Der Spiegel

Heute bin ich ihr Spielzeug. Ich kenne dieses Funkeln in ihren Augen und die unmissverständliche Ansage:

„Stell dich vor den Spiegel“.

Hätte ihr wohl gestern nicht auf die Titten spritzen sollen… weiß doch selbst wie sehr sie Sperma auf statt in ihr hasst. Zu spät jetzt, ich tue lieber was sie sagt bevor sie noch wütender wird.

„Hände hinter den Kopf“

Sehe wie sie sich genüsslich einen Handschuh überzieht und mir ihren Mittelfinger entgegenstreckt. Ich sauge freiwillig und versuch ihn möglichst feucht zu bekommen – um so leichter wird das sein was folgt. Hinter mir hockend streichelt sie kurz meine Rosette, dann drückt sie auch schon in mich, langsam aber unnachgiebig bis zum Anschlag. Mein Schwanz richtet sich auf und sie grinst dreckig. Ich fühle mich erniedrigt, wehrlos und gleichzeitig unendlich geil. Die Genugtuung zu betteln sie möge endlich anfangen gebe ich ihr nicht, aber ich stehe unruhig und eine gefühlte Ewigkeit

„Ich bestimme das Tempo, Arschloch!“

Wie passend… Ich versuche ruhig zu stehen betrachte meinen pumpenden Schwanz und ihre gespreizten Schenkel. Endlich beginnt sie mit ihrer Fingerspitze meine Prostata zu massieren. Langsam kreisend und ich stelle mich so gut es geht auf dieses Gefühl ein. Würde mich zu gern jetzt zusätzlich wichsen aber ich weiß wenn ich das tue gibt es für mich heute keine Erlösung mehr. Mit der anderen Hand beginnt sie sich ihre Möse zu massieren, auf die ich im Spiegel so gierig starre.

„Die hättest du jetzt gern hmmm? Tja Pech, hättest ja nicht deinen ekeligen Saft auf mir verspritzen müssen gestern.“

Der Gedanke macht sie wütend und sie stößt ein paar mal mit dem Finger hart auf meine Prostata bis ich stöhnend in die Knie gehe.

„Dir fehlt eindeutig das Steh-Vermögen“

Bosheit und Lust mischen sich in ihrer Stimme. Ich halte mich am Spiegel fest während sie mich weiter quält und immer fordernder massiert. Mein Schwanz zuckt im Takt den sie vorgibt und sehnt sich nach einer Berührung… ein paar mal mit der Hand wichsen wäre alles was ich bräuchte um jetzt abzuspritzen. Sie hat ihren Spaß, ihre Spalte glänzt nass und ich höre ihr kehliges Stöhnen hinter mir.

„Spritz ab du Sau!“

Ja verdammt, ich will. Endlich-unendlich langsam rutsche ich über den Punkt und selbst jetzt gibt sie noch das Tempo vor, mit denen ich mich in tiefen Schüben entlade. Sehe in Trance wie mein Saft im hohen Bogen gegen den Spiegel spritzt und runter läuft. Trotzdem fühle ich mich zutiefst unbefriedigt… der Fluch dieser Art zu kommen – besser kommen zu müssen.

„JETZT darfst du mich ficken“ sagt sie auffordernd und legt sich breitbeinig aufs Bett.

Aber ich fühle mich schwach und kann kaum stehen… mein Schwanz auch nicht.

„Och, das tut mir jetzt aber furchtbar leid. Komm mal her!“

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel und sie nimmt meinen Kopf fast zärtlich zwischen ihre Hände.

„Leck mich. Gib dir richtig Mühe. Und falls ich sehe dass du davon wieder steif wirst folgt Runde 2. ist das klar?“
„Ja Herrin… absolut klar“

Ich weiß nicht mehr was ich will. Echte erlösende Befriedigung? Die süße Folter von Runde 2? Egal, unwichtig, nur sie ist noch wichtig.
Langsam drückt sie mich nach unten und lässt meine Welt im Geruch und Geschmack ihrer feuchten Möse versinken…

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