Der neue WG-Mitbewohner

Ich dachte ich werde mal ein bisschen kreativ und verfasse eine kleine, geile Fickstory. In der Geschichte handelt es sich nicht um mich.
Viel Spaß beim Lesen. 🙂

Hey, mein Name ist Marie, ich bin 22 Jahre jung und ich studiere Jura in Hamburg.
Ich komme eigentlich nicht von hier, aber mittlerweile bin ich schon im 5. Semester und fühle mich sehr wohl hier.
Außerdem habe ich hier auch noch meinen besten Freund seit Kindertagen – Lars. Wir haben so viel gemeinsam und auch er studiert hier Jura.
Er hat mich vor 4 Tagen angerufen und war ziemlich fertig, weil ihn seine Freundin, mit der er nun schon fast 5 Jahre zusammen war, verlassen hat. Und das wegen einem anderen Typen… Irgendwie konnte ich sie nie so wirklich leiden, ich wusste, dass früher oder später so etwas passieren wird.
Na ja, jedenfalls habe ich beschloss ich, ihn Mittwoch zu besuchen, um ihn zu trösten. Außerdem hatten wir uns fast einen Monat nicht gesehen.
Ich machte mich also mit unserem Lieblingsfilm auf den Weg zu ihm. Ich habe mich echt gefreut, ihn wieder zu sehen.
Er machte mir die Tür auf und grinste mich an, aber trotzdem erkannte ich, wie schlecht es ihm eigentlich ging. Er sah absolut fertig aus.
Wir haben uns mindestens 2 Minuten lang nur umarmt und waren froh uns wieder zu haben.
Anschließend gingen wir in die Küche und er bot mir einen Kaffee an und sagte, ich solle mich setzen. Wir unterhielten uns während er mir einen Cappuccino zubereitete.
Plötzlich klopfte jemand gegen den Türrahmen und kam in die Küche. Wir drehten uns um und Lars stellte mir seinen neuen Mitbewohner Tim vor. Zwar hatte Lars erzählt, dass er schnell einen neuen Mitbewohner gefunden hat, nachdem Christian ausgezogen ist, aber kennengelernt habe ich ihn noch nicht.
Tim gab mir die Hand und lächelte mich an. Er hatte echt wunderschöne Augen, in denen man sich direkt verliert. Mir fiel auch direkt sein ausgesprochen gut trainierter Body auf, denn er hatte nur ein Muscle-Shirt an, weshalb ich seine muskulösen Oberarme betrachten konnte. Er sah wirklich umwerfend gut aus.
Er setzte sich dann zu uns, nachdem er sich selbst einen Kaffee gemacht hat, und erzählte, dass er auch nur zugezogen sei und an der gleichen Uni studiert wie wir. Nachdem wir uns angeregt unterhalten hatten, verabschiedete er sich, weil er zum Training wollte. Als er aus der Tür verschwand, konnte ich einfach nicht widerstehen, und musste einfach auf seinen knackigen Hintern schauen. Den würde ich mir ja gerne mal näher anschauen.
Lars schubste mich und sagte ich solle nicht so gierig auf den Arsch seines Mitbewohners starren und grinste mich dabei an.
Wir gingen in sein Zimmer und warfen direkt den Film an und kuschelten uns in sein Bett.
Eigentlich komisch, dass bei Lars und mir noch nie mehr lief. Er sieht wirklich gut aus und er ist so ein toller Typ, aber irgendwie kam es nicht dazu. Dabei muss ich sagen, dass ich seinen gestählten Körper schon immer echt heiß fand und das ein oder andere Mal echt Lust bekam, wenn ich ihn im Schwimmbad sah.
Wir lagen zusammen da, und ich merkte, dass es ihm wirklich gut tat. Mir aber auch.
Als der Film vorbei war und nur noch der Abspann lief sagte ich zu ihm „Ich muss mal schnell für süße, kleine Mädchen.“, und verschwand aus dem Zimmer nachdem ich mich ausgestreckt hatte. Ich lief zum Badezimmer und spazierte herein. Ich wollte gerade meine Hose herunterlassen, als ich bemerkte, dass ich nicht alleine war. Tim lag in der Badewanne. Ich war so gedankenverloren, dass ich ihn gar nicht bemerkt hatte.
„Oh sorry, ich hab’ dich gar nicht gesehen. Ich wollte nicht….“
Er lächelte nur und sagte: „Kein Problem, mach ruhig weiter. Ich beiße nicht.“
Ich war etwas verwirrt. „Nein nein, ist schon in Ordnung, ich komm einfach gleich wieder, aber könntest du dich vielleicht beeilen, ich muss wirklich dringend. Ich schloss meine Hose wieder und wollte das Zimmer verlassen, aber er hielt mich am Handgelenk fest.
-„Hey, nicht so schnell… Du musst dich doch nicht schämen. Bleib doch noch ein bisschen hier.“
-„Ich wollte eigentlich wieder zurück zu Lars, wir wollten gleich nochmal los, ein bisschen was zu Trinken besorgen.“
„Lars kann warten. Mach doch einfach da weiter, wo du eben aufgehört hast. Es würde mich nicht stören, wenn du deine Hose ausziehst. Wenn du willst, kann ich dir auch helfen.“
Ich wurde rot, denn es machte mich wirklich an, wenn er so redete. Seine tiefe Stimme verstärkte dieses Gefühl noch. Ich war hin und her gerissen, denn ich wollte eigentlich wieder zu Lars.
-„Na los, komm schon, du kannst auch gerne zu mir in die Wanne kommen.“
Er fasste mir mit seinen nassen Händen einfach an meinen Arsch, und bei mir fing es an zu kribbeln. Ich konnte ihm nicht mehr widerstehen und zog mir nun mein Shirt über den Kopf und mein schwarzer Spitzen-Bh kam zum Vorschein.
-“Wow, du geiles Ding. Mir ist ja vorhin schon dein Ausschnitt aufgefallen, aber dass es so scharf ist, habe ich nicht gedacht.“
Er stand auf und ich sah neben seinem scharfen, mit Schaum bedecktem Körper auch seinen schon halbwegs harten Schwanz.
Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich leidenschaftlich. Nun griff er an meine Brüste und merkte wie hart meine Nippel waren, „Du geile Sau!“ Seine Lippen wanderten über meinen Hals runter zu meinen Brüsten und er fing an an meinen Nippeln zu saugen. Mir entwich ein leises Stöhnen. Er knetete meine linke Brust. Es machte mich so geil, wie er mich verwöhnte und ich legte meine Hand an seinen harten, prallen Schwanz und ich fing an ihn zu wichsen. Jetzt musste er aufstöhnen. „Du kleines, geiles Miststück, hör ja nicht auf.“ Und ich hörte nicht auf. Ohne Vorwarnung ging ich auf die Knie und hatte auch schon seinen geilen Penis im Mund. Er stöhnte auf; „Oh ja, genau so!“
Er setzte sich auf den Wannenrand und öffnete seine Beine, sodass ich genau dazwischen hockte. Meine linke Hand kümmerte sich um seine dicken Eier. Das schien ihm zu gefallen. Ich nahm seinen Schwanz so tief in den Mund, wie ich konnte. Ich musste würgen, aber das war mir egal. Ich machte weiter. Mein Mund sammelte sich mit Spucke, die er nun an seinem Schwanz hatte. Ich wichste seinen nun nassen Schwanz und schaute zu ihm hoch. Sein Gesichtsausdruck verriet mir, wie er es fand. Ich musste grinsen. Deswegen liebe ich es so, zu blasen. Einfach weil man Männer damit um den Verstand bringen kann.
Ich nahm ihn wieder in den Mund, Tim fasste an meinen Kopf und fing an meinen Mund zu ficken. Ich mochte es dass er mir seinen Schwanz in die Kehle rammte. Er stöhnte immer lauter. Ich drückte mich von ihm weg. „Nicht so laut. Lars könnte uns hören.“, flüsterte ich.
„Halt den Mund und steh auf. Ich will deine jetzt deine Fotze.“
Ich tat was er sagte. Er riss mir meine Hose runter schob meinen Slip zur Seite und sagte; „Setz’ dich hin und spreiz’ deine Beine, du geile Schlampe. Ich lecke deine Fotze bis du schreist vor Geilheit.“
Kaum hatte ich mich hingesetzt spürte ich auch schon seine Zunge an meinem Kitzler und könnte mein Stöhnen einfach nicht unterdrücken. Er konnte unwahrscheinlich gut mit seiner Zunge und seinen Lippen umgehen. Ich krallte mich in seinen Haaren fest und genoss jede Sekunde, in der er mich so verwöhnte.
Er nahm jetzt auch noch seine Finger dazu und steckte mir zwei in mein bereits ziemlich feuchtes Loch. „Oh mein Gott, du machst mich verrückt“, stöhnte ich. Und das brachte ihn dazu noch einen Gang zuzulegen. Er saugte noch fester an meinem Kitzler und fingerte mich noch schneller und fester. „Bitte fick mich endlich. Ich will deinen dicken Schwanz in mir spüren. Jeden Zentimeter.“
„Immer mit der Ruhe, Kleine. Ich gebe das Tempo an. Du nimmst erst nochmal meinen Schwanz in den Mund. Und dann bekommt deine kleine Fotze eine Spezialbehandlung von meinem Dicken.“
Er zeigte auf den Boden und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich kniete mich wieder vor ihn und sein Schwanz war genau auf Augenhöhe. Er steckte mir seinen Schwanz einfach in den Mund und fing an ihn zu ficken. Diesmal noch härter als zuvor. Das zeigt mir wie geil er nun ist. Meine Augen fingen sogar an zu tränen, aber dennoch machte mich diese dominante Art total scharf. Trotzdem wollte ich ihn endlich in mir spüren. Ich kann nicht länger warten. Ich drückte mich wieder von ihm weg und drehte mich einfach um. „Du Schlampe, widersetzt du dich etwa meinem Befehl?! Ich hab doch gesagt jetzt wird gelutscht. Aber gut wie du willst. Jetzt kriegst du den dicken Fickschwanz“ Und bevor er es ausgesprochen hatte, rammte er bereits seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Bis zum Anschlag. Oh Gott, fühlte sich das gut an. Sein Schwanz war wie für mich gemacht. Ich stöhnte so laut, dass uns wahrscheinlich auch noch die Nachbarn gehört haben, aber das war mir in dem Moment so was von egal. Ich hatte wahrscheinlich gerade den geilsten Sex meines Lebens, da ist mir egal wer mich stöhnen hört.
Aber anscheinend hatte auch Lars es gehört, denn er stand in der Tür uns schaute uns schockiert an. „Was macht ihr denn hier?! Ich wollte eigentlich nur schauen, ob alles ok bei dir ist, weil du so lange gebraucht hast.“
„b*o, schau dir die Kleine doch mal an, wie kann man sie denn nicht ficken wollen? Das dachte ich mir schon im ersten Moment, als ich sie sah!“, sagte Tim während er weiterhin von hinten zustieß.
Ich wurde rot und konnte gar nicht glauben, was Lars jetzt sagte. „Also ehrlich gesagt, habe ich mir das schon seit Jahren gewünscht. Und jetzt kommt du, kennst sie nicht mal einen Tag und fickst meine Marie?“
Ohne zu überlegen sagte ich: „Dann mach doch einfach mit.“
Er wusste nicht recht was er machen wollte und schaute verlegen auf den Boden.
„Komm her Lars…“, sagte ich, völlig aus der Puste, weil Tim mich immer noch fickte.
Er kam auf mich zu und ich sah bereits durch die Jeans, dass sein Schwanz hart ist. Ich machte den Knopf und den Reißverschluss auf und zog ihm die Hosen aus. Sein Schwanz sprang mir entgegen. „Oh mein Gott, Lars. Der ist ja riesig. Wir hätten es schon viel früher tun sollen.“ Es musste lachen. Doch dieses Lachen hielt nicht lange an, denn schon im nächsten Moment, nahm ich seinen Penis in den Mund und fing an zu lutschen. Das Lachen wurde zu einem Stöhnen der Geilheit.
„Ja Baby lutsch ihm seinen Schwanz“,feuerte mich Tim an.
Ich habe schon lange die Fantasie, Sex mit zwei Männern zu haben, und jetzt auch noch mit zwei so scharfen Kerlen. Ich mochte es, wie die beiden stöhnen. Aber es fiel mir schwer, Lars’ Schwanz zu lutschen, wenn Tim so fest zustieß. Ich musste immer wieder aufhören um meiner Geilheit Ausdruck zu verleihen und laut zu stöhnen.
„Lars, ich will, dass du mich fickst. Tauscht mal!“
„Sollen wir nicht vielleicht erst in mein Zimmer gehen, hier im Bad ist es so ungemütlich, oder? Da haben wir ein weiches Bett.“, sagte Lars.
„Die geile Schlampe darf aber nicht zu lange ohne Schwanz bleiben. Die braucht es.“

Das war erst mal der erste Teil der Geschichte. Wenn ihr wollt, gibt es bald mehr. 😉
Was sagt ihr dazu? Hinterlasst mir doch in den Kommentaren ein Feedback. 🙂

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