Der Schwiegersohn

Michael Wertheim zog seine Simone noch enger an sich. Er küsste sie und versuchte, mit einer Hand ihren Anorak zu öffnen und ihr gleichzeitig in die Bluse zu fassen, sie wehrte sich ein bisschen.
„Nicht, wir sitzen hier direkt vor dem Bahnhof in einer Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs, und du willst ein öffentliches Ärgernis verursachen. Die anderen Leute schauen schon. Reicht es dir nicht, was du gerade in dem leeren Zug mit mir angestellt hast?“
„Natürlich nicht! Schließlich war ich bis heute eine Ewigkeit von dir getrennt, mindestens. Das darf so nicht bleiben!“
Simone schloss die Augen, um sich das noch einmal ganz genau vorzustellen. Der Zug hatte in ihrer Stadt Endstation, alle Fahrgäste strömten aus den Waggons, sie fiel ihrem Michael in die Arme, als er ausstieg, doch der hatte nichts Eiligeres zu tun, als sie wieder in den Zug zu ziehen und über sie herzufallen. Immer erregter war sie geworden, von seinen Liebkosungen wie von der Vorstellung, dass sie jeden Augenblick überrascht werden konnten. Trotzdem dauerte es keine drei Minuten, bis sie ihn willig in den Mund nahm, um schließlich kaum weitere drei Minuten später die Beine zu spreizen und dem Lümmel da Eingang zu gewähren, wo er verlangend drängte. Sie wusste aus Erfahrung, dass er sich sonst in ihrem Mund entladen hätte. Seine Hände waren bereits in ihren langen Locken, ein untrügliches Zeichen, dass er ihren Kopf und vor allem ihren Mund noch tiefer auf seinen Schwanz ziehen wollte. Ihre Muschi war ihre schlechteste Verbündete, die war doch längst nass und wartete nur auf ihn. Sie bekam ihre Belohnung, als der gierige Schwanz in sie fuhr, sie aufdehnte, bis zum letzten Zentimeter in sie eindrang. Sie wurde immer erregter, schließlich sehr nass und sehr laut. Dann feuerte ihr Liebster in sie, füllte sie, dass es fast aus ihr lief. Nur notdürftig konnte sie die Überflutung mit einem Taschentuch stoppen, und ihr Slip war ebenfalls nass und klebrig. Natürlich musste sie ihn danach erneut in den Mund nehmen, ihn und sich selbst zugleich schmecken.
„Stell dir nur vor, jemand wäre gekommen, ein Schaffner vielleicht. Was dann?“
„Er hätte drei Möglichkeiten gehabt, uns mit Spektakel aus dem Zug zu werfen, uns genießend zuzuschauen oder mitzumachen. Es hätte ja auch eine Schaffnerin sein können, die uns entdeckt“, grinste er sie an und fummelte weiter in aller Öffentlichkeit an ihr, mit der zweiten Hand jetzt bereits an ihrer Jeans.
Oh ja, er war so schlimm, so furchtbar, so lieb. Sie konnte ihm nicht böse sein, im Gegenteil, es machte sie noch mehr an, wenn er in ihr war und ihr dabei unanständige Dinge ins Ohr flüsterte. Ob sie sich vorstellen könne, gleichzeitig einen zweiten Schwanz im Mund oder im Po zu haben? Wenn sie seine Frau werden wolle, müsse sie für das und mehr schon bereit sein, sie dürfte dafür gern ihre Wünsche sagen, stellte Michael gerade fest. Seine Hände hatten oben wie unten ihr Ziel erreicht. Simone hatte lediglich verstanden, dass sie gerade einen total unanständigen, versauten Antrag bekommen hatte und nickte nur beklommen. Erst sein nächster Satz schreckte sie wirklich auf. Der verrückte Bursche schien das total ernst zu meinen!
„Dann wird es als Erstes wohl Zeit, dass wir endlich unsere alten Herrschaften darauf einstellen, dass es ein neues Paar gibt. Erst zu deinen oder erst zu meinen an diesem Wochenende?“
Doch da war ihr spezielles Problem, das sie ihm nicht so einfach erklären konnte, selbst wenn er ihr mindestens einen Dreier in Zukunft in Aussicht gestellt hatte. Und jetzt raus mit den frechen Fingern und Händen, der Kerl würde es fertig bringen, sie in aller Öffentlichkeit zu vögeln. Da kam auch schon der Bus, der ihn zum Werk brachte.
„Dein Bus kommt! Nimm endlich deine gierigen Finger weg“, rief sie erleichtert aus, doch er ließ sie nicht los, bis er eine Antwort bekam. Schließlich einigten sie sich, an diesem Wochenende mit der Vorstellung bei Simones Eltern zu beginnen.
„Also gut, zu meinen am Freitagnachmittag“, stimmte sie zu.
Er meinte es wirklich ernst! Sie kannten sich doch erst wenige Wochen, noch kein Vierteljahr. Langsam schlenderte Simone nach Hause zurück. Sie hatte Zeit, ihre Arbeit im Drogeriemarkt begann heute erst am Mittag. Wie sie noch seine Hände überall spürte, wie rasch er in ihr gekommen war im Zug. Ob er so viel Überdruck hatte oder von der Situation ebenso erregt war? Kaum war sie zu Hause, flogen ihre Sachen weg. Breitbeinig legte sie sich aufs Bett, um zu vollenden, was ihr Liebster gerade wieder entfacht hatte zwischen ihren Beinen. Ihre Finger glitschten heute besonders gut hinein, kein Wunder, wo noch alles in ihr war von diesem schnellen Fick im Zug. Nicht alles, einiges war bereits in ihrem Höschen gelandet, deshalb konnte sie es gut benutzen, um ihre Kleine auszuwischen, als sie ihren nächsten Höhepunkt erreicht hatte.
Gleichzeitig ließen Michael im Bus wie Simone im Bett ihre Gedanken in die Vergangenheit schweifen, wie alles begonnen hatte.

Reiner Zufall, dass sie sich damals überhaupt begegnet waren. Michael Wertheim arbeitete in dem großen Werk am Rande der Stadt, das seine Mitarbeiter auch aus dem weiteren Umkreis rekrutierte. Er musste jeden Tag zwanzig Minuten mit dem Zug fahren und danach noch mit der Straßenbahn oder dem Bus zum Werk, kein Problem für ihn bis vor wenigen Monaten. Er lebte zu Hause noch bestens bei seiner Familie und hatte bisher kein Verlangen, sich eine eigene Wohnung zu suchen. Nicht einmal ein Auto besaß er. Notfalls schwatzte er seinem Vater das Auto ab, was dieser dem Sohn immer nur mit gemischten Gefühlen überließ. Was nützte ein Führerschein, wenn er kaum Fahrpraxis hatte? Doch Michael hatte keine Lust auf zehnjährige Klapperkisten, lieber sparte er seit Jahren emsig, um sich einen schicken Neuwagen zulegen zu können. Bis dahin eben ohne. Das dürfte sich bald ändern. Damit beschäftigte er sich ernsthaft, seit er mehr als zufällig die Frau gesehen hatte, die er sich seit Jahren erträumte.
Seine Mutter hatte Geburtstag. Was sollte er ihr schenken? Parfüm ist immer richtig, riet ihm ein erfahrener Kollege. Deshalb ging er vor Monaten an einem Freitag nach Arbeitsschluss erstmals in dieses weitläufige Handelszentrum, was zwischen Werk und Stadt angesiedelt war. Die Drogerie war wohl das, was ihm helfen könnte. Und dort sah er sie, die Frau, nach der er schon so lange suchte, die nachts in Gedanken oft seine Hand begleitete in seinem Zimmer. Ein langhaariger zierlicher Traum auf zwei wundervollen Beinen, der plötzlich neben ihm stand und ihm behilflich war. Wie sollte er sie nur ansprechen? Und dann geschah es automatisch. Sie bückte sich zur untersten Schublade, wo die teuersten Parfüms verwahrt wurden und fand sich in seinen Armen und auf seinem Mund wieder, als sie nach oben kam. Wenn das jemand sah, und überhaupt, sie konnte sich doch nicht einfach von irgendwelchen Kunden küssen lassen! Doch er tat es schon wieder, und sie wehrte sich nicht. Dreist, wie er den weiteren Ablauf bestimmte!
„Wundervoll, meine Schöne, ich habe dich endlich gefunden, das tun wir ab heute überall und immer!“
„Das könnte Ihnen so passen, eher erteile ich Ihnen Hausverbot! Unglaublich, ich lasse mich doch nicht ungefragt von wildfremden Menschen küssen!“, empörte sich Simone.
„Pardon! Mein Name ist Michael, darf ich dich jetzt weiter küssen?“
Der Frechdachs wartete überhaupt nicht ihre Antwort ab, er tat es, immer wieder. Bei jedem anderen Kunden hätte sie sich rabiat gewährt, notfalls auch mit einer Ohrfeige oder einem Tritt in die Mitte, doch hier fühlte sie sich merkwürdig gelähmt, und seine Lippen waren immer noch auf ihren. Schließlich riss sie sich puterrot los, drückte ihm das Parfüm in die Hand und rannte nach hinten ins Belegschaftszimmer, nicht, ohne sich noch einmal umzudrehen nach diesem, diesem frechen Burschen. Am liebsten hätte sie gleich wieder kehrt gemacht, aber nein, so leicht sollte er sie nicht bekommen!
„Na, hat es Sie endlich erwischt, Simone?“, lächelte die Marktleiterin, die die Szene über Monitor verfolgt hatte.
„Ich, ich kann nichts dafür, er hat mich einfach…“, stotterte Simone.
„Ich weiß, ich habe es gesehen, war es nach dem siebenten oder achten Kuss, als Sie endlich die Kraft hatten, sich von ihm zu lösen? Kein Aber, so ist das manchmal mit der Liebe. Sie findet immer einen Weg. Wenn er sich wirklich in Sie verliebt hat in einem Augenblick, wovon ich nach diesem Auftritt ausgehe, kommt er wieder und sucht Sie. Es muss ihn schwer erwischt haben, wenn er Sie einfach so überfällt, schön. Mitunter wünschen es Frauen, so stürmisch erobert zu werden. Ich denke, das wird spätestens nächste Woche klar sein, aber da sind Sie noch einmal in der Berufsschule zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen. Sie sind erst in zwei Wochen nach den letzten Prüfungen wieder hier bei uns. Ein perfekter Test, ob es ihm wirklich ernst ist.“
„Aber wenn er dann nicht mehr kommt, weil er mich nicht findet?“, klagte Simone bereits und verriet sich dadurch total.
„Ich könnte ja ein bisschen die Kupplerin spielen“, schickte Marion Ritter ein Signal aus, „natürlich nur, wenn Sie es wünschen.“
Gespannt sah sie die junge Frau an. Sie hatte sich nicht getäuscht, in ihrer plötzlichen Verliebtheit würde sie eine willige Beute sein.
„Oh ja, Frau Ritter, ich wäre Ihnen so dankbar! Aber verraten Sie es ihm nicht, bitte!“
„Dann zeigen Sie mir, wie dankbar.“
Schon lagen die Lippen der Chefin auf denen der jungen Frau. Ehe sich Simone von ihrer Überraschung erholt hatte, wurde sie weiter geküsst, und eine Hand massierte bereits ihre Brust.
„Nein, nicht, bitte, ich will das nicht!“
„Halt einfach still, mein Mädchen, ich garantiere dir, dass du deinen Traummann bekommst, aber dafür wirst du sehr zärtlich zu mir sein. Komm mit nach hinten in mein Büro!“
Simone war noch viel zu erregt, um sich zu widersetzen. Frau Ritter stand auf Frauen? Das kannte sie von zu Hause. Neugierig ließ sie sich nach hinten ziehen, erneut küssen und anfassen, nachdem die Chefin das Büro von innen abgeschlossen hatte und sie sehr erregt umarmte.
„Komm her, du geiles Stück, das wünsche ich mir schon lange! Ein Wunder, dass nicht längst einer so frech war wie dieser junge Mann. Wie hältst du es nur aus mit deinen bald zwanzig Jahren ohne regelmäßigen Sex? Machst du es dir selber abends im Bett, nur mit den Fingern oder hast du schon Spielsachen dafür? Wir werden uns jetzt gegenseitig schön langsam ausziehen und alles miteinander tun, was Frauen ohne Männer machen. Versuch ja nicht, dich zu zieren, oder höchstens ein bisschen. Wenn du demnächst hier arbeiten willst, dann ist das heute deine Probezeit. Nur für die Einstellung. Ich möchte danach nämlich regelmäßig Sex mit dir. Wenn du dafür bereit bist, dann wird es sehr schön werden. Ich werde dir Dinge zeigen, an die du heute noch nicht einmal denkst.“
Versprich nicht zu viel, dachte Simone spöttisch, vielleicht lernst du noch etwas von mir. Küssen konnte die Chefin, das musste Simone neidlos anerkennen, weshalb sie sich den fordernden Lippen ergab und vorsichtig versuchte, sie ebenfalls zu küssen. Beide Hände der Chefin waren bereits auf ihrer Brust, eine suchte sich wenig später den Weg nach unten unter den Rock, der deutlich über ihrem Knie endete. Simone spürte noch das Streicheln der Hand an ihren nackten Schenkeln, dann waren die Finger bereits in ihrer Mitte, versuchten, den Slip zur Seite zu drängen. Da durfte sie sich revanchieren, mit beiden Händen fasste sie nach den dicken Dingern der Chefin. Ihre Mutter hatte nicht so viel in der Bluse und ließ sich doch gern von der Tochter intensiv da bearbeiten. Das hatte Frau Ritter ebenfalls auszuhalten bei diesem Vorbau! Marion Ritter war für einen Augenblick verblüfft, als die fast ausgelernte Azubine die Initiative übernahm und ihr die Titten heftig knetete, massierte, den störenden BH einfach nach oben schob und sie noch stärker abgriff, ehe der Mund sich an einer festsaugte. Sie genoss es ein paar Sekunden, schon lange war sie nicht so gepackt worden, doch dann befreite sie sich. Sie war schließlich die Chefin und wollte die Regie behalten.
„Das machst du nicht erst seit heute! Ich bin gespannt auf deine Erzählung, aber jetzt runter mit den Klamotten, ich will deine Muschel sehen, nicht nur sehen! Hätte ich geahnt, dass du so eine geile Schnecke bist, hätte ich dich längst zu mir ins Büro geholt.“
„Pass auf, Marion Ritter, du bist zwar meine Chefin, aber wenn du Sex mit mir möchtest, dann nur eins zu eins. Also raus aus deinem eleganten Kostüm, du bekommst meine nur, wenn du mir deine Votze zeigst, nicht nur zeigst. Bist du da auch so rothaarig, oder sind deine Haare nur gefärbt?“
„Du wirst es nicht herausfinden, weil ich komplett rasiert bin, damit solche Schlampen wie du mich ungestört von möglichen Haaren lecken können!“
Keuchend standen die Frauen voreinander, bis sie einsahen, dass keine von ihnen die Oberhand gewinnen würde. Ganz langsam zog Marion den Kopf der jungen Frau zu sich, küsste sie und begann danach, sich auszuziehen. Simone folgte ihrem Beispiel, bis sie schließlich nackt voreinander standen. Die Chefin hatte nicht gelogen, total blank präsentierte sie ihre Möse, doch sie selbst war ebenfalls völlig haarlos zwischen den Beinen. Wer sollte beginnen, die Dominanz erobern? Das Mädchen war bereit, es heute ihrer Chefin zuzugestehen, als diese sie langsam auf die Couch drückte, sie erneut sehr intensiv küsste, während ihre Brüste sich bereits aneinander rieben. Doch plötzlich drehte die sich unvermittelt und vergrub ihren Mund zwischen den Beinen ihres Lehrlingsmädchens, während ihre Schenkel sich über Simones Kopf spreizten. Fast gleichzeitig nahmen die Finger und Zungen den ersten Kontakt auf.
Ah! Nach ihrer Mutter die zweite Frau in der 69! Simone erkundete begierig die neue Frau, wurde erregt von der fremden Zunge, von den fremden Fingern, versuchte, es zurückzugeben, immer rascher, heftiger, intensiver, bis sie es schaffte, ihre Chefin fließen zu lassen und doch selbst fast gleichzeitig kam. Leicht verlegen schauten sich die Frauen nach ihrer ersten Begegnung an, ehe sie sich zögernd küssten, mit dem Geschmack der anderen auf ihren Lippen.
„Du bekommst ihn, versprochen, wenn er dich wirklich will, aber jetzt sollten wir uns schleunigst anziehen, ehe jemand deine Abwesenheit bemerkt.“

In der folgenden Woche geschah bereits am Montag, was Marion Ritter vorausgesehen hatte. Ihre hübsche Azubine war in der Berufsschule, ihr Verehrer suchte sie vergeblich im Drogeriemarkt. Am nächsten Tag kam er wieder. Sie beschloss, ihn von seiner Ungewissheit zu erlösen.
„Suchen Sie etwas Bestimmtes? Darf ich Ihnen behilflich sein?“
Michael drehte sich zur Seite, wo ein betörender Duft von einem weiblichen Wesen ausging, das plötzlich neben ihm stand, hellgraues Kostüm, eine fabelhafte Figur, lange rotblonde Locken, ein lockender Mund. Aha, die Marktleiterin, wie er an dem Sc***d auf ihrem Revers erkannte, Frau Ritter.
„Oh, ich, Verzeihung, eigentlich nicht, letzten Freitag war hier eine junge Verkäuferin, dunkle lange Haare, ist sie nicht mehr da?“
„Sie meinen die Dame, die Sie einfach ungefragt geküsst haben? Darüber haben wir noch zu reden. Kommen Sie mit in mein Büro!“
Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, ging sie einfach voran, Michael folgte ihr verblüfft und kam nicht umhin, die tolle Figur von hinten zu bewundern. Ihr Busen war ihm schon vorhin aufgefallen, wie er fast die Kostümjacke sprengte, jetzt starrte er ihr auf den Arsch. Zeichnete sich da ein Slip unter dem engen Rock ab? Doch ehe er weiter die Figur der Marktleiterin studieren konnte, waren sie bereits in deren Büro angekommen. Verwundert registrierte er, dass sie umgehend die Tür abschloss, nachdem er eingetreten war.
„Ich will nur nicht, dass es zu Missverständnissen kommt und Sie plötzlich hinausstürmen. Schließlich will ich genau wissen, ob Sie überhaupt für meine Simone taugen.“
Aha, Simone hieß das hübsche Mädchen, schöner Name. Jetzt kannte er endlich ihren Namen. Aber wieso sagte sie meine Simone? In Gedanken verglich Michael die beiden Frauen. Seine Traumfrau war schlank mit einem aufregenden Fahrgestell, die Brüste eher noch zierlich, genau zur Figur passend, lange dunkle Locken, dunkle träumerische Augen, ihre Chefin dagegen bereits weiblicher geformt mit einem stattlichen Vorbau, dazu lange rotblonde Haare, nur leicht gewellt, vermutlich durch Friseurkunst. Also, die Mutter konnte sie schon mal nicht sein, dazu wäre sie wohl auch zu jung, Anfang, höchstens Mitte dreißig.
„Na, haben Sie mich genug gemustert, junger Mann?“, fragte Marion Ritter spöttisch, aber durchaus interessiert. „Jetzt erklären Sie mir, wieso Sie meine Mitarbeiterin einfach im Geschäft küssen, obwohl Sie das Mädchen nicht einmal kannten? Wenn Sie nun verheiratet wäre?“
„Kann ich nicht, ich habe sie gesehen und dann passierte es einfach. Schön zu wissen, dass sie nicht verheiratet ist, aber ich würde es immer wieder tun. Doch jetzt sagen Sie mir endlich, wo sie ist.“
„Muss ich das? Was würden Sie denn dafür tun, um es zu erfahren?“
„Ich weiß nicht, was soll ich denn?“
„Packen Sie Ihren Schwanz aus! Schauen Sie nicht so, das war doch eindeutig, also raus damit! Jetzt ziert er sich auch noch, also muss ich das selbst erledigen.“
Noch während die Marktleiterin sprach, hatte sie bereits begonnen, seine Hose zu öffnen und Michaels bestes Stück herausgeholt. Vorsichtig strich sie mit der Hand darüber. Ob er wollte oder nicht, er wurde umgehend in der fremden Hand hart.
„Ein schönes Stück Männerfleisch, mal probieren, ob es so gut schmeckt, wie es aussieht.“
Michael Wertheim wusste nicht, wie ihm geschah, als sich der rote Mund auf ihn senkte und sehr erfahren begann, ihn zu bearbeiten. Er wollte doch nur wissen, wo das schöne Mädchen war. Aber sein Kopf und sein Schwanz waren verschiedener Meinung, der Klügere gab nach, der Schwanz blieb hart, wurde noch härter und hätte sicher auch in seinem derzeitigen Gefängnis kapituliert, doch Marion Ritter streifte sich den Rock ab, ohne ihre mündliche Tätigkeit an ihm einzustellen. Sie entließ ihn nur, um sich auf ihn zu schwingen, ihren Slip schob sie einfach beiseite, als sie sich auf ihn setzte und ihn tief eindringen ließ. Doch selbst die erfahrene Frau merkte, dass sie ihn in dieser Stellung nicht einfach nehmen konnte. Sie korrigierte ihre Sitzhaltung leicht und wippte weiter auf ihm, genoss es, wenn er trotzdem hin und wieder in ihr anstieß. Sie lieferten sich zunehmend einen uneingestandenen Wettkampf, wer zuerst schwach würde. Michael hätte keine Minute mehr ausgehalten. Als er die heißen Spritzer spürte, die seinen Schwanz trafen und ihn zu umspülen begannen, war es auch mit seiner Beherrschung vorbei und er jagte alles in die fremde Votze, sehr viel, ohne zu fragen, ob er sie vielleicht schwängern könnte. Erst später lagen sie beieinander und begannen zu reden. Marion Ritter fing sich zuerst.
„Nicht übel, junger Mann, wirklich nicht übel! Da wird sich Simone nicht beklagen müssen. Aber jetzt sollten wir uns wohl einander vorstellen, oder ist das Ihre Art, Frauen zu küssen oder sogar flachzulegen, ohne sie zu kennen?“
„Oh, Entschuldigung, nein, natürlich nicht, aber ich glaube, ich war es, der hier flachgelegt wurde, Frau Ritter“, drehte er den Spieß um. „Ich bin Michael Wertheim. Eine wirklich nette Begrüßung.“
Auf den Mund gefallen war er nicht, stellte Marion Ritter amüsiert fest, überhaupt war der ganze Kerl richtig vorzeigbar. Ob er noch eine zweite Runde konnte? Doch vorerst erfüllte sie ihm seinen Wunsch und erzählte ihm, was er von Simone wissen wollte. Sie erzählte sogar mehr, verriet ihre kleine Azubine.
„Simone muss es vermutlich noch mehr erwischt haben als Sie, sie war zu manchem bereit, damit ich die Kuppelmutter spiele, auch in diesem Büro auf dieser Couch“, lächelte Marion anzüglich.
Falls sie erwartet hatte, dass der junge Mann deshalb schockiert war, sah sie ich allerdings getäuscht. Er grinste sie im Gegenteil an und griff erneut nach ihr.
„Noch mehr meine Traumfrau! Oder haben Sie gedacht, dass wir ein Leben lang nur brav zu zweit im Bett liegen werden? Schön, dass sie auch die andere Seite mag. Dann richten Sie sich schon einmal darauf ein, Frau Ritter, dass wir Sie irgendwann zwischen uns legen. Wenn sich Simone um Ihre Schnecke kümmert, müssen Sie mir den anderen Eingang gewähren. Ihr geiler Arsch ist mir vorhin schon aufgefallen, trauen Sie sich? Sind Sie eigentlich absolut bi oder bevorzugen Sie eine Richtung?“
Nun reichte es aber! Dieser Jungspund konnte sie doch nicht einfach so ausfragen. Aber weil er dabei gleichzeitig mit seinen Händen und seinem Mund aktiv war, hielt sich ihr Protest sehr in Grenzen. Ja. Sie konnte sich voll auf eine Frau oder einen Mann einlassen, und ein Paar hatte sie viel zu selten. Schließlich gab sie ihren letzten Widerstand auf und ließ ihn hinten ein. Da war schon lange kein Mann, doch sie konnte sich rasch an den anderen Reiz gewöhnen, zumal Michael bald zum Wechselfick überging, ein paar Stiche in den Po, ein paar in die Möse und wieder Wechsel. Schließlich lag er seitlich hinter ihr und schob ihn tief in die Povotze, während er mit dem Mund die eine und mit einer Hand die andere Brust massierte, saugte, zwirbelte. Die zweite Hand hatte sich in Marions Möse gedrängt, wo zwei Finger für viel Unruhe sorgten, weil sie genau die Stelle trafen, wo sie mehr als empfindlich war. Noch vor ihm kam sie, und er ließ sie nicht los, zwang sie, ihn weiter da auszuhalten, bis sie sich erneut ergoss. Woher kannte er das mit seinen vermutlich kaum fünfundzwanzig Jahren? Irgendwann würde sie diese und weitere Antworten erfahren, doch jetzt trug es sie hinweg in eine bunte Zwischenwelt der Regenbogenfarben und weichen weißen Wolken, aus denen sie nie wieder landen wollte.
*
Noch einen Tag, dann sollte es offiziell werden. Fräulein Simone Schrader würde ihren Eltern Herrn Michael Wertheim vorstellen als ihren Freund und, hoffentlich, möglichen Verlobten. Ihre Eltern waren nicht das Problem, sie warteten schon mehr oder weniger ungeduldig darauf, dass ihre Tochter endlich den ersten Freund mit nach Hause brachte, schließlich war sie fast zwanzig, bei anderen ging das deutlich früher. Dafür dürfte Michael sie mehr als entschädigen für die Zeit des Wartens, zumal er ihr irgendwann entlockt hatte, dass ihre Erfahrungen sich eigentlich nur auf ihre Familie beschränkten. Jetzt würde er gehen, ahnte sie, doch sie wollte ihn so sehr, dass er auch das wissen musste. Ungläubig vernahm sie, dass sein Vater sich so noch viel mehr auf sie freuen würde. Simone hatte sich sofort verknallt in ihn, als er zum ersten Mal in ihre Drogerie gekommen war, und ihm schien es ähnlich zu gehen. Wieso sonst kam er gleich am ersten Tag, an dem sie nach den Abschlussprüfungen wieder in der Drogerie war, und wartete, bis er endlich einmal allein an ihrer Kasse war und sie umgehend einlud zu einem Besuch ins Café, ins Kino, auf eine Parkbank, egal wo, Hauptsache mit ihm. War der frech! Doch sie konnte ihrem Lächeln noch ein Nicken hinterher schicken, reden konnte sie in diesem Moment nicht, weil bereits die nächsten Kunden kamen. Noch einmal nickte sie, heute Abend im Kino. Pünktlich zum Geschäftsschluss holte er sie ab und nahm sich als Dank für eine dunkelrote Rose bereits wieder ungefragt den ersten Kuss des Abends. Dann hielt er es aber für geraten, sich ihr vorzustellen. Doch das wusste Simone bereits, Marion Ritter hatte ihre Aufgabe als Kuppelmutter trefflich erfüllt. Michael hatte keine Zeit verloren. Natürlich die letzte Reihe im Kino, Simone war sich nach wenigen Minuten sicher, dass sie sich nicht lange sträuben sollte, wenn sie dieses erlesene Exemplar der Gattung Mann länger haben wollte. Sie wusste bereits, viel länger. Natürlich war er fordernd, aber nicht total. Wenn sie sich sperrte, nahm er seine Hand weg, legte sie einfach in ihre und drängte beide Hände lächelnd wieder zu ihrer Brust. Wie aufregend, als ob sie ihn ermuntern müsste! Dafür führte er ihre Hand, als sie nicht von sich aus den Weg zwischen seine Beine nahm. War der groß! Sie brauchte seine Hand nicht mehr, als er seine Jeans geöffnet hatte. Im Kino waren doch zu viele Leute, so erlebte sie das erste Mal mit ihm auf der Parkbank. Erst, als sie zum Höhepunkt kam, vergaß Simone, dass auch hier Leute kommen könnten. Aber er schien es mitunter direkt darauf anzulegen, merkte sie einige Wochen später im Zug.

Am Freitag traf sie der Schock. Keine Frühschicht, zwei Kolleginnen waren ausgefallen, sie musste in die Spätschicht, schließlich hatte sie keine Kinder. Wie sollte sie nur ihren Liebsten informieren? Der war nicht erreichbar, hatte kein Handy im Betrieb. Ihren Eltern konnte sie wenigstens einen Zettel hinterlassen, auf alles andere hatte sie keinen Einfluss mehr. Eine Vorstellung ihres Liebsten bei ihren Eltern ohne sie, wie sollte das gehen?
Regina Schrader arbeitete nur sechs Stunden und entdeckte zu Hause den Hilferuf ihrer Tochter. Hm, dann würde das Schnuckelchen von Freund ahnungslos allein kommen, Regina hatte zufällig bereits vor Wochen ihre Tochter mit dem neuen Freund gesehen, den konnte sie sich sehr gut als zweiten Bube in einem Familienquartett vorstellen. Umgehend verschwand sie im Bad, duschte sich nicht nur, sondern fegte mit ihrem Rasierer jedes unnötige Härchen weg, und das waren alle außer der dunklen Mähne auf ihrem Kopf und den Brauen und langen Wimpern ihrer Augen. Dann war der Spiegel ihr bester Freund. Über eine halbe Stunde brauchte sie, um sich perfekt aufzuhübschen, noch eine halbe, ehe der Kleiderschrank und sie einer Meinung waren.
Inzwischen war ihr Mann nach Hause gekommen. Ihm fiel sein aufgebrezeltes Frauchen natürlich sofort auf. Verlangend wollte er nach ihr greifen, doch sie machte ihm rasch klar, dass dieses Outfit ausnahmsweise nicht für ihn bestimmt war. Im Gegenteil, sie drängte ihn in die Dusche und achtete vor allem darauf, dass der Eheschwanz richtig sauber wurde. Amüsiert stellte sie fest, wie er immer härter wurde, während sie ihn wusch und rasierte, aber immer ängstlich darauf bedacht, ja nicht selbst erneut geduscht zu werden. Dabei berichtete sie ihm, dass ihre Tochter kaum vor neun Uhr zu Hause sein würde, sie müssten sich allein um ihren Freund kümmern bis dahin. Es waren nicht nur Reginas routinierte Hände, die Carsten Schrader immer härter werden ließen. Sollte er es heute erleben, seine Frau unter einem jungen Mann zu sehen? Würden sie ein Quartett der Lust werden? Rasch ging er nach dem Duschen ins Schlafzimmer. Regina sah, wie er eine Hose ohne Unterhose anzog, dazu oben ein weißes Hemd. Dann sprachen sie sehr erregt miteinander. Selten war sich das Ehepaar so total einig wie in diesem Moment. Gar keine schlechte Idee ihres Herrn Gemahls, ganz ohne Unterwäsche ließ sich der eheliche Freudenbaum mit einem Zug am Reißverschluss ins Freie befördern. Sie kniete vor ihm und begann, ihn zu blasen, doch rechtzeitig entließ die erfahrene Ehefrau den harten Stecher aus ihrem Mund. Ihr erging es nicht besser, als er sie zu verwöhnen begann. Aha, den bis oben geschlitzten Rock hatte sein Weibchen angezogen, die Botschaft war eindeutig. Und dazu einen Slip ouvert!
Carsten wusste, dass seine Frau entschlossen war, diesen Jungschwanz bereits am ersten Abend in ihre Dose zu holen. Simone hatte es angedeutet, dass Michael alles andere als prüde war und wohl auch familiäre Erfahrungen hatte. Er wäre der letzte, der ihr den jungen Mann nicht gönnte, schließlich vögelte er die Tochter mit ihrem Einverständnis seit langem. Langsam trieb er seine Frau mit Fingern und Zunge nach oben und ließ sie doch kurz vor dem Höhepunkt verhungern. Sie sollte schön heiß bleiben. Gierig schaute sich das Ehepaar an. Wenigstens noch einmal in der 69! Aber auch da ließen sie sich gegenseitig verhungern. Carsten hatte Mühe, ihn wieder zu verpacken, Regina wischte vorsichtshalber mit einem Tüchlein durch ihren Schlitz, ehe sie sich erneut ins Bad begab, um eventuelle Korrekturen vorzunehmen.
Michael Wertheim stieg in den Bus, heute würde es passieren, er musste zur Begutachtung bei Simones Eltern. Eine völlig neue Situation für ihn, und er war aufgeregt wie bei seinen Studienprüfungen vor Jahren. Mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein fühlte er sich merkwürdig gehemmt, wie ihn die Leute im Bus taxierten. Aber es waren alles freundliche Blicke, ein junger höflicher Mann, das war heutzutage nicht selbstverständlich. Hoffentlich öffnete Simone, dachte er noch, als er an der Wohnungstür klingelte. Doch Regina Schrader öffnete. Kurz blieb ihm die Luft weg. Das war Simones Mutter? Wahnsinn! Wenn seine Kleine später als Mutter auch so aussehen würde… Regina genoss die Blicke des jungen Mannes, abgeneigt war der sicher nicht. In seiner Hose regte sich bereits etwas. Schließlich brachte sie ihn in die Wirklichkeit zurück.
„Sie müssen Michael sein, so wie Simone Sie beschrieben hat. Sie muss leider kurzfristig heute länger arbeiten, nehmen Sie bis dahin mit meinem Mann und mir vorlieb.“
Höflich reichte Michael ihr die Blumen, riskierte bereits einen Blick in den tiefen Ausschnitt und nahm das seitliche Aufklaffen des Rockes bis zur Hüfte war, ehe er Simones Vater begrüßte und ihm die Flasche Wein überreichte. Er verstand davon zwar nichts, aber was deutlich teurer als zehn Euro war, sollte passen. Nur kurze Zeit später saß er zwischen den Eltern auf der Couch und das Gespräch wurde rasch direkter. Jörg versuchte, sich mit einem weiteren Kompliment zu retten und öffnete so ungewollt die letzte Schranke.
„Ihre Frau ist sehr schön, Herr Schrader, wenn Simone nach ihrer Mutter kommt, wird sie über Jahrzehnte eine unglaublich attraktive Frau sein. Deshalb möchte ich sie ja fragen, ob sie meine Frau werden möchte, natürlich erst, wenn sie da ist“, schloss Michael verlegen.
„Dann lassen wir jetzt das Sie und trinken Brüderschaft“, legte Vater Schrader fest.
Doch der junge Mann wurde erneut verlegen, als die Mutter ihn nicht nur sehr intensiv küsste, sondern gleichzeitig ihren aus dem Schlitz gleitenden Schenkel offen vor ihrem Mann in seinen Schritt drängte. Mit Vergnügen bemerkte sie, wie er erneut reagierte. Carsten gab ihm den letzten Anstoß.
„Du hast dir vorgestellt, wie Simone später sein wird, probiere es einfach, fass Regina an, sie ist eine wunderbare Frau und wird sich dir nicht verwehren.“
Ab diesem Moment waren es Carstens Hände, die Michael führten. Kein BH und trotzdem so aufrechte Titten! Die zweite Hand brauchte keine Hilfe. Sogar sein Mund vergrub sich in dieser Pracht. So sah er nicht, wie sich Regina und Carsten anlächelten und zunickten. Es würde geschehen. Carsten zog ihn nach unten, als Michael sich nicht von diesen wundervollen Milchhügeln trennen wollte. Staunend verfolgte er, wie der Ehemann Reginas Rock zur Seite streifte, ihr die Beine spreizte und ihm das offene Höschen präsentierte samt der Möse, die aus dem Höschen drängte.
„Wir möchten gleich klare Fronten und wir haben es uns so gewünscht, dass Simone einen Liebsten findet, dem das nicht fremd ist. Jetzt fick Regina, meine Frau wünscht sich nichts sehnlicher!“
Im Nu hatte er den Freund der Tochter ausgezogen und führte den neuen Schwanz zur Ehemöse, nicht, ohne ihn vorher mehrfach mit der Hand anzuwichsen, ehe er ihn am Schlitz ansetzte. Während Michael schwanzgesteuert in seine künftige Schwiegermutter drängte, entledigte sich der künftige Schwiegervater ebenfalls seiner Kleidung und wichste langsam seinen Schwanz, während er begierig zuschaute, wie das fickende Pärchen einen gemeinsamen Rhythmus fand. Der erste Schritt für das Familienquartett wurde soeben vollzogen. Diese unerwartete neue Situation heizte Michaels Gedanken derart an, dass er seine biologischen Abläufe nicht mehr unter Kontrolle hatte.
„Regina, ich komme. Soll ich rausziehen und auf dich spritzen oder magst du es in den Mund?“
„Bleib ja drin! Ich will alles von dir bei unserer Premiere. Ja, spritz mich voll! In meinen Mund kommst du danach.“
Irgendwie verlegen schaute Michael nach seinem wilden Abschuss dennoch drein, doch Carsten war längst zwischen den Beinen seiner Frau und saugte alles aus ihr, was Jörg als Willkommensgruß eingespritzt hatte, während Regina sich um den Jungschwanz kümmerte, ihn sauberlutschte und erfreut feststellte, dass er auf diese Behandlung ansprach. Ein Mann, der den Samen eines anderen Mannes aus seiner Frau saugte, das kannte er bisher nur aus seiner eigenen Familie. Erregt schaute er zu, während Regina bereits versuchte, ihn erneut hart zu machen. Dann drehte sich Carsten zur Seite. Ihn musste das alles unglaublich erregt haben, so steif stand er ihm. Neugierig strich Michael mit der Hand sanft darüber.
„Nimmst du ihn mal?“, drängte Regina seinen Kopf zum steifen Eheschwanz.
Warum nicht, lächelte Michael innerlich. Dass kannte er doch in seiner Familie seit Jahren. Langsam senkte er seinen Mund über den Schwanz, leckte und züngelte ein paar Mal, ehe sich seine Lippen um ihn schlossen. Von Carsten hörte er nur noch ein Stöhnen, während Regina ihn bereits wieder intensiv mündlich bearbeitete. Ja, das mochte er, einen Schwanz zu saugen, während seinem das gleiche passierte. Und da es ein fremder Schwanz war, den er jedoch künftig vermutlich öfter haben würde, saugte er ihn noch härter, nahm ihn noch tiefer in den Mund. Carsten rief bereits um Hilfe. Regina sprang ihrem Mann bei und zog ihn aus dem Mund des Freundes ihrer Tochter. War das scharf! Der junge Mann passte komplett in ihre Familie! Deshalb traute sie sich, ihren versautesten Wunsch auszusprechen.
„Darf Carsten dich ficken? Ich möchte das so gern sehen! Du darfst dich danach revanchieren, bei ihm, bei mir hinten auch, bitte!“
Bei ihrem Reden hatte Regina ihm bereits einen Finger in seinen Hintereingang gebohrt und tief hineingesteckt. Spätestens jetzt wusste Michael, dass es nicht nur zu dritt in dieser Familie passierte, da mussten Großeltern oder Geschwister dabei sein. Deshalb startete er einen Versuchsballon und stellte seine Bedingung.
„Mag Simone das Arschficken auch, ich war noch nicht hinten in ihr? Ok, hock dich auf die Knie, schöne Mutter. Du bekommst meinen da, wo dein Mann bei mir rein will.“
Was sollte er lange darüber reden, wie das in seiner Familie lief? Wenn diese verkommenen Eltern das akzeptierten, dann dürften die nächsten Wochenenden unanständig turbulent werden. Langsam drückte er seinen Schwanz in den hinteren Eingang der künftigen Schwiegermutter und bekam es vom künftigen Schwiegervater umgehend vergolten. Michael liebte diese Triole, seit er erstmals zwischen seiner Mutter und seinem Vater war, jetzt bekam er das mit den Eltern seiner Freundin. Aber da er sich bereits in Simones Mutter ausgespritzt hatte, konnte er länger, ganz im Gegensatz zu ihrem Mann, den die neue Situation überwältigte. Es brauchte nur einige Stöße, bis Carsten sich in Michaels Boyvotze entleerte. Glücklich erzählte er seiner Frau von diesem Genuss, während sie immer noch von dem jungen Mann im Hintereingang gestoßen wurde. Elegant drehte Regina sich weg, so dass Michaels Lümmel plötzlich im Freien stand.
„Wechsel mal in meinen Mann, der liebt es noch mehr als ich, arschgefickt zu werden.“
Nein, keine lange Vorbereitung, Carsten wollte ihn spüren. Er bekam umgehend, was er sich wünschte. Regina schaute begeistert zu, nahm sich abwechselnd Michaels Eier und Carstens Schwanz, bis der wieder steif wurde.
„Genug des Vergnügens, meine Herren, jetzt will ich euch beide in mir.“
Schon saß sie auf Michael und ließ sich auf seinem Pfahl niedersinken, beugte sich nach vorn, damit ihr Mann gut von hinten in sie konnte. Ja, das liebte sie, zwei Männer gleichzeitig, und hatte das doch so selten. Immer wilder hüpfte sie auf dem neuen Schwanz, ihr Mann ging den Takt mit, bis es ihr kam und sie geschafft auf Michael zusammenbrach. Doch Regina hatte noch so viel klaren Verstand, dass sie den beiden Männern verbot, in ihr abzuspritzen.
„Hebt euch das auf, Simone will schließlich auch noch so etwas Schönes zum Start ins Wochenende haben.“
Spätestens jetzt wusste Michael ganz sicher, dass seine Liebste nicht nur mit ihren Eltern vögelte. Dann würde sie sich am nächsten Wochenende nicht zieren, wenn sie seine Familie erlebte. Sie beschlossen, sich nicht gleich wieder anzuziehen, im Gegenteil, Regina musste sich sogar von ihrem Höschen trennen, obwohl es doch beide Eingänge freigab. Doch Michael wollte unbedingt die ganze Nacktschnecke Reginas haben. Wie bei einem jungen Mädchen! Schon war sein Kopf wieder zwischen ihren Schenkeln, während der Hausherr sich um Getränke kümmerte. Unglaublich für einen jungen Mann, wie er sie in Windeseile wieder zum Höhepunkt brachte. Oh, nein! Gerade in diesem Moment hielt er inne. Enttäuscht stöhnte Regina auf und versuchte, ihn mit beiden Händen wieder in ihren Schoß zu drücken. Doch erst, als ihre Erregung abklang, machte er weiter. Schneller als vorher war sie erneut kurz vorm Kommen, und erneut ließ er sie hängen. Das war also kein Zufall vorhin, der Schuft ließ sie mit Absicht verhungern.
„Wenn du das noch einmal machst, beiße ich ihn dir ab!“, drohte sie ihm.
„Das ist die Strafe dafür, dass du uns verboten hast, in dir zu kommen, also darfst du auch nicht kommen.“
„Das war doch nur zu eurem Besten, damit ihr am Abend noch könnt, wenn unsere Tochter dabei ist.“
„Und woher willst du wissen, wie oft ich kann? Ich habe gerade einmal in dir abgespritzt.“ Michael schaute auf die Uhr. „Noch drei Stunden, bis Simone Feierabend hat. Wenn du es möchtest, lass ich dich fliegen, aber nur, wenn ich dich danach noch einmal total durchvögeln kann.“
Welche scharfe Mutter würde sich das entgehen lassen? Regina lag bereits wieder mit weit gespreizten Beinen vor ihm und wackelte einladend mit dem Arsch. Himmlisch! So gut konnte das keiner der Männer in ihrer Familie. Das musste sie unbedingt herausfinden, bei wem er das Votze lecken gelernt hatte. Vorerst allerdings ließ sie sich einfach fallen und genoss nur. Gleich würde sie explodieren, doch noch einmal gab es einen kleinen Stopp, aber nur, weil Michael ihr zwei Finger in den Arsch bohrte, ehe er zum Endspurt ansetzte, ihre Klit betrillerte, fast die ganze Votze in seinen Mund saugte, dazu noch zwei Finger in sie schob und mit der Zunge nur noch ihre Lustknospe bearbeitete. Jetzt gab es keine Rückkehr mehr, Regina hob ab zum gigantischsten Sternenflug, der ihr je oral beschert worden war, vorbei an ständig explodierenden Sternen, durch bunte Regenbogen, durch watteweiche Wolken in eine sanfte, alles einhüllende dunkelblaue Nacht.
„Magst du? Regina ist unglaublich abgegangen. Ich weiß nicht, ob ich allein eure Couch retten kann.“
Carsten war sofort zwischen den Beinen seiner Frau, leckte mit breiter Zunge durch ihren Schlitz, aß die Schnecke auf, saugte alles aus ihr, steckte seine Zunge tief hinein, wo er noch einen regelrechten kleinen See vorfand, der pulsierend wie ein Geysir kleine Fontänen herausschießen wollte. Regina war noch nicht aus ihrem Orgasmus zurück, eigentlich hörte der gar nicht auf, immer und immer wieder zuckte das Nacktvötzchen unter der intensiven Behandlung. Fantastisch! Sie kam zwar oft intensiv, aber so war sein Frauchen noch nie abgegangen. Fast schon ein bisschen neidisch fragte Carsten den Freund seiner Tochter, was er bloß mit seiner Frau angestellt hätte, nachdem er sie endlich einigermaßen trocken gelegt hatte.
„Nichts Besonderes, war wohl bei ihr die Erregung, sich einem neuen, bisher fremden Mann hinzugeben in Verbindung damit, dass ich sie zweifach nicht habe abspritzen lassen, bei den Frauen in meiner Familie passiert das oft, dass die Erregung sich potenziert, wenn sie nicht kommen dürfen und wieder und wieder nur bis zu dem Punkt davor gelangen.“
Schön, jetzt hatte er es ausgesprochen, Simones Freund kam aus einer Familie, wo gemeinsamer Sex auch selbstverständlich war. Regina war inzwischen aus ihrer bunten Zwischenwelt aufgetaucht und sah Michael mit großen Augen an.
„Das hast du nur mit deiner Zunge gemacht?“, fragte sie ungläubig.
„Nein, natürlich nicht, meine Finger und Lippen waren ebenfalls fleißig. Dafür durfte sich der kleine Michael ausruhen, er hat jetzt die zweite Schicht. Du hast es vorhin versprochen“, vergewisserte sich Michael.
Vorerst betrachtete das scharfe Ehepaar erst ausgiebig den kleinen Michael. Der stand bereits tatendurstig, denn Michael hatte das Intermezzo mit Regina natürlich nicht kalt gelassen. Ha, klein! Regina machte umgehend den Vergleich, zog die beiden Männer aneinander und wichste beide kurz an, damit sie ja richtig standen. In der Dicke nahmen sie sich nichts. Aber der Jungschwanz war ein bisschen länger, obwohl ihr Mann es immerhin auf achtzehn Zentimeter brachte und damit länger war als Vater und Schwiegervater. Den bekam nun ihre Tochter regelmäßig? Hoffentlich setzte sich dieses Wachstum nicht von Generation zu Generation fort, arme Frauen sonst. Allerdings, sie hatte ihn vorhin problemlos genommen. Das erinnerte Regina daran, dass sie versprochen hatte, dass er bis zum Schluss in ihr sein durfte. Langsam erholte sie sich von dem Überflug, und ihrer Kleinen schien es nicht geschadet zu haben, im Gegenteil! Also dann, Pech für dich, Töchterchen, den musst du ab sofort regelmäßig mit mir teilen. Verlangend streckte sie ihre Hände nach Michael aus, doch der hatte gerade anderes im Sinn. Er war in beiden Ärschen gewesen, und in Reginas Votze sowieso, nur beim Mund war er lediglich nach dem Abspritzen im Vater gewesen. Ihn interessierte, wie das Ehepaar mit einem steifen Schwanz in der Mundvotze umging.
Sie hatte offensichtlich keine Probleme damit, routiniert saugte sie ihn, bis er immer weiter in sie drängte. Doch selbst da erwies sich die Mutter als erfahren genug, ihn ganz und gar zu nehmen. Soweit hatte er seine Simone noch nicht, umso mehr genoss er Reginas Blas- und Saugkünste. Dann wendete er sich ihrem Mann zu, doch der nahm ihn ebenfalls ohne zu zögern. Er war nicht schlechter als seine Frau an der Flöte, lediglich mit den letzten Zentimetern hatte er offensichtlich Mühe, würgte und hustete. Klar, Frauen übten diese Spielart häufiger. Michael fasste Carstens Kopf und schickte seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in dessen Kehle. Na also, ging doch! Doch bald zog er seinen brettharten Schwanz heraus, jetzt wollte er seine künftige Schwiegermutter vögeln, dass ihr Hören und Sehen verging. Ja, es stand fest für ihn, seit dem ersten Tag, dass Simone seine Frau werden sollte, aber dazu diese attraktive Schwiegermutter, das würde fabelhaft. Schon nahm sein Pfahl den Weg aus Carstens Mund direkt in ihre nackte Votze, tief stieß er mehrfach in sie, zog zurück, zwängte sich in ihre Arschvotze, einige Stöße da, wieder zurück. Regina erkannte seine Absicht, er wollte einen Wechselfick. Warum nicht? Den hatte sie sowohl vom Vater wie vom Schwiegervater bekommen, als ihre Tochter noch nicht geboren war. Fast trotzig gab sie jeden Stoß zurück. Sehr schön, der Bursche konnte es zärtlich und hart. Sie freute sich schon auf seine Erzählung, wo er das alles gelernt hatte. Immer rascher stieß er abwechselnd in ihre offenen Ficklöcher, bis sich bei Regina der nächste Höhepunkt ankündigte. Michael merkte es und rammelte nur noch ihre Votze durch, bis es ihr kam. Höchste Zeit, lange hätte er nicht mehr durchgehalten bei dieser heißen Mutter. Wie schön sie wieder kreischte, japste, gierig immer mehr verlangte, es war, als ob er seine Liebste gerade aufspießte. Abschießen wollte Jörg allerdings in Reginas Mund. Warum eigentlich nicht in beiden, Carsten war so ein perfekter Schwanzlutscher und Arschficker, der sollte ebenfalls teilhaben. Genüsslich wechselte Michael hin und her, dann kam es ihm mit Macht. Tiefer in Reginas Mund und die ersten Schüsse flogen in sie, kurz abdrücken, den Mund wechseln, Carsten bekam die nächste Ladung. Irgendwann hatte er sich endlich ausgespritzt, aber das Ehepaar saugte ihn einfach weiter, bis sie das Spiel mit einem langen Kuss beendeten.
„Wir hatten gehofft, dass Simone einen Freund findet, der unsere Neigungen teilt. Sie hat sich zwar ziemlich lange Zeit damit gelassen, aber das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.“
„Erzählst du uns, wie es bei dir war oder ist in der Familie?“, fragte Regina neugierig.
Michael schüttelte den Kopf. „Jetzt nicht, später. Simone kennt es noch nicht, da müsste ich alles doppelt erzählen. Warum beginnt ihr nicht?“
Warum eigentlich nicht, es ging nur noch darum, wer anfangen sollte. Die Wahl fiel auf Regina, schließlich hatte sie früher Sex gehabt als ihr Mann. Sie setzte sich in den Sessel, um nicht durch Fummeln abgelenkt zu werden, die Männer saßen einträchtig auf der Couch, ein Glas in der Hand, während die andere nach dem Schwanz des Nachbarn griff.
„Ich lasse einfach die üblichen ersten Tastversuche der Teenagerzeit weg, richtig interessant wurde es bei mir erst kurz vorm Abitur. Irgendwann war plötzlich der Schlüssel zum Bad verschwunden. Und so überraschten wir uns unplanmäßig bei den intimsten Verrichtungen, vor allem abends vorm Zu-Bett-Gehen. Vater pisste immer nur im Stehen, obgleich Mutter deshalb mit ihm meckerte. Ich hatte schon heimlich auf seinen Schwanz geschaut, der war größer und dicker als die Pimmel, die ich bisher kurz gewichst hatte. Ach, was soll ich es verschweigen, ich war neugierig und gierig zugleich, ich wollte ihn so gern einmal anfassen. Eines Abends kam ich ins Bad und er stand da, aber er pisste nicht mehr, sondern wichste sich. Ganz steif war der Schwanz und Vater überhaupt nicht verlegen, im Gegenteil, er forderte mich auf, endlich näher zu kommen und ihn anzufassen. Scharfsichtig hatte er erkannt, dass ich es wollte. Zögernd trat ich näher, er zog mich ganz zu sich, nahm meine Hand und zeigte mir, was Männer mögen. Gleichzeitig langte er mit dem anderen Arm um meinen Rücken und an eine Brust. Unfug, sich noch zu zieren, ich wollte es und er erst recht. Nur als er mit der anderen Hand zwischen meine Beine griff, war mir das doch irgendwie zu schnell. Und er merkte selbst, dass ich da noch gesperrt war. Doch was machte dieser Mensch? Packte mich noch fester und rief nach Mutter. Die war keineswegs geschockt, als sie ins Bad kam, stellte nur fest, dass es auch Zeit wurde. Vater erklärte ihr das Problem, dass ich noch Jungfrau war. Mutter schüttelte nur den Kopf und zog uns beide ins Schlafzimmer. Sehr intensiv nahm sie sich meines Problems an. Ich schämte mich, das kannte ich doch überhaupt nicht, doch ich fand es toll. Außerdem war ich mit dem Papaschwanz beschäftigt, denn der hatte die Barriere zwischen meinen Zähnen durchbrochen und drängte weiter in meinen Mund, noch nicht sehr tief, aber so hin und her wie beim Ficken. Dann kam der Moment, wo ich aufschrie, doch der Papaschwanz war drin in mir und hatte das Häutchen weggefegt. Noch einmal ging er aus mir, und Mutter wusch uns im Bad das wenige Blut ab, ehe er mich erneut fickte. Bei mir war der leise Schmerz abgeklungen, deshalb konnte ich mich auf mein erstes Mal konzentrieren. Für eine junge Frau ist der Schwanz bei so einer Premiere trotzdem ziemlich heftig, doch ich wurde die nächsten Wochen regelmäßig trainiert, bis ich ihn klaglos in jedem Eingang aushielt. Und Mutter zeigte mir mehr die zärtlichen Momente zwischen Frauen. Jedenfalls war ich inzwischen souverän genug, mich Jungen zuzuwenden und bin bei diesem Carsten gelandet, vielleicht sogar, weil er nicht nur so gut fickte, sondern mir gestand, dass er es von seiner Mutter gelernt hatte. Aber das kann er dir selbst erzählen.“
„Und ich dachte schon, ich hätte dich überzeugt, so einen Prachtkerl zu lieben. Ich war trotzdem im siebenten Himmel, so ein tolles Mädchen gefunden zu haben, das sich willig ficken ließ, oft sogar selber drängte. Aber irgendwann drängte sie mich in die Enge, bei wem ich das Ficken gelernt hätte. Egal vom wem, sie wollte es wissen, ich dürfte sie weiter vögeln, selbst wenn es mit meiner Mutter gewesen wäre. Regina hatte es versprochen, also vögelte ich sie nach meinem Geständnis umgehend. Stück für Stück offenbarten wir uns, nicht gleich alles, eine oder zwei Episoden in der Woche, wie bei ihr die Großeltern ins Spiel kamen, wie bei mir Vater uns entdeckte. Der bemerkte nur resignierend, dass es dann auch schon egal war, wenn Mutter sich von mir ficken ließ, aber dafür würden ab sofort neue Spielregeln gelten. Die erste Regel merkte ich, als er mir seinen Schwanz erst in den Mund, danach in den Arsch schob. In den folgenden Wochen brachte er Freunde mit, mal allein, mal mit ihren Frauen. So erfuhren wir, dass Vater bisexuell war, und ich wurde es auch bei einem halben Dutzend Schwänzen. Die Einzelheiten erzählen wir gelegentlich, aber bald kommt unsere Tochter nach Hause.“
„Dann decken wir jetzt gemeinsam den Tisch zu einem schönen Abendbrot und tun gemeinsam so, als ob nichts passiert wäre. Mal schauen, wie sich unser Töchterchen bereitfindet, den Familiensex auszurufen.“

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