DER GEILE LUTSCHBOY 3. Teil

DER GEILE LUTSCHBOY 3. Teil

Vor Geilheit machte ich den Fehler und packte mit beiden Händen an seinen Arsch und wollte schauen wie tief ich ihn in den Mund bekomme. Er wollte mir dabei natürlich direkt helfen und hielt meinen Kopf fest und fing an zu stoßen. Ich konnte kaum atmen aber geil war es auch irgendwie. Während ich noch völlig orientierungslos in den Kopf gefickt wurde, stöhnte Thomas sehr laut auf und zog seinen Schwanz aus meinem Mund um dann mit mehreren Stößen das warme Sperma in mein Gesicht zu spritzen. Ich war erledigt aber unendlich geil.

Er sagte ich solle etwas davon schlecken und ich leckte mit meiner Zunge um meinen Mund das warme Ejakulat auf und schluckte es. Thomas befahl mir seinen dicken Prügel richtig saubere zu lecken denn so könne er ja nicht in die Hose zurück. Mit meiner Zunge leckte ich von den Eiern bis über den Schaft und auch die Eichel sauber. Es machte mir sogar Spaß denn die Eichel war jetzt nicht mehr so dick und ich konnte sie in den Mund nehmen ohne dass es wehtat.

Als ich fertig war sagte er dass ich das sehr gut gemacht hätte. Ich dachte dass er jetzt gehen würde aber weit gefehlt. Ich müsse aufstehen und mich zeigen befahl er mir. Meine Knie taten schon weh und ich war froh aufstehen zu können. Thomas fing an mich mit seinen starken Händen zu begrabschen. Er packte mir an meinen Hintern der in der Buggy eher schwer zu erahnen war. Dann ging er mir recht grob unters Shirt und befahl mir es auszuziehen. Ich war sehr erregt und hatte schiss dass mein Großer in der Hose jeden Augenblick kommen würde.

Als ich da oben ohne vor ihm stand, sah man meine Boxershort über der tief sitzenden Buggy herausschauen. In der Jeans zeichnete sich mein Knabenpimmel ab und er kneifte direkt mal rein, was mir eher weh tat als mich geil machte. Plötzlich griff er mir an meine Brust und drehte und drückte meine Brustwarzen was mich dann schon viel mehr geil machte. Schüchtern fragte ich was er jetzt vorhabe und ob er mir jetzt einen blasen wolle. Er lachte richtig fies und sagte er blase keinem Boy den Schwanz.

Zielstrebig griff er jedoch nach meinem Gürtel und machte gekonnt ohne dass ich was sagen konnte meine Hose auf und schon stand ich eh ich mich versah nackt da. Mein schöner rasierter Schwanz, immerhin 19cm lang stand senkrecht ab. Ihn schien das jedoch weniger zu interessieren und er drehte mich und schaute meinen Hintern an. Nachdem er sich auf die Hand gespuckt hat und seine Finger feucht gemacht hat fummelte er mir am Arschloch rum und drang mit zwei Fingern ein. Ich erschrak und krümmte mich nach vorne. Ihm war das wohl egal und er fingerte munter weiter.

Langsam bekam ich Gefallen daran und wichste mit meiner linken Hand meinen Penis während ich mich mit der rechten an der Wand abstützte. Während ich vor Geilheit meine Sinne verlor spürte ich auf einmal was an meinem Hintern. Er hatte doch glatt seinen Prügel wieder rausgeholt und wollte mich jetzt ficken. Ich erschrak und drehte mich um und er grinste nur. Seh schon kleiner, bist noch nicht so weit. Dann zog er sich an und sagte er erwarte mich hier wieder und dann verlies er die Kabine. Wow, ich war ganzschön geil und hatte endlich mein erstes Erlebnis in diese Richtung.

Leider hatte ich kein Druck loswerden können. Aber ich war ja in einer Videokabine und dann warf ich noch ein paar Euro ein und fing an mein steinhartes Gemächt zu drücken und zu wichsen. Dann hörte ich wie in der Nachbarkabine jemand reinkam. Ich schaute durch das Loch und konnte nicht viel erkennen. Na gut, dachte ich mir dann mach ich weiter doch dann klopfte es plötzlich aus der rechten Kabine. Ich schaute und sah einen Mund der auf meinen Schwanz wartete. Ich wusste ja nicht wer da war aber es machte mich schon geil und ich musste jetzt unbedingt kommen, denn nach der Nummer mit dem dicken Riemen in meinem Mund war ich sowas von fällig.

Also schob ich meine beschnittene Boylatte durch die Öffnung und spürte wie drüben einer anfing meine Eichel zu lecken und ihn schön zu streicheln. Lange dauerte es nicht und ich zuckte und spritzte richtig viel. Ich stöhnte richtig geil und der Arme in der Nachbarkabine hatte innerhalb von einer Minute sein ganzen Mund und das Gesicht voll Sperma. Ich zog meinen Schwanz rüber und beschloss dann zu gehen. Nachdem ich die Sachen gepackt hatte ging ich raus und da waren noch einige Typen die mich geil anschauten.

Hätte ich noch Lust gehabt wäre noch einiges gegangen. Aber es war für das erste Mal genug und auf dem Heimweg rauchte ich noch eine und musste grinsen, denn endlich hatte ich meine Geilheit mal ausgelebt. Daheim angekommen wichste ich mir nochmal einen und ging dann nur mit Boxershorts bekleidet ins Bett und dachte mir nur dass das mit Sicherheit nicht das letzte Mal war, dass ich in einer Videokabine war.

Vielleicht würde ich auch mal übers Internet einen oder mehrere geile Boys kennen lernen. Immerhin bin ich ja bei Hello, und vielleicht ergibt sich ja da mal was. Dann schlief ich richtig fest und tief.

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