Der kleine Prinz

Der kleine Prinz

2015 © by Hymen

1 Demmin

Die ganze Geschichte spielte sich im Jahre 1504 ab. Da war das Bauernmädchen gut über 18 Jahre alt. Um 1500 war die Jahrhundertwende.

Die Ankunft

„He Kutscher, wann sind wir in Demmin?“, rief Prinz Albert dem Kutscher während der Fahrt zu.

„In etwa drei Stunden Herr“, rief dieser noch lauter zurück, während er die beiden Pferde zu einer schnelleren Gangart anhielt.

Albert war auf dem Weg nach Demmin, um dort in einem Gasthaus zu nächtigen, Boten hatten den Prinzen schon vor drei Tagen in diesem Gasthaus „Zur Scheune“ angekündigt. Dort gab es eine etwas komfortablere Suite, die aus drei Zimmern bestand, einem Wohn-, einem Schlaf- und einem Nebenraum. Die Küche hatte Wild mit Erlaubnis der örtlichen Dorfschulzen vom nahe gelegenen Gut besorgt und die Küche war schon beim Vorbereiten der kalten Speisen.

Als gegen Abend, es war aber noch hell, die Kutsche im Hof des Gasthofes einfuhr, war der Dorfschulze schon da, um den Prinzen Albert zu empfangen. Er hielt eine kleine Rede, in der er bedauerte, dass sich der alte Fürst nicht mehr auf die beschwerliche Reise machen würde, um seinen Pflichten nachzukommen. Aber nun war ja der Prinz in seine Fußstapfen getreten und hatte die Pflichten des Vaters übernommen. Man war stolz im Dorf, dass der Prinz ihnen nun das erste Mal einen Besuch abstattete.

„Gnädiger Herr die Bauernfamilie, die Eltern und das Mädchen warten schon unten im Gasthaus auf die Audienz.“

„Sollen nach dem Essen heraufkommen“.

Der Prinz begann, den Wein zu trinken und den Wildschweinbraten zu verzehren. Er war zufrieden, denn die Köchin hatte ganze Arbeit geleistet. Er lehnte sich zurück und gab der Wirtin das Zeichen, den Tisch abzuräumen.

„Dann holen sie mal das schöne Kind nach oben, Dorfschulze.“

Die Mutter, der Vater und Martha, die Tochter der beiden Eltern, betraten furchtsam den Raum.

„Dorfschulze, zeigen sie mir die Papiere des Mädchens“, befahl der Prinz.

Er las leise vor: „Martha Nikisch, geb. am 14.08.1485 in Demmin als Tochter des Bauern Nikisch und seiner Frau Nikisch.“

Sein Blick wanderte zu Martha und nun bemerkte er erst die außergewöhnliche Schönheit des Bauernkindes. Sehr schlank mit dünnen nackten Armen und sehr kleinen Brüsten, soweit das Kleid diese Beurteilung zuließ. Albert war sehr zufrieden und es begann, eine große Freude in seinem Herzen einzuziehen.

„Martha soll den Bauernsohn Bruno Werfel heiraten und braucht von uns eine Genehmigung dafür, soll er haben, wenn dem Recht genüge getan worden ist“, erklärte Albert fast feierlich.

„Martha ist im August geboren, also Jungfrau“, erklärte der Prinz den Umstehenden.

„Ja gnädiger Herr, Jungfrau“, beeilte sich der Vater zu bestätigen.

„Ist sie das auch wirklich, trägt sie noch ihren unversehrten Hymen in ihrem Schoß?“, fragte Albert mit etwas drohender Stimme.

„Gnädiger Herr, unser Kind ist noch Jungfrau“, beeilte sich der Vater zu bestätigen.

„Los, los, los“, befehligte Albert die Anwesenden und gab wild mit den Armen wedelnd das Zeichen, dass alle den Raum verlassen sollten.

„Ich werde das gleich überprüfen“.

Albert setzt sich und schaute wohlgefällig auf Martha: „Du hast also noch mit keinem Manne etwas zu tun gehabt?“

„Nein mein Herr“, antwortete Martha unsicher.

„Nun diese Bauernmädchen behaupten alle, dass sie noch virgo intacta sind, und nachher stellt sich heraus, dass sie mit jedem Bauernburschen des Ortes bekannt sind und bereits alle Freuden der Fleischeslust mehrfach in der Woche genießen“, schimpfte Prinz Albert.

„Aber du, mein Kind, bist den Bauernburschen immer ferngeblieben?“

„Ja, Herr Prinz.“

„Ich muss das überprüfen. Zieh dein Kleid aus, entblöße deinen Leib“, befahl er.

Martha zog sich das grobe Leinenkleid über den Kopf und stand nur noch mit einer Art Lendenschurz fast nackt vor dem Prinzen.

„Komm her Martha, tritt näher zu mir hin, dass ich dich anfassen kann.“

Martha trat drei Schritte auf ihn zu.

„Noch näher“, lockte Albert mit einer Handbewegung das Mädchen.

„Noch näher“, wiederholte er als sie zwei weitere Schritte zu ihm hintrat.

„Komm, komm, komm, so nahe, dass ich nicht meinen Arm ausstrecken muss.“

Er griff dem Mädchen in den Lendenschurz und zog es so dicht heran, dass es nur noch eine Handbreit von ihm trennte.

„Eine schöne Haut hast du, so zart und frisch.“

Albert strich ihr mit dem Handrücken anerkennend über den flachen Bauch.

„Du wirst deinem Mann sehr viel Freude schenken“, bemerkte er.

„Die Brüste sind für meinen Geschmack etwas klein geraten, dafür aber sehr wohlgeformt“, bemerkte er und wie zur Unterstützung seiner Worte strich Albert nacheinander über beide Brüste des Mädchens, „und die Arme sind auch etwas dünn, werden wohl nicht so recht für die Feldarbeit geeignet sein.

Albert erhob sich von seinem Platz und legte Marthan einen goldenen Reif um den Hals: „Zum Zeichen deiner Brautschaft“, erklärte er.

„Gehe in den Schlafraum und lege dich dort aufs Bett“, befahl er nun dem Mädchen.

„Aber mein Herr“, entsetzte sich die Braut.

„Keine Angst, ich werde dir die Jungfernschaft nicht nehmen“, erklärte er schnell, „ich will das nur überprüfen und wehe, wenn du gelogen hast.“

Martha lag schon hingestreckt auf dem Bett, als Albert mit einer brennenden Kerze in der Hand den Schlafraum betrat.

Der kleine Prinz in den Beinkleidern Alberts begann sich schon bemerkbar zu machen und erforderte mit seinen klassischen Maßen 9 mal 9 Zoll sehr viel Platz und behinderte den Prinzen etwas in seinen Bewegungen. 9 Zoll lang und 9 Zoll im Umfang.

Albert drückte dem Mädchen die Beine auseinander, zog das Tuch ihres Lendenschurzes zur Seite und betrachtete das junge Mösenfleisch. Wenig behaart, nur mit einem senkrechten Strich in der Mitte lag die köstliche Frucht vor ihm. Er lockerte noch weiter das Tuch, sodass es seine Untersuchungen nicht störte, und strich versonnen über ihren Venushügel.

„Mein schönes Kind, ich werde dir jetzt deine Frucht so spreizen, dass ich deine Unschuld beurteilen kann.“

Albert nahm mit der einen Hand die brennende Kerze und spreizte mit der anderen das Fruchtfleisch des Mädchens, leuchtete mit der Kerze und schaute sich den kostbaren Jungfernkranz an. Der Kranz schützte den Rand der warmen weichen Grotte und bot nur in der Mitte ein kleines Löchlein, zu klein, um den kleinen Finger dort hineinzustecken.

Zufrieden strich Albert über die äußeren Lippen Marthas und sagte: „Du bist ein braves Kind, du hast nicht gelogen und du bist vollkommen virgo intacta.“

Martha erhob sich erleichtert vom Bett des Prinzen und legte sich ihre Kleider wieder an.

„Den Halsreif bleibt dir geliehen, bis alle Hochzeitsvorbereitungen abgeschlossen sind“, erklärte der Prinz und rief die Eltern wieder herein.

„Bis die Hochzeitsvorbereitungen nächste Woche abgeschlossen worden sind, behält Martha den Halsreif als Leihgabe“, erklärte er und, „bis dahin bleibt sie in meiner Obhut, denn sie muss sich ausreichend ausruhen bis zur nächsten Woche, bestimmte er.

Die Eltern bedankten sich beim Prinzen und liefen zufrieden nach Hause.

2 Ius primae noctis

Martha legte sich mit ihren Kleidern aufs Bett zur Nachtruhe.

„Nein nein mein Kind, das geht so nicht, du musst dich schon entkleiden zur Nacht.“

„Aber mein Herr“, protestierte Martha.

„Wir haben für dich kein Nachtgewand, so musst du mit dem Gewand der Sterne vorlieb nehmen und dich nackt ins Nachtgemach begeben.“

Martha entkleidete sich und behielt den Lendenschurz an, der ihre Scham verhüllen sollte.

„Nein mein Kind, den musst du auch ablegen, die Sterne werden über dich wachen.“

Albert öffnete den Knoten des Leinengurtes, der das Kleidungsstück an seinem Platz hielt, und entfernte alle Leinenstreifen, die sich vorher züchtig um Marthas Scham legten.

„Habe keine Furcht mein Kind, der Hymen wird dich für diese Nacht beschützen.“

Wunderschön und völlig nackt lag Martha im milden Sternenlicht, das durch das Fenster schien und ihre Schönheit in das matte Licht des Sternenhimmels tauchte. Sie hatte nur noch den goldenen Halsreif um, der ihre Nacktheit beschützte.

Albert legte sich daneben, er hatte sich ebenfalls völlig entkleidet und der kleine Prinz, der sich vorhin schon bemerkbar machte, ragte hart und drohend in die Höhe.

„O mein Prinz, was ist das für ein großes Ding, das ihr da habt?“, fragte Martha verschüchtert.

„Das ist mein Phallus, mit dem ich mein Recht auf die erste Nacht wahrnehmen werde“, erwiderte Albert.

„Aber so lang und so dick, was tut ihr damit?“, frug Martha neugierig.

„Diesen Phallus werde ich dir in den noch verschlossenen Schlauch zwischen deinen Schenkeln stecken und deinen Jungfernkranz zerbrechen, um dich für deine Hochzeit vorzubereiten, wie es seit langen Zeiten Brauch ist.“

Martha strich sich versonnen über ihre nackten Brüste und spielte mit ihren Brustwärzchen, während sie den Phallus des Prinzen betrachtete.

„Fasse ihn doch ruhig einmal an“, ermunterte der Prinz das Mädchen.

Martha griff mit ihrer Hand vorsichtig nach dem steifen Glied und zog sie erschrocken wieder weg: „O der ist so heiß, er brennt ja.“

Und wieder versuchte Martha ihre Finger um das Glied zu legen: „Und so hart, glühend heiß und eisenhart.“

„So hart muss er sein, um das Jungfernhäutchen zu durchstoßen und so heiß muss er sein, damit auch du in Hitze kommst“, erklärte der Prinz.

Martha lies den Phallus des Prinzen gar nicht mehr los und begann ihn sogar ohne Grund zu streicheln. Albert ergriff ihre zarte Hand und zog sich damit die Vorhaut ganz herunter, sodass seine wilde Eichel blaurot in die Höhe ragte.

„Was ist das für ein sonderbares Ei“, fragte Martha unbekümmert.

„Das ist meine Eichel, die die ganze Lust empfinden wird, wenn du deinen Jungfernschrei tun wirst.“

„Sie ist ja so nass.“

„Das ist der Schleim, der mir den Weg weisen wird in deine verschlossene Himmelspforte.“

Martha begann, die schleimige Flüssigkeit zart mit zwei Fingern auf seiner Eichel zu verreiben. Sie wusste natürlich nicht, dass damit ihre Jungfräulichkeit dem sicheren Tod entgegensah.

Der Prinz streichelte über die Lippen der kleinen jungfräulichen Himmelspforte und teilte sie vorsichtig. Martha stöhnte plötzlich lustvoll auf: „O mein Prinz was ist das schön, was tut ihr mir Schönes an?“

Martha streichelte weiter den Phallus des Prinzen und fragte durch ihr eigenes leise Stöhnen unterbrochen: „Wieso werde ich einen Jungfernschrei tun?

Wenn ich den Hymen durchbreche, wird er zerreißen und das wird sehr wehtun und bluten.“

„Bluten?“, fragte Martha erschrocken.

„Ja, dein Jungfernblut wird fließen zum Zeichen deiner erstorbenen Jungfräulichkeit, das muss jedes Mädchen erleiden.“

„Jedes?“

„Ja jedes!“

Bei diesen Worten legte er sich zwischen ihre endlosen Schenkel und teilte mit seiner glühenden Eichel die Lippchen, die schützend vor dem Jungfernhäutchen lagen.

„O lieber Prinz, was machst du, das kitzelt ja so schön und mich durchläuft ein zarter Schauer, der ganz von mir Besitz nimmt.

Albert stieß seine Eichel, soweit es ging, gegen das Häutchen und drückte dagegen.

„Prinz, das tut jetzt weh“, jammerte Martha leise.

„Ja mein Kind, das muss es jetzt, es muss dir wehtun, denn gleich werde ich deine Barriere durchbrechen.

Unten in der Schankstube saßen die Frau und der Wirt bei einer Öllampe beisammen und rechneten die Tageseinnahmen zusammen. Durch den Besuch des Prinzen hatten sie an einem Tag soviel eingenommen, wie sonst in einem ganzen Monat, und sie zogen zufrieden Bilanz.

Da ertönte von den oberen Zimmern her ein erbärmlicher lang gezogener heller Schrei, dem absolute Stille folgte. Und die Wirtsleute sahen sich an, sie wussten, was da eben geschehen war, löschten die Öllampe und machten sich auf den Weg in ihre Betten.

Albert hatte das Jungfernhäutchen mit einem einzigen schnellen starken Stoß durchbrochen und der Riss bereitete Martha kurze aber sehr heftige Schmerzen, so als würde ein Messer in ihre Scheide gefahren sein.

Der Prinz hielt inne und ließ dem Mädchen Zeit, sich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Das Gefühl des völligen Ausgefülltseins. Der stechende Schmerz ebbte ab und Albert sah an sich herunter, er beobachtete, wie zwischen dem Schaft seines Gliedes und der erbrochenen Scheide Blut hervorquoll. Das Jungfernblut als Beweis der verlorenen Unschuld.

Albert begann jetzt, das Mädchen zu ficken und ihr den ersten Geschlechtsakt ihres Lebens zu schenken. Er bewegte sich langsam und vorsichtig, dann immer schneller und brutaler, denn er näherte sich seinem Höhepunkt. Das geile Gefühl eben ein Mädchen entjungfert zu haben brachte ihn schier zur Raserei und Martha jammerte unter den heftigen Stößen des Prinzen.

Die Wirtsleute, die inzwischen in ihren Betten lagen, hörten nun ein klägliches Jammern des Mädchens und nach einer kleinen Weile das orgiastische Brüllen des Prinzen, der sich gerade in die entjungferte Scheide ergoss.

Der Prinz ließ von Martha ab und zog seinen Phallus aus der blutenden Scheide, die jetzt für immer geöffnet vor ihm lag. Blut und Sperma sickerten zwischen den Lippchen heraus, es tropfte die Schenkel entlang auf das weiße Linnen des Bettes …

Albert nahm den goldenen Reif von Marthas Hals, küsste sie und trocknete ihre Tränen.

Der Prinz schaute zurück, als er wieder in der Kutsche saß, um weiterzureisen. Er suchte das Fenster, hinter dem er übernachtet hatte. Und da fand er es: Das weiße Betttuch mit einem rostroten Fleck in der Mitte hing über dem Fensterbrett und zeigte allen Dorfbewohnern die erfolgreiche Entjungferung an.

Prinz Albert erkundigte sich bei seinem Kutscher nach den weiteren Stationen ihrer Reise.

„Herr wir fahren nach Teterow über Dargun. Dann nach Güstrow, Bützow, Warin, Brüel und Benz …“

ENDE

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