Die alten Nachbarn Teil 25

Teil 25: Herr Klinglers Traum

Nach dem geilen Erlebnis mit meinem alten Nachbarehepaar, bei dem ich die Geilheit von Herrn Klingler auf seine Tochter ausgenutzt hatte, wollte ich ihm nun endlich dazu verhelfen, wirklich Petra zu ficken. Zuletzt hatte er ja hin und wieder seine Frau mit dem Namen seiner Tochter angesprochen. Sein Kopfkino musste schon sehr ausgeprägt sein. Und da Petra sich ja bereits mehrfach mit ihrer Mutter Ida vergnügt hatte, war es doch eigentlich nur fair, wenn nun auch Herr Klingler mal zum Zuge kommen würde. Ich musste nur Petra irgendwie dazu bringen, ihren Vater ranzulassen. Doch sie machte bisher ja nicht unbedingt den Eindruck das zu wollen. Außerdem war sie zuletzt sehr aktiv mit Miguel.

Doch ich hatte noch ein Ass im Ärmel. Ich hatte dem jüngeren Miguel den Traum, Sex mit einer älteren Frau zu haben, erfüllt, als ich ihm Petra nicht nur vorgestellt, sondern sozusagen nackt und willig auf dem Silbertablett (hier: Bett) serviert hatte. Nun wurde es Zeit, einen Gefallen einzufordern.

Ich traf mich also mit Miguel und wir redeten über Petra. Er erzählte mir, dass es mit ihr langsam langweilig wurde, weil sie nichts Neues ausprobieren wollte. Meiner Meinung nach lag das nicht an Petra, sondern daran, dass Miguel sie nicht im Griff hatte. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass man Petra zu ihrem Glück vielleicht nicht zwingen, aber zumindest führen musste. Jedenfalls hatte Miguel nichts dagegen, mir Petra wieder „auszuleihen“. Wir mussten nur einen Plan entwickeln und ihn umsetzen…

Da ich Herrn Klingler überraschen wollte und er sich nicht vor lauter Vorfreude womöglich noch Gedanken machen sollte, sprach ich mit seiner Frau den Plan durch. Ich musste ja sicherstellen, dass Herr Klingler auch da und „bereit“ war. Frau Klingler fand die Idee gut und freute sich vor allem auf den ihr zugedachten Teil.

Miguel und Petra kamen wie mit ihm verabredet zu mir zum Grillen auf dem Balkon. Auch meine alten Nachbarn waren eingeladen. Es entwickelte sich ein netter Nachmittag und Abend. Es gab etwas zu trinken und natürlich reichlich Fleisch und Beilagen. Miguel und ich baggerten fleißig Petra an, abwechselnd und unabhängig voneinander. Sie sollte sich begehrt und begehrenswert fühlen und außerdem so rallig werden, dass sie später, wenn ihre Eltern planmäßig gegangen waren, noch einen Dreier haben wollte.

Die Zeit verging wie im Flug. Herr und Frau Klingler verabschiedeten sich irgendwann, wodurch Phase 2 unserer Aktion anlief. Während ich etwas in der Küche aufräumte und die Spülmaschine einschaltete, ging Miguel in die Offensive und versuchte Petra „rumzukriegen“. Als ich dazu kam, waren die beiden schon wild am Knutschen und Fummeln. Petra schien es fast peinlich zu sein, von mir erwischt zu werden. Doch ich ging zu den beiden hin und begann ohne Umschweife, Petra über den Po zu streicheln und auf den Hals zu küssen. „Ich freue mich, Dich mal wieder hier zu haben. Wir hatten lange nicht mehr das Vergnügen.“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Miguel machte sich inzwischen an Petras Hose zu schaffen und ermöglichte es uns, ihrer Spalte näher zu kommen.
Wir wechselten zusammen ins Schlafzimmer, wo ich wohlweißlich meine Kameras in Betrieb hatte. Während Petra sich in die Mitte des Bettes legte, positionierten sich Miguel und ich links und rechts von ihr. Jeder kümmerte sich um „seine“ Hälfte und küsste, leckte, liebkoste ihren Mund, den Hals, die jeweilige Brust. Hin und wieder trafen sich unsere Hände zwischen ihren Beinen. Unser Lustobjekt hatte die Augen geschlossen, genoss und stöhnte leise vor sich hin.

„Wir spielen jetzt ein Spiel.“, gab ich bekannt und holte aus meiner Spielzeugkiste eine Augenbinde. Ich legte sie Petra an und meinte, dass sie nun raten sollte, wer sich wo an ihr zu schaffen machen würde. Und während sich Miguels Zunge auf den Weg zwischen Petras Beine machte, knetete ich mit der einen Hand an ihrer Titte, mit der anderen wählte ich auf meinem Handy die Nummer ihrer Eltern und ließ es kurz mehrmals klingeln. Das war das Zeichen für Frau Klingler, mit ihrem Mann herüber zu kommen. Mit den Worten „ich hole noch was“ verließ ich kurz das Schlafzimmer und öffnete die Türe, wo mich meine alten Nachbarn schon freudestrahlend ansahen. Frau Klingler hatte ihrem Mann inzwischen den Plan erklärt was unschwer an der Beule in seiner Hose zu erkennen war. Beide schlichen sich durch den Flur ins Wohnzimmer, wo sie sich auszogen. Ich ging wieder ins Schlafzimmer und stürzte mich ins Getümmel.

Petra sollte nun immer wieder raten, wessen Hand wo war, wessen Zunge sie gerade irgendwo leckte und auch welchen Schwanz sie in die Hand gelegt bekommen hatte. Ihre Trefferquote war nicht sonderlich hoch. Doch das mochte an der aufgestauten Geilheit gelegen haben. Sie hatte schlicht anderes im Kopf. Irgendwann schlich ihr Vater ins Schlafzimmer. Dies war das Zeichen für Miguel, sich zu verdrücken und Platz zu machen. Während Herr Klingler begann, seiner Tochter die Füße zu massieren, ging Miguel ins Wohnzimmer, wo Frau Klingler auf ihn wartete. Sie hatte sich bereit erklärt, Miguel „zu entschädigen“. Da ich die Aufzeichnung im Schlafzimmer live ins Wohlzimmer auf den Fernseher übertrug, verpassten die beiden nichts.

Ich streichelte Petra über die Brüste, zwirbelte leicht an den Nippeln und ließ meine Fingerspitzen bis zu ihrem Bauchnabel gleiten. Gleichzeitig kümmerte sich ihr Vater inkognito um ihre Füße und die Beine bis zum Knie. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Es wurde Zeit, ihr etwas zu tun zu geben. Daher kniete ich mich neben ihren Kopf und legte meinen Schwanz auf ihre Lippen. Sofort saugte sie ihn ein und entließ ihn kurz, um zu sagen, dass sie diesen Schwanz sofort erkennen würde. Sie lag richtig und damit war klar, dass Herr Klingler seinen Schwanz erst einmal nicht an ihre Zunge lassen sollte. Sie leckte und saugte hingebungsvoll und genoss gleichzeitig die Hände, die sich langsam an ihren Beinen hinauf streichelten und ihrem Lustzentrum näher kamen.

Meinem Nachbarn war anzusehen, dass er sich nicht mehr lange beherrschen können würde. Daher sagte ich zu Petra, dass sie auf alle Viere in die Hündchenstellung gehen sollte. Danach schob ich mich unter ihr Gesicht und saß dann so, dass sie auch ohne etwas zu sehen meinen Schwanz verwöhnen konnte. Der große Vorteil an ihrer neuen Position war natürlich, dass sie ihrem Vater – unwissentlich – den Arsch entgegenstreckte. Ein lüsternes Lächeln war in seinem Gesicht zu sehen. Er war seinem Traum sehr nahe, endlich seine Tochter zu vögeln. Ich deutete ihm an, es nicht zu überstürzen. Daher kümmerte er sich erst einmal mit seinen Fingern um die Spalte von Petra. Er zeigte mir seinen Zeigefinger, der deutlich glänzend davon zeugte, wie geil Petra war.

Da ich ja eigentlich nur Beiwerk bei diesem Fick war, hielt ich mich zurück und ließ Petra meinen Schwanz bearbeiten. Es ging ja eher darum, sie davon abzulenken, dass ihr Vater sie vögeln würde. Ich hatte meinen Blick auf Herrn Klingler gerichtet. Hinter ihm war die Schlafzimmertüre. Durch diese kamen nun Miguel und seine Frau herein. An seinem Grinsen und dem schlaffen Schwanz war deutlich zu erkennen, dass Frau Klingler ihn ordentlich gemolken hatte. Die beiden hatten wohl in der Live-Übertragung gesehen, dass es bald losgehen würde und wollten es nicht verpassen. Meine 69 Jahre alte Nachbarin stellte sich neben ihren Mann und ging auf die Knie. Nicht dass es nötig gewesen wäre, saugte sie seinen Schwanz noch einmal kurz etwas härter, während Miguel sich zu Wort meldete: „Bist Du bereit für einen Schwanz?“. Die Antwort konnte nur eindeutig ausfallen, nachdem wir Petra in der letzten halben Stunde zu zweit bearbeitet hatten. Sie ließ von meinem Schwanz ab und sagte: „Ja, fick mich endlich, ich bin so geil!“.

Das war dann endlich das lang ersehnte Stichwort für Herrn Klingler. Seine Frau erhob sich wieder und machte den Weg frei. Da Petra nah an der Bettkante kniete, konnte ihr Vater seinen Schwanz problemlos stehend in sie eindringen. Er setzte seine Eichel an und drang vorsichtig in die nass-warme Spalte ein. Das wäre nicht notwendig gewesen, doch entweder wollte er das Gefühl genießen oder aber er hatte Angst erkannt zu werden. Doch Miguel spielte seine Rolle gut. Er stöhnte leise vor sich hin und sagte Dinge wie „jetzt fick ich Dich“ oder „fühlt sich das heiß an“. Mein 72 Jahre alter Nachbar drang immer weiter in die ihm angebotene Spalte ein. Er lächelte mich selig an. Langsam, stetig und gefühlvoll begann er nun Petra zu vögeln.

„Das ist sooo gut, besorg‘s mir richtig.“, hörten wir Petra sagen als sie meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund rutschen ließ. Durch die seichten Stöße von hinten wackelten ihre Brüste im Takt. Ich griff mir eine und begann, an ihren großen Nippeln zu spielen. Petra quittierte dies mit einem lauter werdenden Stöhnen. Herr Klingler erhöhte nun das Tempo etwas, er wurde sicherer wie es schien. Miguel gab weiterhin Kommentare zum Besten und schaute dabei zu, wie seine Freundin von ihrem Vater gevögelt wurde. Frau Klingler wiederum streichelte sich selbst zwischen den Beinen und stellte sich sicher vor, wie sie an der Stelle ihrer Tochter sein könnte.

Da ich schon fast ein bißchen Mitleid mit den Zuschauern hatte, fragte ich Petra, ob sie ein Problem damit hätte, wenn wir ihre Eltern noch dazu holen würden. Sie könnten sich ja auch auf dem Bett vergnügen. Das würde die Spielarten erweitern. Petra antwortete – geil wie sie war – ja, aber der Schwanz bleibt in mir. Wir mussten uns alle zusammenreißen, um nicht lauthals loszulachen. Ich stand auf und meinte, dass ich ihre Eltern holen würde.

Nachdem ich die Wohnungstüre kurz auf gemacht, meine „neuen“ Gäste begrüßt hatte und mit ihnen ins Schlafzimmer kam, vögelte Herr Klingler immer noch fleißig seine Tochter. Ich hätte aufgrund seiner Geilheit nicht erwartet, dass er so lange durchhalten würde. Aber da spielte er wohl seine über 50 Jahre alte Routine in Sachen Sex aus.

Frau Klingler legte sich sofort auf den Rücken neben ihre Tochter: „Hallo Schatz, Du bist mir ja eine.“ Dabei nahm sie eine der wippenden Brüste ihrer Tochter in die Hand und begann an ihren großen Nippeln zu lecken. Wieder stöhnte Petra auf, die ihrem Orgasmus immer wieder sehr nahe kam, dann aber doch wieder von ihrem Stecher ausgebremst wurde. Dabei wurde sie fast wahnsinnig.

Ich brachte mich zwischen den Beinen meiner 69 Jahre alten Nachbarin in Stellung und konnte ohne großen Widerstand bis zum Anschlag eindringen. Endlich wurde es auch feucht-warm um meinen Schwanz herum. Ich stieß gleich mehrfach hart zu, um auf Betriebstemperatur zu kommen und verlegte mich dann auf lange, tiefe Stöße wie ich sie bei Herrn Klingler sehen konnte. Seine Frau stöhnte geil vor sich hin und feuerte mich an, es ihr richtig zu besorgen. Für Petra musste es aber so klingen als würde sie ihren Mann anspornen. Und er konnte nun endlich auch stöhnen, lauter werden und sagen, wie geil sich es anfühlte, zu ficken. Wenn Petra gewusst hätte, dass er sie mit seinen Kommentaren meinte.

Wir vögelten eine Weile weiter bis auch Miguel endlich wieder auf seine Kosten kommen wollte. „Setz Dich auf Deinen Mann.“, forderte ich Frau Klingler auf und verließ ihre geile Spalte. Miguel, stellvertretend für Herrn Klingler, legte sich neben Petra auf das Bett und ließ sich von Frau Klingler reiten. Ich holte währenddessen das Gleitgel und schmierte meinen Schwanz ein, da ich ihren Arsch vögeln wollte. Nach einem perfekten Sandwich stand mir des Sinn. Ich brachte mich hinter meiner alten Nachbarin in Stellung, drückte ihren Oberkörper nach vorne und führte erst einmal einen Finger in ihren Hintereingang ein. Herr Klingler schaute interessiert und lüstern zu während er weiterhin Petra mit langen, tiefen Stößen gen Orgasmus fickte. Seine Tochter feuerte ihn dabei immer wie an: „Fick mich! Mach´s mir! Härter!“.

Doch dann passiert, was irgendwann passieren musste: als ich meinen Schwanz in Frau Klinglers Arsch schob und dadurch auch Miguels Schwanz stimulierte, stöhnte er auf. Sofort war Petras Verwunderung zu spüren, die sich nicht erklären konnte, wie Miguel neben ihr stöhnen konnte, wenn er sie doch von hinten fickte. Sie riss sich die Augenbinde vom Kopf und schaute verdutzt in das Gesicht von Miguel, der eng umschlungen ihre Mutter vögelte: „Hallo Schatz“, sagte Frau Klingler süffisant als Petra sie erkannte. Sie drehte ihren Kopf weiter und erblickte mich, der gerade dabei war, ihrer Mutter mit dem Schwanz den Hintereingang zu teilen. Zuletzt sah sie ihren Vater, der für den Moment aufgehört hatte, weiter in ihre Spalte zu stoßen. „Papa, was soll das?“, war ihre Reaktion. Es musste schnell etwas passieren und so griff ich nach einer ihre sensiblen Brüste und knetete sie erst, bevor ich schnell ihren Nippel bearbeitet. Auch Herr Klingler reagierte schnell und fickte wieder intensiv mit tiefen, langen Stößen in ihre Spalte. Petra war verwirrte aber immer noch geil. Als ihre Mutter dann noch meinte, dass sie es genießen solle, schien für Petra die Welt wieder ein Stück weit in Ordnung. Allerdings überlegte sie es sich noch einmal und schob ich weiter nach vorne, um dem Schwanz ihres Vaters für einen Moment zu entkommen. Dann drehte sie sich auf ihren Rücken, spreizte die Beine und schaute Herrn Klingler an: „Wenn Du mich schon fickst, will ich Dich auch sehen.“

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