Die Affären einer Familie 1

Inzest / TabusDie Affären einer Familie!
Die Affären einer Familie!
bysunnyMunich©

Vielen Dank für die positiven Kommentare und Anregungen.

Ich konnte in den letzten Jahren einige erotische Romane und Kurzgeschichten schreiben, die teilweise auch veröffentlicht wurden.

Wer mehr über mich erfahren oder lesen möchte, kann sich über meine Homepage und/oder Facebook-Seite informieren, oder sich einfach per eMail an mich wenden.

Vielen Dank fürs Lesen!

Sunny Munich

Alle beteiligten Personen der nachfolgenden

Geschichte sind bereits über 18 Jahre. Die

sexuellen Handlungen erfolgten freiwillig und gewollt.

Die Affären einer Familie

Copyright © 2015 by Sunny Munich

Alle Rechte vorbehalten

DIE AFFÄREN EINER FAMILIE

1

__________

Wien-Margareten, 5. Bezirk

Zentagasse 17/V

Ich bin so geil!

Wenn du dich traust, dann darfst du es mit mir treiben, lieber Onkel!

Simon Pilgram sah die lüsterne Aufforderung in Maries hellgrünen Augen, die so kindhaft unschuldig und trotzdem so durchtrieben dreinschauten, und sein Schwanz begann verlangend zu prickeln.

Als Maries süßer Schmollmund dann auch noch von einem herausfordernden Lächeln umspielt wurde, war es um seine Beherrschung fast geschehen. Und sein Schwanz regte sich und schwoll an.

Der Rest der Familie, die sich um die festlich geschmückte Tafel im großen Wohnzimmer versammelt hatte, bemerkte nichts.

Glücklicherweise nicht!

In steifer Würde wurde gespeist. Hin und wieder war ein leises Klirren zu hören, das Stoffrascheln einer knappen Bewegung, ein kurzer Gesprächsfetzen.

„Wirklich, meine liebe Leonie, ganz herrlich, dein Lammbraten”, erklang die sonore Stimme seines Schwiegervaters.

„Oh, danke, Vater. Es hat mir Spaß gemacht, für euch alle zu kochen und zu bruzzeln”, antwortete Leonie mit einem gezierten Lächeln. „Endlich sind wir wieder einmal alle beisammen.”

Dann herrschte wieder Stille. Nur Fridolin, der Rauhaardackel von Simons Schwiegermutter, hechelte vernehmlich unterm Tisch.

Marie sah noch immer zu ihm herüber. Simon stellte es mit einem schnellen Blick fest. Sie hatte ihr Besteck neben den Tisch gelegt; ihre schmalen Hände lagen leicht auf der Tischkante. Ihr Blick und ihr Lächeln waren unverhohlene Aufforderungen, und beileibe nicht nur zum Tanz.

Komm, hab doch Mut, Onkel Simon, signalisierte dieses Lächeln. Kümmere dich nicht um die anderen. Nur um mich. Stell dir vor, wie es ist, wenn du mich fickst.

Genau das stellte sich Simon gerade vor!

Er war kein Kostverächter, nie gewesen, und seit seiner Frau Leonie immer öfter Migräne hatte, erst recht nicht. Außerdem strahlte Marie eine Art von Sex aus, auf den er total abfuhr.

Die Umgebung sank förmlich, als Simon wieder Maries Blick erwiderte. Die Stimmen ringsum wurden zu fernen Geräuschen. Er achtete nicht mehr darauf, sondern sah nur noch Marie, er starrte sie an, ihren schlanken, mädchenhaften Körper, die vollen, straffen Brüste, deren Spitzen sich frech durch den dünnen Stoff ihrer rüschenbesetzten weißen Bluse drückten. Ihr schmales, zartes Gesicht mit den seidigen braunen Haaren. Ja, er sah sie splitternackt vor sich am Tisch sitzen, und er dachte nur noch daran, wie herrlich es sein musste, dieses Geschöpf zu stoßen.

Sie wollte es auch, das spürte er mit jeder Faser seines Körpers. Und sein Schwanz spürte es ebenfalls.

Simon bewegte sich unruhig. Hoffentlich konnte man ihm seine Gedanken nicht von der Nasenspitze ablesen. Teufel, er hatte einen steifen Pint in der eleganten, nachtschwarzen Hose, einen Mädchenbeglücker, der einem mittelprächtigen Zaunpfahl kaum nachstand.

Das war der sexuelle Notstand, unter dem er seit Monaten leiden musste!

Marie hypnotisierte ihn. Ihr schien es egal zu sein, was die anderen dachten. Mit der Serviette wischte sie sich den Mund ab. Dann leckte sie mit ihrer Zunge über die zartrosa Lippen.

Simon schluckte hart.

Fast konnte er ihre Gedanken wispern hören: Traust du dich nicht? Komm, sei kein Feigling. Sollen sich die anderen hier am Tisch vergnügen, wir beide tun das auf unsere Art und Weise. Weißt du nicht mehr, wie wir früher herumgetollt sind? Wie wir uns scheinbar so unabsichtlich an den geilsten Stellen berührt haben?

Er war kein Feigling. Es gab da trotzdem einen Haken an der Sache. Und keinen geringen. Das wusste Marie ganz bestimmt auch, trotzdem ließ sie es darauf ankommen.

Der versammelte Familienclan!

Das war eindeutig ein Hinderungsgrund! Alle waren sie da, außer ihm und Marie noch acht Personen:

Neben ihm seine Frau Leonie, die Kochkünstlerin und Migränespezialistin. Dann kamen der Reihe nach: Seine Schwiegereltern Jakob und Magdalena, daraufhin seine eigenen Eltern Katharina und Paul, und schließlich Maries Schwester Vanessa und ihre Eltern Clemens und Helena.

Und diese beiden waren der Haupthinderungsgrund!

Allein ihre Anwesenheit sorgte bei Simon für mittelschweres Magendrücken. Er mochte sie nicht, sie mochten ihn nicht, und jeder wusste das vom anderen.

Außerdem war Helena die Schwester seiner Ehefrau, und er somit Maries und Vanessas Onkel.

Als solcher konnte er ihr nicht einfach das Höschen herunterzerren und ihr seinen Schinderhannes zwischen die zweifellos zarten und saftigen Schamlippen schieben. So etwas gehörte sich nicht für einen Onkel!

Wenigstens nicht hier am Tisch und in dieser Gesellschaft, schränkte Simon ein. Fieberhaft überlegte er. Er musste Marie irgendwie aus diesem Zimmer herausbekommen.

Ein Königreich für eine glaubhafte Ausrede!

Besonders vor Clemens und Helena. Die beiden waren misstrauisch, die hörten buchstäblich das Gras wachsen, auch wenn sie momentan noch mit dem Lammbraten beschäftigt waren. Die Stimmen der anderen verschmolzen mehr und mehr. Eine kleine Unterhaltung war in Gang gekommen. Automatisch spielte Simon nach außen hin den interessierten, aber schweigsamen Anteilnehmer.

Sein Vater hielt einen Monolog über sein Lieblingsthema: Das Finanzamt. Er konnte die Burschen nicht leiden, weil er von Jahr zu Jahr mehr Steuern bezahlen musste. Dass er als Besitzer einer sehr gut gehenden Maschinenfabrik auch eine Menge verdiente, das ließ er unerwähnt.

Als sein Vater mit seinem Monolog fertig war, war auch das Abendessen beendet. Jakob zündete sich seine Pfeife an und paffte ein paar würzig riechende Qualmwolken in die Luft.

Leonie verzog leicht ihr puppenhaftes, etwas bleiches Gesicht. Simon wusste warum: seine Frau mochte es überhaupt nicht, wenn im großen Wohnzimmer — im Repräsentiersalon, wie er diesen Raum nannte — geraucht wurde, weil sie der Ansicht war, dass das die Gardinen und Tapeten zu schnell vergilben ließ. Aber wenigstens sagte sie nichts.

Die anderen bekräftigten seinem Vater Paul zum x-ten Male in seinem heiligen Zorn gegen Finanzamt, Finanzbeamte samt Finanzminister. Alles war eigentlich wie immer.

Nur die Marie — die hatte sich verändert!

Verstohlen ließ Simon seine Blicke wieder zu ihr hinüberwandern. Noch immer starrte sie ihn an. Die elfjährige Vanessa stand auf und schaltete den CD-Player an. Ein romantisches Lied von Udo Jürgens erklang. Seit seinem Tod lief seine Musik fast ununterbrochen.

Aber die erzwungene gemütliche Atmosphäre drang nicht bis zu Simons durch. Er fühlte sich, als würde er unter Hochspannung stehen.

Benommen legte er das Besteck ab, schob seinen noch halbvollen Teller von sich und tupfte sich mit der Serviette den Mund ab.

„Na, mein lieber Schwiegersohn”, sprach ihn da plötzlich seine Schwiegermutter Magdalena an, „was brütest du denn so vor dich hin? Immer noch nicht versöhnt? Ihr Kinder solltet endlich eure Streitereien begraben.”

„Aber ich bin doch nicht böse”, erwiderte Simon lahm, während seine Fantasie mit ihm durchging. Er leckte Maries Pfläumchen, schmeckte ihre Fotzensäfte, wühlte in den spärlichen, brünetten Schamhaaren…

„Aber du hast in der letzten halben Stunde kein Wort gesagt.”

„Ich genieße die Stimmung. Endlich einmal keinen Streit, obwohl der ganze Clan versammelt ist.”

Das war das Startzeichen für Clemens und Helena. Mit Maries Eltern war wirklich nicht leicht auszukommen. Sie waren nicht nur steif und verknöchert, als wären sie aus Kalk gegossen, sondern auch überempfindlich. Dabei waren sie erst knapp über Vierzig.

„Fängst du schon wieder an?”, tönte Clemens und warf sich in die Brust. „Ich habe die Anspielung sehr wohl verstanden.”

„Clemens hat ganz Recht. Du bist ein Unruhestifter und ein…” Helena suchte nach Worten. Ihre Augen funkelten. „…manchmal frage ich mich wirklich, wie es Leonie bei dir aushält. Du… du Tyrann!”

Simon trennte sich halbherzig von der geilen Vorstellung, Maries Möse zu lecken und die Kleine dabei wollüstig stöhnen zu hören.

Lachend sagte er zu Helena: „Liebste Schwägerin, du hast eindeutig Haare auf der Zunge. Gibt es bei Amazon einen Zungen-Haarrasierer?”

Leonie legte Simon begütigend die Hand auf den Arm. „Er meint das nicht so, Helena, glaub mir. Er ist nur ein — ein sarkastischer Bursche. Und du, Simon, hör jetzt auf. Du hast uns allen schon oft genug bewiesen, was für einen tollen Humor du hast.”

Die letzten Worte flüsterte sie fast, ihre großen Rehaugen bettelten um Frieden.

„Ich habe nicht angefangen.”

„Hast du doch!”, brummte Clemens und warf seiner heftig nickenden Frau einen Beifall heischenden Blick zu.

Simon seufzte, bemerkte den amüsierten Blick von Marie, hütete sich aber, ihn jetzt zu lange zu erwidern. Das würden ihre Eltern ganz bestimmt merken. Und momentan schaute er seine Nichte ganz bestimmt nicht so an, wie ein Onkel seine kleine Nichte normalerweise ansieht.

Clemens und Helena hüteten ihre beiden Töchter wie ihre Augäpfel!

Nicht zuletzt deshalb hatten sie Marie, die vor einem Monat achtzehn Jahre alt geworden war, für die ganze Familie aber noch immer die liebe, naive Kleine war, schon vor drei Jahren in ein Schweizer Mädcheninternat abgeschoben. Momentan war sie auf Sommerferien im guten, alten Wien.

Ihre Heimkehr war auch Anlass dieses Familientreffend gewesen.

Normalerweise ging man sich aus dem Weg. Es hatte schon viele Auseinandersetzungen gegeben, zu viele harte Worte. Simon war der Meinung, dass sie alle einfach nicht zusammenpassten, auch wenn das die Eltern immer wieder krampfhaft durchzusetzen versuchten, und seine Leonie diesen Aktionen krampfhaft Beihilfe gab. Auch für sie ging die Einheit der Familie über alles.

„Ich gebe auf und entschuldige mich in aller Form, meine Herrschaften”, verkündete Simon. Er hob beide Hände, lachte, schüttelte den Kopf, weil er das alles einfach zu lächerlich fand.

„Frieden! Bitte, Frieden!” Er hoffte, dass der neue Flächenbrand damit gelöscht war. Er hatte Probleme mit einem Flächenbrand ganz anderer Art.

Marie!

Er wollte sie haben. Mit Haut und Haaren. Splitternackt und geil. Und verrückt nach seinem Schwanz. Die Stimmung klärte sich, seine Eltern schauten zu den Schwiegereltern hinüber.

„Ein sehr vernünftiges Wort, Simon”, ließ sich Jakob vernehmen. Der weißhaarige, korpulente Mann nickte gültig.

„Darauf sollten wir jetzt aber einen ganz besonders feinen Sekt trinken!” Maries klare, helle Stimme schnitt richtiggehend in Simons Gehirn. Im gleichen Augenblick hatte er auch die Idee.

Er starrte seine wunderschöne Nichte an. Sie blinzelte ihm kurz zu.

„Ich denke da an den ganz tollen Krimsekt, den wir bei Onkel Simons letztem Geburtstag getrunken haben.”

„Aber Kind”, meinte Leonie, schüttelte leicht den Kopf, hielt dann aber ein, als ein „Ah” und „Oh, was für eine gute Idee!” die Runde machte und Mutter sowie Schwiegermutter begeistert in die Hände klatschten. Auch Helena und Clemens schien der Vorschlag zu gefallen.

„Also gut”, gab Leonie nach. „Hol ihn, Kindchen. Weißt du noch, wo ich ihn für die ganz besonderen Anlässe aufbewahre?”

„Klar, Tante. Im Keller, hinter dem großen Mostfass.”

„Stimmt. Du hast ein Gedächtnis.”

„Für solche Sachen immer. Das hat sie von ihrem Vater”, ließ sich Helena spitz vernehmen.

Clemens zuckte leicht zusammen. Es war ein offenes Geheimnis innerhalb der Familie, dass er ganz gern einen über den Durst trank.

„Komm, Marie, hol den Göttersprudel!”, jubelte Mutter Katharina.

„Aber pass auf die Stufen auf.”

„Ich bin doch schon fast erwachsen, Tante Leonie”, maulte Marie vorwurfsvoll.

Alle lachten. Am lautesten Simon. Die Kleine gefiel ihm immer besser.

„Und wie steht´s mit den Mäusen?”, fragte er in die Aufregung hinein.

„Mit den… äh, was?”, tat Marie ganz erstaunt und auch ein bisschen ängstlich.

„Na, mit den Mäusen in unserem Keller!” Simon hätte jubeln können, bis jetzt klappte alles ganz hervorragend.

„Vor Mäusen habe ich Angst!”

„Na, siehst du. Bist du also doch noch nicht so erwachsen.”

Dafür kassierte er von seiner Frau einen Rippenstoß. „Mach dem Kind doch keine Angst, Simon. Du bist wirklich unmöglich!”

„Ich sag´s ja immer!”, brummte Clemens und blickte verächtlich zu ihm herüber.

„Scheinbar kann ich euch heute wirklich nichts recht machen”, sagte Simon jetzt ärgerlich, und beglückwünschte sich und Marie insgeheim zu ihrer reifen, schauspielerischen Leistung.

„Allein trau ich mich in keinen Keller, in dem es Mäuse gibt”, hauchte Marie.

„Dann wird dich dein braver Herr Onkel eben begleiten. Als Strafe!”, erklärte Leonie mit strenger Stimme.

Simon machte ein ergebenes Gesicht, obwohl er seiner besseren Hälfte an liebsten um den Hals gefallen wäre.

„Au ja, Onkel Simon, du musst mit. Das ist die Strafe!”

Sie jubelte, stand auf und stürmte wie ein Wirbelwind um den Tisch herum, zog Simon hoch, dass er gerade noch Zeit fand, seine Stoffserviette abzulegen, dann zerrte ihn seine Nichte auch schon mit sich.

Geschafft!

Jetzt stand einer geilen, saftigen Vögelpartie nichts mehr im Wege!

Sein Kuss war eine halbe Vergewaltigung. Simon riss Marie in seine Arme, spürte ihren biegsamen, geschmeidigen Mädchenkörper so deutlich, als wären sie beide nackt. Er küsste sie, seine Zunge umspielte ihre Zunge.

Marie stieß ein aufgeregtes Keuchen aus, klammerte sich an ihm fest. Ihre schmale rechte Hand glitt über seinen Körper, hinunter zu der Stelle, an der sich die Hose so verräterisch wölbte.

Der altmodische Aufzug ratterte die fünf Stockwerke hinunter. Es war keine Kabine, sondern einer von diesen vorsintflutlichen Gitterkäfigen, wie sie in vielen der alten Wiener Wohnhäuser noch gang und gäbe sind.

Wenn jemand die Treppe hochkam, dann konnte dieser Jemand sie sehen!

Aber das war Simon egal. Sein nüchternes Denken war ausgeschaltet. Die Geilheit überschwemmte ihn. Er hielt seine kleine Nichte in den Armen, und ihre Hand war an seinem Schwanz. Ungeduldig nestelte sie an seiner Hose, um den Hosenschlitz aufzubekommen.

„Schnell, Onkel Simon”, stieß sie erregt hervor. „Ich will ihn in die Hand nehmen. Ich will deinen Pimmel spüren… oh, bitte…”

„Warte doch, bis wir unten sind. Wir können hier drin sowieso nicht…”

„Warum nicht? Es kommt schon niemand!”

Drittes Stockwerk. Zweites Stockwerk.

Die Fahrt hinunter schien endlos zu dauern. Simon streichelte die überraschend großen Titten Maries, spürte, wie sich die Warzen aufrichteten und das Mädchen erschauderte.

Ja, sie trug keinen BH, nur ein leichtes Baumwollhemdchen unter der Bluse. Er streichelte die Nippel, zwirbelte sanft daran.

„Oh… ja, fester, Onkel, fester. Das mag ich! Ich werde unten ganz nass. Greif ihn…”

„Lass das Onkel jetzt weg, okay”, keuchte er.

Im gleichen Augenblick hatte sie seine Hose endlich aufbekommen und zog seinen Steifen heraus. Er war dick, aber noch nicht ganz hart und fest. Die Aufregung. Dazu die Spannung, vielleicht doch gesehen zu werden. Unterschwellig nur, aber es reichte.

Es war dunkel im Treppenhaus und roch muffig.

Simon küsste Marie wieder, seine Hände gingen auf weitere Erkundung. Er packte den Hintern seiner Nichte, knetete ihn wild, dann streichelte er wieder hoch. Der Stoff ihres hübschen, weißen Kleides knisterte unter seinen Berührungen. Maries Körper zuckte.

„Fahr doch drunter. Auf die Haut. Das ist doch viel geiler”, stöhnte sie.

Sie stand auf den Zehenspitzen, küsste seinen Hals, aber ihre Hände umklammerten seinen Schaft, der groß und rot aus der Hose hing.

„Und unten musst du mir deine Wurst reinschieben! Versprich es mir! Bitte…”

„Ich verspreche es dir, Kleine.”

Sie massierte seinen Schwanz, war unermüdlich. Er hatte das Gefühl, dass sie zwei Paar Hände hatte. Sie streichelte ihn, führ über seinen prallen Hodensack, dann wieder den Schaft entlang, dann riss sie die Vorhaut zurück, kitzelte über die Eichel. Im gleichen Augenblick spürte er ihre Hände auch schon wieder an seiner Brust, dann in seinem Gesicht, während ihre heißen, leicht feuchten Lippen seinen Hals liebkosten.

Mit einem harten Ruck hielt der Aufzugskäfig im Keller. Hier unten war es noch dunkler als im Treppenhaus. Simon riss das Mädchen hoch. Sie klammerte sich an seinem Hals fest, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er spürte den Druck ihres Gewichtes an seinem Schwanz, wollte jetzt nur eines: ihre Mädchenmuschi nackt sehen, ihren Schlitz fühlen, Haut auf Haut!

Er stieß mit dem Ellenbogen die Gittertür auf uns trug Marie hinaus. Trotz der Dunkelheit fand er sich zurecht. Ihr Keller lag am Ende des Korridors.

Aber solange wollte Marie nicht warten. Sie begann, ihren Unterleib auf und ab zu schieben. Simon musste fest zupacken, um seine Nichte halten zu können. Sie war nicht schwer, aber die Geilheit schickte Stromstöße durch seinen Leib, und die wiederum sorgten für weiche Knie.

Endlich hatte er — mit einer Hand — die Lattentür seines Kellers aufgebracht, stürzte sich mit Marie hinein.

„Jetzt! Schnell! Schnell! Besorg´s mir! Ich brauche es so sehr, Onkel Simon!”

Sie nestelte schon an seinem Gurt herum, seine Hose fiel hinunter, schnell streifte sie ihm auch den Slip herunter.

Donnerwetter, die ging ran!

„Hast du das im Mädcheninternat gelernt?!”

„Dort nicht. Aber deshalb brauche ich´s ja so schnell!”

Er ging jetzt auch ran. Routiniert knöpfte er ihr Kleid auf. Die Knöpfe saßen praktischerweise vorn. Er wischte ihr Unterhemdchen hoch. Ihre großen Brüste reckten sich ihm entgegen. Prall und hellrot standen die Warzen. Das konnte er sehen, obwohl er kein Licht angedreht hatte. Durch ein kleines Oberfenster fiel genügend Helligkeit. Er leckte die Nippel, walkte ihre Gesäßbacken durch. Sie stöhnte guttural und streifte selbst ihr schmales Höschen hinunter. Sie konnte es kaum mehr aushalten. Er sah die feucht glänzenden Schamlippen.

Die so brave und süße Marie lief offensichtlich über vor Geilheit und Brunst.

Da wollte er ihr Abhilfe schaffen!

Er stellte sie sich zurecht, stieß seinen dicken Schwanz zwischen ihren Schenkeln, so, dass er unterhalb ihres Fötzchens durch glitschte. Sie ritt darauf. Simon spürte, wie ihre Schamlippen bebten.

„Schieb ihn doch rein!”

„Noch nicht.”

„Aber… aber wir — oh… oh… wir haben doch nicht so viel Zeit!”

„So viel schon.”

Sie griff hinunter, umspannte ihn. „Der ist so toll groß. Ich hab´s gewusst. Ich hab´s von früher noch gewusst! Damals, als wir miteinander gebadet haben, weißt du noch? Du hast wahrscheinlich… oh… oh… damals geglaubt, ich sei noch ein kleines, unschuldiges Mädchen. Gar nicht angeguckt hast du mich. Ich hatte ja auch noch nicht mal Haare unten dran. Aber deinen Pimmel, den hab ich mir ganz genau angesehen.”

Sie schob seine Vorhaut auf und nieder, immer dann, wenn die Eichel unter ihren Hinterbacken herauslugte. Ihre Schamlippen wischten über seinen Schaft. Simon machte Fickbewegungen, stieß seinen Schwengel aber noch immer nicht in ihre überquellende Lustdose.

Er wollte sie noch schärfer machen. Sie sollte schier durchdrehen vor Brunst!

„Erzähl weiter, kleine Hexe”, befahl er.

„Und… und später dann, als wir harmlos miteinander spielten, der Onkel mit seiner kleinen Nichte, da… da ging mir das erste Mal einer ab, als ich auf deinem Schoß gesessen bin, und du so lustig geschaukelt hast. Später habe ich es dann immer wieder so gedreht, dass du meine kleinen Brüste berührt hast. Oh… oh… oh. Ja, jetzt… jetzt… bitte…”

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