Defloration & sub Erziehung in Olsztyn/PL p10

An einem Tag dann entwickelte sich die Sache etwas unerwartet für Irene. Sie war nach der Schule mit ihrem Freund und seinem Bruder in der alten Scheune. Irene lag auf den Knien und verwöhnte den Schwanz von einem der beiden mit dem Mund, während der andere hinter ihr kniete und ihr Fötzchen beackerte. Jemand anders hatte die Scheune betreten, das hatte Irene gehört und auch an dem Schatten bemerkt. Der Eingang lag aber hinter ihr und mit ihrer Vollbeschäftigung beim Blasen konnte sie nicht nach hinten sehen. Sie wollte sich umdrehen, aber der Inhaber vom Schwanz in ihrem Mund hielt ihren Kopf fest.

Der, der die Scheune betreten hatte, war der ‚Chef‘ der drei Widerlinge. Irenes Freund und sein Bruder waren nicht besonders überrascht, denn die beiden wussten vom ersten Tag an, dass die Widerlinge Irene auch fickten und so wusste eine Gruppe von der anderen. Nur Irene selbst war die ganze Zeit ahnungslos…

Kurz nachdem der Chef-Widerling eingetreten war, spritzte der Bruder in Irenes Fötzchen ab und liess sich in das Heu fallen. Es muss ein geiler Anblick auf die noch offenstehende und sichtbar gut durchgefickte Muschi gewesen sein. Der Chef-Widerling stieg aus seiner Hose und kniete sich hinter Irene, die ja immer noch in ‚Gebrauchs-Stellung‘ hockte und Po und Muschi einladend in die Höhe streckte. Er schob ihr seinen Schwanz in die mehr als reichlich geschmierte Fotze und legte mit voller Kraft los. Dass da keiner der Brüder am Werk war, wusste Irene natürlich vom ersten Moment an.

Aber es war ihr eigentlich auch egal, Hauptsache ein steifer Schwanz in der Muschi. Der Schwanz, den sie im Mund hatte, spritzte dann ab und sie ließ einfach ihren Kopf in den Schoß des Bruders sinken, während sie kurz aber heftig von hinten von dem Unbekannten gerammelt wurde.

Nachdem auch der abgespritzt hatte und sich ins Heu fallen ließ, sah Irene, wer es war. ‚Du hier? Was soll das?‘ fragte sie. Aber dann dämmerte ihr, dass die Jungs untereinander viel mehr wussten, als sie geahnt hatte.

Bei diesem Treffen sah der Chef-Widerling, dass Irene die Schwänze der Brüder auch mit dem Mund verwöhnte. Für ihn war das etwas vollkommen neues und total geil. Er und die anderen beiden Widerlinge hatten bisher nur in Irenes Muschi abgespritzt und das hier war eine ganz und gar abgefahrene Sache. Natürlich musste er das auch haben und Irene tat ihm den Gefallen. Als die vier auseinander gingen, waren alle total befriedigt.

Am nächsten Morgen musste der Chef-Widerlang natürlich angeben. Irene hatte sich schon ausgezogen, sich hingelegt, einladend die Beine gespreitzt und erwartete den ersten Stecher. Cheffie war fast immer der erste, der Irene fickte, aber diesmal stieg er nicht zwischen ihre Beine. Sondern er hockte sich neben ihren Kopf, nahm seinen Schwanz mit einer Hand und bewegte ihn über Irenes Mund hin und her. Die beiden anderen Widerlinge sahen staunend zu, was das werden sollte. Irene wollte erst nicht recht, aber Cheffie war beharrlich und schließlich öffnete sie die Lippen, umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel und massierte kunstfertig mit all ihrer Erfahrung seine Eier. Dann machte sie den Mund ganz auf und Cheffie bekam nach allen Regeln der Kunst einen geblasen.

Die beiden jüngeren Widerlinge wollten natürlich auch. Und an dem Tag interessierte sich kein Schwein für Irenes Schlitz. Der neue Zugang hatte auch in den nächsten Tagen noch viel Anziehungskraft, aber für Irene war das unbefriedigend im nun wirklich wahrsten Sinn des Wortes. Sie wollte schließlich auch etwas davon haben und beim Blasen ging sie logischerweise leer aus. Sie musste sich etwas einfallen lassen und begann, die drei auf neue Ideen zu bringen, um endlich wieder einen Schwanz in ihre Muschi zu bekommen. Sie brachte die drei auf den Geschmack für das ‚dwoch osob‘ Spiel wie mit den den beiden Brüdern. Das Spiel, bei dem einer der Widerlinge unter ihr lag, während der andere hinter ihr kniete. Wobei dann jeder im Wechsel immer ein paar Stöße in ihre Muschi ab bekam.

Sie hatte die Schwänze nun meistens wieder da, wo sie es brauchte und hatte fast jeden Morgen einen Orgasmus mit den Widerlingen. Dazu kam nun noch, dass sie kein schlechtes Gewissen mehr haben musste, es hinter dem Rücken der Brüder mit anderen zu treiben, denn die waren ja einverstanden. Und dazu nicht mehr der dauernde morgendliche Stress wegen des zu spät kommens. Ein perfekter Tagesanfang.

Hin und wieder war sie früher am Treffpunkt an der Straße als die Widerlinge und hätte auch schon vorausgehen und zwischen den Büschen warten können. Aber sie blieb immer an der Straße stehen bis die Jungs kamen und ihr übliches Spiel begannen: Ihr die Bluse aufknöpften, den Rock bis zum Bauch hochschoben und ihr das Höschen runter zogen und ausgiebig ihre Möse befingerten. Bis sie dann der Übermacht nachgab und ihr ’nicht hier, lasst uns zwischen die Büsche gehen‘ aussprach. Irgendwie gab erst diese Prozedur ihr den Kick, den sie brauchte. Es war dieses ‚ich habe keine Schuld, die ziehen mich einfach aus und greifen mir zwischen die Beine, ich will es ja eigentlich garnicht …‘ Ding. Vielleicht eine Notlüge vor sich selbst, ein Überbleibsel der verkniffenen Erziehung. Und die Gefahr, doch mal halbnackt von jemand Fremdem gesehen zu werden, erregte sie auch. Exhibitionistische Anlagen? Wer fragt schon, wer weiß es schon …

Wenn sie die drei an den Abenden hinter ihrem Elternhaus bediente, war es ihr manchmal lieber, den Jungs einen zu blasen, weil es dann nicht so viel Kleckerei zwischen ihren Beinen gab. Aber meistens war sie geil darauf, vor dem Schlafengehen von den dreien zum Tagesausklang und vor dem Schlafengehen noch einmal zu einem ordentlichen Orgasmus gefickt zu werden. Wahrscheinlich hat es Irene auch geil gemacht, nur wenige Meter entfernt von den nichtsahnenden Eltern und Geschwistern, die sie immer noch wie ein dummes kleines Kind behandelten, gefickt zu werden. Schwer zu sagen, darüber redet sie nie.

Die beiden Brüder und die drei Widerlinge hatten fast immer getrennt voneinander Sex mit Irene. Keine der beiden Gruppen kam zu kurz und nahm der anderen etwas weg, da Irene für alle gleichermaßen frei zugänglich war. Doch die Brüder waren nun mal schon 2 oder 3 Jahre älter als die Widerlinge und das sind in diesem Alter Welten. Man hatte nicht viel gemeinsam.

Zwei mal im späten Sommer machten alle 5 aber doch mit Irene einen gemeinsamen Tag an einem abgelegenen See. Soviel sei verraten: einen Badeanzug hat Irene den ganzen Tag nicht angehabt. Die Jungs liefen aber genauso textilfrei rum. Etwas besonders erinnernswertes war nur mit allen 5 und im Wasser möglich: Im hüfttiefen Wasser hielt je ein Junge einen Arm oder ein Bein und der freie fünfte Junge fickte ihre Muschi. Über mangelnde Nachfrage musste sie sich nicht beschweren, im Gegenteil. Am Nachmittag beim ersten Badeausflug war Irenes Muschi schon so wund, dass es ab da nur noch Blowjobs gab.

Als der Herbst kam, wurde es am Morgen zunehmend ungemütlich und kalt. Für Irene im Evakostüm sowieso, aber für die Widerlinge auch.

Nicht weit von dem Treffpunkt an der Landstraße entfernt stand eine alte aufgegebene Baubaracke. Zwar stank es drinnen etwas schimmelig, aber immerhin war es drinnen nicht so kalt wie im Freien.

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