Die Affären einer Familie 6

Inzest / TabusDie Affären einer Familie!Seite 6
Die Affären einer Familie!
bysunnyMunich©

Sie wurde noch schneller, und dann zu schnell. Simon griff unter den Tisch, erwischte den Kopf, drückte ihn zurück, bedeutete ihr, langsamer, gefühlvoller, härter zu blasen.

Augenblicklich gehorchte sie.

Die Zunge begann ihr Spiel von neuem, ihre Lippen arbeiteten saugend, langsam, intensiv, nicht zu schnell.

Simons Penis war superhart, die Frau massierte und lutschte ihn, sie knetete ihn und nahm ihn dann wieder bis zum Heft in den Mund. Sie würgte, er spürte es am heftigen Rucken ihres Kopfes, aber sie behielt ihn im Mund und saugte weiter, irrsinnig hart, irrsinnig geil, nur mehr auf Befriedigung bedacht, aus das Genießen des Spermaquells, der gleich lossprudeln musste.

Ihr Mund war so eng wie eine jungfräuliche Scheide, ihre Lippen umklammerten ihn, und Simon war wie von Sinnen vor Leidenschaft und konnte das nur durch plötzlich unkontrolliert werdende Zuckungen seins Unterleibs zeigen.

Und dann kam er — schneller, als ihm lieb war, aber er musste kommen!

Sprudelnd und wie eine Springflut schoss es aus seinem Rohr heraus: warm, klebrig, feucht, klatschte das Sperma in Isabells Gesicht, in ihren gierig aufgerissenen Mund, auf ihre zittrige Zunge, die sofort den Brei am Gaumen verschmierte — genüsslich, als handle es sich um eine besonders feine Götterspeise.

Simon atmete auf, als die Erlösung über ihn kam. Er überließ sich ganz der Frau, die ihn unter dem Tisch so ablutschte, dass kein Tröpfchen Sperma zurückblieb.

Er hing mehr am Tisch, als dass er daran saß. Sein Pimmel wurde verstaut, und kaum zwei Sekunden später saß Isabell wieder ihm gegenüber. Ihre Frisur war ein wenig in Unordnung geraten, ihre Augen wirkten irgendwie gläsern, ihre Wangen waren gerötet.

„Ich habe dich gewarnt, lieber Simon”, sagte sie fast entschuldigend. „Aber da wir beide für den direkten Weg sind… ich konnte mich einfach nicht beherrschen.”

„Glücklicherweise nicht”, sagte er mit einem schiefen Grinsen.

Sie sah auf die Uhr. „Es wird Zeit.”

Er nickte. „Ja, dein Mann wird uns schon erwarten.”

„Und ob.” Sie kicherte. „Aber auf der Baustelle har er ja genügend Beschäftigung, bis wir kommen.”

Dem zweideutigen Unterton in ihrer Stimme maß Simon keine Bedeutung bei. Er sollte sich noch wundern.

Sie riefen das Serviermädchen, Simon bezahlte. Isabell leckte sich immer wieder genüsslich über die Lippen, als genieße sie in Gedanken noch immer seine lustvolle Spermataufe.

Simon sah das aus den Augenwinkeln heraus und amüsierte sich. Er fühlte sich herrlich. Dann dachte er ans Geschäft. Sie verließen das Kaffeehaus Arm in Arm. Die Luxuslimousine von Isabell Oppenhaim war gegenüber abgestellt.

„Ein herrlicher Tag, um ins Grüne zu fahren.”

Isabell setzte sich hinter das Steuer, ließ auch Simon einsteigen, dann startete sie. Den lüsternen Mundfick im Kaffeehaus Rendl erwähnte sie auf der ganzen Fahrt nach Gänserndorf hinaus mit keinem einzigen Wort mehr.

Paul Oppenhaim war kaum zu bremsen. Wie ein Derwisch hetzte er auf der großen Baustelle herum, seine Frau und Simon im Schlepptau. Er hatte hier etwas zu beanstanden und dort etwas anzumerken, und auch mit einem gelegentlichen Lob sparte er nicht.

Seine 62 Jahre merkt man ihm nicht an, sinnierte Simon und grinste in sich hinein. Wenigstens nicht hier draußen, schränkte er dann ein.

Simon beantwortete die Fragen von Paul Oppenhaim und besprach dann andere grundsätzliche Dinge mit dem Bauleiter, Jan Grünburger.

„Sie haben die Leute im Griff”, kommentierte Paul Oppenhaim, nachdem der Bauleiter abgezogen war und seinen Mitarbeitern etwas zurief.

„Bei Ihnen gehorchen die Männer unverzüglich, wenn ich etwas zu ihnen gesagt habe, haben sie kaum richtig hingehört.”

„Es kommt darauf an, wie man es sagt.”

„Der Ton macht die Musik, ich weiß, ich weiß.” Paul Oppenhaim winkte ungeduldig ab. „Ich kann solche Rücksichten nicht nehmen. Ich bin es gewohnt zu befehlen. Ich kann es mir auch leisten. Es ist mir egal, wenn der Bau teurer wird als veranschlagt, aber ich will ihn so schnell wie möglich fertig haben.”

„Ihre Frau hat mir das bereits gesagt”, meinte Simon.

Sie blieben stehen und schauten zu dem prächtigen Bau hinüber. Noch wuchsen davor Schuttberge empor, noch herrschte ein heilloses Durcheinander auf der Baustelle, aber der Rohbau an sich verriet schon, dass hier ein Juwel entstand. Eine Villa im spanischen Stil, zweistöckig, mit vielen Erkern, großen Blumenfenstern und einem tief heruntergezogenen Giebeldach. Zur Südseite hin gab es eine große Terrasse mit offenem Kamin für Grillpartys. Ringsum würden später Ziersträucher und Bäume eingepflanzt werden, so, dass die Bewohner dieses Prachthauses vor ungewünschten Blicken geschützt waren. Dazu ein hoher Naturholzzaun, das sollte genügen. Ja, Simon konnte die Villa fix und fertig dastehen sehen, weiß verputzt, in einem rohen Strich, die Fenster mit hübschen weißen Vorhängen, Blumen auf den Fenstersimsen.

Eine Betonmischmaschine rumorte, ein paar Männer schrien über die Baustelle. Der Kranarm setzte sich in Bewegung und schwenkte zum Haus hinüber. Die Arbeiten gingen gut voran.

Paul Oppenhaim hatte keinen Grund, sich aufzuregen. Aber das behielt Simon für sich. Es gab Leute, die waren nicht glücklich, wenn sie keine Hektik hatten.

Bis vor ein paar Tagen hatte auch er zu diesem Menschenschlag gehört!

„Genug pausiert”, brummte Paul Oppenhaim nach ein paar Augenblicken.

„Die Arbeit ist getan, ich habe nichts mehr an der ganzen Sachen auszusetzen, also kommt jetzt das Vergnügen.”

Simon horchte auf.

Zum ersten Mal seit einer geraumen Welle meldete sich auch Isabell Oppenhaim wieder zu Wort. „Eine prächtige Idee, Paul.”

„Kommt.”

Er nahm Simon burschikos am Arm und zog ihn mit sich. Sie marschierten zum Haus hinüber.

„Wenn Sie privat genauso brauchbar sind wie als Architekt…”

„Ist er, Paul, ist er. Ich habe ihn schon getestet”, kicherte Isabell Oppenhaim.

„Oho!” Erstaunt drehte er sich seiner Frau zu, und sah sie kurz an. „Na, ich hätte es mir denken können.”

„Es war zu verführerisch.”

„Gut, gut. Dann wird der Tag heute ja doch noch ein voller Erfolg, trotz dieses Ärgers auf der Baustelle.”

„Wenn ich auch einmal etwas sagen dürfte…”, warf Simon schwach ein.

„Kommen Sie, seien Sie doch kein Spielverderber, junger Mann”, unterbrach ihn Paul Oppenhaim jovial. „Es macht mir nichts aus, wenn Sie sich mit meiner Frau ein bisschen vergnügt haben. Ist doch nur menschlich. Und deshalb wollen wir weiterhin Menschen bleiben. Wir feiern jetzt Richtfest, sozusagen im intimen Kreis. Nur wir drei. Und ein ganz spezielles. Oder wollen Sie meine Frau nicht ficken?”

„Äh… kommt darauf an”, erwiderte Simon nach einem kurzen Überlegen.

„Keine Angst, ich will keinen Gruppensex mit Ihnen und meiner Gattin veranstalten.” Paul Oppenhaim lächelte wehmütig. „Die Zeiten sind vorbei, ich kann nicht mehr so, wie ich will. Glücklicherweise gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten.”

„Und welche, beispielsweise?”

Sie erreichten das Haus, streiften die lehmverklebten Gummistiefel ab.

„Zuschauen. Und die Spezialmassage meiner Frau.”

„Es wird dir auch gefallen, Simon”, sagte Isabell vielversprechend. Sie strahlte ihn an, ein lustiges Glitzern in den Augen. Wirklich, sie war eine verführerische Frau, auch oder trotz ihres Alters.

„Also gut. Ich lasse mich überraschen.”

„Jetzt reden Sie wie ein ganzer Kerl! Ich habe früher auch nichts anbrennen lassen. Man muss stets bereit sein, etwas Neues dazuzulernen, wenn sich einem die Gelegenheit bietet”, meinte der Bauherr.

Simon war gespannt. Sein Schwanz war ihm zwar am Morgen recht gut abgemolken worden, aber nach so vielen Jahren Enthaltsamkeit war das nur der bekannte Tropfen auf dem heißen Stein gewesen. Gemeinsam stiegen sie die bereits fertige, handgeschnitzte Treppe in den ersten Stock hinauf. Im Haus roch es nach frischem Holz, nach Feuchtigkeit und Frische, obwohl es seit Tagen nicht geregnet hatte.

„So, hier sind wir ganz ungestört.”

Simon sah sich in dem großen Raum um. Wände und Decke waren noch unverputzt, es gab Anschlussstellen für Wasser und Stromleitungen. Auf dem Boden häufte sich der unvermeidbare Bauschutt. Licht fiel durch ein relativ kleines Dachfenster ein.

Im Boden war eine Vertiefung eingelassen, knapp eineinhalb Meter tief, in Nierenform. Darin würde später die Porzellanwanne eingefügt werden, denn dies hier war das Badezimmer.

Stoff raschelte!

Simon drehte sich um. Isabell zog sich bereits aus. Paul Oppenhaim war in einem der anderen Räume verschwunden und kehrte jetzt mit einer großen, karierten Wolldecke zurück.

„Ich habe an alles gedacht”, verkündete er.

„Na, wirst du schon scharf?”, fragte Isabell. Nur noch mit einem schmalen, schwarzen Slip und ebenfalls schwarzen Nylon-Strümpfen, die mit Strapsen an einem rüschenbesetzten Strumpfhalter befestigt waren, stand sie vor ihm.

Simon starrte die Frau an. Ihr Körper war jugendlich straff, die Brüste so schwer, wie er vermutet hatte. Sie hingen nur leicht, aber das sah bei Isabell sehr erregend aus. Die Nippel waren bereits erigiert, groß und mächtig standen sie aus den braunen Warzenhöfen ab. Es waren die größten Zitzen, die Simon jemals gesehen hatte.

Und ob er scharf war!

Sein Mund trocknete buchstäblich aus vor Gier.

„Ja, sehen Sie sie an”, sagte Paul andächtig. „Ein Bild von einer Frau. Besorgen Sie es ihr gut, Herr Pilgram.”

„Das verspreche ich, Herr Oppenhaim!”

Simon ging zu ihr hinüber. Sie streckte sich, ihre Titten gerieten leicht in Bewegung. Er blieb vor Isabell stehen, zerrte den Reißverschluss auf, streifte die Hose hinunter. Ihre Brüste baumelten, als sie sich vornüberbeugte.

Paul Oppenhaim hatte sich ebenfalls ausgezogen und legte sich rücklings auf die Decke.

„Los jetzt, fangt an, ihr beiden!”, befahl er.

Simon hörte kaum hin. Für ihn gab es jetzt vor allem Isabell, die geile, vollbusige Frau. Sein Zepter stand, die Eichel sprengte die Vorhaut fast, dick stand das Aderwerk an seinem Schaft hervor.

Er richtete Isabell auf, küsste sie, stieß seine Zunge tief in ihren Mund, dachte dabei daran, wie gekonnt sie ihn im Kaffeehaus geleckt hatte. Täuschte er sich, oder spürte er tatsächlich noch einen Hauch seines Spermageschmacks in ihrem Mund?

„Nicht auf die romantische, Simon!”, keuchte sie gierig und zog sich von ihm zurück. „Ich will genommen werden. Ich brauche deinen Penis. Schnell. Hart.”

„Du kriegst ihn, keine Bange!”

„In den Popo will ich ihn! Ganz tief hinein! Ich stehe auf harten Analsex.”

Sie riss sich das schwarze Höschen herunter und kniete sich rittlings über ihren Mann, ihre Rieseneuter schaukelten und streiften über Paul Oppenhaims Schwanz.

„Los, komm endlich!”

Unverhohlene Gier sprach jetzt aus ihrer Stimme. Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen, darunter leuchtete strotzend rot ihre Möse. Simon kniete sich hinter die Frau nieder. Er stellte keine Fragen. Reden war hier und jetzt überflüssig. Sie wollte nur in den Hintern gestoßen werden, also würde er sie nur in den Arsch ficken.

„Du bist also eine Analfickliebhaberin”, stellte er fest, während er genüsslich damit begann, ihre straffen Hinterbacken zu walken.

„Red doch nicht in diesem Straßenjargon!”, beschwerte sie sich.

Paul Opperhaim stöhnte bereits. Simon sah, wie Isabells Titten über seinen Schwanz streiften, vor, zurück, vor, zurück, und Paul half dieser ersten leichten Tittenmassage sehr schnell nach. Er nahm ihre Euter in beide Hände, stopfte seinen Pimmel dazwischen und legte im Alleingang los.

„Also, die feine Umgangssprache”, grinste Simon. „ Ich habe gedacht, du magst das, wenn man dabei ordinär redet.”

„Eigentlich nicht!”

„Es macht Spaß. Versuch´s mal.”

„Ich…”

Weiter kam sie nicht, denn in diesem Augenblick glitt Simons Zunge zwischen ihre Arschbacken. Er leckte die ganze Kerbe durch, von oben nach unten, wobei er ein bisschen zurückkriechen musste, um auch tief genug zu kommen. Ihre Möse leuchtete wie ein Fanal. Verheißungsvoll. Saftig. Der Lustsaft sammelte sich bereits perlend an den äußeren, dicken Schamlippen. Sie hatte ihre Scheide komplett glatt rasiert, nur auf dem Venushügel befanden sich noch einige schwarze Intimhaare.

Paul stöhnte. Sein Atem kam stoßweise. Wenn Simon nur daran dachte, wie der kleine Pimmel jetzt von den beiden Riesentitten durchgewalkt wurde, dann wurde er so wild, dass er sich kaum bremsen konnte.

Das war es eigentlich gewesen, was er für sich selbst erhofft hatte. Er weinte der Sache nicht nach. Ein Analfick war auch nicht zu verachten. Wann hatte er das das letzte Mal gemacht? Sein Erfahrungsschatz wuchs und gedieh. Er streichelte die Schamlippen, nahm die Nässe mit, verteilte sie an ihrem Anus, den sie ihm fordernd entgegenreckte.

Im Takt ruckten ihre Gesäßbacken zurück und vor. Das Schaben ihrer Brüste auf den Schwanzhaaren ihres Mannes wirkte wie elektrisierend. Die ganze Luft ringsum schien geladen zu sein. Es roch nach Brunst und Gier.

„Oh, ihr beiden spritzigen Männer”, keuchte sie. „Ich will euch spüren. Komm endlich, Simon! Stoß ihn hinein in mein Hinterpförtchen. Ich bin´s doch gewohnt, du brauchst nicht so viel Rücksicht zu nehmen. Komm, lass mich deine Mannesstärke spüren, tief drinnen spüren…”

Er griff ganz zwischen ihren Schenkeln durch, massierte den dicken Kitzler, der bereits im Lustschleim schwamm, entlockte ihr ein paar herzzerreißende Stöhnlaute. Ihre Bewegungen, mit denen sie den Pimmel ihres Gatten fickte, wurden unkontrollierter. Paul hechelte mit geschlossenen Augen. Seine Füße zappelten.

Simon hörte mit seiner Leckerei auf, dafür holte er noch einmal aus ihrer Vagina etwas Scheidensekret, das er genüsslich auf der Rosette verschmierte. Dann setzte er seinen steifen Pint an ihrem After an.

„Ja… jetzt… gib ihn mir! Gib mir deinen tollen Penis!”

„Erst, wenn du das ganz geil sagst!”, verlangte er, obwohl er es jetzt selbst kaum mehr aushielt. Er wollte dieses Luder stoßen, wollte ihr zeigen, wie man am schnellsten in den achten Himmel kommt.

„Ich… ich kann nicht!”, sagte sie.

„Freilich kannst du!”

„Tu´s Isabell”, keuchte ihr Mann befehlend. „Er hat doch Recht. Das stimuliert doch auch zusätzlich noch. Oh… oh, ja… fick mich mit deinen dicken Titten weiter! Jaaaa… oh… schön machst du das…”

Plötzlich ein Ruck!

Der Schließmuskel wurde von seinem Schwanz aufgedrückt, das Rektum teilte sich. Isabell keuchte.

„Jetzt stoß zu, mein geiler Beschäler! Ramm ihn hinein, tief, ganz tief! Zeig, was du… ohhh…kannst!”

Er packte sie an den Hüften und begann zu stoßen. Zuerst langsam, dann schneller, tief hinein. Er spürte die Enge ihres Darms, spürte, wie die Muskeln arbeiteten. Viel härter und strenger als die einer Möse.

„Oh, das ist Wahnsinn. Simon, du bist so groß. Ja fester! Oh… das ist der beste Knüppel, den ich jemals in meinem Popo stecken hatte! Oh… jaaa…”

Sie kniff die Gesäßbacken zusammen, aber Simon konnte trotzdem spielerisch weiter ein- und ausfahren. Er rammte den dicken Schweif in ihren engen Kanal, immer heftiger und schneller.

Aus ihrer Scheide sickerte das Lustsekret herunter. Simon wischte es von Zeit zu Zeit weg, wühlte in dem weit aufklaffenden Spalt, dann wieder griff er die sich windende und zuckende Frau wieder energisch an den Hüften, damit sie seinen Stößen nicht ausweichen konnte.

Klatschende und schmatzende Geräusche erfüllten die Luft. Paul Oppenhaim ließ sich immer noch den Schwanz melken. Simon sah es leider nicht, der vornübergebeugte Oberkörper der Frau nahm ihm die Sicht, ihre langen schwarzen Haare breiteten sich als Flut über dem nackten Körper ihres Mannes aus. Sie küsste Paul, dazwischen stieß sie immer lauter werdende Lustschreie aus.

„Zerreiß mir das Arschloch!”, schrie sie gellend. „Zerreiß es… jaaaa… zeig es mir… dein Sch-sch-schwanz sch-sch-willt ja immer mehr an… oh… ahhhhh…”

Plötzlich röchelte sie mehr, als dass sie sprach. Simon spürte ein unvermitteltes, ziehendes Stechen in seinem Pint, als sie ihre Darmmuskeln krampfartig zusammenzog. Isabell flog nach vorn, schnaufend wichste sie ihrem Mann vollends den Orgasmus herunter, ihre Titten flogen nur so, sein Schwanz glitt schmatzend und klatschend zwischen die prächtigen Kugeln, dann begann er hektisch zu zucken.

„Es kommt! Es kommt mir….”, brüllte Paul Oppenhaim, sein Unterleib bäumte sich auf, dadurch wurde ihr Hintern noch höher gereckt. Simon nutzte die Chance und stieß seinen Stachel tief in das bebende Innere des prachtvollen Frauenhinters!

Das Ziehen in seinen Lenden schwoll an, zerriss ihn für die Dauer eines Lidschlags. Er konnte die Explosion nicht mehr zurückhalten. Pumpend orgelte sein Schwanz in dem engen Loch.

„Spritz alles hinein! Alles hinein meinen heißen Darm…”

Er ließ sich nicht zweimal bitten. Sein Schwengel entlud sich, heiß und klebrig war plötzlich das vorhin so enge, raue Loch. Simon fickte es weiter. Jetzt ging es einfacher, weil der Kanal geschmiert war.

Isabell stöhnte im Takt seiner Stöße.

„Er wird noch immer nicht schlaff… oh…”

Und gleichzeitig walkte sie den spritzenden, glitschigen Schwanz ihres Mannes weiter, drückte die letzten Spermatropfen aus dem Stängel heraus, die ihr Paul sogleich auf den Titten verstrich.

Simon konnte das zwar nur ahnen, aber es geilte ihn unsagbar auf. Sein Schwanz stand noch immer wie der Hauptmast eines Dreimastseglers. Er dachte nicht daran, jetzt einfach aufzuhören.

Auch Isabell und Paul bewegten sich schon wieder lüstern. Keuchen. Stöhnen. Sie streichelte seinen Schwanz.

Simon zog sich aus dem engen Darm zurück. Sein Pint glänzte wie gelackt, als er ihn herauszog. Sofort stieß er sein steifes Gerät in ihre schmatzende Scheide.

Sie jaulte auf.

„Nicht! Nicht, Simon, bitte. Meine Möse gehört nur meinem Mann… nur Paul… ich…”

„Unsinn. Deine Möse gehört nur dir!”

„Lass ihn!”, keuchte Paul Oppenhaim unter ihnen.

Simon riss die Frau an sich heran, ihr Rücken klatschte gegen seine muskulöse Brust. Er griff nach vorn, hielt sie, streichelte ihre vom Sperma ihres Mannes noch feuchten Titten, zwirbelte die rosigen Warzen.

„Du bist verrückt…”

Das war alles, was sie herausbrachte. Aber es hörte sich nicht zornig an. Eher begeistert. Sehr begeistert sogar!

Simon fickte in ihre Spalte und sie machte prächtig mit. Ihre Säfte vereinigten sich mit den seinen, ihre Scheidenmuskulatur spannte sich an und lockerte sich wieder.

„Du… du fickst mich kaputt! Oh… du geiler Stecher…”, jammerte sie. „Ich bin da vorn doch so eng. Ich wurde schon lange nicht mehr in meine Muschi gefickt…”

„Dann wurde es ja wirklich höchste Zeit!”

Simon vögelte genussvoll weiter. Er wusste, er tat der Frau nicht weh, obwohl ihre Möse so eng war, obwohl sein Schwanz kräftig an den Scheidenwänden entlangscheuerte und sich in das fleischige Innere fräste, war es für sie doch genauso schön wie für ihn. Er knetete ihre Titten, spielte mit den Warzen. Sie bäumte sich immer wieder auf, die Hände ihres Mannes spielten plötzlich noch an ihrer Klitoris herum. Dann spürte Simon eine Hand an seiner Schwanzwurzel.

Paul Oppenhaim streichelte ihn!

„Los, ihr beiden! Ich will euch kommen sehen! Los! Strengt euch an!”, keuchte er begeistert. „Ihr geilen Säue! Ihr…”

Simon hörte nicht mehr hin. Schwitzend rammelte er. Isabells Möse zog sich zusammen. Sie schrie, zitterte, dann wurde es heiß, irrsinnig heiß in ihrer Spalte.

Sie hatte einen Orgasmus — und was für einen!

Röchelnd ließ sie sich weiterficken, halb in Trance machte sie seine Bewegungen mit, drängte ihnen entgegen, bot Widerstand, damit er auch noch einmal kommen konnte.

Unter jedem einzelnen Stoß erbebte sie. Ihre Brüste schaukelten, ihre Schamlippen legten sich zuckend um seinen Schaft, umschlossen ihn so fest, als wollten sie ihn nie wieder loslassen.

Simon musste fester drücken und härter ziehen, um weitervögeln zu können. Er legte seine ganze Kraft und Wollust in diesen Fick. Isabell wand sich vor irrwitziger Wollust vor ihm. In immer neuen Winkeln bot sie ihm ihre Scheide an, immer noch gierig liebkoste sie den pochenden Schwanz. Sie hob ihren Arsch, senkte ihn, rammelte seinen Stößen entgegen, wurde plötzlich still, drehte sich, ließ ihn voller Lust und Raffinesse stoßen.

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