DAS RITUAL 3. Teil

DAS RITUAL 3. Teil

Inzwischen hob und senkte sich der im Ledergeschirr fixierte Körper des Mädchens im Sekundentakt, schob sich Milans Glied schmatzend in die enge Scheide und wurde erneut bis zum Eichelkranz aus ihr gezogen, gefolgt vom schleimigen Sekret der unfreiwilligen Lust, Säften die den Unterleib des Mädchens wie auch die Scham des Jungen benetzte, den Ursprung des lauten Klatschens bildeten, welches immer dann ertönte wenn sich die Vagina und Penis vereinigten, männlicher Hodensack auf weiblichen Damm und Anus trafen.

Unwillkürlich bäumte sich der schlanke Körper des auf der Streckbank fixierten Jungen auf, begann fast zeitgleich mit dem unfreiwillig auf ihm reitenden Mädchenkörper orgastisch zu zucken. Er spürte wie ihn der enge Scheidenkanal molk, sein Glied in sich aufzusaugen schien. Gefolgt von einem fast schon a****lischem Schrei begann sein Schwanz vor den Augen seiner Herrin zu zucken, Milan spürte die heißen Schübe aus seiner Eichel spritzen, die in die Gebärmutter des Mädchens geschleudert wurden, ihren flachen Bauch unter dem Druck seines prallen Geschlechts und Samens aufquellen ließ.

Auch dem im Ledergeschirr zappelnden Mädchen wurde der Verstand geraubt, während sich Schub um Schub von Milans Samen in sie ergoss, ihren jugendlichen Leib überflutete und schließlich zusammen mit ihrem Jungfernblut seitlich aus ihrer ausgefüllten Scheide spritzte. Wild warf sie den Kopf in den Nacken, steckte dem Jungen das feste Fleisch ihrer prallen Brüste entgegen. Schließlich wurde ihr geschundener Leib schmatzend von Milans halbsteifem Glied gezogen. Mengen seines Samens, vermischt mit allerhand anderen Körperflüssigkeiten strömten aus ihrer aufklaffenden Scheide.

Deutlich hörbar landete sein Genital klatschend auf seinem Bauch, lag wie eine dicke Schlange zwischen seinen Beinen. Einem glänzenden Lindwurm gleich, der zuckend an Größe verlor. Das Mädchen hing leblos und völlig erschlafft in dem Ledergeschirr. Ihr Mund war leicht geöffnet und klarer Speichel tropfte an ihrem Mundwinkel heraus, benetzte ihre Brüste und deren harte Warzen.

Erschöpft und glücklich erblickten Milans glasige Augen die noch immer weit aufgerissene, entjungferte Scheide des Mädchens, aus der noch immer sein fruchtbarer Samen tropfte, an den zierlichen Schenkeln herunter lief. Zwei jungfräuliche Körper hatten sich im wilden Liebesakt vereinigt, er hatte das Mädchen besamt, ihren Leib mit seiner Saat befruchtet, vielleicht gar geschwängert.

Keuchend und erschöpft drehte Milan seinen Kopf zur Seite, erkannte wie seine Herrin langsam ihre schwarze Kutte vor ihm öffnete. Sein Blick fiel auf zwei wunderbare nackte Brüste. „Komm, labe Dich an meinen Eutern“ entgegnete sie dem Jungen mit sanfter Stimme, massierte ihre fleischigen Brustwarzen mit Zeige- und Mittelfinger. Ein dünner Strahl ihrer Muttermilch traf Milans Gesicht.

„Ja, gib mir deinen Saft“ stöhnte er laut, öffnete gierig seinen Mund und erwartete das pralle Euter seiner Herrin. Deren Finger waren sehr erfahren, und förderten schnell eine große Menge der kostbaren Muttermilch aus ihren Brüsten. Anfang sickerte die Milch nur in Tropfen aus ihren dunkelroten Zitzen, doch bald schon spritze ihr Saft in Milans gierig schluckenden Mund.

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