Dein kleines Luder

Ich sitze in der Straßenbahn und hab das Gefühl man würde mir ansehen, dass ich dein kleines Luder bin und nur auf dem Weg zu dir bin, damit du mich ficken kannst.
Immer wieder streifen mich die Blicke der Mitfahrer und obwohl ich meine Jacke hochgeschlossen habe, denke ich jeder wüsste, dass ich darunter nichts mehr als meine Unterwäsche trage…
Ich weiß, dass du auf mich wartest und renne fast die Treppe hoch. Oben angekommen hole ich tief Luft und klopfe. Du öffnest die Tür und ich öffne meine Jacke um mich dir zu präsentieren. Du ziehst mich schnell zu dir und beginnst mich wild zu küssen, während du mir die verbleibenden Sachen vom Körper streifst. Deine Hände sind gleichzeitig überall und meine Haut kribbelt unter jeder deiner Berührungen.
Ich genieße jeden Kuss und will am liebsten gar nicht mehr aufhören, dein Duft und deine weiche Haut machen mich so scharf. Doch du schiebst mich aufs Bett und drückst mich dann sanft aber bestimmt nach unten. Ich streichel deinen harten Schwanz zuerst, betrachte ihn, macht er mich doch so geil, und lasse ihn dann zwischen meine Lippen gleiten. Ich merke wie ich sofort noch geiler werde und blase ihn genüsslich. Du drückst dich mir entgegen und hältst gleichzeitig meinen Kopf fest, um dich noch tiefer in meinen Rachen zu schieben. Mir entweicht ein gedämpftes Stöhnen, was dich noch mehr bestätigt weiter zu machen. Ich steiger mein Tempo leicht und dein Schwanz gleitet immer wieder in meinen Mund, du liebst es mich so zu benutzen.
Dann lässt du von mir ab und meine Zunge spielt an deiner Eichel. Meine Hand wichst weiter deinen Schwanz, gleitet auf und ab. Mein Speichel läuft an deinem Schwanz runter und du drückst dich wieder tiefer in mich, nur werden deine Stöße diesmal schneller. Mit einer Hand knetest du gleichzeitig meine Brust und spielst leicht an meinem Nippel…
Ich merke, dass dein Atem wieder schwerer wird und dein Schwanz in meinem Mund zuckt. Doch du drückst mich weg. „Dreh dich um“ Ich tue was du willst und gehe vor dir auf alle viere. Als du deinen Schwanz in mein enges Loch schiebst, merke ich, wie sehr ich mich danach gesehnt hab, dich endlich wieder zu spüren und dass du mich ausfüllst. Fast ist er schon zu groß für mein kleines Loch, doch ich genieße es wie du mich weitest. Ich drücke mich noch mehr auf deinen Schwanz und du stößt ein paar Mal kräftig zu, bevor du mich wieder mit dem Gesicht zu dir drehst und mir deinen Schwanz wieder in den Mund schiebst. Kaum berührt meine Zunge deine Eichel, spritzt du auch schon deinen ganzen Saft in meinen Mund und tropfst teilweise auf meine Brüste…
Da du nun eine kleine Pause brauchst, lehne ich mich zurück und du küsst zuerst meine Brüste, um dann in meinen Schoß zu wandern. Du leckst über meine Schamlippen und stößt dann mit deiner Zunge zwischen sie. Wie geil sich das einfach anfühlt. Du leckst immer wieder über meinen Kitzler und stößt mit deiner Zunge in mein Loch. Am liebsten wollte ich, dass du damit nie aufhörst. Deine Zunge fühlt sich so geil an. Als du mich dann noch mit deinen Fingern fickst, kann ich mich kaum noch zusammenreißen. Ich drücke deinen Kopf noch mehr in meinen Schoß und schließlich überrollt mich ein gewaltiger Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht hatte. Mein ganzer Körper bebt und du hörst nicht auf über meinen Kitzler zu lecken. Als du endlich von mir ablässt, sinke ich immer noch zuckend zusammen.
Doch ich weiß, du willst noch mehr… Ich setze mich auf und küsse dich erneut. Du ziehst mich an dich heran, ich schlinge meine Beine um deine Hüfte und wichse nebenbei deinen Schwanz, sodass er wieder richtig hart wird, reibe ihn zwischen meinen Schamlippen.
Du gleitest langsam wieder in mich und nach ein paar Stößen komme ich erneut. Mein Zucken massiert deinen Schwanz. Deine Stöße werden schneller und härter und du küsst mich wieder. Küsst meinen Hals und meine Schultern, beißt leicht hinein, was von mir quittiert wird, indem ich meine Nägel in deinen Rücken kralle. Mein ganzer Körper pulsiert und ich presse ihn an deinen. Wieder spielst du mit deiner Zunge an meinen Nippel. Wieder komme ich…
Du vögelst mir im wahrsten Sinne das Hirn raus. Ich fühle einfach nur noch deinen gewaltigen Schwanz in mir und werde fast ohnmächtig vor Geilheit. Du fickst mich ohne Rücksicht weiter, genießt es wie du mich einfach zu deiner Befriedigung benutzen kannst.
Ich habe schon kaum noch Gefühl in meinen Armen und Beinen, alles konzentriert sich nur auf das Pochen in meinem Schoß und deinen Schwanz in mir. Ich suche immer wieder deine Lippen und unsre Küsse erregen uns noch mehr…
Plötzlich hörst du auf und ziehst meinen Kopf wieder zu deinem Schwanz. Ich öffne brav den Mund und du spritzt sofort alles auf meine Zunge. Ein Schwall nach dem anderen schießt auf meine Zunge und läuft über mein Kinn.
Du grinst mich zufrieden an.
Du legst dich nackt neben mich und ich rutsche näher. Mir wird klar, mein Ring von dir ist, so lang ich ihn trage, nun ein Zeichen, dass ich deine kleine Sexsklavin bin, und nur wir beide wissen das…
Hoffentlich wiederholen wir das bald. Ich liebe es deiner Befriedigung zu dienen und mein Mund sehnt sich jetzt schon wieder nach deinem Schwanz…

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