Der Bastardsohn

Heiß wie die Glut des Sommer war die Affaire mit meiner Nachbarin Gretel. Sie, ein alternder Vulkan mit 59, der es nochmal wissen wollte. Ihr bisheriges Liebesleben war bestimmt nicht gerade öde. Und ich in dem Alter, wo die Säfte aufsteigen. Geschickt hatte sie mich verführt, ich unterlag noch unerfahren ihren ausgeprägten weiblichen Reizen. Wir waren ein ungleiches Liebespaar zumindest das Alter betreffend. Aber das machte vielleicht auch gerade den besonderen Reiz aus. Wer den Satz kennt „Wer es noch nie mit einer fetten blonden Kellnerin getrieben hat, hat nicht gelebt…“ Meine Gretel war schon üppig was ihre Geilheit, ihr schweres Becken, ihre dicken Schenkel und den Bauch betraf. Ihr Busen war eher kleiner, Milchtüten ähnelnd. Sie war blond gefärbt, hatte eine Vorliebe für aufreizende große runde Ohrringe, Korsett und Strapse. Meistens waren am Sonntag zusammen, da fiel unsere verwegene Beziehung am wenigsten auf. Was geht über einen schönen geilen Nachmittagsfick mit so einer tabulosen Geliebten. Wir trieben es so, das es eine Woche nachhalten sollte. Aber schon am nächsten Tag hätte ich mich wieder in ihr ausspritzen können und sie hat ihre Großfotze stöhnend verwöhnt.

An meinem Geburtstag kam die aufmerksame Nachbarin kurz vorbei, gratulierte und drückte mich anständig vor den Augen meiner Mutter, die mit Gretel gleichaltrig war. Natürlich durfte sie nicht ahnen, dass Gretel ihre Schwiegertochter in spee ist. Meine Mutter wandte sich wieder ab und Gretel hauchte mir ins Ohr „Bis Sonntag mein Schatz!“

Der ersehnte Sonntagnachmittag kam endlich; ich verschwand ungedultig zu meiner Geliebten. Sie sah mich wohl schon kommen und öffnete gleich ihre Haustür. Gretel trug ihren dunkelgrünen Morgenmantel. Nur leicht gebunden. Sie zeigte aufreizend viel von ihren Strapsbeinen. Wir schlossen die Haustür ab und ich löste ihren Gürtel. Da stand sie, so wie ich sie liebe. Nur im weißen Korsett und ihren Strapsen. Ihre kleinen Brüste fast über den Rand der Hebe gepresst. Unsere Lippen und Zungen fanden sich schnell. Wir stiegen die schmale, rotbraun gestrichene, Holztreppe nach oben. Sie knarrte unter der schweren Frau. Gretel lotste mich zunächst in ihre Küche, wo wir gegenseitig auszogen bis auf ihre „Reizwäsche“. Die machte sie besonders nuttig. Ich umfing ihr schweres Becken liebevoll mit bereits pochendem Schwanz. Weiter ging es mit Geburtstagsschäpsen. Drei an der Zahl mit dem Argument, dass ich drei Beine hätte, dabei wichste Gretel meinen steifen Schwanz. Meine Hand glitt über ihre große fast haarlose feuchte Fotze, die ein gewaltige Größe hatte. Umschlungen, vor Lust taumelnd, gelangten wir zu ihrer Schlafzimmertür, traten ein. Ich umfang Gretel fest von hinten und mein zuckender Schwanz drückte sich gegen ihre Strapse. Die Vorhänge waren bereits zugezogen und die altertümlichen Nachttischlampen spendeten ein warmes fahles Licht. Gretel drehte ihre liebliches rundes Gesicht zu mir und hauchte „Es gibt da noch ein Geschenk für dich und mich. Du wirst staunen und es lieben. Komm!“ Neugierig trat ich mit Gretel im Arm weiter ein. Was ich sah, konnte ich kaum glauben! Wir waren nicht allein. Im Bett lag meine Mutter! „Mutter, du!?“ staumelte ich. Meine Mutter erwiedert leise „Ja, ich. Ich will die Freundin meines Sohns besser kennenlernen. Und außerdem bin ich auch eine Frau…!“ „Ist deine Mutter nicht süß?! Der kann man doch keinen Korb geben. Sei ein lieber Sohn“. Noch bin ich wie benommen, als Gretel und ich uns auf ihrem Ehebett kniend wiederfinden. Dazwischenliegend unter uns meine Mutter, „züchtig“ von der Bettdecke verhüllt. Gretel zieht mich zu sich und beginnt innig zu schmusen, greift nach meinem Schwanz und beginnt langsam vor den gespannten Augen meiner Mutter diesen zu wichsen. Bald beugt sie ihr blondiertes Haupt herunter und beginnt mit dabei schaukelnden runden Ohrringen mir genüßlich einen zu blasen. Gretel Hände wandern indes zum Rand der Bettdecke, die meine Mutter noch verhüllt. Langsam zieht sie diese immer weiter zurück und schiebt sie vom Bett. Mutter liegt wie eine Hure nur in Strapsen plötzlich unter uns und stöhnt „Ist das geil!“ Ihre Hände wandern indes zu ihren schlaffen großen Hängebrüsten, um sie zu massieren. Eine Hand wandert tiefer zu ihrer, zwischen den großen Schamlippen feucht schimmernden, Fotze und bearbeitet diese voll Lust. „Ist deine Mutter nicht ein Prachtweib…“ murmelt die mich noch blasende Gretel. Meine Mutter richtet sich mit wogendem schlaffem Busen etwas auf, und plötzlich verwöhnen zwei Münder und Zungen abwechselnd und gemeinsam meinen zum Bärsten geschwollenen zuckenden Jungschwanz. Ihre Zungen umspielen meine dralle Eichel, tief verschwindet mein Fickprügel in ihre heißen saugenden Münder. Ich stöhne nur noch geil und muss mich zurückhalten, um nicht gleich in ihre geilen Mundfotzen zu spritzen. Mein heißer Saft scheint für andere Öffnungen zunächst bestimmt zu sein, denn meine geilen erfahrenen Geliebten lassen kurz davor von mir ab und knutschen nur noch heiß voller Leidenschaft.

Wir knien alle drei auf Gretels Ehebett. Die Frauen in Strapsen, Gretel zudem im Kosett und ich nackt. Gretel bringt meine Mutter in die Mitte, wir schmusen sacht und Gretel fasst meiner Mutter zwischen die bestrapsten Beine und mir an den Schwanz, dabei meine vollen Eier kraulend. Gretel blickt lasziv in unsere Augen und haucht „Ja, das passt zusammen. Das wird heute noch richtig geil…“ Meine Mutter ist wie benommen und willenlos in unserem Rausch der Lust. Gretels und meine Küsse wandern tiefer zum Hängebusen meiner Mutter, wir saugen an ihren großen Warzen, die sich geil aufgestellt haben. Jeder verwöhnt eine Seite. Und weiter geht es nach unten. Feuchte Küsse bedecken bald Mutters stattlichen zarten Bauch. Ich streiche, geführt von Gretels Hand, über die bluterfüllten Schamlippen meiner Mutter. Ihre fast haarlose Fotze ist so feucht. Plötzlich liege ich auf dem Rücken und meine Mutter rutscht mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Senkt ihr schweres Becken und mein Munde drückt sich gegen ihre Scheide. Ich küsse sie verwegen. Die Schamlippen stehen offen und in einem Sumpf gleichend beginnt meine Zunge tief zu schlecken. Mutters Kitzler ist geschwollen und ich verwöhne ihn liebevoll mit. Heiße Säfte rinnen mir in den Munde; ich schluckte. Ich bohre meine Zunge in ihr heißes Fickloch. Meine Hände ruhen über mir auf Mutters breiter Hüfte und unbewußt steuere ich ihre Beckenbewegungen mit. Zudem beginnt Gretel vor mir kniend meinen Schwanz mit ihren dicken Lippen zu verwöhnen. Wir drei stöhnen geil voller Hingabe. Mutter massiert ihre schweren Hängebrüste und zieht bald mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, damit ich noch besser und tiefer in ihr lecken kann. Sie winzelt „Ich bin so geil. Macht mich richtig fertig!“ Sie beugt sich mit schaukelndem Busen über mich und knutscht kurz mit Gretel, dann steigt sie breitbeinig ab und küsst mich mit einem Blick, der alle verdorbenen Lüste in sich eint. Jetzt erst wird mir richtig Mutters dicker blauer Lidschatten bewußt, den sie, wie Gretel ebenfalls, aufgelegt hatte. Richtig schön nuttig meine zwei heißen Weiber. Gefallene Engel der Lust. Erst der Sohn, dann auch noch seine Mutter, Gretel ist eine immer wieder tickende Sexbombe. Eben: Blonde dicke Kellnerin.

Wir tümmeln uns im geräumigen zerwüllten Lotterehebett, als etwas von einem Nachttisch herunterfällt. Meine Mutter rutscht kniend zum Bettrand und beugt sich ihren Hintern uns zugewandt in die Tiefe. Ein Traum, der unsere Augen fesselt. Der große zarte Knackarsch und die nach hinten klaffende riesige Saftfotze lassen unsere Blicke genannt verharren. „Schatz, bleib so.“ flüstert Gretel zu meiner Mutter. Sie blickt mich erwartungsvoll an. Ihre blicke wandern immer zwischen der Fotze meiner Mutter und meinem pochenden Schwanz. Gretel buchsiert mich kniend hinter das gealtige Gesäß meiner geliebten Mutter und legt meine Hände auf deren Becken.

Fortsetzung folgt…

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