Der erste Abend oder der Beginn einer schönen

Es war Abend und ich sah auf die Uhr. Es war kurz vor acht und zu dieser Jahreszeit schon stockdunkel.

„Nur noch ein paar Minuten.“ dachte ich als ich aus dem Wagen ausstieg. Ich spürte wie Kalt es zu dieser Jahreszeit doch schon war und zog mir meine Jacke über.
Ein leichtes Glücksgefühl kam in mir hoch, denn es war endlich soweit. Nach all den Zeiten, die wir im Kreise der Familien schon zusammen erlebten und in denen wir uns schon sehr nahe kamen, fanden wir endlich einen gemeinsamen Abend, um uns einmal alleine zu treffen.
Wir wollten ungestört und fern ab von unseren Familien sein und dem ganzen Stress, der damit zusammen hing. Einmal für uns alleine sein. Wir wollten das wieder genießen, was wir bei unseren Partnern schon seit langer Zeit nicht mehr bekamen. Wir wollten wieder wissen wie es ist, sexuell erfüllt und befriedigt zu sein. Wir wollten endlich wieder das wohlige Gefühl eines sexuellen Höhepunktes mit einem Partner erleben. Wir wollten wieder spüren wie es ist, wenn man sich gegenseitig verwöhnt und gemeinsam neue erotische Erfahrungen macht. Wir wollten einfach dem Ehealltag entfliehen und uns ein paar glückliche Stunden machen.
Wir wollten einfach wieder leben.

Schon lange tauschten wir heimlich Zärtlichkeiten aus, wenn wir uns trafen und auch unsere Mails, die wir uns in der letzten Zeit schrieben, drückten das Verlangen nacheinander aus.

„Vielleicht wiederholen wir das dann des öfteren“ dachte ich mir und zündete mir eine Zigarette an. Gegen den Wagen gelehnt sah ich erwartungsvoll und gespannt in die Richtung aus der sie kommen musste.

Sie, hieß Claudia. Eine attraktive Frau Mitte vierzig; die viel Wert darauf legte ihren Körper fit zu halten und somit auch eine gute Figur zu behalten. Dies gelang ihr auch recht gut, denn ihr regelmäßiges Training war ihr doch wichtig und mit ihrem Körper konnte sie sich noch überall sehen lassen. Was sie außer ihrem Aussehen so interessant machte war ihre Art wie sie mit den Dingen umging und sie hatte eine devote aber auch eine bestimmende Seite. Sie wusste wann sie was will und zeigte dies auch. Sie hatte Witz und Charme und hatte viel nachzuholen wie sie sagte. Wie sie mir in einer ihrer Mails schrieb, wolle sie dies mit mir tun und gemeinsam mit mir ihre Fantasien ausleben.

Deshalb war es heute anders als im üblichen Trott, denn an diesem Abend war sie angeblich wieder im Training und ich hatte noch Kundentermine. So jedenfalls die offizielle Version unseres Tuns an diesem Abend.

Ich dachte an unsere Mails der letzten Monate. Dachte an ihr Verlangen nach uns, welches sie mir darin in den schönsten und unverblümtesten Beschreibungen mitteilte und an ihre erotischen Fantasien, die sie darüber hinaus hatte.
Auch an die manches mal sehr gefährlichen Momente, in denen wir unsere Zärtlichkeiten schon austauschten, musste ich denken und genoss in Gedanken wieder jeden Moment, in dem wir dieses taten. Doch heute sollte es anders werden. Heute nahmen wir für uns Zeit.

Da stand ich nun auf dem Parkplatz des kleinen Friedhofes, der unser Treffpunkt war und freute mich auf die kommenden Stunden. Ich wusste es wird ein heißer Abend und in meinen Gedanken malte ich es mir schon auf das Kleinste aus.

Dabei musste ich auch mit einem breiten Grinsen im Gesicht an an jenen Tag denken, als wir nach einem gemeinsam verlebten und schönen Abend im Beisein Ihres Mannes spät Nachts, nach Hause fuhren.
Er fuhr, ich saß auf der Beifahrerseite und sie hinter mir. Wir hatten noch super gute Laune und unterhielten uns über den vergangenen Abend. Über die Lautsprecher des Wagens hörten wir Clubmusik.
Wir hatten gut und gerne noch fünfzehn bis zwanzig Minuten zu fahren, bis die Beiden mich zuhause absetzten.
Mein rechter Arm lag auf der Armlehne der Beifahrertür und gleich nachdem wir los fuhren, spürte ich von hinten ein streicheln meines Armes. Als sie plötzlich leicht an meinem Arm zupfte und mir damit klar machte das sie etwas von mir wollte, ließ ich meinen Arm zwischen Sitz und Tür nach hinten sinken.
Gleich spürte ich, wie sich eine Hand um meine Handgelenk schloss und so meine Hand weiter nach hinten führte. Ich konnte es kaum glauben, aber es war so, denn schon spürte ich ihr rechtes Bein. Sie hatte sich hinten auf ihrem Sitz wohl weit nach vorn gesetzt, damit ich sie erreichen konnte. Meine Hand wurde über ihr Knie und weiter hoch unter ihren Rock geführt.

„Du hast Nerven“ dachte ich mir und jetzt war klar was sie wollte und ich ließ mich darauf ein.

Noch immer von ihrer Hand gehalten und geführt, führte ich nun meine Hand selbst und erreichte ihre Muschi. Da war kein Höschen, das man zur Seite schieben konnte, denn dies hatte sie schon ausgezogen und ich spürte ihre nackte Muschi direkt unter meinen Fingerspitzen. Als sie dies spürte ließ sie mein Handgelenk vorerst los.
Das sie schon nass war wunderte mich nicht. So war es für mich sehr leicht in diese nasse Lustgrotte einzudringen. Kaum waren zwei meiner Finger in ihr stieß sie dagegen und zeigte mir damit, das sie meine Finger noch tiefer in sich wollte. Ich sah unbemerkt nach links und stellte beruhigt fest, dass er nichts von all dem mitbekam.
Während mein Schwanz in der Hose hart wurde, nahm ich einen dritten Finger hinzu und steckte auch diesen in ihre verlangende zuckende Muschi. Es war schön zu spüren wie sie nun gierig meine Finger fickte in dem sie ihr Becken auf und ab bewegte. Kein Ton war von ihr zu hören, aber an ihren Bewegungen spürte ich wie geil sie war und das sie bald kam.
Soweit es mir mit dem nach hinten gestreckten Arm möglich war, erwiderte ich Ihren Fingerfick und massierte ihr die zuckende und nasse Muschi von innen.
Wieder umfasste sie meine Hand, mit den drei Fingern die in ihr steckten, und gab nun den Rhythmus vor. Es dauerte nicht lange bis der Muschisaft aus ihr herausschoss und sie hinter mir auf dem Sitz zuckend kam.
Ich war wirklich sehr froh über die Musik die doch etwas lauter war und darüber, das es draußen sehr dunkel war und man außer der Straße vor uns nichts erkennen konnte, denn mit der großen Beule in der Hose hätte ich wohl Erklärungsnotstand gehabt.
Sie hatte sich sehr gut unter Kontrolle, denn bei all dem was da gerade passierte kam kein Ton über ihre Lippen und sie genoss diesen Fingerfick heimlich still und leise. Noch einen kleinen Moment streichelte ich Ihre Muschi bevor ich meinen Arm wieder in die alte Position brachte. Natürlich konnte ich nicht umhin nun meine Hand und die Finger, die eben noch in ihr steckten und ihr gerade einen saftigen Orgasmus bescherten, an meine Nase zu führen um sie riechen zu können. Auch führte ich diese dann an meine Lippen, um noch von dem daran haftenden Muschisaft zu kosten. Sie schmeckte köstlich und ich hätte sie, wenn wir alleine gewesen wären sofort weiter geleckt.
Ich lies meinen Arm erneut nach hinten gleiten um zu sehen was passiert. Wieder spürte ich ihre Hand die meine umfasste und erneut zu ihrer Lustgrotte führte und das Spiel wiederholte sich.
Was soll ich sagen, bis man mich nun zuhause absetzte, ist sie hinter mir unbemerkt zweimal heftig gekommen. Dies war eine einzigartige Gelegenheit die sie nutzte, denn diese kam nicht all zu oft und es war ein Spiel mit dem Feuer, was sie wohl zusätzlich antörnte. Aber es war wohl eine ihrer Fantasien die sie gerade auslebte.

Zuhause angekommen, konnte ich auch wieder normal aussteigen, denn in meiner Hose war auch wieder alles ok und ich brauchte nichts zu befürchten. Herzlichst verabschiedeten wir uns an diesem Abend voneinander und sie gab mir süffisant lächelnd einen freundschaftlichen Kuss auf den Mund.
Das will ich öfter, dachte ich mir noch als die Beiden wegfuhren und ich dem Wagen nachsah.

Mit dieser Erinnerung überkam mich ein wohliger Schauer und ich dachte mir heute siehst und erlebst Du sie in ihrer ganzen Schönheit und Geilheit. Denn sie war ein wirklich geiles Luder. Das zeigten mir Ihre Mails und auch die Bildchen und Filmchen die sie mir ab und an schickte.

Wieder sah ich auf die Uhr. Nur noch fünf Minuten, dann sollte sie da sein. Mein süßes kleines Luder, meine heimliche Geliebte, Claudia. Heute endlich hatten wir mehr Zeit als für einen schnellen Blick oder ein gegenseitiges flüchtiges Berühren unserer Körper, wie wir es bei passenden Gelegenheiten taten. Heute endlich konnte ich auch den Rest von ihr spüren und nicht nur die Haut ihres zarten Halses küssen oder ihr einen freundschaftlichen Kuss geben. Endlich sollten wir uns richtig nahe kommen und jeder den anderen spüren.

Wir verabredeten uns hier auf dem Parkplatz vor dem kleinen alten Friedhof eines Vorortes am Rande Frankfurts. So konnten wir sicher sein, dass wir nicht zufällig entdeckt werden. Wäre schon peinlich gewesen, wenn uns ihr Mann oder meine Frau über den Weg gelaufen wären. Doch hier brauchten wir nichts zu befürchten, denn von diesem Ort aus konnte man die große Straße von Frankfurt in Richtung Taunus gut übersehen ohne selbst gesehen zu werden und warum sollte nun einer der Beiden hier entlang fahren. Noch hinzu kommt, dass dieser kleine Parkplatz abseits der Wohngebäude, zu dieser Stunde wirklich ein unbeobachtetes Fleckchen Erde war. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Beiden zufällig hier vorbei kam, war äußerst gering bis gar nicht zählbar. Dennoch überprüfte ich den Standort meines Wagens noch einmal, den ich sicherheitshalber im Schatten von ein paar hohen Büsche geparkt hatte.

“Nein, hier sieht uns niemand und zur Not, können wir uns auf der anderen Straßenseite zwischen den Hallen verstecken“ dachte ich mir.

Langsam vergingen die Minuten und ich konnte es kaum erwarten, meine kleine Stute (wie ich sie manchmal nannte) in den Arm zu nehmen und herzlich zu drücken. Wieder sah ich auf die Uhr und der Gedanke an ihren wunderschönen trainierten festen Körper, ließ meinen Schwanz wachsen.

„Was hat sie wohl an?“ fragte ich mich. „Wie wird sie mich überraschen“.

Ein geiler Gedanke nach dem anderen schoss mir durch den Kopf und der Bereich in meiner Hose, in dem mein kleiner Freund zu Hause ist, wurde langsam zu eng.

„Nur Geduld mein Bester. Du wirst Deine kleine Freundin heute noch sehen.“ sagte ich zu Ihm in Gedanken.

Wieder drehte ich eine Runde um den Wagen als ich plötzlich Scheinwerfer sah. Es war auch die Richtung sah aus der sie kommen musste und wirklich sie war es. Ich erkannte den kleinen Wagen sofort. Schnell fuhr sie auf mich zu und parkte den kleinen Franzosen elegant neben dem meinen. Ihr wallendes herrliches blondes Haar glänzte im schwachen Licht der Parkplatzlaterne. Der Motor ihres Wagens erstarb und die Tür öffnete sich.

Der Zipfel eines schwarzen Ledermantels fiel aus der nun offenen Tür und gab den Blick auf ihre wohlgeformten Beine Preis. Grazil ließ sie das linke Bein aus dem Wagen gleiten.
Ihr schlanker Fuß war mit einem schwarzen Lederschuh, der einen mindestens 10cm hohen Absatz hatte, bekleidet. Dann der zweite Fuß. Die hohen Schuhe betonten die schlanken Fesseln und die noch leicht gebräunten und wohlgeformten Beine. Nun saß sie quer zum Sitz und der offene Mantel gab mir den Blick auf die Beine bis hoch zum Schoss nun vollends frei.

Sie hatte nur einen sehr knappen schwarzen Minirock an, der schon über Ihren Schoss hochgerutscht war und ich konnte mir einen ersten Blick auf das Lustzentrum dieser bezaubernden Frau gönnen. Kurz bevor Sie aufstand spreizte sie ihre Beine leicht und glitt mit einer Hand durch ihren Schritt, grinste mich dabei lüstern an und leckte ihren Finger, der durch ihre Muschi glitt, ab. Dabei entging mir nicht das die nackte Haut ihres Schoßes, im fahlen Licht der Laterne schon leicht glänzte.

„Sie muss schon sehr geil sein. Wow, dass wird ein Abend nach meinem Geschmack“ dachte ich mir.

Sie erhob sich jetzt vom Fahrersitz ihres Autos, stellte sich leicht breitbeinig neben das Auto und schloss die Tür. Der lange Mantel war noch immer leicht geöffnet und gab mir nach wie vor den Blick auf ihre Beine bis hoch zu ihrem schoss frei, denn sie verzichtete darauf ihren Mini wieder herunterzuziehen. Ihr Haar wehte im kalten Herbstwind und gab dem ganzen einen Hauch von knisternder Erotik. Sie schloss die Tür ab und drehte sich langsam zu mir um.

„Hallo mein großer Kerl, endlich haben wir es geschafft.“ begrüßte sie mich „wartest Du schon lange?“.

„Nun wenn es nach meinem Freund in meiner Hose geht, dann schon sehr lange“ gab ich zur Antwort.

Mit grazilen Schritten auf den hohen Schuhen kam sie zu mir. Der Mantel klaffte leicht auf. Sie trug einen schwarzen Rolli, der sich eng um den sportlichen Oberkörper schlang. Er betonte ihre wohlgeformten Brüste, die sich bei jedem ihrer Schritte leicht sanft hin und her wiegten. Das auch sie voller Erwartung war, bestätigten mir ihre prallen Nippel, die steil aufrecht standen und sich durch den Stoff des Rollis drückten.

Es war ein wirklich geiler Anblick der sich mir bot.

„Schon den ganzen Tag, bin ich so voller Erwartung und geiler Gedanken an Dich, dass ich es bald nicht mehr aushielt. Ich glaube, wenn Du jetzt nicht gekommen wärst, hätte ich mich hier im Gebüsch erst einmal entspannen müssen“ grinste ich ihr zu.

„Aber Schatzi, jetzt bin ich doch da und bestimmt genauso geil wie Du! Ich habe mich schon so nach Dir gesehnt“ grinste sie zurück und war mit ihrem letzten Schritt bei mir.

Plötzlich fühlte ich ihre Hand in meinem Schritt. Sie griff direkt zu und hielt meinen prallen Schwanz in der Hand.

„Na mein geiler Bock, da hast Du nicht zu viel versprochen, der ist ja richtig hart. Fühl mal, meine Pussy ist auch schon ganz nass und voller Erwartung.“ schmunzelte sie weiter. „Ich hatte so geile Gedanken an Dich mein Liebster und hab auf der Herfahrt schon ein bisschen mit ihr gespielt“.

„Hallo meine kleine geile Stute“ sagte ich zur ihr und wir nahmen uns in die Arme.

Heiß und innig küssten wir uns zur Begrüßung und ich konnte nicht umhin ihrer Aufforderung Folge zu leisten und zu überprüfen, was ich zuvor gesehen habe. Mit einer schnellen Bewegung, griff ich nach ihrer Pussy. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen vor mir und gab mir den Weg frei. So konnte ich meine Hand zwischen ihre Beine schieben und hatte nun ihre saftige Muschi bis hin zu ihrem Poloch in der Hand. Das es ihr gefiel konnte man an ihrem leichten Stöhnen hören.
Mein Daumen strich sanft über den schmalen Streifen ihrer Schambehaarung. Wieder kam ein leichtes stöhnen über ihre Lippen und sie schmiegte gleich darauf ein Bein an meine Hüften, damit ich sie besser fingern konnte. Schnell glitten zwei meiner Finger in ihre nasse Spalte und drangen tief in sie ein. Mit meinem Zeigefinger spielte ich kurz an ihrem Poloch. Erneut ein zartes stöhnen von ihr. Mit meinen beiden Mittelfingern massierte ich ihr nun den bewussten Punkt kurz hinter ihrem Schambein und konnte gleich darauf spüren, wie sie immer nasser wurde.

„Claudi komm“ flüsterte ich ihr schmunzelnd ins Ohr „lass uns einsteigen ich habe geheizt“.

Die Standheizung des großen BMW lief auf vollen Touren und hatte den Innenraum kräftig aufgeheizt. Nur widerwillig streifte sie ihr Bein von meiner Hüfte.
„Aber es ist gerade so schön“ stammelte sie.

Um sie zu besänftigen führte ich sie mit meinen beiden Fingern in ihrer Muschi zur Beifahrerseite meines Wagens. Mit der freien Hand öffnete ich die Tür und mit der anderen Hand führte ich sie, mittels meiner Finger in Ihrer Muschi, auf den Ledersitz.
Sie setzte sich hinein und ich ließ von ihr ab, schloss die Tür und stieg auf der Fahrerseite ein. Schon war sie bei mir und umarmte mich wieder heftig. Wieder küssten wir uns und aus dem Radio des Wagens hörten wir die sanften Klänge der Musik von Barry White.
Sie lehnte den Kopf an meine Schulter.

„Ich habe so auf diesen Augenblick gewartet“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Oft habe ich Zuhause im Bett gelegen mich gestreichelt und an Dich gedacht. Wie oft habe ich mir gewünscht, dass Du bei mir bist und mich verwöhnst. Ich habe mir immer wieder Deine herrlichen Geschichten durchgelesen und musste mir es dann meist selbst besorgen. Verwöhnst Du mich heute mein Großer?“

„Aber nur auf Gegenseitigkeit“ gab ich lächelnd zurück.

„Sehr gerne“ sagte sie.

Ich griff zum Handschuhfach und holte ein kleines Kästchen heraus

„Was ist das Schatzi fragte sie neugierig.

„Ich habe Dir etwas feines mitgebracht. Dies soll Dich auf der Fahrt, zu unserem Lokal in dem wir gleich fein speisen werden, schon ein klein wenig verwöhnen.“

Während ich dies sagte, beugte ich mich zu ihr und stellte das Kästchen auf den Boden des Wagens.
Sie lehnte sich in den Ledersitz und spreizte leicht die Beine. Noch immer hatte sie den Minirock nicht wieder herunter gezogen und so hatte ich noch immer den Blick auf Ihren nackten Schoss frei. Ein geiler Anblick der sich mir hier bot und ich konnte nicht anders.

„Ist das eine Einladung Du kleines Luder?“ fragte ich sie lächelnd und beugte mich weiter hinunter.
„Ja komm, – lass das mit dem Essen ganz sein. Ich will heute nur Dich“ hauchte sie mir zu drehte sich auf dem Sitz mir etwas zu damit ich besser dorthin kam wo ich ihrer Meinung nach hin sollte. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn leicht in ihren Schoss.

„Komm küss sie“ stöhnte sie leise und verlangend.

Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen. So gut es in dieser Position ging küsste ich ihren Venusberg, die zarten Härchen, die in einem kleinen schmalen Streifen ihre Scham verzierten. Da sie ihre Beine soweit spreizte wie diese Position es zuließ, erreichte ich mit der Zunge ihren Kitzler, der schon frech hervor sah. Gleich darauf leckte ich ihn mit meiner Zunge. Claudia wand sich auf dem Ledersitz hin und her und wurde immer feuchter.
Ich nahm nun meine Finger zu Unterstützung und strich ihr sanft über die Innenseiten ihrer Schenkel. Immer wieder stieß ich an ihre Schamlippen bis ich dann doch mit einem Finger sanft in ihre nasse Muschi eindrang. Sie hob ihr Becken und streckte mir ihre Muschi begierig entgegen. Ich fickte sie ein paar Mal mit dem Finger bevor ich einen weiteren nach schob.

Dass es ihr gefiel, zeigten mir ihr wohliges Stöhnen und die kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Ein paar sanfte Stöße mit den Fingern weiter, zog ich sie wieder heraus. Nach wie vor kreiste meine Zunge um ihren Kitzler. Ihr Muschisaft schmeckte köstlich und ihr Duft war sehr angenehm.

Während ich weiter ihre saftige Muschi leckte, streichelte ich ihr mit der rechten Hand ihre feinen Brüste und öffnete mit der linken Hand das Kästchen. Ich fingerte darin herum und hielt ihn in der Hand. Einen Dildo, geformt nach der männlichen Anatomie. Er war ca. 14 cm lang hatte einen Durchmesser von ca. 3,5 cm und war aus einem speziellen Gummi gefertigt der ein lebensechtes Gefühl haben sollte. Als Krönung hatte das gute Stück einen Vibrationsmotor. Noch konnte sie es weder sehen noch ahnen was sie gleich erwartete. Ich führte die Eichel des Dildos an ihre Muschi. Vorsichtig ließ ich die Eichelspitze über die Schamlippen gleiten. Einmal von oben nach unten und dann von unten nach oben und wieder von oben nach unten. So befeuchtete ich ihn mit ihrem Muschisaft. Als die Spitze jetzt wieder nach oben sollte, teilte sie die Lippen und drang sanft und leicht in ihre zuckende nasse Muschi. Ich drückte ihn sanft nach. Die Eichel glitt nun leicht in sie ein. Kein Wunder so nass wie ihre Muschi war.

“Ohhhh Schatz, mmmmmh, was machst Du uuuuhhhm mit mir?!“ Stöhnte sie laut auf und drückte ihr Becken und damit ihre Muschi dem Dildo entgegen.
Nachdem Ihre Muschi sich der Eichel des Kunstschwanzes angepasst hatte und ihn begierig in sich aufnahm, drückte ich in sanft tiefer in sie hinein. Nun war er bis zur Hälfte des Schaftes in ihr. Ich zog ihn leicht zurück bis nur noch die Eichelspitze ihre Vagina berührte. Wieder drückte ich ihn in sie. Sanft und mir viel Gefühl. Sie wand sich unter ihm als wolle sie jeden Moment kommen. Doch ich zog ihn wieder zurück um gleich darauf noch tiefer in sie einzudringen. Erst jetzt als die kleinen Noppen am anderen Ende des Kunstschwanzes ihre Klit berührten und der Schwanz somit ganz in ihr war schaltete ich die Vibration hinzu. Erst auf langsamer Stufe dann schneller. Ich ließ den Schwanz tief in ihr und sie wand sich immer heftiger unter den herannahenden Wogen ihres ersten Orgasmus an diesem Abend. Als ich dies spürte begann ich sie mit dem Dildo zu ficken. Nach wie vor unterstützt durch meine Zunge die noch immer den Kitzler leckte. Langsam zog ich den Schwanz hin und her.
Immer rhythmischer wurden ihre Bewegungen. Immer heftiger fickte sie den Kunstschwanz jetzt selbst. Ich hielt ihn nur noch. Ihren Kitzler zu lecken war unmöglich geworden, so heftig fickte sie den Schwanz. So zog ich mit der rechten den Rolli weiter hoch und knabberte ihre steil aufgerichteten Nippel.

“Ooooooohhhh jaaaaaaaaa, Schaaaaaatz koooommm, ja ja mmmmhhhh iiiiijaaaaaa, jaaaa ja ja ja oooohhhm ist mmmh das guuuut iiiiiiiich kooooommeeee“ stöhnte sie laut unter heftigen fickenden Bewegungen.
„Ja lass es Dir schön kommen mein kleines geiles Luder. Komm lass es raus, gib Dich ganz dem Gefühl hin. Lass Dich fallen“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Uuuuuh ja ja ja ja uuuuuuhhm ja Schatzi hör nicht auf mmmmh biiitte“.
Heftige Wogen reines Glückes schüttelten sie und sie genoss sichtlich Stoß um Stoß des künstlichen Schwanzes.
“Ooooooohhhh jaaaaaaaaa “ stöhnte sie immer wieder laut. „Iiiich will uuuuuh ooooh jaa Dich mmmmmh spüren. Deinen harten mmmmhm uuuuh jaaa heißen Schwanz.“
“Nachher meine Süße“
“mmmmh ooooh ooooh uuuhm“ stöhnte sie nun etwas leiser.
Noch immer fickte ich sie sanft mit dem Dildo, doch nun verlangsamten sich auch ihre Stöße und wurden weniger heftig. Ermattet sank sie auf den Sitz zurück. Ich schaltete die Vibration des Dildos auf die zweit kleinste Stufe und ließ ihn in ihr. Zärtlich nahm ich sie in den Arm und küsste sie sanft auf die Lippen. Sie sah mich mit glänzenden Augen an.
“Ruh Dich aus und genieße die Fahrt“ sagte ich zu ihr „Es ist schön zu sehen wenn Du kommst“
“Und was ist mit dem kleinen Freund da unten?“ fragte sie.
“Welcher?“ fragte ich grinsend zurück.
“Nun der in Deiner Hose und der in meiner Muschi, wenn Du mich so fragst.“
„Nun meine kleine geile Stute – der in meiner Hose kommt bald dran und der in Deiner Muschi bleibt da wo er ist.“ gab ich ihr zur Antwort. „setzte Dich richtig auf ihn drauf und genieße die Fahrt“ lächelte ich ihr süffisant zu. Mit einem Kuss auf ihren Mund richtete ich mich auf und startete den Motor.
Als sich der Wagen in Bewegung setzte und die erste Bodenwelle überfuhr kam ein kurzes „uuups“ von ihr. Sie sah mich mit verwundert an und setzte sich genauer auf den Schwanz, der tief in ihrer Muschi steckte und vom Sitz in ihr gehalten wurde.
Ich steuerte den Wagen langsam vom Parkplatz, bog nach links ab und fuhr an die Ampel Richtung Hauptstraße.

“mmmmmh ist das guuuut“ höhrte ich sie sanft stöhnen. „Schatzi so bin ich noch nie gefahren worden“ hauchte Claudia mir zu.

Schelmisch und glücklich darüber das es ihr gefiel sah ich zu ihr herüber. Mit geschlossenen Augen genoss sie schon die kurze Wegstrecke. Ihre Zunge spielte um ihre Lippen und mit ihrer rechten Hand massierte sie unter dem schwarzen Rolli ihre rechte Brust. Wohlig nahm sie jede Unebenheit der Straße hin und rutschte leicht kreisend auf dem breiten Ledersessel des Wagens hin und her.
Die Ampel wurde grün. Ich bog wieder nach links ab und gab Gas. Kraftvoll und mit einem satten Klang beschleunigte der Achtzylinder den großen BMW. Schnell hatten wir die Geschwindigkeit von hundertvierzig erreicht und schlossen auf den vorausfahrenden Verkehr auf.

“mmmmh jaaaaa“ stöhnte es neben mir „fahr weiter Schatzi, bitte fahr weiter uuuuhm ich aahh glaube ich komme schon wieder. Das mmmh ist einfach geil!“.

Sie bewegte sich jetzt immer heftiger auf dem Sitz neben mir. Claudias Becken kreiste immer heftiger auf dem Sitz und sie begann den Dildo in ihr, mit zusätzlichen leichten auf und ab Bewegungen, zu ficken. Ich nahm das Steuer in die linke Hand und griff mit der rechten zu ihrer Muschi. Fand den Drehknopf des Vibrators und stellte ihn ab.
“Nicht so schnell mein kleines geiles Luder. Wir müssen noch etwas fahren und Du sollst doch von der Fahrt auch noch etwas haben.“ flüsterte ich ihr zu.

Die große dunkle Limousine glitt mit einem sanften Brummen auf der Straße in Richtung Taunus. Die Lichter der nächsten Ortschaft waren schon deutlich zu sehen. Auf der linken Seite erkannte man die Hochhäuser an den vielen Lichtern der Wohnungen. Bestimmt waren auch hier ein paar Menschen dabei die schönste Sache der Welt zu praktizieren.
Wir erreichten jetzt die Ortseinfahrt, die rechts von der großen Esso-Tankstelle markiert wurde, und wir kamen aus dem dunkel der Nacht, in die sanfte aber doch helle Beleuchtung des kleinen Ortes. Claudia hatte noch immer ihren Mini nicht herunter gezogen und jeder, der in den fahrenden Wagen hinein sehen konnte, hatte die Möglichkeit ihre nackten Beine und den geöffneten Schoss zu sehen indessen Muschi ein Dildo steckte. Noch immer lag meine Hand darin und streichelte zart ihren Venushügel, der nur von ein paar Härchen geziert wurde.
Mir persönlich war eine ganz glatt rasierte Muschi lieber, aber vielleicht dachte ich mir können wir das ja mal als kleines erotisches Spiel nach holen. Dabei musste ich grinsen.

„An was denkst Du mein Schätzlein“ fragte sie mich mit einem leichten stöhnen und mittlerweile saß Claudia auch ruhiger auf ihrem Sitz und genoss die Fahrt. Noch immer füllte der Dildo ihre zauberhafte enge Muschi aus und übertrug jede Bodenwelle oder Straßenunebenheit, die das Fahrwerk der Limousine nicht schluckte, direkt in ihr Lustzentrum.

„An was ich denke meine Süße?“ grinste ich sie an und lies erneut meine Finger über ihren Venusberg und über ihre Schamlippen gleiten, „Ich denke gerade an ein neues erotisches Spielchen das wir mal machen könnten.“
„Und was wäre das?“ fragte sie weiter als wir wieder eine Bodenwelle überfuhren und ich wieder ein „mmmh“ hörte.
„Nun ich stelle mir vor, dass wir uns mal wieder in einer stillen Stunde treffen und ich Dich schön verwöhne.“
„An was –ooohom- denkst Du denn Schätzlein?“
„wie wäre es mit einer Wellness-Stunde für Deinen wunderbaren Körper mit Muschispezialbehandlung?“
„Aaaaaahhm- hört sich gut an. Was speziell würdest Du mit mir -Mmmmmmhaa- machen?“
„Kleines Geheimnis meine Liebe!“ grinste ich wieder zurück, strich ihr erneut durch die Schamlippen (soweit es der Dildo in ihr zuließ), steckte meinen Finger in den Mund und kostete erneut ihren zuckersüßen Muschisaft.
Mittlerweile waren wir fast in der Ortsmitte und ich wusste hier ist die Straße recht glatt und hatte kaum Unebenheiten. So bog ich am Marktplatz nach links ab um der Hauptstraße parallel zu folgen. Die verkehrsberuhigte Zone war recht holprig gestaltet. das wusste ich und fuhr nun langsam hindurch. Claudia rutschte wieder auf ihrem Sitz hin und her und begann sogar wieder den Dildo in sich mit leichten Stößen zu ficken. Schon hörte ich sie lauter stöhnen. Immer wieder bäumte sich ihr zarter Körper mit einem stöhnen auf. Ich spürte wie sie kommen wollte. Allerdings war der Reiz des Dildos alleine nicht genug. Obwohl wir über Kopfsteinpflaster fuhren und die eine oder andere künstliche Bodenwelle passierten reichte es nicht. So begann ich nachzuhelfen. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand begann ich nun zusätzlich ihren prallen kleinen Kitzler, der frech emporragte, zu massieren. Mit leichten kreisenden Bewegungen unterstütze ich die Reize, die sie durch den Dildo über die Straße erfuhr.

„Aaaaaahhhhhh jaaaaaa maaaachs miiiiir Schatziiiiiiiiiiiiii!“ stöhnte sie laut und drückte ihre nasse Pussy noch stärker gegen meinen Finger. Auch ihre Fickbewegungen die sie dem Dildo zukommen ließ wurden noch heftiger. Ich spürte wie sie förmlich auslief. Wieder musste ich ihren heißen Saft auf meinen Lippen und meiner Zunge spüren. Schnell leckte ich meinen Finger ab und massierte dann ihren Kitzler weiter. Mein Schwanz war auch schon wieder hart wie ein Stein und ich hatte das Gefühl die Hose platzt gleich.
„Ja ja ja ooooooohmmmm Schaaaaatziiiii iiiiiiiiich kooooooooomme“ stöhnte sie laut. Ich konnte spüren wie sich ihre saftige Möse rhythmisch zusammenzog und ihren Saft aus ihr hinaustrieb.
„Ooooooooohm jaaaaa bitte mach weiteeeeer mmmmhhh, ja ja ooooooohhh ist daaas guuuuuut!“ stöhnte sie laut weiter und fickte nun den Dildo so heftig, das ich Mühe hatte mit meinem Mittelfinger den Kitzler weiter zu bearbeiten.
Schnell nahm ich die ganze Hand und griff die gesamte Muschi inklusive des Dildos. Heftig rieb ich nun meine Hand an ihrer Muschi und drückte somit auch den Dildo dabei wieder tiefer in sie hinein. Dies war der endgültige Auslöser. Mit einem lauten Stöhnen bäumte sie sich erneut auf und ich spürte sie in der Tat auslaufen. Ein großer Schwall ihres Muschisaftes um den anderen ergoss sich über meiner Hand. Noch ein paar heftige Bewegungen Ihrerseits und sie hatte einen Fantastischen weiteren Orgasmus an diesem Abend.
Ermattet sank sie auf den Sitz zurück. Ihr Po war etwas über die Sitzkante gerutscht und die Beine hatte sie soweit gespreizt, wie es der Raum des Wagens für den Beifahrer möglich machte. Gleich darauf glitt der Dildo aus ihrer kochenden Muschi und fiel vor ihr auf den Boden des Wagens.
Mittlerweile hatten wir den kleinen Ort fast passiert und wir fuhren von der Parallelstraße auf die Hauptstraße zurück. Von der schwachen Beleuchtung der kleinen Seitenstraße, fuhren wir nun wieder für ein kurzes Stück auf der hell erleuchteten Hauptstraße. Dieses mal jedoch hätte jeder Passant auch Claudias herrliche Muschi sehen können, denn noch immer lag sie lasziv halb auf dem Sitz, hielt die Beine weit gespreizt und gab somit den Blick auf ihr Zentrum der Lust frei. Die Schamlippen waren noch immer dick geschwollen und glänzten leicht im Licht der Straßenlaternen, welches durch die Windschutzscheibe herein fiel. Ein leichtes Rinnsal Ihres Muschisaftes zeichnete sich von ihrer Muschi ausgehend ab und endete auf dem Sitz.
Langsam fand sie ihre Sprache wieder.

„Du Schätzlein das war Wahnsinn eben. So etwas habe ich noch nie erlebt. Aber jetzt habe ich Dir den ganzen Sitz nass gemacht.“
„Das wischen wir gleich weg kein Problem meine Süße“ antwortete ich. „Sie mal im Handschuhfach nach da findest du Tücher. Trockene und feuchte. Für mich war das auch sehr schön, denn hatte ich noch keine Beifahrerin“ grinste ich sie an.

Wir verließen den Ort und ich gab wieder etwas mehr Gas. Der bullige Achtzylinder entfesselte seine Kraft und katapultierte uns nach vorn. Die Dunkelheit hüllte uns ein und wir fuhren weiter in Richtung Norden.

Ende Teil 1.

Freu mich über Eure Kommentare und Kontakte 🙂

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