Der Wunschtraum Teil 7

Die Frauen und der Monsterdildo

Da saßen wir zwei Männer nun, mit einer Flasche Bier in der einen Hand und unseren halbsteifen in der anderen Hand. Genießen den tollen Anblick der uns unsere Frauen bieten und ergötzen uns daran.

Petra die auf dem Gesicht von Esther saß und sich ihre Pflaume von der geilen Zunge durchpflügen ließ. Während sie sich mit ihren Händen die geilen Arschbacken von Petra schnappte und sie nun so dirigiert wie sie sie haben wollte. Bea die zwischen den Beinen von Esther kniet ihren geilen Hintern in die Luft streckte und sich auf den Ellenbogen abstützend ihre Zunge tief in das Fotzenloch von Esther trieb.

Petra stöhnte immer heftiger. Schnappte sich die Titten von Esther und fing an sie zu malträtieren. Sie zog sie lang, drehte brutal ihre Nippel, kniff in diese hinein und knete ihre Brüste als ob sie hier einen Teig durchknetete. Petra setzte sich absichtlich für kurze Zeit voll auf das Gesicht von Esther um ihr dadurch dir Luft zu nehmen. Als plötzlich Esther anfing wie wild zu zucken und zu schreien.

Esther drückte ihren Po in die Luft und dann passierte etwas was ich so noch nicht gesehen habe. Esther spritzte richtig ab. Bea schreckte auf und suchte an der Seite Schutz. Als Esther erneut eine Fontäne in den Raum spritzte. Wir alle waren fasziniert und schauten mit offenem Mund was da vor sich ging.

Esther kam zur Ruhe und Bea die nun vorgewarnt war, fing wieder an sie sauber zu lecken. Wahnsinn was für ein Abgang. Was mir gleich wieder ein schelmisches Lächeln auf mein Gesicht zauberte. Denn wenn wir nun so weiter machen würden, würden wir sie wirklich fertig ficken. Ich stand auf und wies Petra und Bea an sich von Esther zu entfernen. Beide sahen mich traurig an kamen aber meiner Anweisung nach.

Esther lag ziemlich mitgenommen auf dem Sofa, strahlte aber über das ganze Gesicht. „Na was ist, schon fertig oder können wir weiter machen“. Esther setzte sich sofort auf, drückte ihre Brust raus und meinte, „von mir aus kann es weiter gehen“. „Na dann hoch mit deinem Arsch wir machen im Schlafzimmer weiter“. Auch da kam sie sofort hoch vom Sofa, allerdings so schnell, dass sie fast das Gleichgewicht verlor und große Mühe hatte sich auf ihren 12cm Absätzen aufrecht zu halten.

Ich ging voran und die Mädels folgten, dann kam auch Daniel. „Esther setzt dich auf das Bett, winkel deine Beine an und lege deine Arme links und rechts daneben“. Sie nickte und setzte sich aufs Bett, stellte die Beine mit aufs Bett und legte ihre Arme an die Unterschenkel. Nun nahm ich eines der Seile die mir Daniel freundlicher weiße mitgebracht hatte und verschnürte den Arm und das eine Bein miteinander. Das Selbe mit der anderen Seite.

Esther sah mich an und verstand nicht wozu das gut seinen sollte. Bea ging es da ähnlich, nur Petra und Daniel wussten wo das hinführte, denn Daniel war es auch der mir das beigebracht hatte. Ich strahlte Esther an, packte sie an ihren Knöcheln und hob sie einfach daran hoch. Esther fiel automatisch auf den Rücken, ihre Beine hingen weit gespreizt in der Luft und ihre Arme sorgten dafür dass sie sie auch nicht schließen konnte.

Da lag sie nun auf dem Rücken hilflos wie eine Sc***dkröte und unserer schmutzigen Phantasie ausgeliefert. Daniel und ich platzierten sie in der Mitte des Bettes. Dann legte ich mich neben sie, streichelte ihre Wange und meinte, „Also Süße auf zum Endspurt der zweiten Prüfung. Wir werden dich jetzt solange Benutzen bis wir alle genug haben, bereit oder willst du aufhören?“

Hektisch wackelte sie mit dem Kopf und gab mir damit zu verstehen, „niemals“. Ich ging auf die Knie und bat Esther meinen halbsteifen Schwanz zum lutschen an, was sie mit einem Lächeln auf den Lippen gerne annahm. Bea fing wieder an die Fotze von Esther zu lecken. Petra kümmerte sich erst einmal um Daniel und blies ihm seinen Schwanz wieder steif.

Kaum stand sein Ding, robbte er vor ihr Loch, Bea machte ihm Platz. Setzte seinen Schwanz an und drückte nur seine Eichel hinein. Verweilte einen Moment, schaute mich an, als ob er das Okay dafür wollte Esther endlich ficken zu dürfen. Um endlich seinen Wunsch zu erfüllen. Ich nickte und gab ihm damit freie Bahn. Mit einem breiten Grinsen drückte er ihn komplett der Länge nach in ihr geiles Loch. Verweilte wieder einen Moment, nahm das aufstöhnen von Esther war und fing dann erst Langsam an in sie zu stoßen.

Nach nur wenigen Stößen hatte er so einen guten Rhythmus gefunden dass er das Tempo erhöhte. Auch Esther ließ das nicht kalt, was mir zugutekam. Sie lutschte an meinem Stab als ob es ein Zuckersüßer Lolli war. Bea und Petra waren in der 69- Stellung und leckten sich gegenseitig ihr Pfläumchen.

Daniel war in seinem Element, er wusste dass es darum ging Esther fertig zu machen. Er fickte sie nun wie er damals Bea auf den Bock fickte. Er rammte sie regelrecht in Grund und Boden. Esther war uns beiden ausgeliefert, wir konnten sie benutzen wie wir wollten, ihr den Schwanz entsagen und sie einfach da liegen lassen, oder ebenso wie Daniel sie gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste niederficken.

Ich muss mir das mal angewöhnen, denn es scheint den Frauen zu gefallen, so brutal mit dem Knüppel gefickt zu werden. Ich war fasziniert wie Daniel es Esther besorgte. So gut das sie schon fast vergas mir meinen Schwanz zu lutschen. Ich entzog mich ihr und verpasste ihr eine leichte Ohrfeige. Traurig sah sie mich an. Ich beugte mich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr, „Wenn du es dir nochmal wagen solltest meinen Schwanz nur halbherzig zu blasen, beende ich das hier, verstanden“.

Sie sah mich entsetzt an, gut zugegeben es war schon fies. Denn wenn man überlegt wie der Schwanz in ihre Möse wütete, hat sie damit eigentlich genug zu tun. Aber ich wollte sie fertig machen und da gab es keine Gnade. Ich ging wieder neben ihr Gesicht, packte mir brutal ihre Haare und zog sie auf meinen Schwanz. Jetzt fing ich an sie zu ficken und verpasste ihr einen richtig tiefen und heftigen Deep Throat (Kehlenfick).

Immer wieder stoppte ich meinen Fick um sie wieder zu Atem kommen zu lassen. Dann ging es weiter, Daniel vernichtete ihre Fotze und ich war dabei sie Oral fertig zu machen. Es war so geil dass ich das nicht lange mehr aushalte. Als ich aber dann zu Petra und Bea sah, spritzte ich ohne Vorwarnung ab. Esther schluckte brav und kam damit erstaunlich gut zurecht.

Ich achtete gar nicht darauf was gerade mit meinem Schwanz und seinem Sperma passierte. Sondern sah weiter zu den beiden hinüber. Ich glaubte nicht was ich da sah. Haben doch beide Weiber das gegenseitige Lecken eingestellt und waren nun damit beschäftigt ihrem Lustobjekt die Hand in die Fotze zu drücken.

Sie feuerten sich gegenseitig an, wie „schieb mir die Hand tiefer rein, ja fick mich, mach eine Faust, gib`s mir“ waren nur einiges wie sie sich anfeuerten. Nun schaute auch Daniel zu ihnen und es ging ihm wie mir. Er verlangsamte seine Geschwindigkeit und schaute zu wie Bea Petra mit ihrer ganzen Hand fickte. Sie war so tief das nur noch der halbe Unterarm herausschaute.

Aber anscheinenden hatte Petra auch ihre Hand so tief in Bea versenkt. Beide rasten auf einen Orgasmus zu der sie Wahrscheinlich aus der Umlaufbahn katapultiert. Daniel war fasziniert und vergas fast schon das ficken. Ich dagegen hatte wieder ein mächtiges Rohr. So löste ich Daniel ab. Er sah mich an und verstand. Dafür nahm er meinen Platz ein, steckte seinen verschmierten Lümmel in Esthers Mund und sah weiter mit großen Augen den Frauen dabei zu wie sie sich gegenseitig fisten.

Ich drückte meinen Schwanz in das klatschnasse Loch von Esther und fing an in der Selben Geschwindigkeit wie Daniel sie zu ficken. Da ich schon öfters abgeschossen hatte. Klappte das sehr gut. Diese Brutale Art seinen Schwanz in die Fotze zu hauen hatte was. Esther triefte wie ein Kieslaster und ich könnte schwören sie hatte sogar Orgasmen.

Bea und Petra schrien auf, und fingen an zu zucken. Wilde Bewegungen zu machen und langsam aber unkontrolliert sich gegenseitig ihre Hände aus den Fotzen zu ziehen. Sie legten sich nebeneinander küssten sich sanft und voller Leidenschaft und waren mit der Welt im Einklang.

Daniel war soweit, er legte seinen Kopf in den Nacken und spritzte alles tief in die Kehle von Esther. Sie schluckte was das Zeug hielt, doch eine kleine Menge lief an ihren Mundwinkel heraus und an ihrem Gesicht entlang. Was für ein geiles Bild, wie der Schwanz von Daniel von den Lippen eingefangen war und das weiße Gold an der Backe entlang floss. Auch ich war wieder soweit, ich konnte zwar nicht solange wie Daniel, aber ich war schon stolz auf mich das ich so oft konnte. Auch ich legte meinen Kopf in den Nacken, röchelte und quiekte auf als mein Sperma empor stieg und sich zum Absprung in die dunkle Tiefe des Himmelreichs aufmachte.

Esther stöhnte laut auf und fing an wild herum zu zucken. Anscheinend war es auch für sie der erlösende Orgasmus, der sie in den siebten Himmel schickte. Wir alle lagen erschöpft auf dem Bett, Esther da es nicht anders ging mit den Füßen nach oben, gefesselt. Alle brauchten neue Luft und etwas Ruhe. „Leute das war so geil aber ich bin fix und fertig, ich kann nicht mehr“, kam es leise und außer Atem von Esther.

Ich grinste, denn auch ich war am Ende, aber damit hat sich die zweite Prüfung erledigt, wir haben sie fertig gefickt und da sie durchhielt, galt sie als bestanden. Ich robbte neben sie und küsste sie zart. Es war mir egal ob da das Sperma von Daniel war oder nicht. In diesem Moment wollte ich Esther die Zärtlichkeit geben die sie verdient hat. Ihr zeigen wie stolz ich auf sie war und wie glücklich wir noch seien werden.

„Süße, damit hast du deine zweite Prüfung mit Bravur bestanden. Die dritte und letzte Prüfung die dich noch erwartet wird Bea übernehmen, Also viel Spaß ihr beiden“. Bea strahlte das ich wirklich ihr die letzte Prüfung überlasse. Sie kniete sich hin und löste die Seile von Esthers Beine. „Kommt die letzte Prüfung werden wir im Wohnzimmer absolvieren“.

Huschte aus dem Bett und verließ das Schlafzimmer, auch wir begaben uns ins Wohnzimmer, aber Bea war nicht da. Dann kam sie mit 5 Flaschen Bier, drückte jedem eine in die Hand, stieß mit allen an und nahm einen kräftigen Schluck. Wir folgten und hörten wie es zischte, es war eine Wohltat, nachdem man sich so ausgepowert hatte.

„Also Esther, kommen wir zur letzten Prüfung. Diese Prüfung wird nur von uns Frauen durchgezogen, unsere Männer brauchen erst einmal eine Pause“, und grinste hämisch. Daniel und ich verzogen unsere Gesicht, und setzten uns gegenüber dem Sofa in die Sessel.

Bea erklärte nun was sie vor hatte. „Schatz, die Prüfung ist ganz einfach, es wird ein kleiner Wettstreit. Wir beiden werden auf dem Sofa liegen mit angezogenen Beinen und Petra wird uns nach und nach Sachen in unsere Öffnungen stecken. Ich werde es vor machen und du folgst, wenn du nicht mithältst gilt die Prüfung als nicht bestanden. Hast du alles verstanden“. Esther nickte und man sah ihr an das sie böses ahnte.

Beide setzten sich auf das Sofa, lehnten sich zurück und zogen ihre Beine neben sich, legten ihre Arme oben drauf und waren nun total offen und bereit. Alleine vom Anblick wie fickbereit die beiden dalagen bekamen Daniel und ich wieder einen Steifen, aber wir waren ja nicht erwünscht. Toll wenn man Meister und Gebieter spielt, da hat man dann nichts mehr zu sagen.

Petra hatte ein so komisches Grinsen im Gesicht. Freut sie sich darauf dass sie zwei Frauen benutzen kann wie sie will. Oder was hat das zu bedeuten. Wir Männer hatten auf jedenfall Logenplätze und von uns aus konnte es los gehen.

Petra kniete sich vor sie und fing an Bea zu lecken. Damit sie feucht und schön glitschig wird. Wobei die zwei werden nass wie die Niagarafälle sein. Aber wir wussten es besser, Petra liebte es einfach Mösen zu lecken und warum soll sie darauf verzichten. Bea stöhnte auf, das war das Zeichen das nun die andere Möse herhalten musste. Aber bevor Petra ihre Lippen draufdrückte, rammte sie Bea zwei Finger in das geile Loch. Erst dann leckte sie Esther während sie Bea mit den Fingern fickte.

Wow die Spiele waren eröffnet und in diesem Moment konnte uns Fußball oder sonstiges Spiel gestohlen bleiben. Dieses Livespiel war interessanter, aufregender und spannender als jedes andere. Nun steckte Petra auch Esther zwei Finger in sie und fing an sie damit zu ficken. Bei Bea stoppte sie kurz und drückte ihren Daumen in den Arsch meiner Frau.

Das Selbe dann auch bei Esther und man sah wie geil beide wurden. Nun folgten zwei weitere Finger, der Daumen blieb aber weiter im Arsch. Petra jagte unbarmherzig ihre Finger in die zwei süßen. Dann kam was kommen musste Petra zog bei Bea den Daumen aus ihrem Darm und steckte ihn mit den restlichen Finger in die Möse meiner Frau. Ohne große Probleme verschwand die komplette Hand in ihr. Bea stöhnte auf und man sah dass sie Feuer gefangen hatte.

Nach kurzen Bewegungen stoppte Petra und zog jetzt den Daumen aus Esther, setzte ihn vorne mit an und drückte die Hand immer tiefer in sie. Man sah wie Esther zu kämpfen hatte aber aufgeben war nicht ihr Ding. Sie biss ihre Zähne zusammen und die Hand flutschte immer tiefer. Nun hatten beide jeweils eine Hand in ihrer Möse.

Petra fing an sie mit ihren Händen zu ficken, beide stöhnten um die Wette, eine geiler als die andere. Aber keine wollte aufgeben. Petra entfernte nun ihre Hände und wir Männer saßen mit offenen Mündern da, man konnte voll in das Innere der Frauen schauen. Petra drehte sich um, strahlte uns an und nahm eine Bierflasche vom Tisch.

Das ist nicht ihr ernst, oder. Wie will sie denn eine Bierflasche in so ein Loch bekommen, die Flasche gibt nicht nach, man kann sie wie eine Hand nicht formen. Sie setzte die Flasche an Beas Möse an, aber nicht mit dem schmalen Hals, nein mit dem Boden der Flasche voraus. Bea leckte sich über die Lippen und zog mit ihren Fingern die Schamlippen noch etwas weiter auseinander.

Esther sah das und schluckt hörbar, Dass alles interessierte Petra wenig, sie drehte die Flasche leicht, und drückte sie ohne Gnade Bea in ihr herrliches Fötzchen. Soweit das nur noch der Hals herausschaute. Dann drehte sie sich um nahm erneut eine Flasche vom Tisch, nahm einen kräftigen Schluck und setzte sie an Esthers Fotze an.

Esthers Augen weiteten sich und sie selber hatte Zweifel ob es Petra gelingen würde dieses Teil in sie zu stecken. Aber auch hier war es Petra egal und sie drückte ohne Gnade die Flasche immer tiefer in das Himmelreich. Es klappte nun lagen beide Frauen auf dem Sofa mit jeweils einer Bierflasche in ihrer Möse.

Petra stand auf und kam zu uns herüber. Drehte mir den Rücken zu und senkte ihren bezaubernden Hintern immer tiefer. Schnappte meinen steinharten Prügel und dirigierte ihn so dass er in ihre Fotze steckte. Dann ließ sie sich einfach fallen und stöhnte auf. „Das habe ich jetzt gebrauchte“, meinte sie und fing an mich zu reiten.

Daniel stand auf und stellte sich neben uns, Petra schnappte sich sofort den Prügel ihres Mannes und stülpte ihre Lippen darüber und blies ihm einen. Die anderen beiden Damen lagen da und gewöhnten sich an die Dehnung durch die Bierflaschen. Wer wird als erste aufgeben.

Diese Frage stellte uns sich nicht, ich packte Petra an den Hüften und sorgte dafür dass sie meinen Schwanz schön der Länge nach mit ihren Schamlippen bearbeitete. Wenn mir jemand vor einer Woche gesagt hätte das es so kommen würde, das meine Frau so aus sich herausgehen würde, das sie sich sogar mit Bierflaschen ficken lassen würde. Das ich meinen Schwanz in andere Fotzen stecken würde. Dass ich bald eine zweite Frau bei mir hätte, jede Klappsmühle würde ihn mit Freuden aufnehmen.

Aber da waren wir nun, eine geile Runde und am Anfang einer geilen Zeit. Petra braucht das jetzt, einen oder zwei Schwänze, die sie ordentlich durchficken. Aber sie quält meine Frauen, auch wenn es von einer so gewünscht war. So stoppte ich das und verlangte dass sie sich umdrehen sollte. Was sie mit einem Lächeln gerne tat.

So sahen wir uns in die Augen als mein Schwanz wieder in ihr verschwand. Eine paar kräftige Stöße und ich stoppte wieder. Enttäuscht sah sie mich an. Nun war ich es der ein grinsen auf dem Gesicht hatte. Schaute zu Daniel und sagte, „Könntest du bitte deine Frau in den Arsch ficken“. Er strahlte stellte sich hinter sie und setzte ihn an.

Petra war neben meinen Kopf mit ihren, „du geile Sau, mich haben noch nie zwei Schwänze gleichzeitig gefickt“. Flüsterte sie mir ins Ohr, ich streichelte ihr durch die Haare und versuchte sie damit zu beruhigen. Daniel war sehr vorsichtig, ich spürte sofort wie seine Eichel das hintere Loch eroberte. Spürte wie eng es plötzlich wurde, aber geil. Immer tiefer drang er in den Darm von Petra ein.

Als er bis zum Anschlag drin war, fing er an sich langsam zu bewegen. Auch ich fing an mich wieder zu bewegen. Mein Gott sind das Gefühle, man spürte den anderen Schwanz als ob nichts dazwischen wäre. Petra fiel das Atmen schwer. Ich umklammerte sie mit meinen Armen und gab ihr dadurch den nötigen Halt, den nötigen Schutz den sie brauchte.

Es war ein Erlebnis das schon fast alles sprengte. Trotz dass ich heute schon mehrmals mein Sperma verschossen habe, spürte ich den nächsten gerade anrollen. Petra kam mir zuvor. Sie schrie und stöhnte ihre Lust heraus. Dann fing sie an zu zittern und zu verkrampfen, was sich auch auf ihre Schamlippen auswirkte. Sie drückte meinen Schwanz regelrecht den Kragen ab, was für mich zu viel war und ich meine Reste in ihr verteilte. Auch Daniel war soweit und füllte ihren Darm mit seinen Resten.

Wir versuchten schnell wieder zu uns zu kommen, was gar nicht so einfach war. Daniel ließ sich wieder in seinen Sessel plumpsen, schnappte sich sein Bier und löschte den Durst. Petra verweilte noch einen Moment mit meinem immer kleiner werden Schwengel in ihr auf mir. Ich hatte sie fest in meinen Armen, was ihr gut tat. „Danke“, flüsterte sie mir ins Ohr und fing an mich zart zu küssen.

Dann erhob sie sich, streichelte ihren Mann durch die Haare und drückte ihm auch einen Kuss auf seinen Mund. Lächelte, drehte sich um und meinte, „So Ladys, mir geht es wieder gut. Ich denke das eure Fotzen nun weit genug gedehnt sind. Wollen wir doch einmal schauen ob ihr mehr verträgt“.

Bea hatte ein breites grinsen auf dem Gesicht. Sie wusste was jetzt kam. Esther hörte man schwer schlucken. Sie ahnte dass die Dehnung ihrer Möse noch nicht abgeschlossen war. Petra zog die Bierflaschen aus Beas Möse. Ich schaute mir das an und staunte nicht schlecht, wie offen ihre Muschi war.

Petra nahm einen Schluck aus der Bierflasche und stelle die nasse glänzende Flasche auf den Tisch. Griff sich diesen schwarzen Monsterdildo und spielte mit der Zunge daran. Versucht wohl ihn etwas anzufeuchten.

Setzte ihn Bea an, die ihre Zunge über ihre Lippen gleiten ließ und mit Vorfreude endlich diesen Gummischwanz in sich zu spüren. Petra drückte und tatsächlich verschwand die Eichel dieses Ungetüm in der Fotze meiner Frau. Esther beobachtet das mit großen Augen. Spielte aber an ihren Kitzler. „Komm schon drück ihn mir endlich hinein“, kam die Aufforderung von Bea.

Petra drückte fast mit ihrem ganzen Körpergewicht damit dieses Ungetüm tiefer in sie rein flutschte. „Ist das geil“ schrie Bea als Petra ihr gut die Hälfte des Gummipimmels versenkt hatte. Bea rubbelte sich zusätzlich ihren Kitzler und war geil ohne Ende. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Mein Blick ging zu Daniel der auch gebannt auf das Geschehen vor uns schaute, dann sah ich wieder zurück.

Esther sah aus als hätte sie Panik, es war aber auch ein Mordsding dieser Dildo. Was ist wenn sie es nicht schafft, dann würden wir sie verlieren. Also warum macht Bea so eine Prüfung? Was geht da bei ihr vor, ist sie etwa doch Eifersüchtig und will keine andere Frau hier neben sich haben? Ich verstehe dass nicht, sie war doch diejenige die immer auf Esther aufgepasst hat, mich sogar zusammengeschissen hat. Oder ist ihr gar nicht bewusst was sie da von ihr verlangt?

Da war aber noch etwas, was mich beunruhigte. Jetzt wo ich sehe wie weit die Fotze meiner Frau gedehnt wurde, stellt sich mir gerade die Frage und mit dem Blick auf meinem Schwanz, ob ich je wieder was spüren würde. Dann fiel mein Blick auf Esther. Wenn ich bedenke das ihr das noch bevorsteht und dann auch ihre Möse am Arsch wäre, hätte ich zwar zwei Frau hier zu Hause aber müsste mich aufs Arschficken beschränken. So langsam zweifelte ich an dieser Prüfung.

Bea stöhnte als ob sie auf den Weg zum Mond war. Sie ging ab wie eine Rakete, obwohl dieser Dildo ruhig in ihr steckte. Zwar wichste sie ihren Kitzler und die Berührungen von Petra gaben ihr anscheinend den Rest, sie stand kurz davor einen Abgang zu bekommen. Sie hechelte schwer. Nun fing Petra an den Dildo zu bewegen, was ihr den Rest gab. Sie schrie „wie geil“ und spritzte eine volle Ladung ihres Orgasmuses in den Raum. Knapp vorbei an Petras Kopf und zwischen den Sessel kam der Saft zur Landung, wow was für ein Abgang.

Sie zuckte, ihre Augen gingen unkontrolliert und ihr Körper verkrampft sich. Petra zog langsam den Dildo heraus. Bea erholte sich und sah dabei zu wie der Dildo aus ihrem Schlitz gezogen wurde, was sie schon wieder geil machte.

Petra stellte den Dildo auf den Tisch. Half Bea hoch die erst einmal kurz durchatmete. Dann zu Esther sah, sie anlächelte und sich neben sie hinlegte. Ihr die Wange streichelte und meinte, „Schatz, herzlich Willkommen bei uns, du hast deine letzte Prüfung bestanden“. Esther schaute mit tausend Fragezeichen im Gesicht. „Aber….aber…ich habe doch noch nicht alles erledigt“, war ihre Antwort.

„Musst du auch nicht, ich war nur geil auf diesen Gummischwanz und es war die einzige Möglichkeit ihn so zu bekommen“.

Ich war sauer. Ich glaube meine Frau spinnt. Wenn hier einer was bestimmt dann ich. Petra zog die Bierflasche aus Esther und wollte ihr dann hochhelfen. „Halt“, schrie ich in den Raum. Alle drei Frauen sahen mich an. „Was bildet ihr blöden Fotzen euch eigentlich ein. Wenn hier einer die Prüfung als bestanden erklärt dann wohl ich“.

„Andi, das kannst du nicht von ihr verlangen, das Ding zerreißt sie“. „Bea, deine Prüfungsaufgabe hieß, alles was du vor machst, muss sie auch nachmachen. Also schieb ihr endlich das Ding rein, oder ich kauf Morgen einen Keuschheitsgürtel und lass dich die nächsten drei Wochen darin versauern“.

Nun war Bea diejenige die schwer schluckte, denn das war die schlimmste Strafe die man ihr im Moment antun könnte. Bea wollte gerade etwas sagen. Als Esther ihr die Hand auf den Arm legte um sie daran zu hindern etwas Falsches zu sagen. „Andi, natürlich werde ich die Prüfung zu Ende bringen“, sagte Esther und legte sich zurück auf das Sofa. Spreizte die Beine und meinte, „na dann los, ich bin bereit“.

Ich setzte mich wieder bequem in den Sessel zurück, um das weitere Abendprogramm zu genießen. Schaute kurz zu Daniel, der innerlich lachte. Es war mir egal ob Esther es schaffen würde oder nicht. Denn meine Frau hatte recht, das was sie die letzten zwei Tage souverän gemeistert hatte, war mehr als man von einer Frau erwarten darf und so etwas gibt man doch nicht mehr her.

Bea und Petra schauten sich an, Petra zuckte die Schulter packte den Monsterdildo und setzte ihn an. Mit leichten Drehbewegungen versuchte sie den Monsterdildo in Esthers Möse zu schieben. Die Scheide dehnte sich immer mehr. Wäre sie jetzt aus Plastik oder Metall, man wurde sie knarren hören, sowie anschließend wie sie risse bekam und dann in tausend Stücke zerbrach. Es ist der pure Wahnsinn wie diese Einrichtung der Natur dehnbar ist. Es ist nur eine Frage des ertragen des Schmerzes.

„Verdammt, ich tu dir doch weh, es geht nicht“, sagte Petra leise. Esther hörte das und antwortete, „Petra schieb mir das Ding endlich rein, die Schmerzen sind geil und wenn mein zukünftiger Meister in ein Scheunentor ficken will, dann soll er es auch bekommen“.

Ehrlich das saß. Aber sie hat recht, ich habe es verlangt und jetzt muss ich auch mit den konsequenten leben. Petra gefiel diese Einstellung und drückte nun mit ihrem ganzen Körpergewicht diese verdammte 10cm Durchmesser in die Fotze meiner Zukünftigen Sklavin.

Esther schrie wie am Spieß, so laut so a****lisch das es mir fast das Herz zerriss. Petra war gnadenlos, sie wollte es dann sollte sie es auch bekommen. Meine Augen wurden immer größer, als ich sah wie wirklich dieses Monster in Esthers Fotze verschwand. Bea lag neben ihr, und streichelte sie sanft um ihr Mut zu machen.

Nachdem die größte Dicke überwunden war, gleitete dieses Ding ohne große Probleme genau so tief wie bei Bea. Damit hatte sie auch diese Prüfung souverän bestanden. Bea fing an den Kitzler von Esther zu rubbel. Petra kniete sich hin und leckte um den Dildo herum die Möse der Süßen.

Esther stöhnte nun vor Wonne, „Mein Gott ist das Geil, so ein fettes Ding in sich zu spüren, ahhh mir kommt es gleich“. Sie zuckte, eine Gänsehaut überströmte ihren Körper ein letzter Aufschrei der Lust und sie verkrampfte. Petra und Bea versuchten ihr Halt zu geben, sie zu stützen. Langsam fing Petra an das schwarze Ungetüm aus Esther zu ziehen, mit einem lauten Plop verließ es ihre Möse die nun offen wie ein Scheunentor dalag.

Ja, Ja ich weiß schon was ihr denkt. Ich habe es so gewollte und nun muss ich damit Leben. Darf ich vorstellen meine neue Sklavin und ihr Scheunentor, Ha Ha sehr witzig. Aber es war geil zu sehen, wie sich ihre Scheide wieder zusammenzog. Je kleiner sie wurde umso größer meine Erleichterung.

Esther lächelte und küsste abwechselnd Bea und Petra. Daniel und ich stießen unsere Biere an und ließen uns den Schluck daraus schmecken. Was für ein geiler Abend, was für tolle aber auch extreme Prüfungen, was für eine Wahnsinns Frau. Jeder der das Glück hatte sie zu kennen und auch lieben zu dürfen müsste sich mehr als Glücklich schätzen. Diese Frau ein Diamant unter den anderen Kohlenstücken und ich bin der Glückliche dem sie nun gehört.

Langsam neigte sich der Abend dem Ende zu, nachdem wir noch gemeinsam im Wohnzimmer saßen, uns unterhielten und Spaß hatten, verabschiedeten sich Petra und Daniel. Bea und Esther saßen aneinander gekuschelt auf dem Sofa. Ich setzte mich zurück in den Sessel. Nach einem Moment des Schweigens war es Esther die die Stille durchbrach.

„Andi, darf ich jetzt Meister zu dir sagen“. Mr. Spock würde jetzt sagen “faszinierend”, denn wenn man Revue passieren lässt was an diesem Abend alles passiert war, wie geil alles war und vor allem extrem. War doch die einzige Sorge die Esther hatte ob sie mich nun Meister nennen darf oder nicht.

„Natürlich, darfst du das. Aber jetzt lasst uns schlafen gehen und Morgen besprechen wir alles andere“. Sie nickten und so gingen wir nach einer kurzen Dusche ins Bett. Wie gut war es das morgen Sonntag war und wir in aller Ruhe alles regeln konnten.

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