Der Bauernhof 21

Peters Mutter konnte es immer noch nicht glauben, dass sie jetzt ihr gewohntes Leben aufgeben musste.
Noch einmal unternahm sie einen Anlauf, ihren Sohn umzustimmen. Ganz versöhnlich sagte sie: „Sieh mal Peter, das muss hier doch nicht so enden. Wir sind schließlich deine Eltern und das geht doch nicht, dass du uns einfach rausschmeißt. Ich verspreche auch, dass wir alle deine Bedingungen erfüllen werden!“
„Mutter, du begreifst es einfach nicht, oder? Es gibt keine Bedingungen mehr zu erfüllen. Es ist einfach zu spät, der Zug ist abgefahren. Ihr werdet heute aus meinem Leben verschwinden und damit hat es sich für mich.“
Er stand vom Tisch auf und ging ins Bad, ohne sie noch eines Blickes zu würdigen. Ich tat es ihm nach. Als wir uns gewaschen und hergerichtet hatten, gingen wir zum Auto, wo Peters Eltern bereits warteten. Seine Mutter weinte.
„Bleib standhaft, Peter“, flüsterte ich meinem Liebsten zu. Er umarmte mich und stieg dann ins Auto. Wir anderen taten es ihm gleich. Die Fahrt war nur eine halbe Stunde, doch wurde auf der Fahrt kein Wort gesprochen und hätte der Motor nicht geröhrt, hätte man auch ein Haar fallen hören können.
Als wir bei Peters alter Bude ankamen, half er, das Gepäck auf den Gehsteig zu stellen, dann sagte er nur „Tschüß!“ ohne die Hand zu geben und kam wieder ins Auto. Ich war gleich sitzen geblieben. Er beugte sich zu mir rüber und küsste mich.
„Jetzt fängt unser neues Leben an!“, sagte er und ich war mir nicht sicher, ob er mit mir oder mit sich selber sprach.
Jedenfalls war unser Leben zwar wesentlich freier und unbekümmerter. Aber es war nicht grundlegend anders. Wir mussten weiterhin die Tiere füttern und versorgen, wir mussten Zuchtbücher führen und Besamungen planen. So einen Hof zu führen machte ganz schön Arbeit.
Deshalb fragte ich auch meine Schwester Persia um Hilfe, weil sie grade Urlaub hatte. Natürlich war sie doch „etwas“ überrascht, als sie erfuhr, was für Tiere wir auf dem Hof hielten. Doch als sie sich daran gewöhnt hatte, fand Persia es auch sehr erregend, wie sie mir bei einer Gelegenheit mal gestand.
Und irgendwann war sie dann schwanger, wir haben aber nie herausgefunden, ob von einem unserer Bullen, oder wirklich von ihrem Mann. Jedenfalls hätte der Geburtstermin genau zu Persia’s Urlaub gepasst. Da kam dann Anja zur Welt.

Damit endete der Bericht von Karinas Mutter Kira.

Sie widmete ihre Aufmerksamkeit wieder den Eutern ihrer Tochter und es dauerte nicht lange, bis Karina anfing, leise zu stöhnen. Langsam arbeitete sich Kira über den Bauch ihrer Tochter nach unten, zu ihrem Bauchnabel. Sie fuhr mit der Zunge hinein und erkundete ihn, doch als Karina wohlig aufseufzte, begann sie, mit der Zunge eine Spirale darum herum zu ziehen, bis sie an die Fotzenwolle stieß. Von dort ging sie nach unten, bis ihr die aufragende Klit den richtigen Weg wies.
„Oh, Gott, Mama! Das ist soo geil!“, schrie sie in ihrer Geilheit.
Ihre Mutter nahm das als Anlass, die Fotze ihrer Tochter mal so richtig auszuschlecken. Als Kira damit fertig war, klemmte ihr Kopf fest zwischen den Beinen ihrer Tochter, die von einem Orgasmus in den nächsten fiel. Erst als deren Orgasmen abklangen, konnte sich die Mutter befreien.
„So Fräulein, jetzt kommst du dran. Leck mich! Zeig was du kannst!“
Kira legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit. Ihre Tochter kroch dazwischen hoch und küsste ihre Mutter. Dann machte sie es wie ihre Mutter, küsste deren Hals, tastete sich nach unten zu den beiden Milcheutern. Die wurden massiert, dann begann sie die Zitzen auszusaugen.
„Oh, ja, Mädchen, du bist ja ein Naturtalent. Du hast noch nicht mal richtig angefangen und ich hatte schon den ersten Orgasmus!“
Karina ging weiter nach unten und suchte mit der Zunge nach dem Ort, an dem sie ihr Leben begonnen hatte. Als sie die Fotze ihrer Mutter gefunden hatte, bearbeitete sie ebenfalls zuerst die Lustperle. Sie saugte daran, was ihre Mutter wieder in einen Orgasmus trieb. In ihren Krämpfen packte sie Karinas Kopf und drückte ihn auf ihre Fotze, die jetzt sprudelte wie eine kleine Quelle. Als nächstes probierte Karina den Saft, den ihre Mutter so großzügig vergoss, was nicht dazu beitrug, deren Quelle versiegen zu lassen.

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