Der Gutshof , Teil 4

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Diese Story darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden!

Teil 4: Das Café „Elite“

Eine Woche später fuhr ich mit Gabi in die Stadt. Sie wählte aber nicht den Weg ins Zentrum sondern bog am Stadtrand in eine kleine Gasse ein.

Am Ende der Gasse versperrte uns ein Verbotssc***d die Durchfahrt und quer über die Fahrbahn ragte eine Stahlschiene mit Dornen aus dem alten Straßenpflaster.

Ein rotes Sc***d, das quer über die Straße reichte, verkündete mit großer weißer Schrift

PRIVAT-GELÄNDE

Unbefugtes Betreten bei Strafe verboten !

Ich wollte schon die Autotür öffnen um auszusteigen, denn eine Weiterfahrt war ja offensichtlich nicht mehr möglich, als Gabi einen Knopf am Armaturenbrett betätigte. Auf dem weißen Querstrich des Verkehrssc***des blinkte plötzlich ein roter Hinweis „Bitte warten!“. Gleichzeitig wurde die Dornenschiene, die uns den Weg versperrte, in einer Rille des Straßenpflasters versenkt. Als der Weg frei war, erschien auf dem Sc***d der grüne Schriftzug „Gute Fahrt!“

Gabi, die bisher sehr wortkarg war, klärte mich kurz auf.

„Wir nähern uns einem geheimen Ort, zu dem nur Mitglieder unserer Organisation Zutritt haben. Diese Sperren wurden installiert, damit dieser Stadtteil von Touristen frei gehalten wird.“

Die Gasse machte einen Bogen und endete nach etwa fünfzig Meter vor einer hohen alten Stadtmauer mit einem großen Tor, das geschlossen war. Eine Videokamera über dem Tor schwenkte in unsere Richtung. Eine Minute später öffneten sich lautlos die Flügel der schweren Eichentür.

Wir passierten die Durchfahrt und gelangten auf einen großen Marktplatz.

Die Häuser, die den Platz umschlossen, vermittelten das Ambiente einer alten norddeutschen Hansestadt. Auf den breiten Gehwegen standen Pflanzenkübel mit Oleander, kleinen Fächerpalmen und anderen Gewächsen aus aller Welt.

Am Straßenrand saßen einige Leute auf den Bänken, lasen Zeitung, beobachteten die anderen Passanten, die an den zahlreichen Geschäften vorbei flanierten oder die Auslagen in den Schaufenstern betrachteten.

Eine breite Promenade in der Mitte erstreckte sich bis zum anderen Ende des Platzes. Zwischen alten Laubbäumen standen einige Bänke auf der Wiese. Vor einem kleinen Teich hockte eine Frau und fütterte die Enten.

Dann fiel mein Blick auf einen achteckigen Pavillon. Da die Seiten vollständig aus Glas bestanden, konnte man innen sieben kleine anthrazitfarbene Podeste erkennen, die auf dem Fußboden direkt hinter den Seitenscheiben lagen.

Über diese Podeste hingen jeweils zwei Ketten von der kuppelförmigen Decke, an deren Enden messingfarbene Ringe befestigt waren. Mehrere Bänke aus Edelholz bildeten einen offenen Kreis um den Pavillon und boten Gelegenheit aus zwei Meter Entfernung zu beobachten, was sich im Pavillon abspielte.

Gabi ahnte, daß ich mir nicht erklären konnte, wozu diese Einrichtung gedacht war.

„Das sind hier die öffentlichen Toiletten … man will damit erreichen, daß Ordnung herrscht … keine Wände beschmiert werden … na ja … nebenbei haben sie auch einen gewissen Unterhaltungswert, wenn einer Spaß am Zuschauen hat.“

Sie hielt kurz den Wagen an.

„Am späten Abend, wenn es dunkel geworden ist, zieht dieser Pavillon viele Besucher an. Dann wird dieser Raum mit kleinen Halogenspots angestrahlt. Sie sind so installiert, daß die Gesichter der Zuschauer draußen im Dunkeln nicht zu erkennen sind. Es kommen auch viele Pärchen und die Herren schicken dann ihre Begleiterinnen in den Pavillon, damit sie vor aller Augen ihr Geschäft verrichten. Die Ringe dienen zum Festhalten und es ist ein ungeschriebenes Gesetzt, daß alle Insassen ihr Gesicht dem Publikum zuwenden müssen.“

Während wir im Schrittempo weiter fuhren, konnte ich einen Blick auf die Geschäfte werfen, die sich hier niedergelassen hatten. Im Vorbeifahren sah ich ein Modeatelier, eine Sattlerei, einen Friseursalon, eine Bank und sogar ein Schauspielhaus. Obwohl viele Menschen den Platz belebten, herrschte hier nicht dieses Gedränge, wie in den Touristenvierteln. Die Passanten waren sehr elegant gekleidet. Es herrschte ein Flair, wie in einem Kurpark. Ich hatte das Gefühl, die Leute wollten sehen und gesehen werden. Sie vermittelten den Eindruck, daß Zeit und Geld an diesem Ort keine Rolle spielten.

Merkwürdig war, daß nirgends Kinder zu sehen waren.

Vor einem Juweliergeschäft fiel mir ein Pärchen auf, das im Schaufenster die Auslagen betrachtete. Der Mann trug eine britische Offiziersuniform. Die Dame an seiner Seite war in einen roten Regenmantel aus Latex gehüllt. Ein schwarzer Hut mit breiter Krempe bedeckte ihre blonden Haare, die hinten im Nacken zu einem Knoten gesteckt waren. Mit leicht gespreizten Beinen stand sie auf ihren Higheels bewegungslos neben dem Gentleman. Ihre Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Um den Hals trug sie einen silberglänzenden Metallreifen, an dem eine etwas längere Kette befestigt war. Der Offizier hielt das andere Ende so selbstverständlich wie die Leine eines Hundes in der Hand. Die dünne Reitpeitsche in der anderen Hand ließ erahnen, daß er keinen Widerspruch duldete.

„Das ist Major Barley … die Dame an der Kette ist sein neues Au p´air-Mädchen. Er bevorzugt französische Studentinnen, die zuerst bei einem Notar einen Vertrag unterschreiben müssen, in dem sie bestätigen, daß sie freiwillig auch die sexuellen Wünsche ihres Dienstherren erfüllen werden … er gibt ihnen natürlich ein sehr nobles Taschengeld und bekommt daher jedes Jahr viele Bewerbungsschreiben.“

Am anderen Ende dieser Siedlung stand ein große, helles Gebäude, dessen Fassade mit allerlei Schnörkel verziert war und an den verspielten Barockstil erinnerte.

Über dem Eingang stand in einem Stuckrelief in goldenen Lettern „Café Elite“.

Wir stellten den Wagen auf einem Parkplatz ab, der neben dem Gebäude, hinter einer

hohen Hecke, verborgen war.

Auch der Vorgarten des Cafés war von einer gepflegten Hecke umgeben, die aber nur so hoch war, daß die Gäste an den Tischen den Ausblick über den großen Platz genießen konnten. Die schmiedeeisernen, weißen Gartenmöbel waren reichhaltig mit Ornamenten verziert und unterstrichen das gehobene Ambiente dieses Cafés.

Gabi steuerte einen Tisch im hinteren Bereich an. Die Sonne stand im Zenit und ich fand es angenehm, im Schatten eines Baumes Platz zu nehmen.

Mein Blick fiel auf eine Pergola, die an eine Seite des Vorgartens errichtet war.

Die Rückseite war durch eine Bretterwand geschlossen, während die Seiten durch einen grünen Blätterteppich von Kletterpflanzen überwuchert wurden.

Unter der Pergola befand sich ein Holzpodium, das sich über die ganze Breite erstreckte und über drei Stufen betreten werden konnte. Einige kleine Scheinwerfer, die an den Balken befestigt waren, verstärkten den Eindruck, daß es sich um eine kleine Freilichtbühne handeln mußte. Ungewöhnlich waren nur mehrere Eisenringe, die an der Rückwand befestigt waren, wie auch diverse Ketten und Riemen, die von den oberen Querbalken herunter hingen.

Gabi bemerkte mein Interesse.

„Zur Unterhaltung der Gäste finden hier öfters Vorführungen statt, und wenn eine der Angestellten in den hier ansässigen Geschäften sich eines Vergehens schuldig gemacht hat, werden sie oben auf der Bühne an den Pranger gestellt.“

Wir hatten uns gerade eine Zigarette angesteckt, als eine Frau in engen schwarzen Lederhosen und einer weißen Bluse, deren Knopfleiste mit Rüschen besetzt war, an unseren Tisch trat.

„Guten Tag Frau Sanders, ich freue mich, daß sie uns wieder mit ihrem Besuch die Ehre erweisen.“

„Guten Tag, Frau Schubert “, … dann an mich gerichtet …

„Frank, darf ich Dir Frau Schubert vorstellen? Ich habe sie vor einem Jahr hier als Geschäftsführerin eingesetzt. Sie wird uns aber auch weiterhin, trotz ihrer Beförderung, für unsere Bedürfnisse zur Verfügung stehen.“

„Frau Schubert … das ist Herr Mattau, der neue Verwalter auf dem Gutshof. Er besitzt die gleichen Befugnisse und Privilegien wie ich … und … es versteht sich ja wohl von selbst, daß sie auch ihm absoluten Gehorsam schuldig sind!“

„Selbstverständlich, Frau Sanders. Guten Tag, Herr Mattau … ich freue mich, ihnen dienen zu dürfen.“

Gabi musterte die Chefin des Cafés … sie machte mit dem Finger eine kreisförmige Bewegung in der Luft. Frau Schubert legte ihre Hände in den Nacken, bog ihre Ellenbogen weit nach hinten, wodurch ihr Oberkörper nach vorne gedehnt wurde.

In dieser Position drehte sie sich langsam … machte eine Umdrehung und wartete dann in dieser Haltung auf weitere Anweisungen.

„Ihre neue Fönfrisur gefällt mir, es gibt ihren kurzen Haaren mehr Volumen.“

Gabi war aufgestanden und musterte die Frau nun aus der Nähe. Sie ging nachdenklich um sie herum … blieb dann dicht vor ihr stehen und gab der Frau, die sich nicht zu rühren wagte, eine schallende Ohrfeige.

„Wie oft soll ich ihnen noch sagen, daß sie keinen geschlossenen BH anziehen dürfen … ich sagte doch schon mehrmals … eine transparente Bluse … darunter höchsten eine Büstenhebe, die ihre Nippel aber nicht verdecken darf. Wenn es kühl ist, dann können sie über der Bluse eine Weste oder Kostümjacke tragen … aber niemals vorne zuknöpfen, damit es schnell geht, wenn ein Gast sie auffordert, ihre Titten zu zeigen. Ich erwarte von ihnen, daß sie ihren Angestellten in Zukunft in jeder Beziehung ein gutes Vorbild sind … habe ich mich jetzt deutlich genug ausgedrückt ?“

Einige Gäste an den anderen Tischen waren aufmerksam geworden, da Gabi etwas lauter geworden war, und schauten zu uns herüber. Die Geschäftsführerin machte ein betroffenes Gesicht und begann ihre Bluse aufzuknöpfen.

„Entschuldigung Frau Sanders … ich werde den BH sofort ausziehen.“

Gabi winkte ab …

„Lassen sie das jetzt, das können sie auch im Haus machen, schicken sie uns jetzt die Bedienung, damit wir etwas bestellen können.“

Frau Schubert ging mit halboffener Bluse an den anderen Tischen vorbei ins Haus.

Wir mußten nicht lange warten, als eine Frau zu uns an den Tisch kam. Ich musterte verblüfft diese Gestalt, die barfuß mit kahlgeschorenen Kopf vor uns stand. Ihr Körper war mit einem Gewand bedeckt, das vermutlich mal ein Jutesack gewesen war und an vielen Stellen Risse und Löcher aufwies. Um ihren Hüften war als Gürtel ein Seil geschnürt.

Ich suchte in meiner Hosentasche nach Kleingeld, um der vermeintlichen Bettlerin eine Spende zu geben, als Gabi die Frau ansprach.

„Guten Tag, Frau Rosenbaum … wie ich sehe, haben sie ihre Ausbildung im Café Elite bereits angetreten.“

Mir stockte der Atem. Erst jetzt erkannte ich Renate Rosenbaum, die mit gesenktem Haupt vor uns stand. Die Mutter des einst größten Autohändlers im weiten Umkreis hatte also Gabis Anweisung befolgt und sich zum Dienst im Café Elite gemeldet, um ihren Sohn vor dem Ruin zu bewahren.

Gabi blätterte in der Speisekarte und erwähnte so nebenbei …

„Es ist doch nur im ersten Lehrjahr etwas ungewohnt, sich in ergebener Demut zu üben, und daß sie von den Gästen begrabscht und erniedrigt werden, gehört nun einmal zu ihrer Ausbildung. Wenn sie sich gefügig zeigen, werden sie auch bald wieder an den Partys der Honoratioren unserer Stadt teilnehmen können und man wird ihre anerzogene Unterwürfigkeit dann auch sehr zu schätzen wissen.“

Sie feuchtete mit der Zunge einen Finger an und blätterte in der Speisekarte.

„Wissen sie, Renate, in ihrem Alter sollten sie dennoch etwas mehr auf ihr Äußeres achten … Ihre Zehennägel könnten noch etwas Nagellack vertragen … auch ihre Lippen sollten sie mit einem kräftigeren Lippenstift stärker hervorheben. Sie müssen doch den Gästen deutlich zeigen, daß auch ihr Mund für Dienstleistungen zur Verfügung steht.“

Sie stand auf, trat dicht an Frau Rosenbaum heran und strich ihr mit der Hand über den kahlrasierten Kopf.

„Das gefällt mir … Sie machen damit einen sehr frivolen Eindruck.“

Sie zog wieder an ihrer Zigarette und blies der Frau den Rauch ins Gesicht.

„Nur eins gefällt mir nicht … ihre Dienstkleidung. Der Jutesack steht ihnen zwar ausgezeichnet, aber sie sollten ihn doch etwas figurbetonter tragen.“

Mit diesen Worten ergriff sie oben am Hals den Ausschnitt und riß den Stoff fast bis zum Bauchnabel auseinander. Renate erschrak und wurde sich bewußt, daß ihre Brüste nur völlig entblößt waren. Verschämt hob sie die Arme und raffte mit ihren Händen den auseinander klaffenden Stoff zusammen, um ihre Blöße zu bedecken.

Das Geräusch des knirschenden Gewebes wirkte elektrisierend auf die Zuschauer,

die fasziniert dieses Schauspiel beobachteten.

„Renate … nun seien sie doch nicht so zimperlich, es behindert doch ihre Arbeit nicht. Während sie hier im Freien bedienen, möchten sich die Gäste doch nur an ihren nackten Hängetitten aufgeilen … nun ziehen sie den Stoff mal wieder schön weit auseinander. Wenn sie an die Tische herantreten, dann legen sie ihre Hände auf den Rücken und achten darauf, daß sie den Gästen ihre Brüste unverhüllt präsentieren !“

Im Gesicht der Frau konnte man sehen, wie peinlich ihr diese Vorführung war. Über ihre Wangen kullerten einige Tränen, als sie der Aufforderung nachkam, das eingerissen Oberteil ihres Gewandes wieder auseinander zog und ihre entblößten Brüste den gierigen Blicken der Anwesenden preisgab. Sie schien sich in ihr Schicksal zu fügen, denn sie verschränkte gehorsam ihre Hände auf dem Rücken.

Am Nebentisch hielt ein Gast seine Tischpartnerin im Arm und hatte die andere Hand in ihren Ausschnitt gesteckt und spielte mit den Finger an ihren Nippeln. Die Dame hatte ihren Kopf an die Schultern gelehnt und schaute mit glasigen Augen zu uns herüber. Ihre Hand steckte im offenen Hosenschlitz des Mannes. An den Bewegungen konnte man erkennen, daß sie unter dem Stoff sein Glied massierte.

Gabi war nun zufrieden und wir konnten unsere Bestellung aufgeben.

Renate Rosenbaum ging mit gesenktem Kopf an die anderen Tische vorbei ins Haus. Die ehemals stolze Geschäftsfrau, die stets in den besten Kreisen der Gesellschaft verkehrt hatte, leistete keinen Widerstand mehr. Sie hatte begriffen, daß man von ihr erwartete, hier in der Öffentlichkeit ihre nackten Brüste zu präsentieren, während sie die Gäste bediente. An den Tischen wurden die unterbrochenen Gespräche wieder fortgesetzt.

Gabi erklärte mir nun, daß wir uns auf dem Privatgelände der NOKU befänden und dieses Anwesen im Jahre 1867 von einem wohlhabenden englischen Handelsreisenden errichtet wurde, der hier seßhaft werden wollte. Er siedelte in diesem Viertel die besten Handwerker ihrer Zunft an, um die auserlesenen Produkte aus erster Hand zu erhalten. Mit diesen Erzeugnissen belieferte er seine Handelsniederlassungen, die er im Laufe seines Lebens in vielen fernen Ländern errichtet hatte.

Gabi nahm die Speisekarte und zeigte mir auf der Rückseite einen Plan in dem alle Geschäfte und Sehenswürdigkeiten dieses Objektes eingezeichnet waren.

„Das hier ist eine Welt für sich, mit eigenen Gesetzten. Kein Unbefugter gelangt in diesen Bereich. Wenn ein Außenstehender diese Anlage besuchen darf, dann wird er mit verbundenen Augen hierher gebracht. Fast alle Menschen, die sich in dieser Zone aufhalten sind Schuldner der NOKU, also unserer Organisation verpflichtet … besser gesagt, sie sind uns ausgeliefert, um es mal beim Namen zu nennen. Nur ganz wenige Personen auf diesem Gelände gehören der Führungsschicht an.“

Sie holte aus ihrer Tasche ein Lederetui, das die Größe einer Streichholzschachtel hatte, und legte es vor mir auf den Tisch.

„Das soll ich dir von Herrn Stubenreuter übergeben … mach es auf … es gehört dir!“

Ich war überrascht, öffnete den Verschluß und nahm dann ein ovales Medaillon heraus, an dem eine dünne Kette befestigt war. Die türkisfarbene Scheibe aus einem Mineralgestein zeigte eine feine Maserung. Auf der anderen Seite war der dritte Buchstabe des griechischen Alphabets, das Gammazeichen, eingraviert und mit einer Goldeinlage ausgelegt.

„Dieses Medaillon ist dein Erkennungszeichen … oder besser gesagt, dein Statussymbol. Es weist dich als Angehörigen der dritten Führungsebene in unserer Organisation aus.“

Sie zog an ihrer Halskette, deren Ende bisher unter ihrem Hemd verborgen war.

Ein Medaillon kam zum Vorschein. Die Ähnlichkeit war verblüffend … die gleiche Farbe, das gleiche Symbol.

„In dieser Ausführung gibt es nur zehn Stück und wenn du bedenkst, daß wir circa dreitausend Mitglieder in Europa haben, kannst du dir ein Bild machen, daß wir in dieser Gesellschaft bereits eine gehobenen Position bekleiden.

Herr Stubenreuter gehört der Beta- , also der zweiten Führungsebene an. Den fünf Herren, die diesen Beta-Status einnehmen, sind wir unbedingten Gehorsam schuldig. Es sind hochgestellte Persönlichkeiten, deren Einfluß auf Politik und Wirtschaft so stark ist, daß sie vermutlich unantastbar sind.“

Ich hörte interessiert zu, konnte mir aber einfach nicht vorstellen, daß es in der heutigen Zeit noch möglich sein sollte, eine solch gewaltige Macht auszuüben. Ich hatte ja bisher schon einiges gehört und erlebt, aber es fiel mir schwer zu begreifen, daß eine kleine Gruppe unserer hochentwickelten Gesellschaft, ihren Einfluß mißbrauchte um sich ein Imperium aufzubauen, mit dem Ziel andere Menschen zu versklaven.

Meine Begleiterin mußte an meinem nachdenklichen Gesichtsausdruck bemerkt haben, daß es mir schwerfiel, den Tatsachen ins Auge zu schauen.

„Du mußt diese Marke stets bei dir tragen und mit dem Kettchen sichern, damit du sie nicht verlierst. Dieses Medaillon verleiht dir uneingeschränkte Macht über alle Menschen, die sich hier auf diesem Territorium aufhalten. Wenn du ein sexuelles Bedürfnis verspürst, mußt du nur dieses Medaillon vorzeigen und ein Opfer deiner Wahl wird deine Anweisungen befolgen. Wenn du dir einen Eindruck verschaffen möchtest, welche Symbolkraft dieses Gammazeichen besitzt, kannst du ja mal zum Spaß in eines der Geschäfte gehen und eine Angestellte zu irgendeiner abartigen Handlung auffordern. Dann wird dir bewußt, welche Macht du in den Händen hältst.“

Sie verbarg ihr Medaillon wieder unter ihrem Hemd und lehnte sich zurück. Langsam begriff ich, daß man mich in einen Kreis einer auserwählten Elite aufgenommen hatte.

Ich war unsicher, ob die Frage gestattet war, aber jetzt wollte ich alles wissen.

„Du hast mir noch nicht gesagt, wer der obersten Führungsebene angehört … wer den Alpha-Status besitzt.“

„Das kann ich dir auch nicht sagen. Es soll ein Milliardär sein, der sein Domizil in Luxemburg oder Monaco gewählt hat. Aber ich gebe dir den guten Rat, diese Frage einfach offen zu lassen, denn diesbezügliche Neugier könnte sehr unangenehme Folgen haben … und wer möchte schon in einem Betonsockel für irgend ein Denkmal zur letzten Ruhe gebettet werden.“

Renate Rosenbaum kam aus dem Haus und trug ein silbernes Tablett, das sie mit beiden Händen halten mußte, da es mit Kaffeegeschirr und Kuchen voll beladen war. Sie mußte das Tablett in Hüfthöhe halten, damit ihre entblößten Brüste nicht die Sahnetorten berührten. Es hatte etwas länger gedauert, aber schon vom weiten war zu erkennen, daß sie Gabis Anweisungen befolgt und ihre Kosmetik aufgefrischt hatte. Die lackierten Zehennägel und der dunkelrote Lippenstift glänzten. Die Farben bildeten einen bizarren Kontrast zu ihrem zerrissenen Jutegewand. Auch die Augenbrauen hatte sie nachgezogen, wodurch die frivole Wirkung ihres kahlrasierten Schädel noch betont wurde.

Sie stellte das Tablett auf einen freien Tisch ab und bediente uns zuerst, obwohl andere Gäste vor uns ihre Bestellungen aufgegeben hatten. Ich schaute in die Runde und erst jetzt fiel mir auf, daß viele unsere Anwesenheit mit respektvoller Distanz zur Kenntnis nahmen. Sie servierte unseren Kuchen und füllte die Tassen mit den duftenden Kaffee. Wenn sie sich über den Tisch beugte, dann schwangen ihre herabhängenden Brüste frei über unseren Tisch.

Frau Schubert war zurückgekehrt. Sie schien ein Anliegen vorbringen zu wollen, wartete aber gehorsam auf ein Zeichen, mit dem ihr die Sprecherlaubnis erteilt wurde. Ihre Wange war von der Ohrfeige noch leicht gerötet. Sie hatte ihre Kleidung gewechselt und eine schwarze Chiffonbluse angezogen. Darüber trug sie eine rote Weste, die sie der letzten Abmahnung folgend, nicht zugeknöpft hatte.

Gabi musterte sie von oben bis unten. Sie hielt ihre Hände im Schoß verschränkt … spielte mit ihren Daumen, während sie der Geschäftsführerin schweigend in die Augen starrte.

Die Frau wurde verunsichert … strich sich durch ihre Frisur … ihre Mundwinkel begannen nervös zu zucken. Man spürte förmlich wie sie unter dieser Spannung litt. In ihrem Gesicht konnte sah ich erste Anzeichen von Furcht … die Angst erneut einen Fehler gemacht zu haben. Weil sie dem Blick nicht mehr standhalten konnte, hatte sie ihre Augenlider gesenkt. Endlich unterbrach Gabi diese spannungsgeladene Stille.

„Mach’ die Augen auf … zeige uns deine Titten!“

Frau Schubert stieß einen Stoßseufzer der Erleichterung aus. Mit beiden Händen öffnete sie ihre Weste. Durch das dünne Chiffon ihrer Bluse waren ihre Brüste unseren Blicken ausgeliefert. Da sie nicht mehr die Jüngste war und keinen BH trug, hingen ihre schweren Brüste herab. Am oberen Brustansatz konnte man kleine Fältchen sehen. Ihre birnenförmigen Titten drängten leicht zur Seite. Die Brustwarzen erinnerten mich an reife Erdbeeren. Auffällig waren ihre eingedrückten Nippel. Gabi erklärte mir, daß man der Geschäftsführerin bei Veranstaltungen meistens zwei Milchpumpen anlegte, um ihre Zitzen lang zu ziehen.

„Frau Schubert … ich denke, daß Herr Mattau mit ihrer Erscheinung zufrieden ist.

Sie dürfen jetzt sprechen … was wollten sie uns mitteilen?“

„Entschuldigen sie bitte die Störung, aber vor dem Tor wartet einer unserer Wagen mit einer Dame, die vorgibt, mit ihnen einen Vorstellungstermin ausgemacht zu haben. Soll ich sie hereinlassen?“

„Gut, Frau Schubert, lassen sie die Bewerberin wie üblich vorführen. Ich möchte, daß sie bei dem Bewerbungsgespräch anwesend sind.“

Die Geschäftsführerin deutete eine Verbeugung an und verschwand im Haus.

Ein leises Summen kündigte ein näherkommendes Auto an. Vor der Terrasse des Cafés hielt ein Bentley. Der Fahrer stieg aus, öffnete die Beifahrertür und half einer eleganten Dame beim Austeigen. Ihre Augen waren mit einer schwarzen Binde verschlossen und mit unsicheren Schritten wurde sie vom Fahrer an unseren Tisch geführt. Als ihr die Augenbinde abgenommen wurde, mußte sie sich mit den Händen vor dem gleißenden Sonnenlicht schützen. Vorsichtig nahm sie die Hände herunter und blinzelte uns mit zusammengekniffenen Augen an.

„Entschuldigung aber ich bin noch etwas benommen, denn der Chauffeur verband mir bereits vor meinem Haus die Augen, nachdem ich im Auto Platz genommen hatte. Sie müssen Frau Sanders sein … gestatten sie, daß ich mich vorstelle … mein Name ist Frau Dr. Brühl. Ich hatte mich vertrauensvoll an Herrn Dr.Stubenreuter gewendet und ihn um einen Kredit gebeten, damit ich mich aus meiner momentanen finanziellen Notlage befreien kann. Er hat mich an sie verwiesen und diesen Termin für mich festgelegt.“

Die Dame schaute Gabi etwas verunsichert an, weil sie schweigend die vor ihr stehende Frau musterte. Ich kannte schon dieses hämische Grinsen und wunderte mich nicht als sie scheinbar gelangweilt reagierte.

„Wenn sich Frau Doktor noch einige Zeit gedulden würde, bis ich mit dem Essen fertig bin … nehmen sie doch bitte Platz … AM NEBENTISCH … und reden sie bitte nur, wenn sie gefragt werden.“

Die Dame machte ein betroffenes Gesicht und alle Anwesenden konnten spüren, wie schwer es ihr fiel, die aufkeimende Wut zu unterdrücken.

Ihr selbstbewußtes Auftreten paßte zu ihrem Outfit. Der enge schwarze Rock aus feinem Tuch umschmiegte ihre Hüften und reichte bis kurz über die Knie.

Die kleinen seitlichen Schlitze sorgten für die notwendige Beinfreiheit, damit sie weiter ausschreiten konnte. Dunkle Nylons … zierliche Lacksandalen mit feinen Riemchen, aber kleine Absätze, die beim Laufen ein klackerndes Geräusch verursachten. Die graue Kostümjacke, mit den feinen weißen und schwarzen Nadelstreifen, wirkte elegant. Ein dunkler Herrenschlips über der weißen Bluse bildeten eine interessante Komposition. Ihre schwarzen Haare, waren straff nach hinten gekämmt und im Nacken zu einem dicken Zopf geflochten. Eine große Hornbrille unterstrich den dominanten Eindruck, den diese Frau vermittelte. Die dezent geschminkten Lippen, wie auch ihre strahlend blauen Augen, übten auf mich einen gewissen Reiz aus, da sie die Balance zu ihrem strengen Outfit

wieder herstellten.

Sie nahm am Nebentisch Platz, zündete sich mit zittrigen Händen eine Zigarette an und bemühte sich, ihre innere Erregung zu unterdrücken. Scheinbar gleichgültig beobachtete sie uns aus den Augenwinkeln.

Frau Schubert kam mit einem Kaffeegedeck zurück, stellte es am Nebentisch vor der wartenden Frau ab und kam dann an unseren Tisch. Sie mußte ihre Weste ausziehen und durfte dann neben mir am Tisch Platz nehmen.

Ohne ihre Stimme zu dämpfen, begann Gabi eine neue Inszenierung vorzubereiten.

„Ach … Frau Schubert, sie glauben ja gar nicht, wie nervend es ist, sich immer wieder das Gejammer der Bittsteller anzuhören.“

Sie führte mit der Kuchengabel ein Tortenstück zu ihren Mund … leckte dann genußvoll die Gabel ab … fixierte mit Blicken die Frau am Nebentisch, die verlegen in eine andere Richtung schaute.

„Jetzt schickt mir Herr Dr.Stubenreuter schon wieder so ein arrogantes Weib …

ich überlege, ob ich sie nicht einfach wieder nach Hause schicken soll.“

Die Frau sah erschrocken zu uns herüber.

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