Der Besuch… (Teil 2)

Lady R stöhnte leise, sie ließ sich scheinbar oral von Miriam verwöhnen… meine Herrin hat also auch eine devote Ader, an der sie mich nun teilhaben lässt. Das ist also der Grund, warum sie die ganze Zeit so nervös war… wer war diese Lady, war es ihr Wunsch, dass ich bei dem Treffen zugegen war, was passiert mit mir und werde ich das Treiben noch beobachten dürfen. „So machst du es gut!“ raunte Lady R gefolgt von einem lauten Klatschen.
Ich wurde an meiner Leine näher an das Geschehen gezogen, Nylonfüße rieben sich an meinen prallen Hoden, und eine Gerte traf hart meine Pospalte… Lady R forderte mich auf Miriams zu lecken, sie führte meinen Mund bereitwillig zwischen ihre Schenkel, denn nur zu gerne folgte ich den Anweisungen dieser mir fremden Herrin. Mir bereitete es schon immer unbeschreibliche Lust eine Frau oral zu befriedigen, der Geruch und der Anblick einer erregten Vulva berauschen mich förmlich.
Der Duft von Miriam machte mich verrückt ich leckte sie hemmungslos und ohne Zurückhaltung. Ich vermutete, dass Miriam tatsächlich zwischen den Schenkeln „unserer Herrin“ kniete und sie oral bediente. In diese Stellung war es mir nur möglich meine Zunge um Miriams Rosette kreisen zu lassen, was ich auch voller Hingabe und Eifer tat. Ein harter Schlag mit dem Rohrstock traf wieder meinen Hintern… „Das reicht, geh wieder zurück wir brauchen dich jetzt nicht.“ Ich hörte nur noch wie die beiden in das Schlafzimmer gegangen sind, die Tür geschlossen wurde und ich war allein. Meine Gedanken kreisten darum, was die beiden Frauen nun gerade treiben… bzw. was Lady R. mit meiner Herrin anstellt.

Nach einer Weile öffnete sich die Tür und ich wurde in das Schlafzimmer geführt… Lady R. befreite mich von dem Seidenschal und ich sah mich zwischen den geöffneten Schenkeln der Lady wieder. Mein Blick war gesenkt, nur die feuchte Wärme von R umschmeichelte mein Gesicht. Sie schob ihren Spitzenslip zur Seite und zeigte mir ihre Lustgrotte, die sie mir bereitwillig entgegenstreckte… glänzend, feucht und mit geschwollen, tief roten Lippen zeigte sie sich… es sah so aus, als hätte Miriam ihr gute Dienste geleistet. Eifersucht stieg in mir hoch, doch noch ehe ich mich dem Gefühl hingeben konnte zog sie ihren durchnässten Slip aus und schob ihn mir wortlos in meinen Mund. „Du darfst mich jetzt schmecken, koste von meiner Lust die Miriam mir bereitet hat. Deine Herrin ist meine Dienerin, sie genießt es mir Lust zu bereiten.“ Layda R. verließ das Zimmer und verschwand im Bad. Miriam befreite mich von R´s Slip und küsste mich, ihre Zunge drang tief in meinen Mund und spielte wild mit meiner Zunge. Sie drängte mich auf den Rücken und setzte sich über mein Gesicht… „leck mich!“ Auch Miriams Schamlippen waren geschwollen, ihre Nässe verteilte sich über meine Wangen, sie war geil und sie rieb ihr Becken hart auf meiner Zunge… sie wollte schnell einen Orgasmus aber R stand schon wieder in dem Türrahmen, hob langsam ihren Rohrstock und verpasste meiner Herrin eine ganze Reihe von Hieben auf ihren bereits schon roten Hintern… „Habe ich dir das erlaubt?“ R zog Miriam von mit herunter, stellte sich hinter sie und streichelte Miriam… sie massierte ihre Brüste, zog an ihren steifen Brustwarzen und öffnete grob ihre Schamlippen. Miriam stöhnte vor Schmerz, Lust und Geilheit… R´s Hände wanderten über Miriams Körper und sie wusste was sie mit ihren Berührungen bewirkte. Mein Schwanz wurde durch den KG in seine Schranken gewiesen, die Lustsäfte meiner Herrin lagen schwer auf meiner Zunge… Lady R sah mir bei dem Treiben tief in die Augen „gefällt dir, was du siehst?“ Nun sah ich Lady R. das erste Mal, sie trug einen schwarzen Rock, Nylonstrümpfe umschmeichelten ihre Beine, ihre Haare waren streng nach hinten zu einem Zopf gebunden und ihr Dekolleté unter ihrer weißen Bluse war anbetungswürdig. Lady R. wirkte wie eine klassische, unnahbare Herrin die sich ihrer Wirkung auf devote Personen sicher war. „Ja, der Anblick gefällt mir sehr!“
Lady R. lächelte mich an… „es gefällt dir also, wenn ich deine Herrin so behandle?“ Mist, sie hatte mich in die Enge getrieben… dünnes Eis! Was ich auch geantwortet hätte… es war falsch! Ich fühlte mich hin und hergerissen… es war ungewohnt meine Herrin in dieser Position zu sehen und zugleich erregend. R war eine Lady mit einer natürlich dominanten Ausstrahlung sie spielte mit ihrer Art und mit ihren Worten. Sie rieb sich an Miriam und küsste fordernd ihren Nacken… „Was ist? Hat es dir die Sprache verschlagen?“ Lady R raffte ihren Rock nach oben und ich durfte ihren weiblichen, wohlgeformten Hintern betrachten… „komm her und küss mich!“ Miriam nickte mir zu und ich kniete mich hinter Lady R. Zaghaft und vorsichtig küsste ich ihren Po und sie rieb ihren Schoß in kreisenden Bewegungen an Miriam. Diese Bewegungen trieben mein Gesicht immer tiefer zwischen R´s Pobacken… ich vergrub meine Lippen zwischen die herrlichen Rundungen und verharrte dort. „Nun komm, zeig mir wie sehr du mich verehrst. Miriam ist da nicht so zimperlich.“ Vorsichtig glitt meine Zunge zwischen meinen Lippen hervor und umkreiste unsicher die Rosette dieser mir fremden Frau. „So ist es brav, zeig mir deine Leidenschaft.“ R. drückte nun auch Miriam auf die Knie und ließ sich auch von ihr oral bedienen. Ich fühlte, wie sich Miriams Arme um meinen Kopf legte und mich tief zwischen R´s Pobacken zogen… diese Geste erleichterte mein Handeln und meine Zunge umspielte das anale Lustzentrum von Lady R…

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