Der Yogalehrer

Kurz nach Mitternacht machte sich Ewald wieder auf den Heimweg.
„Ich freue mich auf sie”, flüsterte sie ihm zu Abschied ins Ohr, und schmiegte sich nochmals mit ihrem nackten Körper an ihn.
„Na ja”, dachte er, als er den Wagen vor seiner Haustüre abstellte, „Dann wollen wir mal sehen, wie sich die nächsten Tagen so entwickeln. Von zwei Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden, soll ja auch was haben”!
Gegen 9:00 Uhr in der Früh klingelte Frau Reinhards Telefon.
„Reinhard”
„Ich bin es, Maria“.
Frau Reinhard war natürlich sofort klar, was Maria auf dem Herzen hatte.
„Ja ja…… ich habe ihn gefragt“!
„Und”?, kam es wie aus der Pistole geschossen.
Frau Reinhard musste grinsen. Irgendwie wollte sie ihr nicht so einfach die Antwort mitteilen.
„Abgeneigt ist er nicht“, antwortete sie mit skeptischen Ton.
„Herr Leimann ist allerdings der Ansicht, um die erste Unterrichtsstunde in entspannter Atmosphäre ausführen zu können, wäre es von Vorteil, wenn du dich vor Unterrichtsbeginn zuerst einmal Oral kümmern würdest, um ihm etwas die Spannung aus seinen Körper zu nehmen”.
„Was soll ich”?
„Maria…… du sollst ihm nackt die Tür öffnen, dich vor ihn knien und ihn als erstes bis auf den letzten Tropfen absaugen”, antwortete Frau Reinhard grinsend.
„Hör mal, spinnt der”, erwiderte Maria pikiert.
„Wie so”?
„Ich nehme doch nicht von einem fremden Kerl das Glied in den Mund“!
Frau Reinhard amüsierte sich auf das Köstlichste.
„Jetzt hör aber auf. Bei deinem Schwager warst du nicht gerade zimperlich”, konterte Frau Reinhard.
„Das war immerhin mein Schwager”, rechtfertigte sich Maria.
„Hast du denn deinem Yogalehrer auch gleich beim ersten Mal nackt die Tür geöffnet, und ihm es ihm Oral besorgt”?
„Beim zweitem Mal”, log Frau Reinhard.
„Und auch gleich geschluckt”, meinte Maria leicht vorwurfsvoll.
„Natürlich”, antwortete Frau Reinhard in einem Tonfall, als wenn es nichts außergewöhnliches wäre.
„Mit dieser Begrüßungsart bin ich aber nicht ganz einverstanden”, erwiderte Maria protestierend.
„Na gut dann vergiss die Sache”, meinte Frau Reinhard gleichgültig.
„Ich finde dass von deinem Yogalehrer nicht korrekt”, protestierte Maria erneut.
„Maria was soll dass. Ob du sein Glied vor der ersten oder nach der zweiten Yogastunde lutschst, wo ist denn da der Unterschied? Ich meine wir wollen unseren Spaß haben. Für mich steht das Sexuelle im Vordergrund”.
„Jaaaa…..für mich eigentlich auch, aber trotzdem”.
„Was ist jetzt. Machst du es oder nicht” bohrte Frau Reinhard weiter.
Einen Augenblick herrschte Ruhe in der Leitung.
„Jaaaa wenn es unbedingt sein muss, werde ich vor ihm auf die Knie fallen und sein Glied lutschen”, erwiderte Maria genervt.
Frau Reinhards Gesicht strahlte voller Genugtuung.
Maria war ihr auf den Leim gegangen, und dass tat ihr gut.
„Ich werde dir auch dabei zusehen Maria, und mich streicheln”.
„Waaas”, rief Maria in den Hörer: „du willst mir zusehen, wenn ich sein Glied lutsche”?
„Wieso”, entgegnete Frau Reinhard erstaunt.
„Ich meine du findest es toll, wenn dir jemand zuschaut. Als du deinen Schwager abgesaugt hast, habe ich dir doch auch immer dabei zugesehen”.
„Mit dem haben wir es ja auch gemeinsam gemacht”, wich Maria aus.
„Ja meinst du vielleicht, ich würde mich in der Zeit mit Hausarbeit beschäftigen, wären du dich mit ihm amüsierst”!
„So habe ich das nicht gemeint! Übrigens, wann kommt er denn das nächste Mal”?
„Morgen, Übermorgen, wir richten uns ganz nach dir. Ich weiß ja nicht wie spitz du bist”, antwortete Frau Reinhard ironisch.
„Ha ha”, erwiderte Maria: „das musst du gerade noch sagen”.
„Ich werde ihn mal anrufen und ihn fragen wann er das nächste mal Zeit für uns hat. Ich melde mich gleich wieder”, versprach ihr Frau Reinhard und legte auf.

In allerbester Laune ging sie in die Küche und machte sich eine Tasse Kaffee.
„Maria dass wirst du teuer bezahlen müssen”, murmelte sie vor sich hin und grinste voller Genugtuung.
„Ich werde dir dabei zusehen während du sein Glied lutschst und er sich in deinem Mund entleert”, nahm erneut das Telefon und wählte Herr Leimanns Nummer.
„Guten Morgen Frau Reinhard”, begrüßte er sie: „was kann ich für sie tun”, und spürte wie er eine leichte Erektion bekam.
„Ich wollte mich mit nur mal kurz mit ihnen über meine Freundin Maria unterhalten, oder störe ich“?
„Nein nein, reden Sie”, fasste sich an den Schritt und knetete sein sich immer steifer werdendes Glied.
„Meine Freundin kann es kaum erwarten sie kennen zu lernen”.
Herr Leimann bemerkte sofort den eigenartigen Unterton in ihrer Stimme. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es ihrer Freundin durchaus nur um die Yogastunde ging. Er hatte eher den Eindruck, dass es ihnen um einen flotten Dreier ging.
„Tja Frau Reinhard, Heute geht es leider nicht. Heute Abend unterrichte ich in der Volkshochschule. Aber wenn es so dringend ist, könnten wir Morgenabend unsere erste gemeinsame Stunde nehmen”.
„Geht es nicht Morgenvormittag? Abends ist es schlecht bei ihr”.
„Wegen ihrem Mann”?
„Ja, Herr Leimann. Morgens ist sie alleine, dann ist er im Dienst”, antwortete sie.
„Morgen früh ginge es auch”, erwiderte er .
Er selbst brannte ebenfalls darauf ihre Freundin Maria etwas näher kennen zu lernen.
„Oh….. dass wäre toll, sagen wir um 9:00 Uhr”, rief sie begeistert im dem Hörer.
„9:00 Uhr ist eine gute Zeit“, erwiderte er.
„Werden sie auch wieder ein erregtes Glied haben, wie bei mir, wenn Maria das erste mal nackt vor ihnen steht”.
„Davon können sie ausgehen”!
Frau Reinhard lachte laut ins Telefon und meinte kichernd: „Vielleicht sollte ich Maria den Vorschlag machen, sie zur Begrüßung erst einmal abzusaugen um ihnen die Erregtheit etwas zu nehmen”.
„Da wäre ich nicht abgeneigt Frau Reinhard, wenn sie es so gut macht wie sie”, jetzt war ihm klar was gespielt wurde.
Geschmeichelt hauchte sie in den Hörer: „Gefällt ihnen mein Zungenspiel Herr Leimann”?
„Frau Reinhard…….. sie blasen fantastisch”, schwärmte er mit voller Absicht um sie aufzubauen. Er hatte ihr gegenüber noch nie das Wort „blasen“ benutzt. Aber ihr schien es nicht zu stören.
„Am liebsten würde ich jetzt auf der Stelle zu ihnen kommen und ihnen mein erregtes Glied in ihren wundervollen Mund stecken”.
Jetzt wollte er es wissen wie weit er bei ihr gehen konnte.
Für einen kurzen Augenblick herrschte Ruhe in der Leitung.
„Wenn sie so erregt sind, dann machen sie sich auf den Weg und kommen zu mir. Auch mich hat unser Telefonat etwas erregt und würde sie jetzt gerne oral verwöhnen”.
„Frau Reinhard…..liebend gerne, aber ich muss in einer halben Stunde aus dem Haus. Ein Hausbesuch bei einem Patienten steht in meinem Terminplan”.
„Schade“, meinte sie leicht enttäuscht.
„Herr Leimann……ich bin total feucht”, flüsterte sie ins Telefon, mit dem Hintergedanken ihm doch noch auf einen kurzen Besuch zu ihr zu locken.
„Ohhhh….. Frau Reinhard und ich habe auch eine mächtige Erektion und würde mich jetzt gerne in ihrem Mund entleeren und mit meiner Zunge ihre Klitoris liebkosen”.
„Herr Leimann…….ich muss mich anfassen”, hauchte sie ins Telefon.
„Ich ebenfalls, Frau Reinhard”, erwiderte er.
„Wie ich schon sagte Herr Leimann, wenn es ihre Zeit noch her gibt…… gerne”.
„Leider ist die Zeit nicht ausreichend Frau Reinhard”, erwiderte er mit mitleidiger Stimme.
„Übrigens…… schluckt ihre Freundin auch, Frau Reinhard”?
Frau Reinhard lachte in den Hörer.“Machen sie sich deswegen keine Gedanken. Sie schluckt, genau wie ich. Gerne und reichlich”!
„Toll”, erwiderte er zufrieden, „jetzt muss ich unser Gespräch aber beenden, sonnst komme ich noch zu spät zu meinem Termin. Wir können ja heute Abend nochmals telefonieren wenn sie möchten”.
„Gerne Herr Leimann ich erwarte ihren Anruf. Einem angenehmen Tag noch”, hauchte sie im den Hörer und legte auf.
Ewald pfiff anerkennend durch die Zähne. Sie schien ja zu jeder Zeit für ihn bereit zu stehen, wenn er dass verlangen verspürte zu ejakulieren. Der Sache wollte er aber bei passender Gelegenheit mal auf den Grund gehen. Bei seiner nächsten Nachtschicht würde er sie unter dem Vorwand, dass er eine mächtige Erektion habe und jetzt gerne von ihr abgesaugt würde, am späten Abend in die Klinik bestellen.
Als er gegen 22:00 nach Hause kam, reif er nochmals Frau Reinhard um sich zu vergewissern, ob es bei ihrer morgigen Verabredung bleiben würde.
„Selbstverständlich“, antwortete sie euphorisch, „und übrigens, Maria wird ihnen nackt die Türe öffnen und sich als erstes um ihr erregtes Glied kümmern, unter der Voraussetzung, dass sie ebenfalls entkleidet vor der Tür stehen“.
„Natürlich Frau Reinhard! Sie scheinen ja alles im Griff zu haben“, meinte Ewald anerkennend.
„Ich habe nur ihr Wohl im Auge! Es wird sie ja nicht stören, wenn ich ihnen Beide dabei zusehe und etwas an mir spiele“?
„Auf gar keinen Fall Frau Reinhard, es würde meine Errektion sogar noch steigern, von ihnen beobachtet zu werden“.
„Toll……, ich glaube der morgige Vormittag wird uns alle Drei beglücken“, meinte sie.
„Der Meinung bin ich auch Frau Reinhard“,erwiderte er.
„Dann wünsche ich ihnen eine gute Nacht, und hoffe, dass sie Morgen mit einer mächtigen Errektion vor meiner Türe stehen“.
„Machen sie sich deswegen keine Sorgen, dass werde ich. Gute Nacht Frau Reinhard“.

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