Der Haushaltshelfer1

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Arbeitslos! Gerade hatten Uwes Chefs ihm eröffnet, das sie das Café heute noch schließen würden in dem er arbeitete und nach Mallorca auswandern würden.
Da kam die Einladung zum Essen von seiner guten Freundin Lisa, die er, als er deprimiert nach Hause kam, auf seinem Anrufbeantworter vorfand, gerade recht.
Er zog mich um und eine halbe Stunde später war er bei ihr. Vor drei Monaten war ihre Mutter gestorben und sie brauchte etwas Gesellschaft. Uwe erzählte von seinem Jobverlust und sie hörte sich geduldig alles an, so wie immer.
Dann erzählte sie von ihrem Großvater und einem kranken Onkel, die jetzt, da ihre Mutter tot war, allein auf einem Bauernhof in den bayrischen Alpen lebten. Morgen, am Samstag Nachmittag, wollte sie hinfahren und nach dem Rechten sehen. Alle paar Tage schickte sie ein Päckchen mit Lebensmitteln, aber sie machte sich doch zu viele Sorgen um die beiden.
„Wenn ich doch nur jemand finden würde, der bei ihnen einzieht und sie betreut. Ich glaube, ich muss mir dafür eine Polin suchen.“
„Ich könnte das machen,“ bot Uwe an, „ich habe doch jetzt ohnehin nichts zu tun. Wenigstens für eine Weile helfe ich dir gern.“
Sie war selbst noch nicht auf den Gedanken gekommen, aber er gefiel ihr und so machten sie sich am nächsten Morgen auf die mehrstündige Fahrt in die Alpen.
Dort angekommen staunte Uwe nicht schlecht. Lisa fuhr direkt auf einen uralten Hof zu, der wirkte wie aus einem vergangenen Jahrhundert. Alles aus dunklem, leicht verwitterten Holz mit kleinen Fenstern und einem riesigen Dach, auf dem frischer Schnee lag, denn es hatte letzte Nacht geschneit.
Sie betraten eine große Küche, in der zwei Männer waren- Ein großer hagerer, der sich stark vorgebeugt und mit durchgedrücktem Rücken schwer auf zwei Stöcke stützte, mit zotteligen grau-schwarzen Locken und recht ungepflegtem Vollbart, der das meiste von seinem Gesicht verbarg, nur nicht die dunklen Augen, die Uwe misstrauisch musterten und der ihm als Opa Gert vorgestellt wurde. Und einer mit dickem Bauch und fast ebenso dichtem Haar und Bart wie der andere, aber helleren Augen, die eher interessiert blickten. Der sah auch um einiges jünger aus und saß in einem Rollstuhl an einem alten Holztisch. Lisa erklärte, das sei ihr Onkel Waldemar, der jüngere Bruder ihrer Mutter.
Man sah der Küche an, das sie längere Zeit nicht geputzt worden war, das schmutzige Geschirr stapelte sich im Spülbecken. Immerhin gab es eine Spülmaschine, so modern war man dann doch.
Den beiden Männern war es sichtlich unangenehm, das Uwe als Fremder das Chaos sah. Sie vermeiden, ihn direkt anzusehen und warfen immer wieder verstohlene Blicke auf den Geschirrberg. Aber Lisa ließ erst gar keine Missstimmung aufkommen. Sie erzählte einfach in einer Tour von sich und fragte zwischendurch die beiden aus.
Nachdem sie einen Kaffee getrunken hatten ging Uwe schließlich einfach zur Spüle rüber und begann, die schmutzigen Teile in die Maschine zu räumen, fragte nach Reinigungsmittel und ließ die Maschine das erste Mal laufen. Dann sortierte er schnell den Rest in eine Ecke und putzte einmal über die Arbeitsplatte und den Herd. Lisa erklärte inzwischen den beiden Männern, warum er hier war. Erst waren sie etwas ablehnend, sahen dann aber doch ein, das sie Hilfe brauchten und begannen, sich für die Idee zu erwärmen.
Langsam bezogen sie Uwe auch in das Gespräch mit ein und so erzählte er schließlich von sich und warum er jetzt Zeit hatte. Die beiden wurden ihm immer sympathischer und er merkte, das es ihnen mit ihm ebenso ging.
Am nächsten Tag putzten Lisa und er das ganze Haus und brachten alles wieder in Ordnung. Am Abend schließlich fuhr sie allein zurück, da sie ja am Montag morgen wieder zur Arbeit musste. Aber die beiden Männer hatten gesehen, das Uwe fleißig mit angepackt hatte und deshalb ließen sie ihr anfängliches Misstrauen ihm gegenüber fallen. Schließlich sprachen sie mit ihm als würden sie sich schon lange kennen. Sie erzählten ihm von ihrem Leben und wie schwer es war, hier zurecht zu kommen, wenn man, wie sie, nicht gut oder gar nicht laufen könne. In den Räumen im oberen Stockwerk waren beide schon lange nicht mehr gewesen, sie schliefen in einem kleinen Zimmer neben der Küche, das früher die Vorratskammer gewesen war. Dort hatte man ihnen ein großes Doppelbett hinein gebracht, das das Zimmer fast komplett ausfüllte.
Als Lisa nun abfuhr, nahmen die beiden Männer Uwe in ihre Mitte und sie gingen wieder hinein.
Als sie sich gemütlich am Küchentisch niedergelassen hatten und während sie sich über alles mögliche unterhielten, fragte ihn Gerd plötzlich unverhohlen: „Und, können wir auch in anderen Dingen als im Haushalt auf deine Hilfe zählen?“ Dabei legte er ihm eine Hand auf den Oberschenkel, schob sie langsam nur knapp bis einen Fingerbreit unterhalb der Beule zwischen seine Beinen. Uwe musste unwillkürlich grinsen. So direkt war er schon lange nicht mehr angemacht worden, und ganz sicher noch nie von einem Mann in Gerd Alter. Aber eigentlich hatte er gehofft und in der letzten Nacht auch davon geträumt, den Beiden näher kommen zu können, nur hatte er sich nicht vorstellen können, wie das in der Wirklichkeit klappen könnte. Das es so einfach für ihn werden könnte, hätte er nicht für möglich gehalten.
Schnell legte er auch eine Hand auf Gerts Schenkel und streichelte ihn sanft. Der stand auf, schwer auf seine Stöcke gestützt und bat: „Öffne meine Hose!“ Sofort tat Uwe, wie ihn geheißen worden war, er zog die Hose gleich ganz hinunter bis auf die Knöchel. Dann stockte ihm der Atem. Das harte Gerät, das da zum Vorschein kam, mit halb herunter gezogener Vorhaut, die glänzende dunkle Eichel fast frei war auf jeden Fall gut über zwanzig Zentimeter lang, nicht besonders dick, aber enorm eindrucksvoll. Uwe war selbst von der Natur ganz gut bedacht worden, aber mit dem, was jetzt vor seinem Gesicht wippte, als er sich wieder hingesetzt hatte, konnte er bei weitem nicht mithalten.
Gert lehnte einen Stock an den Tisch und zog Uwe wieder hoch, drehte ihn schweigend um und zog ihm ebenfalls die Hose nach unten. Schon spürte Uwe, wie sich der lange Schwanz seinen Weg suchte, schnell das Loch fand, wo er hinein wollte und dann mit etwas Druck, aber ganz langsam, rein gedrückt wurde. Uwe seufzte. Zuerst tat es etwas weh, aber schon bald ebbte der Schmerz ab und ein absolut geiles Gefühl stellte sich ein.
Waldemar war inzwischen in seinem Rollstuhl um den Tisch herum gefahren. Gert stellte seinen zweiten Stock ebenfalls an den Tisch und lehnte sich nun schwer auf Uwes Rücken. Gemeinsam drehte er sie beide zu Waldemar um, der sofort zu ihnen rollte und sich Uwes inzwischen steinharten Schwanz schnappte. Schnell verschwand die Spitze in Waldemars Mund und Uwe wurde nun von beiden Seiten bearbeitet. Er konnte nur noch vor Lust keuchen und stöhnen. Gert umklammerte ihn von hinten und stieß fest immer wieder seinen Schwanz in Uwe, dabei keuchte er ihm ins Ohr. Vor ihm schmatzte Waldemar, saugte und lutschte an seinem Schwanz. Uwe merkte schnell, das er sich dem kritischen Punkt näherte, an dem nichts mehr das Sperma am Heraus spritzen hindern können würde.
Waldemar nestelte an dem Hosenbund seiner Jogginghose und Uwe half ihm, den Bund nach unten zu ziehen. Ein Schwanz von fast gleichem Aussehen wie der seines Vaters kam zum Vorschein. Waldemar umfasste seinen Schaft und wichste sich schnell. Er spürte wohl, das er sonst nicht rechtzeitig fertig sein würde.
Die Augen fest auf das Prachtstück unten vor sich gerichtet, spürte Uwe nun, das es zu spät für ihn war. Vor Lust laut aufschreiend drückte er Waldemar seinen Schwanz so tief er konnte in den Mund. Er spürte das Zucken und das geile Pressen in den Eiern und den Leitungen, sah vor seinem geistigen Auge, wie ein Spermastrahl nach dem Anderen gegen Waldemars Gaumen prallte und merkte, wie der seinen Saft schluckte.
Als er fast fertig war, sah Uwe, wie der erste, dicke Tropfen an Waldemars dicker Eichel erschien und ihm über die Hand lief. Jetzt quoll ein Saftspritzer nach dem anderen aus dem großen Loch, lief über die Hand und versickerte im dichten Haargebüsch, das Waldemars großen Sack bedeckte. Waldemar stieß ruckartig den Atem durch die Nase aus, da in seinem Mund ja noch immer Uwes Schwanz steckte an dem er hektisch mit der Zunge leckte.. Aus Waldemars Kehle kamen unartikulierte Töne, er musste unglaublich starke Lustgefühle haben.
Jetzt presste sich plötzlich Gert fest von hinten an Uwe. Er stöhnte ihm laut in Ohr und Uwe spürte in sich das Pulsieren von Gerts Schwanz. Der zuckte hinter ihm und pumpte, was er hatte in Uwe hinein. Sein ganzer Körper zitterte und Uwe griff schnell nach hinten, als er spürte, das Gerts Beine nachgaben und er begann zusammen zu sacken. Vor Erschöpfung konnte Gert nicht mehr stehen. Uwe zog seinen Schwanz aus Waldemars Mund, griff auch mit der anderen Hand nach hinten und dirigierte Gert so zu einem Stuhl, auf den der mit erleichtertem Seufzen sank. Dabei glitt sein allmählich erschlaffender Schwanz aus Uwe und klatschte hörbar auf seine nackten Beine.
Auch Uwe war erschöpft und befriedigt. Er half Waldemar, sich zu reinigen und bewunderte nochmals dessen großen Sack, als er ihn mit einem Handtuch, das nicht mehr ganz sauber war, trocken wischte. Dann trocknete er seinen Schwanz und zog die Hose wieder hoch. Nun war Gerd dran. Erstaunt sah er, das dessen Schwanz zwar nun schlaff war, aber kaum kürzer als vorher. Er griff ihn sich und rieb auch ihn mit dem Tuch ab, half dann Gerd wieder in die Hose. „Mann, das war jetzt gut, was?“ fragte der in die Runde und die beiden Anderen konnten nur zustimmen. Sie genossen einen Moment das matte Gefühl, das sich immer nach dem Abspritzen einstellt, dann stand Uwe auf und kochte ihnen einen Kaffee. Zuerst wusste niemand, was er sagen sollte, dann erklärte Gerd, das sich sein Sohn und er schon lange gegenseitig befriedigten. Uwe nahm das achselzuckend zur Kenntnis: „So lange ich auch was davon habe, soll mir das recht sein.“ lachte er. Gerd nahm ihn in die Arme und drückte ihn. In dieser Nacht schlief Uwe zwischen den beiden in dem großen Doppelbett.

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