Der Wunschtraum Teil 9

Der Umzug

Am nächsten Morgen standen wir alle rechtzeitig auf. Esther musste zur Arbeit. Sie ließ mir noch den Schlüssel für das Haus da und war dann auch schon weg. Echt Leute ich muss sie aus diesem beschissenen Job holen. Auch wir machten uns auf den Weg, kaum hatte ich unsere Wohnungstür verlassen, kam auch schon Annett aus ihrer Wohnung. „Guten Morgen, wo soll es hingehen“. Typisch Frau neugierig wie immer. „Wir fahren zum Haus und fangen an es zu renovieren“, antwortete ich ihr. „Was dagegen wenn ich nachher bei euch vorbeischaue“. „Du weißt doch, du bist immer willkommen und bei deinem Mann alles klar“.

Plötzlich fing sie an zu lachen. Bea und ich sahen sie komisch an. „Ihr wisst doch dass ich gestern Abend ohne Bademantel also praktisch Nackt wieder zu mir gegangen bin. Was soll ich sagen mein Mann war wach, schaute von seinem Fernsehsessel zu mir und wurde kreidebleich. Denn er sah mich in diesem Outfit und meine glattrasierte Muschi. Das löste einen heftigen Streit aus. Der damit endete das ich ihm gesagt habe, ich werde mich scheiden lassen, denn mit einem Schlappschwanz will ich nichts mehr zu tun haben. Steckte mir den Mittelfinger in meine Fotze und zeigte ihm den dann. Seit dem sprechen wir kein Wort mehr, Gott sei Dank“.

Als sie das letzte sagte sah sie nach oben und faltete ihre Hände die sie auch nach oben hielt. Ich nahm Annett in den Arm, „freut mich dass du anfängst zu leben, wir sehen uns nachher“. So fuhren Bea und ich zum Haus. Dort angekommen, fragte ich, „ich denke wir müssen als erstes den Keller frei machen, was denkst du“. „Ja, oben ist soweit erst einmal alles Okay, da können wir nach und nach was machen. Wichtig ist deine Werkstatt und Platz für unsere Sachen aus der Wohnung.

So öffnete ich von außen die Tür zum Keller. Bea war schon mitten drin und sagte Sachen wie, „das gibt’s doch nicht,- weiß sie eigentlich was hier unten alles steht, Boaheh, wie war den ihre Tante drauf“. Ich musste der Sache auf den Grund gehen. „Schatz was ist los“.

„Andi, das musst du dir ansehen“. Ich ging zu ihr und hinten im Eck, stand doch tatsächlich abgedeckt ein Gynokologenstuhl. Daneben ein Tisch mit Lederfesseln dran, ein Andreaskreuz aus Holz und noch andere Sachen die man so übereinander gestabelt nicht erkannte. Als plötzlich jemand meinen Namen schrie. Ich ging zur Tür und oben standen Daniel, Martin, Dirk und Joe.

Schön wenn man sich auf Freunde verlassen kann. „Hey Jungs, schön das ihr da seid. Martin ich werde dir als erstes zeigen was zu tun ist“. Auch wenn er Zuhälter war, gelernt hatte er Landschaftsgärtner und er liebt es immer noch auch wenn er es nur zum Zeitvertreib noch machte. So machten wir eine Runde ums Gelände und er meinte, „alles kein Problem, können mir Daniel und Joe helfen“. Ich habe etwas Besseres für dich, in 10min. hast du so viele Leute wie du brauchst“. „Cool, dann hol ich schon einmal das Werkzeug aus den Wagen“.

Nun schnappte ich mir Joe, der von Beruf Maler war. Er war schon dabei sich die Fassade des Hauses anzusehen. „Also was meinst du kriegen wir das hin“. „Klar, habe ein Gerüst dabei, sowie gestern noch Farbe für dich organisiert“. „Cool, was kriegst du dafür“. „Ich konnte die Farbe vor der Vernichtung retten, weil sie ein wenig vom Reinweiß abweicht und dadurch nicht mehr zum Verkauf kommt. Daher hat das nichts gekostet. Aber wenn du mir was Gutes tun möchtest. Daniel hat so toll von Esther geschwärmt“.

Innerlich musste ich lachen, aber das war irgendwo klar. Mir wäre es auch nicht anders gegangen. „Verstehe schon, ich schaue was ich da tun kann“. Er nickte und strahlte, denn nun wusste er das es eigentlich „ja, geht klar“ hieß.

Als plötzlich ein riesen Lärm von der Straße kam, freudig machte ich mich auf den Weg. Mehrere Motorräder fuhren vor, gefolgt von einigen Autos. Vorne an der Spitze Patrick, der Boss vom Motorradclub zu dem ich auch gehöre. Ein Typ, ca. zwei Meter groß, Bodybuilding ist seine große Leidenschaft und wenn er was sagt, dann wiederspricht niemand. Ansonsten Lammfromm und ein wirklich guter Freund. Einer denn man nachts um 3 Uhr anrufen kann und einige Minuten später auf der Matte steht.

Wir begrüßten uns und ich war begeistert, der ganze Motoradclub war da, dann noch einige aus der Clique gut und gerne 25 Männer und natürlich auch Frauen. Ich bat Patrick einige zu Martin zu schicken die uns dabei helfen sollten den Garten und den Pool wieder auf Vordermann zu bringen.

Daniel bat ich sich mit einigen Leuten um den Keller zu kümmern, vor allem um diese Schätzer der Tante. Nun wenn sich einer damit auskennt dann er. Patrick hatte uns auch noch zwei große Dampfstrahler mitgebracht um erst einmal das Haus vom Dreck zu befreien. Bea war mit einigen Mädels im oberen Stock und sorgte dafür dass die 6 Zimmer neu gestaltet wurden.

Dirk war der einzige der noch etwas herumstand, obwohl er sich schon einen Überblick beschafft hat. Er war der Elektriker von uns und ich wollte auf der sicheren Seite sein, er überprüfte die nächsten Tage alle Leitungen und verlegte mir für die Werkstatt neue Kraftstromdosen.

Der Keller war schnell entrümpelt. Daniel hatte alles was noch gut war in Sicherheit gebracht. Alles lief wie am Schnürchen, das ich mich um nichts kümmern musste. Also fing ich an meine Werkstatt einzurichten. Als plötzlich mein Handy klingelte. Es war Esther die zu Hause bei uns war. Ich sah auf die Uhr, was schon spät, der Tag verging wie im Fluge, aber keiner schien nach Hause zu wollen, alle Arbeiteten weiter.

„Esther wir sind immer noch bei dir, im Schlafzimmer in der einen Schublade liegt Geld, bring den Leuten was zum Essen mit und besorge Getränke und zwei Kisten Bier“. Sie meinte dass sie schon auf den Weg wäre und auch schon was dabei hätte. Als sie eintraf fummelte sie am Kofferraum herum, als sie ihn schloss stand Annett neben ihr und überraschenderweise Joe neben mir. Ich begrüßte beide herzlich und freute mich, sie waren einfach umwerfende Frauen.

„Kommt schon und helft uns“. Annett hat gekocht. „Ich wusste nicht wie viele ihr seid, also habe ich mal etwas mehr gekocht“. Sie haben sogar an Teller und Besteck gedacht, sowie an die Getränke. Es gab Gulasch mit Kartoffeln. Worüber sich alle freuten. Esther lief nach dem Essen durch ihr Grundstück. Als ich sie einholte hatte sie Tränen in den Augen.

Ich nahm sie in den Arm, wischte ihr die Tränen mit meinen Fingern weg. Sie versuchte gefasst etwas zu sagen. „Womit habe ich dich und Bea verdient. Schau dir das an, dieses große Grundstück, war eine Ruine, für mich viel zu groß, alleine nicht möglich es aufrecht zu erhalten. Dann meinen Scheiß Job der mich gerade das hier und mich am Leben erhält und seit vier Tagen passieren Sachen, die mir wie ein Traum vorkommen. Du hast mir gegeben nach was ich verzweifelt gesucht habe, Bea gibt mir Geborgenheit und das Gefühl geliebt zu werden. Nach dem Tod meiner Eltern, wuchs ich bei meiner Tante auf. Als sie auch ging hatte ich niemanden mehr und nun werde ich wieder geliebt, mein zu Hause wird wieder hergerichtet und so wie es scheint steuern wir alle auf eine glückliche Zukunft hin. Dafür möchte ich mich bei dir und Bea bedanken“.

„Süße, was redest du da. Auch für Bea und mich war es ein Glück das ausgerechnet du vor unserer Tür Standes. Denn auch bei uns verändert sich das Leben und du bist es auch der uns das hier ermöglicht, wir steuern nur unsere Hilfe bei. Ohne dich wäre das alles nicht möglich. Du bist so eine wunderbare Frau, das ich mich bei dir bedanken müsste“. Wieder nahmen wir uns in den Arm und drückten uns.

„Allerdings gibt es da noch eine Sache, die du vielleicht für mich erledigen kannst“. Sie schaute mich an. „Alles was du willst“. „Wenn du einmal unauffällig zu dem Gerüst siehst. Der gerade den Fensterrahmen streicht ist Joe und der will gerne mal von dir vernascht werden“. Sie schaute ihn lange an und meinte, „ach der ist aber ein Süßer, soll ich gleich Meister?“.

Ich lachte, „nein am besten nächstes Wochenende, habe dabei bitte einen Minirock an damit er gleich kann“. Sie nickte und wir gingen Arm in Arm zurück zu den anderen. Als uns Annett und Bea entgegen kamen, „Alles klar bei euch“, wollte meine Frau wissen. Esther nahm sie in den Arm und küsste sie sehr Leidenschaftlich. Was gerne Bea erwiderte. Dann hörte ich Esther nur sagen, „Danke für alles, ich habe dich lieb“ und schluchzte wieder.

In der Zwischenzeit, hatte sich Annett in meine Schulter gelegt und sah so dem Schauspiel zu.
Auch ich legte um sie einen Arm und gab ihr damit Geborgenheit. So langsam wurde es dunkel und wir machten uns alle auf den Weg nach Hause, auch Esther kam mit. Zuhause trennten sich die Wege Annett verabschiedete sich und verschwand mit schweren Herzen in ihre Wohnung zurück zu ihrem alten Langweiler.

Wir saßen im Wohnzimmer und sahen gemütlich Fern. Esther saß neben mir und zeigte mir ihre Ideen für den Raum im Keller, was ich komisch fand war das alle Geräte die wir im Keller fanden auch in ihren Zeichnungen untergebracht waren. Die Zeichnungen waren super, sie achtete auf alles. Wie das Licht einfallen musste, welche Farbe so ein Raum haben sollte, selbst das genügend Abstand zwischen den Geräten war hat sie berücksichtigt.

Sie zeigte mir damit dass sie wirklich etwas von ihrem Job versteht. Das brachte mich wieder zu Charly, vielleicht können Esther und ich ihm den ganzen Club doch einrichten, dann wäre sie diesen Paketscheiß los. Gerade als wir so gemütlich zusammen saßen, hörten wir einen riesen Krach. Ich machte den Ton vom Fernseher leiser.

Dann kam es einem vor als ob jemand seine Einrichtung zerstört. Ich sprang auf, rannte an die Wohnungstür. Dann auf den Flur und trat die Wohnungstür von Annettes Wohnung ein. Da lag sie im Flur ihrer Wohnung, auf einem kaputten Schrank der sie halber begraben hat. Darüber ihr Ehemann. Sofort stürzte ich mich auf ihn. Packte ihn am Kragen und verpasste ihm eine voll in die Fresse. Er stolperte zurück in das Wohnzimmer und fiel mit einem rückwärts Purzelbaum über seinen Fernsehsessel und kam dahinter zum liegen. Er hob noch einmal seinen Kopf und fiel dann bewusstlos auf den Boden nieder.

Bea und Esther waren bei Annett, ich befreite sie von den Resten des Schrankes. Sie kam zu sich, vorsichtig hoben wir sie hoch und brachten sie zu uns. Wir legten sie auf das Sofa und Bea kam mit dem Verbandskasten. Esther holte warmes Wasser und mehrere Handtücher. Die Damen kümmerten sich um sie und ich ging zurück zu ihrem Ehemann. Der sich gerade hochpäppelte.

Ich packte ihn wieder am Kragen und holte erneut aus. Er sah das wedelte mit den Händen und schreit, „genug, genug“. Also stoppte ich mein tun, senkte meine Faust und ließ ihn los.
Gab ihn noch einen Moment und schrie ihn an, „was bist du denn für ein Loser, wie kannst es wagen eine Frau, deine Frau zu schlagen“. Na das sagt ja gerade der richtige.

Er setzte sich in seinen Sessel, vergrub sein Gesicht in seine Hände und fängt an zu weinen. Was soll der scheiß denn. „Es tut mir leid, es tut mir leid“. Stöhnte er neben seiner Heulerei.
„Was ist passiert, Herr Schmidt“, wollte ich jetzt von ihm wissen. Er sah auf, sah mich an und fing an zu erzählen. „Ich habe alles in meinem Leben falsch gemacht. Anstatt froh zu sein so eine tolle Frau zu bekommen, sie zu lieben und zu verwöhnen. Habe ich nur von ihr verlangt meine Wünsche zu erfüllen. Für mich war sie nur gut genug um unseren Nachwuchs zu bekommen und aufzuziehen. Nachdem sie mit unserer zweiten Tochter schwanger war. Habe ich mich nicht mehr um sie und um ihr Sexleben gekümmert. Mir war das nie wichtig. Erst als ich sie gestern, fröhlich in ihren Dessous sah, sowie ihren glattrasierten Schambereich und ihre Drohung mit der Scheidung. War mir klar das sie ab sofort das was sie braucht sich wo anderst holen würde und deshalb ist mir vorhin eine Sicherung durchgebrannt. Ich habe sie noch nie geschlagen, aber die Vorstellung sie zu verlieren, macht mich wahnsinnig. Ich kann nicht ohne sie Leben“.

„Herr Schmidt, ihre Frau wird erst einmal bei uns bleiben. Bitte geben sie ihr den Raum und auch die Zeit um das hier zu verarbeiten. Ich sehe darin die einzige Möglichkeit vielleicht noch etwas zu retten, aber akzeptieren sie ihre Entscheidung, egal wie sie ausfällt“.

„Ja sie haben recht und ich werde ihr auch den Freiraum geben. Sowie werde ich ihre Entscheidung akzeptieren egal wie sie ausfällt“. Ich streckte meine Hand aus und er schlug ein. Dann ließ ich ihn heulend zurück. Ich schaute nun auf eine Frau, die viele blaue Flecken hatte, sogar ein blaues Auge davon trug. Zwei offene Wunden , die Bea säuberte und mit einer Binde verband. Annett setzt sich auf, „Danke“. War das erste was sie sagte.

„Dafür nicht“, antwortete ich ihr. „Du bleibst bei uns und ich habe mit deinem Mann gesprochen. Er wird dir nichts mehr tun, er wird dir die Zeit geben die du benötigst und er wird deine Entscheidung akzeptieren, egal wie die aussieht“. Sie nickte und ihre Augen strahlten wieder etwas.

So verging eine Woche wie im Fluge, Annett übernachtete auf unserem Sofa, Esther schlief bei uns im Bett. Das Haus von ihr war so gut wie fertig. Auch meine Liebesschaukel war fertig. Nur Joe hatte noch nicht seine Belohnung mit Esther erhalten. Im Moment war Annett wichtiger und das schlimme daran war das ich meine Wette mit Bea verlor. Denn Annett war super, sehr freundlich, half wo sie konnte, war da wenn sie gebraucht wurde.

Lag vielleicht auch daran das sie in dieser Woche noch zweimal meinen Schwanz zu spüren bekam. Auf jedenfall war sie nicht wieder zu erkennen. Sie lebte wieder.

Bea und Annett waren die ganze Woche damit beschäftigt, das Haus fertig zu machen und unsere Sachen einzupacken. Esther hasste jeden Tag mehr diese Pakete auszuliefern. Ich kümmerte mich um den Rest. Meine Werkstatt war fertig und ich freute mich schon richtig loslegen zu können. Auch Martin war mit dem Garten soweit, mit so vielen Leuten die wirklich jeden Tag fast alle wieder da waren, konnte er das locker schaffen.

Der Garten strahlte in einem neuen Licht, die Hecke zäumte weiter das Grundstück ein. Immer noch so hoch das keiner es einsehen konnte. Am Pool der jetzt wieder wie neu aussah hatte er Sand aufgefüllt und mit Palmen bedeckt. Mehrere Liegen aufgestellt und man kam sich vor wie im Urlaub. Auch sorgte er dafür das es alles Pflegeleichte Pflanzen waren die er im Garten verpflanzt hat. Er hat wirklich ein Meisterstück abgelegt. Meine Damen waren ganz aus den Häuschen als sie das sahen.

Auch Joe und seine Leute waren so gut wie durch mit den Räumen und der Fassade des Hauses. Was so ein bisschen Farbe alles ausmacht, es sah aus wie neu. Patrick hat sich um die Kleinigkeiten gekümmert. Die knarrende Haustür, defekt Fenster, verputzen der Wände wenn Dirk etwas aufmeißeln musste um neue Leitungen zu ziehen. Selbst die Terrasse haben sie neu mit Tropischen Hölzer ausgelegt. Man kann sagen dass sie Esther ein neues Haus hingestellt haben.

Wir haben Freitag und sie haben es geschafft. Joe kam zu mir als ich gerade hinten im Garten stand und mir den Pool ansah. Drückte mir eine Flasche Bier in die Hand. Stieß mit mir an und sagte, „Andi, das ist uns echt gelungen und alles in so kurzer Zeit“. „Du weißt gar nicht wie Dankbar ich euch allen bin. Wir werden nächstes Wochenende eine große Feier machen und wehe einer kommt nicht“. Er lachte und stieß nochmal mit mir an, Der Schluck des Bieres zischte und tat so gut.

„Morgen hole ich nur noch das Gerüst ab, dann sind wir fertig“, meinte er noch so und verabschiedete sich. Von Esther sagte er kein Wort.

Als ich zum Eingang sah kam ein junges Pärchen in unserem Alter in den Garten und fragte nach mir. Ich schaute komisch, fragte mich was sie wohl wollen. „Hallo, man sagte uns dass sie die neuen Nachbarn sind. Müller, Thomas und Bianca Müller. Wir haben hier frisches Brot und Salz und wollten sie in unserer Nachbarschaft begrüßen. Sie glauben ja nicht wie froh wir sind das hier endlich neue Leute einziehen. Ich sage ihnen, das waren vielleicht perverse Zustände hier. Erst die Tante die abartig war, sowie ihre Nichte, pfui Teufel sage ich ihnen, aber sie sind anders das sehe ich sofort“.

Boaeh, was für eine Schnepfe und er immer fröhlich lächelnd danebenstehend. Ich sah sie, ich hörte sie und beschloss sie zu bekämpfen. „Habe ich das richtig gehört, Müller. Also Frau Müller, die Nichte wird auch weiterhin hier wohnen. Ob es in Zukunft besser wird, bezweifel ich denn wir machen hier einen Puff auf. Dass sie damit nichts anfangen können ist mir schon klar. Aber Herr Müller, wenn sie einmal ficken wollen ohne das gemeckere ihrer Frau dabei zu ertragen, dann sind sie recht herzlich eingeladen und nun sehen sie zu das sie Land gewinnen“.

Beide Knallrot im Gesicht, trabten von dannen. Gerade als Esther das Grundstück betrat. Esther sah sie komisch an, kam zu mir, „Was war denn mit den Müllers“. Ich lachte und meinte, „sie wollten mich als neuen Nachbar begrüßen und das sie froh sind das du nicht mehr da bist. Als ich ihnen die Luft aus den Segeln nahm, ihnen erklärt habe das du auch weiterhin hier wohnst und wir demnächst einen Puff aufmachen, wozu ich ihren Mann herzlich eingeladen habe sind sie wohl nicht so freundlich wieder davon getrappt.

Nun lachte Esther auch. Es war toll sie lachen zu sehen. Zu sehen wie sie aufblüht. Morgen würde der Umzug anstehen und dann müssten wir uns um die neue Zukunft kümmern.

Die Belohnung und das neue Spielzimmer

Schnell war am Samstagvormittag unsere kleine 2 Zimmer Wohnung leer. Mit Daniels Bus und einigen Freunden fuhren wir dann zum Haus. Auch Annett zog erst einmal zu uns, bis alles geklärt war mit ihrem Mann. Dort angekommen, war alles schnell verteilt und ausgeladen. Ich bedankte mich noch einmal bei allen und erinnerte sie daran dass nächsten Samstag die Dankeschön Party bei uns stattfindet.

Joe war gerade noch dabei das Gerüst abzubauen und sah irgendwie traurig aus. Esther sah das und verschwand ins Haus. Daniel und ich gingen in den Keller, nachdem alle weg waren konnten wir nun gemeinsam das Spielzimmer einrichten. Dazu nahm ich die Pläne von Esther mit und breitete diese auf der Werkbank aus. Daniel staunte nicht schlecht als er sich die Pläne ansah.

„Und das hat Esther alles gezeichnet und geplant“. „Ja“, antwortete ich ihm kurz. „Respekt sie hat Talent“. Der Raum ist toll geworden, die Farben Lila und schwarz harmonieren super miteinander, auch die angebrachten Lampen erfüllten voll ihren Zweck. So fingen wir an die einzelnen Geräte an der geplanten Stelle aufzubauen und auch zu befestigen, wie das Andreaskreuz. Als wir damit fertig waren, meinte ich so zu ihm, gut jetzt fehlen nur noch die Peitschen und die anderen Utensilien und wir werden eine Menge Spaß haben hier drin.

Daniel lachte auf, winkte mit der Hand und ich folgte ihm. In einem anderen kleinen Raum holte er zwei große Kartons heraus und drückte mir einen in die Hand. Im Spielzimmer angekommen machten wir die Kartons auf und ich staunte nicht schlecht, voll mit Peitschen, Reitgerten, Paddeln, Fesseln, Seile und andere geile Sachen. „Wo kommt das denn her“, fragte ich erstaunt.

„Das war alles hier im Keller“. Ich muss unbedingt Esther fragen wo das alles herkommt.
Wir richteten weiter die Sachen ein.

-Zur selben Zeit-

Esther sah wie traurig Joe war und sie rannte ins Haus, nach oben in ihr Schlafzimmer, zog sich schnell um denn sie hatte die Sachen schon hingerichtet. Verrucht und heiß kam sie wieder runter. Bea war die erste die sie sah, und musste anerkennend pfeifen, sie war selber geil geworden bei diesem Anblick. Auch Annett die neben Bea stand legte sofort eine Hand auf ihren Busen und massierte ihn.

Sie verließ das Haus und Joe der gerade das letzte Teil auf seinen Laster verstaute erkannte erst nicht was da vor sich ging. Erst ein “Hallo, mein Süßer“, holte ihn von der Arbeit weg. Als er Esther sah hatte er sofort einen steifen, obwohl sie noch komplett angezogen war. Er sprang vom Laster und stand nun vor ihr.

Esther ließ ihre Finger über seine Brust wandern und sagte, „Mein Meister, hat mich gebeten mich ein wenig um dich zu kümmern“. Dann schnappte sie seine Hand und zog ihn mit sich. Man soll es nicht glauben aber Joe machte gar kein trauriges Gesicht mehr, eher ein fröhliches.

Er folgte ihr und hatte schwer damit zu kämpfen was da vor ihm lief. Esther hatte eine weiße Bluse an, die mehr durchsichtig war als das sie etwas verdeckte. Sowie ein breites schwarzes Halsband, an dem zwei Ketten waren. Die herunter gingen zu ihren geilen Brüsten, man erkannte durch die Bluse, das die Ketten mit ihren Nippel verbunden waren, gehalten von Brustklemmen.

Ihren bezaubernden Po verdeckte ein schwarzer Minirock, oder soll man eher sagen ein breiter Gürtel. Da Esther aber kein Unterhöschen trug, was ja nachdem sie meine Sklavin war verboten ist. Sah Joe alles in dem Moment als sie die Treppe nach oben gingen. Was musste das für ein heißer Anblick für ihn gewesen sein. Wie verführerisch ihr Po hin und her wackelte, der Hauch von nichts doch ihr Paradies freigab. Sowie ihre tollen langen Beine die eingebettet in halterlosen schwarzen Nylonstrümpfen waren. Ganz zu schweigen von den schwarzen Pumps mit ihren 10cm Absätzen.

Alleine dieser Anblick und diese verführerischen Bewegungen würden für einen Höhepunkt reichen. So betraten sie das Schlafzimmer, Joes Latte zeigte sich unter der Arbeitshose klar und deutlich. Bea knöpfte langsam ihre Bluse auf, und zog diese aus. Nun bestätigte auch was Joe durch ihre Bluse sah. Das die Ketten an ihren Brustwarzen mit Klemmen festgemacht waren.

Joe fühlte sich jetzt schon im siebten Himmel, nie hätte er gedacht dass sie ihm so etwas bieten würde. Er wäre schon zufrieden, wenn sie ihm einen geblasen hätte und er sie vielleicht von hinten kurz ficken durfte. Esther ließ den Rock oder besser den Gürtel an, zog ihn nur etwas nach oben und stand fickbereit für ihn da. Zärtlich streichelte sie ihm die Wange. Durchfuhr mit der Hand seine Haare, und küsste ihn sehr Leidenschaftlich.

Sie half ihm aus seinen Klamotten zu kommen und als er Nackt vor ihr stand, ging sie in die Hocke und umspielte seine Eichel mit der Zunge. Joe seufzte auf und genoss ihre zarte Behandlung. Sie hat mittlerweile seinen ganzen Schwanz im Mund und massierte sanft seine Eier. Er musste sich konzentrieren, damit er nicht zu früh kam. Aber sie machte es ihm auch schwer lange durchzuhalten.

Joe musste sie dazu bringen endlich mit ihm zu ficken, denn sonst würde er abspritzen und das wäre es dann. „Komm lass uns ficken“. Esther strahlte ihn von unten an, kramte an ihren Rock/Gürtel herum und holte einen Pariser heraus. Traurig starte er darauf wie sie ihn gekonnt über seinen Schwanz zog.

Traurig, nicht wegen dem Kondome, nein viel mehr deswegen, weil sie ihm damit zeigte, dass sie für ihn danach alleine unerreichbar war. Jetzt fiel ihm wieder ein, das sie jemanden Meister nannte, natürlich wusste er das ich ihr Meister war. Aber sie war so eine tolle Frau und dies hier würde eine einmalige Sache bleiben, deswegen auch die Trauer.

Nichtsdestotrotz, stand Esther nach vorne gebeugt auf dem Bett abstützend und bereit den Schwanz von Joe zu empfangen. Er stellte sich hinter sie, setzte seinen Pint an und stach zu. Ohne große Probleme rutsche er bis zum Anschlag in sie. Was ihr einen Seufzer entlockte. Nun packte er sie an den Hüften und fing an sie kräftig von hinten zu ficken.

Genau wie er vermutete und auch von Daniel berichtet bekommen hat, sie fühlte sich klasse an. Er könnte sie Stundenlang ficken, so heiß, so nass und geil war das hier. Er entfernte sich aus ihr und wollte ihr ins Gesicht sehen, während er sie weiter fickte. So drehte er sie auf den Rücken. Esther strahlte und spreizte weit ihre Beine. Er packte sich den einen Knöchel hob sie daran fest und versenkte erneut seinen Schwanz in ihrer Fotze. Jetzt packte er sich auch den anderen Knöchel und rammelte sie wie ein wild gewordener Stier.

Esther war das nur recht, je Härter und Erbarmungsloser umso geiler wurde sie. Für Joe entwickelte sich der Fick zu einem Ereignis als Esther schrie, „Komm und fick mich in den Arsch“. Er hatte noch nie eine Frau in den Arsch gefickt. Mit etwas Ehrfurch setzte er seinen Schwanz an der Rosette an. Mit etwas Druck rutsche er ganz leicht in sie, er war etwas überrascht. Denn er konnte ja nicht wissen dass sie sich vorhin schon einen Dildo dort einführte und damit ihr Arschloch dehnte.

Er fing wieder an sie zu ficken, erst langsam denn es war Neuland für ihn und da wollte er nichts falsch machen. Auch war er angenehm überrascht wie toll sich das anfühlte. Er wurde mutiger und fickte sie jetzt schneller. Er staunte nicht schlecht als er sah wie Esther abging und einen Orgasmus hatte.

Nie hätte er gedacht dass eine Frau wenn sie einen Schwanz im Arsch hat zum Orgasmus kommen konnte. Er wurde eines besseren belehrt. Aber auch bei ihm war es soweit, er stöhnte noch einmal kräftig auf, legte seinen Kopf in den Nacken und spritzte seine Schübe des weißen Goldes voll in den Pariser. In diesem Moment war es ihm egal, denn es war geil mit ihr ficken zu dürfen. Auch wenn es schon vorbei war.

Sie kuschelte sich an ihn, gab ihm den Halt das er sich nicht vorkam wie bei einer Nutte, sondern das er bei Freunden war. „Das war geil, wenn mein Meister es erlaubt stehe ich dir gerne wieder zur Verfügung“. Was Joe ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

Joe und Esther zogen sich an, und gingen wieder nach unten. Joe suchte mich und machte sich auf den Weg in den Keller. Esther ging ins Wohnzimmer, wo Bea und Annett waren, die gerade einige Kartons ausräumten. Pakte sich Bea von Hinten und umarmte sie zart. Bea drehte den Kopf nach hinten und beide küssten sich und ließen ihre Zungen miteinander spielen.

Weiter hatte Bea ihre Hand nach hinten gestreckt und fingerte nun Esther zwischen ihren Beinen. Spielte an ihrer nassen frisch gefickten Möse, was Esther einen Seufzer entlockte. Annett die das Schauspiel mit ansah und selber geil wurde. Unterbrach die beiden, „Genug gekuschelt hier ist noch Arbeit, also wird es bald“ und lachte laut auf. Sie hat sich wirklich geändert. So Lebensfroh und lustig hatten wir sie als Nachbarin nie erlebt.

„Andi,… Annndddiii“, schrie Joe in den Keller. „Ja hier hinten. Joe ging die Treppe herunter und stand dann mit offenem Mund in meinem Spielzimmer. „Wow, was ist das denn“. “Das mein lieber Freund ist ein Spielzimmer für große“. Er schaute sich alles an und war regelrecht fasziniert. „Andi, ich wollte mich bei dir bedanken“. Ich sah ihn an verstand nicht was er meinte. „Von was sprichst du?“ „Na das mit Esther, also danke nochmal dafür“. Jetzt war auch bei mir der Groschen gefallen. „Joe, wenn sich jemand bedanken muss dann wohl eher ich, was du für mich die letzte Woche getan hast, ist unbeschreiblich. Wenn du mal wieder Lust hast du bist gerne eingeladen“.

Wow, wie konnte man nur so breit grinsen. Er war happy, doch nochmal die Chance zu erhalten mit Esther eine Nummer zu schieben. So verabschiedetet er sich und sagte für nächsten Samstag zu. Kaum hatte er das Haus verlassen, kam Esther in ihrem geilen Outfit in den Keller. Daniel und ich pfiffen anerkennend wie geil sie aussah.

Zärtlich schloss ich sie in meine Arme, unsere Zungen trafen sich Leidenschaftlich und ich knetete dabei ihren Arsch. Er ist so fest, so geil und ohne große Hindernisse, zog ich den Rock hoch und spielte an ihrer Pflaume. Sie legte ihren Kopf in den Nacken, genoss meine Finger in ihrem Loch. „Sag mal meine kleine Honigbiene, nachdem wir jetzt alles so gut wie fertig haben. Wollte ich dich schon die ganze Zeit fragen, wieso eigentlich diese ganzen Geräte hier im Keller waren“.

Sie sah mir in die Augen, strahlte mit einem breiten Grinsen. „Hast du dich nie gefragt warum ich unbedingt deine Sklavin werden wollte“. Ich zuckte mit der Schulter, „Weil du geil auf Schmerzen bist“, antwortete ich.

„Das auch, aber meine Leidenschaft dafür kam auf, als mein Onkel noch lebte, es war ungefähr ein halbes Jahr vergangen, wo ich bei ihnen schon wohnte. Als meine Tante morgens nur mit einem kurzen Bademantel bedeckt, in der Küche gerade Frühstück zubereitete. Ich war am Esstisch gesessen und meine Tante musste etwas ziemlich weit hinten aus einem Schrank holen. Dabei rutsche ihr Bademantel hoch und ich erkannte dass sie nichts drunter anhatte und dass ihr Hintern mit Striemen versehen war. Mein erster Gedanke war, mein Onkel schlägt meine Tante. Aber was komisch daran war, das sie verdammt gute Laune hatte und auch als mein Onkel in die Küche kam, tauschten sie Zärtlichkeiten wie zwei Jungverliebte. Obwohl sie schon knapp 20 Jahre verheiratet waren. Ich beschloss dieser Sache auf den Grund zu gehen. Den Rest könnt ihr doch bestimmt denken. Sie hatten hier unten diese ganzen Geräte und meine Tante war beim Empfangen der Schmerzen anscheinend im siebten Himmel. Ich habe das dann auch einmal ausprobiert, alleine ohne dass jemand dabei war. So einen gewaltigen Orgasmus hatte ich dann erst bei dir wieder und ich wusste damals schon das ich mich nur in einen Mann verliebe der mir das geben kann. Allerdings waren vor dir nur Loser da. Auf jedenfall als dann mein Onkel verstorben war, hatte meine Tante es eingelagert und auch nie wieder etwas mit einem Mann oder Frau gehabt, sie starb traurig und alleine“.

Da waren wir wieder genau an diesem Punkt der auch Bea und mich fast auseinander gebracht hatte. Wenn eine Leidenschaft brennt, dann will sie es auch bekommen, mit allen Mitteln wenn nötig. „Esther sah der Raum damals auch so aus“. Sie lachte „nein die Geräte standen kreuz und Quer, wichtig war ihnen nur das sie es nutzen konnten, kein Vergleich damit. Ich finde diesen Raum so wie er jetzt ist Megageil und wir werden hier unten viel Spaß haben“.

Schön das sie es auch so sieht und weil sie gerade das passende Outfit anhatte, kann sie auch gleich einmal herhalten. Ich packte sie an der Hand und ging mit ihr zum Andreaskreuz. „Sei doch mal so lieb und stell dich mit dem Gesicht zum Kreuz“. Ihr war klar worauf das hinauslaufen würde. Strahlte und stand schon mit dem Gesicht zur Wand davor. „zieh bitte deine Bluse aus, aber nur deine Bluse“ war mein Befehl. „Wie mein Meister wünscht“, war ihr Antwort. Daniel und ich machten nun ihre Arme und Beine an den vorgesehenen Lederfesseln fest.

Ich zog den Lederrock hoch und es sah verdammt heiß aus. Wie sie gefesselt mit ihrem Halsband und den Ketten, die ihre Brustwarzen zusammenkniffen nach oben hielten. Wie der Lederrock in der Hüfte zusammengerollt war. Ihren knackigen Hintern toll zur Geltung brachte. Ihre Nylonstrümpfe und ihre High Heels die das Bild abgerundeten da stand.

Vielleicht sollte ich euch einmal erzählen wie überhaupt der Raum aussah, natürlich nur wenn es euch interessiert. Also der Raum hatte die Größe von ca. 18m Länge und eine Breite von ca. 12m, wir haben den Raum durch eine Wand abgeteilt, sonst wäre er mit der Werkstatt zusammen ein großer Raum.

Wenn man den Raum betritt, stand jetzt ein großes Kingsize Bett hinten links im Eck diagonal zum Raum. Das Bett war mit Holzpfosten versehen, sowie oben mit Kanthölzer eingerahmt. Alles sehr massive und mit vielen schwarzen Metallringen versehen. Daneben war etwas Platz, den dort sollte später ein Thron aus Metall (natürlich aus eigener Produktion) stehen. Die andere hintere Seite war eine große Nasszelle, so groß das man bequem mit 10 Personen zusammen duschen konnte.

Genau davor an der rechten Wand war der Gynokologenstuhl. Davor standen zwei Böcke zu denen wir später noch kommen, nur so viel sie waren auf Rädern. Sowie hatten wir gleich neben der Tür rechts eine kleine Bar eingebaut. Links neben der Tür war ein langes Ecksofa, damit man von dort aus alles überblicken konnte. Links an der Wand nach dem Sofa stand ein großer Regalschrank offen, gleich danach war ein abgerundeter Strafbock. Danach ein Pferd als Strafbock, sowie eben noch das Andreaskreuz und genau in der Mitte war ein großer Pranger angebracht.

Die Decke des Raumes waren mit dicken Holzbalken durchzogen, an den Metallringe und Flaschenzüge befestigt waren. Von den Holzbalken gingen noch Seile durch die Ringe und Flaschenzüge. Esthers Plan ging wie geplant auf und es passte alles prima. Daniel und ich waren begeistert.

Auch das jetzt Esther am Andreaskreuz gefesselt war, gab dem Raum einen gewissen Charme. Jetzt da es fertig war, wurde es Zeit ihn einzuweihen. Da Esther gerade so schön dastand und ihre Muschi schon kräftig am Nässen war.

Holte ich vom Schrank zwei Peitschen, drückte Daniel die ein in die Hand. Er strahlte und wir gingen zu Esther. Ich stellte mich hinter sie griff nach vorne und ließ einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Sie stöhnte auf. „Hallo meine Süße bereit dein neues Reich einzuweihen“. Sie drehte ihren Kopf nach hinten, gab mir einen sehr Leidenschaftlichen Kuss und meinte „und wie ich laufe schon aus, so geil finde ich den neuen Raum“.

„Schön, würdest du dann bitte so laut schreien wie du kannst, wenn du deine geliebten Schmerzen empfängst“. Sie sah mich etwas komisch an. Verstand nicht warum sie so laut sein sollte. Aber wenn es mein Wunsch war dann natürlich. Sie nickte und Daniel und ich stellten uns in Position. Es war klar dass der erste Schlag, der sogenannte Einweihungsschlag mir gehörte. Auf eine Rede verzichtete ich, viel wichtiger war mir das es endlich los ging.

Meine Peitsche holte aus und der Flog traf kräftig ihren bezaubernden Hintern. Auch wenn es ihr noch nicht weh tat, schrie sie aber wie am Spieß. Dann erwischte sie der Schlag von Daniel, auch da schrie sie wie am Spieß. So folgten noch 4 weitere Schläge, wo sie schrie was das Zeug hielt. Als plötzlich Bea uns Annett im Raum an der Tür standen.

Wir stoppten unser tun, ich lächelte mein anderen Damen an. „Was ist denn hier los, warum schreit Esther so“. Schon mit mütterlicher Sorge kam diese Frage von Bea. „Sie schreit so laut, damit ich nicht euch erst holen musste, sondern schon einmal anfangen konnte. Ab sofort braucht sie nicht mehr zu schreien denn ihr seid ja jetzt da“.

Schön wäre es wenn ihr euch von euren Klamotten trennen könntet. Denn ab sofort wohnen wir hier und zuhause haben meine Frauen wie gekleidet zu sein. „Nur mit Nylonstrümpfe und High Heels“, antwortete mir Bea sofort. „Schön, na dann los“. Bea zog sich sofort aus, darunter trug sie das was ich zu Hause sehen will. Bei Annett war es etwas anderes, sie sah sich um sah wie Bea sich entkleidete. Aber selber machte sie nichts.

Okay auf der einen Seite war sie keine meiner Frauen, sondern ein Gast der herzlich willkommen war. Aber sie wollte Sex mit uns, also was sollen wir machen. „Annett, wenn du möchtest ganz du erst einmal zusehen, aber es muss dir klar sein, das wir das nur machen weil Bea uns Esther es lieben, wirklich lieben. Denk daran es geht bei uns um Lust in ihrer verschiedenster Art, sowie es auch um dich geht und du ganz alles machen wozu du Lust hast, Okay“. Sie nickte und setzte sich angezogen auf das Sofa.

Bea stand wieder in ihrer Ausgangsstellung, gespreizte Beine, gesenkter Kopf und Arme auf den Rücken. Ich kam vor sie, und flüsterte in ihr Ohr. „Herzlich Willkommen in deinem neuen Zuhause, du hast ganze Arbeit geleistet und daher hast du dir eine Belohnung verdient“. Holte aus dem Regalschrank, ein Halsband, sowie ein Ballknebel. Beides legte ich Bea an. Packte mir eine Brustwarze, die wieder stand wie eine Patronenkugel und zog sie daran hinter mir her.

Bea seufzte auf. Ich nahm den Pranger der genau in der Mitte des Raumes stand. Öffnete die Halterung vorne. Bea strahlte legte ihren Kopf und ihre Arme in die vorgesehene Öffnungen hinein. Legte das Gegenstück zurück und verschloss es. Nun war sie oben gefesselt. Ich ging hinter sie, spreizte ihre Beine sehr weit, was zum Glück bei diesem Gerät einstellbar war. Legte ihr die Beinfesseln an und stellte nun noch die Halterung unter ihrem Bauch ein, damit sie das Gewicht von ihren High Heels nehmen konnte. An dieser Halterung legte ich noch einen Gurt über ihren Rücken und machte ihn auch fest.

Geil wie sie dastand, ihren geilen Arsch weit rausgedrückt, und ihre Hinterseite weit geöffnet. Ihre Titten hingen mit ihren steifen Brustwarzen nach unten und ihr Kopf und ihre Arme waren fest im Pranger gefesselt. Bat dann Daniel noch einen Moment zu warten, bevor es richtig losgeht. Was er gerne tat.

Setzte mich neben Annett auf das Sofa. „Annett, was jetzt kommt kann für dich etwas verstörend wirken. Esther und Bea werden jetzt so behandelt das sie Schmerzen erleiden“. Annett sah mich erschrocken an. Ich ging nicht darauf ein, für mich war klar das sie das etwas irritiert, denn wenn man sein Leben mit einem Langweiler verbringt dann ist es das letzte dass man sehen möchte wie eine Frau geschlagen wird. Für sie stand Harmonie und Zärtlichkeiten an erster Stelle, also so dachte ich zumindestens.

„Daniel und ich werden sie jetzt mit einer Peitsche verwöhnen, sowie mit anderen Utensilien. Ich garantiere dir dass beide es wollen, sogar geil darauf sind. Wenn du das nicht sehen möchtest, ganz du auch gerne oben warten. Sollte es dir aber gefallen, dann ganz du gerne mitmachen. Soweit alles klar bei dir“.

Sie nickte, ansonsten war Totenstille, sie musste das erst einmal verarbeiten. Ich stand auf und nahm vom Regal noch zwei Gewichte mit. Dann entfernte ich meine Klamotten. Was Daniel schon lange getan hat. Ging zu Daniel, „kümmere dich um Esther, bitte“. Das war etwas was man nicht zweimal sagen musste. Er schnappte sich seine Peitsche, ging zu Esther, küsste sie auf den Hals und fing an seine Peitsche auf ihren Arsch niedergehen zu lassen.

Ich ging vor Bea, kniete mich hin, damit sie nicht aufsehen musste. „Hallo mein Schatz, weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe. Ich danke dir dass du bei mir bist und mit mir das alles durchmachst. Dafür hast du dir eine Sonderbehandlung verdient und da du gerade so schön hier bist, werde ich sie dir auf meine Art und weiße geben“. Sie strahlte, denn sie wusste dass es jetzt endlich wieder losgeht, das sie ihre Schmerzen bekommt, dass sie gefickt wird und auch Erniedrigung erfährt.

Nun stellte ich mich neben sie. „Weißt du eigentlich wie geil deine Brüste sind, vor allem deine Brustwarzen, sie schreien ja regelrecht danach benutzt zu werden. Spielte daran rum, zog sie lang, drehte sie und knetete sie kräftig durch. Nun klemmte ich ein Gewicht an die eine Brustwarze, drehte die Klemme zu bis sie schwer ausatmete und ließ sie einfach fallen, was ein enormer Druck auf ihre Brust ergab. Das Selbe Spiel auf der anderen Seite. Ließ dann die Gewichte hin und her schaukeln, was einen erneuten Schmerzdruck auf sie ausführte.

Bea seufzte und atmete schwer. Ich tauschte in der Zwischenzeit meine Peitsche gegen ein breites Lederpaddel ein, der zieht so geil und ist recht Schmerzhaft. Daniel ließ schon kräftig seine Peitsche auf den Hintern von Esther nieder. Die sich recht wohl damit fühlte und freudig stöhnte.

Noch einmal ging ich zum Regal, sah zu Annett, die sich ihre Zunge über ihre Lippen gleiten ließ und eine Hand zwischen ihre Beine hatte, obwohl sie noch komplett angezogen war. Es fehlte noch was, nahm ein weiteres Gewicht mit und ging zurück zu Bea. Streichelte ihren Hintern, ließ meinen Finger über ihre Rosette gleiten und durchpflügte mit mehreren Fingern ihre Möse.

Wie schön nass sie war, es war geil zu sehen, wie ihre Nässe sich immer weiter ausbreitete, wie es langsam an ihren Beinen hinab lief. Geben wir diesem Fluss doch die Möglichkeit ihr Flussbeet auszuarbeiten. Nahm das Gewicht zog ihren Kitzler etwas heraus und befestigte daran die Klemme. Anders wie bei den Titten, ließ ich dieses Gewicht langsam los. Die an den Titten, waren 50gr. Gewichte, das am Kitzler wog 200gr. und Bea hatte noch nie Gewichte am Körper gehabt.

Dies machte sich bemerkbar, denn ein lauter Seufzer erfüllte den Raum. Obwohl Bea nur dastand, war sie zum Platzen geil. Die Gewichte an ihrer Brust, und an dem Kitzler gaben ihr ein ganz neues und unbekanntes Gefühl. Obwohl niemand Hand an sie legt oder Sexuell benutzt, stand sie unter Feuer. Den Druck was die Gewichte produzierten versetzte ihr Körper in einen schmerzgeilen Zustand.

Sie war bereit, ich war bereit, Esther und Daniel sowieso und Annett? Die saß weiter auf dem Sofa, aber nun Nackt. Wow, das ging aber schnell. Ein Fuß stand auf dem Sofa, ihre Beine gespreizt und zwei Finger in ihrer Möse, geile Alte. Wir müssen nachher herausfinden, was sie so geil werden ließ.

Na dann wollen wir ihr doch einmal eine tolle Show bieten, mit dem Paddel in der Hand stellte ich mich in Position, holte aus und ließ ihn kräftig auf die Arschbacken meiner Frau nieder. Sie stöhnte leicht auf, was mir persönlich zu wenig war. Also nochmal, ausholen und zuschlagen. Aber das ganze jetzt ein Stück härter. Man hörte wie sie tief die Luft einzog um sie dann mit einem langgezogenen Stöhnen wieder frei zu geben.

Das war schon mehr nach meinem Geschmack. In dieser Stärke folgte nun Schlag auf Schlag. Der Hintern verfärbte sich in einem tollen Rotton. Meine Schläge nahmen noch an Stärke zu und Bea, versuchte in ihrem Gefängnis auszuweichen, was ihr aber der geringe Freiraum schnell nahm. Weiter gingen die Schläge auf ihren Hintern nieder.

Sie stöhnte, hechelte und seufzte was das Zeug hielt. Ihre Möse der Ursprung des Flusses, produzierte ohne Nachlass und der Fluss nahm an Länge und fülle zu. Sie war in ihrem Element, in der Welt die sie immer wollte und nun auch endlich bekam. Dank Esther hatte sie nun ein eigenes Zimmer dafür, sowie Esther auch.

Daniel hatte ganze Arbeit geleistet. Esthers Rückansicht war von oben bis zu ihrem Po rot gefärbt. Er stellte sich wieder hinter sie, drückte von hinten seinen Schwanz in ihre Möse und fickte sie nur kurz. Kurz aber heftig. Danach entfernte er sich wieder und machte die Fesseln los. Packte sie in den Haaren und zog sie mit zum Regal. Annett beobachte was da vor sich ging. Immer noch kräftig am rubbeln ihrer Möse.

Daniel beachtete sie gar nicht, Esther musste hinsehen und wurde geil darauf sie vielleicht lecken zu dürfen. Diesen Wunsch zerstörte Daniel gnadenlos. Er legte ihr nun Neue Lederfesseln an. Zog sie hinter meinen Pranger, aber so dass noch genug Platz dazwischen war. Lies ein Seil von der Decke und befestigte diese an den Armfesseln. Dann holte er zwei Klemmen und ein weiteres Seil.

Die Klemmen legte er ihr straff an den Nippeln an. Legte das Seil mittig um ihren Hals und ließ die zwei Enden am Rücken nach unten hängen. Zog dann das Seil zwischen ihre Pobacken und ihre Schamlippen durch und befestigte je ein Ende des Seiles an der Klemme. So dass es straff anlag. Danach schnappte er sich das andere Ende des Seiles, was von der Decke kam und zog dieses an.

Dadurch wurden die Arme in die Höhe gezogen. Das wiederrum straffte den Busen nach oben, und somit erreichte Daniel einen Zug auf ihre Brustwarzen. Aber damit noch nicht genug, er zog sie so weit hoch das sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Befestigte das Seil und stellte sich vor Esther.

Da hing sie nun, mit ihrem ganzen Gewicht wie eine Strafgefangene im Kerker des tiefsten Mittelalters. Nur ihre Zehenspitzen konnten etwas Gewicht wegnehmen, auch wenn es nicht viel war. Das Seil raubte ihr etwas Atem, sowie wurden ihre Nippel stark lang gezogen. Aber das Seil erfüllte noch einen weiteren Zweck. Jede Bewegung die Esther machte, sorgte auch dafür dass das Seil sich bewegte und dadurch zwischen ihren Schamlippen die Möse streichelte.

Ich war begeistert als ich das sah. Schon toll was man mit zwei Lederfesseln, zwei Klemmen und zwei Seilen so alles anstellen konnte. Daniel bat mich ihm zu helfen. Er nahm mich zur Seite und meinte. „Andi wir müssen das jetzt gemeinsam machen. Denn sonst fühlt sich Esther von dir vernachlässigt“. Ich nickte und während er zum Regal ging um zwei härtere Peitschen zu holen, ging ich zu Annett.

Sie hatte die Augen geschlossen, rubbelte immer noch ihr Fötzchen und hat auch schon eine riesige Pfütze zwischen ihren Beinen hinterlassen. Ich packte ihre beiden Beine. Erschrocken öffnete sie ihre Augen und lächelte mich an. Ich zog sie vor und stopfte mit meinem Schwanz ihr klitschnasses Loch. Ohne lange zu warten, fickte ich los was das Zeug hielt.

Annett war es nur recht, sie ging ab wie eine Rakete, stöhnte, hechelte und seufzte wie die Brücke in Venedig. „Andi das ist so geil, komm fick mich in Grund und Boden“. Darauf hatte ich gewartet. Ich zog meinen Schwanz raus, stellte mich vor sie und sagte, „Also, meine kleine Schlampe wenn du davon mehr willst musst du erst Bea lecken, aber sie muss mindestens zwei Höhepunkte haben, dann vielleicht, möchtest du das für mich machen“.

Sie nickte mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen, sprang auf und machte sich auf den Weg. Kniete sich nieder und versenkte ihre Zunge im geilen Loch meiner Frau. Daniel drückte mir eine Peitsche in die Hand. Flüsterte mir dann noch ins Ohr, „Egal wo die Peitsche sie trifft, ihr wird es gefallen und uns auch. Wir sollten abwechselnd schlagen, schnell und an verschiedene Stellen ihres Körpers.

Erst jetzt sah ich mir die Peitsche an, es waren sehr kurze Peitschen, mit großem Flog, die enden waren mit einem Kunststoff überzogen, was den Schmerz um ein vielfaches erhöht. Wir stellten uns gegenüber und ich erlaubte mir den ersten Schlag. Direkt auf ihren Po. Sofort folgte der Schlag von Daniel, auf den Bauch. Mein nächster Schlag erwischte ihren Rücken.

So folgte Schlag auf Schlag, Esther hatte kaum eine Chance den Schlägen auszuweichen, geschweige denn sie zu verarbeiten. Kurze schnelle Schläge von der Brust, bis hin zu den Unterschenkeln wurde sie nun bearbeitet. Ihr ganzer Körper war rot gefärbt, als ob sie gerade aus der Hölle kam. Wir zählten die Schläge nicht, aber es waren bestimmt 60 oder 70 Peitschenhiebe.

Daniel entfernte sich und setzte sich auf das Sofa. Ich ging um sie herum, streichelte sie und bei jeder Berührung, zuckte sie zusammen. Ihre Beine waren nass und unter ihren Zehen war eine kleine Pfütze. Sie kämpfte schwer, das Seil scheuerte ihre Fotze wund, und zog ihre Nippel straf nach unten. Sie war am Ende, aber leider wir noch nicht. Nachdem ihre Fotze nun wund gescheuert war, wollte ich sie ficken.

Ihr den Gnadenstoß verpassen. So löste ich das Seil, an der Decke, mit müh und Not stand sie noch. Zwar auf wackeligen Beinen, aber sie steht noch. Jetzt entfernte ich ihr das Seil zwischen ihre Beine, löste die Klemmen und nahm sie mit zum Sofa. Dort wartete schon Daniel mit seinem steifen Schwanz. Leicht wichsend und mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.

Kaum war Esther vor dem Sofa, packte Daniel sie in den Haaren und legte sie auf den Rücken. Stand auf und stopfte sofort seinen Schwanz in ihre Fotze. Esther schrie auf, denn das Seil hat ihre Möse stark beansprucht. Aber ihn interessierte das nicht, er legte los und wie er loslegte fickte die Arme in Grund und Boden.

Esther stöhnte und atmete schwer. Dann aber kam etwas was eigentlich nur sie fertig bringt. Mit schweren Atem meinte sie, „Du willst mich kaputtficken, na dann streng dich an“. Daniel fickte langsam weiter, anscheinend hat sie ihn aus dem Takt gebracht. Wahrscheinlich brachte das selbst Petra nicht fertig nach so einer Tortur, noch so einen Spruch loszulassen. Man war ich stolz auf sie.

Daniel fühlte sich wohl herausgefordert und fickte sie jetzt wie Bea an den einem Abend. Nun wird sich zeigen ob sie nicht den Mund zu voll genommen hat. Ich überließ ihnen den Endspurt, für mich war viel wichtiger dass meine Frau heute auf ihre Kosten kommt. Mit der Peitsche in der Hand stellte ich mich neben Annett, die immer noch mit voller Hingabe die Fotze meiner Frau leckt.

Sanft zog ich sie hoch. Nahm sie in die Arme und meinte, „Annett, wie geht es dir, nachdem du das alles gesehen hast“. „Es ist schwer zu sagen, auf der einen Seite hat es mich geschockt, was du deiner Frau und vor allem was ihr Esther antut. Dann hört man aber von ihnen wie geil es ist, das sie mehr wollen, das es noch fester seien darf. Es irritiert mich, ich bin hin und her gerissen. Auf der einen Seite würde ich es gerne einmal Selber ausprobieren. Auf der anderen Seite wünschte ich wäre an der Stelle von Bea oder Esther“. Das letzte sagte sie mit etwas roter Farbe im Gesicht, es war ihr peinlich.

„Nun dann werden wir es doch einfach einmal herausfinden“ und drückte ihr die Peitsche in die Hand. Sie sah mich entsetzt an. Dann ging ihr Blick zur Peitsche die sie mit beiden Händen wie eine Trophäe hielt. So wechselte der Blick immer wieder zu mir und zu der Peitsche. „Versuch es, nur so weißt du was dir gefällt“.

„Ich weiß nicht wie das geht“. Ich nahm sie am Arm zog sie etwas zur Seite so dass sie in Position stand. Stellte mich hinter sie, umfasste mit dem linken Arm ihre Hüfte und legte meine Hand auf ihren Venushügel. Lies meine Finger über ihren Kitzler kreisen und sie schmiegte sich sanft wie ein Kätzchen an mich.

Meinen rechten Arm legte ich auf ihren, packte mit ihr zusammen die Peitsche. Meine Finger auf ihrer Möse spielten weiter das Lied der Geilheit, während wir zusammen mit dem rechten Arm ausholten und die Peitsche auf den Hintern meiner Frau nieder ließen. Annett stöhnte auf, als die Peitsche auf den Arsch von Bea traf und meine Finger spürten eine neue Nässe. Es gefällt ihr, anderen Schmerzen zuzufügen. Als wir auch schon zum nächsten Schlag ausholten.

So folgte ein Schlag auf den anderen, ich ließ ihren Arm los und die Schläge folgten nun automatisch. Dafür schnappte ich mir nun ihre Brüste, knetete sie kräftig durch, zog ihre Nippel lang, und presste sie hart zusammen. Natürlich fuhren meine Finger an ihrer Möse immer noch in sie und rubbelten weiter ihren Kitzler. Annett schlug meine Bea, während ich sie kräftig abgriff. Anscheinend hat sie eine neue Leidenschaft entdeckt. Denn ihre Möse war nass, was sag ich da, ein Wasserfall wäre ein Scheißdreck dagegen.

Daniel stöhnte laut auf, zog seinen Schwanz raus und spritzte zwischen Esthers Beine seinen Samen in Richtung Gesicht. Der Druck war so groß, das der erste Spritzer in ihren Haaren und im Gesicht landete. Es folgten drei weitere Abschüsse die sich auf Busen und ihren Bauch ablegten. Er rollte sich von ihr herunter und setzte sich schwer Atmend auf das Sofa.

Esther schob sich derweil alle Spermareste was sie bekommen konnte mit dem Finger in den Mund und genoss ihre Beute. Dann legte sie ihre Finger auf die Möse und fing an sich selbst zu befriedigen. Mein Gott was ist nur mit Esther los. Die ist ja nur noch geil und das obwohl ihr eigentlich die Fotze brennen müsste, oder genau deswegen.

Aber es geht immer noch um meine Frau, es wird Zeit sie richtig zu ficken. Nur sollte ich sie im Pranger ficken oder doch lieber auf dem Sofa. Als erstes musste ich einmal Annett stoppen, die hat so einen Spaß das sie gar nicht mehr aufhören will. Zart küsste ich sie auf den Hals und flüsterte ihr ins Ohr, „Süße, genug es wird Zeit das Bea etwas zartes erfährt“.

Sie stoppte ihr tun, drehte den Kopf nach hinten und erwiderte, „Ist gut, aber versprich mir das wir das irgendwann noch einmal machen“. Ich nickte und sie strahlte über das ganze Gesicht. Wir ließen ab von einander. Annett ging zum Regal, räumte die Peitsche auf und kniete sich zwischen die Beine von Esther. Steckte ihr zwei Finger hinein und fing an die Fotze von ihr zu lecken. Was sind das nur für geile Weiber.

Ich befreite Bea aus dem Pranger, sie strahlte und fällt mir sofort um den Hals. „Mein Gott Schatz, wir werden so viel Spaß haben, danke dir dafür“ und zeigte auf den Pranger. Ich nahm sie bei der Hand und führte sie zum Sofa, setzte mich und bat sie mit Körpersprache sich auf meinen zum Platzen steifen Prügel zu setzen. Sie kam über mich, spreizte ihre Beine und setzte sich langsam auf meinen Bengel ohne ihn einzuführen.

Dann küsste sie mich sehr Leidenschaftlich und bewegte ihre Hüfte, wodurch sie damit meinen Pimmel nur mit ihren Schamlippen wichste. Ich ließ sie machen und genoss diese zarten Berührungen. Sie löste den Kuss zwischen uns richtete sich auf, griff nach hinten und schnappte sich meinen kleinen. Ließ ihn noch zweimal durch ihre Schamlippen gleiten und mit einem gemeinsamen schönen Aufstöhnen verschwand er bis zum Anschlag in ihr heißes nasses Loch.

Sie bleib einen Moment sitzen und wir beiden spürten diese geilen Gefühle, wie mein Schwanz ihr Möse dehnte. Wie sie mit leichten Muskelanspannungen meinem Liebling die geilsten Gefühle bescherte. Als sie jetzt anfing sich langsam, fast schon in Zeitlupe zu bewegen. Sie wollte es spüren, spüren der ganzen Länge nach, spüren wie der Stab sie der kompletten Länge reizt, sie ausfüllt.

Daniel saß etwas entfernt auf dem Sofa, hatte ein Bier in der Hand und genoss die geile Aussicht. Wie Annett, Esther in den Wahnsinn leckte. Wie Bea es genoss meinen Schwanz langsam und voller Leidenschaft in sich zu spüren. Esther schrie auf, erhob noch einmal ihren Oberkörper und genoss das Gefühl von einem riesigen Orgasmus überrannt zu werden. Ihr Körper verkrampfte sie zuckte und eine Welle nach der anderen ließ ihren Körper erneut verkrampfen.

Als sie sich dann erschöpft auf das Sofa fallen ließ. Annett leckte die Reste aus ihr um sich dann mit einem breiten Grinsen neben sie zu legen. Esther schlang ihre Arme um Annett und beide küssten sich und bestätigten ihre Verbundenheit.

Bea sah dem Schauspiel zu, es erregte sie, was ja klar war. Das nun Schwung in die Sache kam. Auf einmal fing Bea an mich zu reiten, wie ein Wildpferd versuchte ich dagegen zu bocken. Der Kampf des Zähmens war gestartet, wer würde siegen. Die Reiterin, die eindeutig die besseren Chancen hatte oder der unbändige Hengst der versucht seine Reiterin in den Wahnsinn zu ficken.

So wie es aussah kam es auf ein Unentschieden heraus. Bea stöhnte laut, ich hechelte mit letzter Kraft und konzentrierte mich dass sie vor mir abging. Ich war es ihr Schuldig, der Frau der wir das alles hier zu verdanken haben. Wenn sie sich nicht dazu durchgerungen hätte und mich vor die Wahl gestellt hätte. Würden wir immer noch den Blümchensex ausüben den keiner von uns mehr wollte.

Wir alle hier wussten, dass wir mit Hilfe von Bea und vor allem von Esther im Paradies angelangt sind und das sie es sind die dafür sorgen werden das wir dieses Paradies auch nicht so schnell wieder verlassen werden. Bea legte ihren Kopf in den Nacken, ihre Nippel standen steif wie Pistolenkugeln ab. Ich hielt sie an der Hüfte fest, damit sie nicht das Gleichgewicht verliert.

Mit letzten schnellen Bewegungen erreicht sie ihren Höhepunkt. Ihre Hände verkrallten sich in ihre eigenen Brüste. Sie drückte sie mit aller Macht zusammen, hatte mit je zwei Fingern einer Hand ihre Nippeln dazwischen und presste sie wie eine Druckwalz diese kräftig, ja schon brutal zusammen.

Ihr Körper verkrampfte sich, und dies wirkte sich auch auf ihre Möse aus. Die sich genauso brutal zusammenzog wie der Rest ihres Körpers. Das war nun auch für mich zu viel, mit einem Brunftschrei schoss mein Sperma tief in die Grotte meiner Frau. Ich blieb erschöpft liegen. Meine Frau fiel nach ihrem Höhepunkt erschöpft auf meinen Körper, sie behielt meinen Schwanz in sich und atmete schwer neben meinen Kopf.

Ich streichelte durch ihre Haare und hielt sie mit meinem anderen Arm fest. Wir genossen die Gemeinsamkeit, diesen engen Körperkontakt zwischen uns. Bea und auch ich erholten uns langsam, aber voller Glück. Um uns herum war ein leerer Raum, wir waren unter uns, egal ob da Daniel, Esther und Annett noch da waren. Sie respektierten unseren Raum und gaben ihn uns auch.

Mein Schwengel fiel zusammen, was ja klar war. Bea fing an meinen Hals zu küssen, sie hauchte mir zarte Küsse darauf, ließ ihre Zunge darüber gleiten und kam immer mehr wieder in der Realität an. „Danke mein Schatz, das war so geil, ich liebe dich“, sagte Bea leise in mein Ohr. Ich lächelte und freute mich das der Weg den wir eingeschlagen haben für beide Seiten der Richtige ist.

Nachdem wir alles aufgeräumt und gesäubert hatten, verabschiedete sich Daniel. Wir vereinbarten dass wir Morgen Nachmittag die Liebesschaukel ausliefern würden, sowie noch bei Charly vorbeizusehen. Auch wir waren müde, befriedigt aber der Schlaf holte uns ein. Es wurde etwas eng im Bett. Da nun auch Annett sich dazu entschlossen hatte bei uns zu schlafen. Mir war es egal, ich schlief wie im Scharaffenland für Erwachsene. Tolle Frauen schwebten vom Himmel und landeten genau auf meinen Schwanz. Zum Glück war es nur ein Traum, sonst wäre er roter wie ein Ferrari.

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