Defloration & sub Erziehung in Olsztyn/PL p8

Die drei kleinen Ekel hatten Irene da einfach im Gras liegen gelassen und waren gut gelaunt weg gegangen. Sie musste sich erstmal wieder manierlich herrichten. Den Saft in ihrem Fötzchen konnte sie zum Teil rauspressen, das hatte sie mittlerweile gelernt. Und wieder mal musste ausgerupftes Gras dafür herhalten. Sie war nicht darauf vorbereitet, schon morgens gefickt zu werden und hatte nichts dabei. Für die Treffen nach dem Unterricht versorgte sie sich immer in der Schule mit Papiertüchern.

Sie musste sich beeilen. Einige Lehrer hatten sie sowieso schon unter Beobachtung weil sie oft mit den Gedanken woanders war. Ganz im Gegensatz zu früher. Sie konnte sich da nicht mehr viel erlauben.

Die ‚Veranstaltung‘ hatte kaum eine Viertelstunde gedauert und sie hatte immer Zeitreserven, aber nun wurde es eng.

Wie sie schon befürchtet hatte, suppte es den ganzen Tag in der Schule aus ihrem Fötzchen raus und das war alles andere als angenehm. Die drei Mistzwerge hatten zwar nicht lange durchgehalten, aber es war ihr erstes mal und sie hatten wohl alles in sie reingespritzt, was sie angespart hatten.

An diesem Tag fiel sie wieder ein paar mal dumm auf, weil sie nicht aufgepasst hatte. Aber das lag nicht an nassen Träumen, sondern sie überlegte, was sie tun sollte und ob sie Schuld daran hatte. Eindeutig war es ja von den Jungs ausgegangen und man konnte ihr nichts vorwerfen. Die hatten sie zwar nicht gerade verge, aber diese Sprüche ‚wenn jemand was erfahren würde‘ und dass sie ihr gleich auf der Straße an Titten und Fotze gingen, war ja auch nicht gerade eine Einladung zum Flirt.

Sie hätte kämpfen und einen Streit anfangen können, aber wer weiss, wohin das geführt hätte. vielleicht hätten die drei dann was über sie herumerzählt. Dann schon lieber so. Natürlich war ihre Fotze nass und bereit, als sie da im Gras lag. Aber das war nur eine rein körperliche Reaktion. Vielleicht war es ja angeboren, dass sie feucht wurde, sobald sie jemand zwischen den Beinen berührte. Es war so sicher und zuverlässig, wie das Licht angeht, wenn man den Schalter knipst. Wahrscheinlich kam das durch die Treffen mit ihren beiden Lovern. Da war nie Zeit für langes Vorspiel und die Jungs wollten sie ficken ohne zu warten. Ihr Körper hatte es einfach so eingerichtet.

Zwei von den drei Typen waren für einen Kurs in ihrer Klasse und grinsten dauernd frech zu ihr rüber. Die konnten sich ja gut vorstellen, warum Irene da so bewegungslos und verkniffen auf ihrem Stuhl saß.

Endlich war der Schultag überstanden und keiner hatte irgendetwas bemerkt. Sie hatte lange überlegt, wie sie ihrem Freund und dem Schwager das sagen sollte, was passiert war. Die sollten irgendwas machen. Natürlich nichts so drastisches, dass alles doch noch rauskam. Aber irgendwas sollten die tun, um sie zu rächen.

In der Scheune warteten die beiden schon. Ihre Treffen waren mit der Zeit fast zur Routine geworden und Irene hatte von ihrer Ma ja auch volle Unterstützung für ihren ‚Sondereinsatz‘ in der Schule. Mit den Gedanken noch bei dem Vorfall vom Morgen zog Irene sich aus, legte sich auf das Heu und spreizte die Beine. Auch das hatte sich zur Routine entwickelt.

Sie suchte noch nach den passenden Worten, um davon zu erzählen, als die beiden auch schon über ihr waren. Der eine steckte seinen Schwanz in ihr bereites Fötzchen und der andere in ihren Mund. Da war es natürlich nichts mit dem Erzählen. Die beiden hatten sich jetzt nach vielen hundert Ficks schon gut im Griff und hielten es fast so lange aus, wie Erwachsene. Sie wechselten zwischendurch die Plätze, einer vom Mund in die Fotze und der andere von der Fotze in den Mund.

Irene hatte diese schnellen Wechsel total geil, genau wie die Jungs. Sie wusste oft nicht genau, wer von den beiden wo bei ihr drin war.

Sie hatte von Anfang an keine Abneigung dagegen, Sperma zu schlucken, ganz im Gegenteil. Und eine Sache hat sie damals schon immer total geil gemacht (wie heute auch noch): wenn bei ihr der Mösensaft fliesst, mit dem Finger eine Portion nach der andern davon hoch holen und den Saft auf ihre Lippen streichen oder sie ihren eigenen Saft vom Finger ablecken lassen. Und ihr dabei sagen ‚jetzt leckst du deine eigene Fotze‘. Frauen haben bekanntlich einen besseren Geruchssinn als Männer. Wahrscheinlich riecht und schmeckt sie ihre eigene weibliche Geilheit darin.

Die beiden hatten ihr dann auch schnell beigebracht, wie sie ihre Zunge und Lippen einsetzen musste, damit der Schwanz das größtmögliche Vergnügen hatte. Und sie hatte es auch schon perfekt drauf, den Jungs dabei geil die Eier zu massieren. Sie ist ein Naturtalent.

Die beiden spritzten ab und liessen sich wieder faul und erledigt zur Seite fallen. Daran hatte sich nichts geändert. Irene hatte keinen Orgasmus, sie war noch zu sehr mit dem Ereignis vom Morgen beschäftigt. Die Jungs merkten, dass sie etwas anders war als sonst, aber es war ihnen eigentlich egal, solange sie die kleine Sau besteigen konnten.

Sie versuchte dann in dieser Pause, die Sache anzusprechen, aber die Jungs wollten einfach nur ihre Ruhe ‚Jetzt nicht‘

Als die beiden wieder munter wurden, fingen sie an, Irene auf diese spezielle Art aufzuwärmen, bis ihre Schenkel vor Geilheit schon anfingen, zu zittern. Einfach nur durchficken und abspritzen ist auch nicht schlecht, aber wenn sie dabei kommt, bringt es noch viel mehr Spaß.

Als Irene dann kurz davor war, zu kommen, ging es für die junge Hündin ab auf alle viere und ein Schwanz von hinten in der Fotze und einer im Mund. Diesmal war sie so gut vorbereitet, dass sie auch kam. So wild zuckend und mit ihrem typischen Singen wie gewohnt.

Alles war wieder normal und ihr Plan, mit den beiden zu reden, löste sich nun in Luft auf. Wozu auch eine Problembesprechungsrunde machen, wenn keinem danach ist?

Die beiden fickten sie noch einmal, diesmal wieder im Wechselfick, einer unter ihr, eine hinter ihr. Irene beherrschte inzwischen auch perfekt die Handarbeit zum Koordinieren und steckte sich schön gerecht verteilt abwechselnd die Schwänze rein. Das war viel praktischer, denn die beiden waren manchmal echt genervt, weil sie Irenes Loch nicht trafen und ins Leere stiessen. Da unten war ja alles glitschig und keiner von beiden konnte was sehen. Aber Irene fühlte natürlich, wenn die Schwanzspitze am richtigen Punkt vor ihrem Schlitz war und konnte ihn dann dann mit einer kleinen Hüftbewegung tief in sich aufnehmen.

Danach war Schluss für den Tag und Irene war reichlich beschenkt worden…

Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule standen die drei Ekel wieder am gleichen Platz an der Straße. Diesmal erzählten sie keine Geschichten mehr, aber sie gleich hatten ihre Hände überall an Irenes Titten, Po und Muschi.

Einer hatte ihre Bluse aufgeknöpft und sie ihr nach hinten über die Schulter gezogen. Dadurch waren ihre Arme darin verwickelt und nach hinten gebogen. Und dadurch standen ihre kleinen Titten mit den steifen rosa Nippeln besonders stolz hervor. Ein geiler Anblick!

Nun schob der älteste der drei ihr auch noch den Rock bis zum Bauchnabel hoch und der zweitälteste zog ihr in aller Ruhe den Slip bis zu den Knien herunter. Die Jungs hatten wieder einen schönen Blick auf Irenes mädchenhafte Ausstattung und gleich bekam ihre Muschi Besuch von verschiedenen Händen. Jeder der drei hatte ihr schon einen oder zwei Finger in die Möse geschoben, die gleich nach den ersten Berührungen ganz automatisch feucht geworden war.

Wäre jemand vorbeigekommen, hätte er sich sicher gewundert, was die Jungs da mit dem halbnackten blonden Mädchen machten. Mit Sicherheit hätte es für Irene massiv Ärger gegeben, der weit schwerwiegender war, als die Widerlinge mal kurz an ihre Muschi heranzulassen. Darum sagte sie von sich aus ‚Nicht hier, lasst uns zwischen die Büsche gehen‘.

Für die Jungs bedeutete das eine klare Einladung, ‚weil die kleine Sau geil auf unsere Schwänze ist‘. Naja, Wunschdenken …

Es war nicht anders als beim ersten mal. Die drei konnten es kaum abwarten. Irenes Fötzchen war wie immer schon durch die ersten Berührungen nass und bereit und so ließ sie es wieder dreimal widerstandslos über sich ergehen. Auch diesmal waren die Widerlinge wieder schnell fertig und gingen weg. Irene lag wieder mit offenen Beinen in der freien Natur, während das Sperma aus ihrem Schlitz lief.

Eines war aber diesmal schlimmer als gestern: Irenes Rock hatte von dem Moos unter ihr grüne Fleck bekommen, die sie nicht entfernen konnte. Aber es nützte nichts, sie richtete sich so gut her, wie es ging und machte sich auf zur Schule.

Sie war wieder fast zu spät. Als ein Lehrer den Fleck auf dem Rock sah, sagte sie, sie sei auf dem Weg gestürzt. Jedenfalls eine glaubhafte Erklärung dafür, dass sie so spät dran war.

Nach der Schule gab es an dem Tag kein Treffen in der Scheune, denn die beiden Jungs waren mit ihrem Vater zu einem Landwirtschaftsmarkt gefahren. Irene hatte den Nachmittag damit zu tun, unbemerkt die Flecken aus dem Rock der Schuluniform zu entfernen. Es war mühsam.

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