DER WHIRLPOOL 3. TEIL

DER WHIRLPOOL 3. TEIL

Ian half mir dabei indem er meinen Nacken massierte und mir gut zuredete. Es dauerte nur einen Moment bis ich mich etwas wohler fühlte und Andi begann tiefer in mich einzudringen. Zuerst war es echt kein angenehmes Gefühl, doch ich wollte ihn in mir spüren. Und auch er war anscheinend derselben Meinung denn er führte sich immer tiefer in mein Loch.

Ich verlor jegliches Zeitgefühl, doch irgendwann hörte er auf. Es war unglaublich. Ich fühlte mich so absolut voll, es kam mir vor, als hätte er einen verdammten Besen in mir versenkt. Er beugte sich zu mir nach vorne und küsste mich.

Ich nickte ihm zu, während er mir tief in die Augen sah und er begann mit sanften langsamen Bewegungen. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, ging der Schmerz langsam in ein Gefühl der unbegrenzten Lust über.

Wir verblieben eine Weile so, bis er dann immer schneller wurde und ich sah ihn seinem Gesicht, dass es ihm gefiel. Dann drehten die beiden mich plötzlich – den Schwanz noch in mir – um und ich starrte auf Ians erregtes Teil. Er war riesig. Mindestens 4 Zentimeter größer als mein eigener und ich musste ich einfach anfassen um zu glauben, dass er echt war.

Er kraulte mir meinen Hinterkopf und ich senkte mein Gesicht näher herab. Ich leckte über seine Schwanzspitze und zog die Vorhaut ein wenig zurück. Dann nahm ich das Ding in meinen Mund. Es war anders als ich es mir vorgestellt hatte. In meinem Mund fühlte es sich tatsächlich noch um einiges größer und vor allem dicker an. Ich versuchte mehr von ihm in mir zu versenken, doch irgendwann schaffte ich einfach nicht mehr.

Doch zu meinem Glück drängte er mich nicht und ich konnte mich langsam an die neue Situation gewöhnen und begann an dem Teil zu saugen, während ich mit meinen Händen über seinen muskulösen Bauch streichelte.

Während des ganzen fickte mich Andi von hinten, die Hände immer an meiner Hüfte und stöhnte ungehemmt. Ich hatte Bedenken, dass und nicht vielleicht jemand hätte hören können, doch ich verdrängte es gleich wieder. Viel zu geil war die Situation um an etwas anderes zu denken. Ian beugte sich nach hinten und griff nach irgendetwas. Plötzlich spürte ich etwas Kaltes auf meinem Rücken.

Ich war erst ein wenig überrascht, doch dann viel mir das Eisbecken ein. Es rieb die Eiskristalle über meine Haut und ich genoss, dass Gefühl. In diesem Moment hätte mich wohl absolut alles erregt.

„Oh… ich bin gleich soweit!“, erklärte mir Andi hinter mir und sein Rhythmus veränderte sich etwas. Er wurde unkontrollierter und unregelmäßiger und plötzlich stöhnte er laut und stoßartig und versenkte seinen Schwanz ein letztes Mal ganz tief in mir. Sein ganzer Körper ergab sich in spastischen Zuckungen und ich spürte in meinem Inneren die heiße Sauce.

„Hm… ich … auch!“, flüstere Ian vor mir und nahm sein Teil aus meinem Mund. Er begann sich zu wichsen und sah mir dabei durchgehend in die Augen. Dann von einem Moment auf den anderen spritzte er wie wild ab und sein Sperma landete in meinem Gesicht. Ich nahm seinen Prügel noch einmal in den Mund und saugte daran. Der Geschmack war interessant. Es war salzig, aber irgendwie auch gut. Ich konnte es absolut nicht einordnen.

„Ahh, du bist wirklich gut!“, lobte er mich und grinste übers ganze Gesicht. Er hob mich hoch und setzte mich neben sich auf den Rand des Beckens. Wir küssten und während ich seine Hand auf meinem Schwanz spürte. Er griff fest und sicher zu und begann mich ganz langsam zu wichsen.

Anders als ich es normal bei mir selber machte, aber trotzdem absolut heiß. Gleichzeitig fühlte ich den Mund von Andi, der meine Brustwarzen abwechselnd verwöhnte.

Es dauerte nicht lange bis ich spürte, dass ich nahe am Höhepunkt war. Das war ein unglaubliches Gefühl. Ich hatte schon oft abgespritzt, aber das war etwas ganz anderes. Ich war so heiß, es fühlte sich an als würde ich explodieren, während sich die geile Sauce aus mir zwang und auf meinem Bauch landete.

Doch dort blieb sie nicht lange, denn Andi machte sich gleich daran sie abzulecken und gesellte sich dann zu uns nach oben und wir begannen damit uns in einem dreifachen Kuss zu vergnügen, bei dem Andi mein Sperma mit uns teilte.

„Hm… gut, dass die Mädels nicht schwimmen wollten!“, lachte ich und setzte mich wieder hin.

„Unser Mitbewohner ist gerade irgendwo unterwegs, was hältst du davon wenn du noch mit zu uns kommst, dann können wir uns noch ein wenig weiter Vergnügen!“

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