Der Tag des persönlichen Kenenlernes

Es waren 2 Wochen nach am heißen Telefonat vergangen. Im Chat war Natascha nicht mehr gewesen. Und ich hatte mein Telefon abgegeben weil ich mir ein neues gekauft hatte. Dadurch hatte ich ihre Telefonnummer nicht mehr, da ich vergessen hatte diese mir aus dem Chat aufzuschreiben. Ich kam natürlich auf die Idee meinen Bekannten, der das Telefon bekommen hatte, zu fragen ob er die Liste im Telefon schon gelöscht hatte. Doch er sagte mir dass er das Telefon auf die Grundeinstellungen zurück gestellt hatte und damit auch alles gelöscht hatte. Mist dachte ich. Die wäre bestimmt gut im Bett abgegangen.
Es war wieder so ein Freitag an dem nichts los war. Ich saß gelangweilt vor dem Fernseher. Grade waren die heute Nachrichten vorbei als mein Telefon klingelte. „Ja bitte?“ Ich hörte am anderen Ende jemanden atmen. Sonst blieb mein gegenüber still. „Also wenn sie mit mir telefonieren wollen müssen sie schon mit mir reden.“ „Mike?“ Moment dachte ich. Die Stimme kennst du doch. Es war Natascha. Aber woher hatte sie die Nummer von mir gehabt?
„Natascha?“ „Hi, wenn ich störe dann sage mir bitte Bescheid.“ „Quatsch, tust du nicht.“ „Warum hasst du dich nicht bei mehr gemeldet? Ich hatte gehofft das du mich noch mal anrufst.“ Dann erklärte ich Natascha warum ich mich bei ihr nicht mehr melden konnte. „Aber ich hatte dir doch einige Mails geschickt.“ „Ich kannte mich dort nicht so aus und habe die Mails übersehen. Aber woher hasst du denn meine Telefonnummer? Gegeben hatte isch sie dir nicht.“ Meine Displayanzeige. Dort konnte ich deine Nummer sehen. Oder hasst du inzwischen eine Freundin?“ „Nein, nein“ wehrte ich sofort ab „Bin solo. Und was ist mit dir?“ „Mein Ex hat es zwar bei mir versucht. Ich habe ihn aber abblitzen lassen. Ist zuviel passiert. Was machst du grade?“ „Eigentlich nichts. Im Fernsehen kommt nur Mist. Warum fragst du?“ „Woher kommst du eigentlich?“ „Aus Oberhausen. Und du?“ „Wie echt??? Komme aus Bottrop. Wenn du noch nichts vorhasst können wir uns ja treffen.“ Natürlich hatte ich nichts dagegen. Wir verabredeten uns 20:30 Uhr im Centro um dort was trinken zu gehen. Ich stieg schnell unter die Dusche und zog mir frische Sachen an. Dann begab ich mich auf den Weg ins Centro.
Da sie mir erzählt hatte dass sie mit dem Bus kommen würde und ich auch mit dem Bus fahren würde hatten wir uns an einer Tafel verabredet an der alle Fahrpläne hingen. Da sie sich in unserem ersten Gespräch beschrieben hatte wusste ich wie sie aussah. Vorausgesetzt sie hatte mich nicht belogen. Ich stieg also aus und hatte ein bisschen Abstand zur Tafel gehalten. Um ihm Notfall noch die Kurve zu kratzen. Ich sah dort jemanden stehen auf die die Beschreibung passte. Sie war ungefähr 1,60m groß, hatte ein paar Pfündchen zuviel. Was mich absolut nicht störte. Im Gegenteil, ich habe es doch lieber wenn eine Frau ein bisschen molliger ist. Obwohl man das bei ihr nicht sagen konnte. Ihre dunkelblonden langen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen gebunden. Ich wartete noch ein paar Minuten. Es hätte ja sein können das sie es gar nicht ist. Doch als ich sah dass sie auf jemanden wartete ging ich in der Hoffnung hin, da sie es ist. Als ich dort angekommen war sprach sie mich auch sofort an: „Mike?“ Ich nickte. „Hi.“ kam es aus mir heraus. „Schön dass wir uns persönlich kennen lernen. Hatte schon gedacht das du mich hier versetzen würdest.“ Meinte sie und lachte mich an. Wir schlenderten also in Richtung Promenade wo viele Restaurants, Cafes und Bars waren. Sie meinte das sie durch unsere kurzfristige Verabredung nichts mehr essen konnte und fragte mich ob ich was dagegen hätte das sie erstmal nach was zu essen gucken wollte. “Kein Problem.“ sagte ich. Also gingen wir zu einem Stand und sie aß erstmal etwas.
Viel später, es war so ca. 23:00Uhr meinte sie zu mir das sie keine Lust mehr hätte und fragte mich ob es weit von hier weg wäre wo ich wohnen würde. Ich verneinte und sie fragte mich ob ich was dagegen hätte das wir zu mir gehen würden. Auch da schüttelte ich den Kopf. Ich dachte bei mir `Im Gegenteil´ und so setzten wir uns in den nächsten Bus und fuhren zu mir.
Bei mir angekommen setzten wir uns ins Wohnzimmer und ich machte eine Flasche Sekt auf. Wir prosteten uns zu und als wir die Gläser auf den Tisch zurückstellten meinte sie zu mir: „Du kannst ruhig näher kommen ich beiße nicht.“ Wir rückten also zusammen. Und ohne Vorwarnung nahm sie mich bei meinen Kragen und küsste mich. Ich lies es natürlich geschehen und erwiderte das ganze. Ich lehnte mich nach vorne und drückte sie sanft zurück. Sie lehnte sich zurück und ich legte mich vorsichtig auf sie drauf. Aus dem anfangs zärtlichen Kuss wurde eine wilde Knutscherei. Sie drückte mir ihre Zunge tief in den Mund. Ich schob die eine Hand unter ihren Pullover. Auf der Hälfte des Weges stoppte ich kurz um zu sehen wie sie darauf reagieren würde. „Ich kann den ja auch ganz ausziehen.“ meinte sie zu mir. „Ich hindere dich nicht daran.“ Meinte ich zu ihr. Also setzte sie sich ein bisschen auf damit sie ihn besser ausziehen konnte. Ich sah auf ihre festen Brüste die in einem roten Spitzenbh steckten. Als sie den Pullover was schon aus hatte, sie hätte ihn nur noch über die Augenziehen müssen, hielt ich sie fest und küsste sie. Sie ließ es geschehen. Mit der einen Hand hielt ich sie fest und mit der anderen knetete ich sanft ihre Brust. Leicht stöhnte sie auf. Inzwischen hatte sie es geschafft den Pullover loszuwerden. Sie zog mir auch mein Hemd und auch gleichzeitig mein T-Shirt aus. Dann drückte sie mich nach hinten. Ich legte mich hin und schaffte es noch ihr den BH zu öffnen der an ihr runterrutschte. Sie schob sich mit ihrem Körper so weit nach vorne das ihre beiden Brüste genau über meinem Gesicht waren. Langsam fing ich an der einen Brust zu saugen. Ganz vorsichtig. Und knetete sich durch. Sie stöhnte wieder. Ich merkte dass sie es genoss. Nachdem ich beide so verwöhnt hatte wanderte sie küssend langsam nach unten bis zu meiner Hose. „Soll ich weitermachen?“ fragte sie mich grinsend. Ich nickte nur. Mein Mund war inzwischen trocken geworden. Ich bekam nichts raus. Außerdem hatte sich schon ein anderes Körperteil bemerkbar gemacht. Langsam öffnete sie mir die Hose. Sie strich mit ihrem Gesicht über die nun freigewordene Stelle. Dann versuchte sie mir die Hose auszuziehen. Ich hob mein Becken an damit es leichter ging. Um keine Zeit zu verlieren zog sie mir gleichzeitig meine Boxershorts mit aus. Dann widmete sie sich meinen schon steifen Freund. Nur mit der Hand wixte sie ihn langsam. Ich schloss die Augen und genieste es einfach. Dann spürte ich ihren warmen Atem und gleichzeitig ihre feuchte Zunge, wie sie mir langsam an meinem Schaft hin und her glitt. Nun war ich daran auf zu stöhnen. „Gefällt dir das?“ hauchte sie mich an. „Ja, aber pass auf es nicht so dass ich zu früh komme.“ „Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen? Die Couch wird ein wenig unbequem.“ Wir standen auf und gingen rüber. Inzwischen war ich ja ganz nackt und fragte sie ob sie das eigentlich in Ordnung fände das sie noch was anhatte. „Dann ändere doch was daran!“ Dieser Aufforderung kam ich natürlich sofort nach. Unter ihrer Hose trug sie einen roten String auch aus roter Spitze. Als ich ihr diesen runter zog, konnte ich ihre Muschi sehen und musste feststellen dass sie komplett rasiert war. Ich hatte mich auf die Bett kante gesetzt und zog sie an mich. Genau in Mundhöhe stand sie mit ihrer Muschi. Ich fing an sie zu küssen und mit einer Hand zu bearbeiten. Mit der anderen hielt ich sie fest. „Oh ja mach weiter.“ stöhnte sie. Sie spreizte leicht ihre Schenkel damit ich sie besser fingern konnte was ich natürlich auch tat. Nach einigen Minuten meinte sie: „Lege dich hin“, meinte sie; „ich will ihn dir wieder blasen.“ Ich rutschte also hoch und sie hockte sich dann so über mich das ich ihr auch weiterhin ihr inzwischen nasse Loch weiter verwöhnen konnte. Sie blies weiter. Das war herrlich. Ich hatte ja schon einige Frauen gehabt die es mir mit dem Mund gemacht hatten aber noch keine war so wie sie. Es war unbeschreiblich. Als ich merkte das bald abspritzen müsste sagte ich es ihr. Sie hörte sofort auf und machte eine kleine Pause. Dann legte sie sich neben mich und sagte: „Steck in mir rein. Ich will ihn ganz tief in mir spüren. Ich nahm aus meiner Nachtischschublade ein Kondom und streifte es mir schnell über. Ich merkte an ihrem Blick trotz der Geilheit von uns beiden war sie froh darüber dass ich das gemacht hatte. Ich drang also ganz leicht und vorsichtig in sie ein. Sie bäumte sich leicht auf. Nach einigen Stößen stöhnte sie: „Fick mich härter. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.“ Gesagt getan. Ich schob in mit jedem Stoss härter rein. Ihr gefiel es und sie stöhnte immer heftiger dabei. Doch jedes Mal wenn ich merkte dass sie kam wurde ich langsamer und hörte immer für eine kurze Zeit auf. Doch das machte sie noch geiler. Als es wieder soweit war das sie kurz vor einem Orgasmus stand, stöhnte sie: „Leck mich. Ich will das du es mir mit dem Mund machst wenn ich komme.“ „Wohin willst du denn dass ich abspritze?“ fragte ich sie vorsichtig. Sie grinste nur: „Mach einfach.“ Diesmal hockte sie unten. Ich grub meine Hände unter ihre geilen Schenkel und fing an mit meiner Zunge in ihrer Muschi zu spielen. Sie hatte mir das Kondom heruntergezogen und nahm die Arbeit ihrerseits wieder auf. Langsam merkte ich wie es mir kam. Lange dauerte es nicht mehr bei mir. Sie merkte es anscheinend auch und fing an gleichzeitig meinen Freund in ihrem Mund noch an zu wixen. Ich merkte es schon wie es in mir hochkam. Auch sie stand wie ich bemerkte vor einem Höhepunkt und fing meinerseits an mit meiner Zunge ihr nasses geiles Loch so tief wich nur konnte zu ficken. Dann schoss es aus mir heraus. In kräftigen Stößen spritze mein Sperma in ihren Mund. Und es war nicht grade wenig. 1-2 Sekunden später explodierte auch sie. Sie bäumte sich auf und, das kannte ich nur aus Filmen spritzte sie auch kräftig ab. Ihr ganzer Saft schoss auch mir entgegen. Darauf war ich natürlich nicht gefasst. Ich wischte mir durchs Gesicht und drehte ihr meinen Kopf zu. Sie schaute mich an als wenn sie jetzt mit dem schlimmsten rechnen würde. Doch ich muss sagen dass ich es nicht so schlimm fand. Es war mein erstes Mal das ich das erlebt hatte. Ich lächelte sie an. Als sie das sah machte sie sich wieder an mein Ding um es sauber zu lecken. Als ich dann Minuten später aufstand fragte ich sie wo sie denn mein ganzes Sperma gelassen hatte. Doch statt einer Antwort lächelte sie nur und ging ins Bad. Da war mir klar dass sie die ganze Ladung geschluckt hatte. Auch das hatte bisher noch keine gemacht. Ich ging ihr ins Bad hinterher und wusch mir mein Gesicht. „Bist du sauer weil ich dir vorher nichts gesagt habe?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hättest du mir vorher was gesagt hätte ich wahrscheinlich ein Problem gehabt. Aber so ist es OK. Irgendwie hat es mir sogar gefallen.“
Als wir uns beide gesäubert hatten machten wir mein Schlafzimmer noch sauber. Das meiste von ihr ging auf den Boden und konnte, da ich Laminat habe, problemlos aufgewischt werden. Dann bezogen wir das Bett neu und weil es schon so spät war schliefen wir kurze Zeit später ein.

Fortsetzung folgt.

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