Der Wunschtraum Teil 4

Neue Aufträge und eine neue Bekanntschaft

Wir waren so fertig das wir uns in Klamotten aneinander kuschelten und friedlich einschliefen. Am nächsten Morgen wachte ich auf. Immer noch in meinen Klamotten, die ich jetzt erst einmal entfernte und unter die Dusche ging. Bea war nicht mehr im Bett und es war mir auch egal ich brauch eine Dusche, jetzt. Das Wasser prasselte über meinen Kopf, Lebensgeister erweckten meinen Körper zu neuem Leben.

Was so eine Dusche alles bewirkt. Herrlich erfrischt und fit für den Tag trocknete ich mich ab und machte mich Nackt nur mit einem Handtuch auf den Weg zur Küche. Trocknete gerade meine Haare als ich die Küche betrat. Bea war wie verlangt Nackt in schwarze halterlose Strapse und ihren geilen High Heels am Herd und bereitete mir Spiegeleier zu. Was mir schon wieder einen Ständer bescherte. Der Tisch war schon gedeckt und der Kaffeeduft durchströmte die Luft. Ich setzte mich nahm einen Schluck Kaffee und fing an zu frühstücken.

Bea stellte mir den Teller mit den Spiegeleiern hin, streichelte mir durchs Haar und meinte, „Das wieder Kraft und Saft im Sack ist“. Frech werden oder wie. Ich aß etwas von den Eiern, als Bea wieder etwas zum Tisch brachte. Stand auf drückte Bea auf den Tisch und schob meinen steifen Schwanz von hinten in ihre Möse. Sie stöhnte, ächzte eigentlich auf und meinte, „bitte fick mich in den Arsch ihr zwei habt mich gestern Wund gefickt“.

„Schatz deine Eier wirken ich spüre es ganz deutlich im Sack und was interessiert mich deine Wunde Fotze“. Meine Hände hielten sich an ihrer Hüfte fest und ich rammelte was das Zeug hielt. Gnadenlos und ohne Rücksicht bearbeitete ich ihr wundgeficktes Loch. Bea stöhnte, verzog ihr Gesicht und hatte doch Freude daran. Ihre Möse wurde immer Nasser, aber da kam schon der nächste Versuch, „Schatz bitte fick mich in den Arsch, oder lass ihn mich blasen“.

„Nichts da, du willst doch eine Ehehure sein und da machst du schon bei zwei Schwänzen schlapp“. Wow seit wann war ich so Gnadenlos. Noch vor ihrem Geständnis, wer ich der erste gewesen der zur Apotheke geeilt wäre und ihr alle Heilmittel besorgt hätte. Dann würde ich zwischen ihre Beine liegen und sie ganz sanft mit den Heilmitteln einschmieren. Würde ihr einen Tee kochen und sie bemuttern wie ein kleines Kind. Und nun ist es mir egal, wobei das eigentlich gelogen ist, es erregt mich das meine Frau Wund ist und dadurch Schmerzen hat. Während mein Schwanz in sie ein und ausfährt.

„Na dann fick mich mein Schatz, rammel mir die Möse richtig wund“. Na das war doch einmal eine Aussage. Erstaunlich war das ich so geil auf meine Frau war, das ich das hier nicht mehr lange aushalte. Wir stöhnten um die Wette und genossen es so am frühen Tag schon miteinander zu ficken.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken, stöhnte noch einmal laut auf, zog meinen Schwanz aus ihrem nassen wunden Schlitz und spritzte mehrere Schübe über ihren Hintern und Rücken. Küsste ihren Pobacken, setzte mich und aß weitere meine Eier und mein Brötchen. Bea lag noch auf dem Tisch, erholte sich und ich tat so als ob nichts passiert war. Hallo geht’s noch ich habe gerade meine Frau gefickt auf dem Frühstückstisch.

Was passiert nur mit mir. Unser Leben hat sich um 180°C gedreht und das war gut so. Unsere Liebe ist noch intensiver als in den letzten Jahren. Unser Sexleben stürmt in Richtungen die uns vor wenigen Tagen nicht einmal in den Sinn kamen. Mit zwei Wörter – Wir Leben – , mit diesem Schritt haben wir uns dazu entschieden, jeder für sich seinen Weg zu gehen.

Bea wollte die Devote Rolle und sie genießt es. Ich die Dominate und ich liebe es. Plötzlich klingelte es an der Tür, man ich bin am Frühstücken. Bea die sich langsam vom Tisch erhob. „Schatz sei doch so gut und schau wer da an der Tür ist“. Sie lief rot an, nein das konnte nicht mein Ernst sein. Ich kann doch nicht so wie ich bin die Tür öffnen.

Sie stand mit knallrotem Gesicht und steil abstehenden Brustwarzen vor mir und schaute auf mich herab, wie ich gerade in aller Seelenruhe in mein Brötchen biss. Als wieder die Türklingel ging. „Was ist, wie lange soll der noch klingeln“. Bea traute ihren Ohren nicht. Ich meine das ernst, sie soll nackt mit halterlosen Nylonstrümpfe und High Heels die Tür öffnen. Was werden die Nachbarn sagen?

Als es zum dritten Mal klingelte. So langsam werde ich sauer. „Schatz, ich hatte dir gesagt dass es zu deinen Aufgaben gehört und wie du sie auch öffnen solltest. Du hast eingewilligt und wenn du nicht gleich die Tür öffnest. Bekommst du 20 Schläge mit dem Gürtel genau auf deine Wunde Fotze, also wird’s bald“, den Schluss des Satzes hatte ich fast geschrien um ihn Nachdruck zu verleihen.

Pures Entsetzen auf dem Gesicht von Bea, aber ich hatte recht, sie hatte zugestimmt und so machte sie sich auf den Weg zu der Wohnungstür. Ich wollte das Schauspiel nicht verpassen und stellte mich in den Türrahmen der Küchentür. Mit zitternder Hand drückte sie die Klinge nach unten.

Langsam, schon in Zeitlupe öffnete sie die Tür. „Hallo……“ mehr kam von dem Besuch nicht. Da Bea nun die Tür soweit geöffnet hatte das ich sah wer vor der Tür stand. Konnte ich mir ein leichtes schmunzel nicht verkneifen. Da stand doch tatsächlich eine hübsche ca. 160cm große Blondine, mit einem kleinen Paket in der Hand. Die Damen musterten sich, sprachen aber kein Wort. Ich stand in der Tür, da ich auch noch Nackt war, massierte ich leicht meinen Fahnenmast der auf halb gehisst war.

Die Augen der kleinen Paketzustellerin gingen von Bea zu mir, wieder zurück und je öfter die Augen hin und her gingen, umso mehr strahlten ihre Augen. Ohne etwas zu sagen hielt sie das Paket Bea hin, die es mit zitternden Händen annahm. Nun reichte sie ihr das Gerät wegen der Unterschrift. Zu der Zeit waren ihre Augen voll auf meinen Schwanz gerichtet. Bea unterschrieb und reichte es ihr zurück. Aber sie nahm es nicht an, sondern war voll im Bann der Stange gefangen.

Die nun immer größer wurde, wer kann da sich auch zurückhalten. Beide standen wie angewurzelt da. Ich ging hinter Bea, packte ihre Brüste und zog kräftig an ihren steifen langen Nippeln. Drehte sie und rieb sie zwischen meinen Fingern. Nun stand die Paketzustellerin nicht nur abwesend da, sondern auch noch mit offenem Mund. Mein Bengel war nun so hart das ich von hinten zwischen die Arschbacken von Bea stoßen konnte.

„Schatz gib doch der netten Dame ihr Gerät zurück, du hast doch meines“. Wie vom Blitz getroffen sah mich die Zustellerin an. Erst jetzt merkte sie das Bea ihr das Gerät entgegenhielt. „Ennnnttttsschhuulldigung“ kam stotternd von der Frau. Sie nahm es an und sah uns noch etwas zu. „Vielen Dank, also wenn sie mal Lust haben einfach vorbeikommen“ mit diesen Worten drückte ich Bea etwas nach vorne.

Ohne Widerworte ließ sie alles mit sich machen, sie stützte sich am Türrahmen ab und spreizte ihre Beine. Ich packte meinen Lümmel, setzte an und ließ nur die Eichel in der Fotze meiner Frau verschwinden. Die Paketdame stand immer noch mit offenem Mund da und konnte genau sehen wie mein Schwanz langsam in die vor Nässe überlaufende Möse meines Schatzes verschwand.

Ich packte Bea in die Haare, und fing an in sie zu stoßen. Die Dame ließ ohne hinzusehen ihr Gerät in der Gürteltasche verschwinden, während ihre andere Hand sich auf ihren Busen niederlegte und leicht massierte. Na sieh an die Kleine ist geil geworden. Weiter fickte ich Bea von hinten und schaute in aller Seelenruhe der Kleinen zu die nun ihre andere freie Hand auf das Zentrum zwischen ihre Beine außerhalb ihrer Diensthose gelegt hat und anfing sich leicht zu reiben und an der Brust zu massieren.

Das war der Punkt auf den ich gewartet hatte. Ich entfernte mich aus Bea zog sie an den Haaren hoch, unsere Augen trafen sich und ich gab ihr mit einer Kopfbewegung zu verstehen das sie verschwinden soll. Sofort machte sie sich auf den Weg zur Küche. Die Paketdame stand mit geschlossenen Augen da. Ihre Finger flink zelebrierten zwischen ihre Beine und ihre Nippel standen mehr als ab.

Ich verschränkte die Arme und stand mit meinen Steifen Schwanz vor ihr, meine Beine leicht gespreizt und natürlich Brust raus. Mit einem Räusperer meinerseits, holte ich die Süße aus ihren wunderbaren Traum. Sie sah mich entsetzt an, als sie erkannte dass meine Frau gar nicht mehr da war. Ihr Blick fiel sofort auf meinen steifen Prachtstab der mit Mösenschleim bedeckt war.

Noch immer hatte sie ihre Hände an den gleichen Stellen. Was ihr jetzt erst bewusst wurde. Sofort lief sie rot an und nahm ihre Hände von den geilen Körper stellen weg. Ihr Kopf war so rot wie eine Tomate. Sie schämte sich, aber der Blick war weiter auf meinen Schwanz gerichtet. „Wenn du Lust hast kannst ja reinkommen und wir machen hier drinnen weiter“.

Erst jetzt gingen ihre funkelnden Augen von meinem Schwanz zu meinem Gesicht. Grinsend strahlte ich sie an. Ihr Gesicht war voller trauer und sie meinte, „wäre schon geil endlich mal wieder durchgefickt zu werden, aber ich habe so viel Arbeit und muss das alles pünktlich ausliefern. Aber ich würde gerne auf dein Angebot zurückkommen“.

Das war doch genau nach meinem Geschmack, „spricht nichts dagegen, aber dann nur nach meinen Regeln“. Sie sah mich etwas schief an, was meine ich mit Regeln, ich will doch nur gefickt werden und mich nicht bei einer Firma bewerben. „Was sollen das für Regeln sein“. Ich nahm von der Kommode einen Block und einen Stift. „Schreib mir deinen Namen und deine Handynummer hier auf, ich werde dich heute öfters anrufen und dir ein paar Wünsche äußern, wenn du mitspielst und heute Abend wieder hierher kommen solltest, dann werden wir dich nach allen Regeln des Hauses benutzen. Also wenn du einverstanden bist dann schreibe jetzt deine Nummer und Namen auf“.

Ohne lange nachzudenken, ergriff sie den Block und fing an ihn zu beschreiben. Sie reichte ihn mir und mit einem freudestrahlenden Gesicht machte sie sich wieder an die Arbeit. Sie hatte so gute Laune das sie gleich mehrere Stufen heruntersprang. Ich schloss die Tür, drehte mich um und siehe da, Bea stand nur mit dem Kopf hervorschauend und lachte mich an. „ts, ts, ts du bist schon ein ganz schlimmer, Meister“. Ich zuckte mit der Schulter und wir frühstückten gemeinsam zu Ende. Bea hatte unter dem Tisch immer wieder meinen Schwanz in die Hand genommen und sorgte dafür dass er immer geil blieb, Miststückt.

Nun zog ich mich an und machte mich auf den Weg in den Keller. Bea bekam die Aufgabe die Wohnung zu säubern und das Bett neu zu beziehen. Desweiteren sollte sie sich dauernd anfassen und dafür Sorge tragen das ihre Pflaume immer gut gewässert ist und dadurch ständig geil zu seinen hat. Natürlich nahm ich mein Handy und den Zettel der Kleinen mit.

Im Keller setzte ich mich erst einmal an die Werkbank, nahm einen Zeichenblock und einen Stift. Aber bevor ich damit anfange rief ich die Kleine an. So nahm ich den Zettel und las ihn, Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, ach wie süß Esther heißt die kleine. Rief sie an und es dauerte eine ganze Weile bis sie abnahm. „Esther hier“ tönte es aus meinem Handy.

„Hallo Esther, Andi hier. Du hast mir vorhin auf den Schwanz gesehen, kannst du dich erinnern“. „Klar, bin immer noch feucht davon“. „Schön, also als erstes speicher meine Nummer ab. Denn beim nächsten Anruf werde ich nach dreimal klingeln auflegen und dann vergiss es, verstanden“. Es dauerte einen Moment, dann kam aber ein klares und deutliches „Ja, verstanden“.

„Sehr schön, also mein Wunsch lautet, ziehe dein Unterhöschen und dein BH aus, für den Rest des Tages, ich mag sowas nicht. Willst du das für mich machen“. Sofort kam ihre Antwort „ja gerne“. Ich wollte gerade antworten als ich ein poltern und wackeln hörte. Scheint so als ob sie in ihrem Transporter sich hinten gerade umzieht. „Andi, erledigt, keinen BH und keine Unterhöschen mehr“. „Sehr schön, Danke. Wie sieht denn deine Route aus und wann hast du Feierabend“. Sie erklärt mir wo sie überall hin musste und sie dachte dass sie gegen 17.00 Uhr fertig wäre.

„Hier mein nächster Wunsch, wenn du in diesem Gewerbegebiet bist. Dort gibt es einen Sexshop, du wirst dir folgende Dinge kaufen. Ein paar Liebeskugeln, heiße Dessous, High Heels mit mindestens 8cm Absätze, sowie einen Gummischwanz der so groß ist das es dir selber Angst macht, er könnte dich zerreißen, verstanden“. Ich vernahm bei den Anweisungen des Gummischwanzes ein bitteres Schlucken. Heißer antwortete sie mir, „Okay, werde ich machen“. Man hatte ich einen Spaß.

Nun konnte ich mich um die Aufträge kümmern, auch wenn ich gerade eine Menge Spaß hatte, wir mussten trotzdem Geld verdienen. Toll war jetzt nur das sich beides gut mit einander vereinbarte. Zog freudig den Zeichenblock zu mir, schnappte mir den Bleistift, biss darauf herum und fing an zu überlegen. Daniel war ganz angetan davon dass er zwar ein Gerät bestellt hatte aber zwei bekommen hat.

Also war meine Überlegung, warum mache ich mir das nicht zu meinem Markenzeichen. Dadurch würden die Kunden ihr bestelltes Gerät erhalten, sowie eine weitere Überraschung und das ganze zum selben Geld. Damit müssten sie mir doch die Bude einrennen. So machte ich mich an den ersten Auftrag, das Andreaskreuz. Na toll, gibt es etwas Langweiligeres als das. Zwei Latten in meinem Fall zwei Eisenstangen, schräg übereinandergelegt und Schnallen daran fertig, gähn.

Überlegen wir einmal was wir daraus machen können. Dazu brauchte ich weitere Information und rief deshalb Daniel an. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, konnte es losgehen. Das Kreuz sollte eigentlich an die Wand, aber das war mir zu einfältig. Schnappte mir mein Auto machte mich auf um Material zu besorgen und schon machte ich mich an die Arbeit. Als erstes baute ich einen großen Rahmen als Bodenplatte, die Hälfte davon Faltbar. In der Mitte der Platte eine ca. 1.60m Lange Volleisen Vierkantstange, darauf geschweißt, sowie mehrere Halterungen. Dahinter kam ein Elektromotor, sowie eine Keilriemenscheibe, beides wurde mit einem Keilriemen verbunden. Genau auf die Keilriemenscheibe setzte ich das Andreaskreuz. Schweißte zwei Haltestangen oben fest, sowie zwei Fußplatten unten, fertig.

So ging ich hoch und holte Bea, Sie wollte sich etwas anziehen, was ich ausnahmsweise erlaubte, allerdings nur ein Bademantel. Nahm dann noch den Gürtel mit und merkte erst jetzt wie blöd ich eigentlich war. Warum hatte ich nicht von Esther verlangt mir diese Sachen aus dem Sexshop mitzubringen. Im Keller bat ich Bea sich auf das Gerät zu stellen, probierte alles aus und kam aus den grinsen gar nicht mehr heraus.

Rief Daniel an und machte mit ihm Morgen einen Termin aus, denn ich brauchte seinen Bus und wollte das er auch dabei ist. Sah dann auf die Uhr und wow, schon 16.00 Uhr. Ich muss Esther anrufen. Bea war noch auf dem Andreaskreuz gefesselt, nahm das Telefon und rief Esther an, während wir so sprachen, ließ ich den Gürtel auf den geilen Arsch meiner Frau nieder. „Esther, wie geht es dir“. „Gut, ich bin nur ständig geil und freue mich auf nachher“.

Na das hört man doch gerne. „Esther, ich möchte dass du dir nun die Liebeskugeln einführst und die restlichen Pakete im Laufschritt erledigst. Wage es dir ja nicht die Kugeln wieder zu entfernen, geht das klar“. Es kam ein leises ja, sie wusste wohl was diese Dinger anstellen, vor allem wenn man nicht normal geht sondern schneller unterwegs ist.

Also ich musste echt zugeben, das mir mein neues Leben gefällt, diese Lockerheit, zu tun nach was einem gerade der Sinn steht. Seine Frau zu behandeln wie sie es sich wünschte und damit auch seinen eigenen Neigungen nachgehen zu können. Nachdem ich alle Funktionen mit Bea getestet habe und damit zufrieden war, machten wir uns auf den Weg zurück in unsere Wohnung.

„Bea du weißt das Esther gleich kommt, ich will dass du sie wie die allerbeste Freundin behandelst, ich will das wir ihre Wünsche erfüllen und ich will das sie nachher mit einer durchgescheuerten Fotze hier herausgeht. Sowie leck sie in Grund und Boden, verstanden“

„Ja Meister, ich freue mich schon darauf, vielleicht bekommen wir ein neues Spielzeug“. Bea zog den Bademantel aus und lief wieder in ihren halterlosen schwarzen Nylonstrümpfen herum. Auch ich zog blank und setzte mich aufs Sofa und sah Fern. Bea werkelte noch etwas
in der Küche und setzte sich mit zwei Flaschen Bier zu mir. Wir stießen an und ließen uns den ersten Schluck schmecken. Trotzdem musste ich wissen wie Bea damit klar kommen würde.

Ich hatte sie ja nicht einmal gefragt wie es gestern für sie war, „Schatz, wie geht es dir eigentlich, seit ich so mit dir umgehe“. Strahlende Augen mit einem funkeln sahen mich an und meinten. „Andi, es war schon hart gestern, erst deinen Schwanz und dann auch noch Daniel der mich regelrecht kaputtgefickt hat. Aber genau so will ich behandelt werden. Auch das du mich gezwungen hast diesem Blonden mitten auf der offenen Straße einen zu blasen, sowie ihn in Aussicht gestellt hast mich an ihn zu verkaufen, brachte mich zum Orgasmus. Ich liebe dich dafür dass du mich so behandelst, mich erniedrigst, mich demütigst und doch mir so viel Liebe schenkst. Ich hatte dir gesagt das es das ist was ich will und du gibst mir reichlich davon, bitte versprich mir nie damit aufzuhören, denn ich bin so geil das ich wirklich alles für dich mache“.

Zärtlich trafen sich unsere Lippen, unsere Zungen umkreisten sich in aller Gemütsruhe und wir bestätigten damit unsere tiefe Liebe zueinander. Gerade als Bea mich zurückdrückte und meinen Schwanz in den Mund nahm, klingelte es an der Tür. Blitzartig schoss Bea hoch und eilte zu der Wohnungstür, ohne Scham öffnete sie nun diese und es war ihr egal wer davor stand und was er davon hielt das eine nackte Frau ihn oder sie so empfing.

„Hallo Esther, komm doch bitte herein“. Ich blieb auf dem Sofa liegen und mein Schwanz stand steif nach oben gerichtet. Esther betrat in ihrer Arbeitskleidung das Wohnzimmer. Sah mich und fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen. Sie lächelte mich an, was ich gerne erwiderte. „Was darf ich dir zu trinken anbieten“, fragte Bea Esther. „Ach, ich trinke das was ihr auch trinkt“, ohne den Blick von meinem Bengel zu nehmen.

Sie hatte eine große schwarze Tüte dabei, bin mal gespannt was sie alles an Dessous im Sexshop gekauft hat und wie groß der Gummischwanz ausfällt. „Esther, schön dass du da bist, setzt dich doch zu mir“. Winkelte meine Beine zur Seite ab damit sie sich nah zu mir setzen konnte. Mein Prügel stand wie eine eins und war geil auf sie. Auch wenn sie noch diese Arbeitskleidung anhatte war sie doch eine Schönheit. Wie kommt so eine Frau zu so einem beschissenen und anstrengenden Job.

„Esther, wie war`s bei der Arbeit“. Was für eine blöde Frage, ist wie bei einem alten Ehepaar, die sich nichts mehr zu sagen haben. Aber hier wollte ich sehen ob sie sich wirklich an meine Anweisungen gehalten hat. Natürlich auch ob ihr einer Abgegangen ist. Sie lächelte mich an, als Bea mit einem Bier zurückkam. Reichte es ihr und setzte sich wie Petra in den Sessel mit einem Bein über der Lehne, damit gab sie Esther volle Einsicht auf ihre blanke Muschi die feucht schimmerte.

Ich sah wie es ihr schwer viel, wie sich unter ihrem braunen Hemd die Nippel immer mehr abzeichneten und sie die Flasche Bier fast mit einem Zug zum beruhigen austrank. „Also Esther erzähl doch mal“. Sie sah zu Boden, schämte sich etwas, als sie dann mit gesenktem Kopf anfing zu erzählen.

„Andi, als du das erste Mal angerufen hast, wollte ich erst gar nicht dran gehen. Dann siegte aber meine Geilheit, endlich mal wieder etwas zwischen die Beine zu bekommen und nahm ab, mit der Gewissheit, dass es jetzt kein Zurück mehr gab und ich auch nach deinen Regeln und wünschen mitmachen wollte. Als dein erster Wunsch hieß mich von meinen BH und Unterhöschen zu trennen, kribbelte es in meinem ganzen Körper. Es erregte mich so sehr dass ein fremder Mann sowas von mir verlangte und so machte ich es auch gleich. Als dann dein zweiter Wunsch kam in einem Sexshop zu gehen, wurde mir ganz heiß und ein nie dagewesenes geiles Gefühl durchströmte meinen Körper, denn ich war noch nie in so einem Geschäft. Als du aber dann verlangt hast einen Gummipimmel zu kaufen der mir Angst macht wurde es komisch. Auf der einen Seite hatte ich wirklich Angst und wollte es hinschmeißen. Auf der anderen Seite bekam ich einen Orgasmus allein von der Vorstellung dass jemand versucht mir so ein Teil in meine Muschi zu schieben. Also ging ich in den Sexshop, besorgte was du mir aufgetragen hast und noch einige Dinge mehr, ich hoffe du bist mir deshalb nicht böse. Als du dann deinen nächsten Wunsch geäußert hast bekam ich erst etwas Panik, denn ich hatte noch nie sowas in mir. Aber auch das hatte ich dann getan und wie du es verlangt hast habe ich meine restlichen Pakete in schnellen Laufen erledigt und rannte sogar regelrecht die Treppen hinauf und hinunter. Mit dem Ergebnis das ich zwei weitere Orgasmen durch diese Liebeskugeln bekam. Also seid bitte so gut und nehmt mich endlich ich laufe den ganzen Tag schon aus und will jetzt endlich gefickt werden, das habe ich mir verdient“.

Denn letzten Satz sagte sie mit erhobenem Kopf und hatte Tränen in den Augen. Ich streichelte ihr durch das Haar. „Esther alles ist gut und du wirst heute von uns mit allem was du dir wünschst verwöhnt. Denn jetzt bist du mit deinen Wünschen dran, aber zeig mir doch mal was du da tolles mitgebracht hast. Mit einem strahlen im Gesicht reichte sie mir die Tüte.

Ich erschrak, griff hinein und holte den Gummischwanz heraus, einen schwarzen ca. 30cm langen und ca. 10cm dicken Bengel. Wow, was für ein Monster. Dann holte ich zu meiner Freude eine Reitergerte und eine Peitsche heraus, sowie Lederfesseln und Handschellen. Dann waren da noch ein paar High Heels in schwarz, mit 8cm Absätzen und einem Riemchen für die Wade drin. Nur Dessous waren keine vorhanden, schlechte Laune machte sich breit.

Esther sah meine Enttäuschung, stand auf und fing an sich auszuziehen. Sie strippte regelrecht, öffnete langsam mit kreisenden Hüftbewegungen ihr Hemd, Knopf für Knopf. Bea hatte angefangen sich die Möse zu streicheln. Je mehr zum Vorschein kam umso geiler wurde ich. Also Geschmack hatte sie, auch mit der Farbe konnte ich etwas anfangen, war mal etwas anderes.

Als sie dann auch ihre Hose aus hatte, stand eine wunderschöne zum Niederknien heiße Frau vor uns, Bea war heiß endlich ihre Zunge in sie stoßen zu dürfen. Mir ging es nicht besser, mein Schwanz schmerzte und versuchte doch tatsächlich diese Entfernung zwischen ihrem Loch und meinem Stab selber zu überbrücken. Esther stand in einer lila Korsage vor uns, die ihre Brüste in einer Hebe perfekt zur Schau stellten. An der Korsage waren vier schwarze Gummibänder zum Befestigen von Strapsen vorhanden, welche lila Strapse festhielten und damit ihre langen wohlgeformten Beine in einem hervorragenden Licht erscheinen ließen. Nachdem sie nun auch ihre High Heels anhatte, stand ich kurz vor einem Orgasmus, so schön war sie darin, was Arbeitskleidung doch alles vernichten kann.

Sie drückte ihre Ärme in die Hüfte stellte sich mit gespreizten Beinen vor uns und meinte, „Na ihr zwei könnt ihr was mit mir anfangen“. Wir nickten und strahlten über das ganze Gesicht. Ich reichte ihr meine Hand und bat sie dadurch zu mir zu kommen. „Ich freue mich dass du da bist, du wirst es nicht bereuen, versprochen. Wenn du einen Wunsch hast dann trau dich ruhig wir sind für vieles offen“

Esther kniete sich auf das Sofa, ich zog sie zu mir und drückte meine Lippen auf ihren wunderbaren Mund. Sofort ließ wir unsere Zungen mit einander spielen, während Esther mit der einen Hand meinen Schwanz eroberte und ihn leicht anfing zu wichsen. Bea hielt sich zurück, gab ihr erst den Raum um an zukommen. Massierte sich ihre Schamlippen und ließ einen Finger über ihren empfindlichen Kitzler streichen.

Auch ich war nicht untätig, ließ meine eine Hand über ihren Rücken sowie die andere Hand über ihre feste tolle Brust streicheln, was Esther ein stöhnen abverlangte. Ich spielte während wir weiter uns küssten mit ihrem Nippel der hart und steil Abstand. Aber lange nicht so lang wurde wie bei Bea. Sie wichste meinen Lümmel sehr vorsichtig, wollte nicht gleich Vollgas geben, sondern alles mitnehmen was sie heute Abend abgreifen konnte.

Auch wir wollten nicht hart mit ihr umgehen, sondern sie verwöhnen und uns verwöhnen lassen. Sie löste unseren Kuss und drückte mich zurück ins Sofa, strahlte mich an und senkte ihren Kopf immer weiter herunter. Ihre lange blonden Haare, fielen um meinen Bengel, sie stülpte in Zeitlupe ihre roten vollen Lippen um den Pfahl und ließ meine Eichel in das feuchte Innere gleiten.

Ihre Zunge umkreiste ihre Beute und ein kribbeln durchströmte meinen Körper, so schön fühlte es sich an. Ich strich ihre Haare hinter die Ohren um freien Blick auf ihr Gesicht zu bekommen. Langsam mit dem Blick in meine Augen senkte sie ihren Kopf und immer mehr meines Stabes verschwand in ihrem heißen Mund. Sie lutschte mir das Rückenmark heraus, so gut war sie.

Ich spürte wie es mir gleich kam, aber das wollte ich auf keinen Fall. Ich sah zu Bea, die mittlerweile zwei Finger in ihrem Döschen hatte und sich damit fickte. Sie schaute mich an und strahlte, es machte ihr nichts aus das eine andere Frau vor ihren Augen mir gerade einen blies. Ganz im Gegenteil, ihre Schamlippen waren stark geschwollen es geilte sie sogar auf.

Ich winkte sie zu mir und deutete ihr an, das sie sich daran machen sollte sie von hinten zwischen ihre Arschbacken die sie wundervoll in die Luft hob zu lecken. Bea kniete hinter sie packte sanft ihre Pobacken, drückte sie auseinander und vergrub ihren Kopf dazwischen. Esther entließ wie von einer Tarantel gestochen meinen Schwanz. „Ohhh, mein Gott was macht die da“ stellte sie die Frage.

„Entspann dich süße, las sie machen und genieße es, es wird dir gefallen“. Esther brauchte einen Moment, senkte dann aber wieder ihren Oberkörper und kümmerte sich um meinen Lutscher. Nun war es ausgeglichen, ich merkte das sie sich nicht mehr so sehr auf das blasen konzentrieren konnte, Bea ließ ihre Zunge flink und tief in ihrem Loch arbeiten. Esther entließ immer öfter meinen Schwanz, wichste ihn zwar, brauchte aber diese Luft um wieder etwas herunter zu kommen.

Sie stöhnte immer heftiger, hielt sich immer kräftiger an meinem Lümmel fest. Als ob er der einzige wäre der ihr in diesen Momenten den nötigen Halt geben könnte um nicht gleich abzuheben. Sie stöhnte, schrie Sätze wie, „Wahnsinn was für Gefühle,….. ja genau da süße…., Gott bist du gut….., nicht aufhören..bitttttteeeee…. ich glaube Engel singen zu hören“

Als sie dann mit einem langem Aufstöhnen auf meiner Brust zusammenbrach, Zuckungen hatte und das Gefühl dieses Orgasmuses genoss. Hielt ich sie in meinen Armen, Bea küsste zart ihre Pobacken und streichelte diese. Aber sie vermied es ihre Intimste Zone zu berühren. Auch sie sah ein dass sie eine kleine Verschnaufpause brauchte. Was wir ihr gerne einräumten. Sie sah mir dann voller Zufriedenheit in die Augen, ich streichelte ihre Wange und sie fühlte sich geborgen und damit war sie bereit sich in neue Abenteuer mit uns zu stürzen.

Vorsichtig drehte ich sie auf das Sofa, spreizte ihre Beine und wollte gerade meinen Schwanz ansetzen, als ich bemerkte das da eine Schnurr heraushing. Ich lachte leise auf, packte die Schnurr und zog eine nach der anderen Kugel der Liebeskugeln heraus. Was sie wieder zu einen aufstöhnen brachte. Bea hat doch tatsächlich die Süße mit ihren Liebeskugeln zu explodieren gebracht.

Jetzt war der Weg frei und so setzte ich meinen Schwanz erneut an, mit einem leichten Druck verschwand er bis zum Anschlag in ihr. Wahnsinn, wie nass sie war. Ganz langsam und sehr vorsichtig fing ich an mich in ihr zu bewegen. Auch wenn sie Nass wie ein Wasserfall war, war sie doch eng und ihre Höhle legte sich optimal um meinen Stab.

Ich ließ ihre Beine los und legte mich auf sie. Strich ihre blonden Haare aus dem Gesicht und unsere Blicke trafen sich. Im leichten und gleichmäßigen Rhythmus fickte ich sie. Ihre Beine umschlossen sich um meine Hüfte und verhinderten dass ich mich wieder entfernen konnte. Immer schneller aber doch mit sehr viel Gefühl stieß mein Liebesstab in sie. Unsere Blicke trafen sich ohne Unterlass, wir beide rasten auf den nächsten Höhepunkt ohne Stop darauf zu. Wir stöhnten um die Wette, ich sagte so etwas wie, „du fühlst dich so toll an“. Sie meinte so etwas wie, „was für ein geiler Schwanz, fick mich ich will dein sein“.

Wie ernst sie das meinte erfuhr ich später. Nur noch wenige Stöße war ich vom Abschuss meiner Ladung entfernt. Ist es nicht zum kotzen, das wenn es gerade am geilsten ist, es auch fast immer das Zeichen dafür ist zum Schluss zu kommen. In diesen Momenten würde ich jetzt gerne sie noch mindestens eine Stunde so weiter ficken. Die Gefühle sind unbeschreiblich so in eine eigentlich zum ersten Mal im bei sein meiner Frau in einer anderen fremden Frau zu stecken.

Es hatte was Verbotenes, Ehebrecherisches obwohl meine Frau doch anwesend war und voll und ganz damit einverstanden war. „Ich komme“, waren meine einzigen Wörter, wollte mich aus ihr befreien und alles auf den Bauch spritzen, damit Bea auch etwas davon hat. Aber sie hielt mich mit ihren Beinen fest. „Spritz dich in mir aus, ich brauche das jetzt“ und stöhnte laut mit mir zusammen auf.

Mehrere Schübe überfluteten ihr innerstes, was sie erneut auch zu einem weiteren Höhepunkt brachte. Sie umschloss mich mit ihren Beinen und Ärmen, hielt mich fest und genoss diese Nähe. „Danke“ flüsterte sie mir ins Ohr und küsste mich auf die Wange. Dann ließ sie mich langsam los. Ich entfernte mich und setzte mich Rücklings an andere Ende des Sofas. Bea kam zu mir, küsste mich und lutschte mir dann meinen Schwanz sauber.

Dann ging sie zu Esther, die ihr eines Bein abgewinkelt auf dem Sofa gestellt hat und das andere locker auf den Boden stellte. Bea kam zwischen sie, drückte ihre Beine etwas auseinander und fing an sie zu säubern, leckte mein Sperma aus ihr und brachte sie damit wieder auf Touren. „Mein Gott was macht ihr mit mir, ich werde schon wieder geil“.

Esther packte Bea in die Haare und drückte sie fest auf ihre Möse, was Bea gerne annahm. Seit sie mit Petra das erste Mal Fotzen lecken durfte schien es so als ob sie nicht genug davon bekommen könnte. Esther fing wieder an zu stöhnen, aber nun wollte ich dass es anders herum lief. Ich stoppte Bea und Esther, sie sah mich traurig an. „Was haltet ihr davon wenn wir ins Schlafzimmer gehen“.

Beide lächelten und standen auf. Esther hatte recht, wie geil alles war, mein Schwanz war wieder voll Einsatzbereit, nachdem diese zwei bezaubernden Frauen vor einem standen. Esther in ihrem geilen Lila Outfit, alleine die Nylonstrümpfe in Lila machten mich echt wuschig. Aber auch Bea mit ihren tollen High Heels und ihren schwarze Strümpfe waren schon eine Augenweide. Ich liebe das an Frauen, man kann schon sagen ich hatte einen Fetisch dafür.

Bea legte sich aufs Bett streckte ihre Beine in die Luft und spreizte sie. Was für ein geiler Anblick. Ich flüsterte Esther ins Ohr, „komm leck sie, sie ist schon den ganzen Tag geil darauf“. Entsetzt sah mich Esther an kam näher und meinte, „Ich kann das nicht, das ist doch eklig eine andere Frau mit der Zunge zu berühren“. Ich lächelte sie an und flüsterte ihr dann zurück, „hat es dir gefallen, es ist wie wenn du einen Schwanz lutscht und das machst du echt gut, versuche es, wenn es dir dann immer noch nicht gefällt, lass ich mir etwas anderes einfallen“.

Sie nickte, kniete sich zaghaft auf das Bett, sah die lüsternen Augen von Bea und versenkte ihren Kopf sehr langsam zwischen den Beinen meiner geilen Stute. Erst vorsichtig mit der Zungenspitze probierte sie die Köstlichkeiten zwischen den Schamlippen. Es scheint gar nicht so schlimm zu sein wie sie annahm. Denn immer tiefer ging die Zunge von Esther bis sie die komplette Muschi meiner Frau ausgiebig anfing zu lecken.

Esther kniete nun mit den Ellenbogen abgestützt zwischen den Beinen meiner süßen. Ihr Arsch streckte weit nach oben und ich konnte mich nicht sattsehen daran so ein geiler Anblick war ihre Rückansicht. Ich kniete zwischen ihre Beine und setzte erneut meinen Pint an ihren
Schamlippen an. Vorsichtig stieß ich ihn immer weiter in das heiße enge Loch. Esther stöhnte auf, aber nicht nur sie, Bea hob ihren Oberkörper an und ließ sich ermattet aufs Bett fallen.

Was war das denn, hatte Esther tatsächlich meine kleine zum Orgasmus geleckt. Es scheint so, den sie vergriff sich in ihre Haare, und ließ sie nicht von ihrer Fotze weg. Esther schmeckte was da aus Bea herauskam, sie leckte meine kleine in Grund und Boden. Obwohl es doch eigentlich anders herum seinen sollte.

Auch wenn Esther weiter die Möse leckte, schien es so als ob sich Bea wieder erholt hatte. Sie sah mir in die Augen, strahlte vor Glück. Was mir nicht anders ging, wir waren glücklich darüber was wir alles in dieser kurzen Zeit schon erlebt hatten und wussten doch genau das es erst der Anfang war.

Nachdem ich meinen ersten Druck abgebaut habe, konnte ich nun etwas härter an diese Sache gehen. Esther würde es wohl genauso gehen. Außerdem wollten wir sie wund ficken und das geht eben nur hart und erbarmungslos. Ich packte sie an der Hüfte um mich festzuhalten, dann suchte ich einen Rhythmus und legte los. Ich wurde immer schneller, aber Esther gefiel es sie bockte mir entgegen.

Die Frage war doch wie weit würde sie gehen, wie steht sie auf Arschficken. So löste ich meine eine Hand und fing an etwas spucke auf ihr Hintertürchen zu verteilen. Ich massierte ihre Rosette, als sie ihren Kopf hob und meinte, „Andi nicht in den Arsch ich bin da noch Jungfrau, das Loch ist tabu“. Die spinnt wohl, wenn ich sie in den Arsch ficken will dann mache ich das auch. Wir sind hier doch nicht im Diskussionsforum. Ich sah Bea an und gab ihr zu verstehen dass sie sie festhalten sollte. Was sie mit einem hinterhältigen Grinsen gerne tat.

So packte sie ihre blonde Mähne, drehte sich die Haare um die Hand und hielt sie wie ein Pferd ohne Halfter fest im Griff. Das war mein Zeichen die Löcher zu wechseln. Ich entfernte mich aus ihrer Möse, steckte drei Finger gleichzeitig brutal in sie und holte mir die nötige Schmierung, dann schob ich ihr erst einen Finger in den Darm, was sie aufschreien ließ. Sie wollte sich uns entziehen schrie etwas herum, das wir das lassen sollten.

Aber Bea hatte sie gut im Griff und ich schlug mit der anderen Hand sehr kräftig auf ihre zarten Pobacken, was ein neuer Schrei auslöste. Dann herrschte ich sie an, „Esther halt still, ich werde dich in den Arsch ficken, ob es dir passt oder nicht“. Es wirkte sie hielt still und ließ mich einfach machen. Sie war bereit sich dem Auszusetzen was wir von ihr verlangten.

Ich konnte sie nun gut vorbereiten, so gut dass ich mittlerweile alle drei Finger in ihrem Arsch hatte und sie damit fickte. Wieder setzte ich meinen Schwanz an ihrer Rosette an, und drückte ihn ihr hinein. „Entspann dich sonst tut es dir weh“. Auch dieser Anweisung folgte sie mir. Sie schaffte es sich zu entspannen und ich konnte auf einmal komplett in sie eindringen.

Um ihr Zeit zu geben sich daran zu gewöhnen bewegte ich mich nicht. Sondern forderte Bea auf sie loszulassen. Sie kam hoch drehte ihren Kopf zu mir über den Rücken und ich schaute in ein verheultes Gesicht. Mit den Daumen entfernte ich die Tränen und lächelte sie an. Auch sie fing an etwas zu lächeln. Langsam sehr behutsam fing ich an mich in ihrem Darm zu bewegen.

Es flutschte immer besser. Esther schrie, „Was seid ihr nur für geile Schweine, wo wart ihr mein Leben lang. Mein Gott fühlt sich das geil an. Andi fick meinen Arsch, schneller, härter, das ist so geil“. Da war sie nun vor mir auf allen vieren, die süße die keine Mösen leckt, die kleine deren Arschloch tabu war. Bis jetzt, wir haben sie in neue Dimensionen gefickt.

Bea drehte sich um und kam unter Esther, nun waren die beiden Damen in der 69er Stellung. Sie fing sofort an Esther die Pflaume zu lecken. Esther wollte ihr in nichts nachstehen. Sie packte Bea um die Beine herum und zog ihr damit die Schamlippen auseinander und versenkte ebenfalls ihre Zunge in deren Pfläumchen.

Während ich nun schnell und erbarmungslos ihren Arsch fickte. Immer wenn ich mich aus dem Arsch zurückzog, spürte ich die Zunge von Bea an meinem Schaft. Geile Drecksau, sie macht mich Wahnsinnig. Ich spürte schon wieder wie es mir gleich kommen würde. Aber vorher wollte ich noch meine Frau ficken, sie hatte es sich mehr als verdient.

So entfernte ich mich total aus Esther und überließ sie sich selber. Erst als Bea dann Esther umdrehte, das sie nun oben war und Esther auf dem Rücken lag. Ging ich hinter meine Frau. Bei ihr war es mir egal ob sie gut geschmiert war oder nicht, ich setzte meinen harten Bolzen an ihrer Rosette an und drückte ihn immer tiefer. Bea ließ von der Pflaume Esthers hob den Kopf sah zu mir und sagte, „Geil Meister fickt mich schön tief und hart in meinen geilen Arsch“.

Sie lächelte und versenkte wieder ihren Kopf zwischen den Beinen ihrer Gespielin. Auch ich rammte meinen Schwanz nun feste und ohne Gnade in das geile Loch meiner Sklavin. Komisch war nur das ich eine Zeitlang keine Zunge mehr spürte. Was geht gerade durch Esthers Kopf. Ah, da ist sie wieder.

Ist das ein geiler Fick, warum habe ich erst meiner Frau auf Maul hauen müssen um das hier erleben zu dürfen. Warum haben wir nicht schon viel früher darüber gesprochen, was wir für eine Zeit verschwendet haben, unfassbar. Ich wurde immer schneller, holte das letze raus, aber sie fühlt sich auch so gut an.

Wir stöhnten und atmeten schwer, wir waren alle auf der Zielgeraden. Als ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Ich zog ihn raus und spritzte gegen den Arsch meiner Frau, einige Spritzer trafen auch genau auf die Möse oder Rosette. Was auch so beabsichtig war. Jetzt würde es sich zeigen ob auch Esther das Sperma von meiner Frau leckt.

Sie tat es, sie tat es wirklich. Esther war alles egal, sie wollte alles mitnehmen was sie kriegen konnte. Sie leckte ihr die Fotze sauber, dann die Rosette, sowie die Reste die auf ihren Arschbacken verteilt waren. Ich ließ mich neben sie auf das Bett fallen und war geil befriedigt. Esther folgte mir und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz.

Ihr war es sogar egal dass er gerade im Arsch meiner Frau steckte. Obwohl Bea die Anweisung hatte sich morgens zu Klistern, aber das wusste Esther ja nicht. Bea kam hinzu und sie teilten sich meinen Schwanz der leider immer mehr in sich zusammenfiel. Als bei mir nichts mehr zu holen war. Setzten sie sich ihre Lippen aufeinander und genossen diesen heißen Zungenkuss.

Danach ließen sie sich auch aufs Bett fallen, die eine links und die andere rechts von mir. Daran könnte ich mich gewöhnen, so zwischen zwei Frauen. Wir sahen uns glücklich an und streichelten uns gegenseitig. Wir blieben so eine ganze Weile liegen, auch das gehört dazu und ist doch auch so schön.

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