen seien, dass die Bekleidungsvorschrift unbedingt
einzuhalten und das Tragen von Nylon- oder Seidenstrümpfen an Strapsen, sowie
von Stöckelschuhen unverzichtbar sei. Dies gehöre zur Ausbildung und Erziehung
und auch der kleinste Verstoß gegen die Grundregeln würde bestraft werden.
Allerdings wäre es ein Leichtes, sich einzufügen, wenn man sich benimmt wie ein
ordentliches und devotes Dienstmädchen, wenn man sich keusch und züchtig
anzieht und die gegebenen Anordnungen sofort durchführt. Freundlichkeit und
unbedingter Gehorsam würde selbstverständlich vorausgesetzt und für das Erlernen
eines aufrechten Ganges und zierlicher Schritte stünden geeignete und absolut
effektive Maßnahmen zur Verfügung.
Der Abend hatte bereits seinen Fortschritt genommen und die gnädige Frau erlaubte
ihrem neuen Hausmädchen ausnahmsweise und weil es ihr erster Arbeitstag war,
sich auf ihr Zimmer zu begeben. Für die erste Zeit wollte sie allerdings darauf achten,
dass zum Schlafen auch ein hübsches Nachthemd angezogen wurde und nicht ohne
Stöckelschuhe im Zimmer herumgelaufen wurde.
Die nächsten Tage vergingen damit, dass die gnädige Frau sich bemühte, die das
neue Hausmädchen an das Tragen geeigneter Kleidung zu gewöhnen.
Geduldig zeigte sie ihr, wie man lange Nylonstrümpfe überstreift, ohne sie zu
zerreißen, wie man sie sorgfältig am Strapsgürtel befestigt und wie man ohne große
Mühe den Büstenhalter vorne schließt und dann die Häkchen nach hinten dreht. Ein
wenig schwieriger war schon das Anziehen von engen Korsagen. Die Hausgehilfin
hatte tatkräftig mitzuhelfen, um das elastische aber enge Wäschestück über den
Körper zu ziehen und den richtigen Sitz zu finden. Den anfänglichen Widerstand des
neuen Hausmädchens tat die gnädige Frau kurzerhand mit dem Hinweis auf Zucht
und Gehorsam ab und ein offensichtlich zu enges Wäschestück durfte keinesfalls
kritisiert werden. Dies führte nämlich dazu, dass die Herrin eine Korsage aus einer
Schublade hervorzauberte, die mehrere Nummern zu klein war. Angezogen zwickte
und spannte das Wäschestück überall und dem Mädchen wurde erlaubt, das Korsett
als eng zu bezeichnen. Trotzdem wurde ihm nicht erlaubt, es wieder auszuziehen
und es musste den ganzen Tag lang getragen werden, um sich daran zu gewöhnen.
Lange Nylonstrümpfe wurden an den Strapsen befestigt und zusammen mit dem
hochhackigen Schuhen formte sich eine annehmbare Figur. Das ständige
Zurechtrücken der zu engen Korsage beendete die gnädige Frau damit, dass sie ein
hoch geschlossenes Kleid aus dem Schrank nahm und der Hausgehilfin überzog.
Nun war nichts mehr von zu enger Wäsche zu sehen und sie erklärte es kurzerhand
zur Dienstkleidung, die ohne Widerspruch getragen werden musste.
Nach und nach gewöhnte sich die junge Hausgehilfin daran, nach dem Aufstehen die
Strümpfe zurechtzurücken und den Rock nach unten zu streifen. Sie lernte, dass man
beim Hinsetzen darauf achtete, die Strumpfränder zu verdecken und dass es sich für
ein Hausmädchen nicht schickte, die Beine übereinanderzuschlagen.
Ihr wurde gezeigt, wie man mit kurzen Schritten geht und um das Erlernen leichter zu
gestalten, wurden kurzerhand ihre Knie mit einem Lederband zusammengebunden.
Nun waren große Schritte gar nicht mehr möglich und das Band sollte auch für die
nächsten Tage Bestandteil der zu tragenden Bekleidung werden. Gleichbleibend
freundlich erklärte die gnädige Frau immer wieder, dass alles nur zum Besten des
Hausmädchens wäre; letztlich hätte sie ja auch vor Arbeitsantritt darauf hingewiesen,
dass der junge Mann als Hausmädchen eingestellt werden sollte. Natürlich erfolgte
keinerlei Widerspruch über diese nicht ganz korrekte Formulierung des seinerzeitigen
Gesprächs in der Tagesbar, denn die schriftliche Fixierung des Arbeitsvertrags war
nicht abzustreiten.
Nach den ersten Tagen des Eingewöhnens ergab sich das neue Hausmädchen
seinem Schicksal und gewöhnte sich daran, nach der Morgentoilette die
Mädchenkleider anzuziehen, die sie sich zwischenzeitlich selbst herauslegen durfte.
In erstaunlich kurzer Zeit fand sie heraus, welche Wäschestücke angenehm auf der
Haut zu tragen waren und wie man auf hohen Pumps geht.
Erfreut bemerkte die gnädige Frau, dass ihre Perle es bereits verstand, sich mit
Strapsen und Seidenstrümpfen so zu bewegen, dass Laufmaschen vermieden
wurden und auch Strümpfe mit Naht wie eine zweite Haut an den Beinen saßen.
Ohne ihr Zutun fand sie auch heraus, dass ein Kleid besser fiel, wenn ein Unterrock
darunter getragen wurde und sah ein, dass es nicht schicklich sei, ohne Strümpfe und
Pumps im Haus herumzulaufen.
Um sich noch besser an die neue Kleidungssituation zu gewöhnen, musste sie zum
Schlafengehen unter dem dünnen Nachthemd Büstenhalter und Strapsgürtel mit
Nylonstrümpfen tragen; das Anziehen eines Höschens wurde ihr erlassen.
Nach mehr als zwei Wochen fand die gnädige Frau, dass nun die
Eingewöhnungsphase ausreichen müsste und man sich langsam daranmachen
sollte, einen weiteren Schritt in der Erziehung zur devoten Hausgehilfin zu machen.
Brav trug die Neue auch während der Freizeit ordentliche Mädchenkleider, die von
ihr sorgfältig ausgesucht wurden. Ebenso viel Wert legte sie auf gediegene
Unterwäsche und ohne hochhackige Schuhe und Strümpfe war sie nicht mehr
anzutreffen. Bereits mehrfach müsste die gnädige Frau Einhalt gebieten, wenn sich
das Hausmädchen zu aufreizend kleidete und einige Male bereits drohte sie mit
Konsequenzen. Schließlich sei sie nicht die Herrin des Hauses, sondern nur eine
kleine dumme Gans, die zu gehorchen habe.
Mit einem artigen Knicks erkundigte sich das Hausmädchen nach der ihr
zustehenden Freizeit und erhielt die Erlaubnis, in den Nachmittagsstunden
frei zunehmen. Sogar die Kleidung durfte sie selbst aussuchen unter
Berücksichtigung der verbotenen langen Hosen, Strumpfhosen oder flachen Schuhe.
Ordentlich und adrett angezogen erschien sie in ihrem besten Kleid bei der gnädigen
Frau, um sich abzumelden. Erstaunt musste sie erfahren, dass Freizeit nicht hieß, sie
könnte nun machen, was sie wolle. Sicherheitshalber und damit sie keine
Dummheiten anstelle, legte ihr die gnädige Frau zwei Armmanschetten um die
Gelenke, verband die Arme mit einem kleinen Schloss am Rücken und sperrte sie in
den Heizungskeller. Nun erklärte sich auch die besondere Sorgfalt, mit der das
Mädchen in den letzten Tagen den Keller reinigen musste. Schließlich sollte ja das
gute Kleid nicht verschmutzen.
Heulend musste sie erfahren, dass sie die geforderte Freizeit dort verbringen dürfe.
Der Rockteil des Kleides wurde hochgesteckt und halb entblößt mit freigelegten
Strapsen und zugigem String Tanga stand sie da auf ihren hohen Pumps.
Schadenfroh lächelnd löschte die gnädige Frau das Licht und drehte den Schlüssel
im Schloss, nachdem sie darauf hin gewiesen hatte, dass äußerste Ruhe zu bewahren
sei. Keinen Mucks wollte sie hören.
Kurz vor fünf Uhr wurde das Hausmädchen unsanft gerüttelt. Die gnädige Frau
zupfte an ihren Brustwarzen und forderte sie auf diese Art und Weise auf, sofort
aufzustehen und sich für die Arbeit fertigzumachen. Die für diesen Morgen
vorgesehene Hausarbeit war bereits am Vorabend von der gnädigen Frau festgelegt
worden. Den devoten Knicks des Hausmädchens gar nicht abwartend, drehte sie sich
kurzerhand zur Seite, um wieder einzuschlafen.
Das sonst so freche Hausmädchen stand schnell auf, wohl wissend, was passierte,
wenn sie zu langsam an die tägliche Arbeit gehen würde. Sie begab sich in das Bad,
um die Morgentoilette zu erledigen; geduscht und abgetrocknet suchte sie nach
bequemer Arbeitskleidung. Man konnte ihr eine gewisse Besonderheit bei der Wahl
ihrer Kleidung nicht absprechen und sie hatte sich deshalb auch mehrmals den
Unmut der gnädigen Frau zugezogen. Teure halterlose Strümpfe und bequeme,
gutsitzende Unterwäsche fanden sich unter einem angenehm zu tragenden Kleid mit
ausgestelltem Rock und einem silbernen Band um die Taille.
Unter einem teuren Unterrock aus Seide trug sie einen angenehm weichen BH und
ein ebenso weiches, gutsitzendes Höschen. Nur das Servierschürzchen über dem
Kleid zeugte davon, dass hier ein Dienstmädchen an der Arbeit war und der von der
gnädigen Frau verlangte Knicks bei jedem Zusammentreffen tat ein Übriges, um
erkennen zu lassen, wer die Herrin im Hause ist.
Meist legte das Hausmädchen die Sachen bereits am Vortag zurecht, um die Herrin
nicht im Schlaf zu stören und sich deren Unmut zuzuziehen.
Vergebens suchte sie nach dem Duschen die hübschen Sachen, um sich
anzuziehen und die Arbeit aufzunehmen. Auf der Bank vor der Badezimmertüre fand
das Hausmädchen dann allerdings die Überraschung, die ihr von der gnädigen Frau
bereits einmal angekündigt worden war – leider aber nicht ernst genommen wurde:
Die vorgeschriebene Dienstkleidung für das Hauspersonal: Schuhe mit hohen,
dünnen Absätzen, ein ausgestelltes Röckchen, kurz genug, um den Ansatz der
Strümpfe freizulassen, knallrote Strapse, und einen roten Büstenhalter. Ein knappes
T-Shirt, ein breiter dehnbarer Gummi-Gürtel und ein String-Tanga vervollständigten
die Dienstkleidung. Das Tragen des Tangas war ein besonderes Entgegenkommen
der Herrin, die ansonsten verlangte, dass ohne Slip gearbeitet wurde.
Widerwillig und aus Angst vor den Konsequenzen bei Weigerung streifte das
bedauernswerte Geschöpf die Dienstkleidung über und schämte sich ob des kurzes
Rockes und des blamablen Gesamteindrucks, den es in dieser Bekleidung machte.
Es band sich das kleine weiße Servierschürzchen um, trank verschämt eine Tasse
Kaffee in der Küche und füllte den Eimer mit Putzmittel und Wasser, nachdem es das
restliche Geschirr vom Vortag gespült hatte.
Beim Bücken nach dem Putzlappen war es nicht zu umgehen, dass wegen des
kurzen Röckchens der ganze Po freigelegt war und auch ein mädchenhaftes,
graziöses Niederhocken änderte nichts daran. Dies war von der gnädigen Frau
beabsichtigt, denn sie hatte sich vorgenommen, bei der Erziehung des
Hausmädchens engere Zügel anzulegen, damit alle angeordneten Arbeiten zu ihrer
Zufriedenheit ausgeführt würden. Ihre Autorität gab ihr genügend Möglichkeiten, ihr
Vorhaben auch durchzusetzen.
Das Dienstmädchen hatte bereits den Boden des Badezimmers gewischt und
Armaturen und Becken gewienert. Es machte sich daran, die Treppe zu putzen, so
wie es die gnädige Frau am Abend zuvor angeordnet hatte, als diese aus dem
Schlafzimmer kam und fröhlich einen guten Morgen wünschte. Sie bedauerte, dass
das Hausmädchen so früh aus dem Bett müsse, aber letztlich sei dies eine
unumgängliche Sache für eine gute Erziehung.
Schließlich muss auch in Bezug auf die Arbeitszeit Zucht und Ordnung erlernt werden
und man könne das Haus auch nicht verdrecken lassen. Über die blamable
Dienstkleidung verlor sie kein Wort und lehnte jede Diskussion darüber ab.
Schließlich bestimme sie, welche Kleidungsstücke angebracht seien.
Im Übrigen musste das Dienstmädchen froh darüber sein, abgelegte
Kleidungsstücke der Herrin tragen zu dürfen; denn sie waren allemal gut genug für
sie. Und wenn das eine oder andere Wäschestück nicht passe, so sähe es ja
niemand weiter. Eine Beschwerde, der Büstenhalter oder das Korsett sei zu eng,
wurde mit der Feststellung erwidert, dass man dies unter dem Kleid nicht sehen kann
und wegen der ungerechtfertigten Kritik seien für den nächsten Tag wesentlich engere
Unterwäsche zu erwarten.
Das arme Mädchen konnte sich der Sache nicht erwehren, nahm sich aber vor,
zukünftig die von der Herrin vorgesehene Dienstkleidung nicht mehr anzuziehen.
Schon am nächsten Tag, einem Samstagmorgen, weigerte sie sich, die hingelegte
Dienstkleidung zu tragen. Das führte dazu, dass die gute Laune der gnädigen Frau
schnell verging und das Dienstmädchen musste sich nackt, wie es war, zurück ins
Schlafzimmer begeben. “Nicht so schlimm – dann suchen wir eben etwas anderes für
Dich heraus”, sagte sie mit süßer Stimme. Ein artiger Knicks hatte zu erfolgen und
erntete ihren missmutigen Blick.
Unter dem gestrengen Blick der Herrin musste das Hausmädchen nun ein paar
Nylonstrümpfe an dem Strumpfhalter befestigen; darüber kam ein Hosen Korselett,
das im Schritt offen war und in hohen Schuhen musste es sich im Untergeschoß
einfinden. Dort angekommen, hatte es keine Zeit zum Überlegen, als die gnädige
Frau bereits die Türe zum Heizungskeller öffnete und mit verschiedenen angsteinflößenden
Dingen aufwarteten. Ein ganz besonderer Ledergürtel wurde um die
Taille gelegt und festgemacht. Die Hinterseite des Gürtels war mit Schlaufen
versehen, die beide Unterarme aufnahmen und mittels einem Klettband unlösbar
fesselten. So wehrlos gemacht, war das Hausmädchen der Herrin vollkommen
ausgesetzt, bevor sie auch noch einen klaren Gedanken fassen konnte. Das arme
Dinge sollte ruhig spüren, dass Anordnungen der gnädigen Frau ohne Widerspruch
hinzunehmen sind.
Sie legte ein Lederhalsband mit einer dünnen Kette um den Nacken der Hausgehilfin
und hakte das Ende an eine Öse am Wasserrohr ein. In leicht gebückter Stellung
musste die Widerspenstige nun ängstlich zusehen, was passieren sollte. Die gnädige
Frau – nun wegen der Frechheit der Hausgehilfin und der Störung ihres
morgendlichen Ablaufs böse geworden – öffnete nun einen flachen Karton mit
Gegenständen, die vorerst nicht näher zuzuordnen waren. Als sie allerdings neben
einigen Kerzen und einem Cremetopf auch ein breites Klebeband vorzeigte, wurde
es heiß im Körper der Hausgehilfin. Als hätte die Herrin bemerkt, dass das Mädchen
beabsichtigte, um Hilfe zu betteln, trennte sie ein langes Stück des Klebebands ab.
Sie zog ihr Höschen aus, steckte es zusammengeknüllt in den Mund des armen
Geschöpfs und klebte das Band darüber. Nur mehr ein leises Stöhnen war zu hören.
Sie streifte sich ein paar enge Gummihandschuhe über, ehe sie weitermachte. Die
ängstlichen Blicke der Hausgehilfin schaltete sie aus, indem sie die Augen mit einem
schwarzen Schal verband und überdies, um ein Verrutschen zu verhindern, noch
einen einzelnen Strumpf über den Kopf zog. So gefesselt, war jede Möglichkeit auf
Gegenwehr oder auf ein Einstellen auf Dinge, die zu befürchten waren, genommen
und die Herrin kündigte frohgemut Überraschungen für die Hausgehilfin an.
Nachdem das Klebeband regelmäßig nur für den Zeitraum einer körperlichen
Züchtigung verwendet wurde, war gar nicht zu erwarten, dass sich die Herrin nun
entfernen würde, um Kaffee zu trinken. Das schürte allerdings ihren Unmut und die
Bestrafung begann mit der Frage, ob denn das Hausmädchen wisse, warum es hier
festgeschnallt sei. Der Hinweis auf Zucht und Ordnung folgte und die Zucht spiegelte
sich in einer Tracht Prügel auf den Po wider, dass dem Hausmädchen Hören und
Sehen verging. Mehrere Wäscheklammern am Geschlechtsteil und zwei Gewichte an
den Brustwarzen taten ein Übriges. Nachdem sie die Hiebe auf den Po nicht, wie
befohlen, laut mitzählen konnte, weil der Mund ja durch das Klebeband verschlossen
war, begann die Anzahl der Schläge erneut von vorne.
Als sie endlich glaubte, die Bestrafung sei zu Ende, hatte sie nicht mit der Ausdauer
der gnädigen Frau gerechnet. Diese hatte ja nicht ohne Grund die
Gummihandschuhe angezogen und massierte nun den Po des Opfers mit reichlich
Creme ein, besprühte das Geschlechtsteil mit Eau des Cologne, damit es schön
juckte und um das unangenehme Kribbeln ein wenig intensiver zu gestalten, machte
auch der Po Bekanntschaft mit etwas Eau des Cologne.
Die Frage, ob denn der Popo juckte, wurde natürlich mit einem Nicken beantwortet
und die Feststellung, dass hier Abhilfe geschaffen werden kann, endete darin, dass die
Herrin eine dünne Kerze in den Po des Hausmädchens schob. Das Herausnehmen
der Kerze erforderte, dass deren Farbe erraten wurde, was nicht einfach erschien, da
wegen des zugeklebten Mundes gar nicht geantwortet werden konnte und die
gnädige Frau überdies jede Antwort mit “falsch” kommentiert hätte.
Die zwischenzeitlich abgenommenen Klammern an den Brustwarzen wurden nun
erneut an geklemmt und trotz aller anderen Einschränkungen war zu spüren, dass es
sich um schwerere Gewichte handelte. Aber auch alles Stöhnen half nichts. Die
Herrin wies immer wieder darauf hin, dass dies die übliche und gebotene Strafe sei,
wenn man sich weigere, Dienstkleidung zu tragen.
Als plötzlich das Klebeband und die Klammern am Busen entfernt wurden, schien
Erleichterung über das Ende der Bestrafung. Um sie später griffbereit zu haben,
klemmte die gnädige Frau die beiden Klammern kurzerhand zu den anderen am
Geschlechtsteil. Aber die Tatsache, dass die Hausgehilfin gefesselt blieb, als die
Herrin eine Pause einlegte, um Kaffee zu trinken und eine Zigarette zu rauchen, gab
zu denken. Sie wandte sich ab und das Hausmädchen konnte hören, wie sie die
Türe verschloss und den Schlüssel abzog.
Tatsächlich, nach kurzer Zeit war der Schlüssel erneut im Schloss zu hören. Die
Herrin kam zurück, klebte erneut ein Stück Klebeband über das Höschen im Mund
und versohlte das bereits rote Hinterteil ein zweites Mal ganz ordentlich.
Wirkliche Erleichterung spürte das Mädchen erst, als es plötzlich losgebunden wurde
und die Aufforderung zum Duschen kam. Schnell lief es in das Bad, um sich zu
säubern. Nach dem Abtrocknen konnte es feststellen, dass die angeordnete
Dienstkleidung wieder dalag und zum Anziehen einlud. Um einer zweiten Bestrafung
zu entgehen, zog die Hausgehilfin die unangenehmen Sachen an und wollte, allem
Stress entronnen, zum Kaffeetrinken in die Küche. Aber weit gefehlt; die Gnädigste
lud, ohne Widerspruch zu dulden, zum erneuten Verweilen im Heizungskeller ein. Sie
stellte fest, dass man sich schließlich an die Dienstkleidung gewöhnen müsste und
aus diesem Grunde sei es notwendig, längere Zeit mit dem Tragen dieser Sachen zu
verbringen. Um jede Ablenkung zu vermeiden, und zu verhindern, dass geraucht oder
getrunken wird, sei es auch angebracht, beide Arme mit den Ledermanschetten an
zwei Ösen im Heizungskeller zu befestigen und sicherheitshalber auch die Augen
zu verbinden. Zur besseren Konzentration könnte man auch zeitweise die Klammern
an den Brustwarzen anbringen.
Ein eilig hingestellter Klappstuhl sei ein besonderes Entgegenkommen der gnädigen
Frau und nun könne man ja in Ruhe darüber nachdenken, zukünftig das zu tun, was
angeordnet sei. Die langen Stunden dieses Nachdenkens und Eingesperrt seins
werden immer wieder unterbrochen von unangenehmen Überraschungen und der
Aufforderung, den Mund zu öffnen, um den Speichel der Herrin aufzunehmen. Auf
diese Art wurde auch der Durst des Hausmädchens gelöscht, nachdem die gnädige
Frau vorher einen Schluck Wasser aus der Flasche zu sich nahm. Jedes Geräusch
ein sich drehenden Schlüssel im Schloss der Türe trieb Körperhitze in den Kopf
der Hausgehilfin, so dass sie sich vornahm, zukünftig jede Anordnung der gnädigen
Frau ohne Widerrede zu befolgen. Diese Erkenntnis half aber nicht darüber hinweg,
dass es ein langer Tag an der Wand im Heizkeller wurde.
Jedes Zeitgefühl war verlorengegangen und aufgrund der verbundenen Augen
konnte das Mädchen auch nicht feststellen, wie spät es war, als es wieder
Geräusche hörten. Die gnädige Frau duschte sich nebenan ausgiebig. Ein
energisches Drehen des Schlüssels im Schloss folgte und die Haushaltshilfe wurde
als blöde Gans und faule Kuh beschimpft. Es war aufgefallen, dass die Glaswände
der Duschkabine nicht ordentlich gereinigt waren.
Erschwerend kam hinzu, dass das gefesselte Mädchen nicht in der Lage war, die
Herrin mit einem ordentlichen Knicks zu begrüßen, wie es angeordnet war. Jeder
Kontakt mit der gnädigen Frau erforderte ja diese devote Ehrenbezeugung.
Sie spürte, dass sie nackt ausgezogen wurde und der schon bekannte Gürtel mit den
Armfesseln am Rücken umgelegt wurde. Die ledernen Armbänder wurden
abgenommen und die Arme sofort wieder am Rücken festgemacht. Das arme Kind
wurde zum Bett im Gästezimmer geführt und musste sich dort bereit legen, um kurz
darauf etwas angenehm Weiches und Feuchtwarmes an seinem Mund zu spüren.
Sehen konnte es ja nichts und lediglich die Ankündigung, es sei Zeit für etwas
Süßes und die Aufforderung, mit der Zunge zu lecken, ließ erahnen, dass die
Hausherrin über dem Gesicht des Hausmädchens kniete, um sich trockenlecken zu
lassen. Es konnte sich gar nicht vorstellen, dass es so lange dauerte, einen kleinen
Körperteil mit der Zunge zu trocknen, aber es vermied Widerworte; zum einen wegen
der möglichen Strafe, die diese hervorrufen könnten; zum anderen waren diese
gar nicht möglich, da die Herrin ziemlich eng an den Mund des Mädchens angepresst
war.
Es war auch nicht festzustellen, ob sie sich wegen der vielen Mühen um die
Erziehung der Hausgehilfin ein wenig Entspannung gönnte, die darin bestand, dass
sie das sanfte Streicheln der Zunge genoss. Sie scherte sich auch nicht darum, dass
das Hausmädchen alle Feuchtigkeit durch ständiges Hinunterschlucken in sich
aufnehmen musste.
Nach geraumer Zeit erlaubte sie, mit dem Lecken aufzuhören und band das
Mädchen los, schickte es in die Dusche und forderte es auf, sich ordentlich, wie es
sich für eine anständige Serviererin gehört – anzuziehen. Es wurde ihr erlaubt, das
Abendessen für die gnädige Frau zu bereiten und den Abend damit zu verbringen,
dass es als Serviererin ständig für alle Wünsche zur Verfügung stand. Die
Hausgehilfin zog sich sorgfältig an. Unter einem seidenweichen Unterrock trug sie
einen weißen Spitzenbüstenhalter, einen String Tanga aus Spitze und ein Paar
Nylonstrümpfe an hübschen Strapsen. Hochhackige Pumps und ein hübsches
Kleidchen, das Servierschürzchen und ein weißes Halstuch rundeten das Gesamtbild
ab.
Entgegen der oft geübten Praxis, am Abend keusch und züchtig, mit verbundenen
Augen und am Rücken gefesselten Armen in einer Ecke des Wohnzimmers zu knien,
oder auf dem Boden zu liegen, wurde ihr erlaubt, den Spielfilm am Fernsehen
mitzuerleben, wenn dadurch die Aufmerksamkeit bei der Arbeit nicht beeinträchtigt
war und jede Anordnung der gnädigen Frau sofort ausgeführt wurde. Ein
schmutziger Aschenbecher oder eine leere Getränkeflasche führte dazu, dass
Strafpunkte gesammelt wurden, die, jeder einzeln, bei der nächsten Bestrafung zu
spüren sein würde.
Der spannende Film ließ das Hausmädchen allerdings schnell vergessen, dass es
nicht zum Vergnügen dasitzen sollte. Mit übereinandergeschlagenen Beinen räkelte
es sich auf der Sitzgruppe und konnte bereits in der ersten Werbepause des Films
feststellen, dass dies so nicht akzeptiert wurde. Knapp kam der Befehl, im
Schlafzimmer den Gürtel mit den Armfesseln zu holen und sich in der Ecke
niederzuknien. Der Werbeblock war lange genug, um die Arme auf den Rücken zu
fesseln und die Augen zu verbinden. Bei derartigen Gelegenheiten wurde in der
Regel das Fieber des Hausmädchens gemessen, um die Ursache für das flegelhafte
Verhalten herauszufinden. Es fühlte, dass das Kleid hochgeschoben und das
Höschen beiseite gezogen wurde, bevor das Thermometer in den Po gesteckt wurde.
Das Fiebermessen dauerte einen Moment lang, als der Fernsehfilm seine
Fortsetzung fand. Die gnädige Frau hatte keine große Lust, etwas davon zu
verpassen und ordnete an, in dieser Stellung zu verharren. Seufzend fügte sich die
Kniende in ihr Schicksal und musste solange warten, bis der Film erneut durch die
Werbung unterbrochen wurde.
Die ständigen Störungen waren der Herrin nicht zuzumuten und aus diesem Grund
durfte die Bedienung den Rest des Abends im Schlafzimmer verbringen. Allerdings
nicht in der gewünschten bequemen Art, sondern lediglich mit einem engen weißen
Nachthemd bekleidet und wiederum mit gefesselten Armen auf dem Bett liegend. Die
Augen blieben verbunden und anstelle des Fieberthermometers füllte ein
eingecremter Tampon den Po fühlbar aus. Ein darüber gezogenes, sehr enges
Miederhöschen verhinderte, dass der Tampon herausrutschen konnte. Überdies war
in das Höschen ein breites Gummiband eingenäht worden, das sich stramm
zwischen die Pobacken drängte und den Po-Stöpsel festhielt.
Gewohnheitsmäßig griff die gnädige Frau daraufhin zum Bambusstöckchen, das
immer auf dem Fensterbrett zu liegen hatte und weil aus dem Wohnzimmer immer
noch Fernsehwerbung zu hören war, nützte sie die Zeit, um ihrer Perle nochmals
klarzumachen, wie sie sich zu verhalten habe. Das Hausmädchen mit roten
Pobacken hilflos zurücklassend, begab sie sich wieder vor das Fernsehgerät, um die
Fortsetzung des Films nicht zu verpassen.
Erst spät abends, als die Herrin des Hauses selbst zu Bett ging, prüfte sie die
Handfesseln und zufriedengestellt, dass keine Störung durch das freche Geschöpf zu
erwarten war, drehte sie sich um, um zu schlafen. Irgendwann im Laufe der Nacht
erwachte sie und stand auf, um ein Glas Wasser zu trinken. Bei dieser Gelegenheit
vertrimmte sie den Hintern des Mädchens, das diesem Hören und Sehen verging,
löste endlich die Handfesseln und ordnete an, dass nun geschlafen werde. Die
Befreiung von den Fesseln geschah nicht aus Mitleid, oder um Erleichterung zu
schaffen. Schließlich musste das Hausmädchen am nächsten Morgen aufstehen, um
die Hausarbeit zu verrichten und die Herrin hatte keine Lust, sich frühmorgens um
das Lösen der Lederbänder kümmern zu müssen.
Auf das Hausmädchen wartete an diesem Sonntag ein größeres Pensum an Arbeiten
im Haushalt. Aus erzieherischen Gründen war die sowieso schon blamable
Dienstkleidung ein ganzes Stück lächerlicher ausgefallen. Die Herrin konnte so
sicherstellen, dass das Hausmädchen zukünftig zu schätzen wusste, wenn ihr das
Anziehen von erträglicher Kleidung erlaubt wurde. Trotz des warmen Wetters lagen
auf der für die Arbeitskleidung vorgesehenen Bank ein Paar lange Perlonstrümpfe
und ein viel zu enger Strapsgürtel. Statt eines Höschens fand es nur eine Stoffblume,
die mittels straffen Gummibandes anzubringen war und ein viel zu kurzes
Dienstmädchenschürzchen. So ausgestattet und mit den unter der Bank stehenden
hochhackigen Schuhen hatte es die Arbeiten aufzunehmen. Die gnädige Frau hatte
so sichergestellt, dass zukünftig Beschwerden über die Dienstkleidung unterbleiben
würden.
Das freche Hausmädchen hatte seine Lektion erhalten und die Erziehung durch die
Herrin hatte zumindest in dieser Hinsicht einen vollen Erfolg.
Als sie am späten Morgen aufstand, erlaubte sie, die unangenehmen Sachen
auszuziehen, um sich für die Arbeit als Serviererin umzukleiden. Hier legte sie
besonderen Wert auf korrekte Wäsche und Kleidung und stellte auch die von ihr
abgelegtes Kleidungsstück zur Verfügung.
Schwarze Nylonstrümpfe mussten wegen des untadeligen Sitzes der Strumpfnähte
mittels mehreren Strapsen an einer Figur formenden Korsage festgemacht werden.
Ein schneeweißes Höschen strahlte absoluter Reinlichkeit aus und über dem
seidenen Halbrock schmiegte sich ein dunkel glänzender Rock eng um die Hüften
der Serviererin. Über dem Oberteil der Korsage war eine weiße Bluse zu tragen und
ein frisch gebügeltes Serviererinnen-Schürzchen wurde von der gnädigen Frau
zufriedenstellend gemustert. Mit einem artigen Knicks wurde sie bei jedem
Zusammentreffen gegrüßt und auch die Entgegennahme von Anordnungen
mussten mit einem tiefen Knicks bestätigt werden.
Hier war allerdings noch so einiges im Argen und die Serviererin sollte in den
nächsten Tagen dazu erzogen werden, diese Ehrenbezeugung ordnungsgemäß
auszuführen. Hierzu hatte sich die gnädige Frau etwas ganz Besonderes ausgedacht
und es würde auch zweifelsfrei dazu führen, dass das Hausmädchen einen
graziöseren Gang annehmen würde und mit Freuden jede noch so blamable und
lächerliche Dienstkleidung anziehen würde.
Abends, als die Rollladen bereits geschlossen waren, wurde es in das Badezimmer
gerufen und musste sich nackt ausziehen. Die Herrin reichte ihr einen schmalen
Strapsgürtel und ein Paar Nylonstrümpfe, die sie anzuziehen hatte. Aus der
Schublade der Kommode holte Madame dann ein Windelhöschen, über das ein
buntes Kinder-Spielhöschen gezogen wurde. Die Beinabschlüsse des Spielhöschens
waren mit straffen Gummibändern versehen. Der Bund des lächerlichen
Kleidungsstücks hatte als Besonderheit seitlich Öse und Schlaufe, die mittels eines
kleinen Schlosses sicherstellten, dass ein Ausziehen des Höschens ohne im Besitz
des Schlüssels zu sein, nicht möglich war. Eine Art Keuschheitsgürtel, mutmaßte die
Hausgehilfin und ahnte nicht, wie sehr sie sich täuschte. Denn wenige Minuten nach
dem Verschließen des Hosenbundes fühlte sie ein kräftiges Jucken in der Windel.
Eine Linderung durch Kratzen war nicht möglich, weil die Herrin zwischenzeitlich die
Arme mittels des Demutsgürtels auf den Rücken gebunden hatte. Dies geschah zum
Besten des Mädchens, da ein Kratzen – wäre es ihr möglich gewesen- den Juckreiz
nur verstärkt hätte. Spielerisch erhielt es einen Klaps auf den Po und wurde
aufgefordert, sich auf den Stöckelschuhen graziös zu bewegen. Das von der Herrin
in der Windel verstreute Juckpulver tat seine Wirkung: Die Hausgehilfin wackelte
beim Gehen mit dem Po, um ein wenig Linderung zu verspüren und ihre
Bewegungen waren insgesamt erheblich schneller, als sonst. Da es sich um eine
Erziehungsmaßnahme handelte, war eine Beschwerde sinnlos und auch nicht
gestattet, so dass sie willenlos alle Anordnungen der Herrin ausführte. Als diese nach
einiger Zeit den Bund des Spielhöschens mittels des kleinen Schlüssels öffnete,
spürte sie Erleichterung, aber auch Argwohn, denn die Hände blieben auf dem
Rücken gefesselt. Unvermittelt brachte die gnädige Frau eine Dose mit weißem
Pulver zum Vorschein, das sich als das Juckpulver herausstellte und schüttete eine
extragroße Portion in die Windel, die sie umgehend wieder durch das Schließen des
Spielhöschens fixierte. Die Anordnung, sich ruhig auf einen Stuhl zu setzen und
keinerlei Geräusche von sich zu geben, war fast unmöglich auszuführen und das
unglückliche Hausmädchen konnten sich des Juckens unter dem Höschen nicht
erwehren. Es wurde auch fürchterlich heiß in der Windel und als spürte die gnädige
Frau seinen Wunsch, laut zu stöhnen, zog sie wieder ihr Höschen aus und steckte es
in den sich öffnenden Mund des Mädchens. Ein Streifen Klebeband verhinderte, dass
es herausrutschte. Gestört durch das Getrappel der Füße holte die Herrin einen alten
Strumpf und fesselte damit deren Beine an den Knöcheln; mit einem zweiten Strumpfband
sie die Knie des Opfers zusammen. Ein Bewegen war so kaum mehr möglich
und nur mehr ein kräftiges Po wackeln zeugte noch vom juckenden Unterteil der
frechen Göre.
Wie die gnädige Frau schon erwartet hatte, war diese Erziehungsmethode geeignet,
eine freche und dumme Gans in ein ordentliches und devotes Zimmermädchen, eine
Hausgehilfin und Serviererin gleichzeitig zu verwandeln.
Sie wollte sich zukünftig keine Sorgen mehr um die Reinigung des Hauses, die
Küchenarbeiten und das Servieren machen. Das Mädchen streifte auch anstandslos
und ohne zu murren jedes Kleidungsstück über, das von der gnädigen Frau
vorgesehen war und führte alle angeordneten Arbeiten unverzüglich durch.
Lediglich ein- bis zweimal in der Woche war es notwendig, Fehler anlässlich einer
Bestrafung zu ahnden und bei dieser Gelegenheit wurde auch ein aufkeimender
Widerstand bereits in den Anfängen erstickt. Dies geschah in der Regel an
Nachmittagen, an denen sich die Herrin Zeit für ihre Körperpflege nahm oder neue
Kleider probierten.
Schließlich musste das Hausmädchen wissen, dass gewisse Grundregeln einzuhalten
waren und es konnte nicht schaden, sie immer wieder darauf aufmerksam zu
machen. Es hatte sich ja herausgestellt, dass ein paar einfache Hiebe mit dem
Rohrstock nichts fruchteten – hierzu waren schon einschneidendere Maßnahmen
notwendig, fand die Herrin. Nachlässigkeiten bei der Dienstkleidung wurden dann
damit aus der Welt geschaffen, dass die Hausgehilfin über Stunden hinweg zum
Tragen eines sehr schönen Samtkleides verpflichtet wurde. Das Darunter allerdings
hatte es in sich und neben den kleinen Gewichten an den Brustwarzen unter dem
Büstenhalter und einer Kerze im Po, die auf die bewährte Art durch das Gummiband
im Miederhöschen festgehalten wurde, verlangte man von ihr, dass sie sich graziös
bewegte und sich damenhaft benahm. Das Miederhöschen eignete sich auch
ausgezeichnet dazu, die innen mit Juckpulver bestreute Windel zu halten und der
zweite Teil der Bestrafung begann damit, dass sie wehrlos gemacht wurde. Vor dem
Einsperren in den Heizraum kam zur Normal-Portion Juckpulver nochmals ein Extra
in Form einer zweiten Portion, die mehrfach erneuert wurde. So konnte die gnädige
Frau sicherstellen, dass sie für die nächsten Tage wieder ein williges und devotes
Hausmädchen zur Verfügung hatte, das jede Anordnung ohne Widerrede ausführen
würde.
Eines Morgens verließ die Herrin das Haus, nachdem sie die Anordnungen für die zu
erledigende Hausarbeit getroffen hatte. Als sie überraschend früher nach Hause kam,
traute sie ihren Augen nicht. Das Zimmermädchen stand angezogen mit einem
Hemd, langen Hosen und flachen Schuhen in der Küche, rauchte und trank zu allem
Überfluss ein Glas Cognac. Verschreckt warf es die brennende Zigarette in den
Aschenbecher und lief, so schnell es konnte, aus dem Zimmer. Die anschließende
Kontrolle ergab, dass keine der angeordneten Arbeiten erledigt war; die Küche
strotzte vom schmutzigen Geschirr und die Becken in den Badezimmern waren grau
vom Seifenschaum. Teppiche waren nicht gesaugt und die Parkettböden staubig.
Nackt und in Stöckelschuhen hatte das Zimmermädchen anzutreten. Es müsste sich
auf den Boden knien und bekam beide Hände gefesselt. Ein Lederhalsband mit
Hundeleine wurde um den Nacken geschlungen und eine zweite Leine führte zu den
beiden Klammern an den Brustwarzen. So zurechtgemacht, erhielt es als Auftakt zur
Bestrafung eine Tracht mit der Hundeleine, die bei jedem Ausholen arg an den
Brustwarzen zerrte und sobald der Schmerz an der Brust nachließ, ihn auf das
Hinterteil verlagerte. Es grün und blau zu schlagen, versprach die Herrin und sie
pflegte Versprechungen zu halten.
Auf Knien auf dem Boden rutschend, wurde die Hausgehilfin an der Leine durch die
Wohnung geführt und an jeder zu putzenden Stelle des Hauses erhielt sie eine
Tracht auf den Po.

Das neue Hausmädchen

NETZFUND

Teil 2

Für volle zwei Tage und Nächte sollte sie nun im Heizungskeller eingesperrt bleiben.
Für Essen und Trinken sorgten zwei Fressnäpfe, die, mit Wasser und Speiseresten
gefüllt, ausreichen mussten. Wenige Minuten morgens im Badezimmer eingesperrt,
reichten für die tägliche Hygiene und vor der Neufüllung der Fressnäpfe wurde die
übliche Tracht Prügel mit der Hundeleine verpasst. Die Zeit des Wartens und der
inneren Einkehr war furchtbar lang, immer wieder unterbrochen durch ein
energisches Drehen des Schlüssels und dem Öffnen der Türe. Angebunden auf
einer alten Decke liegend war es dem Mädchen gar nicht möglich, schnell genug
aufzustehen, um den Knicks zu machen, sodass weitere Strafen folgen mussten.
Immer wieder musste das arme Ding jedes einzelne Kleidungsstück benennen, das
bei der Arbeit zu tragen ist und jeden einzelnen Arbeitsvorgang für das Putzen
aufzählen. Bei allen Antworten erhielt es als Bestätigung einen Hieb mit dem
Rohrstock und wie von der gnädigen Frau versprochen, färbte sich der Po langsam
grün und blau.
Jeder Besuch der Herrin war mit einer Überraschung verbunden und mit allen
möglichen Gegenständen, die von der Perle nicht zu sehen, aber dafür umso mehr zu
spüren waren, experimentierte sie, die Wehrlosigkeit ausnützend, in allen
Körperöffnungen des Hausmädchens. Alle ihre Versprechungen, zukünftig all das zu
tun, was angeordnet sei, verhallen ungehört und die Erziehungsmethode schien nun
wohl endgültig ein voller Erfolg für die gnädige Frau geworden zu sein.
Sie hatte zwischenzeitlich mittels breitem Gummiband eine Art Höschen, dass nach
allen Seiten offen war, zusammengenäht und streift es der Serviererin über,
nachdem diese die Strumpfhalter ausgezogen hatte. Ein energisches Hochziehen
des Gummiband-Tangas ließ diesen stramm zwischen die Pobacken und den
Unterleib gleiten und würde für einen aufrechten, graziösen Gang sorgen. Darüber
kam wieder der enge Strumpfhalter und aus einem schier unerschöpflichen Fundus
brachte die gnädige Frau einen Petticoat aus früheren Jahren zum Vorschein.
Zusammen mit einem weißen Spitzenbüstenhalter angezogen wurde der Eindruck
einer luftig-leichten Unterwäsche vermittelt und eine Beschwerde wegen des engen
Darunter war schon aus diesem Grunde völlig aussichtslos. Sollte die dumme Gans
doch stolz sein, solch schöne Dinge tragen zu dürfen und eines der kurzen,
glockenartig schwingenden Röckchen wurde über den Petticoat angezogen und mit
einer weißen Bluse kombiniert. Für die ersten fünf Minuten wurden danach die
Klammern an den Brustwarzen befestigt und ein frisch gestärktes, weißes
Servierschürzchen umgebunden. Mit einem Klaps auf den Po wurde sie entlassen,
nachdem sie sich die hochhackigen Schuhe wieder angezogen hatte.
Erst beim Gehen bemerkte das Hausmädchen, dass die gnädige Frau im Gummiband
in Höhe des Po’s einen Popo-Stöpsel angebracht hatte, der sich in den Po der
Trägerin schob, als diese sich bewegte. Aber auch hier verhallte eine Beschwerde
ungehört und die für die Anprobe verlorene Zeit erforderte bereits eine schnellere
Gangart bei der Arbeit. Mehrfach wies die Herrin darauf hin, wie graziös doch der
Gang des Mädchens sei, wenn man nur die richtige Methode dafür fände. Sie stellte
zukünftig auch für die groben Arbeiten im Haushalt den Popostöpsel in Aussicht und
der ängstlich-freche Blick veranlasste sie, sich bei der nächsten Bestrafung an dieses
Verhalten zu erinnern. Es sollte ausreichend gewürdigt werden und mit Sicherheit würde sich die Hausgehilfin danach mehrfach überlegen, bevor sie frech guckte oder auch nur den Eindruck erweckte, kess zu sein. Ein demütiges und devotes Verhalten
war Grundlage für die Beziehung zwischen Herrin und Hauspersonal und daran sollte
sich auch bei längerer Zusammenarbeit nicht das Geringste ändern.
Aus diesem Grunde wurde zwischendurch immer wieder geprüft, ob die Perle auch
die vorgeschriebene Unterwäsche angezogen hatte. Ein strenger Blick der Herrin
genügte bereits, die Hausgehilfin zu veranlassen, Rock und Unterrock hochzuheben
und einen ordentlichen Sitz der Wäsche vorzuweisen. Trotzdem war es ihr fast
unmöglich, richtig zu handeln. Trug sie unter dem Kleid Büstenhalter und ein
hübsches Höschen, wurde sie deshalb beschimpft und sie musste es sofort
ausziehen. Die Herrin verlangte, dass sie lediglich in Strümpfen und Strapsen unter
dem Kleid ihre Arbeit verrichtete. Trat sie aber Tags danach ohne BH und Höschen
unter dem Rock zur Arbeit an, wurde ihr bedeutet, dass man ihr diesen Übermut
schon austreiben werde. Sofort musste sie sich im Schlafzimmer einfinden, um zu
erfahren, dass für diesen Tag ein sehr enger Büstenhalter vorgesehen war und ein
Korsetthöschen mit offenem Schritt, das im Übrigen sehr figurbetont war und
entsprechend eng am Körper anlag.
Zehn Hiebe auf den Po rundeten jeweils die Strafe für das unverschämte Verhalten
ab und die Strafpredigt über Keuschheit und Züchtigkeit musste mit einem sehr tiefen
und devoten Knicks bestätigt werden.
Nur halbwegs zufrieden mit dem Erfolg ihrer Erziehungsmethode siegte doch der
Ehrgeiz der gnädigen Frau, die für Ihr Hausmädchen ganz besondere Vorstellungen
hatte und alles dafür tun wollte, diese zu erfüllen. Es genügte ihr nicht, das Mädchen
von morgens bis abends zur Arbeit anzuhalten und eine ständig sorgfältig
angezogene Perle mit der Unterwäsche vorzufinden, die sie gerade an diesem Tage
vorgesehen hatte. Perfekt sollte sie sein und hier war noch ein weiter Weg, der zu
gehen war.
Grundlage hierfür war die absolute Ergebenheit der Hausgehilfin und ein untadelig
devotes Verhalten. Freche Bemerkungen, ein abweisender Blick oder auch nur der
Hauch von Widerwilligkeit durfte für sie nicht mehr existent sein. Einmal wöchentlich,
so nahm sich die Herrin vor, würde sie einen ganz besonderen Erziehungstag
einlegen, damit dieses Ziel auch erreicht werden würde. Das Hausmädchen musste
an diesen Tagen bereits sehr früh aufstehen, um die morgendlichen
Reinigungsarbeiten durchzuführen. Angekleidet mit der vorgeschriebenen
Dienstkleidung hatte sie Bad und Küche zu säubern, um danach frisch geduscht,
nackt und mit einem artigen Knicks vor der Herrin zu erscheinen. Der strenge Blick
ließ sie sofort niederknien und ein breites Lederhalsband wurde um den Nacken
gelegt. Ein kleines Schloss verhinderte, dass das Halsband geöffnet werden konnte,
ohne im Besitz des Schlüssels zu sein. Die am Halsband angebrachte Hundeleine
ließ Rückschlüsse auf das Vorhaben der gnädigen Frau zu, die aus einer
verschließbaren Schublade in der Kommode einen buschigen Schwanz aus Fell
nahm. Das Stück war im vorderen Teil mit einem Popostöpsel versehen, der, einmal
in den Po gesteckt, durch seine Wölbung nur durch energisches Ziehen wieder
herauszunehmen war. Kurz in einen Topf mit Creme eingetaucht, erhielt das
Hündchen nun auch ein Schwänzchen, so wie es sich gehört und wurde
aufgefordert, erfreut damit zu wedeln. An der Leine herumgeführt müsste es nun auf
allen Vieren artig neben der gnädigen Frau gehen und bei zu langsamer Gangart zog
diese heftig daran. Es wurde ihm streng verboten, aufzustehen und es hatte in dieser
Stellung und Gangart zu bleiben – den ganzen Tag lang.
Die gnädige Frau band ihr Hündchen bei Bedarf am Heizungsrohr oder am Tischbein
fest, wenn sie anderweitig beschäftigt war und ein Stöhnen oder Jaulen wurde mit
einem Hieb der Hundeleine erwidert. Selbstverständlich wurde die Vorschrift für das
Tragen eines Maulkorbs beachtet und die Herrin holte einen auf das Gesicht der
Hausgehilfin zugeschnittenen Beißkorb, den sie ihr süffisant umlegte und
festschnallte. Das unerlaubte Öffnen wurde wiederum mittels eines kleinen
Schlosses verhindert und als das erfreute Wedeln mit dem Schwanz ausblieb, kam
die Hundepeitsche erneut zum Einsatz.
Schadenfroh erklärte die Herrin, dass ordentliche Hündchen unbedingt auch
geschoren werden müssen und zum Entsetzen der Hausgehilfin erschien sie mit
einem elektrischen Rasierer, um die Haare im Schambereich zu entfernen, nachdem
sie sicherheitshalber die Arme mittels Ledermanschetten festgeschnallt hatte.
Wegen der kühlen Jahreszeit war es angebracht, dem Tierchen auch etwas
anzuziehen und die gnädige Frau erschien mit einer alten Strumpfhose, die sie im
Schritt aufgeschnitten hatte. Diese zog sie der Hausgehilfin über, die danach sofort
wieder auf den Boden zurückgleiten musste. Die Zuwiderhandlung gegen die
Anordnung, den ganzen Tag auf allen Vieren zu bleiben allerdings sollte auf alle
Fälle geahndet werden und das Hausmädchen wurde bis zum Antritt der Strafe am
Treppengeländer festgebunden. Nach dem Entfernen des Maulkorbs wurde der
Mund mit einem Klebestreifen geschlossen und über die Augen ein alter Strumpf
gezogen. In dem offenen Schritt der Strumpfhose wurden nun von der gnädigen Frau
die Geschlechtsteile inspiziert und unzufrieden über deren Zustand, verzierte sie
diese mit einigen Wäscheklammern und rieb sie mit Creme ein. Das Einsprühen mit
Kölnisch Wasser erzeugte ein leichtes Brennen an den Stellen, die von der
Strumpfhose freigegeben waren. Zwischendurch erhielt das Hündchen einige
Schläge mit der Peitsche, damit es nicht vergessen sollte, warum es angebunden
sei.
Es war nur natürlich, dass sich die gnädige Frau eine Pause gönnte und sie setzte
sich ins Wohnzimmer, um Kaffee zu trinken und eine Zigarette zu rauchen. Spöttisch
blies sie dem Mädchen Rauch ins Gesicht, wohl wissend, dass dies den Appetit der
Hausgehilfin auf eine Zigarette sehr anregen würde. Lockend, aber weit genug
entfernt, hielt sie ihr eine Zigarette entgegen und stellte bedauernd fest, dass Hunde
schließlich nicht rauchen würden. Ein erfreutes Wedeln hatte zu erfolgen und da es
wohl ein wenig zu spät ausgeführt wurde, trat die Peitsche erneut in Aktion.
Zwischenzeitlich hatte sich wegen des Wedelns der Popostöpsel weit nach außen
verschoben und erbost steckte die gnädige Frau ihn zurück, fixierte ihn mit dem
breiten Klebeband und sprühte ein wenig Eau des Cologne darauf. Das danach
wegen des Juckreizes erfolgte heftige Wedeln zeigte, dass der Schwanz nun
ordentlich festsaß. Der Hausgehilfin musste klar sein, dass dies noch nicht die Strafe
für das Aufstehen beim Anziehen der Strumpfhose war, das von der Herrin zwar
verlangt wurde, aber gegen deren vorherige Anordnung verstieß. Sinn und Zweck
dieser Behandlung war es ja, dem armen Geschöpf keine andere Möglichkeit zu
geben, als gegen Vorschriften zu verstoßen, um es hinterher dafür wieder zu
bestrafen. Nun so konnte eine völlige Demut erreicht werden.
Der zwischenzeitlich kalt gewordene Kaffee sollte sich ziemlich unangenehm auf die
Phantasie der gnädigen Frau für die weiterführende Erziehungsbehandlung des
Hündchens auswirken. Sie grollte und überlegte die nächsten Schritte, während sie
sich einen frischen Kaffee einschenkte und eine neue Zigarette anzündete.
Sollte das unverschämte doch Tier spüren, wer hier das Sagen hatte. Geduldig sollte
es warten, bis eine geeignete Strafe gefunden würde. Das Klebeband über dem
Mund wurde entfernt, der Maulkorb erneut angebracht und bevor Vorder- und
Hinterpfoten stramm gefesselt wurden, verfrachtete die Herrin ihr Hündchen in den
Schrank, den sie mit einer Decke ausgelegt hatte. Erst nach einer vollen Stunde
durfte es den Schrank wieder verlassen und die Fesseln wurden entfernt. Mit dem

Mund musste es abwechselnd die Hundeleine, ein Stöckchen oder die Peitsche
apportieren und freudig mit dem Schwanz wedeln. Der sich langsam wieder lösende
Popostöpsel wurde mittels des Klebebandes neu und ein wenig fester fixiert, sodass
zwischenzeitlich das gesamte Hinterteil stramm verklebt war und an ein
Herausziehen des Schwanzes gar nicht mehr zu denken war. Dies war auch nicht
beabsichtigt, da die Hundeerziehung noch lange nicht beendet war und schließlich
sollte ja ein bleibender Eindruck beim Hausmädchen erreicht werden.
Nach vielen Wochen mühevoller Erziehung wurde so ein wohlerzogenes und
fleißiges Hausmädchen aus einer dummen Gans.
Die Teppiche waren immer ordentlich gesaugt, Böden spiegelten und die Bäder
wirkten wie frisch gefliest. Auf den Glasflächen, den Spiegeln und allen Möbeln
waren keinerlei Staubkrümeln zu finden und die Küche machte den Eindruck eines
Ausstellungsraums.
Das Zimmermädchen knickste tief und artig, wenn die Herrin an ihm vorbeiging, oder
Anordnungen traf.
Brav trug die Perle alle für sie vorgesehenen Kleidungsstücke, obwohl manche
Korsage von der gnädigen Frau bewusst sehr eng ausgesucht wurde und
Büstenhalter oder Strapsgürtel oft Nummern zu klein waren. Strümpfe waren zu kurz
und reichten oft nicht bis an den Rocksaum, sodass die von der Herrin absichtlich
fallen gelassenen Gegenstände nur mit großer Mühe und graziösem Niederhocken
von der Hausgehilfin aufgehoben werden konnten. Schließlich galt es als
unschicklich und unzüchtig, wenn dabei das Höschen zu sehen war.
Derartige Verstöße wurden grundsätzlich sofort von der gnädigen Frau geahndet und
endeten damit, dass die Hausgehilfin die nächsten Stunden nackt unter dem Rock
war oder, wie in den meisten Fällen, mit dem bekannten Miederhöschen mit
Gummiband und Kerze oder Tampon verbrachte. Zwischenzeitlich war auch ein
neues, sehr enges Gummihöschen mit breitem Abschluss für sie angeschafft worden.
Ein raffiniert angebrachter Verschluss am Höschen konnte durch ein seitliches
Knopfloch im Bund des Kleides gesteckt werden. Der Reißverschluss des Kleides war
ohne große Mühe mit einem kleinen Schloss versehen, nicht mehr ohne Schlüssel zu
öffnen und die Verbindung beider Verschlüsse mittels einer hübschen, aber
massiven Kette, verhinderte, dass das Mädchen Kleid oder Höschen ausziehen
konnte. Die gnädige Frau stellte so sicher, dass ihr Personal das Haus nicht verlassen
konnte, ohne sich in der Öffentlichkeit blamabel zur Schau zu stellen. Gleichermaßen
wurden die Fesselriemchen der Schuhe mit kleinen Schlössern versehen, um ein
Ausziehen zu verhindern.
Ein nachlassender graziöser Gang wurde sofort mittels der mit Juckpulver
eingepuderten Windel und einer Kerze im Po wieder hergestellt und ein Herabfallen
der morgendlich zu tragenden Brustklammern endete mit dem Anziehen des engsten
Büstenhalters, der im Haus zu finden war. Er war in den Körbchen mit kleinen runden
Löchern versehen, durch die die Brustwarzen gezogen wurden, bevor weitaus
festere Klammern mit schwereren Gewichten angebracht wurden. So wurde auch der
kleinste Verstoß gegen die von der gnädigen Frau aufgestellten Regeln mit Mitteln
geahndet, die absolut wirkungsvoll waren und gewährleisteten, dass zukünftig Zucht
und Ordnung herrschte.
Die Frühjahrsdiät der gnädigen Frau ließ sie erneut einiges an Gewicht verlieren und
die bereits makellose Figur erstrahlte in neuer, schlankerer Form. Neue Kleider und
Wäsche waren angesagt und die ausgemusterten Kleidungsstücke wurden im
Ankleidezimmer bereit gelegt. Röcke, Kleider, Blusen, BH’s, Höschen, Korsagen,
Strumpfhalter und Unterröcke stapelten sich auf dem Tisch vor dem Spiegel, sortiert
nach Zustand und Größe. Entgegenkommenderweise sollte das Hausmädchen
einige der Kleidungsstücke erhalten, um sich beim Servieren ordentlich und adrett
gekleidet zu zeigen. Die Auswahl wurde von der gnädigen Frau vorgenommen,
nachdem die Perle bereits vorlaut versucht hatte, bequem zu tragende
Wäschestücke zu ergattern. Empfindlich auf die Finger geklopft, musste sie sich
nackt ausziehen und vor dem Spiegel zur Anprobe bereitstellen. Sie erhielt einen
weißen Strapsgürtel und ein Paar Nylonstrümpfe, die zusammen mit den
Stöckelschuhen Grundlage für die Kleidung einer Serviererin bildeten. Ein viel zu
enges Kleid mit langem Reißverschluss im Rücken wurde anprobiert und fand den
Gefallen der Herrin. Es wurde ausgesondert, ebenso wie ein farblich passender
Unterrock und ein Büstenhalter mit Bügeln für einen strafferen Sitz. Verschiedene
Höschen und String Tangas mussten vom Hausmädchen der Reihe nach vorgeführt
werden und jedes Vorzeigen eines neuen Kleidungsstücks musste vom
obligatorischen Knicks begleitet sein. Neben diesen Wäschestücken erhielt sie einige
sehr kurze und enge Röcke, sowie Büstenhalter und Strapse mit der Aufforderung,
alles sorgfältig im Schrank zu verwahren. Der herannahende Abend erforderte es,
sich für die Arbeit als Serviererin umzuziehen und die gnädige Frau nahm diese
Gelegenheit wahr, für adrette und ihrer Meinung nach passende Kleidung besorgt zu
sein. Das Mädchen sollte ruhig spüren, dass Arbeits- und Freizeitkleidung nicht das
Gleiche seien.
Ihrer sozialen Verpflichtung bewusst, kümmerte sich die gnädige Frau auch um die
schulische Erziehung ihres Hausmädchens. Dies geschah einmal wöchentlich im
Rahmen eines Privatunterrichts, der allerdings wesentlich wirkungsvollere
Ergebnisse aufzeigte, als ein herkömmlicher Schulbesuch. Nach der morgendlichen
Hausarbeit wurde zum Unterricht gerufen, der für das Mädchen sorgfältige
Vorbereitungen bedeutete. Sie hatte sich dazu vollkommen umzukleiden, nachdem
sie sich ausgiebig geduscht hatte. Für die erste Zeit stand die gnädige Frau hilfreich
beiseite, wenn es darum ging, ordentlich zum Unterricht zu erscheinen. In das Haar
wurden zwei Spangen gesteckt und die Ohren zierten ein Paar einfache Ohrclips. Die
ein wenig zu kurzen fleischfarbenen Nylonstrümpfe wurden an einem züchtigen
Strapsgürtel befestigt, so wie im Übrigen alle Kleidungsstücke für den Unterricht
züchtig sein mussten. Aus diesem Grund war es auch streng verboten, ohne Bügel-
BH oder Höschen zum Lernen zu erscheinen. Vorgeschrieben war weiterhin ein
passendes Unterkleid und das ebenfalls ein wenig zu kurz geratene Schulkleidchen.
Im Ranzen hatten außer einem Holzlineal auch ein paar andere Utensilien zu sein,
die von der Lehrerin vorgeschrieben wurden. Eine kleiner Cremetopf, Tampons,
sowie eine Rolle Klebeband gehörten mit zur Standardausstattung. Nach der
Begrüßung der Lehrerin mittels tiefen Knicks müsste das Kind seine Hausaufgaben
vorweisen. Es sollte ein erlerntes Lied vorsingen und dazu tanzen. Unzufrieden mit
der Hausaufgabe verabreichte die Lehrerin zuerst eine Tracht mit dem Holzlineal und
befahl dem Kind, sich in die Ecke zu knien.
Dies gab der gnädigen Frau auch die Zeit, sich um eigene Belange zu kümmern und
sie scherte sich herzlich wenig um die unangenehme Stellung der Schülerin. Nach
einiger Zeit durfte diese aufstehen, musste ihren Rock und Unterrock heben, das
Höschen hinunterziehen und in gebückter Haltung das Lineal auf dem Po spüren,
bevor der eingecremte Tampon eingeführt wurde. Das Eckenstehen mit
hochgestecktem Rock und freiem Po danach war obligatorisch und mehr als
blamabel für das Kind.
Aber auch diese Übung diente der Erziehung zur Ordnung und Keuschheit und
duldete keinen Widerspruch. Der wäre auch wegen der dann sofort eingeleiteten
strengen Maßnahmen gar nicht angebracht gewesen. Es konnte nämlich ohne
weiteres dann passieren, dass ein unverzügliches und vollständiges Entkleiden
angeordnet wurde. Nackt und mit gefesselten Händen, verbundenen Augen und dem
Klebeband vor dem Mund musste sich das bedauernswerte Geschöpf dann in die
Duschwanne knien, den Po hoch aus der offenen Kabinentür herausgestreckt. Eine
Wärmflasche, gefüllt mit lauwarmen Wasser und mit einem Schlauch verbunden,
wurde am Brausekopf aufgehängt und das eine Ende des Schlauchs mit einem
Klistier-Endstück versehen. Vergnügt entfernte die Herrin dann kurz die Augenbinde
und wies der Schülerin süffisant das Klistierstück vor. Schließlich müsse man auch
innerlich reinlich sein, stellte sie fest und das weinerliche Wimmern der Delinquentin
überhörte sie wegen ihres lauten Lachens. Um der Sache ein wenig Nachdruck zu
verleihen, tauchte sie das Klistier kurz in Creme ein und führte es langsam in das
zuckende Po-Loch mit dem Hinweis, den Po schön hoch zu strecken. Amüsiert
schob es sie dann ein paar Mal hin und her, um das Po-Loch geschmeidiger zu
machen, bevor sie die Schlauchklemme entfernte und der Inhalt der Wärmflasche
langsam den Bauch der ungehorsamen Schülerin füllte. Mit der Anordnung, ja nichts
zu verschmutzen, wurde die Schiebetüre der Duschkabine und die Türe zum
Badezimmer geschlossen, um das Stöhnen zu dämpfen. Erst nach mehreren
Minuten, die für die arme Schülerin zu Stunden wurden, löste die gnädige Frau
Fesseln und Klebeband. Nun durfte sich die so Bestrafte alleine zur Toilette begeben
und danach sich selbst und die Strafutensilien gründlich säubern und trocknen.
Wieder züchtig angezogen – das viel zu kurze Kleidchen schamhaft nach unten
ziehend – musste Wärmflasche, Schlauch und Klistier ordentlich verpackt mit einem
devoten Knicks der Herrin übergeben werden. Von ihr wurde erwartet, dass sich die
Schülerin nunmehr herzlich für die vielen Mühen, die sie durch ihr böses Verhalten
verursacht hatte, bedankte und die ursprünglich unzureichend ausgeführte
Hausaufgabe musste wiederholt werden.
Sie bemühte sich sehr und spürte, dass die Lehrerin nun zufrieden mit dem Vortrag
und den Bewegungen war. Allerdings war bereits eine neue Unverschämtheit des
Mädchens aufgetreten: Das kurze Kleidchen gab immer wieder die Ansätze der
Nylonstrümpfe frei; man konnte mehrfach die schwarzen Strapse und das Höschen
sehen. Sündig schwarze Unterwäsche für eine Schülerin seien eine Frechheit, die
keinesfalls so hingenommen werden durfte, stellte die gnädige Frau fest und notierte
diesen Verstoß im Schulheft. Zweimal unterstrich sie ihren Eintrag und die Inhaberin
des Hefts sollte sehr bald erfahren, was ein doppeltes Unterstreichen bedeuten
sollte.
Die Klingel beendete den Unterricht zur Erleichterung des bestraften Kindes und es
wurde ihr erlaubt, sich wieder für die Hausarbeit umzuziehen. Für die groben
Putzarbeiten genügte eine dünne Kittelschürze aus Nylon, ein alter Büstenhalter und
ein paar Stümpfe am Strapsgürtel, die grundsätzlich immer dann zu tragen waren,
wenn nichts anderes angeordnet war.
Die Unterrichtstage unterschieden sich von denen, an denen normale Hausarbeit
angeordnet war, ganz erheblich. Die Schülerin hatte pünktlich und züchtig
angezogen zu sein; das Haar musste mit einer Spange gehalten werden und der
Schulranzen unterlag einer Kontrolle durch die gnädige Frau. Sauber geputzte
Schuhe durften keinerlei Spuren an langen weißen Perlonstrümpfen hinterlassen, die
von einem schneeweißen Strapsgürtel gehalten wurden. Das frische Höschen und
der Büstenhalter strahlten Reinlichkeit aus und ein Schulkleidchen mit
Matrosenkragen war ordentlich gebügelt und passte ausgezeichnet.
Nach einem ordentlichen Knicks und dem fröhlichen Gutenmorgengruß durfte sich
die Schülerin setzen und ihren Schulranzen zur Hand nehmen. Um eine Frage an die
Lehrerin zu stellen, durfte sie geflissentlich den Arm heben und warten, bis sie
aufgerufen wurde. Der Rohrstock war das meistgebrauchte Erziehungsmittel der
Lehrerin und bei schlechter Laune musste bereits direkt nach Unterrichtsbeginn
damit gerechnet werden, dass er zum Einsatz käme. Das eifrige Fingerschnipsen der
Schülerin erzielte schließlich, dass sie aufgerufen wurde und sie durfte fragen, ob sie
heute den Unterricht ausnahmsweise ohne Schläge auf das Hinterteil absolvieren
dürfte. Oberlehrerhaft erklärte die gnädige Frau dem Kind, dass dies leider auch beim
besten Willen nicht möglich sei. Selbstverständlich würde sie ihm liebend gerne
diesen Gefallen tun, auch deshalb, weil das Kind brav war und alle Vorschriften
eingehalten hatte, insbesondere auch die Anordnung, das Klistier im Po zu tragen,
was im Übrigen noch geprüft werden musste. Zuerst aber müsste der Inhalt der
Schultasche nachkontrolliert werden, damit nicht verbotene Groschenromane,
Zigaretten oder noch schlimmere Dinge in die Schule geschmuggelt werden konnten.
Neben den vorgeschriebenen Utensilien fand sich das Klistierstück im Ranzen und
darüber verwundert, hob die Lehrerin den Kopf. Erbost darüber, dass das dumme
Kind vergessen hatte, das Klistier im Po zu tragen, ließ sie es niederknien, den Rock
hochhalten und das Höschen herabziehen. Rosarot strahlte das Po-Loch; nichts
steckte darin und die gnädige Frau konnte die Unverfrorenheit der Schülerin gar nicht
fassen. Eine ordentliche Tracht auf den Hintern leitete die Strafpredigt ein und ein
paar der Hiebe landeten direkt auf dem Po-Loch, weil die Po-Backen auseinander
gehalten werden mussten. Mit dem Hinterteil zum Spiegel musste sie sich knien und
ihr Po-Loch betrachten. Ob sie das als ordentlich betrachte und ob dies der Dank für
alle Mühen sei, die man sich mit ihr gibt, wurde sie gefragt. Ob sie nicht wüsste, dass
sie grundsätzlich nicht ohne Klistier zum Unterricht erscheinen durfte, fragte die
Lehrerin weiter und wartete gar nicht auf eine Antwort, sondern verabreichte ein paar
weitere Schläge mit dem Rohrstock, bevor sie das Klistierstück vom Tisch nahm und
der Schülerin in den Po schob. An das Geschlechtsteil zwickte sie eine stramme
Klammer, an der eine dünne Metallkette angebracht war. Das Höschen wieder
hochgezogen und den Rock nach unten gestreift, führte die Kette unter dem Kleid
hervor. Jede nicht sofort beantwortete Frage aus dem großen Einmal-Eins endete
damit, dass die gnädige Frau die Kette zog und so die Schülerin zum sofortigen
Aufstehen zwang, wobei sich der Rock hob und Strumpfansätze und Strapse
freilegte. Das dies natürlich nicht in den Unterricht passte und dass dieses Benehmen
für eine Schülerin nicht angebracht sei, musste diese schon einsehen und mit einem
tiefen Knicks bestätigen. Die Strafe hierfür hatte sie sich selbst zuzuschreiben.
Das vorsätzliche Vergessen des Klistiers, das sich durch die Kette hebende
Röckchen und die schamlos gezeigten Strapse waren drei schwerwiegende
Verstöße. Dazu kam noch die mehrfache Weigerung, einen Knicks zu machen, da
dies durch die stramm nach oben gehaltene Kette nicht möglich war. Ein derartiges,
fast undenkbares Verhalten einer Schülerin duldete keinen Strafaufschub und aus
diesem Grunde wurde der Unterricht sofort unterbrochen.
Die eigens für derartige Situationen angeschaffte Strafkleidung musste herbeigeholt
werden und das Mädchen hatte sich nackt auszuziehen. Lediglich das Klistierstück
und die Kette mit der Klammer durfte sie am Körper behalten. Eine enge, aber feste
Lederkorsage wurde umgelegt und im Rücken kräftig geschnürt. Klistier und Kette
lagen offen, da das Kleidungsstück im Schritt nicht geschlossen war. Mehrere Ösen
und Ringe an der festen Korsage ließen Schlimmes erahnen und Hand- und
Fußgelenke wurden mit breiten Lederbändern versehen, die ebenfalls mit Ringen
versehen waren. Auf dem Rücken am Boden liegend musste sich die ungezogene
Schülerin gefallen lassen, dass jeweils das linke Handgelenk mit dem rechten
Fußgelenk und umgekehrt mittels eine kleinen Karabinerhakens fest verbunden
wurde und sie so völlig wehr- und bewegungslos mit gerundetem Rücken und
überkreuzten Beinen da lag. Durch leichtes Anschüben konnte die gnädige Frau so
das Mädchen wie einen Kreisel drehen oder über den Rücken schaukeln lassen. Es
gab keinerlei Möglichkeit für die Gefesselte, die so fixierte Stellung zu ändern. Die
raffinierte Form dieses Zusammenbindens ließ das im Übrigen das Po-Loch ganz
besonders hervor ragen und vor den Spiegel gedreht, musste sich das arme Kind
selbst betrachten. Mehrfach hin – und her geschaukelt erlebte es erleichtert, dass das
Klistierstück aus dem Po gezogen wurde. Allerdings war die Erleichterung von kurzer
Dauer, denn es sollte lediglich Platz für einen ganz speziellen Po-Stöpsel gemacht
werden. In der Art eines Spitzkegels auf einem Stil war an dessen Ende ein
Metallring angebracht. Mit einem fast hörbarem Plopp glitt der Stöpsel gut haltbar in
den Po. Die gnädige Frau hakte den Karabiner so an der Kette ein, dass sich diese
eng vom Po bis zum Geschlechtsteil spannte und den Druck des Po-Stöpsels noch
verstärkte.
Ein wenig kräftiger geschaukelt, presste sich der Po immer wieder auf den Boden
und drückte zu allem Überfluss den Po-Stöpsel noch zusätzlich nach innen. Beim
Zurückschaukeln zog die ihn die Kette wieder ein wenig nach vorne, so dass die
ungezogene Göre mit nur wenigen leichten Handgriffen der gnädigen Frau ordentlich
durcheinander gerüttelt werden konnte. Die Funktion des Stöpsels musste sie
anhand der Betrachtung im Spiegel zusätzlich kommentieren und der Herrin
mehrfach bestätigen, dass sie diese strenge Maßnahme wohl verdient habe.
Erst nach einer vollen Stunde wurde die Klammer gelöst und die Kette abgenommen.
Der Popo-Stöpsel blieb selbstverständlich stecken und wurde im Hinblick auf die
frühe Tagesstunde mit dem Klebeband fixiert, damit ein Herausrutschen keine
weitere Bestrafung hervorrufen musste. Das durch die Fesselung sehr exponierte
Hinterteil lud geradezu ein, sich nochmals mit dem Rohrstock bekannt zu machen
und das Mädchen durfte laut und deutlich jeden Hieb mitzählen.
Da sich die Strafmaßnahme über mehrere Stunden hingezogen hatte, war es bereits
Nachmittag, als erneut zum Unterricht gerufen wurde. Die Schülerin erschien wieder
ordentlich angezogen mit Schulkleidchen und frischer Unterwäsche, nachdem sie,
von den Hand- und Fußfesseln befreit, mit großer Mühe das Korsett ausgezogen
hatte und die Strafbekleidung ordentlich in die dafür vorgesehene Schublade gelegt
hatte. Von der Besonderheit dieser Bekleidung zeugte auch, dass um das
zusammengelegte Korsett eine hübsche rote Schleife gebunden werden musste,
welche Kette, Hand- und Fußfesseln mit umspannte.
Selbstverständlich kontrollierte die Lehrerin sofort das Po-Loch der unanständigen
Schülerin, die sich nach Aufforderung und strengem Blick sofort hinknien musste.
Fast automatisch hob sie das Kleid, zog das Höschen herab und hielt der gestrengen
Frau Lehrerin das Hinterteil entgegen. Ein kurzes Aufjaulen des Mädchens und der
Po-Stöpsel wurde herausgezogen. Die gnädige Frau hatte in einer Schublade des
Wohnzimmers zufällig eine Kerze gefunden, die sie aufgrund ihres Umfangs als sehr
geeignet für die Verwendung im Unterricht erachtete. Die Menge der für das
Hineinschieben in den Po gebrauchten Creme verschmutzte fast das Höschen, da es
sich um eine sehr dicke Kerze handelte, die nur unter Mithilfe der Schülerin ihrer
Verwendung zugeführt werden konnte. Mit wenigen Hieben mit dem Rohrstock
erreichte die Lehrerin, dass das böse Kind beim Einführen behilflich war.
Die Kerze im Po festhaltend, musste es daraufhin das enge Miederhöschen mit
eingenähtem Gummiband holen, um es überzuziehen. Schließlich sollte die dicke
Kerze auch an der vorgesehenen Stelle bleiben. Das frische Höschen kam darüber,
weil letztlich die Vorschriften für Schulbekleidung eingehalten werden mussten.
Überdies entfernte die gnädige Frau das Sitzkissen des Stuhls und stieß die
Schülerin grob darauf. Die Kerze presste arg im Po des armen Mädchens, aber aus
Angst vor erneuter Bestrafung gab sie keinen Ton von sich.
Über die ganze Zeitdauer des restlichen Unterrichts musste die Kerze im Po bleiben
und wegen des ungewohnten Drucks hatte das arme Kind große Mühe, sich auf die
gestellten Aufgaben zu konzentrieren.
Zum späten Nachmittag durfte es sich dann umziehen, um als Serviererin zur
Verfügung zu stehen. Die zum Servierkleid getragenen Ohrclips waren in der
Vergangenheit mehrfach verloren gegangen, so dass die gnädige Frau beschloss,
Ohrlöcher stechen zu lassen, um das ständige Abfallen der Clips zu vermeiden. Dies
geschah bei einem Uhrmacher ohne großen Aufwand und zukünftig musste das
Hausmädchen ständig auch Ohrringe tragen – passend zur jeweiligen Ausstattung als
Hausgehilfin, Schulmädchen oder Serviererin. Große silbern glänzende Creolen, die
von der gnädigen Frau bereits seit längerer Zeit nicht mehr getragen wurden, durfte
sie glücklich in Empfang nehmen und anlegen. Kaum dass sie sich Zeit nahm,
dankbar zu knicksen, lief sie zum Spiegel und betrachtete den hübschen Schmuck.
Ein nochmaliger dankbarer Knicks hatte zu erfolgen und tatsächlich passte der
Ohrschmuck hervorragend zur Frisur, die sie als Serviererin zu tragen hatte. Die
Kurzhaarfrisur der Hausgehilfin war natürlich nicht so recht als Haartracht für die
Arbeit als Serviererin geeignet und aus diesem Grund hatte die gnädige Frau eine
hübsche Perücke mit langem braunen Haar ausgesucht, die getragen werden
musste.
Ein neuer Lernabschnitt begann für das Hausmädchen, das sich nun auch damit
beschäftigen musste, die künstliche Frisur zu pflegen und die langen Haare bei
Bedarf ordentlich aufzustecken. Schließlich konnte sie als Servierfräulein nicht mit
wallender Mähne herumlaufen, sondern musste lernen, die Frisur mit einem Band
oder einer hübschen Haarspange so zu gestalten, dass auch der weiße
Rüschchenkranz für Serviererinnen passend wirkte. Mit Hilfe von mehreren Spangen
gelang dies auch nach einiger Zeit und auch die unter der Perücke entstehende
Wärme waren kein Anlass für die gnädige Frau, dem Mädchen das Tragen zu
erlassen.
Die wenige Freizeit, die ihr von der gnädigen Frau zugestanden war, durfte sie bei
guter Laune der gnädigen Frau selbst gestalten. Ebenso durfte sie im Rahmen der
Kleidungsvorschriften selbst aussuchen, was sie tragen wollte. Streng verboten
waren allerdings flache Schuhe, Strumpfhosen oder gar lange Hosen. Eine Frage
hierzu brauchte erst gar nicht gestellt werden, nachdem die Herrin anfangs lachend
fragte, ob sie denn vielleicht in Jeans über den Strapsen putzen wolle. Denn Strapse
waren grundsätzlich vorgeschrieben; auch in der Freizeit sollte Zucht und Ordnung
nicht vernachlässigt werden und das Ergebnis einer mühevollen Erziehung durfte
nicht infrage gestellt werden.
Ein schwarzer Figur formender Hüftgürtel mit nicht zu schmalen Strapsen hielt ein
Paar seidig-dunkelbraune Nylonstrümpfe mit Naht und einer Hochferse. Selbst beim
Bücken und Aufstehen zogen die Gummibänder die an den Strümpfen entstandenen
Falten wieder gerade. Ein knapper String Tanga zeigte mehr, als er verhüllte und
diente eigentlich nur der Komplettierung der Unterwäsche. Der schwarze
Büstenhalter mit strammen Bügeln spannte sich eng um die Brust des
Hausmädchens, das auf ein Unterkleid verzichtete. Das ausgewählte Kleid, ein
enges Nachmittagskleid mit seitlichem langen Reißverschluss war nicht durchsichtig
und die Rocklänge endete knapp über den Knien. So konnte man auch die herrlichen
Nahtstrümpfe gut sehen, die hervorragend zu den schwarzen Schuhen mit hohen
Absätzen passten. Um nicht zu mondän zu erscheinen und den Unmut der gnädigen
Frau hervorzurufen, steckte sie sich zwei mädchenhafte Haarklammern an und
begrüßte sie mit dem erlernten devoten und tiefen Knicks, als diese nach ihr sah,
um die Kleidung zu kontrollieren. Musste sie doch ständig darauf achten, dass diese
dumme Gans keines ihrer guten Wäschestücke aus dem Ankleidezimmer auslieh,
um eleganter zu erscheinen. Sie stellte fest, dass der schwarze Büstenhalter, den die
Hausgehilfin trug, von ihr stammte. Leider konnte sie sich nicht mehr erinnern, ob sie
ihn bei der letzten Aktion aussortiert hatte. Den unverschämten Lügen des Personals
konnte man nicht trauen und aus diesem Grund ignorierte sie einfach die
Beteuerungen des Hausmädchens, dass das Tragen des Büstenhalter rechtens sei.
Sofort nackt ausziehen, die Freizeit ist beendet, kam die Anordnung, die sofort
ausgeführt werden musste. Für derlei Gelegenheiten, bei denen sich die gnädige
Frau nicht ganz sicher war, ob eine Bestrafung angebracht sei, hatte sie sich in der
Kurzwarenabteilung des Kaufhauses einige einzelne Strapse besorgt, die sie an ein
kurzes Hemdchen angenäht hatte. Um den richtigen Sitz für die anzubringenden
Strümpfe zu gewährleisten, wurden nicht wie üblich, vier Strumpfhalter angebracht,
sondern sechs. Zwei der Halter konnten mittels verlängertem Gummiband zwischen
die Oberschenkel gezogen und dort an den Strümpfen befestigt werden.
Dieses Straps Hemdchen musste sich das Hausmädchen nun anziehen und auf den
Büstenhalter verzichten. Die Strümpfe wurden an den Strapsen befestigt und ein
enges Miederhöschen darüber gezogen, sodass ein straffer Sitz der Strümpfe
gewährleistet war. Mit ihren hohen Stöckelschuhen musste sie nun ein paar Schritte
hin und hergehen und die spöttische Bemerkung hinnehmen, dass dies doch
wunderbar sei. Man konnte nicht sehen, dass die Strapse an der Innenseite der
Schenkel aneinander rieben und unter dem Miederhöschen scheuerten. Das
Hausmädchen unterdrückte eine Beschwerde, da diese mit viel Glück ungehört
verhallen würde; bei weniger guter Laune der Herrin hätte sie eine erneute
Bestrafung hervorgerufen. Diese war ohne größeren Aufwand zu bewerkstelligen,
denn das Straps Hemdchen hatte an der Vorder-und Hinterseite zusätzlich kleine
Häkchen, in die man ein breites Gummiband einhaken konnte. Unschwer zu erraten,
dass an diesem Gummiband ein Popostöpsel angebracht werden konnte, der sich
beim Gehen in den Po der Trägerin schob, ohne dass sich die Herrin bemühen
musste. Die Elastizität des Gummibandes tat ein Übriges, beim Gehen am
Popostöpsel zu zerren, sodass jeder einzelne Schritt zusätzlich im Po-Loch zu spüren
war. Und die gnädige Frau sorgte schon dafür, dass sie sich genügend bewegte.
Absichtlich ließ sie kleine Gegenstände fallen, stieß sie unter den Schrank, damit sie
die Hausgehilfin nur mit Mühe und unter Verrenkungen wieder aufheben konnte und
der Po-Stöpsel emsig im Po rumorte.
Überglücklich, dass die gnädige Frau den leichten Unmut der Hausgehilfin nicht
bemerkt hatte, bedankte sie sich mit einem tiefen Knicks für das schöne
Straps Hemdchen bei ihr und erhielt die Erlaubnis, eines ihrer Dienstkleider
darüber zuziehen. So ausgestattet, durfte sie sich an die Arbeit im Wohnzimmer
machen, den Staub von den Möbeln wischen und bei Bedarf die Herrin zu bedienen.
Eine kurze Pause, in der ihr erlaubt wurde, eine Zigarette zu rauchen, begann mit
dem Anbringen mehrerer Klammern am Unterleib und an den Brustwarzen, die für
die Dauer des Rauchens ab sofort grundsätzlich an zu klemmen waren. Dies sollte
dazu führen, dass weniger Rauchpausen eingelegt wurden und mehr Zeit für die
Arbeiten im Haushalt blieb.
Im Übrigen hatte sich die Herrin zwischenzeitlich angeeignet, bei anfallenden
Bestrafungen nicht nur Schläge auf die Hinterbacken des Mädchens zu
verabreichen, sondern mit den Fingern der einen Hand spreizte sie deren Pobacken
auseinander, um mit einem dünnen Stöckchen direkt auf das Po-Loch zu schlagen.
Diese Art der Züchtigung war besonders unangenehm und die spitzen Schreie des
Hausmädchens dämpfte sie mit dem breiten Klebeband, das sie ihr eng anliegend
über den Mund klebte. Schon die Aufforderung, sofort Stöckchen und die dünnen
Gummihandschuhe zu holen, trieb Hitze in das Gesicht der Hausgehilfin, wohl
wissend, was danach geschehen würde.

Das neue Hausmädchen

NETZFUND

Teil 3

Auch an hohen Feiertagen wurde ihr erlaubt, sich festlich zu kleiden und aus dem
ausgemusterten Kleiderbestand der gnädigen Frau erhielt sie ein hübsches
Trägerkleid. Eng anliegend und mit einem langen Reißverschluss im Rücken saß es
vortrefflich und war auch angenehm zu tragen. Kombiniert mit einem Spitzen-
Büstenhalter, einem roten Strapsgürtel und glänzend-braunen Nylonstrümpfen, dem
roten String-Tanga und einem Paar dunkelblauer hochhackiger Pumps machte sie
darin eine gute Figur. Die übliche Kontrolle der gnädigen Frau ergab allerdings, dass
der Gang des Hausmädchens überhaupt nicht zu dem hübschen Kleid passte und
um Abhilfe zu schaffen, forderte sie auf, sofort im Badezimmer zu erscheinen. Hier
wurde der String-Tanga ausgezogen und das arme Kind musste sich, vor der
Badewanne kniend, bäuchlings über den Wannenrand legen. Das breite
Gummiband, das auch für das Straps Hemdchen benutzt wurde, hakte sie am
Vorderteil des roten Strumpfhalters ein; das andere Ende hing lose zwischen den
Beinen. Die Herrin holte aus einer der Schubladen im Bad eine lange Kerze hervor
und hielt sie der Hausgehilfin lächelnd vor das Gesicht. “Das Wundermittel für
damenhaftes Gehen”, stellte sie schadenfroh fest. “Du darfst das gleich
ausprobieren”. Bevor sie die Kerze in den Cremetopf tauchte, wurde sie gründlich mit
Eau des Cologne eingesprüht, was später die Bewegung des Hinterteils noch
erheblich verstärken würde. Das Mädchen wurde angewiesen, die Kerze selbst
richtig anzusetzen und mit gleichmäßigem Druck auf die Hand der Knieenden, schob
sie die Kerze tief in deren Po. Das herunterhängende Ende des breiten
Gummibandes zog sie straff durch die Pobacken bis hinauf zum Strapsgürtel, wo sie
es festhakte. Die Kerze saß fest im Po der Hausgehilfin, ein Herausrutschen
verhinderte das Gummiband, das sich eng zwischen die Backen drängte. Nun fand
das Mädchen auch die Erklärung dafür, dass ihr erlaubt wurde, einen neuen
Strapsgürtel zu tragen. Der nämlich schmiegte sich so eng um die Hüften, dass er
nicht nach unten rutschen konnte und das enge Gummiband bombenfest hielt. Den
String Tanga wieder darüber gezogen, durfte sie nun aufstehen und musste
probehalber einige Schritte gehen, um den Effekt der Maßnahme vorzuführen.
Tatsächlich ging sie mit ganz kleinen Schritten, graziös mit dem Po wackelnd, weil
das Kölnisch Wasser leicht brannte und die lange Kerze heftigere Bewegungen
gar nicht zuließ. Spöttisch betrachtete die gnädige Frau das Ergebnis ihrer Idee und
stellte schadenfroh fest, dass ein Hinsetzen derzeit nicht möglich sei. Möge das
Hausmädchen sich doch bewegen, das hätte noch keiner geschadet.
Für den Fall, dass sie zukünftig eine nicht angebrachte Gangweise bemerkte, stellte
sie vorbeugend diese Art von Maßnahme in Aussicht, wobei sich die Bewegungen
des Po’s über die Menge des Eau de Cologne steuern ließen. Falls die Wirkung
nachließe, konnte man notfalls nach einiger Zeit immer noch nachsprühen.
Es war eine Selbstverständlichkeit, dass sich das so erzogene Geschöpf ständig auch
um das Waschen, Trocknen und Bügeln der gebrauchten Wäsche und
Kleidungsstücke kümmern musste; alles hatte peinlich genau in Schränken und
Schubläden aufbewahrt zu sein. Kerzen, Popostöpsel, Gummiband und alle anderen
Utensilien mussten akribisch gesäubert in der vorgesehenen Lade versperrt werden.
Die gnädige Frau machte sich gar nicht mehr die Mühe, einzelne Gegenstände, die
für eine ordentliche Erziehung notwendig waren, selbst herbeizuholen, wenn Bedarf
bestand. Wofür hatte sie ein Hausmädchen, dem letztlich diese Methoden zugute
kamen. In kurzen und klaren Befehlen wurde sie angewiesen, bestimmte Dinge
unverzüglich herbeizubringen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte sie sich dann
bereits vorstellen, was auf sie zukommen würde. Auch das Anlegen von Hand- oder
Fußfesseln, dem Demutsgürtel oder einem blickdichten Strumpf, der später nur mehr
über das Gesicht gezogen werden musste, musste das arme Mädchen bereits nach
Aufforderung selbst vornehmen. Die gnädige Frau legte jeweils nur mehr letzte Hand
an die Vorbereitungen zur Bestrafung. Sie zurrte Hand- oder Fußfesseln fest, band
Knie oder Schenkel zusammen und klemmte Klammern und Gewichte an. Selbst ein
ausreichend langes Stück Klebeband für das Verschließen des Mundes musste
bereits griffbereit hingelegt sein, falls es benötigt wurde. Kerzen mussten in mehreren
Größen, Längen und Farben in einem Karton gestapelt sein, der nach Aufforderung
geholt wurde. Er enthielt auch einen Cremetopf und das Fläschchen mit dem Eau de
Cologne, sowie jeweils ein neues Paar dünne Gummi-Handschuhe. Das für die
Erziehung besonders erfolgreich eingesetzte Gummiband im Zusammenwirken mit
Popostöpseln veranlasste die gnädige Frau, weitere dieser Bänder anzufertigen,
damit jederzeit darauf zurückgegriffen werden konnte. Ebenso besorgte sie weitere
Popostöpsel in verschiedenen Größen und Variationen.
Mit ihren Besorgungen nachhause gekommen, rief sie lächelnd das Hausmädchen
zu sich und ordnete an, sich gründlich zu waschen, Beine und Schamgegend
sorgfältig zu rasieren, um sich danach nackt bis auf einen dünnen Strapsgürtel, den
Nylonstrümpfen und hohen Stöckelschuhen bei ihr einzufinden. Lachend wies sie
ihre Einkaufstüten vor und eröffnete dem Mädchen spöttisch, dass sie unzählige
Geschenke für sie mitgebracht habe. Sie erwartete mehrere devote Knickse, obwohl
noch keines der Mitbringsel ausgepackt war. Ängstlich begab sie sich ins Bad, um
sich das Kleid auszuziehen, während Wasser in die Wanne lief. Dann rannte sie im
kurzen Unterröcken mit klappernden Absätzen rasch in das Schlafzimmer zurück, um
das Dienstmädchen-Kleid auf den Bügel zu hängen. Nackt ausgezogen genoss sie
das angenehm warme Wasser in der Wanne und seifte sich gründlich ein, als die
gnädige Frau bereits in der Türe stand und anfragte, wie lange sie denn noch
bräuchte. Unter ihrer Aufsicht musste sie sich nun mit dem Schwamm abwaschen
und der Aufforderung Folge leisten, sich in der Badewanne hinzuknien. Schließlich sollte auch das Hinterteil und der Po sorgfältig gesäubert werden. Streng klopfte ihr die gnädige Frau auf die Finger, als sie ihren Po waschen wollte. Sie wollte sich den
Po selbst vornehmen, damit gewährleistet sei, dass alles sauber wäre, erklärte sie.
Das hoch herausgestreckte Hinterteil wurde mit einer Portion Duschgel eingeseift
und bei dieser Gelegenheit geriet ein Finger der gnädigen Frau immer wieder in das
Po-Loch. Nicht versehentlich, wie sie den Anschein erweckte, sondern absichtlich
und tief. Ein missmutiger Blick des Hausmädchens wurde als grobe Undankbarkeit
gewertet, nachdem sich die Herrin der Mühe unterzog, ihr Hausmädchen selbst zu
waschen. Dies hatte eine weitaus gründlichere Reinigung des Po-Lochs zur Folge,
als ursprünglich beabsichtigt war und zu diesem Zweck entnahm sie der Schublade
einen Tampon, öffnete die Umhüllung und nach dem Eintauchen in den Cremetopf
schob sie ihn in das Po-Loch. Mit einer langen ebenfalls eingecremten Kerze
versenkte sie den Tampon so weit im Loch, dass nur mehr ein Rest der dünnen
Tampon Schnur herausschaute. Auf diese Weise machte sie dem Hausmädchen klar,
was sie zukünftig unter gründlicher Reinigung zu verstehen hatte. Nach dem
Entfernen des Tampons musste dieser auf Verschmutzungen kontrolliert werden.
Auch geringste Spuren von Unsauberkeit hatten zur Folge, dass ein frischer Tampon
eingeführt und mit der Kerze an die vorgesehene Stelle im Po geschoben wurde.
Mehrfach wurde diese Prozedur wiederholt, bis er makellos rein wieder aus dem Po
hervorkam. Mit dem eingeseiften, behandschuhten Finger fuhr die Herrin nochmals
einige Male im Po-Loch hin und her, bis sie zufrieden lächelnd das Bad verließ,
nachdem sie nochmals auf die Wichtigkeit der noch durchzuführenden Rasur
hinwies. Überaus gründlich rasierte sich das Hausmädchen die Beine und im
Schambereich, wohl wissend, dass die gnädige Frau diese Stellen besonders streng
kontrollieren würde. Eine ungenügende Entfernung der Haare hätte zur Folge, dass
sie selbst mittels Enthaarungscreme den Vorgang beendete und das Einreiben mit
dieser Creme sehr unangenehmen Juckreiz auslöste.
Das Hausmädchen duschte sich nochmals gründlich ab und rubbelte sich mit dem
Badehandtuch trocken, nachdem sie die Badewanne ausgespült hatte. Sorgfältig
legte es sich einen dünnen Tanzgürtel mit Strapsen um, streifte neue, seidig
glänzende Nylons über und schlüpfte in ein Paar hochhackiger Schuhe. Das
Erscheinen der gnädigen Frau im Badezimmer wurde mit einem tiefen Knicks zur
Kenntnis genommen und die Aufforderung, den Demutsgürtel zum Fesseln der Arme
aus dem Schlafzimmer zu holen, wurde unverzüglich und rasch ausgeführt. Den
Gürtel bereits eng über den Strapsen umgelegt, erschien sie wieder im Bad und hielt
beide Arme nach hinten, bereit für das Festmachen der beiden Gelenke an der
Rückseite des Gürtels. Amüsiert öffnete die gnädige Frau nun eine der
Einkaufstüten, aus der sie eine Art Tennisball entnahm, der mit einem Lederband fest
verbunden war. Dem ängstlich dreinschauenden und wehrlosen Mädchen legte sie
das Band um ihr Gesicht, schob den Ball in seinen Mund und schloss das Lederband
straff an der Rückseite des Kopfes. Der Knebel verfehlte nicht seine Wirkung und nur
ein armseliges Wimmern war noch zu hören, das die gnädige Frau rasch damit
beendete, dass sie die Nase des Mädchens einen Moment lang zu klemmte. Völlig
widerstandslos musste es nun die schadenfrohen Kommentare ihrer Herrin
hinnehmen, die beim Auspacken jedes einzelnen Gegenstandes die Vorzüge bei der
Anwendung für die Erziehung von Hausgehilfinnen anpries. Sie solle sich für den
Rest des Tages nichts anderes mehr vornehmen, erklärte sie überflüssigerweise,
schließlich müsse man die neuen Errungenschaften auch ausprobieren. Und
ausprobiert wurde zuerst ein dünner batteriebetriebener Massagestab, auf den ein
langer Gummifinger aufgesetzt werden konnte. Auf den von der gnädigen Frau auf
dem Badewannenrand aufrecht gehaltenen Stab mit dem Gummifinger musste sich
die Hausgehilfin nun selbst so daraufsetzen, dass er ohne abzuknicken in den Po glitt.
Diese Übung sollte der Körperbeherrschung dienen und war schwer auszuführen, da
der Massagestab bereits vorher eingeschaltet wurde und surrend rotierte. Halbwegs
zufrieden mit dem Ablauf, wurde der Stab wieder entfernt und für zukünftige
Anwendung für gut befunden. Mit ängstlich großen Augen musste die Hausgehilfin
nun die nächste Überraschung begutachten. Eine Art Endstück eines Klistiers, das
an zwei Stellen mittels eines Luftschlauches in Form von zwei kleinen Ballons
aufgeblasen werden konnte. Ohne große Erklärungen schob sie das Gummistück in
den Po des Mädchens und befahl, dass sie nun gefälligst in den ihr an den Mund
gehaltenen Schlauch blasen sollte. Die hierbei auftretenden Auswirkungen hätte sie
sich dann schließlich selbst zuzuschreiben. Im Innern, hinter dem Po-Loch spürte sie
plötzlich, dass der kleine Gummiballon größer wurde und ein Herausziehen nicht
mehr möglich wurde, da das Po-Loch hierfür nun zu eng war. Ein zweiter Schlauch,
in den sie blasen musste, vergrößerte den Ballon an der Außenseite des Po-Lochs,
so dass das Klistierstück fest und unverrückbar im Po saß.
Die beiden kleinen Ballons federten das kurze feste Klistierventil ab, sodass die
Trägerin ohne Probleme den ganzen Tag damit verbringen konnte. Selbst beim
Sitzen oder Bücken gab es keinerlei Einschränkungen, wenn man vom leichten, aber
erträglichen Druck im Po absah. Süffisant erklärte die Herrin, dass sie nun in der Lage
sei, dem Hausmädchen jederzeit portionsweise Flüssigkeit in den Po zu füllen, wenn
diese nicht pariere. Ein kleines Absperrventil am Klistier würde ein Herausrinnen
verhindern und im Unterleib für entsprechenden Gefühl sorgen.
Je nach Grad der Bestrafung könne man nun die Menge des Flüssigkeit erhöhen und
damit den Druck im Bauch. Ein Entleeren sei nur nach Erlaubnis durch die gnädige
Frau möglich.
Trotz ihres Wimmerns nach dem Herausnehmen des Knebels durfte sie das Klistier
nicht aus dem Po entfernen und die dünnen Schläuche zum Aufblasen und Ablassen
der Luft in den Ballons wurden hinter die Strapse gesteckt. Ein lose sitzendes
Höschen wurde ihr angezogen und verdeckte das Ganze. Die nächsten fünfzehn
Minuten musste sie noch mit gefesselten Armen verbringen, damit sie sich an die
neue Situation gewöhnen konnte. Um ein wenig von dem außergewöhnlichem
Gefühl abzulenken, wurden für diesen Zeitraum zwei leichte Gewichte an die
Brustwarzen geklemmt und das leichte Wimmern verstummte sofort nach der
Drohung der Herrin, dass sie den Ballon im Innern des Po’s gerne noch ein wenig
weiter aufblasen dürfe, wenn sie unbedingt möchte. Nach Ablauf der langen fünfzehn
Minuten wurden Klammern und Armfesseln entfernt und sie durfte einen frischen
Büstenhalter umlegen. Ein hübsches Unterröckchen verdeckte nun die übrige
Unterwäsche und mit einem tiefen Knicks bedankte sich die Ballon Lady, wie sie von
der Herrin spöttisch genannt wurde. Das von ihr ausgesuchte Kleid hatte einen
kurzes und weit ausgestelltes Röckchen, das kaum den Ansatz der Strümpfe
verdeckte; im Oberteil aber war es hoch geschlossen. Schließlich sollte Zucht und
Ordnung im Hause herrschen und die Luftballons im Po konnte man ja nicht sehen.
Deshalb war auch eine Beschwerde sinnlos, ebenso wie über ein zu enges Korsett
oder einer Kerze im Po, da diese Dinge unter einem Kleid oder Rock nicht
festzustellen waren. Mit gespieltem Entsetzen stellte die gnädige Frau fest, dass sie
das Wichtigste ja vergessen habe. Zurück ins Bad, hieß es und die Arme wurden
erneut auf den Rücken gebunden, der Knebel wieder aus der Schublade
hervorgeholt. Für das Salz in der Suppe – wie sie es nannte – zog sich die Herrin ihr
kleines Höschen aus und legte es um den Lederknebel, bevor sie ihn in den Mund
der Hausgehilfin schob und festmachte. Ein artiger Knicks hatte zu erfolgen, aus
Dankbarkeit darüber, dass ihr gestattet wurde, derart Intimes der Herrin so nah bei
sich zu spüren. Die Hausgehilfin über die Badewanne gebeugt, hob sie deren Rock,
zog das Höschen nach unten und rüttelte kräftig an der Po-Ballon-Konstruktion, wie
sie die Anordnung nannte. Lediglich zu Prüfzwecken, tröstete sie spöttisch und stellte
einen tadellosen und festen Sitz des Klistiers fest. Sie füllte ein leeres Duschgel-
Fläschchen halb mit lauwarmen Wasser, bevor sie es dem Hausmädchen fragend
zeigte. Genug? Ein zustimmendes Nicken erfolgte und zum Entsetzen des Mädchens
füllte sie das Fläschchen trotzdem ganz mit Wasser. Denn wer brav arbeite, dürfe auch
ein ganzes Fläschchen in Anspruch nehmen. Bevor das überraschte Geschöpf klar
denken konnte, setzte die Herrin das Wasserfläschchen am Klistierventil an und spritzte
den ganzen Inhalt zügig in ihren Po. Hörbar schnaufte sie die Luft durch ihre Nase,
weil der Knebel erst entfernt wurde, nachdem alles Wasser im Po verschwunden
war. Das Kleid ganz nach oben schiebend, öffnete die gnädige Frau den
Büstenhalter des Mädchens und rieb kurz an den Brustwarzen, die sich unverzüglich
aufrichteten. Danach zog sie – die Warzen fest zwischen Daumen und Zeigefinger
geklemmt – die Brüste nach oben und erreichte, dass sich die Überraschte wie von
Geisterhand bewegt, hoch aufrichtete. Das Wasser konnte sich nun im Ganzen
Unterleib verteilen und erneut musste das Mädchen tief Luft holen, um ein Wimmern
zu unterdrücken. Das zwischenzeitlich geschlossene Ventil am Klistier verhinderte,
dass Wasser wieder austreten konnte und die beiden Ballons ließen die Klistierspitze
keinen Millimeter verrutschen. Die Herrin war mit sich zufrieden, als sie den
Büstenhalter wieder Schloss, nicht ohne vorher an den Brustwarzen zwei leichtere
Klammern anzubringen, die für längeres Tragen geeignet waren. Achtlos zog sie das
Höschen wieder nach oben, streifte das Kleid notdürftig glatt und jagte die
Hausgehilfin in die Küche, damit sie das Geschirr spülen sollte. Mehrfach ließ sie das
arme Kind sich bücken, um absichtlich fallen gelassene Dinge vom Boden
aufzuheben und mehrfach schickte sie es in den Keller, um Dinge herbeizuholen, die
in Wirklichkeit gar nicht gebraucht wurden. Es ging ihr nur darum, es sich bewegen zu
lassen, um den gefüllten Po besser zu spüren und umso mehr Dankbarkeit zu
erreichen, wenn sie die Erlaubnis zum Entleeren gab. Alleine wurde sie nach einiger
Zeit in das Bad geschickt, versehen mit der Erlaubnis, den Po zu entleeren und sich
zu reinigen. Das Mädchen entkleidete sich rasch und wartete darauf, dass die Luft
aus den nunmehr geöffneten Schlauchventilen entwich. Erst dann konnte sie das
Klistier entfernen und den zwischenzeitlich unangenehm geblähten Bauch vom
Wasser befreien. Sie duschte sich ausgiebig, ob der überstandenen
Erziehungsmaßnahme und musste nach dem Abtrocknen entsetzt feststellen, dass
die gnädige Frau bereits wieder mit dem gerade gereinigten Klistier in der Türe
stand. Lächelnd forderte sie einen dankbaren Knicks, bevor sie die Feststellung traf,
die Hausgehilfin wüsste nun selbst, wie man das Klistier anbringe. Seufzend nahm
diese das Klistier, um es in den Cremetopf einzutauchen und erhielt für diese
Gefühlsäußerung eine Portion Eau de Cologne aus der Sprayflasche an das Po-
Loch. Dankbar sollte diese dumme Gans sein, dass man sich so viel Mühe mit ihrer
Erziehung gab. Vorsichtig schob sie das Hartgummi-Röhrchen wieder in ihren Po
und es wurde ihr erlaubt, die beiden Ballons aufzublasen.
Ebenso fest als zuvor, saß die Konstruktion wieder im Po-Loch und sicherheitshalber
prüfte die Herrin den tadellosen Sitz nochmals durch mehrfaches Rütteln am
äußeren Ballon. Die leichten Busenklammern wurden wieder angebracht und ein
Herabfallen durch den Büstenhalter verhindert. Über den Strapsgürtel musste das
lockere Höschen gezogen werden und die bestrumpften Füße schlüpften in die
gewohnten hohen Absatz-Schuhe. Ein frisch gestärkter Petticoat brachte den
Rockteil des kurzen Kleidchens wirkungsvoll zur Geltung und er wippte lustig bei
jedem einzelnen Schritt des Mädchens, oftmals den Rand der Strümpfe und die
Enden der Strapse zeigend.

Das neue Hausmädchen

NETZFUND

Teil 4

Es hatte sich im Anschluss an das Ankleiden sofort bei der Herrin einzufinden und
freudig zu bestätigen, dass es sich pudelwohl fühle und dankbar für die angenehm zu
tragenden Popo-Ballons sei. Erfreut darüber stellte diese in Aussicht, dass sie für die
Zukunft erlauben würde, die Ballons täglich zu benutzen und eine derart schöne
Anschaffung schließlich auch benutzt werden müsse, was hiermit angeordnet wäre.
Sie würde sich ganz bestimmt schnell an das winzige Klistier gewöhnen und es
letztlich gar nicht mehr missen wollen.
Bereits am nächsten Morgen prüfte die gnädige Frau, ob ihre freundliche Erlaubnis
auch gewürdigt wurde. Sie griff unter das geflissentlich von der Hausgehilfin
hochgehaltene Kleid in das Höschen und zog sanft, aber energisch am äußeren
Ballon. Er konnte nicht locker sein, da die beiden Ballons gegeneinander drückten
und das Po-Loch von innen und außen einklemmten. Mit großem Widerwillen, aber
aus Angst vor einer Bestrafung hatte das Hausmädchen am Morgen das Klistier in
den Po gesteckt und die Ballons aufgeblasen. Aus der gleichen Angst heraus trug sie
die angewiesene Dienstkleidung; überdies hatte die Herrin lange Hosen, flache
Schuhe und kurze Socken in einem Schrank versperrt; Strumpfhosen und halterlose
Strümpfe waren im ganzen Haus nicht mehr zu finden. Und ein Entwenden dieser
Dinge im Ankleidezimmer der Herrin hätte tagelange, fast unerträgliche Strafen mit
sich gebracht. Der Diebstahl einer einzigen, bereits getragenen Strumpfhose der
Herrin hatte zur Folge, dass die Diebin ein ganzes Wochenende nur mit dieser
Strumpfhose verbringen durfte. Allerdings nicht als Beinbekleidung in der
vorgesehenen Form oder in abgeschnittenem Zustand an uralten, engen Strapsen,
sondern im Rahmen einer Bestrafung, die von der gnädigen Frau als besonders
effektvoll angesehen wurde. Nach einer gründlichen Reinigung des Po’s in der
bekannten Art mit Tampons und Kerze wurde die Hausgehilfin mit den Armgelenken
an weit auseinanderliegenden Stäben des Treppengeländers festgeschnallt. In
gebücktem Zustand, den Po weit nach oben gestreckt wurde dieser innen gründlich
mit Creme aus einer Tube gefüllt. Danach verschwand die gesamte Strumpfhose
Stück für Stück im Po-Loch; immer wieder nachgeschoben mit dem Gummi-Aufsatz
des Massagestabs. So lange, bis nur mehr ein kleines Zipfelchen des Fußendes
herausschaute. Alles Aufjaulen half nichts, da die Fenster geschlossen waren und
eingesehen werden musste, dass bei einem derartigen Verstoß schlimmste Ahndung
zu erwarten war. Aus diesem Grunde verzichtete die gnädige Frau auch darauf, die
Hausgehilfin zu knebeln oder die Augen zu verbinden. Sollte sie doch jeden
einzelnen Augenblick der Bestrafung mit vollem Bewusstsein erleben und spüren.
Ein Herauspressen der Strumpfhose verhinderte die gnädige Frau, indem sie die
Pobacken der Hausgehilfin auseinanderspreizte und ein Stück festes Klebeband über
das Po-Loch klebte, nachdem sie den Po zusätzlich mit einem der Gummi-Popo-
Stöpsel verschlossen hatte. So ausstaffiert, musste das arme Wesen an das
Treppengeländer gefesselt aushalten, vor sich eine laut tickende Zeituhr stehend, die
nach 15 Minuten einen Klingelton von sich gab. Die gnädige Frau erschien darauf mit
der Hundepeitsche und verabreichte der Diebin eine gehörige Tracht auf das
Hinterteil. Danach stellte sie die Zeituhr erneut auf weitere fünfzehn Minuten ein und
entfernte Klebeband und Popo-Stöpsel. Aufatmend nahm die Hausgehilfin dies zur
Kenntnis und erwartete das Ende der Strafe. Aber sie hatte sich gründlich getäuscht.
Die Herrin steckte ihr den dünnen Ledergriff der Peitsche als Abschluss in den Po und
wies drohend auf die zu erwartenden Maßnahmen hin, falls die Peitsche zu Boden
fallen sollte. Das Ticken der Zeituhr dröhnte fast in den Ohren der Gefesselten und
der Nähe rückende Zeitpunkt des Ablaufs trieb Hitze in ihren Körper. Das Klingeln der
Uhr ließ sie auf schaudern und die herannahenden Schritte der gnädigen Frau ließen
wieder Schlimmes erahnen. Die noch im Po steckende Peitsche wurde
herausgezogen und mit einem feuchten Tuch abgewischt, bevor sie klatschend auf
dem Hinterteil der Hausgehilfin landete, das immer noch gefüllt mit der Stumpfhose,
sich langsam rötete. Nach ungefähr zehn Schlägen wurde die Peitsche wieder in den
Po gesteckt, damit sie nach Ablauf der nächsten fünfzehn Minuten sofort greifbar
war. Lächelnd zog die Herrin die Zeituhr wieder auf und stellte nur zehn Minuten ein.
Ein schüchterner Hinweis des Hausmädchens, sie hätte sich wohl in der eingestellten
Zeit geirrt, führte zur Bestätigung durch die Herrin, die daraufhin die Uhr nur mehr auf
einen Ablauf von fünf Minuten einstellte. Das sollte dem dummen Ding eine Lehre
sein, Ausführungen ihrer Herrin zu kommentieren oder gar zu kritisieren und mit dem
Klingeln der Uhr klapperten bereits die Schritte der gnädigen Frau auf dem Flur; der
Peitschenstil wurde herausgezogen und gründlich abgewischt. Als nach zwei
Schlägen das Telefon klingelte, blieb dem Hausmädchen kaum Zeit, den Po hoch
hinausstrecken, um die eilig zurückgesteckte Peitsche aufzunehmen. Dabei rutschte
das bisher noch heraushängende Fußende der Strumpfhose ein Stück mit in den Po
und war nicht mehr zu sehen. Nach dem Telefonat, das die gnädige Frau in aller
Ruhe und ohne Rücksicht auf die immer noch in der Strafstellung gefesselte
Hausgehilfin führte, kam sie zurück, um die restlichen Peitschenhiebe zu
verabreichen. Zufrieden mit ihrer Methode, zukünftig Diebstählen vorzubeugen,
erlaubte sie ihr, sich nach dem Loslösen der Fesseln wieder anzuziehen. Das eilig
herbei geholte Straps Hemdchen wurde übergestreift und ein Paar weiße
Nylonstrümpfe an den Strapsen festgemacht. Zum Leidwesen des Hausmädchens
musste sie ein hingehaltenes Miederhöschen darüber ziehen, dass sicherlich zwei
Nummern zu klein war und wegen des engen Bundes kaum über die Hüften zu
ziehen war. Entsprechend eng spannte es sich um den Unterleib und die
eingearbeitete Naht des Höschen zog sich straff zwischen die Pobacken. Natürlich
war dies von der gnädigen Frau so beabsichtigt und sie fragte mit schadenfrohem
Lächeln, ob denn alles passend und bequem sei. Mit einem artigen Knicks musste
dies bestätigt werden und geflissentlich führte das Mädchen diesen auch aus, da die
gnädige Frau noch ganz andere Möglichkeiten hatte, das Tragen unangenehmer
Unterwäsche zu erzwingen.
Selbst eine schüchterne Frage nach der Strumpfhose im Po unterdrückte es
furchtsam, obwohl sich sein Po-Loch wie ausgestopft fühlte. Das kurze
Dienstmädchen-Kleid darüber gezogen, musste es nun an die Arbeit gehen, da durch
die unbedingt notwendige Bestrafung eine Menge Zeit verloren gegangen war. Putz-
und Reinigungsarbeiten, Staubwischen und Polieren der Gläser hatten ohne ein Wort
der Beschwerde über die Dinge unter dem Kleid zu erfolgen.
Erst mit Eintritt der Dunkelheit durfte sie die Arbeit unterbrechen und erhielt die
Erlaubnis, sich im Badezimmer des Po-Inhalts zu entledigen und zu waschen. Auch
die Strumpfhosen musste sie sorgfältig auswaschen und zum Trocknen aufhängen.
Auf ihre Frage hin erhielt sie wie selbstverständlich die Antwort, dass morgen ja auch
noch ein Tag sei und man nicht denken sollte, ein Diebstahl wäre mit einer einzigen
Strafmaßnahme gesühnt. Sie sollte sich für den nächsten Tag rechtzeitig darauf
einstellen und bereit sein, geraume Zeit am Treppengeländer zu verbringen;
schließlich wollte sie ja die Strumpfhosen unbedingt haben. Und sie sollte sie auch
haben – täglich für die kommenden Tage.
Für die Servierarbeiten am Abend durfte sie an den Schrank mit den dafür
vorgesehenen Kleidern und Wäschestücken und sie musste sich sorgfältig dafür
zurecht machen. Das schwarze Servierkleidchen spannte sich eng um den Körper,
schlankgehalten von einer darunter getragenen Korsage mit Strapsen und
schwarzen Nahtstrümpfen. Die hohen Riemchen-Pumps garantierten hübsche lange
Beine und einen aufrechten, graziösen Gang. Mädchenhaft niederhockend hob sie
die von der gnädigen Frau absichtlich fallen gelassenen Gegenstände auf und
reichte sie freundlich knicksend zurück. Das vergessene Leeren des Aschenbechers
führte zu einer massiven Rüge durch die gnädige Frau und zur Aufforderung, ein
Paar Fesseln zum Festbinden der Hände zu holen. Wenn man schon zu dumm sei,
anstehende Arbeiten zu übersehen, bräuchte man auch keine persönliche Freiheit.
Angstvoll und mit schnell trippelnden Schritten lief das Hausmädchen zur Schublade,
um zwei rote Lederbänder herauszunehmen, die mit Ringen so zusammenliefen, dass
die gnädige Frau mit einem einzigen kleinen Schloss die Hände unlösbar fesseln
konnte. Die Arme eng auf den Rücken geschnallt musste sie nun in der Ecke kniend
bis zur nächsten Werbepause darauf warten, was geschehen würde. Um die
Wartezeit nutz voll zu überbrücken, wurde eine dünne Weihnachtskerze in den Po
gesteckt und das enge Höschen darüber gezogen, so dass die Kerze in voller Länge
in den Po rutschte. Danach hatte sie aufzustehen und musste sich auf klappernden
Absätzen in den Kellerraum begeben. Die gnädige Frau öffnete den massiven
Schrank, der an der Rückwand mit Luftlöchern versehen war und befahl dem
Hausmädchen, hineinzusteigen. Nur mit einer Wolldecke versehen, musste das arme
Geschöpf nun die nächsten Stunden dort eingesperrt verbringen, die Kerze im Po
und nicht in der Lage, Arme oder Hände zu gebrauchen. Erst zu später Stunde
wurde die Schranktüre wieder geöffnet und die Gefangene durfte den Schrank
verlassen. Eine Laufmasche in den Seidenstrümpfen und das gute Kleid total
verknittert, stand sie vor der gnädigen Frau. Das konnte natürlich nicht angehen, wie
diese böse feststellte. Schließlich müsste ein Serviermädchen ordentlich und adrett
angezogen sein – und zwar in jeder Situation. Und von adretter Kleidung konnte man
nun wirklich nicht mehr reden. Sie wurde als schmutzige Schlampe beschimpft und
erhielt eine Ohrfeige von der gnädigen Frau, bevor sie ins Bad durfte, um sich selbst
die Kerze zu entfernen und sich zu säubern. Verärgert riss die gnädige Frau die
Seidenstrümpfe von den Strapsen der Hausgehilfin und zwang sie, sich mit hoch
aufgerecktem Hinterteil hinzubücken. Die Hände wurden mit einem kurzen Handgriff
erneut gefesselt und das auf dem Boden liegende Höschen zur Strafe in den Mund
gestopft, bevor sie zur Cremetube griff und die Öffnung am Po ansetzte. Böse
schimpfend leerte sie einen Teil der Creme in den Po und mit dem runden Griff einer
Haarbürste stopfte sie die beiden zusammengedrehten Strümpfe nach und nach
dahinter. Ein eilig herbeigeholter Riemen fesselte die Beine und das arme Mädchen
wurde wehrlos liegen gelassen. Erst zum Arbeitsbeginn gegen fünf Uhr Morgens
erschien die gnädige Frau ausgeschlafen und band es los, damit die tägliche Arbeit
nicht unter der Schlampigkeit des Hauspersonals leiden sollte.
Für das Anziehen der vorgeschriebenen Dienstkleidung fehlte die Zeit und aus
diesem Grund erhielt sie lediglich eine enge Kittelschürze über Strapsgürtel und
Strümpfe. Auf Höschen, Büstenhalter und Unterrock wurde verzichtet. Schnell
schlüpfte sie in die hohen Schuhe und füllte den Putzeimer, um die Böden in Bad
und Küche zu wischen.
Die Hausherrin hatte sehr schnell feststellen können, dass ein prall ausgefülltes Po-
Loch des Hausmädchens ein ganz vorzügliches Erziehungsmittel war; mit gefülltem
Po entstand erst gar keine Aufsässigkeit, das Mädchen gehorchte anstandslos und
es führte selbst unangenehme Anweisungen unverzüglich durch. Mit einem artigen
Knicks musste dies bestätigt werden und geflissentlich führte das Mädchen diesen
auch aus, da die gnädige Frau noch ganz andere Möglichkeiten hatte, das Tragen
unangenehmer Unterwäsche zu erzwingen.
Dies war auch der Grund, weshalb die gnädige Frau ihr Dienstmädchen zu sich rief,
um ihr die Neuerungen bei der Dienstkleidungs-Ordnung mitzuteilen. Zur
Grundausstattung gehörte neben einem Paar Nylonstrümpfen und den Strapsen,
sowie den hochhackigen Pumps nun auch das gründlich ausgefüllte Po-Loch. Die
einfachere Variation bestand aus einem engen elastischem Höschen, in dessen
Zwickel sich fest vergossen ein Popo-Stöpsel aus Gummi befand. Die Neuerung
sollte auch sofort ausprobiert werden und das Mädchen musste das Popo-Stöpsel-
Höschen, wie die Herrin es lächelnd nannte, sofort anprobieren. Der Stöpsel war
kegelförmig gerundet und mit einem dünneren Gummisockel geformt, sodass er nicht
von selbst aus dem Po-Loch rutschen konnte. Das Höschen stramm über die
Schenkel ziehend, versuchte das Hausmädchen, es nur locker über die Lenden zu
streifen. Doch bereits die erste Bewegung, verursacht durch einen Klaps auf den
Hintern, ließ den Stöpsel vor das Po-Loch rutschen. Mit beiden Händen zog die
gnädige Frau dann das Höschen straff über die Hüften hinaus, sodass es ordentlich
am Körper saß; der eingebaute Stöpsel in voller Länge in den Po eindringend. Der
kurze Schreckensruf der Hausgehilfin verhallte ungehört von der gnädigen Frau, die
ihr Werk zufriedenstellend betrachtete.
Ein leichter Widerstand beim Ausziehen des Höschens und dem Herausziehens des
Popo-Stöpsels bewies, dass der Po-Verschluss fest und dicht war. Auch dies fand das
Wohlwollen der Herrin und sie schickte das Hausmädchen ins Bad, Höschen und
Stöpsel gründlich zu reinigen und in das Wäschefach für die vorgeschriebene
Dienstbekleidung zu legen.
Für den Fall, dass die Dienstkleidung ein wenig strenger ausfallen musste, packte die
gnädige Frau ein zweites Höschen aus. Ganz aus Gummi musste es unter dem
Strumpfhalter getragen werden und lag wie eine zweite Haut am Körper. An der
Stelle im Höschen vor dem Po-Loch stand ein langer Gummifinger nach außen ab.
Belustigt darüber zeigte die gnädige Frau darauf und erklärte dem Hausmädchen,
dass hier ein Irrtum vorliege. Der Gummifinger ließ sich nämlich mühelos nach innen
stülpen und wurde mit dem dünnen Massagestab gefüllt. Angstvoll musste sie auch
diese Prozedur über sich ergehen lassen und zitternd erwartete sie die Vibrationen
im Po. Aus dem Ende des Massagestabs zog sich eine dünne Verlängerungsschnur,
an dessen Ende der Schalter angebracht war. Die Schnur reichte bis zu einem Band
am Handgelenk des Mädchens, das der gnädigen Frau nach Aufforderung die Hand
sofort hinreichen musste. Der Stab konnte nun von der Herrin eingeschaltet werden,
ohne dass sie sich besonders bemühen musste. Natürlich sollte die Funktion sofort
überprüft werden und belustigt betätigte sie den Schalter. Auch der Gummifinger
besaß die Form eines spitzen Kegels und verschloss das Po-Loch hermetisch, sodass
es die Vibrationen voll aufnehmen musste. Die noch neuen Batterien versetzten das
innere Hinterteil des Hausmädchens ordentlich in Aktion und interessiert zusehend,
rauchte die gnädige Frau eine Zigarette. Um die Gefühle der so bearbeiteten
Hausgehilfin kümmerte sie sich in keiner Weise.
Die hereinbrechende kühlere Jahreszeit erforderte eine Dienstbekleidung, die den
Temperaturen angemessen sein sollte. Letztlich nützte es der gnädigen Frau wenig,
wenn ihr Dienstmädchen mit Grippe im Bett bleiben müsste. Aus diesem Grund
beabsichtigte sie, für das Mädchen neue Kleidungsstücke vorzusehen.
Selbstverständlich kaufte sie nicht wirklich neue Bekleidung, sondern sie suchte aus
der von ihr abgelegten Kleidung und Wäsche Geeignetes heraus. Dabei nahm sie
keinerlei Rücksicht auf modische Formen oder passende Größen. Sollte die dumme
Gans doch das anziehen, was man ihr vorschreibt und froh sein, nicht frieren zu
müssen. Lange Strümpfe, die schon fast an Selbstgestrickte erinnerten, fand sie in
einem alten Karton und dazu passend auch einen Hüftgürtel, der sicherlich wärmend
über die Lenden gezogen werden konnte. Einen noch ganz gut erhaltenen
Büstenhalter mit langen Ansätzen unter den Körbchen legte sie ebenfalls zu den
ausgesuchten Wäschestücken und einige altmodische Miederhosen mit
Beinansätzen und sehr engem Höschenteil. Dazu passten natürlich nicht die
üblicherweise zu tragenden Pumps, so dass sie im Schuhschrank suchte und nach
einiger Suche auf ein Paar Stiefletten mit hohen Absätzen stieß, die sie ebenfalls als
geeignet aussortierte.
Die Anprobe hatte selbstverständlich sofort zu erfolgen und das Dienstmädchen
wurde ins Ankleidezimmer der Herrin zitiert, um Modepüppchen zu spielen, wie die
gnädige Frau es spöttisch bezeichnete. Dabei war von Mode keinerlei Rede; die
Unterwäsche gereichte selbst Hauspersonal der untersten Stufe nicht zur Ehre und
der Widerwille, mit dem die Hausgehilfin antrat, sollte tags darauf seine Folgen
haben. Die wärmende Unterbekleidung musste angezogen werden und der
Büstenhalter mit langem Schaft und der altmodische Hüftgürtel legten sich eng um
den Körper und das feste Material ließ ein Bücken kaum zu. Mit einigen
Schwierigkeiten konnte die Hausgehilfin dann die kratzenden Strümpfe an den
Haltern festmachen und schlüpfte in die Stiefletten, deren hohe Absätze überhaupt
nicht zur übrigen Ausstattung passten. Die gnädige Frau wählte ein wollenes
Strickkleid mit knielangem Rockteil und halblangen Ärmeln als Dienstmädchen-Kleid
und half beim Überziehen. Sie schloss den Reißverschluss im Rücken des Kleides, da
es der Trägerin gar nicht möglich war, diesen selbst zu betätigen und stellte spöttisch
fest, dass dies doch eine sehr angepasste Bekleidung wäre. Dankbar sollte sie sein,
so schöne Dinge tragen zu dürfen. Die Freude des Hausmädchens, dass die gnädige
Frau versäumt hatte, mittels Po-Füllung einen graziösen Gang und geflissentliche
Arbeit zu erreichen währte nicht lange. Ein Zurückkommando ertönte und das enge
Miederhöschen wurde nach unten gezogen. Die gnädige Frau stellte erfreut fest, dass
es sich ganz besonders gut für das Halten einer extra langen Kerze eignete, die vom
Hausmädchen selbst in den Po gesteckt werden musste.
Natürlich ließ sich die gnädige Frau es sich nicht nehmen, das Miederhöschen
wieder stramm nach oben zu ziehen und obendrein klopfte sie nochmals energisch
auf die Stelle im Höschen, die von der Kerze nach außen gebeult war, sodass die
Hausgehilfin einen kleinen Hopser nach vorne machte, um den Stoß der Kerze
auszugleichen. Rock nach unten und an die Arbeit, hieß es streng und das arme
Kind gehorchte, wie es ihm beigebracht worden war. Ein Hinsetzen war wegen der
extra langen Kerze absolut unmöglich geworden und auch ein kurzes Ausruhen auf
einer Pobacke war nur unter Verrenkungen zu bewerkstelligen. Dies natürlich zur
Freude der gnädigen Frau, die dadurch den zeitlichen Arbeitseinsatz ihrer
Hausgehilfin effektiver gestalten konnte; fielen doch die Pausen weg. Letztlich war es
nicht die Schuld der gnädigen Frau, wenn das Mädchen sich nicht mehr setzen
konnte; verboten hatte sie es nämlich aus Schadenfreude nicht.
Wie sie es befürchtet hatte, lag diese Arbeitskleidung auch am nächsten Morgen auf
der Bank vor dem Badezimmer, um getragen zu werden. Die Anordnung, mit
gefüllten Po-Loch zur Arbeit zu erscheinen, ignorierte sie und hoffte, dass die gnädige
Frau wegen eines Termins bei der Kosmetikerin darauf verzichtete, sie zu
kontrollieren. Widerwillig streifte sie die wollenen Strümpfe über, machte sie an den
Strapsen fest und zog das enge Miederhöschen an. Zum Schließen des Kleides
musste sie sich an die gnädige Frau wenden, die danach mit strengem Blick zum
Niederknien aufforderte und das Kleid hochhob. Ohne das Höschen herabzuziehen,
konnte sie wegen der fehlenden Ausbeulung schon feststellen, dass nichts im Po
steckte. Mit der seufzenden Feststellung, dass man denn alles selbst machen müsse,
ging sie zur Schublade und entnahm einen Popo-Stöpsel, der vom Hausmädchen
aufgeblasen werden musste, sobald er im Po-Loch steckte. Die Miederhose
verhinderte jegliches Verrutschen des Stöpsels und das Hausmädchen durfte den
Tag mit der Massage verbringen, die der Stöpsel bei jeder Bewegung ausführte. Für
die Vergesslichkeit, den Po selbst zu füllen, war selbstverständlich eine Bestrafung
angesagt und wegen des Termins bei der Kosmetikerin konnte die gnädige Frau
lediglich zehn Hiebe mit der Peitsche verabfolgen; nicht ohne auf die Fortsetzung der
Strafe nach ihrer Rückkehr hinzuweisen.
Süffisant lächelnd begrüßte sie ihr Hausmädchen nach der Rückkehr vom
Schönheitssalon und machte einen kurzen Kontrollgang durch Küche und Bad, um
die Arbeit des Mädchens zu prüfen. Kritisch betrachtete sie Armaturen und
Spülbecken und die Anordnung der Abtrockhandtücher, die sauber
zusammengelegt am Griff des Backofens zu hängen hatten.
Sofort fand sich das Mädchen neben der Herrin ein, grüßte mit einem tiefen Knicks
zurück und hob nach dem fragenden Blick sein Kleid hoch, um zu zeigen, dass sich
der Stöpsel noch an seinem Platz befand. Mit der Feststellung, nochmals Gnade vor
Recht ergehen zu lassen, erlaubte die gnädige Frau, den aufgeblasenen Stöpsel zu
entfernen und die Hausgehilfin beeilte sich, ins Bad zu laufen. Sauber gereinigt,
verstaute sie das Gummiteil wieder in der Schublade, als sich die Zimmertüre öffnete
und die gnädige Frau eintrat. Sie hatte festgestellt, dass die Abtrockentücher im
Schrank nicht ordentlich aufeinandergelegt waren. Im Übrigen stehe ja auch noch die
Bestrafung wegen der fehlenden Pofüllung vom Morgen aus.
Die gnädige Frau musste auf jeden Fall vermeiden, Zufriedenheit zu zeigen, wenn
alles Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt waren und das Hausmädchen korrekt mit
allen vorgeschriebenen Kleidern angezogen war. Ausgedrückte Zufriedenheit würde
nur dazu führen, dass die Bemühungen nachließen und innerhalb kurzer Zeit alle
Erziehungsarbeit vergebens geworden wäre. Schon aus diesem Grund suchte und
fand die Herrin immer wieder Gründe, sich zu beschweren. Absichtlich verschmutzte
sie gerade gereinigte Aschenbecher oder ein Glas, um die Nachlässigkeit dem
Hausmädchen zuzuschieben. Mehrfach täglich war das Kommando “Rock hoch” zu
hören und die danach vorgenommene Kontrolle der Unterwäsche war mit
Ausdrücken, wie “ohje” und “was haben wir den da angezogen?” begleitet. Sie liebte
es, dann sofort ein Ausziehen bis auf Strümpfe und Strapse anzuordnen und dem
Hausmädchen das Gummihöschen mit einem Popo-Stöpsel hinzureichen, bevor es
ihr Kleid wieder darüber ziehen durfte.
Nachdem die Bewegungen der Perle auf Absätzen zwischenzeitlich sicher und
graziös geworden waren, ging man dazu über, die Höhe der Pumps zu vergrößern.
Ab sofort wurden durchschnittlich hohe Absätze als flach bezeichnet und die
Anordnung, hohe Schuhe anzuziehen, bedeutete nichts anderes, als die neu
angeschafften, extrem hohen Pumps zu tragen. Mit einem Fesselriemchen um den
Rist boten sie einigermaßen sicheren Halt beim Tragen. Allerdings war ein
unsicherer und staksender Gang nicht zu verhindern. Aber auch hier fand die
gnädige Frau sehr schnell ein geeignetes Mittel in Form einer langen flexiblen
Gummirute, die sie in den Po des Hausmädchens schob. Wie von Zauberhand
veränderten sich die Bewegungen der Trägerin. Schlank und aufrecht konnte sie mit
den neuen Schuhen gehen und nach kurzer Zeit konnte man denken, sie hätte nie
etwas anderes getragen.
Ähnlich erging es ihr mit einer sehr engen Korsage, die in der Taille nochmals
besonders eng geschlossen werden konnte. Lackglänzend schmiegte sich das
Wäschestück aus schimmernden Material um den Körper und die straffen Gummi-
Strumpfhalter garantierten den tadellosen Sitz der Nylonstrümpfe. Zusammen mit
den hohen Riemchen-Pumps bildete sie eine fast mondäne Grundlage für die
Garderobe an besonderen Tagen. Ein darüber getragenes Kleid mit langem
Rückenreißverschluss saß wie eine zweite Haut und die fehlenden Formen am Busen
wurden mit zusammengenähten Schulterpolstern spitz ausgefüllt.
Selbstverständlich war diese ganz besondere Kleidung nicht für Strafmaßnahmen
vorgesehen, aber es ließ sich für die Zukunft wohl auch nicht vermeiden, dass für den
Fall von nicht aufschiebbarer Bestrafung die Zeit fehlen würde, ein Umziehen
anzuordnen. Aus diesem Grund sollte die neue Staffage schnellstmöglich auf ihre
Eignung bei einer Bestrafung geprüft werden. Hierzu würde es erforderlich werden,
die verschiedenen Strafarten hintereinander auszuprobieren.
Ein Einwand der Hausgehilfin, derzeit bestände kein Anlass auf eine Bestrafung und
die Bitte, damit doch bis zum nächsten Mal zu warten, fand kein Gehör bei der
gnädigen Frau. Bereits das Kritisieren dieser Entscheidung sei Grund genug für die
vorgesehene Strafreihe, die sich wegen der vielen verschiedenen Strafmethoden
sicherlich über mehrere Tage hinwegziehen würde. Nachdem aber auch die
Hausarbeit dadurch nicht vernachlässigt werden durfte, bot sich als Ausweg ein
früheres Aufstehen am Morgen an, damit bis zum Erwachen der gnädigen Frau
bereits ein Großteil der Arbeit getan war.
Um keine Zeit unnütz verstreichen zu lassen, ordnete sie an, sich sofort ins Bad zu
begeben, um sauber gewaschen zum Strafantritt zu erscheinen. Ein besonderes
Augenmerk sei auf die Reinigung des Po’s zu richten, damit im Zuge der
durchzuführenden Maßnahmen keine Unreinlichkeiten auftreten würden.
Vollkommen nackt am Körper erschien das Hausmädchen in den hohen Pumps im
Schlafzimmer der gnädigen Frau und hatte in devoter Haltung dort auf deren
Erscheinen zu warten; das Gesicht zum Boden gewandt und bereit zum tiefen Knicks
beim Eintreten der Herrin. Diese ließ eine ganze Weile auf sich warten, musste sie
doch die Vorbereitungen für die ersten Strafübungen ausführen. Ins Zimmer
gekommen prüfte sie zuerst den nackten Körper auf seine Reinlichkeit und nahm die
enge, glänzende Korsage aus dem Schrank. Glücklich darüber, dass sie wohl
vergessen hatte, den Po zu bedenken, streifte sich das Hausmädchen das
Wäschestück über und beeilte sich, die Strümpfe an den Strapsen festzumachen.
Schnell schlüpfte es wieder in die Pumps mit den überhohen Absätzen und erhielt
das enge Kleid mit dem langen Rückenreißverschluss. Die Handgelenke wurden mit
breiten Ledermanschetten versehen und um die geschnürte Taille kam ein
Ledergürtel mit verschiedenen Metallringen. Wiederum sehr froh darüber, dass die
Herrin wohl lediglich eine Bestrafung für leichtere Vergehen beabsichtigte, streckte
sie auch wohlerzogen die Arme nach hinten, damit sie mittels der Ledermanschetten
am Gürtel festgehakt werden konnten. Derart wehrlos geworden, konnte sie sich der
gnädigen Frau nun nicht mehr widersetzen, als diese eine ebenfalls glänzende
Kopfmaske zum Vorschein brachte, die sie blitzschnell über das Gesicht der
Delinquentin streifte. Lediglich Öffnungen für Mund und Nase waren vorhanden,
während die Augenpartie mittels einer Lasche mit Druckknöpfen verschlossen war.
Nun erst merkte die Arme, dass es wohl doch mit einer leichteren Bestrafung nicht
abgetan war. Aber die verbundenen Augen machten es ihr unmöglich, Näheres
festzustellen und die heiße Angst vor den nächsten Stunden kroch langsam in ihr
hoch, spürte sie doch, wie das Kleid hochgeschoben wurde und der stramme Druck
im Schritt plötzlich nachließ. Die Korsage wurde im Höschenteil geöffnet. Auf dem
Boden kniend, mit dem Oberkörper auf der Bettkante liegend spürte sie, dass die
Pobacken auseinandergespreizt wurden und völlig unerwartet sauste ein Hieb auf
das Po-Loch. “Nur zum Spaß”, bemerkte die gnädige Frau und cremte es daraufhin
großzügig mit Vaseline ein. Am ganzen Körper zuckend musste sie nun ein für sie
unsichtbares Teil in den Po aufnehmen und der Druck beim Hineinschieben wollte
gar nicht aufhören, so lange musste das Teil sein. Durch das Schließen der Korsage
drückte es sich noch weiter in den Po und auch durch ein Pressen nach außen war
eine Erleichterung nicht zu erreichen. Ein Aufstehen war auch wegen der hohen
Absätze nur mit durchgedrücktem Rückgrat möglich, sodass die Herrin ihrer
Bewunderung über den nun wohlgeformten Körper Ausdruck verlieh. Leider sollte
dies aber nicht bedeuten, dass von einer Bestrafung abgesehen werden konnte.
Vielmehr musste festgestellt werden, ob die Lederpeitsche durch die Korsage
hindurch auch zu spüren sei und aus diesem Grund fielen die ersten Hiebe ein wenig
kräftiger aus. Spitze Schreie des Hausmädchens zeigten der gnädigen Frau, dass sich
das Wäschestück für eine Bestrafung gut eignete. Den gleichen Vorgang wiederholte
sie dann auch bei darüber gezogenem Kleid und auch hier wurden die ersten Hiebe
erheblich kräftiger geführt. Auch das Kleid war bestens geeignet und ließ sich
bequem hochschieben, wo es wegen des engen Materials nicht festgehalten werden
musste. Wegen der Schreie hatte die Herrin das Fenster bereits geschlossen, aber
sie selbst wollte sich die Jammerei nicht länger anhören. Sie vermittelte der
Hausgehilfin, dass sie nicht nur eine dumme und blinde Kuh sei, sondern in Kürze
auch eine stumme. Ein kurzes Zuhalten der Nase ließ sie den Mund weit öffnen.
Blitzschnell stopfte sie einen Tischtennisball hinein und klatschte ein kurzes Stück
Klebeband darüber. Sofort herrschte Ruhe und auch als sie ihre Maßnahme mit einer
Ohrfeige abschloss, konnte sie nur ein fernes Wimmern hören. Völlig
überflüssigerweise stülpte sie nun auch noch eine Langhaarperücke über den mit der
Maske versehenen Kopf, sodass die darunter entstandene Hitze ganz erheblich
zunahm. Schadenfroh lachend über das Aussehen ihres Hausmädchens verspottete
sie nun das arme Kind und überhäufte es mit ehrenrührigen Ausdrücken.
Wohlwissend, dass es gefesselt nichts unternehmen konnte, erlaubte sie ihm, den
Schlauch im Po zu entfernen, wenn es wollte. Ansonsten müssten die nächsten
Stunden damit verbracht werden, weil schließlich auch noch andere Aufgaben auf
die Erledigung durch die Herrin warteten.
Für das Hinabsteigen der Treppe wurde für kurze Zeit die Augenbinde gelockert und
nach Ankunft im Heizungskeller sofort wieder verschlossen. Klebestreifen und
Tennisball wurden entfernt und nachdem sie noch nicht abwägen konnte, wie lange
sie abwesend sein würde, stellte sie einen Klappstuhl zur Verfügung.
Selbstverständlich wusste sie, dass ein Sitzen darauf wegen des gefüllten Pos nur mit
Mühe zu bewerkstelligen sei und es erforderlich sein würde, immer wieder
aufzustehen, um den Po zu entlasten. Um den Bewegungsdrang ein wenig
einzuschränken, hakte sie eine vorhandene dünne Kette am Wasserrohr ein und die
beiden Klammern an anderen Ende zwickte sie kurzerhand an den Ohren fest. Mit
der drohenden Aufforderung, absolute Stille zu bewahren, schaltete sie das Licht aus
und drehte den Schlüssel im Schloss, nachdem sie nochmals die Fesseln an den
Armen geprüft und auf das herausstehende Ende des Gummiteils im Po geklopft
hatte.
Fast zwei Stunden hatte sie im Garten zu tun und scherte sich in keiner Weise um
das festgebundene Hausmädchen im Keller. Das hatte zwischenzeitlich eine Stellung
gefunden, die es erlaubte, im Abstand von zehn Minuten zu sitzen oder zu stehen.
Schnell stand es auf, als es den Schlüssel im Schloss hörte und führte einen tiefen
Knicks aus. Sie hatte sich daraufhin niederzuknien und die am Gürtel festgehakten
Handgelenke wurden gelöst, um sofort darauf an Ringen in der Wand festgeschnallt
zu werden. Der Mund wurde erneut mit dem Klebeband verschlossen. Das arme
Kind konnte nichts erkennen und mit Unbehagen bemerkte es, dass seine Schuhe
ausgezogen wurden. Die Fußgelenke waren schnell zusammengefesselt und mit
einem Gummiband nach oben gehalten. Blank lagen die bestrumpften Fußsohlen da,
bereit ausgiebig gekitzelt zu werden. Sich heftig wehrend, zuckten die gefesselten
Beine wegen des starken Gummibandes nur wenige Zentimeter nach oben und
unten. Das durch das Kitzeln hervorgerufene gequälte Lachen war wegen des
zugeklebten Mundes kaum zu hören und die gnädige Frau konnte die Auswirkungen
ihres Tuns nur an dem Zucken des ganzen Körpers erkennen. Fest und stamm
hielten die Bänder an den Beinen und unverrückbar fixiert waren die Hände an den
Halterungen in der Wand.
Die Herrin fand ganz besonderen Gefallen an dieser Art von Fesselung, sodass sie
beschloss, den Test zu erweitern. Mit einigen schnellen Handgriffen war die
Hausgehilfin frei und durfte die hochhackigen Schuhe wieder anziehen.
Überglücklich über das Ende der Bestrafung wollte sie den Raum verlassen, als sie –
immer noch mit verbundenen Augen, wieder in der vorigen Art angebunden wurde.
Die unangenehme Stellung wurde nur mehr von der Tracht auf das Hinterteil
übertroffen, die sie danach erfahren durfte. Das Ausschalten des Lichts und das
Verschließen der Türe konnte sie nur wie aus weiter Entfernung aufnehmen. Erst
nachdem völlige Ruhe eingetreten war, wurde ihr ihre ausweglose Situation bewusst
und sie ergab sich für die nächsten Stunden seufzend ihrem Schicksal.
Es dauerte sehr lange, als plötzlich das Klicken des Lichtschalters zu hören war.
Unbemerkt hatte die gnädige Frau den Kellerraum betreten, um den strammen Sitz
der Korsage zu prüfen. Bei dieser Gelegenheit überzeugte sie sich auch davon, ob
die Delinquentin noch ordnungsgemäß gefesselt war und verabreichte ihr mit einer
Lederpeitsche einige Hiebe auf den Po. Der Überraschungsbesuch sollte das
Hausmädchen in ständiger Unsicherheit über die Anwesenheit der gnädigen Frau
halten und jeglichen Versuch, die Fesseln lösen zu wollen, vereiteln. Unabhängig
davon pflegte die Herrin beim Fesseln gründliche Arbeit zu leisten und alle
Bemühungen, ohne ihren Willen freizukommen, scheiterten kläglich.
Erneute Angstgefühle kamen hoch, als das Mädchen die bekannten Geräusche beim
Anziehen der Gummihandschuhe hörte. Die Korsage wurde im Höschenteil geöffnet
und langsam zog die Herrin das lange Gummiteil aus dem Po. Immer wieder
unterbrochen durch kurze Pausen amüsierte sie sich über das ferne Wimmern, da
sie in weiser Voraussicht Tennisball und Klebeband wieder angebracht hatte. Es fest
in der Hand haltend stellte sie fest, dass sich das Stück Gummischlauch auch
vorzüglich dazu eignete, den Po zu versohlen und einige Probeschläge wurden ohne
Vorankündigung verabreicht. “Überraschung”, stellte sie frohgemut fest und auf der
vergeblicher Suche nach einer geeigneten Ablage für die Lederpeitsche eröffnete sie
ihrer Hausgehilfin, dass man das gute Stück am besten dort hinterlegte, wo es gleich
wieder zu finden sein, falls man es bräuchte. Kurzerhand steckte sie es in den Po
des Mädchens, nachdem sie es kurz in den Cremetopf getaucht hatte. Am Griff
erheblich dicker als der Schlauch, füllte sich nun das Po-Loch in seiner Weite, so wie
es vorher in der Länge gefüllt war. Laut lachend ließ sie den Gummischlauch
mehrfach auf das Hinterteil des Hausmädchens herabsausen und legte ihn dann
achtlos beiseite. Sie entfernte Klebeband und Ball, löschte das Licht und versperrte
die Türe unter Mitnahme des Schlüssels. Wehrlos mit hinaufgeschobenem Kleid, die
dicke Peitsche im Po und der offenen Korsage kniete es auf dem Stück
Teppichboden, mit dem der Raum ausgelegt war. Von der gnädigen Frau wurde sie
wegen ihres blamablen Aussehens ernstlich gerügt und erhielt die Anordnung, sich
bis zum nächsten Besuch in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. Die
Entgegnung, sie sei doch festgebunden und nicht dazu in der Lage, interessierte die
gnädige Frau in keiner Weise, als sie sich entfernte.
Erst am späten Nachmittag wurde der Strafakt unterbrochen und sie erlaubte, die
versäumte Arbeit im Haushalt nachzuholen. Eiligst hatte das Mädchen sich zu
waschen und das Dienstmädchenkleid anzuziehen. Mit kurzen Schritten und
klappernden Absätzen der Stöckelschuhe fand es sich in der Küche ein, knickste
höflich und begann mit dem Abwasch. Ohne die Arbeit zu unterbrechen musste sie
die Kontrolle der Unterwäsche über sich ergehen lassen. Das Kleid hochgeschoben,
fühlte es die Hände der gnädigen Frau zwischen den straffen Strapsen und im
Höschen.
Als es Zeit wurde, zu Bett zu gehen, duschte sich die Hausgehilfin ausgiebig, zog
frische Strümpfe, einen hübschen Strapsgürtel und das kurze Nachthemdchen an,
bevor sie sich mit einem artigen Knicks verabschiedete.
Der anstrengende Tag ließ sie tief und fest schlafen und als der Wecker summte,
angelte sie mit den Beinen nach ihren Pumps, um ins Bad zu gehen. Auf der Bank
vor dem Badezimmer lagen mehrere Strumpfhalter, Miederhöschen und unzählige
Wäschestücke. Irritiert nähme sie dies zur Kenntnis und beeilte sich, die
Morgentoilette zu vollenden, als die gnädige Frau völlig unerwartet vor ihr stand. In
der Hand ein Paar neue Nylonstrümpfe und einen hübschen schmalen Tanzgürtel.
“Anziehen”, ordnete sie an und die Hausgehilfin war überrascht über die luftige
Unterwäsche, die so gar nicht zur Witterung passte. Es war kälter geworden und in
der Regel musste sie bei diesen Temperaturen etwas wärmere Unterwäsche tragen.
Interessiert betrachtete die gnädige Frau Strümpfe und Gürtel und reichte einen
zweiten, etwas breiteren Strapsgürtel weiter. “Darüber ziehen”, befahl sie und auch
ein zweites Paar Strümpfe kamen zum Vorschein. Sorgfältig befestigte die
Hausgehilfin auch das zweite Paar und hakte die Strapse auf Anordnung an die
Strumpfränder an der Innenseite der Beine. Noch nicht zufrieden mit ihrem Werk,
holte die Herrin nun einen dritten, sehr engen Hüftgürtel, der, über die beiden
anderen angezogen, sehr straff am Körper saß. Auf ein drittes Paar Strümpfe
verzichtete sie und mittels Gummiband fixierte sie das Geschlechtsteil fest an einem
der Strapse. Ein zweites Gummiband spannte sie in der gleichen Art an einen
anderen Straps, sodass jede Bewegung ein Ziehen in der Schamgegend hervorrufen
musste. Zu allem Überfluss holte sie nun die im Schritt offene Hosenkorsage, die nur
mehr durch ein kräftiges Ziehen überzustreifen war. Seitlich mit Reißverschlüssen
geschlossen schmiegte sie sich um die daruntersetzenden Strumpfhalter-Gürtel und
vor der Herrin stand nun eine ziemlich drall anzusehende Dienstmagd ohne Höschen
und Kleid. Das konnte natürlich nicht angehen und aus diesem Grund verlangte die
gnädige Frau, dass über den eilig gereichten Büstenhalter nochmals ein Korsett
angezogen wurde und wie zum Hohn streifte sie dem Mädchen einen knallroten
String Tanga über die Hüften. Sie beabsichtigte damit, das mit den Gummibändern
gehaltene Geschlechtsteil zu verdecken, damit jeglicher Beschwerdegrund entfallen
sollte. Denn die Devise, dass man sich über Dinge, die man nicht sehen kann, auch
nicht Beschwerden kann, hielt sie aufrecht. Beim Anziehen eines bereits älteren
Dienstmädchenkleides musste sie tatkräftig mithelfen, weil die darunter sitzenden
Korsagen und Strapse die Bewegungsfähigkeit der Hausgehilfin arg einschränkten
und die Gummibänder am Geschlechtsteil zerrten. Nachdem auch das Schürzchen
umgebunden war, wurde zur Arbeit aufgerufen und schadenfroh verlangte man von
ihr, den Boden unter dem Tisch zu säubern und dankbar zu sein, dass man nicht
frieren musste. An ein Hinsetzen mit all der Unterwäsche war auch nicht zu denken
und die gnädige Frau nahm dies amüsiert zur Kenntnis, wobei sie immer wieder
ironisch bewundernd mit den Händen über den drallen Körper streichte.
Erst jetzt merkte sie, dass sie vergessen hatte, den Popo-Stöpsel zu berücksichtigen
und bedauerlicherweise war ein Bücken für das ordentliche Einführen nicht möglich.
An einem der Strapse unter dem Kleid zog sie die Hausgehilfin zurück ins Bad und
ordnete das Auskleiden der einzelnen Wäschestücke an – solange, bis ein
ausreichendes Bücken möglich war. Über den Badewannenrand gebeugt, führte sie
nun den eingecremten Stöpsel in das Po-Loch ein und krönte ihr Werk mit einem
Klaps auf das Ende des Stöpsels. Sein Verrutschen verhinderte das danach am
Strumpfhalter eingehakte breite Gummiband, das durch den Schritt geführt wurde
und zusätzlich auf das schon eingespannte Geschlechtsteil drückte. Der Reihe nach
musste das arme Kind nun wieder alle Wäschestücke anziehen, die herumlagen und
Kleid und Schürzchen überstreifen. Nur mit großer Mühe gelang es, die Strapsgürtel
und Korsagen wieder überzustreifen, da der ganze Körper steif eingeschnürt war.
Überdies rumorte der Popo-Stöpsel im Hinterteil bei jeder Bewegung.
Als hätte sie die Gedanken des Hausmädchens erraten, lächelte die gnädige Frau
süß, als sie ihm eröffnete, es bräuchte gar nicht daran zu denken, die Sachen wieder
abzulegen, wenn sie alleine wäre. Das wüsste sie schon zu verhindern. Unter den
Bund der Schürze wurde ein sehr fester und breiter Gürtel angelegt, der auf der
Rückseite mit einem Schloss versperrt werden konnte. Eng lag er um die Taille, so
dass an ein Ausziehen des Kleides, oder an ein Herabstreifen von Wäschestücken
unter dem Kleid nicht zu denken war. Auch der enge Büstenhalter war unter dem
Kleid und der Korsage nicht zu öffnen, sodass sich die dralle Magd seufzend ihrem
Schicksal ergab und mit an geklemmten Geschlechtsteil und ausgefüllten Po ihrer
Arbeit nachgehen musste.
Erst am frühen Abend öffnete die Herrin den breiten Ledergürtel und ergötzte sich an
ihrem Bekleidungswerk, wie sie es schadenfroh nannte, nachdem sie beim
Ausziehen des Kleides mit Hand angelegt hatte. Erst jetzt stellte das arme Mädchen
fest, dass es selbst ohne den verschließbaren Gürtel nicht in der Lage gewesen wäre,
Kleid oder Wäsche alleine auszuziehen. Im Bad allein gelassen, durfte sie sich dann
der übrigen Kleidungsstücke entledigen, um sich für den Abend-Dienst als
Serviermädchen fertig zu machen. Mit weißen Häubchen über der Perücke hatte sie
sich in Strapsen und Büstenhalter im Zimmer der gnädigen Frau einzufinden, um das
ausgesuchte Kleid in Empfang zu nehmen und die Erlaubnis zum Tragen eines
Höschens zu erbitten. Der ordentliche Sitz ihrer Strümpfe wurde kontrolliert und die
frisch geputzten, weißen Pumps. Als Lob erhielt sie ein Miederhöschen zum
Anziehen, durch dessen Öffnung im Vorderteil das Geschlechtsteil gesteckt werden
konnte. Nach oben gezogen, wurde es mit aufgenähten Gummibändern
festgeschnallt und saß so fest und unverrückbar am Höschen. Diese Maßnahme
diente ebenfalls einem graziöserem Gang, wie die Herrin feststellte, und ersparte ihr,
den Po der Serviererin auszufüllen. Völlig ungewohnt über die Entlastung ihres
Hinterteils bedankte sie sich mit einem sehr tiefen Knicks und die gnädige Frau
konnte sich an diesem Abend mehrfach von der übergroßen Dankbarkeit
überzeugen.
Nichts anderes hatte sie mit ihrer Erziehungsmethode erreichen wollen. Brav trug
das Hausmädchen nun wirklich alle Kleidungsstücke, die ihm zugewiesen wurden,
ohne darüber nachzudenken. Die Güte der gnädigen Frau, ihm das ständige Tragen
eines Popo-Stöpsels zu erlassen, empfand es als ganz besondere Auszeichnung
und freudig erregt hielt es in den kommenden Tagen sein Hinterteil hoch, wenn
Fiebermessen angesagt war oder die Herrin das Tragen des Popo-Stöpsels für
angebracht hielt.
Die Hausgehilfin würde nun jede Anordnung der gnädigen Frau ohne Zweifel als
absolut notwendig ausführen und auch gutheißen. Dies bedeutete weniger Strafen,
kürzere Kerzen und kleinere Popo-Stöpsel im Hinterteil und ein angenehmeres
Arbeiten im Haushalt. Auch aus diesen Gründen kleidete sie sich ständig korrekt, wie
von der gnädigen Frau verlangt wurde. Bei der geringsten Unsicherheit erschien sie
unterwürfig und devot mit Strümpfen, Strapsen und Stöckelschuhen knicksend im
Zimmer der Herrin, um kniend Anordnungen entgegenzunehmen. Dabei konnte es
ohne weiteres passieren, dass sie ein gerade von der gnädigen Frau aussortiertes
Kleid für die Freizeit erhielt und überglücklich von dannen stöckelte. Es störte sie
auch fast nicht mehr, dass ein neues Kleid auf seine Straftauglichkeit geprüft werden
musste und tapfer überstand sie dann auch die Stunden eingesperrt im Keller mit
dem langen Gummistück im Po-Loch, mit verbundenen Augen und den Hieben mit
der Peitsche. Umso schöner war es dann am nächsten Tag, sich für die Herrin nach
deren Wünschen zu kleiden und dankbar alle aufgetragenen Arbeiten zu erledigen.
Mehrfach erhielt sie nun auch die eine oder andere Stunde Freizeit und durfte in
ihrem roten Samtrock, hochhackigen Riemchensandalen und dunkelbraunen
Seidenstrümpfen vor dem Fernsehgerät sitzen oder im Haus herumgammeln. Brav
trug sie natürlich immer einen hübschen Bügel-BH unter der Bluse und passend zu
den Farben einen seidigen Halbrock, der bei einer unvorsichtigen Bewegung kess
unter dem Rock hervorblitzte. Oft wurde ihr auch gestattet, einen passenden Slip
oder String Tanga darunter anzuziehen und aus Freude darüber war jeder Gedanke
an das Tragen von Hosen, Strumpfhosen oder männliche Bekleidung in unendlich
ferne Weiten gerückt.
Wegen möglicher neugieriger Blicke der Nachbarschaft erlaubte die gnädige Frau ein
Verlassen des Hauses – wenn überhaupt – nur in den Nachtstunden. Nur vollständig
geschminkt und mit Perücke durfte ihr Hausmädchen die Terrasse betreten oder
einige Schritte im Garten spazieren gehen. Für ihre kurzen Ausflüge erhielt sie ein
kesses Mäntelchen aus schwarzglänzendem Lackleder, das gerade so den kurzen
Rock verdeckte. Unzufrieden über die Zusammenstellung von Lackmantel und
Samtrock beschloss die gnädige Frau modisch tätig zu werden und beorderte ihre
Perle in das Ankleidezimmer. Schließlich sollten Kleidung, Wäsche und Mantel schon
zusammenpassen. Völlig nackt ausgezogen musste das Mädchen kniend die
Entscheidungen der Herrin abwarten und erhielt einen Hüftgürtel aus schwarzem
Lack mit breiten Gummistrapsen, den sie vorsichtig überstreifen musste. Seitlich
stramm geschlossen schmiegte er sich sehr eng um die Taille und die langen
Nylonstrümpfe saßen ebenfalls straff an den Beinen. In das Oberteil aus Lack war
ein Bügel-BH eingearbeitet, der im Rücken geschlossen wurde und gleichwohl eng
anlag. Statt eines Höschens zog die gnädige Frau zwei Gummibänder stramm durch
den Schritt und befestigte sie an Häkchen, die in den unteren Rand des Hüftgürtels
eingenäht waren. Sie konnten notfalls als Halt für einen Po-Stöpsel dienen und
verursachten einen Push-up-Effekt an den Po-Backen. Stolz bracht die Herrin nun
auch noch ein Paar hochhackige Lackstiefel zu Vorschein, die angezogen wurden,
bevor das Mäntelchen umgelegt wurde. Die bisherige erfolgreiche Erziehung der
Hausgehilfin ließ sie die Frage nach einem Kleid unterdrücken – schließlich würde
die Herrin schon wissen, was richtig und gut für ein Hausmädchen sei. Mit einem
Klaps auf den Po wurde es durch die geöffnete Türe geschubst und durfte auf der
Terrasse frische Luft schnappen. Die Gedanken des Mädchens waren immer wieder
erfüllt von Dankbarkeit gegenüber der Herrin, die sich so viel Mühe mit ihr machte und
Verständnis für die Notwendigkeit von Bestrafungen. Letztlich komme ihr all dies
zugute und eine gute Erziehung ist schließlich auch ein wichtiger Ausgangspunkt für
ein erfolgreiches Leben. Leise vor sich hin summend, zündete sie sich heimlich eine
Zigarette an und genoss die herrliche Abendluft.
Die neue Wäsche fühlte sich gut an und der Tragekomfort war außergewöhnlich
angenehm. Gewohnt an stramme Korsagen, zwickende Wäsche und ausgefüllten Po
überkam sie ein Schuldgefühl der gnädigen Frau gegenüber. Schließlich hatte diese
immer und immer wieder erklärt, dass Zucht und Ordnung Grundlage für ein
geordnetes Dasein wären. Und dazu gehöre eben auch Strenge und das unbedingte
Befolgen aller Anordnungen. Unangenehme Dinge, wie Po-Stöpseln, Klammern oder
zu enge Unterwäsche seien Bestandteil einer guten Erziehung, die ohne diese Dinge
gar nicht auskommen könne.
Die herrliche Nachtluft allerdings ließ sie für einen Augenblick wieder alle
Schuldgefühle vergessen und sie tröstete sich mit dem Gedanken daran, dass die
gnädige Frau schon wusste, was sie anordnete. Wozu sich darüber Gedanken
machen. Aber die innere Angst, etwas Verbotenes zu tun, blieb.
Die Herrin wusste tatsächlich was sie tat, als sie ihrer Hausgehilfin erlaubte, ohne das
Gefühl des Eingezwängt seins spazieren zu gehen und sie rechnete auch damit, dass
ein gewisses Schuldgefühl aufkommen würde. Das führte dazu, dass das
Hausmädchen zukünftig widerspruchslos Bestrafungen über sich ergehen lassen
würde – letztlich fühlte sie selbst, Verbotenes getan zu haben.
Von ihrem Ausflug zurückgekommen, durfte sie sich ausgiebig duschen und für die
Nacht erhielt sie ein Paar dünne Nylonstrümpfe, sowie einen schmalen Strapsgürtel.
Ein weich fallendes knallrotes Nachthemd vervollständigte die Schlafgarderobe und
verwundert wegen der hübschen und bequemen Sachen bückte sie sich, das
Hinterteil hoch aufgereckt, um sich den Gummistöpsel reinstecken zu lassen. Ernst
dreinschauend streichelte die gnädige Frau sanft über eine Pobacke des
Hausmädchens und erklärte ihm, dass es heute ohne Po-Füllung schlafen durfte.
Interessiert beobachtete sie dessen Reaktion und wie sie erwartet hatte, bettelte es
inständig um die Füllung des Po’s. Die Vermutung der Herrin hatte sich bestätigt und
herablassend warf sie einen mittelgroßen Gummistöpsel vor das kniende Mädchen.
Es durfte sich nun selbst bedienen nachdem es sich eingecremt hatte. Glücklich, die
Herrin in ihrer Erziehungsarbeit nicht zu behindern, legte es sich zu Bett, im Po den
mahnenden Druck, der Zucht und Ordnung vermittelte.

Ende

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